Schnellschach und Blitz für Herren und Damen

 

Teil 3 wird dann Baskisch, aber dazu gibt es einen eigenen Bericht (in dem ich unwissende Leser aufklären werde, was das bOpening ceremonyedeutet). Wenn es einen Nachfolger von Amber-Turnieren und Schnellschach in Mainz gibt, dann die Mind Games – dieses Jahr offiziell „IMSA Elite Mind Games“. Bisher wurden sie immer imlive Dezember in Peking ausgetragen – das kollidiert mittlerweile nicht nur mit dem London Chess Classic, sondern auch mit dem Katar Open. Vielleicht deswegen gab es das Turnier bzw. die Turniere 2015 nicht, aber nun Ende Februar/Anfang März 2016. Auch nicht mehr in Peking, sondern in Huai’an – mir ehrlich gesagt kein Begriff, aber immerhin, je nachdem welche Wikipedia-Seite man konsultiert und ob man „municipality“ oder „four urban districts“ berücksichtigt, eine Stadt mit 2,5-5 Millionen Einwohnern und einem Flughafen für Inlandsflüge. Da von den Teilnehmer(inne)n keine und keiner durchgehend herausragte, stammt das Titelfoto von der chinesisch angehauchten Eröffnungsfeier (alle Fotos Gu Xiaobing – Turnierseite).

Auch zu diesem Termin hatten die Mind Games Konkurrenz vom seine Schatten vorauswerfenden Kandidatenturnier, sowie vom WM-Match der Damen: Karjakin, Nakamura und Aronian, die bei früheren Auflagen oft vorne mitmischten, verzichteten auf die Reise nach China. Warum Grischuk – Doppelsieger im Dezember 2014 – ebenfalls verzichtete, weiss ich nicht. Hou Yifan, die bisher auch immer mitspielte (und phasenweise, aber nicht durchgehend dominierte), ist derzeit nicht in China sondern wohl bereits in Lviv/Ukraine. Dabei waren immerhin noch diverse Spieler mit Elo über 2700 oder gar (im Schnell- und/oder Blitzschach) über 2800. Um eines vorwegzunehmen: Mamedov hat im Blitz diesen Super-Elitestatus bestätigt, während Ivanchuk selbiges im Schnell- und Blitzschach nicht schaffte.

 

Aus deutscher Sicht interessant: Elisabeth Paehtz darf mitspielen. Für die FIDE Grand Prix Serie ist sie als Weltranglisten-27. nicht gut genug, aber im Schnell- und Blitzschach ist sie in den top20. 2012 gewann sie im Blitz immerhin Bronze, diesen Erfolg konnte sie seither nicht wiederholen, dieses Jahr auch nicht. Und nun vier Turniere der Reihe nach:

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Schnellschach der Herren: Mamedyarov gewinnt Armaggedon gegen Ponomariov

 

Zuvor lagen sie exakt gleichauf: nicht nur, dass sie jeweils 5/7 erzielt hatten, sie hatten auch exakt denselben gegnerischen Eloschnitt – kurioser Zufall angesichts weitgehend unterschiedlicher Gegner. Wie sinnvoll dieser Tiebreak ist, der ansonsten über Gold und Silber entschieden hätte (bei früheren Mind Games mitunter der Fall), sei dahingestellt (s.u.). Ich werde nun zunächst beider Turnier zusammenfassen: Ebenfalls kurios, dass sie schon in Runde eins aufeinander trafen. Diese Runde wurde offenbar frei ausgelost, nicht „obere gegen untere Elohälfte“ – wobei Mamedyarov (2771) als Nummer 3 nach Elo durchaus zum Favoritenkreis zählte, und Ponomariov da nur Nummer 13 war mit eher bescheidenen 2672. Wie es Nummer 1 Ivanchuk und Nummer 2 Dominguez erging, dazu komme ich noch, was passierte in Mamedyarov-Ponomariov? In einem Damengambit mit 5.Lf4 randalierte Weiss früh mit 7.g4!? – frühes g4 gibt es in allen möglichen Eröffnungsvarianten, in dieser konkreten Stellung wurde es zuvor nur zweimal gespielt: von Mamedyarov selbst (gegen Anand erlitt er beim Korsika Rapid 2011 Schiffbruch) und vom russischen Jungstar Fedoseev, der damit 2012 in St. Petersburg gegen Ivan Rozum gewann. Letztere Partie wurde dann doch positionell. Ponomariov konnte gegnerische Angriffsabsichten abfedern, ab dem 18. Zug wurden auf noch relativ vollem Brett (aber die Damen waren bereits abgetauscht) die Züge wiederholt. Also Gleichstand, aber ab hier spielten sie unterschiedliche Turniere:

 

Mamedyarov

 

Mamedyarov blickt auf diesem Foto etwas skeptisch drein. Laut Stellung auf dem Brett war es in Runde 3 gegen Fressinet – diese Partie gewann er später und ab da lief es für ihn. Aber zuvor wurde er in Runde 2 von Tomashevsky überspielt – 0,5/2 war keine allzu gute Ausgangsposition, aber noch gab es fünf Runden und er konnte das Feld von hinten aufrollen. Gegen Fressinet meisterte er Verwicklungen besser, so kennen wir ihn, aber die anderen Partien waren eher positionell – was natürlich ebenso „erlaubt“ ist. Die nächsten Opfer hiessen Wang Yue, Ding Liren und Wojtaszek. Der Sieg gegen Ding Liren war relativ glatt, die beiden anderen Gegner patzten kurz vor Partieende in etwa ausgeglichener Stellung – kann natürlich gerade im Schnellschach passieren, Mamedyarov ist trickreich, und „B-Note“ zählt nicht. 0,5/2 + 4/4 = 4,5/6, zum Schluss noch ein ausgekämpftes Remis gegen Dominguez.

 

Ponomariov

 

Ponomariov lächelt, soweit ich das beurteilen kann (allzu oft spielt er nicht mehr auf sehr hohem Niveau und wird deshalb auch nicht oft fotografiert), ohnehin eher selten. Er gewann nur dreimal – gegen Wojtaszek, Mamedov und Wang Hao. Das reichte, da er im Gegensatz zu Mamedyarov ungeschlagen blieb. Alle drei Siege waren recht sauber herausgespielt. Beim gegnerischen Eloschnitt profitierte er von seiner im Vergleich zu Mamedyarov schlechten Schnellschach-Elo, aber diese Elozahlen sind bedingt aussagekräftig: Nach Buchholz läge Ponomariov wohl ziemlich klar vorne: er spielte (ab Runde 2) gegen Nummer 3, 4, 5, 7, 8 und 9 der Abschlusstabelle, Mamedyarov gegen Nummer 3, 5, 8, 12, 13 und 15. „Gefühlt“ bzw. aus meiner Sicht hinterliess Ponomariov den besseren Eindruck, aber die Entscheidung fiel im Armaggedon:

 

Armaggedon

 

Es gab Zuschauer vor Ort, aber für eine Millionenstadt nicht allzu viele (und zur Hälfte offenbar Offizielle) – soo populär ist Schach in China offenbar nicht!? Zur Partie selbst: Mamedyarov erreichte ein Endspiel mit Mehrbauer – bei genauer Verteidigung wohl remis, aber Ponomariov spielte ungenau.

 

Nur kurz zu anderen Spielern: Dominguez gewann die ersten beiden Runden gegen, wie sich später herausstellte, „Kellerkinder“ (Ivanchuk wurde 14., Navara 11.) und remisierte den Rest – das reichte für Bronze nach Tiebreak vor Wang Hao.

 

Ivanchuk

 

Ivanchuk ist immer ein schönes Fotomotiv – auch wenn er nicht immer sportlich im Trainingsanzug erscheint. Auch er schaut skeptisch drein und hat allen Grund dazu, 2/7 war kein gutes Ergebnis. „Bevorzugt“ verlor er im Endspiel: Das Springerendspiel in Runde 1 gegen Dominguez war von Anfang an schlecht. In Runde 2 vergeigte er ein ziemlich ausgeglichenes Turmendspiel gegen Wang Yue. In Runde 5 hatte er einen Mehrbauern gegen Navara, was machte er dann? Erst den Mehrbauern (wohl unfreiwillig) zurückgeben, und dann im ausgeglichenen Turmendspiel Selbstmord begehen. Zwischendurch das mit Schwarz gegen Wojtaszek:

 

Wojtaszek-Ivanchuk

 

Die Eröffnung war unkonventionell, nun war 9.-Lxf6 10.Sxf6+ Kf8 Pflicht und einigermassen OK, z.B. 11.Dxd8 Sxd8 und 12.Sxe5 ist allenfalls bedingt spielbar, Computer wollen dann nach 12.-Kg7 tatsächlich 13.Sed7!?! spielen um den Mehrbauern zu behalten aber nicht wirklich zu konsolidieren. Aber Chucky spielte 9.-Kf8? 10.Lxe7! (hebt die Fesslung auf, aber aus konkretem Anlass – das hatte Schwarz wohl nicht gesehen) 10.-Sxe7 11.Sb6! und der Leser darf sich selbst davon überzeugen, dass und warum das geht und eine Qualität gewinnt. Bei seinen Siegen gegen Fressinet und Movsesian hatte Ivanchuk jeweils eine Qualität gewonnen, und das konnte auch er in seiner Turnierform danach nicht mehr verderben. Zum Schluss entkorkte er gegen Li Chao 1.e4 e5 2.Sf3 Sf6 3.Sxe5 d6 4.Sxf7!?? und hatte auf Dauer nicht genug für die geopferte Figur.

 

Navara

 

Auch Navara bekommt das „traditionelle“ Foto: in seinen Partien war jede Menge los, und wie Ivanchuk remisierte er im Turnierverlauf keinmal. Auch von ihm ein Reinfall:

 

Navara-Harikrishna

 

Statt ein Endspiel mit Minusbauer zu verteidigen, spielte er hier gegen Harikrishna 28.Txb6?? und das ging gar nicht: 28.-Lc5 29.Tb8 SCHACH 29.-Td8 SCHACH! und 0-1.

 

Bei den verbleibenden Turnieren fasse ich mich etwas kürzer:

 

Schnellschach der Damen: Start-Zielsieg für Tan Zhongyi

 

Tan Zhongyi

 

China hat bei den Damen (und auch bei den Herren) mehrere talentierte Spieler(innen). Tan Zhongyi ist nicht so bekannt wie Hou Yifan, die diesmal entschuldigt fehlte, oder auch Ju Wenjun, die mitspielte. Trotzdem siegte sie überlegen: 4/4 am ersten Tag, dann noch ein Sieg (die Gegnerin nenne ich später), dann konnte sie eine Niederlage gegen Lagno verkraften, und zum Schluss noch ein Sieg – 6/7 bedeutete anderthalb Punkte Vorsprung auf alle anderen. „Best of the rest“ waren mit 4,5/7 Khotenashvili (Silber nach Tiebreak), Ju Wenjun (Bronze) und Lagno (Blech).

Paehtz

 

Elisabeth Paehtz kann lachen – ich weiss nicht in welcher Turnierphase das Foto entstand und die Stellung liefert, abgesehen von der Farbverteilung, keinen Hinweis. Sie hatte ein abwechslungsreiches Turnier: Zwei Remisen zum Auftakt waren mehr oder weniger OK – zu diesem Zeitpunkt war ja noch nicht bekannt, dass die Gegnerinnen Mkrtchian und Socko am Ende den letzten und vorletzten Platz belegen würden. Dann zwei Siege, und plötzlich war sie mit 3/4 nach dem ersten Tag Zweite und womöglich die Einzige, die Tan Zhongyi noch stoppen konnte. Ob der hippe Hippo-Aufbau (b6, e6, g6, Lb7, Se7 und Lg7) dafür geeignet war? Vom Partieverlauf her nicht, aber auch das war vor der Partie nicht bekannt. Dann noch ein Remis gegen Ju Wenjun und eine Niederlage gegen Stefanova – 3,5/7 war am Ende Platz acht, und ein Ergebnis das ziemlich genau ihrer Schnellschach-Elo entspricht.

 

Sieger Schnellschach

 

Das sind alle Medaillengewinner(innen) im Schnellschach: links Khotenashvili und Ponomariov, oben Tan Zhongyi und Mamedyarov, rechts Ju Wenjun und Dominguez. Neben den Souvenirs gab es auch Preisgeld, laut Info auf der chess24-Liveseite (auf der Turnierseite finde ich es nicht) pro Turnier insgesamt 50.000 Euro bei den Herren und 33.000 Euro bei den Damen, davon 9.000 Euro für den Sieger und 6.000 Euro für die Siegerin. Bei Gleichstand nach Punkten wird das Preisgeld geteilt, finanziell war Ponos Armaggedon-Niederlage demnach offenbar irrelevant.

 

Blitzschach der Herren: Bäumchen wechsle dich an der Spitze, Sieger am Ende Mamedov

 

30 Runden (doppeltes Rundenturnier) mal acht Partien pro Runde, das ist zu viel um es auch nur zu überfliegen und Höhe- oder auch Tiefpunkte zu suchen und zu finden. Stattdessen nur die Ergebnisse der ersten sechs, Tag für Tag und nicht nach dem Endergebnis sortiert: Lange war Ding Liren vorne dabei – dass er mit 4/4 begann lag wohl auch etwas an der Auslosung: seine ersten drei Gegner Ponomariov, Movsesian und Wojtaszek landeten am Ende in der unteren Tabellenhälfte, und auch Harikrishna galt nicht unbedingt als starker Blitzer – wobei er es in diesem Turnier durchaus war. Insgesamt am ersten Tag 7,5/10, am zweiten 7/10 aber am letzten Tag nur 3/10 – und das bedeutete zum Schluss Platz sechs. Auch Harikrishna ging zum Schluss die Puste aus: 7,5/10 + 6,5/10 + 4/10 reichte nach Tiebreak noch für Bronze. Dominguez konnte sich dagegen steigern: 5/10 + 5,5/10 + 7,5/10 bedeutete den undankbaren vierten Platz – aber Preisgeld wurde ja bei Gleichstand geteilt und er war über fünf Tage (zwei Tage Schnellschach und drei Tage Blitz) wohl zusammen mit Wang Hao der Beste. Konstant gut aber nie überragend spielten Tomashevsky (6,5/10 + 5,5/10 + 6,5/10 bedeutete Silber) und Wang Hao (5,5/10 + 6,5/10 + 6/10 war der geteilte dritte und nach Wertung fünfte Platz – gegen die direkten Konkurrenten Harikrishna und Dominguez erzielte er bescheidene 0/4). Und was machte Mamedov? 6/10 und 5,5/10 war nicht schlecht, 8/10 am letzten Tag reichte insgesamt für Gold, sicher war es erst nach einem glatten Schwarzsieg in der Schlussrunde gegen Ding Liren.

 

Nochmal übersichtlich: Mamedov 19.5/30, Tomashevsky 18.5, Harikrishna, Dominguez, Wang Hao 18, Ding Liren 17.5. Die Schnellschach-Helden Mamedyarov und Ponomariov landeten mit 14,5/30 bzw. 12,5/30 auf Platz 9 und 11, Elofavorit (auch hier) Ivanchuk wurde mit 16/30 immerhin Achter.

 

Sieger Blitz

 

Das sind die Medaillengewinner im Blitzturnier. Mamedovs Sieg war, wenn man Blitz-Elozahlen glaubt, keine Überraschung: vor dem Turnier hatte er satte 2810, mit diesem Super-Ergebnis bekam er noch 13 Punkte dazu und ist nun Weltranglisten-Sechster – hinter Carlsen, Nakamura, Vachier-Lagrave, Grischuk und Kramnik, vor dem obskuren Iuri Shkuro (blitzt in der Ukraine viel und erfolgreich gegen Spieler mit Elo unter 2400, in der Rubrik ‚Standard‘ seit gut fünf Jahren inaktiv), Nepomniachtchi, Karjakin usw. . Ivanchuk hat sich aus dieser top10 verabschiedet, Elo minus 57 bedeutet nun Platz 24. Auch Sargissian (-70) und Ponomariov (-58) konnten ihre Elozahlen nicht bestätigen. Wer hat die ganzen Elopunkte bekommen? Unter anderem oder vor allem Tomashevsky (+60, von 30 auf 12 in der Weltrangliste) und Harikrishna (+113, von 96 auf 19). Wie aussagekräftig Momentaufnahmen sind, mag der Leser selbst beurteilen. Im Schnellschach sind die Schwankungen nur etwas gedämpft, auch da kann man in einem Turnier Dutzende Elopunkte gewinnen (Ponomariov +40) oder verlieren (Ivanchuk -53, Movsesian -40). Absolute Exoten wie Shkuro gibt es in dieser Liste nicht, am ehesten Sanan Sjugirov auf Platz 13, der ebenfalls kaum gegen sehr bekannte Namen spielte.

 

Blitzschach der Damen: Lagno lacht am Ende, denn Gunina macht den Vachier-Lagrave

 

Bei der WM im Blitzschach stand Maxime Vachier-Lagrave „bereits als Sieger fest“ und gewann dann doch nur Silber. Diesmal beschränke ich mich bei demselben Spielchen wie zuvor bei den Herren auf zwei Spielerinnen – nur diese beiden konnten in den Kampf um den Turniersieg eingreifen, auch wenn Gunina am Ende nur einen halben Punkt Vorsprung auf Bronze hatte (MVL brauchte gegenüber Kramnik den Tiebreak).

 

Gunina

 

Ich weiss nicht, wann dieses Foto entstand – Valentina Gunina kam ohnehin lachend auf die Welt und dabei bleibt es. Am ersten Tag erzielte sie 10/10. So konnte es nicht ewig weitergehen, immerhin noch drei Runden und dann verlor sie erstmals gegen Monika Socko, insgesamt am zweiten Tag dann 5,5/10. Tag drei begann mit 4,5/7 noch mindestens ordentlich, aber in den entscheidenden Schlussrunden rochierte sie lang, also per saldo 4,5/10.

 

Lagno

 

Kateryna Lagno ist dagegen voll konzentriert, schliesslich wurde sie mitten in einer laufenden Partie fotografiert (ich habe nicht versucht, die Stellung – soweit sichtbar – in der pgn-Datei zu finden). 7/10 am ersten Tag war gut – gut genug für Platz zwei klar hinter Gunina. 7,5/10 am zweiten Tag war auch gut, der Rückstand auf Lagno war auf einen Punkt geschrumpft (Ju Wenjun lag zu diesem Zeitpunkt gleichauf, hatte aber keinen guten dritten Tag). 7/10 am dritten Tag war auch gut, hier gewann am Ende die konstanteste Spielerin. Bronze ging an Stefanova, Platz vier an Kosteniuk, dahinter die drei Chinesinnen Ju Wenjun, Tan Zhongyi und Zhao Xue, usw. – Elisabeth Paehtz auf Platz 12 mit 12,5/30, genauso viele (oder wenige) Punkte wie Dezember 2014 in Peking.

 

Siegerinnen Blitz

 

Und das sind die drei Medaillengewinnerinnen – ist Stefanova rechts ziemlich gross gewachsen, oder sind Gunina links und Lagno in der Mitte ziemlich klein? Nochmals zu Elozahlen: Bei den Damen führt im Schnellschach weiterhin Hou Yifan, Tan Zhongyi hat sich von 20 auf 7 vorgeschoben, wodurch Paehtz trotz ganz leichtem Elo-Zugewinn von 12 auf 13 abrutschte. Im Blitz führt – weiterhin – Lagno (2641) vor Gunina (2593), Hou Yifan hat zwar 2703 aber gilt derzeit als inaktiv. Ebenso Elisabeth Paehtz, die zuvor 2483 hatte – 2700chess.com hat offenbar noch nicht bemerkt, dass sie nun wieder aktiv war und demnach laut Elo-Definition ist, oder hat sie etwa weit mehr als 100 Elopunkte verloren und die top50 verlassen?

 

Weiter geht es dann mit Baskisch, während – um beim Damenschach zu bleiben – auch in Lviv bereits gespielt wird.

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