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Bruno Müller-Clostermann

Hans Werner Ackermann gewinnt den Seniorentitel mit 8,5 Punkten aus 9 Runden. Friedrich Baumbach wird Nestorenmeister, Evelin Nünchert holt den Damentitel.

 

Gutgelauntes Trio: Peter Rahls (3. und Nestoren-Vizemeister), Friedrich Baumbach (2. und Nestorenmeister) und neuer Titelträger Hans Werner Ackermann (1)

Gutgelauntes Trio: Peter Rahls (3. und Nestoren-Vizemeister), Friedrich Baumbach (2. und Nestorenmeister) und neuer Titelträger Hans Werner Ackermann (1)

Bei den „16. Offenen Senioreneinzelmeisterschaften von Mecklenburg-Vorpommern“, die zum 8. Mal im Turnierhotel Binz-Therme auf Rügen stattfanden und mit 175 Teilnehmern und Teilnehmerinnen wieder Monate im Voraus ausgebucht war, gelang Hans Werner Ackermann – nach zweijährigem Gastspiel für Hansa Rostock jetzt wieder in der Heimat für Hansa Dortmund aktiv – ein souveräner Start/Ziel-Sieg.

 

Erst nach 7 erkämpften Siegen in Folge gab es in Runde 8 ein schonendes Remis gegen den Vorjahressieger und späteren Zweitplatzierten und Nestorensieger Friedrich Baumbach (SC Friesen Lichtenberg), als Großmeister im Fernschach eine lebende Legende. Im Vorjahr war diese direkte Begegnung in einem Zeitnotduell zugunsten des im Blitzmodus offensichtlich nervenstarken Friedrich Baumbach entschieden worden, was am Ende zu der Reihung „1. Baumbach, 2. Ackermann“ führte, beide mit 7,5 Punkten und knapper Buchholzentscheidung.  Dieses Jahr also nicht B vor A, sondern A vor B: „1. Ackermann 8,5 Punkte, 2. Baumbach 7 Punkte“.

 

Dahinter rangierten Peter Rahls (SK Zehlendorf, 7 Punkte) und Erich Krüger (SF Katernberg, 6,5 Punkte) auf den Plätzen 3 und 4, beide ebenfalls im Nestorenstatus.

 

Mit ebenfalls 6,5 Punkten folgten auf den Plätzen 5 bis 8 IM Heinz Liebert (USV Halle), Kurt Schreiber (TuS Dotzheim), Alfred Kotlar (SC Recklinghausen Altstadt) und Ihr Berichterstatter (Sportfreunde Katernberg), der sich nach schwachem Start noch nach oben arbeiten konnte.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 136

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 136. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 136. Kombiecke, dieses Mal unter dem Motto Mit dem Rücken zur Wand.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 135

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 135. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 135. Kombiecke, dieses Mal unter dem Motto Schachliche Allgemeinbildung.

 

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Vom 23.11. bis zum 1.12. findet in Binz auf Rügen die 16. Auflage eines der größten und beliebtesten Seniorenturniere Deutschlands statt.

 

Für die „Offenen Senioreneinzelmeisterschaften von Mecklenburg-Vorpommern“ unter der souveränen Leitung von Turnierleiter Gerhard Krüger im Seehotel Binz-Therme auf Rügen haben dieses Jahr wieder 175 Teilnehmer und Teilnehmerinnen gemeldet, welche den Turniersaal bis auf den letzten Platz füllen werden.

 

In der Startrangliste ganz vorne finden wir Hans Werner Ackermann (inzwischen wieder  bei Hansa Dortmund), Erich Krüger (Sportfreunde Katernberg) und Titelverteidiger Friedrich Baumbach (SC Friesen Lichtenberg), der im Vorjahr den Titel dank seiner in der Schlussrunde bestens laufenden „Buchholzpferdchen“ ganz knapp vor Hans Werner Ackermann gewinnen konnte.

 

binz_2015_baumbach_ackermann_hassenrueck_schumacher-900x220Die vier Erstplatzierten aus dem Jahr 2015:
Friedrich Baumbach, Hans Werner Ackermann, Helmut Hassenrück und Gottfried Schumacher

 

Die Dritt- und Viertplatzierten Helmut Hassenrück bzw. Gottfried Schumacher vermissen wir dieses Jahr leider in der Meldeliste!

 

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Am 19.11. starten die „26. World Senior Chess Championships“ in Marienbad (Tschechien), wo fast 500 Teilnehmer bis zum 30.11. um die Seniorentitel kämpfen.

 

Unter den fast 500 Teilnehmern/Innen gibt es rund 70, welche für die deutsche Föderation an den Start gehen, darunter Brigitte Burchardt (Startrang 4 bei w50+), Clemens Werner und Boris Khanukov (Startrang 20 und 21 bei Open 65+).

 

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Brigitte Burchardt, Clemens Werner und Boris Khanukov

 

Wie inzwischen international üblich, gibt es die Kategorien 50+ und 65+, jeweils nach Männern und Frauen getrennt. Ein Novum dürfte die Austragung in vier verschiedenen Hotels ein, die jeweils einige hundert Meter voneinander entfernt liegen, was u.a. eine Geschlechtertrennung zur Folge hat; die Damen der Kategorien W50+ und W65+ spielen nämlich räumlich separiert von den Herren 65+ und 50+. Zudem ist die Kategorie 50+ ihrerseits auf zwei Spielorte verteilt, die 500 m voneinander entfernt liegen.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 134

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 134. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 134. Kombiecke, dieses Mal unter dem Motto Taktischer Überblick.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 133

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 133. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 133. Kombiecke, dieses Mal unter dem Motto Schreckliches Erwachen.

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

David Bronstein als "Rote Zugmaschine" (DER SPIEGEL, 22.10.1958), Foto: B. Müller-Clostermann

David Bronstein als „Rote Zugmaschine“ (DER SPIEGEL, 22.10.1958)

Der Este Paul Keres (1916 – 1973) gilt in der Schachgeschichte wie unser Held David Bronstein als einer der sogenannten „Ewigen Zweiten“. Dies soll aber nicht despektierlich klingen, im Gegenteil: Genauso wie Bronstein beschenkte Paul Keres die Nachwelt mit vielen wunderschönen Partien. Nach seinem Sieg beim AVRO-Turnier 1938, in dem er unter anderem den dritten Weltmeister José Raoul Capablanca effektvoll bezwang, bekam Keres von der Schachpresse die Spitznamen „nördliches Schachwunder“ und „neuer Morphy“ verliehen.

 

Die Ähnlichkeiten zwischen Bronstein und Keres sind wirklich verblüffend. Sie pflegten einen ähnlichen Spielstil, konnten an guten Tagen jeden starken Schachspieler schlagen und hatten einen gemeinsamen Rivalen, der ihr (Schach-)Leben beeinflusste: Michail Botwinnik. Hinsichtlich Bronstein/Botwinnik fällt einem sofort der WM-Kampf 1951 ein, welcher 12 – 12 endete und aufgrund der Regularien (Herausforderer Bronstein musste das Duell gewinnen, also mind. 12,5 Punkte holen, andernfalls bleibt Titelverteidiger Botwinnik Weltmeister) Botwinnik abermalig zum Weltmeister kürte.

 

Bei Keres/Botwinnik verhält es sich ähnlich. Nach dem Tode Aljechins im Jahre 1946 stand die Schachwelt ohne amtierenden Weltmeister da. Die Frage nach einem Nachfolger stellte sich somit zwangsläufig und als heißeste Eisen im Feuer galten die sowjetischen Spieler Paul Keres und Michail Botwinnik. Die Schachkrone wurde in Den Haag und Moskau 1948 in einem mehrrundigen Matchturnier zwischen Botwinnik, Keres, Smyslow, Reschewsky und Euwe ausgespielt. Es gewann Botwinnik (14/20) vor Smyslow (11) und Keres teilte den dritten Platz mit Reschewsky (beide 10,5) vor dem Ex-Weltmeister Euwe (5).

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 132

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 132. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 132. Kombiecke, dieses Mal unter dem Motto Prüfe, wer sich ewig bindet.

 

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November 2016: Schach ist Kampf

 

Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente, 2015 Schach ist mehr und beim Chess Meeting 2016 folgte eine Ausstellung mit Bildern zur „Schachnovelle“, der auch das Foto des Monats Oktober entnommen war.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 131

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 131. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 131. Kombiecke, dieses Mal unter dem Motto Fesselungen und Abzüge.

 

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KombiEcke 130

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 130. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 130. Kombiecke, dieses Mal unter dem Motto Blitz und Donner.

 

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Bei den 25. Deutschen Seniorenmannschaftsmeisterschaften der Landesverbände in Magdeburg war in der Schlussrunde nochmal für Spannung gesorgt. Am Ende setzte sich das Team aus Baden durch, knapp vor Württemberg und Berlin. – Ein Schlussbericht von Gerhard Meiwald

 

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Das siegreiche Team von Baden: Rainer Voigt (Landessportbund), Gert Kleint (HSR), Christof Herbrechtsmeier, Mihail Nekrasov, Gerhard Kiefer, Clemens Werner, Bernd Fugmann, Frau Hoteldirektorin Imwalle, Dr. Günter Reinemann und Michael Zeuner

 

An Tisch 1 trafen die punktgleichen Bayern auf die Mannschaft von Baden; an Tisch 2 das ebenfalls mitführende Nordrhein-Westfalen auf Berlin. Wollte Berlin den Titel gewinnen, musste es auf jeden Fall gegen NRW siegreich bleiben. Auch Württemberg I hatte im Falle eines hohen Sieges gegen Sachsen-Anhalt I noch Chancen auf einen Spitzenplatz auf Grund bisher vorhandener guter Zweitwertung.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 129

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 129. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 129. Kombiecke, dieses Mal mit dem Motto Strategischer Gewinn.

 

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Bei der 25. Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Bundesländer ist nach 5 Runden noch nichts entschieden – Ein Bericht von Dr. Günter Reinemann

 

Brigitte Burchardt in Radebeul 2016 (Foto: B. Müller-Clostermann)

Brigitte Burchardt in Radebeul 2016

War es gestern eng an der Spitze, ist es ganz oben noch enger geworden. Bayern siegte im Spitzenspiel durch den „big point“ von Karl-Heinz Kannenberg gegen Württemberg und ist nun zusammen mit NRW auf dem Platz an der Sonne.

 

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Nur durch die Drittwertung getrennt liegt Berlin in Lauerstellung. Die Hauptstädter konnten dabei das Team des Gastgebers mit 3:1 schlagen. Grundlage dafür bildete der recht schnelle Sieg von der einzigen Dame im Feld: Brigitte Burchardt. Die gebürtige Weißenfelserin aus dem südlichen Sachsen-Anhalt, die jahrelang zur Frauen-Meistermannschaft von Halle gehörte, gewann damit bereits zum vierten Mal (bei einem Remis) und hat damit zusammen mit Christoph Frick aus Württemberg die meisten Punkte erspielt.

 

Die zweite Vertretung des Gastgebers stellt mit Karl-Heinz Bondick den einzigen Spieler, der bisher alle vier Spiele gewinnen konnte. Ebenfalls top aus dem Land der Frühaufsteher ist sein Mannschaftskollege Dr. Hans Werchan (beide vom USC Magdeburg), der in den letzten Runden stets an Brett 3 oder 4 kämpfte. Mit fast 83 Jahren ist das eine bemerkenswerte Leistung.

 

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Die 25. Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in Magdeburg steuert auf das Bergfest zu – Ein Zwischenbericht von Dr. Günter Reinemann

 

Dr. Köhler (mit Schwarz) schaffte den Big Point

Dr. Köhler (mit Schwarz) schaffte den Big Point

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Nach drei gespielten Runden kann eine erste Zwischenbilanz gezogen werden. Nur noch Württemberg 1, welches sich in der heutigen 3. Runde gegen die eigene 2. Mannschaft souverän durchsetzen konnte, hat eine „weiße Weste“ und liegt mit 6 Mannschaftspunkten auf Platz 1. Morgen treffen die Württemberger auf den eigentlichen Turnierfavoriten NRW 1, das heute gegen Gastgeber Sachsen-Anhalt 1 über ein 2:2 nicht hinaus kam.

 

Den Sachsen-Anhaltinern gelang nach dem gestrigen Sieg gegen den Setzlistenzweiten Baden mit dem heutigen Unentschieden gegen den Topfavoriten die zweite große Überraschung. Für den „Big Point“ sorgte heute der Amateurweltmeister Dr. Gerhard Köhler (Sachsen-Anhalt 1) mit einem Sieg über den Deutschen Seniorenmeister Dr. Boris Khanukov.

 

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Der Schachklub Bad Harzburg veranstaltet vom 11. bis 15. Oktober im Bündheimer Schloss zum 17. Mal die Bad Harzburger Schachtage.  Fast 140 Teilnehmer verteilen sich hälftig auf das 8-rundige Open und und das 6-rundige Seniorenturnier.

 

In diesem Jahr ist das ausgezeichnet organisierte Turnier an attraktivem Ort nicht vollständig ausgebucht, was vermutlich seine Ursache in einigen zeitgleich stattfindenden Turnieren hat. U.a. fehlen der  Vorjahressieger HW Ackermann und Jefim Rotstein, die bei den Senioren-Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände in Magdeburg gemeinsam für das Team NRW 1  antreten.

 

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Einige Impressionen vergangener Turniere zeigt unsere mit einer abendlichen Ansicht des Bündheimer Schlosses eingeleitete Bildleiste, u.a. mit Vincent Keymer (im Jahr 2012), der inzwischen bei internationalen Einsätzen erfolgreich ist und genau wie Torsten Frings (alias Hugh Ditmas) dieses Jahr nicht dabei ist.  Ob der Tiger wieder mit am Brett stehen wird (oder darf?!) ist noch nicht bekannt; jedenfalls hat sich sein Halter Olaf Steffens in die Startliste eingetragen.

 

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25. Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände vom 9.-15. Oktober in Magdeburg – Ein Vorbericht von Dr. Günter Reinemann

 

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Spielsaal im Hotel Maritim

Nach der 27. Deutschen Senioren Einzelmeisterschaft im August 2015 findet vom 09.10. – 15.10.2016 liveerneut im exklusiven Hotel MARITIM in Magdeburg die 25. Deutsche Senioren-Mannschafts-Meisterschaft der Landesverbände statt. Nach Meldeschluss liegen die Anmeldungen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenschachbundes, von Niedersachsen, Hamburg, Baden, Sachsen, Brandenburg und Bremen (jeweils 1 Mannschaft) sowie von Rheinland-Pfalz, Bayern, Württemberg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, NRW, Hessen (jeweils 2 Mannschaften) vor. Um auf eine geradzahlige Anzahl von Mannschaften zu kommen, geht Sachsen-Anhalt mit 3 Mannschaften an den Start. Leider haben Thüringen und das Saarland keine Meldung vorgenommen. Somit werden 26 Mannschaften teilnehmen.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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KombiEcke 128

jugendschach-ausgabe-10-2016-titelseite-webDer größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 128. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 128. Kombiecke, dieses Mal mit dem Motto Ein verpasster Klassiker.

 

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Vom 26.09 – 04.10.2016 fand im schönen Nordseeheilbad Büsum die 10. Offene Seniorenmeisterschaft mit neuer Rekordbeteiligung von 156 Teilnehmern statt. Das Turnier endete mit einem Sieg von Bernd Baum vor Reinhard Postler und Helmut Hassenrück – Ein Bericht von GERHARD MEIWALD

 

 

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Bei der Siegerehrung flankiert von Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje und Turnierleiter Gerhard Meiwald:
Helmut Hassenrück (3), Bernd Baum (1) und Reinhard Postler (2)

 

Neben Titelverteidiger FM Berthold Bartsch (SC Forchheim) waren FM Hans-Werner Ackermann (SC Hansa Dortmund) Sieger 2014, FM Dr. Bernd Baum (SC Fulda) Sieger 2012, FM Christian Hess (FC St.Pauli) Sieger 2013, FM Gottfried Schumacher (HTC Bad Neuenahr), FM Reinhard Postler und FM Wolfgang Thormann (beide SG Oberschöneweide) sowie Altmeister FM Dr. Reinhard Zunker (SV Hofheim) und Newcomer FM Kuno Thiel (SC Bayer Leverkusen) mit Titelambitionen angereist. Dass die beiden noch titellosen Spitzenspieler Dr. Matthias Kierzek (SC Fulda) Sieger der offenen hessischen Seniorenmeisterschaft 2015 und Helmut Hassenrück (SG Gladbeck) Sieger Offene Seniorenmeisterschaft Rheinland-Pfalz 2015 da ebenfalls mitmischen wollten, verstand sich von selbst.

 

Da sich im weiteren Teilnehmerfeld bis Ranglistenplatz 23 Spieler mit einem ELO Rating über 2100 befanden, konnten sich die Titelträger keineswegs auf ihren Meriten ausruhen.

 

Erstmals erreichte die weibliche Teilnehmerzahl mit 11 den zweistelligen Bereich. Mit Titelverteidigerin WFM Mira Kierzek (SC Fulda) amtierende und mehrfache Deutsche Seniorenmeisterin, Dorit Gehrmann (SV Eutin) Siegerin 2013 und Dietlind Meinke (MTV Leck) waren die Favoritinnen bereits ausgemacht.

 

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