Indische Siege in Hastings und Stockholm (Rilton Cup)

Zum Ende des alten und zu Beginn des neuen Jahres, teilweise auch über den Jahreswechsel (also mit Silvester vor Ort), gibt es immer diverse offene Turniere; alle kann ich nicht berücksichtigen. Aus deutscher Sicht, jedenfalls in der Breite, am interessantesten Basel (das bekommt einen eigenen Beitrag), Thema dieses Artikels sind zwei traditionsreiche Turniere.

Das Titelbild gebe ich Krishnan Sasikiran, Sieger beim Rilton Cup (alle Fotos dort von Lars OA Hedlund, dazu später mehr), der dieses Jahr zum 47. Mal ausgetragen wurde. Hastings gibt es seit 1920, damit ist es 18 Jahre älter als Wijk aan Zee. Früher war es ein Rundenturnier, bei dem sich u.a. Weltmeister und WM-Kandidaten in die Siegerliste eintragen konnten (z.B. Capablanca, Euwe, Aljechin, Keres, Smyslow, Kortschnoi, Larsen, Botwinnik, Tal, Spasski, Karpow, …). Seit 2005/2006 ist es ein offenes Turnier mit Schweizer System, nicht mehr ganz so stark besetzt – dieses Jahr fünf Spieler mit Elo über 2500 und einer mit 2600+ der allerdings nicht gewann.

Endstand in Hastings: GM Sengupta 7/9, IM Galyas, IM Praggnanandhaa, GM Lalic, IM Das, FM Haria 6.5, GMs Sethuraman, Fier, Gledura, Karthikeyan, Rasmussen und IM Tan 6. Punktgleiche Spieler nicht nach Tiebreak sortiert (gab es offenbar nicht), sondern nach Elo vor dem Turnier. Sieger Deep Sengupta war an vier gesetzt, die Nummern eins, zwei, drei, fünf und sechs der Startliste landeten auf dem (mit Nummer 13) geteilten siebten Platz, dazwischen ein bereits recht bekannter langer Name und vier kürzere.

Endstand beim Rilton Cup: Sasikiran 7.5/9, Volkov 7, Kamsky, Urkedal, Swapnil, Pavlovic, Kulaots, Sokolov, Antipov, Shyam 6.5, usw. . Ich habe auf „GM“ verzichtet, da alle bereits genannten Spieler diesen Titel haben. Dahinter ein jedenfalls beim deutschen Publikum bekannter Name – Matthias Bluebaum wurde mit 6/9 geteilt 11., nach Wertung 17. . Sowie weitere relativ bekannte Namen, u.a. gleich zweimal Cramling.

Zunächst nach Hastings, der Turnierverlauf nur gestreift. Nach fünf Runden führte der Däne Allan Stig Rasmussen (4,5/5) vor dem englischen Altmeister Mark Hebden (4/5) vor einer Meute mit 3,5/5. In Runde sechs gewann Rasmussen gegen Hebden, nun hatte er (5,5/6) einen vollen Punkt Vorsprung auf Indien (Sethuraman, Sengupta, Karthikeyan) und Brasilien (Fier) und „stand als Turniersieger fest“. Mitnichten, aus den drei verbleibenden Partien gegen Inder erzielte er nur einen halben Punkt.

In Runde 7 übernahm Indien das Kommando, an den Spitzenbrettern Sethuraman-Rasmussen 1-0, Sengupta-Fier 1-0 und Karthikeyan-Gledura 1-0 – „unfairer Zufall“ dass alle drei Inder Weiss hatten, nun führten sie gemeinsam mit Rasmussen, fünf Spieler in Lauerstellung dahinter.

In Runde 8 tat sich wenig, sechsmal remis an den ersten sechs Brettern. Meistens ausgekämpft, nur Rasmussen und Sengupta waren sich bereits nach 13 Zügen einig. So ging Rasmussen gegen Indien nicht komplett leer aus – bzw. ohnehin nicht da er schon zuvor im Turnier gegen Inder gespielt hatte. IM Praggnanandhaa – IM Kjartarsson nebendran dauerte dagegen 91 Züge – zuvor spielte vermutlich der Isländer (der im 41. Zug einen Springer für zwei Bauern geopfert hatte) mit Schwarz auf Gewinn. IM Galyas, IM Das und WGM Maisuradze konnten mit Siegen an Brett sieben bis neun Boden gutmachen. Vorne führten weiterhin Sethuraman, Sengupta, Karthikeyan und Rasmussen.

In Runde 9 dann wieder durchgehend entschiedene Partien an den vorderen Brettern, vor allem Schwarzsiege und das erste Remis an Brett neun. Sengupta-Karthikeyan 1-0: Weiss konnte ein (wohl eher aus der Not geborenes) Figurenopfer für zwei Bauern neutralisieren und gewann im Endspiel. Am Ende hatte zwar Schwarz Dame gegen Turm und Springer, aber Weiss hatte noch einen nicht aufzuhaltenden Bauern auf a7. GM Sethuraman-IM Galyas 0-1 – in komplizierter Stellung wollte der nach Schachtitel und Elo (2647 zu 2473) bessere Spieler vielleicht mehr als Remis und bekam weniger. IM Praggnanandhaa-GM Rasmussen 1-0: Irgendwie schafft es der junge Inder des öfteren, aus ruhigem Reti-Aufbau heraus Verwicklungen anzuzetteln. Mit (computer-)korrektem schwarzem Spiel war es remis, der Däne ist kein Computer (und hat nicht geschummelt) – daher fand er zweimal nicht den einzig richtigen Zug.

Rasmussens Turnier habe ich bereits beschrieben, zu Praggnanandhaa: Anfangs war sein Turnier eher „durchschnittlich“ – zwar ungeschlagen aber recht viele Remisen gegen nominell unterlegene Spieler. Zum Ende dann 2,5/3, damit hat er doch 11 Elopunkte zugelegt. Eine GM-Norm war es schon deshalb nicht, da er im Turnier nur zwei grossmeisterliche Gegner hatte, neben Rasmussen zuvor gm Flear (2428) – auch ein englischer Altmeister der früher mal besser war. Auch TPR-mässig fehlte (2542) doch einiges. Aus meiner Sicht: sein Talent hat er bestätigt, nicht weniger aber auch nicht mehr.

Die anderen Schlussrundenergebnisse zwischen Spielern mit zuvor 5,5/8: IM Kjartansson-IM Das 0-1 – weisser Blackout in klarer Gewinnstellung: 29.Lc1?? erlaubte 29.-De1+ (30.Tb1xe1 geht nun nicht wegen Regel) 30.Kh2 Th8+ nebst Matt. gm Lalic(2443) – WGM Maisuradze 1-0 – der erfahrene Kroate war doch eine Nummer zu gross für Alexander Fiers französisch-georgische Freundin, so stimmte immerhin deren interne Hackordnung: Fier doch ein halber Punkt vor Maisuradze. Für Nino Maisuradze dennoch ein erfolgreiches Turnier – bei eigener Elo 2231 zuvor zwei Siege gegen 2400+, insgesamt (mit K-Faktor 20) 37 Elopunkte dazu gewonnen. gm Flear – FM Haria 0-1 – weisser Blackout in nur leicht schlechterer Stellung. So war es für FM Ravi Haria (trotz exotischem Namen nicht Inder sondern Engländer) ein sehr gutes Turnier, eine IM-Norm hatte er wohl ohnehin schon sicher. Insgesamt erzielte er 4/5 gegen GMs – beachtlich auch wenn alle Elo unter 2500 hatten.

Ein paar Fotos (von Brendan O’Gorman, via Turnierseite hier gefunden) als Galerie:

Und nun zum Rilton Cup: Auch da nur ein paar Bemerkungen zum Turnier. Schon vor der entscheidenden Phase liessen einige Favoriten Federn: In Runde 1 sorgte ein Prinz für Furore: der Inder CM Bajaj Prince (Elo 2305, *1998) setzte Sergej Volkov matt – das geht doch nicht, der Gegner ist Grossmeister! In der Partie – Französisch mit heterogenen Rochaden – war allerdings kein Klassenunterschied erkennbar, bzw. zugunsten des nominell unterlegenen Weisspielers. Am Ende opferte Weiss „für die Galerie“ die Dame – es gab auch prosaischere Gewinnwege, aber so wurde es forciert matt. Volkov erholte sich von dieser Niederlage, Bajai Prince spielte weiterhin gut und „effizient“ – TPR 2451 war Punktlandung betrifft IM-Norm.

Ebenfalls in Runde 1 IM Ziegler (Elo 2299, offenbar war er mal besser) – GM Sevian 1-0. Auch da konnte Weiss am Ende mattsetzen, wobei er zunächst klar schlechter stand, dann unklar-ausgeglichen, dann erst auf Gewinn. Der junge Amerikaner (*2000) erwischte insgesamt kein gutes Turnier, an 10 gesetzt wurde er 38. .

Runde 2, vorne bessere Nachrichten aus US-amerikanischer Sicht: Pia Cramling – Gata Kamsky 0-1 an Brett 1 war natürlich ein „normales“ Ergebnis, im Gegensatz zu Brett 4 GM Bluebaum – IM Sarkar 0-1. Die beiden übten eine Variante, die zuvor u.a. bei Aronian-So, London Classic 2016 gespielt wurde – offenbar ohne sie auswendig zu kennen, beide verbrauchten schon für den 13.Zug Bedenkzeit, Sarkar wiederum für die Neuerung 15.-Db6 (statt 15.-Dd7 von seinem Landsmann Wesley So). Aronian konnte eventuell gewinnen, bei Bluebaum-Sarkar war es (für Computer) lange „dynamisch ausgeglichen“. Schwarz verzichtete mehrfach auf mögliche Zugwiederholungen, Weiss fand im 45. Zug nicht den einzigen Weg um doch Zugwiederholung zu erzwingen (trotz schwarzer Mehrdame, die Variante beginnt mit 45.Tg8! b1D) und verlor.

Justin Joseph Sarkar begann furios mit 4/5 – das war’s dann, am Ende 4/9 bei neutraler Elobilanz. In Runde 8 verlor er gegen Gupta – gegen GM Abhijeet wäre das ’normal‘, aber es war der titellose Sankalp Gupta (Elo 2093, *2003). Der spielte allerdings für seine Verhältnisse furios, gewann (mit K-Faktor 40) 156 Elopunkte und erzielte eine IM-Norm – die hat er nun, Elo 2400 dauert noch etwas ist aber vielleicht mittelfristig drin, er ist ja noch jung. Matthias Bluebaum erholte sich von dieser Null, hatte aber im weiteren Turnierverlauf nicht die wohl erhofft-erwarteten starken Gegner (bis auf Niederlage gegen Volkov in Runde 8) und landete im ‚Niemandsland‘ der Abschlusstabelle.

Nun der konventionelle Bericht zur entscheidenden Turnierphase: Nach Runde 4 hatte nur noch einer 100%, der etwas in die Jahre gekommene (d.h. +- mein Alter) Ivan Sokolov. So kam es in Runde 5 zum Spitzenduell Kamsky-Sokolov. Beide waren mal Weltklasse (Sokolov zumindest „erweiterte“), wann trafen sie zuvor aufeinander? In den 90er Jahren regelmässig, nochmals 2006 in Wijk aan Zee und nun 2017 in Stockholm. Endlich konnte sich Kamsky für die Niederlage 1996 in Amsterdam revanchieren (ausserdem mit klassischer Bedenkzeit viermal Remis), das musste allerdings aus Sokolovs Sicht nicht sein. Kamskys Figurenopfer 33.Sxf7 war aus der Not geboren, Weiss musste es (auch wenn es etwas unübersichtlich ist) „nur“ sofort annehmen. Stattdessen spielte Sokolov 33.-g5??!, schon hatte er -3 in +7 umgewandelt [gemeint ist natürlich das Computerurteil, nicht das Ergebnis im Turnier]. Weiter kam 34.Sxh6 (diesmal gut und im Gewinnsinne einzig) 34.-Kxh6 35.hxg5+ Kh7 36.gxf6 1-0 – Weiss hatte die Figur zurück und unparierbare Mattdrohungen.

Damit übernahm Kamsky die Führung zusammen mit dem recht unbekannten Inder GM Swapnil. Da sie in Runde 6 remisierten (der Inder entwischte im Endspiel) und vier dahinter mit Weiss gewannen (u.a. Sokolov-Sarkar 1-0), lag nun ein Sextett vorne: Kamsky, Swapnil, Sasikiran, Sokolov, Blomqvist, Volkov.

Runde 7: Kamsky-Volkov 1/2, Blomqvist-Sasikiran 0-1 (im Endspiel), Sokolov-Swapnil 0-1 (taktisch im Mittelspiel, am Ende nach dem Motto „wer Schach geben kann hat den ‚besseren‘ Königsangriff“). Indien hatte das Kommando übernommen: vorne Sasikiran und Swapnil mit 6/7, dahinter hatte neben Kamsky und Volkov nun auch der Este Kaido Kulaots 5,5/7.

Runde 8: Das indische Duell Sasikiran-Swapnil war lange „dynamisch ausgeglichen“, im 35. Zug dann der entscheidende schwarze Fehler. 6.h3 von Sasikiran ist laut Datenbank nur zehnte Wahl gegen die sizilianische Drachenvariante, wohl ohne es zu wissen folgten beide bis zum 11.Zug einer Partie Perske-Cori Quispe (WM U14 2013) und dann betraten sie Neuland. Kulaots und Kamsky remisierten, dabei hatte der Este im Endspiel einen und dann kurze Zeit für Computer 43 Mehrbauern, d.h. er verpasste einen (studienartigen) Gewinn. Später hatte Kulaots dann Dame, Läufer und Bauer gegen Dame, aber eine Dame reichte für Kamskys Dauerschach. Dahinter – bereits erwähnt – Volkov-Bluebaum 1-0. Mit einem Sieg wäre Bluebaum noch oder wieder im Rennen um vordere Plätze, aber sein russischer Gegner meisterte Verwicklungen in einem 4.f3 Nimzo-Inder besser.

Stand vor der letzten Runde damit: Sasikiran 7/8, Volkov 6.5, sechs Spieler mit 6/8, usw. . Bluebaum, an drei gesetzt aber 5/8 und recht schlechte Wertung, hatte immerhin einen nominell gleichwertigen Tabellennachbarn, den an vier gesetzten Ukrainer Martyn Kravtsiv. In der letzten Runde hatte Sasikiran Schwarz gegen Volkov, letzte Hürde auf dem Weg zum Turniersieg. Manchmal gibt es dann ein Kurzremis, diesmal wurde gespielt und Sasikirans Grünfeld-Inder funktionierte prima: wenn eventuell einer gewinnen konnte, dann er mit Schwarz, aber es wurde remis. Da in der Gruppe mit zuvor 6/8 alle Partien remis endeten, blieb Volkov alleiniger Zweiter. Bei diesen Remispartien Kamsky-Shyam und Kulaots-Pavlovic aus der Rubrik „ausgekämpft, nicht allzu aufregend, Swapnil-Urkedal aus der Rubrik „da war für Weiss mehr drin“. Dahinter reihenweise entschiedene Partien – so konnten einige Spieler sich noch verbessern, ihre Gegner natürlich nicht.

Und nun zum Turnierfotografen Lars OA Hedlund: Er hat alle Spieler(innen) aller Turniere (neben dem Rilton Cup gab es noch Turniere für Elo unter 2200, unter 1800 und unter 1600) fotografiert, teilweise mehrfach, UND die Fotos mit Namen untertitelt. Natürlich ist das extra Arbeit, aber ein Reporter – der selbst nicht vor Ort war und auch Grossmeister sonst nicht unbedingt erkennt – weiss das zu schätzen! So haben Namen, die oft erwähnt werden, nun auch ein „Gesicht“, und Amateure jeglichen Niveaus waren auch Teil des Turniers/der Turniere (quantitativ sind sie ja dominant) und sind nun ’sichtbar‘. Alle zeige ich natürlich nicht. Ich könnte Romane dazu schreiben, wen ich warum zeige aber nenne unter der grossen Galerie nur ein paar Stichworte.

Einige sind oben im Text bereits erwähnt – Sieger Sasikiran wäre hier nur einer von vielen, daher bekommt er auch das Titelbild. Grossmeister zeige ich bevorzugt (aber auch nicht alle), deutsche Spieler zeige ich bevorzugt. Andere Kriterien: ziemlich jung (die jüngsten sind Jahrgang 2006) oder ziemlich alt (der Franzose Jacques Dufour ist Jahrgang 1936). Ausgeprägter Bart ist auch ein Pluspunkt – das schaffen z.B. Aronian oder Nakamura nicht da sie sich doch gelegentlich rasieren. In einem Fall spielte weite Anreise aus anderer Zeit- und Klimazone eine Rolle. Zweimal Cramling ist hiermit auch aufgelöst-erklärt, dazu passt auch der Spanier Juan Bellon.

Erfolg im jeweiligen Turnier war relativ irrelevant, im Gegenteil: Ich zeige auch Spieler(innen), die in ihrem jeweiligen Turnier ziemlich weit unten landeten. Um die kurz zu erwähnen: Miroljub Zivic (der Name täuscht, er ist Schwede) wurde im Eloturnier Letzter – neben einem Sieg gegen Freilos reichte es nur zu einem Remis in der letzten Runde gegen die Schweizerin Sirlei Kaesermann (da stimmt zumindest der Nachname). Trotz vielleicht viel Erfahrung (Jahrgang 1944) hat er gar keine Elozahl, damit auch keine Elopunkte verloren.

Alodie Overney (*2001) aus der Schweiz spielte im Turnier U1800 – vorher hatte sie Elo 1657, nun hat sie Elo 1511. So „gemein“ ist manchmal K-Faktor 40, damit kann sie eventuell (wenn sie sich nicht zwischenzeitlich disqualifiziert) nächstes Jahr im Turnier U1600 mitspielen. Es begann vielversprechend – Sieg gegen Elo 1279 – und endete versöhnlich, Remis gegen Elo 1267, dazwischen 0/5, kurze und lange Rochade. Damit war sie im Turnier zweitbeste Nicht-Skandinavierin (geschlechterübergreifend), neben einem Iraner und zwei Finnen spielten sonst nur Schweden mit – und ein Spanier, der nach 0/3 sein Turnier beendete, dafür bekommt er dann keinen Platz in der Galerie. Alain Overney, Teilnehmer im Turnier U1600, schaffte es in die Galerie da er ebenfalls Schweizer und derselbe Nachname damit wohl kein Zufall ist.

Anastasia Tolstoy ist, auch da täuscht der Name, Schwedin und erzielte im Turnier U1600 2 Punkte aus sieben Partien – alles am Brett, nie spielte sie gegen Freilos. Auch sie hat noch keine Elozahl, da ist Luft nach oben und auch sie ist noch jung (*2006).

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