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Die Deutschen Seniorenmeister heißen IM Yuri Boidmann, Liubov Orlova und FM Jefim Rotstein
Ein Abschlussbericht von Gerhard Meiwald

 

Vom 05. – 13.August fand im wunderschönen Ahrtal, im Kuhrhaus Bad Neuenahr, die 26.Offene Deutsche Senioreneinzelmeisterschaft 2014 statt.shotCAKRTHO1

Als Hauptorganisator Gottfried Schumacher am 05.August 2014 die 347 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im glanzvollen Kursaal begrüßte, zeigte sich der Sommer wieder von seiner besten Seite. Auch Gottfried Schumacher vom ausrichtenden HTC Bad Neuenahr, strahlte vor Freude über den großen Zuspruch der Seniorenschachspieler, die seiner Einladung nach Bad Neuenahr gefolgt waren. Seine launige Begrüßungsansprache wurde immer wieder vom Beifall der Teilnehmer begleitet. Auch der Seniorenreferent des DSB – Helmut Escher zeigte sich zufrieden mit dem enorm gestiegenen Teilnehmerfeld. Er überbrachte die Grüße des Präsidiums des DSB, die aber wegen der gleichzeitig stattfindenden Schacholympiade in Norwegen, für ihre Abwesenheit auf der Seniorenmeisterschaft, um Entschuldigung baten. Helmut Escher wünschte allen Teilnehmern einen erfolgreichen und zugleich erholsamen Aufenthalt in Bad Neuenahr. Nach den Begrüßungsansprachen stellte Gerhard Meiwald, Pressereferent der Seniorenkommission des DSB, den Teilnehmern, das gesamte Schiedsrichter und Organisationsteam vor, das den Teilnehmern und ihren zum großen Teil mitgereisten Begleitungen, während der Meisterschaft beste Spiel – und Rahmenbedingungen ermöglichen wollte.
Alles weitere können Sie im Turnierheft lesen. Einfach auf das Bild klicken!

Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich  auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. „Ich glaube, warum ich dem Schach so lange treu geblieben bin, ist neben dem Erfolg auch die Tatsache, dass es immer noch etwas Neues zu entdecken gibt, egal wie lange man schon spielt oder welche Spielstärke man hat. Die möglichen Kombinationen sind schier unendlich, bereits nach zwei Zügen gibt es 70.000 mögliche verschiedene Stellungen. Dadurch ist Schach natürlich unheimlich komplex und niemand auf der Welt kann von sich behaupten, er hätte Schach völlig durchdrungen und verstanden. Daneben erfreue ich mich auch einfach an der Ästhetik des Spiels, an besonders ausgefeilten Manövern oder verblüffenden Mattkombinationen. Generell stand für mich eigentlich immer der Spaß und die Freude am Spiel im Vordergrund und das halte ich auch für sehr wichtig. Erfolg ist die eine Sache, aber wer einen Sport nur wegen des Erfolgs betreibt, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt“, hat der jüngste Deutsche Einzelmeister aller Zeiten [März 2010 in Bad Liebenzell]  sein Credo auf seiner Webseite formuliert [ http://www.niclas-huschenbeth.de/de/  ].

 

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+++ Michal Krasenkow zum Dritten +++ Batumi ist Gastgeber für die Schacholympiade 2018 +++ In Arad noch ein Sieger aus Polen +++

 

VLISSINGEN.  Zunächst ist ein Jubiläum zu melden, denn in Vlissingen fand zum 20. Mal das Hogeschool Zeeland Chess Tournament statt. Und was  erfreulich nicht für die Organisatoren des Opens in der niederländischen Hafenstadt an der Mündung der Westerscheide in der Provinz Zeeland ist:  die Veranstalter waren mit 250 Teilnehmern ausgebucht. Das neunrundige Turnier gewann nicht unerwartet Michal Krasenkow. Für den polnischen Großmeister war  nach  2006 und 2009 der dritte Erfolg beim HZ Tournament. Allerdings gab  für ihn die Wertung den Ausschlag, denn auch Sipke Ernst [Niederlande], Wjatscheslaw Ikonnikow [Russland[ und  Sergej Fedorchuk [Ukraine] kamen wie Krasenkow im Schlussklassement auf 7,5/9. Als bestplatzierter Deutscher belegte Daniel Hausrath  mit 7/9 Platz 5 vor dem Setzranglistenersten Chinesen Bu Xiangzhi  [Elo 2707], der ebenfalls 7/9 vorweisen konnte. Mehr Informationen finden Sie auf der Turnierseite unter dem Link http://www.hztoernooi.nl/hz/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=4&lang=en !

 

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Zwischen Weltmeisterin Hou Yifan und Humpy Koneru fällt im sechsten Turnier des dritten FIDE-Grand-Prix der Frauen die Entscheidung um  den Gesamtsieg

 

Sie kennen sicher6lich das Spielchen: Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht, welche wollen Sie zuerst hören?

 

Nun, im konkreten Fall ist diese Problem etwas schwieriger zu beantworten. In jedem Fall kommt erst einmal die good News, und die lautet: Die sechste und letzte Etappe des dritten FIDE-Frauen-Grand-Prix 2013/14 findet wie geplant vom 24. August bis 7. September statt. Ob die kurzfristige Änderung des Austragungsortes – ich habe das gerade im FIDE-Terminkalender entdeckt [ http://www.fide.com/calendar/fide-calendar.html  ] – von Erdenet in der Mongolei in die Vereinigten Arabischen  Emirate eine gute News ist, werden die zwölf Spielerinnen abschließend spätestens nach Ende diese Veranstaltung beurteilen können. In jedem Fall muss Schardscha am Persischen Golf eine sehr  interessante Stadt sein, denn  Gemäß Beschluss der Islamischen Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (ISESCO), einer Unterorganisation der Islamischen Weltliga, ist sie  „Hauptstadt der islamischen Kultur 2014“ und wächst ständig. Anfang 2009 lebten dort bereits rund 800.000 Menschen, was 90 Prozent der Emirats-Einwohner von Schardscha [(‏مدينة الشارقة] entspricht [ mehr Infos finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Schardscha ].

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Wer hat warum (nicht) gewonnen?

 

China-winnersWer bei der Olympiade gewonnen hat, habe ich bereits erwähnt – im offenen Turnier China vor Ungarn und Indien. Damit wurde meine spekulative Prognose Wahrheit: keine Medaille für die “Sowjetunion”. Stimmt nicht ganz: bei den Brettpreisen holten sie zweimal Bronze. Und auch keine Team-Medaille für einen ex-sowjetischen Spieler, obwohl es davon in anderen Teams aus dem erweiterten Favoritenkreis noch einige gibt. Russland wurde Vierter, drei Plätze hinter den eigenen nach Eloschnitt berechtigten Erwartungen. Aserbaidschan landete auf dem fünften Platz, für sie durchaus ein akzeptables Ergebnis. Deutschland wurde 30. – der Leser mag selbst entscheiden, wieviele Plätze “zu schlecht” das ist. Der Schachbund nannte es einen tollen Erfolg, da das Team nur einmal verlor – schuld am 30. Platz waren “einige Punkteteilungen” [sic]. Und dann war da noch Naiditschs Sieg gegen Carlsen (s.u.).

 

Bei den Damen gewann Russland vor China und Ukraine, Vierter Georgien, Deutschland wurde Neunter – das 0-4 gegen Georgien in der Schlussrunde bedeutete neben dem Ende von Medaillenhoffnungen auch einen schlechteren Tiebreak gegenüber den punktgleichen Teams Polen und USA. Wenn’s ein Trost ist: Da Ukraine und China gegeneinander unentschieden spielten, hätte selbst ein deutsches 4-0 gegen Georgien nur für den undankbaren vierten Platz ausgereicht. Natürlich wäre Vierter besser als Neunter, aber Georgien ist bei den Damen eben doch besser als Deutschland – an diesem Tag, im Turnier insgesamt und überhaupt.

 

Turnierseite Video letzte Runde Partien Männer Partien Frauen Partien Männer Deutschland Partien Frauen Deutschland

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Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA
 

 

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist für wahr auch ein außergeNiclasHuschenbethwöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. „Ich glaube, warum ich dem Schach so lange treu geblieben bin, ist neben dem Erfolg auch die Tatsache, dass es immer noch etwas Neues zu entdecken gibt, egal wie lange man schon spielt oder welche Spielstärke man hat. Die möglichen Kombinationen sind schier unendlich, bereits nach zwei Zügen gibt es 70.000 mögliche verschiedene Stellungen. Dadurch ist Schach natürlich unheimlich komplex und niemand auf der Welt kann von sich behaupten, er hätte Schach völlig durchdrungen und verstanden. Daneben erfreue ich mich auch einfach an der Ästhetik des Spiels, an besonders ausgefeilten Manövern oder verblüffenden Mattkombinationen. Generell stand für mich eigentlich immer der Spaß und die Freude am Spiel im Vordergrund und das halte ich auch für sehr wichtig. Erfolg ist die eine Sache, aber wer einen Sport nur wegen des Erfolgs betreibt, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt“, hat der jüngste Deutsche Einzelmeister aller Zeiten [März 2010 in Bad Liebenzell]  sein Credo auf seiner Webseite formuliert [ http://www.niclas-huschenbeth.de/de/  ]. Obwohl er seit August 2012 Psychologie an einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet er nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Zwei dieser kreativen Ideen des inzwischen 22-Jährigen werden nun die Schach-Ticker-Besucher nutzen können: die für Sie neuen Rubriken Let’s blitz , mit der wir heute beginnen wollenund  Unglaubliche Züge.

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Nationale Meisterschaft von Frankreich stark besetzt

 

Die nationale Meisterschaft von Frankreich findet vom 17. bis 28. August in der Stadt Nimes statt. Gespielt werde 11 Runden miGFHt einer Bedenkzeit von 90 Minuten für 40 Züge plus 30 Minuten (zzgl. 30 Sek pro Zug) für den Rest der Pa

Obwohl Frankreichs Nr. Eins nicht dabei ist, sein Terminkalender lässt eine Teilnahme nicht zu, ist die Meisterschaft die am besten besetzte in der Geschichte des Schachsports in Frankreich. Gleich zwei Spieler jenseits der Elo von 2700 machen doe Meisterschaft interessant. Die Franzosen haben mächtig aufgeholt. Vor 15 Jahren noch im Entwicklingsstadium, sind sie heute eine Macht in Europa.

 FFE_Nimes-AFFICHE1Bei den Frauen fehlt ebenfalls die Nummer Eins, Marie Sebag, aber 8 der 10 besten Spielerinnen kämpfen um den Titel.

Teilnehmer Männer:
01 Bacrot, Etienne g 2720 02 Fressinet, Laurent g 2708 03 Edouard, Romain g 2679 04 Gharamian, Tigran g 2656 05 Bauer, Christian g 2649 06 Degraeve, Jean-Marc g 2579 07 Dorfman, Iossif g 2571 08 Sokolov, Andrei g 2554 09 Mazé, Sebastien g 2553 10 Matthieu Cornette g 2547 11 Chabanon, Jean-Luc g 2477 12 Roser, Kevin m 2406

Teilnehmerinnen:
Skripchenko, Almira mi 2449 Milliet, Sophie mi 2406 Maisuradze, Nino gmf 2317 Collas, Silvia mi 2302 Congiu, Mathilde mif 2284 Safranska, Anda gmf 2258 Bollengier, Andreea mif 2244 Leconte, Maria gmf 2221 Navrotescu, Andreea mff 2181 Delorme, Laurie mif 2151 Malassagne, Isabelle   2067 Haussernot, Cécile mff 2032

Turnierseite EuropeEchecs

 

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Putin-Getreuer Iljumschinow bleibt Präsident des Weltverbands

Von Hartmut Metz

 

Für Garri Kasparow hat der Kampf fast so ein Debakel ergeben wie in der russischen Politik – oder genau genommen: Es war auch diesmal russische Politik. Nachdem der 13. Weltmeister der Schach-Geschichte in Russland mutig Opposition gegen Wladimir Putin betriebenmetz hatte und nach mehreren Verhaftungen am Schluss nach Kroatien flüchtete, zog der 51-Jährige erneut den Kürzeren gegen den Kreml-Fürsten – diesmal indirekt: Kirsan Iljumschinow sicherte sich in der Schlammschlacht mit Kasparow die Unterstützung Putins. Der trug natürlich gerne sein Scherflein bei, um den lästigen Gegenspieler als Präsident des Schach-Weltverbands FIDE zu verhindern.
 

Während der Olympiade in Tromsö votierten die 174 in Norwegen vertretenen Verbände für den Amtsinhaber. Iljumschinow erhielt 110, Kasparow nur enttäuschende 61 Stimmen, drei Zettel waren ungültig. Das Ergebnis für den Ex-Weltmeister, der vom amerikanischen Milliardär Rex Sinquefield unterstützt wurde, fiel prozentual gesehen noch schlechter aus als bei den Niederlagen jeweils vier Jahre zuvor für Legende Anatoli Karpow und den Manager und früheren Turnierorganisatoren Bessel Kok, die den seit 1995 umstrittenen Kalmücken an der Spitze der FIDE ablösen wollten. Die neutrale Haltung des Deutschen Schachbunds (DSB) honorierten die Delegierten: DSB-Präsident Herbert Bastian wurde überraschend zu einem der zehn Vizepräsidenten gewählt… Weiter

Open mit 239 Spielern gestartet!


Das XXIII. ZMDI Open kann mit einem neuen Teilnehmerrekord aufwarten. 239 Schachbegeisterte treten in den kommenden Tagen in drei live2Wertungsgruppen gegeneinander an. Mit 37 Titelträgern ist das Turnier auch qualitativ toll besetzt, was hochkarätige und spannende Partien erwarten lässt. Neben den Spielern konnte Dr. Dirk Jordan, Präsident des ZMDI Schachfestival e.V., zur Eröffnung auch Freda von Kopp, Marketingmanagerin des Hauptsponsors ZMD AG begüßen. In Ihren Grußworten betonte sie die Bedeutung des Schachsports bei der ZMD AG und wünschte allen Spielern viel Erfolg für die anstehenden neun Runden. Anschließend eröffnete sie mit dem ersten Zug der Partie zwischen Ferenc Berkes und Denis Mager das Turnier.
Text: Yvonne Lefuß, Foto: Karsten Wieland
 

Auszug aus der Teilnehmerliste:

1 Ferenc Berkes HUN GM 2658 2 Falko Bindrich GER GM 2598 3 Martyn Kravtsiv UKR GM 2572 4 Viacheslav V. Zakhartsov RUS GM 2548 5 Andrei Maksimenko UKR GM 2506 6 Henrik Teske GER GM 2505 7 Tamas Jr. Fodor HUN GM 2481 8 Jens-Uwe Maiwald GER GM 2475 9 Ralf Akesson SWE GM 2466 10 Matthias Dann GER IM 2464 11 Alexander Belezky UKR IM 2454 12 Gyula Izsak HUN IM 2444 13 Ivan Farago HUN GM 2443 14 Ferenc Langheinrich GER 2439 15 Lev Gutman GER GM 2438 16 G. Petar Arnaudov BUL GM 2429 17 Kidambi Sundararajan IND GM 2424 18 Tibor Fogarasi HUN GM 2392 19 Swayangsu Satyapragyan IND IM 2401 20 Ivajlo Enchev BUL IM 2392 …

Turnierseite Bericht Blitzturnier Siegerfoto Blitzturnier (Copyright: Karsten Wieland)

 

16. – 23. August 2014

 

Einen großen Aufschwung nimmhjkht heuer das größte Salzburger Schachturnier. An dem 8 tägigen Bewerb werden vom 16. bis 23. August mehr als 200 Schachspieler aus 22 Staaten teilnehmen. Auch die Qualität ist stark gestiegen. Bis jetzt haben sich 9 Großmeister und 13 Internationale Meister angemeldet. Das ist für dieses Turnier ein neuer Rekord. Das hochkarätige Feld führt der für Schwarzach spielende GM Mladen Palac vor dem  für Salzburg spielenden GM Vitaly Kunin an. Der Seriensieger – er gewann das Turnier in den letzten 4 Jahren – wird es schwer haben seinen Titel zu verteidigen. Aber in Schwarzach ist er immer in Hochform. Das Turnier ist wie immer bei den Deutschen sehr beliebt. Nach dem momentanen Anmeldestand spielen 76 Deutsche und nur 73 Österreicher mit. Kurzentschlossene könnten das noch drehen… (wk, Info/Text: Gerhard Herndl)


Auszug aus der Teilnehmerliste:

1 GM Palac Mladen CRO 2584 2 GM Kunin Vitaly GER 2567 3 GM Jovanovic Zoran CRO 2560 4 GM Guliyev Namig AZE 2557 5 GM Shchekachev Andrei FRA 2553 6 GM Zelcic Robert CRO 2549 7 GM Krivoborodov Egor RUS 2507 8 GM Dobrov Vladimir RUS 2495 9 IM Poetsch Hagen GER 2477 10 IM Smirnov Artem RUS 2474 11 IM Kovacevic Blazimir CRO 2463 12 IM Lapshun Yury USA 2458 13 IM Krstic Uros CRO 2442 14 IM Fedorovsky Michael GER 2431 15 IM Guido Flavio ITA 2405 16 IM Videki Sandor HUN 2402 17 IM Lizak Peter HUN 2400 18 FM Deac Bogdan-Daniel ROU 2400 19 FM Zambo Zoltan HUN 2398 20 IM Reich Thomas GER 2396 …

Turnierseite Resultate

 

15. bis 24. August 2014 – Mit GM Daniel Fridman (GER)DSC_0167_0


live_transparentAuszug aus der Teilnehmerliste:

1 GM Shirov Alexei LAT 2709 2 GM Rapport Richard HUN 2704 3 GM Melkumyan Hrant ARM 2655 4 GM Iturrizaga Bonelli Eduardo VEN 2653 5 GM Kovalenko Igor LAT 2650 6 GM Fridman Daniel GER 2639 7 GM Erdos Viktor HUN 2638 8 GM Shankland Samuel L USA 2624 9 GM Goganov Aleksey RUS 2604 10 GM Savchenko Boris RUS 2596 11 GM Aleksandrov Aleksej BLR 2595 12 GM Prohaszka Peter HUN 2595 13 GM Kovchan Alexander UKR 2592 14 GM Bok Benjamin NED 2587 15 GM Naroditsky Daniel USA 2587 16 GM Banusz Tamas HUN 2585 17 GM Rausis Igors CZE 2578 18 GM Golod Vitali ISR 2574 19 GM Yemelin Vasily RUS 2573 20 GM Danin Alexandre RUS 2572 …

Turnierseite Zeitplan Resultate

 

Offene Solinger Stadtmeisterschaft 2004

 

Zum Auftakt der Solinger Schachwochen fanden sich insgesamt 56 Teilnehmer in den Räumlichkeiten der ausrichtenden SG 1868 Aljechin ein, um sieben Runden lang die Jagd auf Haupt- Rating und Sonderpreise zu beginnen.

Favorit war der internationale Meister und Titelverteidiger Karl – Heinz Podzielny. Dahinter sollte es einen harten Kampf um die 6 Hauptpreise geben, denn sowohl FM Jefim Rotstein (Köln-Brück), Boris Khanukov (Wuppertal), Dr. Reiner Nikula  (Wiehl) als auch die als Favoriten für den Gewinn des Solinger Stadtmeistertitels gehandelten FM Ralf Hubert und FM Oliver Kniest (beide SG 1868 Aljechin) rechnetenn sich gute Chancen auf einen Spitzenplatz aus.

 

Erfreulich u.a., daß insgesamt 14 Jugendliche am Turnier teilnahmen, was wiederum die Wertschätzung der Solinger Vereine in diesem Bereich wieder spiegelt.

Insgesamt zeigte sich das Organisationsteam vom ausrichtenden Verein rundum zufrieden und war zuversichtlich in den kommenden Tagen hochklassige und spannende Partien in den Räumlichkeiten des Haus Turnerbund geboten zu erleben.

 

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Die Ungarin hat vor der Schlussrunde der Schacholympiade in Tromsö ihr Karriereende verkündet – ein Match Polgar gegen Hou Yifan wird es danach nicht mehr geben

 

Mein Kollege Thomas Richter ist immer für Überraschungen gut. Und so hat er in seinem Live-Bericht von der finalen Runde bei der Schacholympiapolgarde in Tromsö auch gleich eine Top-News zu Beginn verkündet. Er hatte nämlich für das Fehlen von Judit Polgar im Männer-Team der Ungarn gegen die Ukraine  die plausible Erklärung! Die Magyarin, die ein Vierteljahrhundert die Weltrangliste bei den Frauen anführte und in ihrer besten Zeit sogar unter den TOP 10 der Männer war [ Platz 8!], hatte am 13. August der Londoner Zeitung The Times  „plötzlich jedoch nicht ganz unerwartet ihr Karriereende verkündet hat – damit wird ihre Niederlage gegen Jungstar Sam Shankland aus Runde 8 ihre letzte Turnierpartie1. Ich würde es Polgar gönnen, wenn sie bei der Siegerehrung noch einmal fotografiert wird – dafür müsste Ungarn eine Medaille gewinnen“, so Thomas in seiner Reportage [ http://www.chess-international.de/Archive/27419#more-27419 ].

 

Und so kam es dann ja auch, denn Ungarn, das 1978 sensationell in Argentinien olympischen Gold gewonnen hatte, holte dank des 2:2 polgarund der besten Wertung von einem Quartett mit 17:5-Mannschaftspunkten vor Indien, Russland und Aserbaidschan die Silbermedaille. Da dürfte bei der 38-Jährigen doch Freude aufgekommen sein, die 1988 und 1990 mit dem Frauen-Team ihres Landes – dazu gehörten ihre beiden Schwestern und Zsuzsa und – jeweils Gold geholt hatte. Danach mied Judit [23. Juli 1976] konsequent alle  Frauen-Veranstaltungen und trat nur noch bei Männer-Wettbewerben und in Open an.

 

In Erinnerung ist das Finalturnier der FIDE-WM im Jahr 2005, bei dem sie nach einer Babypause als erste Frau der Schachgeschichte um den Weltmeistertitel spielte. Judit, die mit dem Tierarzt Gusztáv Font verheiratet ist und inzwischen  zwei Kinder hat, belegte damals  zwar nur den achten und  letzten Platz, aber zwei Jahre zuvor war sie mit einer Elo von mehr als 2700 bereits in die Reihe der Supergroßmeister aufgestiegen. Bei den Europameisterschaften im April 2011 im französischen Aix-les-Bains errang Judit Polgar, die im Alter von  15 Jahren und 4 Monaten ihre letzte Großmeisternorm erkämpfte und damit  den Rekord von Bobby Fischer um einen Monat verbesserte, einen tollen dritten  Platz. Auch mit dieser Leistung war sie die erste Frau, die eine Medaille bei einer offiziellen offenen Meisterschaft gewann.

 

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Bundesliga-Turnierleiter Jürgen Kohlstädt hat die Hefte für die vier Staffeln der zweithöchsten Spielklasse fertig gestellt

 

Kaum ist die 41. Schacholympiade im norshotCA4FXWJXwegischen Trömso beendet, wirft die neue Saison in den nationalen Spielklassen ihre Schatten voraus.

In der zweithöchsten deutschen Spielklasse ist die erste Runde für den 21. September angesetzt – nur in der Staffel Ost, wo doppelrundig gespielt wird – gibt  es erst am 18,/19. Oktober den Auftakt zur Saison 2014/15.

 

Bundesliga-Turnierleiter Jürgen Kohlstädt aus Hamburg hat uns dankenswerterweise die Starthefte der vier Staffeln  zugeschickt. Gern veröffentlichen wir diese, denn darin finden Sie wirklich alles über Liga 2 – von den Schiedsrichtern, Spielplänen bis hin zu den Aufstellungen der 40 Zweit-Liga-Mannschaften und den Tabellen zum Selbsteintragen.

 

Das Schach-Ticker-Team wird sich in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit auch in der neuen Spielzeit um eine kontinuierliche Berichterstattung bemühen. Die Besucherresonanz  hat fraglos das Interesse signalisiert, was man  von den Vereinen leider nicht sagen kann. Unsere Bitte, das Projekt „Zweite Liga“ mit bescheidenen 100,00 € zu unterstützen, blieb jedenfalls ohne Echo.
 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mitclip_image002.jpg welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.

 

Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“(Foto) gestartet, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird
 

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Herbert Bastian wurde zu  einem der fünf Stellvertreter des alten und neuen Amtsinhabers der Weltschachföderation gewählt

 

Es gibt sie doch, die guten Meldung fbastian_herbert_2013_berlin_bundeskongress-32bfc078ür das deutsche Schach – in diesem Fall zuvorderst erst einmal aus sportpolitischer Sicht. Wie auf der Webseite des Deutschen Schachbundes verkündet, wurde der Präsident des Deutschen Schachbundes Herbert Bastian [ http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Bastian  ] als unabhängiger Kandidat zum Vizepräsidenten der FIDE gewählt. Das Procedere sieht vor, dass es dem Amtsinhaber –  Kirsan Iljumschinow hatte sich bekanntlich mit 110:61 deutlich gegen seinen Herausforderer Garri Kasparow durchgesetzt – einige „Stellvertreter“ ernennen kann. Darüber hinaus besteht aber, wie Michael Woltmann, DSB-Vizepräsident Verbandsentwicklung, in seinem Beitrag schreibt [ http://www.schachbund.de/news/herbert-bastian-wird-vizepraesident-der-fide.html ] , die Möglichkeit, sich um einen der fünf Vizepräsidentenposten zu bewerben, die durch Wahl vergeben werden. Diese Variante  hatte u.a. erfolgreich der Präsident der Russischen Föderation Andrej Filatow gewählt.

 

Dass Herbert Bastian, der seit mehr als drei Jahren auf der Kommandobrücke eines der mitgliederstärksten nationalen Schachverbänden in der Welt steht – immerhin hat der DSB über 90.000 eingetragene Aktive – sich  beim FIDE-Kongress  in Trömso als unabhängiger Kandidat auch zur Wahl stellte und sich dann durchsetzte, ist sicherlich überraschend. Diese internationale Anerkennung dürfte jedoch zur richtigen Zeit kommen, und vor allem die Verantwortlichen im Bundesministerium des Inneren [BMI], die über die Förderung des deutschen Schachsports entscheiden, hoffentlich endgültig dazu  bewegen, die am 7. Mai verordnete Streichung der 135.000 € Fördermittel für den DSB aufzuheben.
 

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Pseudo-Liveticker aus Tromso

Ich habe mir auf der Arbeit frei genommen, um die spannende Schlussrunde der Olympiade komplett live mit zu erleben – nicht vor Ort, sondern im Internet im eigenen Wohnzimmer. Der Artikel hat ein etwas anderes Format, so kann der Leser (auch im Nachhinein) die zu erwartende Spannung nachvollzieheshotCA4TQF8Zn. Allerdings kann es durchaus sein, Shankland-Polgardass ich in der entscheidenden Phase live dabei bleiben will und wenig bis keine Zeit haben werde, zwischendurch was zu schreiben – "live" wird dann vielleicht eine Stunde später. Wie bereits erwähnt: Auch nach dem Ende der direkten Duelle an den vorderen Tischen kennen wir die Medaillenverteilung eventuell noch nicht – da noch nicht beendete Matches weiter hinten im Turnier die Tiebreak-Wertungen beeinflussen können: vor zwei Jahren in Istanbul entschied u.a. Bangladesch – Bosnien an Tisch 22 über Gold und Silber zwischen den punktgleichen Armeniern und Russen. Diesmal kann Russland nur noch Bronze gewinnen bzw., wenn es (auch in anderen Matches) aus russischer Sicht sehr gut läuft womöglich noch Silber. Armenien ist bereits komplett aus dem Medaillenrennen – verglichen mit den letzten Olympiaden überraschender als das relativ schlechte russische Ergebnis!? Einen Rückblick auf die gesamte Olympiade [wer hat warum (nicht) gewonnen] schreibe ich vermutlich erst hinterher, kann noch ein paar Tage dauern.

 

Das Titelfoto (David Llada – Turnierseite) zeigt mit Judit Polgar(Ungarn) und Sam Shankland(USA) zwei Mitglieder der Teams mit Medaillenchancen, ausgewählt habe ich es aber aus einem anderen Grund – Überleitung zur aktuellen Vorschau: gestern am späten Abend gegen 23:00 wurden die Brettpaarungen veröffentlicht, jeweils werde ich nur erwähnen, wer in der letzten Runde nicht spielt.

 

 

Turnierseite Video letzte Runde Partien Männer Partien Frauen Partien Männer Deutschland Partien Frauen Deutschland

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Hauen und Stechen ist angesagt wenn Senioren angreifen

Aktuelle Meldung von Prof. Dr. Bruno Müller-Clostermann:

 

IM Yuri Boidman ist "Deutscher Seniorenmeister 2014"
 
Bei den Deutschen Senioreneinzelmeisterschaften hat sich IM Yuri Boidmann mit überzeugenden 8 Punkten aus 9 Runden durchgesetzt und wurde "Deutscher Seniorenmeister". In Runde 9 genügte ihm ein Remis gegen den direkten Verfolger FM Jefim Rotstein, der mit 7,5 Punkten "Deutscher Nestorenmeister" wurde. Platz 3 erreichte FM Hans Werner Ackermann durch einen Schlussrundensieg gegen den punktgleichen FM Christan Clemens. Glückliche "Deutsche Seniorenmeisterin" wurde Liubov Orlova (5 Punkte) dank besserer Sekundärwertung vor der punktgleichen WFM Mira Kirzek und WFM Evlyn Nünchert (4,5 Punkte).
Glanzpartie von Yuri Boidman aus der 7. Runde

 

 

Vom 5. bis 13. August 2014 findet in Bad Neuenahr-Ahrweiler die 26. Offene Deutsche Senioren-EinzelmeistersshotCA9IVWDMchaft 2014 statt. Spielort ist das noble Kurhaus Bad Neuenahr, zentral im Grünen am Ufer der Ahr gelegen! Der erfreuliche Meldestand mit fast 350 Teilnehmern ist nicht verwunderlich, denn gerade bei Senioren spielt die Attraktivität des Austragungsorts eine große Rolle. Bad Neuenahr hat sich nämlich von der fast völligen Ausrottung der keltischen Urbevölkerung im Gallischen Krieg (58 bis 50 v. Chr.) inzwischen prächtig erholt! Und wenn dazu der Hauptorganisator Gottfried Schumacher (Foto) heißt, kann man sich darauf verlassen, dass auch alle anderen Rahmenbedingungen den Höchststandard erfüllen. Nicht zuletzt zur Stärkung der Infrastruktur für das diesjährige Großereignis war es ihm im Vorjahr gelungen, seinen "Schachclub Bad Neuenahr-Ahrweiler" mit Gottfried_Schumacherdem renommierten HTC = "Hockey- und Tennisclub Bad Neuenahr 1920" zu fusionieren. Ob das Vereinskürzel HTC jetzt für Hockey-Tennis-Chess steht, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis!

 

Die Startrangliste wird angeführt von IM Yuri Boidman, gefolgt von einem breiten Feld von 70 Spielern mit einer DWZ > 2000, darunter zwei Dutzend Titelträger. Diesmal nicht am Start sind Titelverteidiger FM Ryhor Isserman und Vizemeister FM Bernhard Schippan als erfolgreichste Spieler des Vorjahresturniers in Oberhof. Bei den am Samstag, 9.August ab 15.00 Uhr, an gleichem Ort (im Barocksaal!) stattfindenden Deutschen Seniorenblitzmeisterschaften wird der amtierende Champion mit großer Wahrscheinlichkeit wieder antreten, um seinen Titel zu verteidigen. Schließlich ist das FM Gottfried Schumacher persönlich! In Oberhof 2013 war er mit phantastischen 14 Punkten aus 15 Runden siegreich.

Turnierseite Partien

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Hamelner SV wird von einer Auswahl des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Schachbund herausgefordert – Ein Vorbericht von EWALD HECK, Troisdorf


Vorberichte auf Wettkämpfe sind auf unserer Webseite eher die Ausnahme, aber diese Veranstaltung verdient es in jedem Fall , dass wir auf sie ankündigen. Vom 15. bis 18. August 2014  trägt der Hamelner SV zusammen mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehinderten Schachbund [DBSB] einen vierrundigen Trainingswettkampf aus, den es in dieser Art in Hameln noch nicht gegeben hat.

 

Der Trainingswettkampf

Gespielt werden vier Runden (Wertungspartien) mit einer Bedenkzeit von 90 Min/40 Züge und 30 Min/Rest. Ab dem 1. Zug gibt es zusätzlich eine Zeitgutschrift von 30 Sek/Zug (Fischer-Modus). Bei diesem Trainingswettkampf, der zum einen eine gute Vorbereitung für die kommende Saison darstellt und zum anderen den Schachsport allgemein und gegenüber Blinden und
 

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VMCG-Schachfestival 9.8. bis 17.8.2014 im Seminaris Hotel Lüneburg


Liebe Teilnehmer des VMCG-Schachfestivals 2014
 

zum zweiten mal organisieren wir, Martin Becker und Jonathan Carlstedt, ein großes Festival in Lüneburg. Wie letztes Jahr im 4*-Hotel Seminaris.
shotCAIPWZY9Wir freuen uns sehr euch alle, neue und bekannte Gesichter, bei unserem Turnier begrüßen zu dürfen. Wieder werden wir versuchen das Turnier für euch so angenehm wie möglich zu machen.shotCA846GV2


Dieses Jahr haben wir es geschafft, einen Hauptsponsor für dieses Turnier zu gewinnen. Es ist einer von uns, ein Schachspieler der dieses Jahr mitspielt und auch schon bei der ersten Ausgabe teilnahm. Die Vonhoff Management Consulting AG (VMCG) unterstützt uns dieses Jahr in jedem erdenklichen Bereich.
Jörg Vonhoff ist nicht nur Namensgeber, sondern vor allem der Vorstand der VMCG, richtet den Teilnehmern seine besten Grüße aus und drückt seine Freude aus 2014 als Sponsor das Turnier unterstützen zu können, nachdem er sich 2013 von der Qualität des Turniers überzeugen konnte.  So können wir auch dieses Jahr wieder ein GM-Turnier, IM-Turnier, Seniorenturnier und Open bieten. Diesmal haben wir das Open in A und B unterteilt, ein Wunsch den es nach dem letzten Turnier bei unserer Befragung gab.
Wenn man alle Teilnehmer der Turniere zusammenzählt, Doppelungen nicht beachtet, können wir 200 Teilnehmer vorweisen. Eine tolle Steigerung zum letzten Jahr. Allein im A-Open gehen mehr als 90 Spieler aller Altersklassen und Spielstärken an den Start.

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