Carlsen-Bezwinger Jens-Erik Rudolph: „Irgendwann war ich dann auch „im Tunnel“ und habe gar nichts mehr vom Drumherum mitbekommen.“ – Von JULIA KIRST

 

Die Schlussstellung auf dem Brett inklusive Magnus‘ Autogramm auf g4! Foto: Jens-Erik Rudolph

Die Schlussstellung auf dem Brett inklusive Magnus‘ Autogramm auf g4! Foto: Jens-Erik Rudolph

Heute vor 4 Wochen spielte der Weltmeister Magnus Carlsen anlässlich des 70. Geburtstages der ZEIT an 70 Brettern Simultan. Unter den Teilnehmern waren auch prominente Schachfans wie Peer Steinbrück und Felix Magath. Carlsen ließ sich davon nicht beeindrucken, im Gegenteil: Er gewann den Wettkampf deutlich mit dem Ergebnis 68:2. Doch einer konnte den Norweger schlagen: Der Schachbuchverleger Jens-Erik Rudolph aus Hamburg.

 

Der Held des Carlsen-Simultans hat eine ELO-Zahl von 1981 und spielt für den Verein Barmbeker SK 1926 e. V. in der Hamburger Stadtliga. Er ist für mich kein Unbekannter, für den Schach-Ticker habe ich einige Bücher aus seiner Schachklassiker-Reihe rezensiert.

 

Anlässlich seines großen Sieges gegen den Weltmeister führte ich mit Jens-Erik Rudolph ein Interview über den großen Tag, die Vorbereitung auf das Duell gegen den Champion, den Partieverlauf, die Informatik – der Hamburger ist studierter Computerwissenschaftler – und vieles mehr. Aber lest am besten selbst! … Weiterlesen

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