Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Januar 2016

 

Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

  1. Mannschafts-Europameisterschaft/Reykjavik, Bericht von Raj Tischbierek, SCHACH 1/2016, Seiten 4-31

 

  1. Mannschafts-Europameisterschaft/Reykjavik, Endlich Europameister, von Jewgeni Tomaschewski, SCHACH 1/2016, Seiten 32-42

  1. Chess Classic 2015, Londoner Impressionen, Bericht Dirk Poldauf, SCHACH 1/2016, Seiten 44-56

 

  1. 8 Deutsche Meisterschaft Saabrücken, Klaus Bischoff zum Zeiten, von Alexander Hilverda, SCHACH 1/2016, Seiten 59-63

 

  1. Kinderschach in Deutschland – Gemeinsam einen Zug voraus – Serie von Auszügen aus den Werken von Dr. Dirk Jordan und Harald Niesch, JugendSchach 1/2016, Seiten 16-18.

 

  1. Turniere/London: Ein Thriller zum Abschluss Redaktion: Otto Borik, SCHACH-MAGAZIN 64 Januar 2016, Seiten 4-9

 

  1. Weltmeisterschaft/Acqui Terme: Im Zeichen des Schwefeldampfes, Senioren-WM 2015 an einem interessanten Ort, Redaktion: Otto Borik, SCHACH-MAGAZIN 64 Januar 2016, Seiten 24-27

 

  1. Interview: Leichte Schachtaktik im Theater“ – 30 Jahre ChessBase, 25 Jahre „Fritz“ – Software-Guru Matthias Wüllenweber stellt sich den Fragen von Hartmut Metz, SCHACH-MAGAZIN 64 Januar 2016, Seiten 42-44

 

  1. Interview mit Fabiano Caruana, ROCHADE EUROPA 1/2016, Seiten 20-21

 

  1. Glück im Schach – Gibt es das überhaupt?, von WGM Bettina Trabert und GM Spyridon Skembris, ROCHADE EUROPA 1/2016, Seiten 26-29

 

 

Diesmal gibt es noch einen heißen Zeitschriften-Tipp. Das kulturelle Schachmagazin KARL [Herausgeber ist Harry Schaack] hat in seinem Heft 4/2015 das Schwerpunktthema „Genie und Wahnsinn“ gewählt. Ich verspreche Ihnen wirklich nicht zu viel: Sie erwarten wahrlich informative, spannende und unglaubliche Beiträge. So erklärt der Psychiater Thorsten Heedt, wie man die Phänomene medizinische auseinander hält. Michael Negele beschäftigt sich mit dem bedeutenden Schachpublizisten Johannes Minckwitz, bei dem nach dem Tod des Vaters, zu dem er ein schwieriges Verhältnis hat, eine geistige Erkrankung ausbricht, die im Suizid endet. Zum Schach-Wahnsinn in der Literatur schreibt Hans Holländer und schließlich zeigt Mihail Marin in seiner Sammlung außergewöhnlicher Partien, was man als „genial und „irrsinnig“ bezeichnen kann.

 

Damit Sie im Übrigen kein Heft von KARL verpassen – das viermal jährlich erscheinende Magazin erhielt 2014 den „Deutschen Schachpreis“ – machen Sie es doch wie ich: einfach abonnieren!

 

[Redaktion Raymund Stolze]

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