Bruno Müller-Clostermann

Vom 13.-23. August findet in Niedernhausen – gelegen im Naturpark Rhein-Taunus zwischen Wiesbaden und Frankfurt – die 28. Deutsche Senioreneinzelmeisterschaft  statt. Bei bisher fast 200 Teilnehmern ist noch Luft für weitere Anmeldungen! 

 

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Vom 13. bis 21. August werden im Ramada-4-Sterne-Hotel Micador Senioren und Seniorinnen nicht nur um die Titel Seniorenmeister, Nestorenmeister und Damenmeisterin kämpfen, sondern auch eine gute Zeit miteinander verbringen, in der neben der sportlichen Anspannung an den Brettern auch die notwendige Erholung nicht zu kurz kommen wird.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

SchachGlobus

KombiEcke 117

UweKersten_Sommercamp_2014Der größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 117. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 117. Kombiecke, dieses Mal mit dem Motto „Drachenläufer“.

 

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Ein Abschlussbericht von der U18-Team-Europameisterschaft aus Celje von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

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Tolles Ergebnis: Paula Wiesner

Auch für die Nachwuchsspieler ist der Monat Juli eine Schach-Hochzeit. Am gestrigen Sonnabend ging im slowenischen Celje die U18-Team-Europameisterschaft zu Ende. Dass die deutschen Jungs Titelverteidiger waren, sei angemerkt, allerdings wurde in 2016 nichts daraus, obwohl sie an vier gesetzt waren. Dabei war das Aufgebot durchaus erstklassig.

 

Mit Jan Christian Schröder und Thore Perske waren zwei Titelverteidiger an Bord. Alexander Donchenko und Vincent Keymer wurden durch zwei Goldmedaillengewinner des Vorjahres in der Altersklasse U16 ersetzt: Europameister Leonid Sawlin und Weltmeister Roven Vogel. Ersatzmann Maximilian Paul Mätzkow hatte kürzlich in Lüneburg das zweite Jugendmasters gewonnen. Aber leider spielten die Jungs nicht einmal eine Rolle im Kampf um die Medaillen.

 

Den folgenden Abschlussbericht, den wir gern veröffentlichen, schickte uns Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER.

[Raymund Stolze]

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Deutschlands Nummer 1 Liviu-Dieter Nisipeanu wechselt von Baden-Baden nach Dresden und Hockenheim hat mächtig „aufgerüstet“ – Von RAYMUND STOLZE

 

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Liviu-Dieter Nisipeanu

 

In der „stärksten Schach-Liga der Welt“, wie sich die Bundesliga öffentlich darstellt, ist vor Beginn der neuen Saison Bewegung was die Aufgebote der 16 Teams angeht. Auf der Webseite [http://schachbundesliga.de/] sind zum Thema jedenfalls zahlreiche Beiträge aus den Vereinen zu finden, also erlaube ich mir gut zwei Wochen vor Meldeschluss der Kader einmal eine Zusammenfassung.

 

Dass die OSG Baden-Baden Deutschlands Nummer 1 der Männer ziehen lässt, verwundert mich doch. Immerhin war Liviu-Dieter Nisipeanu [*1. August 1976] seit 2006 für den letztjährigen Vizemeister aktiv. Aber mit bald 40 Jahren sucht der gebürtige Rumäne sicherlich noch einmal eine neue sportliche Herausforderung, und die wird ihm sein neuer Verein USV TU Dresden bieten. Das Spitzentrio mit Pawel Eljanow und Zoltan Almasi ist wahrlich „bärenstark“.

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

SchachGlobus

KombiEcke 116

UweKersten_Sommercamp_2014Der größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 116. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 116. Kombiecke, dieses Mal mit dem Motto „Vorbereiten und Zuschlagen“.

 

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Die beiden Inderinnen Harika Dronavalli und Humpy Koneru teilen sich den Sieg beim vierten Turnier der FIDE-Frauen-Grand-Prix-Serie 2015/16 – Von RAYMUND STOLZE

 

So ist das halt mit den Sprichwörtern: „Schwestern teilen alles“ trifft diesmal auf Anna und Maria Musitschuk nicht zu, aber „Geteilte Freude ist doppelte Freude“ dann auf Harika Dronavalli und Humpy Koneru. Den Inderinnen gelang es nämlich mit je 7/11 beim vierten Turnier der FIDE-Frauen-Grand-Prix-Serie 2015-16 den Sieg zu teilen.

 

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In Chengdu gemeinsam auf Platz 1: Humpy Koneru und Harika Dronavalli

 

Das trifft dann auch auf die Punkte in der Gesamtwertung zu, denn die Co-Siegerinnen können beide 145 Zähler auf ihrem Konto gut schreiben. Humpy Koneru, die sich 2009 in Istanbul als erste in die Chronik dieses attraktiven Wettbewerbs eintragen konnte, geht damit in der Gesamtwertung gleichzeitig mit total 335 Punkten in Führung. Allerdings hat sie alle ihre drei möglichen Auftritte absolviert, muss also warten, was die hartnäckigsten Verfolger im Oktober in Chanty-Mansijsk bei der letzten Etappe bieten werden.

 

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Ein Zwischenbericht von der U18-Team-Europameisterschaft aus Celje von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

„36 Grad,  es wird noch heißer!“ sang einst 2Raumwohnung, und hierzulande im slowenischen Celje bei der Mannschafts-Europameisterschaft U18 sind die 40 in Reichweite gerückt. Die Hitze lässt manche Partie zur schweißtreibenden Angelegenheit werden.

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Das deutsche U18-Team:  Jan-Christian Schröder, Roven Vogel, Thore Perske, Leonid Sawlin, Maximilan Mätzkow

 

Nach drei Runden ist die Mission Titelverteidigung für die deutschen Jungen in weite Ferne gerückt.

LIVE

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Baden-Württembergische Senioren-Einzelmeisterschaft in Freudenstadt: Hans Werner Ackermann gewinnt das Turnier und Christof Herbrechtsmeier holt den Titel – Ein Bericht von BERND FUGMANN

 

Siegerehrung: Bernhard Krüger, Sen. Ref. SVW - Armin Winkler, Präs. SVW - Christof Herbrechtsmeier, Seniorenmeister BW - Dr. Matthias Kleifges, Schiedsrichter FSR und Bernd Fugmann, Sen. Ref. BSV

Bernhard Krüger, Armin Winkler, Seniorenmeister Christof Herbrechtsmeier, Dr. Matthias Kleifges, Bernd Fugmann

Logo_Baden_Und_WuerttembergMit 110 Teilnehmern aus vier Nationen und 13 Bundesländern war die 2. Offene Baden-Württembergische Senioren-Einzelmeisterschaft vom 1.07. bis 9.07.2016 im klimatisierten Kurhaus von Freudenstadt sehr attraktiv besetzt. Auch die Sieger des vergangenen Jahres waren wieder mit von der Partie. Aus Baden hatten sich 26 Teilnehmer, aus Württemberg 43 Teilnehmer angemeldet.

 

Da sich der Termin mit der Weltmeisterschaft der Senioren in Radebeul bei Dresden überschnitt, waren einige Spitzenspieler nicht am Start. Davon profitierten wiederum die etwas schwächeren Spieler. Als ältester Teilnehmer nahm Robert Bauer mit 93 Jahren von Post Karlsruhe teil.

 

Geleitet wurde das Turnier vom Seniorenreferenten Bernd Fugmann des BSV, von Schiedsrichter Dr. Matthias Kleifges (FSR), Webmaster für Senioren des DSB Christian Eichner und dem Seniorenreferenten vom SVW. Alle Spieler konnten bei grosszügigen Platzverhältnissen auf qualitativ hochwertigen Holzbrettern ihre Partien austragen.

 

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Die Inderin Harika Dronavalli hat beim vierten Turnier der FIDE-Frauen-Grand-Prix-Serie 2015/16 in Chengdu die Führung übernommen – Ein zweiter Zwischenbericht von RAYMUND STOLZE

 

Harika Dronavalli, Chengdu 2016

Harika Dronavalli

Bei meinem ersten Zwischenbericht hatte ich eingangs die Frage gestellt Was ist die Frauen-Grand-Prix 2015/16 sportlich gesehen Wert ohne die noch amtierende Weltmeisterin Hou Yifan? Was die Qualität partiendes Teilnehmerfeldes angeht, so sind ja die gleichen „verdächtigen Frauen“ wie immer dabei. In Chengdu beim vierten Turnier der Grand-Prix-Serie 201-16 wird es den FIDE-Verantwortlichen also egal sein, ob die 22-Jährige Chinesin aus dem aktuellen Zyklus ausgestiegen ist.

 

Von den TOP 10 der Weltrangliste [Stand 1. Juli 2016] sind Hou Yifans Landsfrau Ju Wenjun [Elo 2578/Platz 2], die Inderin Humpy Koneru [2575/3], die ukrainischen Schwestern Anna und Maria Musitschuk [je 2545/ 5 und 6] und die zweite Inderin Harika Dronavalli [2526/10] dabei. Die russische Exweltmeisterin Alexandra Kostenjuk [2549/4 ], derzeit Drittplatzierte in der Gesamtwertung [65+130=195 Punkte] wird in Chanty-Mansijsk ihren dritten Wettbewerb spielen, während die Georgierin Nana Dsagnidse [2529/9] bereits alle drei Turnieren absolviert hat und mit ihren 205 Punkten allerdings keine Chance besitzt, Gesamtsiegerin zu werden. Dieser winkt nämlich irgendwann – wer weiß das schon – ein WM-Match gegen die dann amtierende Schachkönigin. Die wird bei der nächsten K.o.-Weltmeisterschaft ermittelt, wobei bisher noch kein Veranstalter gefunden werden konnte. Ursprünglich war von der FIDE der Oktober als Termin ausgegeben worden …

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

SchachGlobus

KombiEcke 115

UweKersten_Sommercamp_2014Der größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 115. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 115. Kombiecke, dieses Mal mit dem Motto Motiv gesucht!

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Das 24. Offene Brandenburgische Seniorenturnier fand vom 16. – 26.06.2016 im Ostseebad Miedzyzdroje (Polen) statt – Ein Bericht von KARL-HEINZ LANGER

 

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Am Strand von Międzyzdroje

Auch in diesem Jahr fanden sich wieder viele Freunde des königlichen Spiels im schönen polnischen Ostseebad Międzyzdroje ein. Die Gelegenheit, beim 24. Offenen Brandenburgischen Seniorenturnier dabei zu sein, nahmen 94 Schachfreunde wahr, davon 56 aus Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen, NRW und Hamburg, dazu 9 polnische und je ein Spieler aus der Ukraine und aus Russland. 6 Titelträger – darunter GM Hans-Joachim Hecht und IM  Evgeniej Piankov sowie 4 FIDE-Meister waren am Start. Drei Damen nahmen den Kampf auf, wobei besonders WFM Eveline Nünchert kräftig mitmischte. 27 Nestoren ab 75 Jahre waren dabei, darunter als älteste Teilnehmer Zdzislaw Grabczynski und Hans Kielstein, beide Jahrgang 1932.

 

In den ersten beiden Runden gab es noch die erwarteten Ergebnisse. Aber bereits in der 3. Runde mussten sich die vermeintlichen Favoriten IM Evgeniej Piankov gegen WFM Eveline Nünchert und FM Fritz Baumbach gegen WFM Margarita Komysheva mit einem Remis begnügen.

 

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Ein Halbzeitbericht von YVONNE LEDFUß

 

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Spielsaal im Turnierhotel

Mit einer kurzen, schwungvollen Zeremonie wurde die 4. World Team Championship 50+ & 65+ eröffnet. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Turniersaal im Radisson Blu Hotel in Radebeul begrüßte Turnierdirektor Dr. liveDirk Jordan vom ausrichtenden ZMDI Schachfestival e.V. 107 Teams aus 23 Nationen. Den Einmarsch der Sportler aus den teilnehmenden Nationen übernahmen – wie schon stellvertretend die „Fahnenkinder“, die dieses Mal von der Grundschule Niederlößnitz in Radebeul kamen. Zu Musik von Jeremiah Clarke brachte jedes Kind eine der 23 Landesflaggen herein.

 

Nach Grußworten des Oberbürgermeisters der Stadt Radebeul, Bert Wendsche, des Bürgermeisters der Partnerstadt Obuchiw, sowie des Landrats des Landkreises Meißen, Arndt Steinbach zeigten die jungen Akteure der Sächsischen Artistenschule Dresden e.V. ihr herausragendes Können. Mit einem rasanten Kurzprogramm begeisterten Jongleure, Seilartisten und Akrobaten in phantasievollen Kostümen die Gäste. Nach dem „Manegenzauber“ eröffnete der Vizepräsident der FIDE Herbert Bastian die Weltmeisterschaft.

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

Im Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“ hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 7!

 

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Laut Bronstein ganz oben auf der „Königsindischen Preisliste“: Dunkelfeldrige Läufer!

 

In den 1950er bis 1970er Jahren zählte die Königsindische Verteidigung in der Weltspitze zu einer der populärsten Varianten. Nicht nur Bobby Fischer, der dieser Eröffnung viele neue Impulse gab, sondern auch die sowjetischen Weltmeister Boris Spasski und Tigran Petrosjan spielten Königsindisch. In der Zeit danach war ihr bedeutendster Vertreter Garri Kasparow, der vielleicht beste Spieler aller Zeiten. Er bereicherte wie Fischer die Königsindische Verteidigung mit vielen neuen Ideen. Nicht umsonst wird Königsindisch-Spielern empfohlen, vor allem die Partien Fischers und Kasparows zu studieren.

 

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Juli 2016: Dr. B. weckt das Interesse des Schachweltmeisters Czentovic

 

Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. Beim Chess Meeting 2016 folgt eine Ausstellung mit Bildern zur „Schachnovelle“.  Hier zeigen wir ein Bild dieser neuen Serie!

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

SchachGlobus

KombiEcke 114

UweKersten_Sommercamp_2014Der größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 114. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 114. Kombiecke, dieses Mal mit dem Motto Mutig?

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107 Teams aus 23 Nationen kämpfen vom 26.6. bis 4.7.  bei den „Senior Team World Championships“ im Turnierhotel Radisson Blue in Radebeul um die Titel.

 

Selbstredend ist dieses Turnier mit fast 500 Spielern wieder ein großartiges Treffen von legendären Meistern, die jahrzehntelang Schachgeschichte geschrieben haben. Unter anderem finden wir die Namen Yuri Balashov, Artur Jussupov, Fridrik Olafsson, Evgeny Shveshnikov, Rafael Vaganjan, Evgeni Vasiukov und Heikki Westerinnen.

 

Eine besondere Erwähnung verdient der im 89-ten Lebensjahr stehende Andreas Dückstein (siehe Bildleiste), der für Österreich an 8 Schacholympiaden teilnahm und dem das Kunststück gelang, Turnierpartien gegen die Weltmeister Euwe, Botwinnik und Spasski zu gewinnen.

 

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Heikki Westerinen (SUO), Yuri Balashov (RUS), Andreas Dückstein (Wien), Vladimir Zhelnin & Evgeni Vasiukov (RUS)

 

Die Startliste der Sektion 50+ mit 57 Einträgen wird angeführt von drei Teams mit einem Eloschnitt > 2500, nämlich Island (am Spitzenbrett mit liveLandesmeister Jon Hjartarson), England (mit John Nunn) und Armenien (mit Rafael Vaganjan).

 

Die leider wenig zahlreich vertretenen Frauenteams von Russland, Titelverteidiger Deutschland 1, Deutschland 2, Litauen und der Mongolei sind in der Sektion 50+ eingeordnet und spielen um den  Titel  „World Woman Team Champion 2016“.

 

In der Sektion 65+ gibt es 50 Meldungen, vorneweg Russland, Sankt Petersburg und Schachfreunde Leipzig, gefolgt von Deutschland 1, Deutschland 2 und Österreich.

 

In beiden Sektionen findet man eine „bunte Mischung“ von Mannschaften ganz unterschiedlicher Herkunft und Zusammensetzung:

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

SchachGlobus

KombiEcke 113

UweKersten_Sommercamp_2014Der größte Teil aller Schachpartien wird durch Taktik entschieden. In diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert: „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!”

 

Wir setzen daher unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 113. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Beachtens Sie bitte unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 113. Kombiecke, dieses Mal mit dem Motto „Königswege“!

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Kunst kann Schach durchaus populärer machen – Ein Exklusiv-Interview mit der Malerin, Grafikerin und Buchgestalterin ELKE REHDER

 

Elke_RehderObwohl auch Stefan Zweig, Autor der legendären „Schachnovelle“ sagt, dass Schach eine Kunst ohne Werke und ohne bleibenden Werte sei, so hat das Spiel doch viele Künstler angeregt und sie zu bedeutenden Werken inspiriert. Zu ihnen zählt fraglos Elke Rehder, die von 1979–1980 Freie Kunst an der „Heatherley School of Fine Art“ in London studierte. 1984–1987 war sie Mitglied der „Paddington Art Society“ und 1986–1996 der „Free Painters and Sculptors“ in der englischen Hauptstadt. Die Symbolik des Schachspiels wird in jener Zeit zu einem Schwerpunktthema in ihrer Kunst nach dem Motto von Boris Spasski: „Schach ist wie das Leben“. Seitdem schafft sie großformatige Rauminstallationen und Land Art Projekte zum Thema Schach.

 

1992 erhielt sie den hochdotierten 1. Preis der Bernhard-Kaufmann-Gesellschaft in Worpswede. Von diesem Preisgeld konnte sie sich in Barsbüttel bei Hamburg ein eigenes Atelier mit Handpressen für Radierung und Holzschnitt einrichten. Vom 11. bis 30. Juli werden in einer internationalen Sonderausstellung der ExpoChess in Spanien eine Auswahl ihrer Arbeiten präsentiert. Aus diesem Anlass führte RAYMUND STOLZE mit ELKE REHDER das folgende Exklusiv-Interview.

 

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Trainingslehrgang mit DSB-Nachwuchstalenten und NRW-Kaderspielern – Ein Bericht von ANDREAS JAGODZINSKY

 

Kevin Schröder und Samuel Fieberg, Foto: Bernd Vökler

Kevin Schröder und Samuel Fieberg

Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler informierte uns am heutigen Mittwoch über einen Trainingslehrgang in Hemer, einer mittleren kreisangehörigen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Norden des Sauerlandes und gehört zum Märkischen Kreis. Der nachfolgende Bericht [siehe Vereinshomepage des SV HEMER] ist geschrieben von Andreas Jagodzinsky, Ehemann von Carmen Voicu-Jagodzinsky, die seit Januar 2016 NRW-Landestrainerin ist.

[Raymund Stolze]


 

Am vergangenen Wochenende [17. bis 19. Juni] fand in den Räumen des Woeste-Gymnasiums in Hemer, in denen auch der Landesleistungsstützpunkt beheimatet ist, ein Trainingslehrgang für einige der aussichtsreichsten Nachwuchsspieler des Deutschen Schachbundes und des Schachbundes NRW statt.

 

Geleitet wurde der Lehrgang von Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler, der von der Landestrainerin des Schachbundes NRW Carmen Voicu-Jagodzinsky unterstützt wurde.

 

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history3_55Wie im Kalenderblatt anlässlich des 130-jährigen Jubiläums des ersten WM-Titelgewinnes von Wilhelm Steinitz angekündigt, veröffentlichen wir eine zweiteilige Folge mit dem Thema „Steinitz, ein Pionier des Schachspiels“  – Von JULIA KIRST

 

Hier ist der zweite Teil der Folge „Steinitz, ein Pionier des Schachspiels“ der Rubrik „Ausgelesen“ über den ersten Schachweltmeister Wilhelm Steinitz.

 

Ich beschäftige mich in dieser Folge mit den Büchern „A Memorial to William Steinitz“ von Charles Devidé, „Die Meister des Schachbretts“ von Richard Réti, „Feldherrenkunst im Schach“ von Max Euwe und „Meine großen Vorkämpfer, Band 1“ von Garri Kasparow. Dabei lege ich im Gegensatz zu Folge 1 nicht das Augenmerk auf die Rezensionen der Bücher, sondern die Meinung der Autoren über den Österreicher. Viel Spaß beim Lesen!

 

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