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Januar 2016: Geisterschach

 

Auf die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne bin ich durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting aufmerksam geworden. Ihre Premiere hatte sie 2013 mit Voilá Schach im Schauspielhaus. 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. Für mich war das Anlass, die Dortmunder Künstlerin zu bitten, die Serie Schachfoto des Monats quasi als virtuelle Schau ihrer besten Arbeiten zu gestalten. Dass Sie von dieser Idee begeistert war und deshalb sofort zugesagt hat, freut uns sehr!   [Raymund Stolze]

 

IMG_2914_Geisterschach_V02

 

 

Geisterschach lautet der Titels dieses Fotos. Es ist ganz offensichtlich, dass sich neben den beiden Spielern noch eine weitere Person auf dem Bild befindet. Sie scheint, genauso wie die Schachspieler am Tisch zu sitzen, ist jedoch für unsere Augen nicht sichtbar. Die Männer sind so in ihr Spiel vertieft, dass sie gar nicht bemerken, wie sie beobachtet werden.

 

Die Plattenhandschuhe sind das einzige Indiz für die Anwesenheit dieser geisterhaften Erscheinung.

 

Entstanden ist dieses Foto im Rittersaal von Schloss Bladenhorst in Castrop-Rauxel. Es gehört zu meiner Fotoserie „Schach-Momente“ und ist Variation III von Geisterschach.

Christiane Köhne

 


 

Christiane Köhne CHRISTIANE KÖHNE, Jahrgang 1967, hat schon als Kind gerne gemalt, gesungen und Texte geschrieben. Im Jahr 2010 begann sie – nach eigenen Worten – sich langsam um ihr künstlerisches Talent zu kümmern. 2013 hatte sie die Idee, Schachfiguren, natürlich etwas menschlich aufgepimpt, zu fotografieren, und zwar wie folgt: „Die Schachfiguren sind vom ewigen Kampf ermüdet und haben sich ihren Urlaub redlich verdient. So macht sich der königliche Tross auf den Weg in meine Heimatstadt Dortmund, um dort ein wenig Erholung zu finden.“ Die Ausstellung war ein Renner beim Sparkassen Chess-Meeting. Ein Jahr später folgte „Schach-Momente“.

 

„Ich wollte mit dem Vorurteil aufräumen, dass Schachspieler kauzige, introvertierte Typen sind. Ich haben mich auf die Suche nach Menschen wie du und ich gemacht, und sie an ihren Arbeitsplätzen oder in ihrer Freizeit beim Schach spielend fotografiert. Hierbei war mir wichtig, dass der Betrachter erkennen soll, dass die Spieler IM Spiel sind!“

 

Das Jahr 2015 war für die Dortmunder Fotografin, die an der Fachhochschule ihrer Heimatstadt im Bereich der Systemtheorie, der Lern- und Arbeitstechniken und der Lernpsychologie als Lehrbeauftragte tätig ist, DAS Fotojahr.

 

„Ich wollte Schach VOGUE tauglich machen, das verstaubte Image in die Ecke verbannen und Schach hoch leben lassen, und zwar so, dass es Platz in den Hochglanzmagazinen finden sollte.“ Entstanden sind 16 VOGUE taugliche Motive, die beim Sparkassen Chess-Meeting erstrahlten. Gleichzeitig hat sie noch das Modelabel KÖHNIGLICH entwickelt.

 

Weitere Arbeiten von Christiane Köhne finden Sie unter www.koehniglich.de.

 

 

 

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