SCHACH-TICKER

Der Schach-Ticker hat keinen Doppelgänger

Archiv: Oktober 2008

30.10. bis 7.11.2008
ILive ab 16 Uhrn diesem Jahr wird das Turnier organisiert von der katalanischen Chess Federation und gefördert durch das Casino von Barcelona (Gruppe Peralada), Barcelona City Hall, dem katalanischen Sport Rat und dem Hotel Icaria von Barcelona. 
Der Veranstaltungsort des Turniers ist das Casino von Barcelona (Marina Avenue, 19-21)
Teilnehmer:
GM Alexey Dreev (2670) GM Baadur Jobava (2664)  GM Kiril Georgiev (2644)  GM Holden Hernández (2580)  GM Artur Kogan (2561)  GM Boris Gulko (2552)  IM Fidel Corrales (2551)  GM Antoaneta Stefanova (2550)  GM JM. GM JM. López (2547)  GM Marc Narciso (2511) 

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Anand verteidigt seinen Weltmeistertitel
In einer Sizilianischen Partie (Najdorf-Variante) hielt Anand gegen seinen Herausforderer Kramnik das noch erforderliche Remis. Bis zum 24. Zug hat es Kramnik in der 11. Partie noch versucht das Blatt zu wenden. Doch es war abzusehen, dass die Partie nicht für Kramnik zu gewinnen war. Anand stand immer ein klein wenig besser, was jedoch am Ende auch nicht zum Sieg gereicht hätte.
Anand ist nun verdienter, alleiniger Weltmeister und wird in Indien sicher als Held gefeiert werden, nachdem er schon mehrfach zum Sportler des Jahres gewählt worden war.
Der 6,5:4,5 Sieg von Anand sprich eine deutliche Sprache. Er war einfach besser vorbereitet und hatte nur in der 10. Partie Probleme.Kramnik hat gekämpft, er hat nicht resigniert und die Brocken hingeschmissen, sondern in jeder Partie seine Chance gesucht.

Brandaktuelle Presseartikel:  Neueste Nachrichten auf Google

Partien    Fotoimpressionen von Kaus-Jörg Lais (Presserefrent des DSB)   

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25.10. bis 1.11.2008
Samstag, 25. Oktober 2008 beginnt das 8. Nationale und internationalen Schachfestival in Cap d’Agde. Ein Rekord für die Teilnahme ist bereits gebrochen
, da mehr als 700 Spieler an dem Turnier teilnehmen!
 Neben dem Turnier der Top-Spieler, gibt es mehrere Turniere mit Elo-Begrenzung. Insgesamt sind 100.000 € an Preisgeld ausgesetzt. Nachfolgend die Top-Spieler, die in zwei Gruppen spielen:

 01. Vassily Ivanchuk Ukraine GM 2786 02. Magnus Carlsen Norvège Norwegen GM 2786 03. Teimour Radjabov Azerbaïdjan Aserbaidschan GM 2751 04. Maxime Vachier Lagrave France Frankreich GM 2716 05. Bu Xiangzhi Chine China GM 2704 06. Hikaru Nakamura USA GM 2704 07. Iwan Tscheparinow Bulgarie Bulgarien GM 2696 08. Anatoly Karpov Russie Russland GM 2651 09. Fabiano Caruana Italie Italien GM 2640 10. Humpy Koneru Inde Indien GM 2618 11. Hou Yifan Chine China WGM 2578 12. Marie Sebag France Frankreich GM 2533 13. Sebastian Feller France Frankreich GM 2526 14. Alexandra Kosteniuk Russie Russland GM 2525 15. Katerina Lahno Ukraine GM 2488 16. Almira Skripchenko France Frankreich WGM 2455 …


Hikaru Nakamura - Vassily Ivanchuk  (Foto: Offizielle Seite)

Sonderseite bei EuropeEchecs     Partien

P wie Pähtz

Von admin - 23.Oktober 2008, 18:51 Uhr

Noch 3 Tage bis zur Schacholympiade in Dresden!
In einer 20teiligen Serie stellen wir bis zum Beginn der Schacholympiade in Dresden am 12. November 2008 die Mitglieder der vier Nationalmannschaften vor, die bei der Olympiade für Deutschland starten werden.

Das neunzehnte Porträt ist Nationalspielerin Elisabeth Pähtz gewidmet.
Seitdem sie 1999 als 14jährige die Deutsche Frauen-Einzelmeisterschaft gewann, ist Elisabeth nicht nur Eingeweihten bekannt. Es folgten zahlreiche Auftritte im Fernsehen - u.a. bei Harald Schmidt und Hape Kerkeling - und bei diversen Galas, wo sie auf die boxenden Klitschko-Brüder und Garri Kasparow traf.
Seit einigen Jahren ist Elisabeth nunmehr auch die stärkste Schachspielerin Deutschlands und versucht in die Fußstapfen der einstigen deutschen Weltklassespielerin Edith Keller-Herrmann zu treten.

Bisher erschienen folgende Porträts: David Baramidze (7.8.), Falko Bindrich (11.8.), Sebastian Bogner (18.8.), Arik Braun (8.9.), Anna Endress (10.9.), Daniel Fridman (12.9.), Judith Fuchs (19.9.), Jan Gustafsson (21.9.), Sarah Hoolt (23.9.), Niclas Huschenbeth (25.9.), Ketino Kachiani-Gersinska (27.9.), Igor Khenkin (7.10.), Hanna Marie Klek (13.10.), Manuela Mader (19.10.), Georg Meier (24.10.), Marta Michna (28.10.), Arkadij Naiditsch (3.11.), Melanie Ohme (6.11.)
 
 [Porträt Elisabeth Pähtz]

 

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Die Niederlande, von der Einwohnerzahl nur ein fünftel der Bundesrepuplik Deutschland, sind ein schachverücktes Land. Dort hat Schach einen viel höheren Stellenwert  in der Gesellschaft als in Deutschland. Die überregionale Presse berichtet ganzseitig über Schachereignisse und das Fernsehen lässt Schachevents, im Gegensatz zu Deutschland, auch nicht kalt. Bei der Schacholympiade 2006 in Turin landete die Mannschaft der Niederlande nach 13 Runden am Ende drei Plätze vor Deutschland.
Was für Deutschland die Bundesliga ist, heisst in den Niederlanden "Meesterklasse". Hier spielen, auf Grund der unmittelbaren Nachbarschaft, zahlreiche Spieler aus Deutschland mit. Die zweite Runde wurde am 1. November gespielt und auf SchakersInfo gibt es Partien und Ergebnisse.
Auf dem Foto: IM Sebastian Siebrecht, der in Deutschland für die SF Katernberg spielt. 
Foto: Homburg Apeldoorn

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Als neuen Partner für das Bildungs-Projekt „Schach an Kindergärten“ konnte der SK Mannheim-Lindenhof 1865 e.V. die Klaus Tschira Stiftung, gemeinnützige GmbH gewinnen.
 Im Rahmen ihrer Wissenschaftsförderung unterstützt die Stiftung das breit angelegte Projekt des Schachvereins zunächst bis Ende 2013. Durch die Förderung kann an zunächst drei weiteren Kindergärten Schach spielerisch vermittelt werden. Die Klaus Tschira Stiftung anerkannt insbesondere die beiden Hauptziele des größten Mannheimer Schachvereins, die Förderung von Persönlichkeitseigenschaften im frühkindlichen Stadium und die vorauszusehende positive Bildungskarriere Schach lernender Kinder.

 Bereits an 15 Kindergärten konnte der Verein in Zusammenarbeit mit der Schachschule Mannheim von Uwe Brandenburger bisher Schachkurse für die Viereinhalb- bis Sechsjährigen anbieten. Brandenburger und seine beiden Kollegen haben sowohl eine Trainerlizenz, aber auch eine zusätzliche Pädagogische Ausbildung. Der 30-Jährige bietet zurzeit – teilweise für mehrere Gruppen mit maximal acht Kindern – an fünf Kindergärten in der Stadt Mannheim und an drei weiteren in Großsachen und Schriesheim Unterricht an, einmal die Woche 60 Minuten lang. Zunehmend nehmen Mädchen beim Schach-„Training“ teil, so gibt es eine reine Mädchengruppe am städtischen Kindergarten Römerstraße in Schriesheim. Zuletzt kam der Kindergarten M2 in der Mannheimer

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Ziemlich genau zwischen Schach-WM und Schacholympiade fällt der heutige sechzigste Geburtstag von Robert Hübner. Aus diesem Anlass hat er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eines seiner sehr seltenen Interviews gegeben. Er spricht über seine Auffassung vom Schach, seine Karriere und Entwicklungen des Schachlebens. 

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Bad Zwischenahn, wohl einer der schönsten Kurorte Deutschlands, ist Gastgeber der 18. Senioren- Schachweltmeisterschaft 2008, die vom 28.10. bis 8.11. ausgespielt wird. Der am Zwischenahner Meer gelegene Kurort bietet mit seinem Kurhaus ideale Spielbedingungen, sowie unzählige Freizeitmöglichkeiten. Neben dem Schachspielen gibt es ein Veranstaltungsprogramm mit Ausflügen, Stadtführungen ect.
 Auszug aus der Teilnehmerliste Männer:
Suba,Mihai GM 2531 ROM Cebalo,Miso GM 2493 CRO Gutman,Lev GM 2485 GER Jansa,Vlastimil GM 2477 CZE Podgayets,Mykhaylo IM 2465 UKR Butnorius,Algimantas GM 2438 LTU Tseitlin,Mark GM 2438 ISR Danner,Georg IM 2438 AUT Kapengut,Albert IM 2430 USA Uhlmann,Wolfgang GM 2417 GER Karasev,Vladimir IM 2412 RUS Klovans,Janis GM 2411 LAT Zakharov,Alexander IM 2411 RUS Chernikov,Oleg L GM 2406 RUS Khanukov,Boris FM 2399 GER …
 Auszug aus der Teilnehmerliste Frauen:
Saunina,Ludmilla WGM 2298 RUS Fatalibekova,Elena WGM 2283 RUS Strutinskaya,Galina WIM 2282 RUS Zaytseva,Tamara 2275 RUS Erenska-Barlo,Hanna WGM 2271 POL Voronova,Tatjana WIM 2229 LAT Fomina,Tatyana WIM 2214 EST Khmiadashvili,Tamara WGM 2210 GEO Vilerte,Tamara WFM 2207 LAT Mednikova,Svetlana 2165 RUS …

Turnierseite        Partien    ab 10 Uhr

 

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Während sich die zwei weltbesten Spieler in Bonn duellieren, treffen sich die 16 Bundesligisten anlässlich des dritten und vierten Spieltags an vier verschiedenen Orten, um ihre Paarungen zu absolvieren. Alle 128 Partien werden dabei live übertragen.

Nach 13 langen Jahren fand der FC Bayern München den Weg zurück in die Oberklasse und darf bei der Heimpremiere gleich den deutschen Meister Baden-Baden begrüßen. Die Mannschaft aus dem Kurort wird zwar kaum erholt anreisen, da sie direkt vom Europacup aus Griechenland einfliegt, doch allzu viel Hoffnung sollten sich die Bajuwaren am Samstag nicht machen. Dann schon eher am Sonntag, wenn ihr Amateurteam gegen Eppingen antritt. Zu absoluten Spitzenbegegnungen kommt es in den restlichen Kämpfen, wenn Tegernsee gegen Eppingen sowie Baden-Baden antritt, denn diese drei Mannschaften haben ihre ersten beiden Kämpfe gewonnen und liegen an der Tabellenspitze. Obwohl der Baden-Badener Teamchef Sven Noppes nach dem über einwöchigen Zusammensein auf einen gewachsenen Teamgeist setzt, könnten bei seinen Spielern spätestens am Sonntag Ermüdungserscheinungen auftreten. Dementsprechend kann sich Tegernsee berechtigte Hoffnung machen, seine gute Serie gegen den Titelverteidiger auszubauen.  Ergebnisse auf einen Blick     Partien Runde 3     Partien Runde 4

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Schach ist des Werderaners große Leidenschaft  
 
 Der ehemalige Werder Bremen Spieler Marco Bode ist einer der Botschafter der Schacholympiade in Dresden 2008. Der Fußballprofi der Extraklasse entdeckte seine Leidenschaft zum Spiel der Könige bereits in der Schulzeit. Als Elfjähriger meldete er sich zwar zur Fußball-Arbeitsgemeinschaft seiner Schule in Osterode am Harz an, konnte aber aufgrund der vielen Anmeldungen nicht teilnehmen. So entschied er sich für die Schachgruppe.
 
 Dass es mit dem Profifußball später dennoch klappte, ist uns allen in Erinnerung. Trotzdem blieb der ehemalige Werderaner seiner Liebe zum Schachspiel treu. „Am Schach reizt mich besonders, dass der Zufall - wie im Fußball so oft - keine Rolle spielt. Schach hat nichts mit Glück zu tun“, sagt Bode

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Mit einem Sieg gegen die spätere drittplazierte Inderin Bodda Pratyusha gelang Filiz Osmanodja (Foto) aus Dresden noch der Sprung auf’s Treppchen der U12-Weltmeisterschaft in Vung Tau (Vietnam). Nur die punktgleiche Chinesin Mo Zhai war ihr im Duell um Gold nach dritter Wertung hauchdünn überlegen. Herzlichen Glückwunsch Filiz!

Alle Plazierungen der deutschen Teilnehmer:

U10w: 29. Sonja Maria Bluhm 6, 53. Lea Maria Brandl 4½
U12w: 2. Filiz Osmanodja 8½ , 16. Sophia Schmalhorst 7
U14w: 62. Tran My Linh 4½
U18w: 18. Diana Hannes 6

U10: 65. Jan Christian Schröder 4½
U12: 9. Dennis Wagner 7½, 22. Xu Xianliang 6½, 71. Hans Möhn 4½
U14: 12. Maximilian Berchtenbreiter 7, 24. Jens Kotainy 6½
U16: 13. FM Julian Jorczik 7
U18: 37. Jonathan Carlstedt 5½

Punktzahlen jeweils aus 11 Partien
[Ergebnisse deutsche Spieler auf chess-results.com]      Abschlussbericht von Bernd Rosen

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Der Essener Internationale Meister Karl-Heinz Podzielny wurde einmal mehr seinem Spitznamen "Potz-Blitz" gerecht. In Fredersdorf-Vogelsdorf östlich von Berlin wiederholte er seinen Triumph von Bad Lauterberg 2007 und verteidigte seine Deutsche Meisterschaft im Schnellschach.
30 Teilnehmer, darunter zahlreiche Internationale Meister, kämpften zwei Tage und elf Runden lang um Punkte. Podzielny hatte wie einige andere Favoriten (Thiede, Heinemann, Markgraf, Panzalovic) anfangs eine Schwächephase, als er dem zukünftigen IM Gunter Spieß (Leipzig) in Runde 3 unterlag. Doch während die anderen weiterwurstelten, startete "Potz-Blitz" den Nachbrenner und war nach Tag 1 mit 5 aus 6 allein an der Spitze. Die konnte ihm niemand mehr streitigmachen. Selbst dreimal Schwarz in den letzten Runden brachte ihn nicht ins Stolpern. Im Gegenteil. Die Verfolger verloren in der letzten Runde und Podzielny hatte am Ende sogar 1½ Punkte Vorsprung. IM Mathias Womacka und Ferenc Langheinrich belegten die Plätze.

Ich war heute den ganzen Tag vor Ort und habe fast 300 Fotos und Videos gemacht. Ein längerer Bericht, drei Partiefragmente und eine Foto/Video-Auswahl wird in den nächsten zwei Tagen folgen.
Ein Artikel von Frank Hoppe (DSB)

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Der Veranstalter Universal Event Promotion GmbH (UEP) zieht eine äußerst positive Bilanz der Schach-Weltmeisterschaft 2008. Die Resonanz auf dieses Ereignis war weltweit überwältigend. Der Kampf um den höchsten Titel im Schachsport – erstmals nach 74 Jahren wieder in Deutschland ausgetragen – zwischen Viswanathan Anand (Indien) und Wladimir Kramnik (Russland) hat ein sehr großes öffentliches Interesse sowohl in Deutschland als auch international erfahren.

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Prinzen-Sänger liebt das Spiel auf 64 Feldern

Der Sänger der Popgruppe „Prinzen“ Sebastian Krumbiegel, wird einer der Botschafter der Schacholympiade in Dresden 2008. Der 42-jährige entschied sich für das Engagement beim Vielvölkerturnier, nachdem seine Simultan-Partie gegen Garri Kasparow einen tiefen Eindruck hinterlassen hatte. „Na Junge, üb’ noch ein bisschen - genau das las ich in Garri Kasparows Augen, als er mir lächelnd die Hand reichte und sich für die Partie bedankte“, berichtet Sebastian Krumbiegel über sein Spiel gegen den ehemaligen Weltmeister.

Er erzählt: „Ich fand es faszinierend, wie er mich bereits nach wenig mehr als einem Dutzend Zügen platt gekriegt hat, an den weiteren 15 Brettern war Kasparow ähnlich überlegen.“ Seitdem verfolgte der Schachfan die Vorbereitungen für die Schacholympiade nahe seiner Heimatstadt Leipzig mit großer Aufmerksamkeit und beschloss nun bei dem internationalen Schachevent als Botschafter mit dabei zu sein. Krumbiegel spielt das Strategiespiel selbst seit frühester Kindheit und hat inzwischen auch in seinem eigenen Sohn einen würdigen Partner gefunden. „Ich spiele Schach, weil ich dabei Ruhe finden kann -und weil es mich mit Stolz erfüllt, gegen meinen Sohn zu verlieren.“

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