So so, Wesley So wurde US-Meister – warum eigentlich?

Selbst nannte er das, was er in St. Louis insgesamt zeigte, „so so“. Kollege Franz Jittenmeier hatte aktuell vom Titel-Stichkampf berichtet, damit stellen sich zwei weitere Fragen: Warum (erst) nach Stichkampf? Warum dieser Stichkampf gegen Alexander Onischuk, nicht etwa Fabiano Caruana und/oder Hikaru Nakamura?

Noch eine Frage ist natürlich legitim: Warum dieser Beitrag erst jetzt? Einige Teilnehmer der US-Meisterschaft sind schon wieder in Europa aktiv – neben Nakamura in Zürich und Caruana in Karlsruhe/Baden-Baden (So hat Pause bis zum Gashimov Memorial) jedenfalls auch Kamsky, der beim GRENKE Chess Open mitspielt. Nun, ich hatte die letzten Tage eher wenig Zeit, daher wähle ich nun auch die Kategorie „Nachbetrachtung“. In gewisser Hinsicht ist der Schachticker (jedenfalls meine Beiträge) momentan vergleichbar mit Printmedien (z.B. SCHACH und NewinChess), die naturgemäss auch immer verspätet über (Top-)Turniere berichten. Die Aufholjagd läuft, wobei Berichte über Zürich und Baden-Baden eventuell auch nicht zeitnah kommen werden.

Das Titelfoto – alle Fotos von der Turnierseite – zeigt So mit Siegerlächeln und obligatorischem Kreuz. Wenn man ihn fragt, hat er Erfolge vor allem „the Lord“ zu verdanken. Dann kommt seine Adoptivfamilie, dann eventuell andere z.B. sein Trainer Tukmakov. Da andere Turnierteilnehmer bisher hier kaum erwähnt wurden, nenne ich zunächst den kompletten Endstand: So 7/11 (+1.5/2), Onischuk 7/11 (+0.5/2), Nakamura, Akobian, Caruana 6.5, Zherebukh 5.5, Kamsky, Shankland, Naroditsky 5, Robson 4.5, Xiong 4, Shabalov 3.5.

Nun nicht „Runde für Runde“, sondern Spieler für Spieler. Nicht alle zwölf, sondern sechs – drei die während dem Turnier bis zum Schluss Titelchancen hatten, zwei die vor dem Turnier Titelchancen hatten und einer der hohe Erwartungen auch nicht erfüllen konnte.

Da Wesley So am Ende gewann, beginne ich mit ihm. Er blieb als einziger ungeschlagen – warum dazu gleich meine „so [sic] sehe ich das“ Perspektive – und gewann dreimal, erstmals gleich zu Beginn gegen Shabalov. Die Eröffnung war bekannt – nach gepflegtem slawischen Damengambit plötzlich 7.g4, 10.g5 (auch die Antwort 10.-Sg8!? ist bekannt) und 11.h4. Dass Schwarz da bisher 3/4 erzielte, liegt wohl auch daran dass David Navara und Alexei Shirov eben besser sind als der Finne Toni Nyback, der es zweimal mit Weiss entkorkte. So kannte es auch – Schwarzremis gegen Georg Meier 2015 in Dortmund – aber sass diesmal auf dem anderen Stuhl. Shabalov verlor dann den Faden: 18.-Db6, 19.-Dc7, 20.-Dd6, was soll das denn? Weiss er selber (im Nachhinein) vielleicht auch nicht … . So gewann So schön und locker-leicht. Um andere Teilnehmer doch kurz und knapp zu erwähnen: Shabalov begann sein Turnier mit drei verfrühten Ostereiern und stabilisierte sich dann im weiteren Verlauf.

Sos zweiter Sieg in Runde vier gegen Onischuk, der eine Abwicklung im Mittelspiel verkehrt beurteilte oder einschätzte – so hatte So nicht nur zwei Leichtfiguren gegen Turm, sondern konnte diese auch koordinieren, der Rest war dann Technik.

Ein Foto des Turniersaals gehört dazu, Runde 9 habe ich ausgewählt da es zum nächsten Absatz passt:

Vorne (von vorne) Wesley So und (von hinten) Jeffery Xiong, Ergebnis dann 0-1, warum? Einerseits da So gut spielte, andererseits da Xiong schon in der Eröffnung etwas auf Abwege geriet. Katalanisch ist natürlich eine bekannte Eröffnung, oft gehört -dxc4 von Schwarz dazu. Dann hat Weiss im Prinzip zwei Möglichkeiten: entweder diesen Bauern schnell zurückholen, oder zulassen, dass Schwarz ihn unter Konzessionen verteidigt. Xiong wählte die dritte, wohl zu Recht eher seltene Methode: diesen Bauern gar nicht bzw. allenfalls „krumm“ (Td1-d4xc4, dazu kam er nicht, statt gängiger Dxc4 oder auch Sf3-e5xc4) zurück gewinnen wollen. 9.Td1 (statt 9.Dxc4) ist schon noch spielbar – so spielte immerhin u.a. auch Kramnik, wenn auch nur einmal. 14.e3 kostete Xiong 20 Minuten, offenbar kannte er die von ihm selbst gewählte Nebenvariante nicht wirklich!? 14.-c5!? ist nicht total neu, ein Datenbank-Vorgänger aus der russischen S-Klasse (Sjugirov-Smirnov, Novosibirsk 2012). Wieder grübelte Xiong, während So erst nach dem riskant-suboptimalen 18.c6 mehr als zwei Minuten investierte.

Nun musste Weiss „Klimmzüge“ finden, um nicht schlechter zu stehen, und schaffte das vorläufig. Dann kam 21.-Sxf2 was IM Nikolaus Lubbe auf Twitter so kommentierte: „Wesley sacrificed a piece for..I don’t know..even with an engine I don’t get any of the lines. But he’s winning!“ [Wesley opferte eine Figur für … ich weiss nicht … sogar mit Computerhilfe verstehe ich keine der Varianten. Aber er gewinnt!]. IM-Niveau habe ich nicht, allerdings (da ich es für vereinsinterne Analysen regelmässig mache) gewisse Erfahrung im „Rationalisieren“ von Computervarianten: Elemente der schwarzen Kompensation sind, so sehe ich es, offensichtlich – schwarze Schwerfiguren dringen ein, dadurch fühlt sich der weisse König unwohl, ausserdem wurde aus dem noch lebenden schwarzen c-Bauern ein gefährlicher und dann partieentscheidender Freibauer. Das alles entweder genau berechnen oder intuitiv richtig beurteilen ist schon grossmeisterlich, aber nicht unbedingt nur (absoluteste) Weltklasse. Wenn Xiong das Springeropfer abgelehnt hätte, um stattdessen seinen eigenen c-Freibauern einzusetzen,  ist es (für Engines) bei weiterhin komplizierten Varianten ausgeglichen. Nach 22.Kxf2 wurde es ein Spiel auf ein Tor, bei dem So noch etwas zaubern konnte (und musste) – zum Schluss ein vorübergehendes Damenopfer nebst unweigerlich -c1D.

Was sonst noch in Runde 9 passierte und So vermutlich gefiel, dazu später. Ab und zu kann So schon spektakulär gewinnen, typisch für ihn auch was er in den beiden verbleibenden Runden tat: Gegen Kamsky Slawisch-Abtausch – Ball flach halten, nichts riskieren, vielleicht macht der Gegner dann ja einen Fehler? Der kam nicht, und im Damenendspiel wurde es dann remis. Vor der letzten Runde lagen drei Spieler punktgleich vorne, was machte Wesley So?

Remis in 14 Zügen gegen – auf dem Foto kaum sichtbar, auch im Turnier mit Nebenrolle – Daniel Naroditsky. Vielleicht erkennen Leser die Schlusstellung: zuletzt gab es diese „Partie“ zwischen Gawain Jones und Wang Hao beim Open in Sharjah, eine bekannte und nahezu forcierte Remisvariante im Berliner Spanier. Dass Wesley So das zuliess, wurde hier als „pragmatisch“ bezeichnet und dort als riskant („gamble“).

Hinterher beiderseitige Rechtfertigungen bzw. Schuldzuweisungen: Naroditsky hatte mit „Berliner Mauer“ nicht gerechnet und ging davon aus, dass So mit Sizilianisch oder Französisch eventuell auf Gewinn spielen würde. Sizilianisch, das war einmal festes Repertoire von So – bis 2015, seither nur sporadisch (eine Blitzpartie gegen Kasparov und zweimal gegen deutlich schwächere Gegner in der PRO Chess League), inzwischen ist er eben betont solide. Französisch spielt er sporadisch, zuvor bei dieser US-Meisterschaft gegen Zherebukh. So erwartete offenbar, dass Naroditsky, der für Weltcup-Qualifikation noch einen vollen Punkt brauchte, auf Gewinn spielt – dann bitte überziehen und verlieren!?

War da noch was in Sos Turnier? Ja, zwei Verluststellungen die er nicht verlor. In Runde drei wollte er, nach eigener Aussage, gegen Caruana taktische Komplikationen vermeiden, wählte mit Weiss das Berliner Endspiel und stand zwischendurch verloren. In Runde sechs wollte er mit Weiss gegen Akobian Komplikationen und landete ebenfalls in einer Verluststellung. Wenn der Gegner einen forcierten Gewinn hat und verpasst, ist es aus Sicht des anderen Glück und sonst nichts, so sehe ich es. Zusammen mit den Verluststellungen in Wijk aan Zee gegen Rapport und womöglich Eljanov (mir nicht ganz klar, aber Eljanov sagte, dass er den Sieg verpasste, und er übertreibt/fantasiert eher nicht) ist Sos Serie von inzwischen 67 Partien ohne Niederlage auch Glückssache. Vachier-Lagrave hatte 2014/2015 genau dieselbe Serie, bei MVLs dynamisch-riskantem Stil erstaunlicher als beim Pragmatiker Wesley So – aber So ist (inzwischen) Amerikaner, also wird es ausgiebiger erwähnt und gefeiert.

Dann war da noch der Stichkampf, von Franz Jittenmeier bereits kurz und knapp beschrieben: In der ersten Partie opferte Onischuk Material und hatte, so wie er dann fortsetzte, nicht genug Kompensation – Sieg und Vorteil So. In der zweiten Partie hatte Onischuk eine Gewinnstellung, die er dann nicht gewinnen konnte – Stichkampfsieg und Titel für Wesley So.

Nun zu Alexander Onischuk, für den das Erreichen dieses Stichkampfs bereits ein Erfolg war:

Er kam in der zweiten Turnierhälfte von hinten bzw. aus dem Mittelfeld. Zuvor ausser Remisen die bereits erwähnte Niederlage in Runde 4 gegen So und ein Schwarzsieg in Runde 2 gegen Shabalov. Letzteres bzw. chronologisch ersteres in einem komplizierten Endspiel mit dann entscheidender Rolle für c-Freibauern – Mehrzahl da er deren drei(!) hatte. Witzig, dass die schwarzen c-Bauern durch 37.Lxb6? (partieentscheidender Fehler) enttripelt und direkt danach (38.-Tc5 39.Txc5 bxc5) wieder vertripelt wurden.

Ab Runde 8 dann drei Siege in Serie: mit Weiss gegen Robson (Damenfang nach 17 Zügen plus Technik), mit Schwarz gegen Nakamura (nach Mittelspiel-Komplikationen landete der Favorit in einem Endspiel mit Minusbauer, das er letztendlich verlor), mit Weiss wieder im Endspiel gegen Xiong.

Varuzhan Akobian war der andere Beinahe-Held des Turniers. Wenn er seine Chancen genutzt hätte, wäre er US-Meister – wobei er allerdings durchaus auch Glück bzw. kräftige gegnerische Hilfe hatte. Der Reihe nach, ein bisschen selektiv: In Runde 2 profitierte er beim Schwarzsieg gegen Kamsky von einem groben gegnerischen Patzer. Kamsky, um ihn auch kurz und knapp zu erwähnen, begann mit 0,5/3 und verbesserte sich dann immerhin noch auf fast 50%. In Runde 3 Niederlage gegen Naroditsky im Endspiel. In Runde 4 bekam Shabalov für seinen wilden Angriff mehr als eigentlich objektiv drin war, nämlich Dauerschach. Runde 5 Endspielsieg gegen Shankland, Runde 6 gegen So hatten wir bereits. In Runde 7 im Duell gegen den anderen (späteren) Titelkandidaten Onischuk Plusremis im Turmendspiel. Und dann ein glatter Schwarzsieg gegen Zherebukh, der schon aus der Eröffnung heraus schlecht stand.

Zu diesem Zeitpunkt führte er gemeinsam mit So, musste allerdings noch gegen Caruana und Nakamura spielen. Gegen Caruana hatte er tags darauf nach 40 Zügen (Zeitkontrolle) zwei Bauern weniger ohne jegliche Kompensation, das war’s dann mit Titelchancen? Nein, irgendwie schaffte es Caruana, diese Partie nicht nur nicht zu gewinnen, sondern gar noch zu verlieren! Runde 10 lasse ich (wie Runde 1) aus, zum Schluss noch eine Niederlage gegen Nakamura.

Nach Elo-Zugewinn waren Onischuk (+17) und Akobian (+16) dennoch „Turniersieger“ – die drei Favoriten spielten alle unterhalb der Eloerwartung, auch Sieger Wesley So. Den hatten wir bereits, kurz zu den beiden anderen:

Blickt Hikaru Nakamura hier grimmig, entschlossen oder skeptisch drein? Wusste oder ahnte er bereits, was ihm (in Runde 9) gegen Onischuk (noch nicht am Brett, Namensschild etwas verschwommen) blühen sollte? Zuvor: Auftaktsieg gegen Robson, dann siebenmal Remis. Danach immerhin noch zwei Siege – gegen Zherebukh der mit Weiss einfach schlecht spielte, und dann noch gegen Akobian.

Fabiano Caruana fotografiere ich mal nicht, sein Turnierrhythmus war etwas anders: fünfmal Remis, dann spielte er entschieden – vier Siege und zwei Niederlagen. Die Niederlage gegen Zherebukh war erstaunlich glatt, die gegen Akobian – hatten wir bereits – „unglaublich“.

Dann gab es noch, sagen jedenfalls Amerikaner, einen Geheimfavorit der dann auch so spielte (bitte geheim halten, dass ich eventuell um den Turniersieg mitspielen will/kann):

Jeffery Xiong wurde letztes Jahr noch für viele Remisen bei der US-Meisterschaft gelobt. Auch diesmal begann er mit vier Remisen, u.a. mit Schwarz gegen Nakamura und Caruana. Soweit so gut, generell war er mit seinen Schwarzpartien wohl zufrieden (später noch Sieg gegen Shankland und Niederlage gegen Onischuk). Mit Weiss verlor er allerdings drei (3) Partien – gegen Kamsky, Shabalov und So.

Bei der US-Meisterschaft wollte er wohl nicht unbedingt um den Titel mitspielen, ein anderes Turnier wollte er (sagte mir jedenfalls sein Vater) gerne gewinnen: die B-Gruppe in Wijk aan Zee im Januar. In dem Sinne waren damals sieben Siege richtig, drei Niederlagen allerdings falsch und letztendlich eine zu viel. Da war er gefährlich und verwundbar, in St. Louis nun vor allem letzteres. Selbsternannte Experten sagen, dass Xiong „garantiert“ Elo 2700 knacken wird und dass dann noch Luft nach oben ist. Da gibt es Parallelen mit Hou Yifan, in beiden Fällen warte ich auf Fakten und glaube Prognosen erst, wenn sie sich als richtig herausstellen (sollten) …. .

Eines hatte Jeffery Xiong bereits geschafft: Qualifikation für den Weltcup als Junioren-Weltmeister. Caruana, Nakamura und So sind nach Elo qualifiziert, bei der US-Meisterschaft wurden fünf (5) weitere Plätze vergeben und gingen offenbar an Onischuk, Akobian, Zherebukh, Kamsky und Shankland. Qualifikation für die US-Meisterschaft war bereits die halbe Qualifikation für den Weltcup – kein anderes Land bekommt so viele garantierte Plätze. Bei den chinesischen und indischen Meisterschaften, in der Breite (nicht nach Elo bereits qualifizierte Spieler) jedenfalls potentiell annähernd vergleichbar stark besetzt, gibt es zwei bzw. einen Quali-Platz. Russen und Ukrainer müssen sich bei der Europameisterschaft gegen recht starke Konkurrenz aus anderen europäischen Ländern durchsetzen. Warum die USA da so privilegiert sind – das ist eine „warum?“-Frage die ich nicht beantworten kann.

Yaroslav Zherebukh zeige ich auch noch – und sei es nur weil er dafür sorgte, dass Jeffery Xiong alphabetisch ausnahmsweise mal nicht letzter ist.

War da noch was? Ja, das Damenturnier mit überraschender Siegerin, Endstand: Foisor 8/11, Paikidze 7, Krush 6.5, Sharevich, Zatonskih, Feng, Yu 6, Nemcova, Abrahamyan 5.5, Virkud 4.5, Yip 4, Nguyen 1.

Sabina-Francesca Foisor gewann letztendlich durch ein Damenopfer nebst forciertem Matt in der Schlussrunde gegen Apurva Virkud. Vor allem, aber vielleicht nicht nur für Amerikaner war ihr Überraschungssieg eine nette ’story‘: Anfang dieses Jahres verstarb ihre Mutter jung und offenbar plötzlich-unerwartet; ausserdem war ihr Verlobter GM Moradiababi vor Ort in St. Louis und zeigte seine Zuneigung öffentlich, was vielfach mit Fotos und Videos dokumentiert wurde.

Warum wurden die drei Favoritinnen, einzige Teilnehmerinnen mit „männlichen“, „offenen“ oder W-freien Schachtiteln, nicht US-Meisterin? Zum Teil lag es an WIM Jennifer Yu, die alle drei (GM Krush, IM Zatonskih und IM Paikidze) besiegte – Paikidze in der Schlussrunde, dadurch gab es bei den Damen keinen Stichkampf. Alle – auch Foisor – verloren mindestens zwei Partien. Insgesamt war es ein buntes Treiben, zuviel um das im Detail zu besprechen. Ebenso verzichte ich auf weitere individuelle Fotos: Nicht Nazi Paikidze wegen ihrer blonden Haare und/oder weil sie seit dem lauten Meckern über die Damen-WM im Iran international bekannt(er) ist. Nicht Tatev Abrahamyan, amerikanische Kusine des NL-Grossmeisters Dmitrit Reinderman mit blauen Haaren. Und auch nicht andere junge, z.T. sehr junge Teilnehmerinnen. Gut, noch ein Foto mit zehn von insgesamt zwölf, mehr oder weniger gut erkennbar:

Zwei Fotos hab‘ ich noch:

Eröffnungsfeier mit vielen

Draussen mit GM Chirila am Mikrofon und anderen

„Wie geht es weiter?“ entfällt bzw. wurde oben bereits beantwortet.

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