Görlitzer Impressionen – ein Bericht von GM Hertneck

Siegerehrung: GM Gerry Hertneck links

Siegerehrung: GM Gerry Hertneck links

Alle Jahre wieder zieht es mich nach Görlitz, sprach der weitgereiste Wandersmann, weil man da so toll Schach spielen kann! Ja, in der östlichsten Stadt Deutschlands – direkt an der polnischen Grenze gelegen – zieht das Turnier alljährlich über Ostern eine bunte Schar von Schachspielern an, die meisten davon Stammgäste, die mit großer Begeisterung ihre Partien austragen. Und so traf es auch den Autor dieser Zeilen, der vor acht Jahren sein Faible für die berühmte Görlitzer Altstadt entdeckte, und mit Touristenvisum vom angestammten Bayern ins ferne Schlesien (heute Sachsen) reiste. Man beachte: Görlitz besitzt eine der am besten erhaltenen Altstädte Mitteleuropas und gilt mit seinen ca. 4000 Denkmälern als größtes Flächendenkmal Deutschlands!

Zunächst soll die gastgebende Stadt mit ihrer reichen Geschichte basierend auf wikipedischen Notizen kurz vorgestellt werden. Görlitz wurde erstmals im Jahr 1071 in einer Urkunde König Heinrichs des IV. Erwähnt, als er dem Bischof von Meißen das slawische Dorf Goreliz zum Geschenk machte – somit gab es auch damals schon eine enge Verflechtung zwischen geistlicher und weltlicher Macht. Im Jahr 1339 erhielt die Stadt das Stapelrecht für die in ganz Europa nachgefragte Färberpflanze für die Farbe Blau und erlebte so einen ökonomischen Aufschwung.

Mit einem kühnen Sprung vom Mittelalter in die Neuzeit geht es weiter: das preußische Stadtrecht wurde 1833 in Görlitz eingeführt und die Stadt kam zu neuer Blüte. Im Jahr 1847 erhielt Görlitz einen Bahnanschluss nach Dresden und wurde gleichzeitig über eine Zweigbahn mit Berlin und Breslau verbunden. In der Folge entfaltete sich auch eine rege Bautätigkeit: zahlreiche öffentliche Großbauten, Industrieanlagen und Wohnsiedlungen der Gründerzeit prägen noch heute das Stadtbild.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Görlitz durch die Oder-Neiße-Grenze geteilt, wobei der Großteil des Stadtgebiets auf die ostdeutsche Seite entfiel. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt kam unter dem Namen Zgorzelec in polnische Verwaltung. Die Einwohnerzahl der Stadt Görlitz überschritt 1949 vor allem durch den Zuzug der zahlreichen Flüchtlinge und Vertriebenen die Marke von 100.000 Einwohnern, wodurch die Stadt kurzzeitig zur Großstadt wurde. Heute liegt die Einwohnerzahl – wohl auch bedingt durch die geographische Randlage – bei unter 50.000, und die wirtschaftliche Bedeutung ist stark zurückgegangen. Übrigens erhielt Görlitz bereits im 19. Jahrhundert den Beinamen „Pensionopolis“, denn es war vor allem bei preußischen Beamten als Alterssitz beliebt. Aber auch heute verlegen etliche Pensionäre ihren Wohnsitz in die Görlitzer Altstadt, wo das Umfeld ansprechend ist und die Lebenshaltungskosten niedrig sind.

Wohl jeder Görlitzer Tourist erfährt nach kurzem Aufenthalt folgende Anekdote: Die Stadt hat einen unbekannten Gönner, der seit 1995 jedes Jahr genau 1 Million DM zur Stadtsanierung spendete. Ab 2002 waren es dann rund 500.000 Euro, und 2016 wurden letztmals 340.000 Euro gespendet. In Summe kamen also über 10 Millionen Euro zusammen. Dank dieser Mittel wurden im Lauf der Zeit über 1.500 Projekte in der Stadt unterstützt. Der großzügige Spenders stellte hierbei nur zwei Bedingungen: seine Anonymität muss gewahrt bleiben, und das Geld darf ausschließlich für die Sanierung der Görlitzer Altstadt verwendet werden.

Wegen seiner gut erhaltenen Altstadt ist Görlitz auch ein beliebter Drehort für Filme mit historischer Kulisse. Der vielleicht berühmteste Film „Grand Budapest Hotel“ wurde teilweise im Jugendstilkaufhaus (dem wohl schönsten Kaufhaus Deutschlands, das leider schon seit vielen Jahren leer steht) gedreht. Am spektakulärsten waren wohl die Dreharbeiten zur Verfilmung des Buchs „Die Bücherdiebin“, wo im Jahr 2013 die Kulissen am Untermarkt und in der Bahnsteighalle sogar mit Hakenkreuzfahnen beflaggt, wie mir Görlitzer Augenzeugen leibhaftig berichteten!

Das Turnier wird ausgerichtet vom Görlitzer Schachverein 1990 e.V., dem östlichsten Schachverein Deutschlands unter Regie von Turnierdirektor Thomas Liebs. Wirklich sehr professionell geleitet wurde es von Hauptschiedsrichter René Zimmermann. Das Turnier wird traditionell in zwei Sektionen ausgetragen, und zwar dem Äskulapturnier in 34. Auflage sowie dem Apothekenturnier (für den Nachwuchs) zum 15. Male. Insgesamt zieht es um die 180 Teilnehmer in beiden Gruppen an, wobei auch im A-Turnier immer sehr viele talentierte Jugendliche mit von der Partie sind, wie schon viele ältere Teilnehmer leidvoll erfahren mussten. Besonders auffällig sind die vielen Stammgäste, wobei mir besonders meine Rivalen GM Sergeev und IM Krivonosov in bleibender Erinnerung sind, da ich fast jedes Jahr gegen die Beiden antreten musste (und die Partien trotz hartem Kampf fast immer Remis wurden).

Als ich im Jahr 2010 zum ersten Mal in Görlitz weilte, wurde ich trotz einer für die dortigen Verhältnisse stolzen Elozahl von 2513 nur Dritter. Damals nahm Ovsejewitsch noch regelmäßig teil, und sicherte sich meist den ersten Platz. Im Jahr 2012 konnte ich das Turnier dann erstmals mit 5,5 aus 7 Punkten gewinnen (vor GM Lanka), doch dann folgte eine Durststrecke, die ich erst 2016 mit dem dritten Platz und 2017 mit dem Spitzenplatz beenden konnte. Wenn ich an 2014 zurückdenke, als ich nur Achter wurde, so hat mir wohl die Görlitzer Höhenluft nicht gut getan (Görlitz liegt etwa 200 Meter über dem Meeresspiegel)!

Heuer verlief bei mir aber wirklich alles nach Plan: die ersten drei Partien gewann ich pflichtgemäß, um dann natürlich wieder auf GM Sergeev zu treffen. Natürlich kam bereits nach 10 Zügen ein Remisangebot rüber, das ich jedoch pflichtschuldigst ablehnte. Tatsächlich gelang es mir, den Ukrainer an den Rand einer Niederlage zu bringen, aber am Schluss stand ein Remis durch Zugwiederholung zu Buche:

Optisch sieht es nicht schlecht aus für Weiß, zumal Schwarz in Zeitnot war. Es folgte mehr oder weniger forciert 33…Ta1+ 34.Kg2 Txe8 35.Txe8+ Kg7 36.Tg8+ Kh6 37.Df8+ Kh5 38.Dc5+, wonach sich folgende spannende Stellung ergab:

Hier könnte Schwarz tatsächlich zum Kamikaze-Zug 38…Kh4!? greifen, wonach der stärkste weiße Zug 39.Tg7! ist (die weiße Dame auf c5 sorgt dafür, dass die schwarze Dame nicht auf c6 Schach geben kann., und droht auch Dg5+). Nach dem weiteren 39…h6! hat Weiß allerdings keine Drohung mehr, und muss auf Remis spielen. In der Partie folgte stattdessen das sichere Rückkehrmotiv 38…Kh6 nebst 39.Df8+ und Remis durch Zugwiederholung.

Wenn mir eine von etwa 40 gespielten Partien in Görlitz in bleibender Erinnerung stehen wird, dann mein „Meisterstück“ gegen Cliff Wichmann: nach dem letzten weißen Zug 28.exd6? bot sich dem schwarzen Matador eine unverhoffte Rettungschance.

Wie aus dem Nichts heraus ließ sich nach 28…Te2+ 29.Kf3 g5! und der Drohung Sh4+ das Matt kaum mehr verhindern. So folgt auf 30.Lf1 Sh4+ 31.Kg3 sh5 Matt! Peinlicherweise kommt Weiß sowohl nach 30.d7 als auch 30.Ta8 stets einen Zug zu spät …
mit dem Gegenangriff. Ich hatte die Variante auch mehrfach berechnet, aber nur in abgewandelter Form. Stattdessen ging Cliff an seinem Glück vorbei, und griff zu 28…Se3? und gab nach 29.Td2 noch vor der Zeitkontrolle auf.

In der Schlussrunde gegen FM Hendrik Hoffmann kam dann mein großer Moment: auf den ersten Blick scheint nicht viel los zu sein, doch mit dem einfachen 16…f6! wird klar, dass Schwarz über unangenehme Drohungen verfügt.

Nach dem weiteren (mehr oder weniger forcierten) 17.Ld3 0-0! 18.Lxg6 fxe5 19.Sh5 Sxf4! 20.Sxg7 Kxg7 21.Le4

…konnte ich mit 21…Ta4! Noch eine Pointe draufsetzen, wonach die weiße Stellung rasch zusammenbrach, denn auf 22.b4 folgt einfach Lc6 und auf 22.Lxb7 wäre Sd3+ gekommen. Die meiste Gegenwehr bot vielleicht noch 22.Lf3.

 

Endstand:

Rang Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 Punkt Buchh BuSum
1. Hertneck,Gerald 2485 37s1 32w1 21s1 2w½ 3s½ 12w1 7s1 6.0 29.5 163.5
2. Sergeev,Vladimir 2436 47w1 26s1 18w1 1s½ 8w1 4s½ 3w½ 5.5 30.5 167.5
3. Stachowiak,Kamil 2415 64s1 40w1 46s1 4w½ 1w½ 15s1 2s½ 5.5 29.0 161.5
4. Krivonosov,Oleg 2448 56w1 35s1 16w1 3s½ 6w½ 2w½ 10s½ 5.0 29.5 165.5
5. Schunk,Thomas 2173 54s1 25w1 9s½ 11w½ 13w1 6s½ 8w½ 5.0 29.5 159.0
6. Luch,Michal 2406 52s1 22w1 10s½ 45w1 4s½ 5w½ 9s½ 5.0 28.5 163.5
7. Hoffmann,Hendrik 2317 39s1 50w1 45s½ 10w1 11s½ 22w1 1w0 5.0 28.5 157.0
8. Dambrauskas,Virginij 2270 76s1 28w1 23s1 9w½ 2s0 30w1 5s½ 5.0 28.0 163.0
9. Gutman,Lev 2414 63w1 55s1 5w½ 8s½ 19w1 16s½ 6w½ 5.0 27.5 163.0
10. Royset,Pal 2180 78w1 17s1 6w½ 7s0 34w1 33s1 4w½ 5.0 27.5 161.0
11. Hoffmann,Paul 2386 82w1 33s1 19w½ 5s½ 7w½ 17s½ 35w1 5.0 27.0 161.0
12. Wichmann,Cliff 2297 73w1 51s1 62w½ 19s½ 20w1 1s0 28w1 5.0 26.0 156.5
13. Lanka,Zigurds 2442 48s1 20w½ 31s½ 53w1 5s0 50w1 16s1 5.0 25.0 155.5
14. Mätzkow,Maximilian P 2130 49w1 29s½ 30w½ 17s½ 66w1 28s½ 36w1 5.0 24.0 151.5
15. Schulz,Karsten 2258 83s½ 90w1 27s1 31w½ 62s1 3w0 32s1 5.0 24.0 151.0
16. Solberg,Joachim 2252 92w1 34s1 4s0 38w1 31s1 9w½ 13w0 4.5 27.0 152.0
17. Post,Hugo 1949 65s1 10w0 90s1 14w½ 21s1 11w½ 23s½ 4.5 27.0 150.0
18. Kaiser,Dieter 2239 58s1 53w1 2s0 25w1 22s0 37w1 20s½ 4.5 26.5 148.0
19. Heistermann,Till 2152 102s1 60w1 11s½ 12w½ 9s0 48w1 25s½ 4.5 26.5 145.5
20. Möller,Peter,Dr. 2058 61w1 13s½ 29w½ 47w1 12s0 56s1 18w½ 4.5 25.5 150.0
21. Schöne,Maria 2269 41w1 36s1 1w0 62s½ 17w0 82s1 51w1 4.5 25.0 154.0
22. Hiemer,Bernd 2029 86w1 6s0 69w1 82s1 18w1 7s0 24w½ 4.5 24.5 154.5
23. Berthold,Andreas 2121 85w1 70s1 8w0 29s½ 65w1 24s½ 17w½ 4.5 24.0 148.5
24. Pallas,Sebastian 2208 77s1 27w½ 83s½ 48w1 30s½ 23w½ 22s½ 4.5 24.0 146.0
25. Hoffmann,Lennard 1942 89w1 5s0 98w1 18s0 69w1 46s1 19w½ 4.5 22.5 150.5
26. Proschmann,Tino 2072 74s1 2w0 64s½ 58w1 28s0 83w1 53s1 4.5 22.5 147.5
27. Heintel,Fred 1948 93w1 24s½ 15w0 89s1 33w0 71s1 55w1 4.5 22.0 137.5
28. Wächter,Nathalie 2007 80w1 8s0 49w1 65s½ 26w1 14w½ 12s0 4.0 26.0 147.0
29. Fischer,Erik 1938 95s1 14w½ 20s½ 23w½ 45s½ 40w½ 31s½ 4.0 26.0 144.5
30. Arnhold,Kerstin 2019 72s½ 44w1 14s½ 83w1 24w½ 8s0 34w½ 4.0 25.5 145.0
31. Röhl,Rainer 2105 88w1 98s1 13w½ 15s½ 16w0 34s½ 29w½ 4.0 25.0 144.5
32. Bjarnehag,Peter 2080 67w1 1s0 63w½ 42w1 50s½ 68s1 15w0 4.0 24.5 145.0
33. Schönfeld,Frank 2032 96s1 11w0 92s1 52w½ 27s1 10w0 42s½ 4.0 24.0 139.5
34. Silz,Elisa 2001 97s1 16w0 84s1 46w1 10s0 31w½ 30s½ 4.0 23.5 151.0
35. Radke,Rocco-Mario 2090 100s1 4w0 47s0 75w1 64s1 52w1 11s0 4.0 23.0 148.0
36. Hundrieser,Malte 2010 57s1 21w0 54s0 101w1 76s1 62w1 14s0 4.0 23.0 138.0
37. Rößler,Frank-Peter 1914 1w0 67s0 81w1 85s1 78w1 18s0 79w1 4.0 22.0 138.5
38. Wolf,Eckhard 1972 79w1 46w0 57s1 16s0 41w½ 49s½ 67w1 4.0 21.5 140.5
39. Perekhozhuk,Maksym 1892 7w0 71s½ 91w½ 67s1 55w½ 43s½ 68w1 4.0 21.5 137.0
40. Schiffner,Kevin 2036 81w1 3s0 82w0 49s½ 91w1 29s½ 69w1 4.0 21.0 145.5
41. Fitzke,Ulrich 1859 21s0 57w0 87s1 99w1 38s½ 44w½ 62/+ 4.0 21.0 130.5
42. Kuznetsov,Boris 1459 70w0 85s1 68w1 32s0 47w½ 63s1 33w½ 4.0 20.5 140.0
43. Neumeyer,Andreas 2125 84s0 72w1 48s0 74w½ 75s1 39w½ 47s1 4.0 20.0 133.0
44. Wolf,Andreas 2017 91w½ 30s0 71w1 63s½ 82w½ 41s½ 78w1 4.0 19.0 136.0
45. Atkinson,Paul 2173 66w1 68s1 7w½ 6s0 29w½ 51s½ 3.5 25.0 151.0
46. Johansson,Gunnar 2225 69w1 38s1 3w0 34s0 54s1 25w0 48s½ 3.5 25.0 144.5
47. Rösler,Christian 1908 2s0 74w1 35w1 20s0 42s½ 65w1 43w0 3.5 25.0 142.0
48. Klinkhart,Thorbjörn 1910 13w0 61s1 43w1 24s0 79w1 19s0 46w½ 3.5 25.0 140.0
49. Ploß,Julius 1795 14s0 95w1 28s0 40w½ 60s1 38w½ 50s½ 3.5 24.0 134.5
50. Beyer,Christof 2014 71w1 7s0 66w½ 73s1 32w½ 13s0 49w½ 3.5 23.5 145.5
51. Lipinsky,Markus 2016 87s1 12w0 77s1 54w½ 52s½ 45w½ 21s0 3.5 23.5 142.0
52. Dietz,Florian 1898 6w0 86s1 55w1 33s½ 51w½ 35s0 59w½ 3.5 23.5 141.0
53. Schroedter,Axel 2000 94w1 18s0 67w1 13s0 63w½ 66s1 26w0 3.5 23.0 142.5
54. Hassemeier,Mika 1837 5w0 93s1 36w1 51s½ 46w0 59s½ 56w½ 3.5 23.0 141.5
55. Bauer,Norbert 2048 101s1 9w0 52s0 84w1 39s½ 58w1 27s0 3.5 23.0 135.5
56. Schäfer,Viktor 1913 4s0 100w½ 72s½ 90w1 57s1 20w0 54s½ 3.5 21.5 140.5
57. Dietz,Kristin 1639 36w0 41s1 38w0 70s1 56w0 73s½ 82w1 3.5 21.0 133.5
58. Fuchs,Oliver 1846 18w0 94s½ 80w1 26s0 89w1 55s0 86w1 3.5 20.0 131.5
59. Pankrath,Benno 1987 90s0 88w1 75s½ 64w½ 83s½ 54w½ 52s½ 3.5 18.0 135.5
60. Slama,Holger 1924 103w1 19s0 89w½ 66s0 49w0 94s1 85w1 3.5 17.5 134.5
61. Schulz,Jannis 1698 20s0 48w0 99s0 97w½ 87s1 89w1 83s1 3.5 16.5 133.0
62. Ramlow,Marcus 2119 75s1 84w1 12s½ 21w½ 15w0 36s0 41/- 3.0 25.5 140.0
63. Alvermann,Christian 1899 9s0 101w1 32s½ 44w½ 53s½ 42w0 72s½ 3.0 23.5 135.0
64. Kalbaß,Rainer 1907 3w0 81s1 26w½ 59s½ 35w0 85s½ 66w½ 3.0 23.0 136.0
65. Joppich,Til 1575 17w0 78s1 70w1 28w½ 23s0 47s0 73w½ 3.0 22.5 143.0
66. Laskow,Vincent 1826 45s0 99w1 50s½ 60w1 14s0 53w0 64s½ 3.0 22.5 137.0
67. Cejda,Cecilia 1712 32s0 37w1 53s0 39w0 99s1 76w1 38s0 3.0 22.5 132.0
68. Navas Jimenez,Julian 1945 99s1 45w0 42s0 72w1 77s1 32w0 39s0 3.0 22.0 131.5
69. Krakow,Andreas 1845 46s0 97w1 22s0 95w1 25s0 74w1 40s0 3.0 21.5 131.5
70. Brechlin,Olaf 1921 42s1 23w0 65s0 57w0 72s½ 96w1 75s½ 3.0 21.0 128.5
71. Herzog,Jörn 1647 50s0 39w½ 44s0 87w1 92s1 27w0 77s½ 3.0 21.0 124.5
72. Fiedler,Gerd 1652 30w½ 43s0 56w½ 68s0 70w½ 88s1 63w½ 3.0 20.5 133.5
73. Leipold,Harald 1877 12s0 87w½ 100s1 50w0 74s½ 57w½ 65s½ 3.0 20.0 131.5
74. Rössel,Gino 1705 26w0 47s0 93w1 43s½ 73w½ 69s0 95s1 3.0 20.0 128.0
75. Sadewasser,Tom 1729 62w0 103s1 59w½ 35s0 43w0 91s1 70w½ 3.0 20.0 127.0
76. Luckian,Mario 1873 8w0 80s½ 94w½ 86s1 36w0 67s0 93w1 3.0 19.5 130.5
77. Dietz,Klaus-Detlef 1840 24w0 79s1 51w0 94s1 68w0 86s½ 71w½ 3.0 19.5 129.0
78. Nagel,Gerhard 1840 10s0 65w0 96s1 98w1 37s0 95w1 44s0 3.0 19.5 128.5
79. Khanbekyan,Areg 1584 38s0 77w0 88s1 100w1 48s0 84w1 37s0 3.0 19.5 127.5
80. Khanbekyan,Mikayel 1633 28s0 76w½ 58s0 102w0 100s1 92w1 84s½ 3.0 16.0 124.0
81. Schmieder,Kerstin 1672 40s0 64w0 37s0 93w0 + 103s1 94w1 3.0 16.0 120.5
82. Gutsche,Klemens 1897 11s0 96w1 40s1 22w0 44s½ 21w0 57s0 2.5 25.5 137.5
83. Mühle,Hans-Bernd 1856 15w½ 91s1 24w½ 30s0 59w½ 26s0 61w0 2.5 25.0 133.5
84. Zeuner,Ole 1776 43w1 62s0 34w0 55s0 90w1 79s0 80w½ 2.5 21.0 132.5
85. Stockmann,Till 1744 23s0 42w0 97s1 37w0 93s1 64w½ 60s0 2.5 21.0 126.0
86. Straßburg,Robin Leon 1660 22s0 52w0 102s1 76w0 103s1 77w½ 58s0 2.5 19.0 123.0
87. Flemming,Peggy 1647 51w0 73s½ 41w0 71s0 61w0 + 98s1 2.5 17.5 121.0
88. Karlsson,Kjell 1721 31s0 59s0 79w0 96w½ 98s1 72w0 99s1 2.5 17.0 120.5
89. Bollnow,Alex 1539 25s0 102w1 60s½ 27w0 58s0 61s0 91w½ 2.0 21.5 118.0
90. Baars,Nico 1587 59w1 15s0 17w0 56s0 84s0 98w½ 96s½ 2.0 21.0 130.5
91. Goldenbaum,Tobias 1652 44s½ 83w0 39s½ 92w½ 40s0 75w0 89s½ 2.0 19.5 128.0
92. Würsig,Mathias 1849 16s0 104/+ 33w0 91s½ 71w0 80s0 97w½ 2.0 19.0 124.5
93. Neuber,Pascal 1573 27s0 54w0 74s0 81s1 85w0 102w1 76s0 2.0 19.0 121.5
94. Schulemann,Gero 1605 53s0 58w½ 76s½ 77w0 102s1 60w0 81s0 2.0 19.0 115.5
95. Back,Goran 1532 29w0 49s0 + 69s0 101w1 78s0 74w0 2.0 18.5 127.5
96. Hülse,Hagen 1666 33w0 82s0 78w0 88s½ 97w1 70s0 90w½ 2.0 17.0 128.0
97. Schulz,Maximilian 1624 34w0 69s0 85w0 61s½ 96s0 100w1 92s½ 2.0 16.5 120.5
98. Koppe,Cordelia 1440 + 31w0 25s0 78s0 88w0 90s½ 87w0 1.5 19.0 122.5
99. Berggren,Klas 1569 68w0 66s0 61w1 41s0 67w0 101s½ 88w0 1.5 18.5 121.5
100. Hülse,Max 1715 35w0 56s½ 73w0 79s0 80w0 97s0 + 1.5 18.5 117.0
101. Kellner,Rene 1690 55w0 63s0 103w1 36s0 95s0 99w½ 1.5 16.0 121.5
102. Heinrichsen,Peter 1808 19w0 89s0 86w0 80s1 94w0 93s0 103w½ 1.5 16.0 121.0
103. Morgenstern,Tobias 1525 60s0 75w0 101s0 + 86w0 81w0 102s½ 1.5 15.0 105.0
104. Koenig,Jürgen 1625 92/- 0.0 16.5 19.0

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