Schauen Sie doch mal kurz rein!

Allgemein

Hat der sechsfache Weltmeister im Rudern Roland Baar, der von 1999 bis 2004 Mitglied des IOC gewesen ist, mit seiner These recht?

 

„Die Formel 1 hat wenig mit Sport gemeinsam“ titelte DER TAGESSPIEGEL in seiner Sonntagsausgabe [13. Oktober, 2013, Nummer 21 837] ein Gespräch „über Körper und Kolben“ mit Roland Baar, sechsfacher Weltmeister im Rude160808_olyrn und heute Professor für Verbrennungsmotoren an der Technischen Universität Berlin.

 

Und gleich seine dritte Antwort auf die Frage „Wie viel Maschine verträgt der Sport? 1908 gehörte sogar Motorbootrennen zum olympischen Programm. Die Formel 1 will das Internationale Olympische Komitee aber nicht aufnehmen.“ enthielt eine interessante These, die ich hier zur Diskussion stellen möchte.

 

Roland Baar, der als Aktiver mit dem Deutschland-Achter zwei olympische Medaillen gewann (1992 Bronze, 1996 Silber) und in seiner Zeit im IOC in der Programmkommission mitgearbeitet hat, erklärte nämlich:

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Eine Betrachtung von Hans-Peter Oswald

 

Ich gehöre nicht zu den großen Fußballphilosophen wie Walter Jens oder Sepp Herberger („Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten“).

 

2Aber ich möchte doch ein paar Gedanken beisteuern: Fußball ist Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit, Kampf. Es gibt viele Gemeinsamkeiten zu anderen Sportarten z.B. der Leichtathletik.

Mach mit !!

Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten zwischen Fußball und Schach sowie anderen Strategiespielen. Lukas Podolski soll gesagt haben „Fußball ist wie Schach. Aber ohne Würfel“.

 

Der bekannte Bundesliga-Trainer Felix Magath hat sich zeit seines Lebens mit Schach und Fußball befasst.

„Sowohl im Fußball wie im Schach stehen sich zwei Mannschaften in einem abgegrenzten Feld gegenüber, und das jeweilige Ziel liegt auf beiden Stirnseiten in der Mitte“, erläutert Magath.“

 

Daraus leiten sich gleiche Taktiken ab. Im Schach sei es das wichtigste Ziel, die Mitte zu beherrschen.

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Wir spielen Schach im Radio – Eine nicht ganz ernst gemeinte Geschichte – Ein Beitrag von Norbert Heymann

 

Zur Eröffnung der Roten Erde (13.06.1926) gab’s eine „lebende Schachpartie“ des Arbeitersports. (Archiv Kolbe)

Zur Eröffnung der Roten Erde (13.06.1926) gab’s eine „lebende Schachpartie“ des Arbeitersports. (Archiv Kolbe)

„Liebe Hörerinnen und liebe Hörer. Hier meldet sich Ihr Reporter Fritze Flink live aus dem großen Stadion. Es ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Schachpartie des Jahres, ach, was sage ich, des Jahrzehnts wird in wenigen Minuten beginnen. Wer in seinem Portemonnaie bis auf den Grund gegriffen und die vier weltweiten Verlosungsrunden überstanden hatte, der darf sich jetzt eines Sitzplatzes auf dem Rasen erfreuen. Die Schwarzmarktpreise toppen alles bisher Dagewesene. Nicht selten sind Einfamilienhäuser und Luxuslimousinen für eine einzige Karte geboten worden. Ein Fan wollte zusätzlich sogar noch die Scheidung von seiner Eheliebsten und danach selbige für eine VIP-Karte drauflegen.

 

Alles, was unser Land an A-Klassen-Prominenz zu bieten hat, die führenden Repräsentanten aus Staat und Gesellschaft, der Hoch- und Geldadel, sie alle sind hier und froh darüber, auf einem der Klappstühle nahe der in der Mitte des Rasens gelegenen Plattform zu sitzen. Dort, wo sich sonst der Anstoßkreis für Fußballspiele befindet, ist jetzt alles bereit auf der 30 Quadratmeter großen Bühne. Fast hätte ich gesagt Boxring. Der Stuhl für den Schiedsrichter, der Tisch, zwei Stühle für die Trainer und die beiden Sessel für die Spieler sind von Fotografen dicht umlagert. Alles wartet gebannt auf das Eintreffen der Schach-Titanen. Und da kommen sie schon. Die Sicherheitskräfte bilden ein Spalier, und tausende Hände strecken sich den Großmeistern entgegen.

 

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Metz schweigt zum Aus der beliebten „Meko“ – Ihm ist sicher nicht zum Lachen zumute

 

In der letzten Schachspalte im Badischen Tagblatt lautete der Titel „Dortmunder benennen ,Wohnzimmer‘ nach Kramnik“. Dass Hartmut Metz wenige Tage später aus „seinem Wohnzimmer“ vertrieben wird, hätte keiner gedacht. Gestern war im Magazin des Badischen Tagblatts nämlich zum ersten Mal seit fast 30 Jahren keine Schachspalte zu finden. Die „Metz-Kolumne“, wie sie auf

FM Hartmut Metz

FM Hartmut Metz

unserer Homepage hieß, war wohl die wirklich letzte.

 

Lapidar heißt es am Samstag an der bisherigen Stelle der Schachspalte: „Liebe Leserinnen und Leser, statt der der seit vielen Jahren gewohnten Schach-Rubrik finden Sie an dieser Stelle künftig samstags weitere Berichte über Themen aus der Forschung und Wissenschaft. Damit entsprechen wir einem vielfachen Wunsch unserer Leser, intensiver aus diesen Bereichen zu berichten.“ Die Wünsche der zahlreichen Schachspieler in Mittelbaden sind offenbar weniger von Bedeutung.

 

Zu den Gründen schweigt sich Metz, der seit mehr als 25 Jahren Redakteur bei der Tageszeitung in Baden-Baden ist, momentan aus. Sollte sich nichts mehr ändern, war es das nach rund 1500 Ausgaben mit analysierten Partien und Texten aus der Schachwelt. Ein bedauerliches Ende, erfreute sich die Kolumne doch auch bei Schach-Laien in Mittelbaden einiger Beliebtheit und erschien auch in der „Speyerer Morgenpost“ und im „Viernheimer Tageblatt“. Über die Jahrzehnte dürfte die Schachspalte zu den angesehensten in der Bundesrepublik aufgestiegen sein. Auf unserer Webseite hatte die Kolumne jede Woche fünfstellige Zugriffszahlen.

 

Wenn der Webmaster mehr erfährt oder sich der Autor der „Meko“ äußert, berichten wir natürlich weiter darüber. Einige Schachfreunde kündigten bereits an, sich an die Zeitung in Baden-Baden wenden zu wollen und um Fortsetzung der Schachspalte zu bitten.
Es wäre allerdings auch gut, wenn möglichst viele darüber hinaus einen Kommentar schreiben.

 

Wilhelm Neuhaus Schule Bad Hersfeld erneut mit dem Qualitätssiegel Deutsche Schachschule ausgezeichnet. – Ein Beitrag von WALTER RÄDLER

 

Die Wilhelm Neuhaus Schule Bad Hersfeld bekam zum zweiten Mal das Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule“ von der Deutschen Schachjugend verliehen. Die Überreichung war aber nicht nur von Freude gekennzeichnet, wurde sie doch im Rahmen der Verabschiedung des langjährigen W_N_Sch_George0004Schulleiters Karl-Heinrich George durchgeführt. Zur Freude aller Gäste hatte es Prof. Dr. Wilhelm Beier ebenfalls zur Feierstunde geschafft, welcher vor vielen Jahren die vorbildlichen Schulschachaktivitäten in Bad Hersfeld ins Leben rief. In seiner Laudatio betonte der Landesschulschachreferent Simon Martin Claus, welche Vorzeigefunktion die WNS in Bezug auf Schulschach hessenweit hat. Schach als Pflichtfach in Klasse 1 und danach freiwillig für alle Schüler sind die Grundlage für einen unübersehbaren Schachboom an der Schule. Egal wohin man schaut, überall wird man in der Schule an das Schachspiel erinnert.

 

Neben der Arbeit in der eigenen Schule bringt man Schach auch in die Öffentlichkeit, sei es durch das Lolls Open, die Osthessische Schulschachralley und weitere öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen. In den letzten Jahren hat die Schule unzählige Hessenmeistertitel bei den Schulschachmeisterschaften abgeräumt und ist Stammkunde bei den Deutschen Schulschachmeisterschaften der Grundschulen. Um die erfolgreiche Arbeit an der WNS fortzusetzten wird eng mit den weiterführenden Schulen und dem örtlichen Schachverein kooperiert. Eine wesentliche Besonderheit ist ein eigener Förderverein für die Schachaktivitäten an der Schule mit eigener Homepage. Schach ist an der Wilhelm Neuhaus Schule ein fest zementierter erfolgreicher Bestandteil, der auch unter dem neuen Schulleiter fortgesetzt werden soll.

 

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Der BSB (Bayerischer Schachbund) immer noch im alten Fahrwasser – Offener Brief von THOMAS STROBL 

 

strobl

Thomas Strobl

Liebe Schachfreunde,

 

wie sich inzwischen herumgesprochen haben dürfte, wurde ich vor zwei Wochen auf dem BSB-Kongress in Neukeferloh als Vizepräsident des BSB abgewählt. Das war eine inszenierte Intrige Münchner und oberbayerischermail Seilschaften und deshalb habe ich mich auch von meinem Amt als bayerischer Ausbildungsreferent zurückgezogen. Wie das im BSB noch immer läuft, möchte ich im Folgenden näher erläutern.

 

Dass Intrigen gegen mich laufen, war mir im Vorfeld bekannt. Hervorgetan haben sich dabei im Wesentlichen zwei Personen, ein altes oberbayerisches Ehrenmitglied des BSB und -wie schon öfter- die langjährige Münchner Bezirksvorsitzende.

 

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1. Schachtage im Olympia-Einkaufszentrum München vom 18.-23.07. 2016

 

Bereits über 10.800 Kinder kamen, um die „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Oberbürgermeister Dieter Reiter hat die Schirmherrschaft übernommen. Stadträtin Kathrin Abele und Centermanager Christoph von Oelhafen werden zusammen mit der 4 d der Grundschule aIMG_2714n der Schäferwiese München den offiziellen Eröffnungszug am Montag, den 18.Juli 2016 um 10.00 Uhr ausführen.

 

Täglich wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als 15 Schulgruppen aus ganz München und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Simultanschach mit der fünfmaligen deutschen Jugendmeisterin und Olympiateilnehmerin Anna pdfEndreß, der Juniorennationalspielerin My Lin Tran, sowie dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sorgen neben den Show-Wettkämpfen wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz & Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den Blitzturnieren, dem Universitäts-Cup und den Qualifikationsturnieren zum Center-Cup Finale zahlreiche Gewinne. Die Vereine der Region und die Deutsche Schulschachstiftung stellen sich vor und bieten Kontaktmöglichkeiten vor Ort an. Das Finale wird mit dem 1. Kinder,-und Jugend- Cup, einem großen Simultan, sowie dem 1. Olympia-Einkaufszentrum-Cup am Samstag, den 23. Juli 2016 ausgespielt.

 

Im Anhang finden Sie das detaillierte Programm zu den 1.Schachtagen im Olympia-Einkaufszentrum.

 

Wir würden uns freuen, Sie als Gäste begrüßen zu dürfen und wenn Sie die Veranstaltung publik machen.
Weitere Infos:

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Ein willkommener Anlass dem Präsidenten ein besonderes Geschenk zu macBastian-und-ich-mit-Bild-halb-02hen – Ein Beitrag von ROSEMRIE PFORTNER

 

Samstag, 16. Juli 2016 : Im Beisein des Präsidenten des Deutschen Schachbundes und FIDE-Vizepräsident HERBERT BASTIAN und der saarländischen Ministerpräsidentin ANNEGRET KRAMP-KARRENBAUER und weiteren offiziellen Persönlichkeiten weihte der Schachclub „SC Aljechin Emmersweiler 1985“ eine Freiland-Schachanlage inmitten einer wunderschönen grünen Oase ein. Direkt daneben verläuft eine Hauptverkehrsstraße – doch die vorbei fahrenden Autos nimmt man hier irgendwie gar nicht wahr, so sehr beherrscht und beruhigt das viele Grün… Die Feierlichkeiten beinhalteten auch die Namensgebung der Stelle des Platzes auf dem das riesige Schachbrett gebaut wurde, in „Herbert-Bastian-Platz.“

 

Herbert Bastian – ein „Emmersweilerer“ spielte im „SC ALJECHIN Emmersweiler 1985“ im Jahre 1966 die allerersten Züge seiner internationalen Schachlaufbahn. Später gründete sich der Verein neu und fügte dem übernommenen Vereinsnamen nur noch das neue Gründungsjahr 1985 hinzu.
Herbert BASTIAN erhielt ein von mir gemaltes Pastell als Geschenk.

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Den Salomon-Elkan-Preis für besondere Verdienste um das Sparkassen Chess-Meeting erhält 2016 die Dortmunder Künstlerin Christiane Köhne.

 

Der Preis wurde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des international renommierten Schachturniers am Samstag, dem 9. Juli 2016, um 15.00 Uhr von 0005Bürgermeisterin Birgit Jörder und Uwe Samulewicz, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Dortmund, im Orchesterzentrum NRW in der Brückstraße 47 übergeben. In der Begründung der Jury wurde hervorgehoben, dass die Künstlerin seit 2013 mit ihren Arbeiten in besonderer Weise die Verbindung zwischen dem Schachsport und der Kunst herstellt und damit das Chess-Meeting mit einer bedeutenden Facette abrundet und bereichert.

 

Alle vier bisherigen Ausstellungen hat die Künstlerin in Eigeninitiative und kostenlos als ihr persönliches Präsent an die Veranstaltung erarbeitet. Dieses Engagement für das Thema „Schach“ ist aus der Sicht der Jury mit Bürgermeisterin Jörder an der Spitze herausragend und damit überaus preiswürdig. 2016 präsentiert Christiane Köhne in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Ralf Schöneberg aus Herdecke das Projekt „Die Schachnovelle“, zu dem sie durch das Buch von Stefan Zweig und dessen berühmter Verfilmung mit Curd Jürgens und Mario Adorf in den Hauptrollen animiert worden ist. Die außergewöhnliche Ausstellung wird im Foyer des Orchesterzentrums während des Sparkassen Chess-Meetings vom 9. – 17. Juli 2016 zu sehen sein.

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Xinghua, dann Wenzhou

Ivanchuk
Ich hatte schon einmal erwähnt, dass im Juli schachlich jede Menge los ist – den Anfang macht (was Elo 2700+ betrifft) ab morgen China. Sie haben jede Menge Spieler dieses Niveaus, die nicht alle anderswo Einladungen bekommen, was macht man dann? Man organisiert selbst eiliven Superturnier und findet ein paar Ausländer (oft auch aus der Kategorie „aktuell kaum andere Einladungen“) die mitspielen wollen. Dabei sind Ding Liren, Harikrishna, Wang Hao, Yu Yangyi, Wang Yue, Ivanchuk, Nepomniachtchi, Bu Xiangzhi, Leko und Hou Yifan. Die Nummer eins, zwei und zehn der Setzliste bekommen durchaus auch Einladungen anderswo – das wusste Harikrishna vielleicht noch nicht, als er den Chinesen zusagte.

 

Das Titelfoto bekommt nicht etwa Hou Yifan – schliesslich hat der Schachticker sie gerade erst fotografiert, obwohl sie beim Frauen Grand Prix in Shengdu, auch irgendwo in China, gar nicht mitspielt (nun ist klar warum). Ich entschied mich für Ivanchuk, um den es zuletzt etwas still wurde. Das Foto von Alina l’Ami stammt aus Wijk aan Zee 2015, wohl seine letzte hochkarätige Einladung. Ausnahme ist bis zu einem gewissen Grad Capablanca Memorial – sie mögen ihn, es beruht auf Gegenseitigkeit und da hat er gerade mal wieder gewonnen.

 

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Exklusiv für den Schachticker

Oparin
Nun, nicht alles ist exklusiv – ich beziehe mich auch auf ein Oparin-Interview von Eteri Kublashvili für den russischen Schachverband, daher stammen auch „neue“ Fotos. Das wird vielleicht demnächst auch anderswo erwähnt – von einem Kollegen, der im Gegensatz zu mir bei Russisch nicht auf Google angewiesen ist.

 

Zur Erinnerung: Grigoriy Oparin gewann – ziemlich überraschend da nur Nummer 22 der Setzliste – die Russian Higher League. Im Artikel erwähnte ich, dass er gebürtiger Münchner ist und dass ich dazu recherchierte, „aber bisher erfolglos“. Nun weiss ich Näheres. Kollege Klaus Besenthal für Chessbase hatte wohl auch Wikipedia (oder eine andere Quelle), aber tat womöglich „aus Prinzip“ nicht was ich machte: Oparin hier eine private Nachricht schicken. Es dauerte etwas (er schaut da vielleicht nicht täglich vorbei), neben der Antwort zu „warum gebürtiger Münchner?“ bat ich Oparin um einige Sätze („one/two/a few“) zu sich selbst und bekam mehr als ich unbedingt „brauchte“, zitiere das nun komplett:

 

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Vier Hamburger Lehrer wurden am 30.6. bei einer festlichen, 90-minütigen Abendveranstaltung geehrt. Zusätzlich wurde ein Sonderpreis vergeben und eine Verleihung wurde nachgeholt. Zu der Veranstaltung geladen hatten der Hamburger Schachverband, der Hamburger Schachjugendbund sowie der Fachausschuss Schach der Behörde für Schule und Berufsbildung –  Ein Beitrag von WALTER RÄDLER

 

Foto 1
Den perfekten Rahmen bot die Aula der Albert-Schweitzer-Schule in Hamburg Klein Borstel: eine schöne Bühne mit Flügel, genügend Raum für Stehtische und Büffet, sowie ausreichend Sitzplätze für die etwa 45 Teilnehmer an dieser Abendveranstaltung.

 

Der Preis wurde zum Alsteruferturnier im April ausgeschrieben und erfreulich viele Vorschläge erreichten die Jury. Die hatte nun die schwere Wahl zu treffen, sich unter den Einsendungen für „den Schachlehrer“ oder „die Schachlehrerin“ zu entscheiden, und zwar in zwei Kategorien: Schachlehrer und AG-Leiter (Trainer).

 

Zum Programm gehörte zur Einführung ein Klavierstück, dass von Karina Tobianski gespielt wurde. Karina ist die 2. Vorsitzende des Hamburger Schachjugendbundes und war ebenfalls in der Jury, die über die Preisvergabe entschieden hat.

 

Bei der anschließenden Verleihung selbst zeigte sich, dass die Jury gut daran getan hatte, den Preis zu teilen. Die Schullandschaft in Hamburg ist so unterschiedlich und die Lehrer auf ihre Art so engagiert, dass eine Teilung angezeigt war.

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Die Karriere Magnus Carlsen als Filmdokumentation – Ab Herbst in den Kinos

 

Der junge Magnus Carlsen. © Moskus Film

Der junge Magnus Carlsen. © Moskus Film

Plakat

Plakat

Pressetext: Bereits als kleiner Junge unterscheidet sich Magnus Carlsen stark von seinen gleichaltrigen Klassenkameraden – gedankenverloren verbringt er viel Zeit alleine. Seine Eltern Henrik und Sigrun sorgen sich, bemerken allerdings schnell sein selektives Gedächtnis und starkes Interesse an Zahlen. Als sein Vater dem Fünfjährigen alle Regeln des Schachs beibringt, zeigt Magnus schnell sein außergewöhnliches Talent.

 

Mit bereits 13 Jahren erlangt Magnus den Großmeistertitel, den „schwarzen Gürtel“ des Denksports. Magnus’ Vater, selbst leidenschaftlicher Schachspieler, weigert sich, seinem Sohn starre lernmethoden aufzuzwingen und lässt ihm weiterhin seine spielerische Art. Magnus’ Neugier und Faszination für Schach wird somit ausgebaut und seine fabelhafte Intuition gestärkt.

 

Magnus’ Neugier und Faszination für Schach werden somit ausgebaut und seine fabelhafte Intuition gestärkt. Magnus’ erstaunlicher Aufstieg im Schach hat jedoch seinen Preis: In der Schule wird er gemobbt und isoliert. Auf seinem ungewöhnlichen Weg zum Erfolg gibt ihm aber vor allem seine Familie immer wieder Halt. Der erste Höhepunkt seiner Karriere ist das Turnier gegen die russische Schachlegende und ehemaligen Weltmeister Garry Kasparov – Magnus ist zu diesem Zeitpunkt 13 Jahre. Nur mit Mühe kann sich der Champion halten und Magnus schafft es, Kasparov innerhalb der ersten Partien zu einem Remis zu zwingen.

 

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Teilnahme am weltbekannten Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund – Ein Beitrag von DIETER AUER

 

Rainer Buhmann

Rainer Buhmann

Der Hockenheimer Rainer Buhmann entstammt der Familie Seitz (Seitz´sche Mühle) und erblickte 1981 in Leimen das Licht der Welt. Das Hockenheimer Urgestein –Mitglied des Rennstadtteams – ist seit 15 shot2Jahren Nationalspieler, gewann mit Deutschland 2001 Bronze bei der Europameisterschaft und gehörte zum Team, das 2011 Gold bei der EM in Griechenland gewann.

 

Der 35-jährige Rainer Buhmann – er lebt seit zwei Jahren in Wien – befindet sich zurzeit in der Form seines Lebens. Als Nr.3 der deutschen Rangliste rückte er mit der ELO-Zahl 2653 in den Bereich der TOP-Hundert der Weltrangliste und steht im Moment vor dem Höhepunkt seiner Schachlaufbahn.

 

Seine Teilnahme am Großmeisterturnier „ Dortmunder Sparkassen Chess- Meeting“ aus Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Sparkasse führt ihn in ein achtköpfiges Weltklassefeld mit drei Spielern aus der aktuellen Top-Ten der FIDE-Weltrangliste.

 

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Einladung!Kieler-Woche-Plakat 2016

 

Am Samstag den 18. Juni 2016 startete die Kieler Woche. Für Sonntag den 26. Juni 2016 wurde auch Schach für Kids eingeladen mit einem Stand im Hiroshimapark, Rathausstraße, 24103 Kiel vertreten zu sein. Es handelt sich bereits um das 35. Spielfest das um 11 Uhr startet. Die Veranstaltung geht bis 17 Uhr. An unserem Infostand können Sie sich über unsere pädagogische Initiative erkundigen und über den sinnvollen Einsatz von Schach zur Förderung der Entwicklung von Kindern ab 3 Jahren erfahren. Wir freuen uns auf viele Kinder, aber auch Erwachsene die sich an unseren Schachbrettern ausprobieren können. Gespielt werden kann auch an den Freischachanlagen, bei Vier-Gewinnt als Schachversion und dem heißen Schach-Draht.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Informationen zur Kieler Woche finden sie auf dieser Internetseite: www.kieler-woche.de und über Schach für Kids e.V. unter www.schach-fuer-kids.de

Liebe Fußball- und Fußball-Tipp-Freunde,

 

In einer Woche beginnt die Fußball-EM in Frankreich !

 

Die DFB-Elf testet heute noch einmal gegen Ungarn. Danach heisst es dann voller Vorfreude auf den Turnierstart zu warten.

 

Unser Tippspiel ist bereit. Wenn Du es auch bist, dann klick‘ Dich rein und melde Dich kostenlos an. Wenn Du bereits an einem der vergangenen Tippspiele teilgenommen hast, dan1n melde Dich einfach mit Deinen Zugangsdaten unter https://www.szoccer.com/ an.

 

Stelle Deine eigene Tippgruppe zusammen und tippe mit Deinen Freunden die Ergebnisse aller Vorrunden- und Hauptrundenspiele der Fußball EM 2016 in Frankreich.

 

Wir wünschen einen tollen Start in Turnier und hoffen Du bist beim Tippspiel dabei ! Viel Spaß wünscht das Schach-Ticker Team

Schachtage im Löhr-Center Koblenz vom 01.-04.06. 2016

 

Bereits über 10.400 Kinder kamen, um die  „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hat die Schirmherrschaft übernommen. Er wird zusammen mit Centermanager Stephan Antwerpen und der 1 c der Schenkendorfschule den Eröffnungszug am Mittwoch, den 01.Juni 2016 um 10.15 Uhr ausführen.

 

Täglich wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als 10 Schulgruppen aus ganz Koblenz und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Simultanschach mit der Deutschen Vizemeisterin Alisa Frey, der Juniorennationalspielerin My Linh Tran, dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und dem internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sowie den Show-Wettkämpfen wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz sorgen für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz & Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den  Blitzturnieren und den Qualifikationsturnieren zum Center-Cup Finale zahlreiche Gewinne.

 

Das Finale wird mit dem 1. Kinder,-und Jugend- Cup, einem großen Simultan, sowie dem 1. Löhr-Center-Cup  am Samstag, den 04. Juni 2016 ausgespielt.

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Geschichte eines modernen Märchens – Ein Erlebnisbericht von UWE RITTER

 

Die ACO lud auch 2016 in das 5-Sterne-Hotel Helona Resort auf der Insel Kos ein und 249 Schachfreunde aus aller Welt folgten dem Ruf. Dies war ein neuer Teilnehamateur_chess_organizationmerrekord von dem die wenige Tage zuvor beendete Konkurrenzveranstaltung nur träumen konnte.

 

Der Austragungsort 5 Sterne-Hotel Helona Resort Kos

Der Austragungsort 5 Sterne-Hotel Helona Resort Kos

Erfreulich aus Sicht des Veranstalters, dass bereits 6 Schachfreunde zum 5. Mal dabei waren, darunter die aus Deutschland stammenden Teilnehmer Rene Tückmantel und Dr. Thomas Kummle sowie die schweizer Schach-Ikone Dr. Christian Issler, amtierender und langjähriger Vorsitzender des ältesten Schachvereins der Welt, auch als Organisator vieler Tuniere bekannt.

 

Auch dieses Jahr nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit frühzeitig anzureisen und oder blieben ein paar Tage länger. Vollpension, Vergünstigungen bei den Getränkepreisen, kostenfreie Verpflegung während der Partien, dies zu bezahlbaren Preisen in der Neben-Saison.  Wie mir ein  Teilnehmer aus Heidelberg einen Tag nach Beendigung des Turnieres sagte, „Hier muss man keinen Euro zusätzlich ausgeben, es war alles da, was man zum wohlfühlen braucht“.

Gruppe B

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Faszination Schach – Schachtage im Rödertalpark Einkaufszentrum   am 19. und 20. Mai 2016 – Von GM SEBASTIAN SIEBRECHT

Bereits üpdfber 10.400 Kinder kamen, um die  „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Landrat Michael Harig hat die SchirmhIMG_1070errschaft übernommen und sein Stellvertreter, der 1.Beigeordnete Uwe Witschas wird zusammen mit dem Vertreter der Stadt, Herrn Stefan Schneider und Centermanager Hans-Jürgen Kleiner den Eröffnungszug am Donnerstag, den 19.Mai 2016 um 10.00 Uhr ausführen.
An den zwei Tagen wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als sechs Kinder-, und Schulgruppen aus Großröhrsdorf und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Neben Simultanschach mit dem Bundesligateam, der internationalen Meisterin und mehrfaligen Olympionikin Mara Jelica,  sowie dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sorgen Show-Wettkämpfe wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz & Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den  Blitzturnieren zahlreiche Gewinne.

 

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Münchener Schachstiftung bringt junge unbegleitete Flüchtlinge und Münchener Unternehmer zusammen – Von Walter Rädler

 

(München, 12.5.2016) Im Team sind wir stark, gemeinsam kommen wir weiter – das war das Motto des Team-Schachturniers „Schach dem Vorurteil. Zug um Zug zum Beruscheckuebergabe-bildungssstiftung-swmfseinstieg“. Gespielt wurde in gemischten Teams, bestehend aus Münchener Unternehmern und jungen Flüchtlingen. Das Ziel: Jungen Flüchtlingen den Berufseinstieg erleichtern und Unternehmer bei der Suche nach Nachwuchs-Talenten unterstützen.

 

Rund 40 Schülerinnen und Schüler der SchlaU-Schule und 30 Vertreter namhafter Münchener Unternehmen verschiedenster Branchen trafen sich am Dienstag, um sich unter der Federführung der Münchener Schachstiftung beim Schachspielen kennen zu lernen. Damit die Flüchtlinge mit den Unternehmern leicht in Gespräch kommen konnten, wurde das Turnier als Beratungsturnier durchgeführt. „Bauer d4 auf d5 oder lieber Läufer c1 auf g5 – was meint ihr?“ Vor jedem Zug wurden in den zehn Teams, bestehend aus Unternehmern und jungen Flüchtlingen, eifrig diskutiert. So war das Eis schnell gebrochen, vom Schach war es oft nur ein kurzer Schritt zu Fragen rund um den Beruf.

 

Win-win Situation für Jugendliche und Unternehmer schaffen

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