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HEUTE: Jewgeni Najer [Russland]schachtitel_ticker

 

Dass im aktuellen Heft 5/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] die Frauen-Weltmeisterschaft ein Schwerpunktthema ist, war nicht anders zu erwarten. Und das Team von Chefredakteur Raj Tischbierek hat mit Elisabeth Pähtz eine wahrlich kompetente Autorin gewonnen. Nach dem Ausscheiden in Runde 1 war Deutschlands unumstrittene Nummer 1 als englischsprachige Kommentatorin vor Ort und hat nicht nur das dramatische Finale im Ski-Kurort Krasnaja Poljana – der Austragungsort der WM war nicht Sotschi! – zwischen Maria Musitschuk und Natalja Pogonina erlebt und auch durchlitten. „Es gab Momente in diesem Turnier, da hätte ich mit einer meiner Kolleginnen am liebsten mitgeheult!“ [Elisabeths Mitgefühl gilt im konkreten Fall Harika Dronavalli …]. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch das Interview mit der neuen Weltmeisterin aus der Ukraine, das der „Frauenschach-Versteher“ Adrian Michaltschischin führte, und ein Gespräch zum Thema „Frauenschach“ mit Sergej Schipow, der u.a. äußerte: „Es ist immer wieder scheußlich anzusehen, wie starke männliche Großmeister sich bei vollem Brett auf Remis einigen und damit das Schach als konkurrenzfähige Sportart diskreditieren. Frauen erlauben sich so etwas nicht.“

 

Empfehlen kann ich außerdem den außergewöhnlichen Beitrag „Königsmörder“ in der SCHACH-Schule von Mihail Marin [der rumänische Großmeister feierte am 21. April seinen 50. Geburtstag!], den Raj Tischbierek mit einem Special Das Rätsel ‚Alexander Kotow“ ergänzt hat.

 

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SCHACHTAGE im FMZ Soltauer Alm am 7. und 8.Mai 2015

 

Programm

Bereits über 6.700 Kinder kamen, um die „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Bürgermeister Helge Röbbert hat die Schirmherrschaft übernommen. Citymanager Christian Diemer wird zusammen mit Centermanager Hans-Jürgen Kleiner am Freitag, den 8. Mai 2015 um 10.00 Uhr die GrundschüIMG_4995ler der Wilhelm-Busch-Schule begrüßen und die Schachtage offiziell eröffnen.

 

An den zwei Tagen wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als sechs Schulgruppen aus Soltau und der Region werden einen bunten Parcours eines Schnupperkurses im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Simultanschach mit dem Internationalen Meister Georgios Souleidis und dem Internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sowie den Show-Wettkämpfen wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz sorgen für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz&Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den Blitzturnieren zahlreiche Gewinne. Eine Ausstellung über die Historie des königlichen Spiels, die Weltmeister und zu Grundschulprojekten bieten weitere Information rund um das Schachspiel.

N. [1950] – N. N. [2150] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutuzrngen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!

 

In dieser Folge “Videocoaching” analysiert Niclas die Weißpartie von einem Spieler, der gerne anonym bleiben möchte. Der Anziehende spielt die Vorstoß-Variante gegen die Caro-Kann-Verteidigung, und es entsteht eine strategisch anspruchsvolle Stellung. Weiß besitzt klaren Raumvorteil, aber dafür hat Schwarz schöne Felder für seine Figuren. Schwarz opfert in der Folge einen Bauern um sich ein wenig zu befreien und Druck auf den weißen König auszuüben. Das weiße Problem besteht darin, einen konstruktiven Plan zu finden. Niclas geht auf die Besonderheiten der Stellung ein und zeigt verschiedene Möglichkeiten, die weiße Stellung zu verbessern. Hier können Sie sich dieses instruktive Video anschauen!

 

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World Chess Events Ltd will Rapid- und Blitzschach-Weltmeisterschaft vom 9. bis 15. Oktober 2015 in der deutschen Hauptstadt ausrichten

 

Weltmeister aller Klassen: Magnus Carlsen

Weltmeister aller Klassen: Magnus Carlsen

Heute fragte mich ein Kollege, ob ich dazu Näheres weiß. Er hatte auf den FIDE-Seiten sowohl den Ort als auch das Datum [9.-15. Oktober] ziemlich gut versteckt unter   http://www.fide.com/component/content/article/1-fide-news/8700-2015-1st-quarter-presidential-board-meeting.html gefunden.

 

Im offiziellen FIDE-Kalender für 2015 findet man dagegen noch den ursprünglich vorgesehene Termin Anfang Juni, aber keinen Austragungsort [ https://www.fide.com/index.php?option=com_fidecalendar&view=fidecalendar ]. Ob das vorgesehene neue Zeitfenster allerdings günstig ist, wird auf Twitter eher bezweifelt. Es kollidiert nämlich mit diversen anderen Veranstaltungen [Millionaire Chess, Bundesliga!? dem ‘”Chess Train”-Projekt ab Prag sowie einem Open auf der Isle of Man).

 

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„Schachprinz“ Matthias Blübaum ist dicht am zweiten Ziel seines DSB-Schachjahres – die 2600er-Eloschallmauer zu brechen scheint für ihn bis 30. Juni 2015 möglich

 

Was waren das doch früher für ruh1429875149ige Zeiten, als es nur alle halbe Jahre neue Elo-Zahlen gab. Nun kommt inzwischen seit Januar 2013 pünktlich zum 1. des Monats Bewegung in die internationalen und nationalen Ranglisten.

 

Wenn wir uns die TOP 10 der Weltrangliste anschauen, so fällt auf, dass Viswanathan Anand (Foto) nicht nur zum 1. Mai die neue Nummer 2 ist, sondern er mit 2804 Punkten erstmals seit November 2011 wieder ein Rating über 2800 vorweisen kann. Den höchsten Wert hatte der inzwischen 45-jährige Exweltmeister mit 2817 [März-September 2011]. Danach ging es für den Inder „bergab“ – 2811 im November 2011 und schließlich 2799 im Januar und März 2012. Seinen „Tiefpunkt“ hatte „Vishy“ in diesem Vergleichszeitraum schließlich im Januar 2013 mit 2772 erreicht.

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Mai 2015

 

Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchbillionphotos-1061384_256x256en Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Leider ist es uns bisher immer noch nicht gelungen, Sie aktiv einzubinden. Also steht unser Angebot für diese Serie nach wie vor, sie um Ihre ganz persönlichen Besucher-Tipps zu erweitern. Schicken Sie bitte Ihre Tipps bis zum 6. des folgenden Monats – in diesem Fall bis 6. Juni 2015 – an die nachfolgende E-Mail-Adresse:   raymund.stolze@t-online.de . Ich bin weiterhin optimistisch, dass uns doch einmal von Ihnen Vorschläge erreichen werden – trauen Sie sich doch einfach! Nichts ist uns beim Schach-Ticker-Team wichtiger als die Meinung unserer Besucher.

 

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+++ Luxemburg ist Europameister!   +++ Jon Hammer holte den „Hammer raus“ +++ Vincent diesmal ganz normal +++ Der treue Hikaru Nakamura +++

 

Hikaru Nakamura

PETER PORT/GUERNSEY. Alle zwei Jahre ermitteln die „kleinen“ Nationen ihren Europameister [18. bis 25. April 2015]. Die Premiere 2009 ging an die Färöer Inseln, die sich auch 2013 Gold schnappten und nun auf der zweitgrößten britischen Kanalinsel Guernsey [65.000 Einwohner] als Titelverteidiger in dem Rundenturnier mit zehn Nationen an den Start gingen.

 

Um einmal die Teams einzuordnen, habe ich  die Endplatzierung bei der Schacholympiade 2014 in Tromsö nachgeschaut, wo 172 Teams in elf Runden spielten. Danach hätten die Färöer Inseln [Rang 81] vor Zypern [87] und Andorra [93] die Medaillen vor Luxemburg [100], Lichtenstein [119], Monaco [127], San Marino [129], Jersey [134], Gastgeber Guernsey [137] und Malta [152] gewinnen müssen.

 

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GM Anish Giri

GM Anish Giri

Der Turnierleiter Bundesligen Jürgen Kohlstädt gibt die spielberechtigten Vereine für die Saison 2015/16 bekannt – Solingen meldet die Verpflichtung von Anish Giri

 

Meldeschluss für die Bundesligen war bekanntlich der 1. Mai 0:00 Uhr – und am heutigen „Tag der Arbeit“ erreichte mich eine E-Mail aus Hamburg vom Turnierleiter Bundesligen Jürgen Kohlstädt, gesendet um 12:14 Uhr mit dem „amtlichen Endergebnis“. Auf dem Schach-Ticker hatte ich ja bereits am gestrigen Donnerstag in meinem Beitrag „Im Westen viel Neues …“ [ http://www.chess-international.de/Archive/38091 ] die Steilvorlage nach dem Rückzug des Bochumer SV 02 aus der Zweiten Liga aufgenommen und die Entscheidungen der Aufstiegskandidaten publik gemacht. Die größte Freude dürfe dabei beim SC Bayern München aufgekommen sein, denn durch den Aufstiegsverzicht der drei Kandidaten in der Gruppe West bleibt das Team aus der Landeshauptstadt des Freistaates erstklassig. Ob „Kaiser“ und „Lichtgestalt“ Franz Beckenbauer immer noch wie einst von „Klötzchenschiebern“ spricht, weiß ich nicht.

 

Wie Jürgen Kohlstädt ferner mitteilte hat er die Vereine alphabetisch sortiert, „es gibt noch keine Pärchenbildung oder Auslosungsnummern“, so sein kurzes Statement aus Hamburg.

 

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Vom 1. bis 10.5.2015 in Nakhchivan, im “Nakhchivan Chess Center”houyifan

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:

 

billionphotos-1209956_128x1281 GM Kasimdzhanov Rustam UZB 2715 2 GM Bacrot Etienne FRA 2704 3 GM Hou Yifan CHN 2686 (Foto) 4 GM Onischuk Vladimir UKR 2669 5 GM Mamedov Rauf AZE 2655 6 GM Tiviakov Sergei NED 2642 7 GM Safarli Eltaj AZE 2640 8 GM Adhiban B. IND 2636 9 GM Baklan Vladimir UKR 2633 10 GM Khalifman Alexander RUS 2624 11 GM Guseinov Gadir AZE 2612 12 GM Gupta Abhijeet IND 2603 13 GM Pantsulaia Levan GEO 2603 14 GM Romanov Evgeny RUS 2581 15 GM Paichadze Luka GEO 2556 16 GM Mirzoev Azer AZE 2554 17 GM Idani Pouya IRI 2526 18 GM Abasov Nijat AZE 2522 19 GM Malakhatko Vadim BEL 2514 20 IM Sanal Vahap TUR 2508 …

 

TurnierseiteResultateLIVE

Wie stark ist Vincent Keymer? Ein Beitrag von IM DIRK POLDAUF in SCHACH Heft 4/2015

 

Bernd Vökler und Vincent Keymer

Bernd Vökler und Vincent Keymer

Der zehnjährige Vincent Keymer vom SK Gau-Algesheim in Rheinland-Pfalz gilt als größtes deutsches Schachtalent – wohin kann sein sportlicher Weg führen? Ist er eine Sternschnuppe oder kann er ein Schachkomet werden?

 

billionphotos-1209956_128x128Breits im Juni 2014 hatte ich Kontakt zu seinem Vater aufgenommen, um mit dem damals neunjährigen Jungen [15. November 2005] zu sprechen. Christof Keymer bedankte sich für meine Anfrage wegen eines Interviews und schrieb mir:

 

„Wir haben Ihre konkreten Vorschläge in der Familie besprochen und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt Ihrer Anfrage nicht entsprechen können. Wir möchten unsere Privatsphäre möglichst wenig nach außen tragen. Vincent ist noch jung und soll die Chance haben, sich in Ruhe ohne allzu viel Öffentlichkeit zu entwickeln.

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Triumphales Comeback: 8,5:1,5-Sieg bei „Schlacht der Legenden“

 

Short – Kasparow: Eine kleine Fingerübung für Schwarz…

Von Hartmut Metz
Die Haare ergraut – aber sonst schien es fast wie immer zu sein: Garri Kasparow fegte über die Gegner hinweg. Vor der Schach-WM 1993 in London gegen Nigel Shometzrt hatte das „Ungeheuer von Baku“ auf Englisch gekalauert: „Mein Gegner heißt Short und das Match wird short (kurz)!“ Den großen Tönen ließ der Weltmeister damals wie heute Taten folgen. In der „Schlacht der Legenden“ im amerikanischen St. Louis zertrümmerte der 52-Jährige seinen ehemaligen Herausforderer mit 8,5:1,5! In der ersten Schnellschach-Partie und den Blitzpartien konnte Short noch einigermaßen mithalten – am zweiten Tag überrollte ihn Kasparow mit 5:0! Nun zählt der in Athen lebende Großmeister nicht mehr ganz zur absoluten Creme de la Creme – aber der bald 50-Jährige bewies bei seinem Open-Sieg in Thailand, dass er noch durchaus in Schuss ist. Und einen Weltranglisten-59. wie Short pflückt vielleicht höchstens Weltmeister Magnus Carlsen so auseinander. Den pries im Übrigen Kasparow als Segen für die Schachwelt.
Er steigere das Interesse an dem Denksport ungemein als Werbeikone. Der Norweger ist auch die Galionsfigur einer neuen Turnierserie, die in St. Louis anlässlich des Schaukampfs angekündigt wurde: Die acht Topspieler mit Ausnahme des terminlich verhinderten Russen Wladimir Kramnik spielen bei Norway Chess (15.-26. Juni), dem Sinquefield Cup in St. Louis (21. August bis 3. September) und den London Chess Classic (3. bis 14. Dezember) um jeweils 300 000 US-Dollar Preisgeld. Durch Prämien für die Gesamtwertung klettert die Summe auf über eine Million Dollar… Mehr

SchnellschachBlitz

In der Ruhe liegt die Kraft II Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbtzueth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet der 23-Jährige nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Drei seiner kreativen Ideen können die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Let’s rapid und Unglaubliche Züge, deren bereits 43. Folge wir heute veröffentlichen.

 

Diesmal präsentiert Niclas Ihnen die Partie Peter Swidler – Sergej Karjakin, in der Swidler soeben mit Weiß den schwarzen Springer auf f6 attackiert hat. Die Reaktion seines Kontrahenten darauf ist überraschend und beeindruckend – in der Ruhe liegt eben die Kraft! Können Sie den richtigen Zug finden?

 

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Der Präsident des “Deutschen Schachbundes” nimmt Stellung zu den Vorwürfen von Michael Woltmann und Michael Langer

 

Den beiden Vizepräsidenten M. Langer und M. WHerbert Bastianoltmann genügten nicht nur ihre Rücktritte von ihren Positionen, sondern sie verfassten in Abwesenheit des Präsidenten, der in China weilte,  jeweils ein Pamphlet, in dem sie Herbert Bastian auf das übelste kritisierten. Das alles ausgerechnet auf der Seite des Hauptsponsors Chessbase. ( Siehe: HERBERT – ALLEIN ZU HAUS )

 

indexMichel Woltmann legte noch einmal nach, indem er anonyme Leserbriefe auf seiner privaten Webseite veröffentlichte. Leider ist die komplette Webseite von Herrn Woltmann vorübergehend nicht erreichbar. Warum auch immer. Der Schach-Ticker hat unter der Kategorie “Unsere Besucher haben das Wort” den 2. anonymen Leserbrief veröffentlicht. Dazu einen Leserbrief von Herrn M. Lang, der uns per Mail erreichte.

 

Erst jetzt, nach seiner Rückkehr aus China, hatte Herbert Bastian (Foto) Gelegenheit zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Lesen Sie auf der Seite von Chessbase das Interview von André Schulz (Chefredakteur) mit dem Präsidenten des DSB.

Weltklasse in Sochi (Russland) vom 1. bis 11. Mai

 

Shirov - Kramnik 1-0

Shirov – Kramnik

Die Russische Mannschaftsmeisterschaft 2015 im klassischen Schach, Schnellschach und Blitz unter den Männern, Veteranen und Frauen. Die Meisterschaft findet im russischen Sochi  im Grandhotel “Pearl” statt.
Die Mannschaftsmeisterschaft im Blitz für Männer, Frauen, Veteranen, Jungen und Mädchen werden am 10. Mai ausgetragen.
Die Bedenkzeit beträgt für 40 Züge 90 Minuten plus 30 Minuten für den Rest der Partie. Zuzüglich 30 Sek. pro Zug. Vor dem 40. Zug darf kein Remis vereinbart werden.

 

Die vier besten Frauen- und Männermannschaften qualifizieren sich für den Europa-Cup.

 

Die besten 20 Spieler:

 

1 GM Grischuk Alexander 2794 RUS 2 GM Kramnik Wladimir 2783 RUS 3 GM Aronian Levon 2770 ARM 4 GM Dmitry Jakovenko 2744 RUS 5 GM Wojtaszek Radoslaw 2739 POL 6 GM Vitiugov Nikita 2736 RUS 7 GM Svidler Peter 2734 RUS 8 GM Dominguez Perez Leinier 2729 CUB 9 GM Wang Yue 2726 CHN 10 GM Andreikin Dmitry 2723 RUS 11 GM Ian Nepomniachtchi 2716 RUS 12 GM Korobov Anton 2707 UKR 13 GM Vladimir Malakhov 2706 RUS 14 GM Jobava Baadur 2699 GEO 15 GM Matlakov Maxim 2699 RUS 16 GM Rublevsky Sergei 2698 RUS 17 GM Lysyj Igor 2691 RUS 18 GM Shirov Alexei 2691 LAT 19 GM Inarkiev Ernesto 2690 RUS 20 GM Kamsky Gata 2680 USA …  Beginn der Partien um 14 Uhr.

 

TurnierseiteErgebnissePartien MännerPartien Frauen

 

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen ri678chbillionphotos-1209956_128x128tig liegen.

 

Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai 2014 die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“(Foto) gestartet, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird

[ http://www.chess-international.de/Archive/25024#more-25024 ]. Dort finden Sie auch unsere Trainingshinweise, die unbedingt von Ihnen berücksichtigt werden sollten!

 

Die Lösung der aktuellen Aufgabe gibt es immer eine Woche später mit dem neuen Test.,, Mehr

Porz und Aufwärts Aachen wollen nicht aufsteigen, der Bochumer SV 02 zieht sich sogar aus Liga 2 in die Oberliga zurück

 

Dass es zu diesem Beitrag kommt, verdanke ich Professor Dr. Bruno Müller-Clostermann. Unser Mitstreiter [Seniorenschach!] und aktives Vereinsmitglied der SF Katernberg, die definitiv für die 2. Liga West gemeldet haben, machte mich gestebillionphotos-658026rn Abend [29. April] per E-Mail auf die folgende traurige Nachricht aufmerksam, die der Bochumer SV 02 zwei Tage [27. April] zuvor auf seiner Homepage http://www.bsv02.de/index.php/news veröffentlicht hatte:

 

Der Vereinsvorstand hat gestern vor allem auf Initiative unseres Vorsitzenden folgende Beschlüsse gefasst:
1) Unsere im Ausland lebenden Schachmeister werden abgemeldet.

 

2) Unsere 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga West wird abgemeldet und nicht mehr existieren.
Was heißt das für den Verein?

 

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Welchen Sinn haben die anonymisierte Reaktionen, die Vizepräsident Michael Woltmann auf seinen Rückzug aus dem DSB-Führungsgremium  auf seiner Webseite veröffentlicht?

 

Eigentlich hatte ich nicht mehr vor, mich nach meinem Beitrag Der zweite „Lotse“ geht von Bord [ http://www.chess-international.de/Archive/37743 ]   mich über die für Außenstehende völlig undurchsichtigen „Machtspiele“ im Deutschen Scbillionphotos-942153hachbund [DSB] zu äußern. Zumal sich unser Webmaster Franz Jittenmeier danach in seinem am 25. April erschienenen Beitrag HERBERT – ALLEIN ZUHAUS verwundert darüber zeigte, warum ausgerechnet auf der Nachrichtenseite eines DSB-Hauptsponsors die Begründung von Vizepräsident Michael Woltmann für seinen Rücktritt steht.

 

Heute [30. April] hat mich nun unser Besucher M. Lang in einer E-Mail darauf aufmerksam gemacht, dass Michael Woltmann, der im DSB auch für Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnete und sich in den zurück liegenden zwei Jahren durchaus sichtbar bemüht hat, auf diesem „weiten Feld für „frischen Wind“ zu sorgen, Reaktionen auf seinen Rückzug aus dem DSB auf seiner Webseite veröffentlicht. Doch lesen Sie selbst!

 

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Wie wär’s zu Pfingsten mit eine Schachreise nach Österreich zum 32. Internationales Mannschafts-Schnellschachturnier? – Eine ernst gemeinte Einladung

 

Ausschreibung

Wann ein Turnier TLeutasch1radition ist, wurde offiziell nicht festgelegt. Aber im Fall des Internationalen Mannschafts-Schnellschachturniers in Leutasch trifft das wahrlich zu. An Pfingsten sind Viererteams mit zwei Auswechselspielern in die Gemeinde in der österreichischen Olympiaregion Seefeld vom 22. bis 25. Mai zur bereits 32. Auflage dieser Veranstaltung eingeladen. Begonnen hat es 1990 mit 65 Mannschaften, und als Erster trug sich Zagreb in die Siegerchronik ein. Der erste deutsche Gewinner wurde 1992 mit den Königsjägern aus Miesenbach gekürt – bei der Premiere kamen die auf Platz 3 hinter Zagreb und Budapest. Bis 2008 musste Bayern München warten, ehe man das Turnier gewann, was den Bayern dann auch im Jahr darauf gelang.

 

Was den Rekordsieger angeht, so kommt der aus Schenkbach mit fünf ersten Plätzen [1999, 2006, 2007, 2010, 2011], und die meisten Teams wurden im Jahr 2000 mit 74 registriert.

 

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Gold, Silber, Bronze und Blech für China, Ukraine, Armenien und Russland

 

Zum Ruhetag hatte ich geschriebTeam Chinaen, dass China, Ukraine, Israel und Kuba “nach menschlichem Ermessen” die Medaillen unter sich verteilen würden. Dann kam es doch anders: Israel holte im weiteren Turnierverlauf, d.h. den letzten vier Runden, nur noch einen Mannschaftspunkt, Kuba gar keinen. Dadurch kamen zwei andere, im Titel bereits erwähnte Teams doch noch in die Medaillenränge bzw. deren Nähe. China und Ukraine blieben allerdings vorne, wobei die Entscheidung über Gold oder Silber nicht im direkten Duell fiel sondern tags darauf.

 

So stand es zum Schluss, wieder Mannschafts- und in Klammern Brettpunkte: China 15(23), Ukraine 12(21), Armenien 11(18), Russland 10(20,5), USA 10(19,5), Ungarn 9(17), Israel 8(18,5), Kuba 7(16,5), Indien 7(16), Ägypten 1(10).

 

Einerseits war der chinesische Sieg am Ende deutlich, andererseits hing er (siehe unten bei Runde 8) am seidenen Faden. Da es momentan noch keine Fotos von der Preisausreichung gibt, ein Foto (Quelle Turnierseite) des chinesischen Teams in Aktion – bzw. kurz davor, sie warten auf Gegner Ukraine. Einzelfotos gibt es auch – aber darauf kann ich zwar “China” erkennen (auch wenn sie nicht immer in diesem einheitlichen Outfit spielten), aber nicht unbedingt Jungstar Wei Yi der entscheidenden Anteil am Erfolg hatte. Die entscheidende Turnierphase Runde für Runde:

 

Turnierseite Partien

 

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Christoph Schröder [2196] – Team Forumuser [-] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeewrth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!

 

In der heutigen Folge „Videocoaching” präsentiert Niclas eine besondere Partie. Sie wurde über mehrere Monate in dem Schachforum https://www.schacharena.de ausgetragen – und zwar auf der weißen Seite Christoph Schröder und auf der schwarzen Seite mehrere Forumbenutzer, die sich miteinander beraten konnten.

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lieb

Harald Lieb bei der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft 2010 in Spandau

NACHRUFE Harald Lieb [Geb. 1934] von CANDIDA SPLETT, DER TAGESSPIEGEL vom 24. April 2015

 

Es gibt eine Tageszeitung, die leiste ich mir in einem Wochenendabonnement. Es ist der in Berlin erscheinende DER TAGESSPIEGEL. Der eigentliche Grund ist die Freitag-Ausgabe, wo eine ganze Seite mit NACHRUFE erscheinen. Vorbild, ist der englische Guardian dafür gewesen – das habe ich inzwischen bei einer Nachfrage erfahren.

 

„Vorbei – ein dummes Wort“, das Goethe-Zitat aus dem „Faust“ ist das Leitmotiv dieser Seite, wo jeden Freitag an Berliner erinnert wird, die in jüngster Zeit gestorben sind. In der Ausgabe vom 24. April 2015 hat Candida Splett an Harald Lieb [15. Dezember 1934 bis 7. Februar 2015] erinnert. In seinem Buch Berliner Schachlegenden – Erinnerungen und Portraits aus der Zeit vor und nach dem Mauerbau [EDITION MARCO 2013] hat Michael Dombrowsky dem weltweit wohl einzigen Zehnkämpfer unter den Schachspielern zurecht ein Kapitel gewidmet. Und das trifft auch auf den   nachfolgenden Beitrag der Tagesspiegel-Autorin zu, den wir mit freundlicher Genehmigung der Nachrufe-Redaktion in unserer Rubrik „Bei anderen gelesen“ veröffentlichen [http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/harald-lieb-geb-1934/11679504.html ]

 

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Bela Khotenashvili (Georgien) beste Spielerin mit 7,5 aus 9 (by Liu Yupeng )

Bela Khotenashvili (Georgien) beste Spielerin mit 7,5 aus 9 (by Liu Yupeng )

Erstmals gewinnen die Frauen aus Georgien WM-Mannschaftsgold – Titelverteidiger Ukraine nur auf Platz 5 – Ein Abschlussbericht von RAYMUND STOLZE

 

Seit der Premiere 2007 in Jekaterinburg ermitteln die Frauen alle zwei Jahre ihren Team-Weltmeister. Nach der Schacholympiade ist diese Veranstaltung der wliveichtigste Mannschafts-Wettbewerb. In die Siegerchronik hatten sich bislang nur zwei Nationen eingetragen. Dreimal in Folge gewann China und zuletzt 2013 in Astana/Kasachstan die Ukraine mit der damals amtierenden Weltmeisterin Anna Uschenina.

 

Nun also war nach Ningbo 2009 erneut das Reich der Mitte Gastgeber. In Chengdu, der 14 Millionen Hauptstadt der Provinz Sezuan – der Dramatiker Bertolt Brecht hat im dänischen und schwedischen Exil [1938 bis 1940] das Parabelstück „Der gute Mensch von Sezuan“ geschrieben, das mir von einer wunderbaren Benno-Besson-Inszenierung in der Berliner Volksbühne vor allem durch die geniale Schauspielerin Ursula Karusseit als Prostituierte Shen Te für immer in Erinnerung bleiben wir – fand die fünfte Auflage statt. Mit Georgien ist ein neues Weltmeister-Team zu vermelden.

 

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