SCHACH-TICKER

Der Schach-Ticker hat keinen Doppelgänger

Kategorie: Olympiade

WGM-Norm für Manuela Mader
Vom 12.-26. November fand erstmals wieder nach 48 Jahren eine Schach-Olympiade in Deutschland statt. In Dresden konnte der Deutsche Schachbund letztlich je drei Fünfer-Teams im Frauenwettbewerb und im offenen Turnier starten lassen. Insgesamt 142 Nationen beteiligten sich an dem zweijährig stattfindenden Wettbewerb, nach den olympischen Sommerspielen die Sportveranstaltung mit den meisten teilnehmenden Ländern.

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Bei den Damen gewinnt Georgien
Armenien hat das Unglaubliche tatsächlich wahr gemacht und siegt zum zweiten Mal in Folge nach Turin 2006. Trotz des tragischen Tods ihres 28-jährigen Spitzenspielers Karen Asrian im Juni dieses Jahres, zeigten die armenischen Helden um Levon Aronian kämpferisches Schach bis zum Schluss, eroberten die Tabellenspitze am vorletzten Spieltag zurück und gaben Sie nicht mehr her. Im Turnierverlauf war Armenien immer unter den ersten Mannschaften in der Tabelle, aber kaum jemand glaubte wirklich daran, dass Mannschaftskapitän Arshak Petrosjan das Team ein zweites Mal auf Goldmedaillenkurs bringen würde. Gesetzt auf Rang Neun vor dem Turnier, bezwang das Team Italien, Moldawien, die Faröer Inseln, Holland, Aserbeidschan, Russland, Frankreich, Serbien und China. Gegen die Ukraine gab es ein 2:2 und gegen den Silbermedaillengewinner Israel die einzige Niederlage. Die Goldjungs spielten nahezu unverändert das Turnier durch und setzten ihren Ersatzspieler Minasian nur ein einziges Mal ein. Den Rest erledigten Levon Aronian (5,5 Punkte aus 10 Partien), Vladimir Akopian (8,0/11), Gabriel Sargissian (9,0/11) und Tigran Petrosjan (7,5/11) ganz alleine.

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Bilanz und Fakten
Im Saal des Internationalen Congress Center Dresden tobt in Runde 11 der 38. Schacholympiade 2008 der Kampf um die Goldmedaille. Heute Mittag bereits konnten die Veranstalter gemeinsam mit dem FIDE Präsidenten Kirsan Iljumschinow eine positive Bilanz des Schachereignisses des Jahres ziehen. 
 
Teilnehmer, Zuschauer, Helfer und Journalisten
2 169, davon 1 270 Schachspielerinnen und Schachspieler, 110 Schiedsrichter, Trainer und Betreuer sowie Offizielle des Weltschachverbandes FIDE nahmen an der Schacholympiade 2008 teil. Sie kamen aus 141 Ländern. 722 Männer stellten 146 Mannschaften und 548 Frauen 111 Teams. Sie spielten gemeinsam insgesamt 6 050 Partien.

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Naiditsch

Nach dem Weltmeisterschaftskampf in Bonn, zwischen dem Herausforderer Kramnik (Russland und Anand (Indien), ist die Schacholympiade das grösste Schachevent in diesem Jahr. Es ist auch, nach teilnehmenden Nationen gerechnet, die grösste Sportveranstaltung in Deutschland und nach den olympischen Sommerspielen die zweitgrösste Sportveranstaltung der Welt.. Noch nie ist in der deutschen Medienlandschaft soviel über Schach berichtet worden, wie in diesem Jahr. Insgesamt werden über 2000 aktive Spieler und Spielerinnen aus 152 Nationen an der Schacholympiade teilnehmen. Das sind sieben Nationen mehr als vor zwei Jahren in Turin (Italien).
 In Deutschland gibt es über 100.000 organisierte Schachspieler, die in ca. 3000 Vereinen aktiv sind. Durch dieses riesige Schachereignis in Dresden wird in Deutschland, der an sich schon positive Trend zu mehr aktiven Spielern in den Vereinen, zunehmen.
Die einzelnen Runden werden ab 15 Uhr gespielt. Favorit ist die Mannschaft aus Russland, gefolgt von Armenien, Ukraine, Estland und vor allem China. Deutschland ist eher Aussenseiter. Alle Partien werden täglich über das Internet übertragen. Täglich ca. 550 Partien. Das weltweite Interesse ist gross. Man kann nur hoffen, dass die Server der Belastung gewachsen sind.
Die letzte Schacholympiade, die in Deutschland stattgefunden hat, wurde 1970 in Siegen ausgerichtet.  Einen ausgezeichneten Artikel dazu hat ChessBase 2005 veröffentlicht.

Immer neueste Presseartikel auf Google        Turnierplan           Schacholympiade TV         Ergebnisse      Foto: Susann Polgar (Arkadij Naiditsch)

Partien Männer Runde:

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Partien Frauen Runde:

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Die Vorschlussrunde brachte für die Teams im Open gemischte Ergebnisse.
Während Deutschland 1 gegen die USA mit 1,5-2,5 unterlagen, gewann Deutschland 2 mit demselben Ergebnis gegen Portugal. Das 3. deutsche Team erreichte gegen Costa Rica ein 2-2.

Bei den Damen gab es keine Niederlage… 3-1 Siege von Deutschland 1 gegen die Philippinen und Deutschland 2 gegen Dänemark und ein Remis des 3.Teams gegen Mexico.

Nach dem morgigen Ruhetag geht es auf den Plätzen 18, 44, 48 im Open und 23, 42, 57 bei den Damen am Dienstag in die letzte Runde.
Michael Gründer (DSB)

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Ein Bericht von Frank Hoppe (DSB)
Was mag sich die Spielerin aus Puerto Rico am gestrigen Tag noch im Spielsaal übergezogen haben, geschweige denn draußen beim ersten Schneefall? Das Foto stammt vom Donnerstag und im Spielsaal waren schätzungsweise 21-25 Grad.
Auch viele schneegewöhnte Schachspieler wird der plötzliche Schneefall in der Nacht zum Sonnabend überrascht haben. Viele südländische Olympiateilnehmer werden zum ersten Mal überhaupt in ihrem Leben Schnee gesehen haben.

Die Deutschen hat das sicher nicht gestört. Der Sonnabend war nicht regnerisch wie die Tage zuvor, sondern richtig schön. Nur bei den Punkten hapert es noch etwas. Deutschlands Männer trennten sich von Polen 2:2 und fielen erneut um zwei Ränge auf 8 ab. Elofavorit Russland erging es nicht besser: 1½:2½ gegen die Ukraine. Die Träume vom Gold müssen wohl begraben werden. Neuer Spitzenreiter ist Israel das Titelverteidiger Armenien besiegte.

Bei den Damen punktete zwar Brett 4 (Melanie Ohme) zum ersten Mal voll (damit 2 aus 9), doch dafür Trauerflor im Oberhaus. Elisabeth Pähtz und Ketino Kachiani-Gersinska verloren gleich beide. 2:2 am Ende auch dank Marta Michna. Bedenklich nur, das der Gegner Luxemburg hieß. Dank unserer ersten Damenriege kommt nun am heutigen Sonntag ein weiterer schachlicher Zwerg in den Genuß auf der Bühne zu spielen - die Philippinen.

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Ein Bericht von Frank Hoppe (DSB)
Heute ist Sonnabend, der 22. September, es ist kurz nach 6 Uhr. Es heißt Abschied nehmen von Dresden für mich. Mein Zug geht allerdings erst am Abend. Genug Zeit, das olympische Flair noch ausgiebig zu genießen. Auf dem Programm steht am Vormittag ein Besuch der "World of Chess", wo heute ein Weltrekordversuch für das Guinness-Buch auf dem Programm steht: "Die längste Schachbuchstraße der Welt" auf 350 Quadratmetern. Daneben treffen sich noch Schachphilatelisten und es gibt eine Schachtauschbörse. Zwei Bücherlesungen finden statt, darunter zu "Bobby Fischer - ich wollte doch nur spielen". Bei diesem Titel muß ich immer an den Slogan des Eishockeyclubs Eisbären Berlin denken. Die wollen auch nur spielen (und nicht fressen)…

Mittags geht es weiter ins Kongresszentrum. Dort läuft dann seit 8.30 Uhr die zweite Runde des Opens. Topgesetzt ist IM Mikkel Antonsen aus Dänemark. 288 Spieler nehmen am Turnier teil. Um 15 Uhr beginnt die 9. Runde der Olympiade, wo Deutschland gegen Polen weiter um eine Medaille kämpft… mehr

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Was den deutschen Männern gegen die Nationen Nr. 1 und 2, Russland und Ukraine, nicht gelang, holten sie gestern gegen die Nr. 8 Israel nach - eine Niederlage. Diesmal konnten die Bretter 2 bis 4 die zweite Niederlage von Arkadij Naiditsch nicht ausbügeln. Am Ende hieß es 1,5:2,5 und in der Tabelle rutschten die Deutschen auf Platz 6 zurück. Heute geht es gegen Polen und die Frage ist: Wird Bundestrainer Uwe Bönsch, den nach einer Doppelnull enttäuschten und bisher durchspielenden Naiditsch eine Ruhepause gönnen?

Bei den Damen läuft überhaupt nichts mehr zusammen. Gestern hieß es nur 2:2 gegen die im Schnitt rund 200 Elopunkte schwächeren Estinnen. Marta Michna, die bisher so stark aufspielte, unterlag der Ex-Frau von GM Sergej Kalinitschew.
Sarah Hoolt verdeutlichte gestern wieder, das das vierte Brett bei den Deutschen wohl verflucht ist. Von 8 Partien wurden am letzten Brett sechs verloren und nur zwei remis gehalten. Melanie Ohme verstärkt diesen Eindruck noch dadurch, das sie am 3. Brett alle drei Partien gewann, aber am 4. Brett alle drei Partien verlor.

Dank der Schwäche der deutschen Frauen kommen nun immer mehr exotische Schachnationen in den Genuß auf der Bühne spielen zu dürfen. Heute "erwischt" es die Damen aus Luxemburg, die spielstärkemäßig in der Kategorie Estland liegen - und damit zu einem weiteren Stolperstein werden könnten.

In der Tabelle rückten die drei deutschen Damenteams jetzt so eng zusammen - jeweils 9:7 Punkte - das man befürchten mußte, es würde ein deutsch-deutsches Duell geben. Wahrscheinlich eine grundlose Befürchtung, denn Heinz Herzog wird sein Auslosungsprogramm sicher so konfiguriert haben, das das nicht passieren kann.

Ergebnisse der 8. Runde

Foto: GM Klaus Bischoff bei der Betrachtung der Partie von Igor Khenkin

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Arthur Abraham boxt sich auf die Bühne der Schacholympiade

Nach Wladimir und Vitali Klitschko, die beide begeisterte Schachspieler sind und den russischen Superstar Wladimir Kramnik als ihr Vorbild angeben, ist nun auch Mittelgewicht-Weltmeister Arthur Abraham in Sachen Schach unterwegs. Der sympathische 28-jährige Berliner eröffnet morgen am Samstag die neunte Runde der Schacholympiade 2008 hier in Dresden.

"Ich spiele selber sehr gerne Schach und bin fasziniert von der Sportart. Die Konzentration über so lange Zeit aufrecht zu erhalten ist eine beeindruckende Leistung. Es ist immer sehr interessant die Strategien der einzelnen Spieler zu beobachten“, sagt der gebürtige Armenier. Er drückt seinen Landsleuten beide Daumen und hofft inständig darauf, dass der Olympiadesieger von 2006 auch morgen noch das Feld anführt. Dann würde der Boxer direkt an Brett Eins bei Levon Aronian stehen. „Es gibt die abwartenden und die reagierenden Spieler und natürlich solche, die nur nach vorne gehen. Und wie auch beim Boxen, weiß man nie, welches die erfolgreichere Taktik ist." So auch bei Aronian, der jede Chance mit unfassbarer Präzision nutzt, doch Kramnik und Aronian trennten sich gestern mit einem Remis.

Kämpfen kann der zehnfache Weltmeister Abraham auch. In Wetzlar 2006 verteidigte er seinen Titel gegen Miranda gar mit doppelt gebrochenem Kiefer und hat die Herzen der deutschen Boxfans erobert. Seither hat er jeden Kampf vorzeitig beendet. Der in Eriwan geborene IBF Weltmeister aus dem Sauerland Boxstall kam mit zwölf Jahren mit seiner Familie nach Deutschland, versuchte sich erst im Radsport und lernte dann schnell das Boxen und erkämpfte sich als Sparring-Partner großer Namen Respekt. Zwischen 18 und 21 Jahren boxte er als Amateur und ging dann 2001 freiwillig in seine Heimat Armenien, um dort den Wehrdienst zu absolvieren. Gemeinsam mit seinem Bruder Alexander kehrte er 2003 zurück - beide sind hervorragende Boxer. Alexander ist osteuropäischer Meister und Arthur seit drei Jahren Weltmeister.

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Deutschland schlägt Rumänien und setzt sich in der Spitzengruppe fest
Den deutschen Schachfans wird zurzeit Unglaubliches geboten. Deutschlands A-Team präsentiert sich im Stil einer Spitzenmannschaft. Nach den super starken Unentschieden gegen Russland und Ukraine als Nummer Eins und Zwei der Setzliste, besiegte die Nationalvier gestern Rumänien mit 2,5:1,5 und heftet sich direkt an den Olympiadesieger 2006 Armenien. Russland scheint indessen vom zermürbenden Kampf um die Krone im Schachsport die Nerven zu verlieren und unterlag eben diesen Armeniern, so dass nun an der Tabellenspitze die Jungs um Levon Aronian mit 13 von 14 möglichen Punkten führen, dahinter finden sich Deutschland, Frankreich und Israel mit je 12 Punkten. Während die Franzosen ihre Form gegen Armenien beweisen müssen, spielen die Deutschen gegen Israel.

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Fotos der deutschen Mannschaften Das Vorhaben für jeden Tag meiner Dresdenreise auch einen Bericht liefern zu können, muß ich wohl aufgeben. Ich bin zuviel damit beschäftigt die Olympiade fotografisch zu verarbeiten. Frei nach dem Motto: nichtgemachte Fotos sind unwiederbringlich verloren, nichtgeschriebene Texte können neu aufgesetzt werden.
Gestern sind wieder über 700 Fotos dazugekommen, womit ich nach drei Tagen bei fast 1.400 angekommen bin. Da ist natürlich auch Ausschuß dabei, aber sofort fliegt nur das weg, was absolut unbrauchbar ist. Die ersten beiden Tage (17./18.11.) habe ich bereits in der Galerie eingebunden. Wer möchte kann sich daran bedienen, z.B. für die Verwendung auf anderen Internetseiten oder in Publikationen. Einen großen Teil der Fotos werde ich auch in der Wikipedia bereitstellen. Vorher muß ich aber erst die Spielernamen den Bildern zuordnen. Das wird Tage in Anspruch nehmen. Nicht immer saßen alle Spieler am Brett und nicht immer habe ich mit der "Heimmannschaft" begonnen: Tischschild fotografiert, Brett 1-4 eine oder beide Mannschaften fotografiert. Jeder hat da so sein eigenes System. Ein besonders penetranter ausländischer Fotograf rannte mit einem Zettel rum, auf dem er seine "Kandidaten" zu stehen hatte - und kreuzte dann immer ab.

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Deutschland weiter sensationell gut drauf Nach den Superergebnissen gegen die beiden stärksten Mannschaften der Olympiade, Russland und Ukraine, wo David Baramidze nicht zum Einsatz kam, durfte er gegen die etwas schwächeren Rumänen wieder ran. Für ihn setzte Igor Khenkin aus, der in der Runde zuvor gegen Sergej Karjakin verloren hatte.
Jan Gustafsson (links im Bild) schoß die Mannschaft mit einem Sieg gegen Andrei Istratescu in Führung. Eine Führung, die beruhigte. Nachdem Daniel Fridman und David Baramidze Deutschland uneinholbar 2,5:0,5 in Führung brachten, durfte Superstar Arkadij Naiditsch auch mal eine Niederlage melden.

Weniger Spaß hatte heute Wladimir Kramnik (rechts im Bild). Sein russisches Team unterlag überraschend dem Titelverteidiger Armenien, der erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigte.

Morgen kommt es noch nicht zum von allen erwarteten Duell Deutschland - Armenien. Die Deutschen lassen die Aronjan-Truppe erstmal gegen Frankreich ran. Deutschland trifft auf Israel.

Ergebnisse der 7. Runde

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Auch die Ukraine vermochte die deutsche Nationalmannschaft nicht zu schlagen. Daniel Fridman machte an Brett 4 die Niederlage von Igor Khenkin gegen Sergej Karjakin an Brett 2 wieder wett. Arkadij Naiditsch bewegt sich weiter auf den Weg in Richtung Elo 2700. Gegen Wassili Iwantschuk spielte er Remis (sh. Foto). Da auch Jan Gustafsson seinem zweiten 2700er Gegner (Pawel Eljanow) nach Morosewitsch ein Remis abnahm, stand es am Ende 2:2 und Deutschland behauptete Platz 3.

Trauriger sieht es bei den Damen aus. Hier schwächelt das vierte Brett seit Turnierbeginn. Wenn vorn mal zuviel Remis gemacht wird, kommt von hinten der entscheidende Punkt nicht dazu. Mit 7:5 Punkten liegen unsere Damen nach 6 von 11 Runden nur auf Platz 32. Vielleicht klappt’s ja mit einer Aufholjagd in der zweiten Turnierhälfte.
Foto: Quelle DSB
Deutsche Ergebnisse der heutigen Runde

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World of Chess bietet Weltrekordversuch und lässt Sammlerherzen höher schlagen

Die “World of Chess” im Rathaus der Landeshauptstadt Dresden als zweiter wichtiger Veranstaltungsort der Schacholympiade hat jeden Tag volles Programm zu bieten. Über Analysen, Autogrammstunden, Ausstellungen, Kabarett und Musikshows bis zum Treffpunkt zwischen Spielern und Zuschauern bei kostengünstiger Verpflegung ist alles dabei. Am Samstag, 22. November, steht ein Höhepunkt der Schachshow an: Weltrekordversuch für das Guinness-Buch der Rekorde!

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SCHACH-TICKER läuft unter Wordpress 2.3.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
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