Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen themkersten_uweatischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.

 

Und doch gibt es sicherlich noch Reserven –nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Ein Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen, die gerade ihre 25-jähriges Jubiläum feiert. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, werden wir Ihnen jetzt die Serie „Online – Kombiecke mit Uwe Kersten (Foto)“ anbieten, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird.

 

Wichtig ist uns dabei für den Trainingseffekt, dass Sie sich unbedingt an die folgenden Hinweise halten:
 

 

Regel Nummer 1: Computer sind beim Lösen der Aufgaben tabu! Bitte benutzen Sie in jedem Fall ein Schachbrett und bauen sie die vorgegebene Stellung immer erst auf.

 

– Nehmen Sie sich eine Schachuhr [auch ein Wecker tut es!], geben Sie sich ein reales Zeitfenster vor – sagen wir fünf bis zehn Minuten – , um auf diese Art und Weise reale Wettkampfbedingungen zu simulieren. Sie müssen einfach eine gewisse Anspannung auch im Training spüren, um in ernsten Partien das neu erworbene Wissen abrufen zu können.

 

– Wie in einer ernsten Partie gilt „ Berührt – geführt!“. Versuchen Sie erst die Fragestellung zu erfassen, um dann an die Lösung zu gehen!

 

– Schreiben Sie unbedingt Ihre Gedanken und Varianten auf – das wird Ihnen vor allem bei „Irrwegen“ helfen, die Ursachen dafür zu entdecken. In diesem Zusammenhang empfehle ich Ihnen das Buch Schach, aber richtig! – Die Überwindung des amateurhaften Denkens von Jeremy Silman [New in Chess 2006].

 

– Ideal wäre ist schließlich, wenn Sie sich entweder ein Trainingsheft anlegen oder aber eine entsprechende Datei auf Ihrem Computer einrichten. Und das nicht zuletzt deshalb, weil sich durch Wiederholung alter Aufgaben Stellungsmuster besser einprägen werden. Um so mehr sie abrufen können, desto besser werden sie im Wettkampf die richtigen Entscheidungen treffen können und Ihre Spielstärke verbessern. Und das wollen Sie doch, oder?! Zumal es ein tolles Gefühl ist, in seinem eigenen Schachpartien öfter mal eine kombinatorische Sternstunde zu erleben…

 

– Die Lösung der aktuellen Aufgabe gibt es immer eine Woche später mit dem neuen Test.

 

Mit UWE KERSTEN [Jahrgang 1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinem ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise Schachprinz Dennis Wagner, der drauf und dran ist, in diesem Jahr Großmeister zu werden. Als Autor ist

 

der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei. Uwe Kersten betreut dabei zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

So, nun bleibt uns nur noch übrig, Sie zu diesem Trainingsangebot einzuladen. Dann kombinieren Sie mal schön mit Uwe!

 

Hier ist nun die erste Testaufgabe! [Quelle: Kombiecke von JugendSchach 5/2014, Seiten 23/24]

 

Rettung möglich?

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Schwarz am Zug!

 

 

Dem schwarzen König steht das Wasser bis zum Hals, kann er sich noch retten oder ist die Lage hoffnungslos?

 PS.: Mehr Taktikaufgaben, die FM Uwe Kersten auswählt, gibt es bei JugendSchach in der empfehlenswerten Rubrik Kombiecke!

 

[Redaktion: Raymund Stolze]

 

Foto: DSB-A-Trainer Uwe Kersten

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