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Nakamura Playoff-Sieger gegen Vachier-Lagrave

 

Da die Entscheidung im Turnier mit klassischer Bedenkzeit nicht fiel und auch das Tiebreak-Match knapp und MVL + Nakamuraspannend war, teilen sich Nakamura und Vachier-Lagrave das Titelfoto – auch wenn anderswo voraussichtlich einer viel mehr Lob und Aufmerksamkeit bekommt. Wer die beiden nicht (er)kennt: Nakamura rechts hat den kräftigeren Bartwuchs. Alle Fotos stammen von der Turnierseite, bzw. die aller-aktuellsten ebenfalls von Tradewise Chess aber via Twitter. Fotografiert haben Sophie Triay (das steht dann unten auf dem Foto) und John Saunders.

 

Beim Endstand zunächst nur 8 von etwas mehr als 250: Nakamura 8/10 (+3/5), Vachier-Lagrave 8/10 (+2/5), Bacrot, Sethuraman, Harikrishna, Jones, Li Chao, Sutovsky 7,5. Das sind zwei Franzosen, zwei Inder (aber nicht deren nominell immer noch bester Spieler), ein Amerikaner, ein Engländer, ein Chinese und ein Israeli. Die Spieler mit 7,5/10 sind nach Wertung (TPR) sortiert – die ersten drei fast gleichwertig, die nächsten beiden auch, zu Sutovsky komme ich noch. Alle fünfzehn mit 7/10 erwähne ich nicht, am glücklichsten und reichsten wohl Anna Muzychuk, die den ersten Damenpreis (15,000£) bekam – die vierzehn Herren bekamen für dasselbe oder ein vergleichbares Ergebnis ca. 600£. 6,5/10 reichte für Platz 24-48, auch da waren einige zufriedener als andere: Zwei junge IMs (Benjamin Gledura aus Ungarn und Aryan Tari aus Norwegen) waren sicher zufrieden und wurden mit GM-Normen belohnt. Gledura hatte ab Runde 3 nur GM-Gegner: siebenmal remisierte er, einmal remisierte er nicht. Einige andere waren wohl nicht zufrieden, u.a. Wojtaszek, Yu Yangyi, Ni Hua, Anand und Short. Antoaneta Stefanova und Tan Zhongyi (geteilt zweiter bis dritter Damenpreis) bekamen 7.500£, die Herren bekamen (bis auf eventuelle Ratingpreise) nichts.

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Für die ersten Runden erwähne ich nur einige überraschende Ergebnisse: Runde 1: 1-0 0-1 1-0 0-1 1-0 0-1 usw. ist angesichts recht grosser Elounterschiede die Regel, Ausnahmen u.a. Anand – IM Vajda 1/2, IM Veuilleumier – Ni Hua 1/2, Ganguly – FM Bach 1/2 und FM Goriatchkin – Sutovsky 1/2.

 

Anand-Vajda endgame

 

Dieses Endspiel war remis, auch wenn der Herr links gut 400 Elopunkte mehr auf seinem Konto hatte.

 

Runde 2: Szidonia Lazarne Vajda und Matthias Bach bekamen den anderen Inder (Ganguly bzw. Anand), diesmal verloren sie. Ansonsten gab es bereits diverse Überraschungen, die erste an Brett 3 – Harikrishna-Zhukova 1/2 (Foto kommt unten in einer der Galerien). Komplette Überraschungen: GM Blomqvist – GM Li Chao 1-0, WGM Pogonina – GM Naiditsch 1-0, jeweils hatten die Favoriten zuviel riskiert. Aus deutscher Sicht noch Kollars-Kamsky 1/2 und Tischbierek-Vidit 1/2 (Vidit ist vielleicht nicht allzu bekannt aber hat immerhin Elo 2642).

 

In Runde 3 erwischte es auch Nakamura, der gegen den jungen Russen Grigoriy Oparin mit Weiss nur remisierte. Immerhin besser als Shorts Weissniederlage gegen Dronavalli Harika, die Nigel auf Twitter so kommentierte: „Not ill, nor tired, just totally outplayed by Harika“ [Ich bin weder krank noch müde, Harika hat mich einfach völlig überspielt]. Und dann „As I wrote in , tournaments like do far more for the women’s game than facile posturing by rabid feminists“ [Wie ich in NewInChess schrieb, Turniere wie Gibraltar tun viel mehr für das Damenschach als fanatische Feministinnen – oder so ähnlich]. Dass Gledura gegen einen GM remisierte, weiss der Leser bereits – heute war es Almasi. Ausserdem aus deutscher Sicht Handke – Ni Hua 1/2, aus weiblicher Sicht noch u.a. Howell – Stefanova 1/2. David Howell bekommt immerhin meinen Fairnesspreis: die Bulgarin war 40 Minuten zu spät, in Gibraltar sind maximal 30 erlaubt – Howell konnte kampflos gewinnen, wollte das aber nicht.

 

In Runde 4 war Remis an einigen Tischen bereits nicht mehr allzu überraschend. Dennoch ein Erfolgserlebnis für diverse Damen (Harika gegen Rapport, Mariya Muzychuk gegen Howell, Stefanova gegen Kamsky, Pogonina gegen Ganguly) und auch für Grigoriy Oparin gegen Vishy Anand. Nur zwei Spieler hatten immer noch 100%, Etienne Bacrot und Markus Ragger, dahinter 14 mit 3,5/4. Und ab hier behandele ich das Geschehen etwas ausführlicher.

 

Bacrot-Ragger

 

Runde 5: Bacrot-Ragger 1/2 (Foto) fand ein bisschen statt, ab dem 17. Zug wurde dann wiederholt. Grandelius-MVL 1/2 war ausgekämpft, zwei Inder konnten zur Spitze aufschliessen. Im indischen Duell Sethuraman-Harikrishna 0-1 hat sich Weiss direkt nach der Zeitkontrolle veropfert oder verzählt: 41.Txf7? gewann zwar recht forciert die schwarze Dame, aber kostete insgesamt zwei Türme und eine Leichtfigur. Bei Gupta-Almasi 1-0 gewann Weiss im 40. Zug einen Bauern, und nach 85 Zügen die Partie. Nakamura – Mariya Muzychuk 1-0 war ein glatter und spektakulärer Sieg, da die Weltmeisterin ein weisses Figurenopfer für diverse Bauern entweder gar nicht gesehen oder verkehrt beurteilt hatte. Anand wurde dagegen gedemütigt, und zwar vom ziemlich unbekannten französischen GM Adrien Demuth. Lange war die Stellung „unklar“, dann schien Anand doch zu gewinnen, dann hat er die Stellung nach Damentausch auf Umwegen verkehrt beurteilt: im verbeibenden Springerendspiel hatten beide einen Rand-Freibauern; der weisse auf der h-Linie war entschärft, der schwarze auf der a-Linie nicht.

 

Stand nach Runde 5: Ragger, Bacrot, Harikrishna, Gupta 4,5/5, 22 Spieler (u.a. MVL und Nakamura) 4/5, … Anand 3/5.

 

Ragger-Nakamura

 

Runde 6: Vorne zwei ausgekämpfte Remisen, Harikrishna-Gupta (auch unter Landsleuten wurde gekämpft) und – Foto – Ragger-Nakamura. Markus Ragger spielte seine Spezialvariante gegen Nakamuras Königsinder (bis zum 21. Zug hatte er das bereits) und es folgte ein Duell auf Augenhöhe, wie gesagt remis. Bacrot pausierte – das darf man laut Regelwerk in den ersten sieben Runden einmal und bekommt dafür einen halben Punkt (einen Ruhetag für alle gab es nicht). Andere konnten zur Spitze aufschliessen, u.a. Vachier-Lagrave der Gawain Jones‘ Berliner Mauer erstürmte und Bruzon der Donchenko nach beiderseits unkonventioneller Eröffnung besiegte. Stand nach Runde 6: 10 Spieler mit 5/6, 17 weitere mit 4,5/6.

 

Runde 7: Fast alle Spitzenpaarungen endeten remis. Bei Ragger-MVL opferte Schwarz Grünfeld-bekannt eine Qualität und hatte ausreichende Remiskompensation, und auch bei Bruzon-Harikrishna, Vidit-Yu Yangyi und Gupta-Bacrot war das Gleichgewicht nie ernsthaft gestört oder gefährdet. Allerdings Rapport – Anton Guijarro 0-1! – der junge Spanier konnte den jungen Ungarn auskontern und lag nun alleine vorne: Anton Guijarro 6/7, 15 Spieler (u.a. Vachier-Lagrave) 5.5, 14 Spieler (u.a. Nakamura und Gledura) 5. Warum lag Gledura so weit vorne? Weil er heute gegen einen GM nicht remisierte sondern gewann – und zwar gegen Vishy Anand, der dabei ein bisschen mithalf: erst behandelte er ein Remisendspiel passiv-zögerlich, dann tauschte er ab zu einem verlorenen Bauernendspiel. Trivial war es nicht, aber Gledura nutzte seine Chance.

 

Runde 8: Anton bestand am Spitzenbrett die Prüfung gegen Li Chao, der mit Schwarz (Russisch) auch nicht allzu sehr auf Gewinn spielte – remis. Vachier-Lagrave gewann schon wieder gegen die Berliner Mauer, heute gegen Bruzon und wieder brauchte er Geduld. Harikrishna kannte keine Gnade mit Landsmann Vidit und setzte ihn einfach so matt – oder fast, Vidit hat rechtzeitig aufgegeben. Bacrot unterbrach den Höhenflug des norwegischen Jungstars Aryan Tari und gewann ebenfalls. Nakamura begann seinen Schlusspurt – Schwarzsieg gegen den russischen GM Grigoriants in einer leicht kuriosen Partie: beide investierten über eine Stunde für die ersten 10 Züge, ab hier quasi Schnellschach – was Nakamura liegt, zumal er noch etwas mehr Restbedenkzeit hatte. In offener Stellung war 14.Dd2?! zu langsam-kompliziert: Nakamura hatte die aktiveren und sicherer postierten Figuren, so gewann er einen Bauern und später die Partie.

 

Stand nach Runde 8: Vachier-Lagrave, Bacrot, Harikrishna, Anton Guijarro 6,5/8, 12 Spieler (u.a. Nakamura) 6/8, … Anand 4,5/8. Heute remisierte er gegen den US-IM Marc Esserman, Buchautor zum sizilianischen Morra-Gambit. Anand lehnte dieses ab, aber die entstehenden Stellungen im Alapin-Sizilianer sind für Schwarz kaum gewinnträchtig (für Weiss auch nicht).

 

MVL-Bacrot

 

Runde 9: Das französische Duell MVL-Bacrot war allenfalls ein bisschen ausgekämpft – remis. An Brett 2 stand Anton Guijarro gegen Harikrishna gut aber nicht gut genug: sein Mehrbauer war weder im Damen- noch dann im Bauernendspiel zu verwerten, also remis. Nakamura-Gupta 1-0: In einem Anti-Grünfeld (1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.f3!? d5) stand Weiss ohnehin gut, Schwarz opferte die Qualität was Nakamura „mit leichter Hand“ widerlegen konnte. Li Chao-Lenic 1-0 im Endspiel, Sethuraman-Wojtaszek 1-0: Schwarz lag ohnehin materiell zurück, opferte dann noch zwei Leichtfiguren für einen Turm und sein wohl geplanter Konter funktionierte nicht. Ni Hua – Maze 0-1: Heute gewann mal Schwarz in/mit der Berliner Mauer. Auf den ersten Blick war 20.e6 ein Opfer oder Einsteller (zwei Figuren für einen Turm), der Chinese hatte wohl noch weiter gerechnet, der Franzose allerdings auch. Die Abwicklung ging bis zum 28. Zug, danach hatte Schwarz zwar nur einen verdoppelten Mehrbauern am Damenflügel, aber der weisse Bauer auf c2 war (wie gelegentlich in dieser Variante) schwach und der Rest war schwarze Technik.

 

Damit lagen nun acht der erwähnten Spieler (vier Remisierer und vier Sieger) punktgleich vorne – am Horizont bereits ein Playoff um den Turniersieg, aber eine Runde wurde noch gespielt. Nebenbei: An Brett 36 hatte Dmitrij Kollars Schwarz gegen Vishy Anand, Weiss gewann.

 

Runde 10: An den vier vordersten Brettern galt: ein Sieg ist gut aber remis ist – im Gegensatz zu einer Niederlage – auch in Ordnung. Dementsprechend wurden einige Partien angelegt, nicht die an Brett 1:

 

Nakamura-Anton

 

Nakamura – Anton Guijarro 1-0: Was auch immer den jungen Spanier zu Holländisch bewogen hat – kann er nicht solider spielen? will er nicht solider spielen? sei es, weil er die Chancen auf ein „Klammerremis“ niedrig einschätzte, sei es weil er eine interessante Partie spielen wollte – Nakamura war es recht und er gewann nach Komplikationen.

 

Maze-MVL

 

Maze – MVL 0-1: das nächste Duell unter Franzosen die sich offenbar gut kennen, vor der Partie twitterte ‚mazetovic‘ „nach Tarot, Belote, Chinese Poker und Blackjack spielen wir nun Schach!“. Weiss spielte solide – 1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.Lb5+, bitte kein Najdorf! Später in weisser Zeitnot entkorkte MVL das trickreiche 37.-Te1!? – Maze fand nicht die beste Verteidigung, Ergebnis der folgenden Abwicklung: Schwarz bekam zwei Türme gegen eine weisse Dame und eine technische Gewinnstellung – Technik musste er dann nicht zeigen da Maze schnell aufgab. Nakamura und MVL im Playoff, zwischenzeitlich schien möglich, dass Harikrishna dazustossen würde. Harikrishna – Li Chao 1/2 – der Chinese spielte wieder Russisch, Weiss bekam etwas Oberwasser aber am Ende remis. Das war übrigens das einzige Duell zwischen 2700ern im gesamten Turnier, abgesehen vom fälligen Tiebreak zwischen Nakamura und MVL. Nicht alle von zehn Spielern mit Elo 2700+ spielten weit vorne mit, dafür konnten andere lange mithalten – und gepaart wird immer „obere gegen untere Elohälfte“ der punktgleichen Spielern. Bei Bacrot-Sethuraman war Remis aus der Eröffnung heraus schon fast unterschriftsreif: dieselbe alte remisliche Variante im offenen Spanier wie in der Schlussrunde in Wijk aan Zee (Carlsen – Ding Liren und Adams-So).

 

Zwei Spieler aus der nächsten Gruppe konnten sich noch auf 7,5/10 verbessern: Yu Yangyi – Jones 0-1 war ein sizilianisches Drachenduell. Das Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern war trotz zweier schwarzer Mehrbauern tablebase-remis, aber dann patzte der Chinese. Sutovsky-Bachmann 1-0: Weiss überspielte seinen Gegner in spanischer Struktur – dachte zumindest offenbar Bachmann: das Qualitätsopfer im 24. Zug war wohl unnötig. Später entschied im Endspiel eine studienartige Wendung. Sutovsky hatte das Turnier mit vier Remisen gegen nominell klar schwächere Gegner begonnen, dann erzielte er gegen immer noch relativ schwache Gegner (Bachmann, Elo 2610, war der einzige 2600+er) 5,5/6. Das reichte für einen Platz in der attraktiven Preisgeldzone, bei sehr schlechtem Tiebreak.

 

Hochspannung im Kampf um den Damenpreis: Vor der Runde hatten Mariya Muzychuk, Yuliya Shvayger (AKA Yuliya Naiditsch), Tan Zhongyi und Anna Muzychuk 6/9, alle bekamen starke GMs. Die ersten beiden verloren gegen Bruzon und Kamsky in sizilianischen Komplikationen, Tan Zhongyi hielt mit Schwarz gegen Duda remis, und Anna Muzychuk kam zu einem recht glatten Sieg gegen Salem Saleh. Betrifft sizilianische Komplikationen: Blomqvist-Anand 0-1, Najdorf-sizilianisch. So verteidigte Anand immerhin seinen Status als indische Nummer eins, wobei die Lücke zu Harikrishna auf knapp sechs Punkte geschrumpft ist.

 

Playoff

 

Dann der Tiebreak: Zunächst drohte, wie manchmal, ein Anti-Klimax, dann wurde und blieb es spannend. In der ersten Schnellpartie übersah MVL 16.Lxh7+ (nach bekannten wenn auch hier nicht rein thematischen Mustern), aber da Nakamura ungenau fortsetzte entwischte er noch in ein Remisendspiel. Zweite Schnellpartie: Nakamura spielte die Berliner Mauer, MVL konnte dagegen nichts erreichen – remis. Erste Blitzpartie: Nakamura spielte mit Schwarz wieder die Berliner Mauer, diesmal verweigerte MVL das Endspiel zugunsten des sehr ruhigen 5.Te1. Nach Komplikationen stand Nakamura einen Zug lang auf Gewinn, aber er sah es nicht und gab (mit beiderseits Sekunden auf der Uhr) Dauerschach. Zweite Blitzpartie: Najdorf-Sizilianisch aber die ruhig-positionelle Variante mit 6.Le2, am Ende ein gehaltvolles Remis.

 

Also Armaggedon: Nakamura gewann die Auslosung und wählte Schwarz – MVL verlor mit Weiss da er unbedingt gewinnen musste. Nakamura sagte hinterher selbst: mit Schwarz hätte MVL wohl zumindest remisiert und damit gewonnen. Ausserdem ein Lob für gegnerische und eigene Stärken im Blitz- und Schnellschach: „Gegen jeden anderen Spieler hätte ich vermutlich in zwei Partien gewonnen. MVL ist ein fantastischer Schnell- und Blitzschachspieler und konnte bis zum Armaggedon überleben.“ Später nahm er Carlsen in dieselbe Liga auf. Hmmm, da ist doch zumindest noch Nepomniachtchi – der im Weltcup-Tiebreak gegen Nakamura bis zum Armaggedon überlebt hatte, und Nakamura musste damals alle, wirklich alle Register ziehen um die nächste Runde zu erreichen. Carlsen- und Nakamura-Fan Tarjei Svensen auf Twitter: „Very, very impressive by Nakamura winning another open event & showing great form before Candidates“ [Sehr, sehr beeindruckend von Nakamura, er gewinnt ein weiteres Open und zeigt grossartige Form vor dem Kandidatenturnier]. Ich würde die Tatsache, dass Nakamura Spieler mit Elo unter 2650 manchmal besiegte, manchmal auch nicht, nicht überbewerten – und den Playoff-Sieg schon gar nicht. MVL zeigte sich als fairer Verlierer: „Full credits to for winning Gibraltar ! And a big shootout to all the French guys for amazing tournament & amazing atmosphere!“ [Alle Anerkennung für Gibraltar-Sieger GM Hikaru! Und ein Hurra an alle meine französischen Kumpels für ein klasse Turnier & prima Atmosphäre!]

 

Dabei belasse ich es, bis auf eine Reihe thematische Fotogalerien:

 

Damen im Turnier:

Herren gegen Damen:

Einige Herren:

Junge und nicht mehr so junge deutsche Teilnehmer

Gibraltar-Impressionen

Und zum Schluss ein Anand-Special

Das Foto von Anand und Nakamura nebeneinander stammt aus Runde 5. Das Foto von Harikrishna als Kibitz bei Anand aus der letzten Runde (Harikrishna spielte an Brett 3, Anand an Brett 24)

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