Allgemein

Schachtage im Löhr-Center Koblenz vom 01.-04.06. 2016

 

Bereits über 10.400 Kinder kamen, um die  „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hat die Schirmherrschaft übernommen. Er wird zusammen mit Centermanager Stephan Antwerpen und der 1 c der Schenkendorfschule den Eröffnungszug am Mittwoch, den 01.Juni 2016 um 10.15 Uhr ausführen.

 

Täglich wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als 10 Schulgruppen aus ganz Koblenz und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Simultanschach mit der Deutschen Vizemeisterin Alisa Frey, der Juniorennationalspielerin My Linh Tran, dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und dem internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sowie den Show-Wettkämpfen wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz sorgen für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz & Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den  Blitzturnieren und den Qualifikationsturnieren zum Center-Cup Finale zahlreiche Gewinne.

 

Das Finale wird mit dem 1. Kinder,-und Jugend- Cup, einem großen Simultan, sowie dem 1. Löhr-Center-Cup  am Samstag, den 04. Juni 2016 ausgespielt.

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Geschichte eines modernen Märchens – Ein Erlebnisbericht von UWE RITTER

 

Die ACO lud auch 2016 in das 5-Sterne-Hotel Helona Resort auf der Insel Kos ein und 249 Schachfreunde aus aller Welt folgten dem Ruf. Dies war ein neuer Teilnehamateur_chess_organizationmerrekord von dem die wenige Tage zuvor beendete Konkurrenzveranstaltung nur träumen konnte.

 

Der Austragungsort 5 Sterne-Hotel Helona Resort Kos

Der Austragungsort 5 Sterne-Hotel Helona Resort Kos

Erfreulich aus Sicht des Veranstalters, dass bereits 6 Schachfreunde zum 5. Mal dabei waren, darunter die aus Deutschland stammenden Teilnehmer Rene Tückmantel und Dr. Thomas Kummle sowie die schweizer Schach-Ikone Dr. Christian Issler, amtierender und langjähriger Vorsitzender des ältesten Schachvereins der Welt, auch als Organisator vieler Tuniere bekannt.

 

Auch dieses Jahr nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit frühzeitig anzureisen und oder blieben ein paar Tage länger. Vollpension, Vergünstigungen bei den Getränkepreisen, kostenfreie Verpflegung während der Partien, dies zu bezahlbaren Preisen in der Neben-Saison.  Wie mir ein  Teilnehmer aus Heidelberg einen Tag nach Beendigung des Turnieres sagte, „Hier muss man keinen Euro zusätzlich ausgeben, es war alles da, was man zum wohlfühlen braucht“.

Gruppe B

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Faszination Schach – Schachtage im Rödertalpark Einkaufszentrum   am 19. und 20. Mai 2016 – Von GM SEBASTIAN SIEBRECHT

Bereits üpdfber 10.400 Kinder kamen, um die  „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Landrat Michael Harig hat die SchirmhIMG_1070errschaft übernommen und sein Stellvertreter, der 1.Beigeordnete Uwe Witschas wird zusammen mit dem Vertreter der Stadt, Herrn Stefan Schneider und Centermanager Hans-Jürgen Kleiner den Eröffnungszug am Donnerstag, den 19.Mai 2016 um 10.00 Uhr ausführen.
An den zwei Tagen wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als sechs Kinder-, und Schulgruppen aus Großröhrsdorf und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Neben Simultanschach mit dem Bundesligateam, der internationalen Meisterin und mehrfaligen Olympionikin Mara Jelica,  sowie dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sorgen Show-Wettkämpfe wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz & Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den  Blitzturnieren zahlreiche Gewinne.

 

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Münchener Schachstiftung bringt junge unbegleitete Flüchtlinge und Münchener Unternehmer zusammen – Von Walter Rädler

 

(München, 12.5.2016) Im Team sind wir stark, gemeinsam kommen wir weiter – das war das Motto des Team-Schachturniers „Schach dem Vorurteil. Zug um Zug zum Beruscheckuebergabe-bildungssstiftung-swmfseinstieg“. Gespielt wurde in gemischten Teams, bestehend aus Münchener Unternehmern und jungen Flüchtlingen. Das Ziel: Jungen Flüchtlingen den Berufseinstieg erleichtern und Unternehmer bei der Suche nach Nachwuchs-Talenten unterstützen.

 

Rund 40 Schülerinnen und Schüler der SchlaU-Schule und 30 Vertreter namhafter Münchener Unternehmen verschiedenster Branchen trafen sich am Dienstag, um sich unter der Federführung der Münchener Schachstiftung beim Schachspielen kennen zu lernen. Damit die Flüchtlinge mit den Unternehmern leicht in Gespräch kommen konnten, wurde das Turnier als Beratungsturnier durchgeführt. „Bauer d4 auf d5 oder lieber Läufer c1 auf g5 – was meint ihr?“ Vor jedem Zug wurden in den zehn Teams, bestehend aus Unternehmern und jungen Flüchtlingen, eifrig diskutiert. So war das Eis schnell gebrochen, vom Schach war es oft nur ein kurzer Schritt zu Fragen rund um den Beruf.

 

Win-win Situation für Jugendliche und Unternehmer schaffen

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Bereits über 9.600 Kinder kamen, um die  „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Bürgermeister Dieter Dzewas hat die Schirmherrschaft übernommen und wird zusammen mit Centermanager Torsten Schulze den Eröffnungszug am Dienstag, den 26. April 2016 um 10.00 Uhr ausführen.

 

Programm

Täglich wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im MittelpunIMG_1070kt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als 15 Schulgruppen aus ganz Lüdenscheid und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Simultanschach mit der internationalen Meisterin Mara Jelica, dem internationalen Meister Georgios Souleidis, dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sowie den Show-Wettkämpfen wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz sorgen für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz & Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den  Blitzturnieren und den Qualifikationsturnieren zum Center-Cup Finale zahlreiche Gewinne.

 

Das Finale wird mit dem 4. Kinder,-und Jugend- Cup, einem großen Simultan, sowie dem 4. Stern-Center-Cup  am Samstag, den 30. April 2016 ausgespielt.

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BAUERNOPFER – SPIEL DER KÖNIGE – Ab 29.4. im Kino

 

1972 – Amerika verfällt dem Schachfieber als sein jüngster Schach-Großmeister der Geschichte, Bobby Fischer (Tobey Maguire), auf seinen russischen Rivalen Boris Spassky (Liev Schreiber) in einem spektakulären Spiel um die Weltmeisterschaft trifft. Die amerikanisch-russische Konfrontation auf dem Schachbrett mitten in den Wogen des Kalten Krieges löst einen wahren Medienzirkus aus und Fischer findet sich plötzlich als Spielball der Interessen zweier Weltmächte wieder, während er gleichzeitig mit seinen ganz eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Bobby Fischer glaubt, vom KGB verfolgt zu werden und auch seine engsten Berater verfolgen eine eigene Agenda. Aber ist jeder Schachzug wirklich perfide vorausgeplant oder das Ergebnis von Bobby Fischers wachsender Paranoia? Bricht er am Ende zusammen – oder seinen Gegner…?

 

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Der sogenannte Schachfreund und Bürgermeister der Stadt Herne sieht das allerdings anders. Erich L. schwärzte den Schachverein SV Unser-Fritz beim Herner Ordnungsamt an

 

Bismarck gegen den Papst: Machtkampf zwischen Kirche und Staat

Bismarck gegen den Papst: Machtkampf zwischen Kirche und Staat

Zwei Herren vom Ordnungsamt, in einigen islamischen Ländern nennt man sie Religionspolizei, verhinderten am Karfreitag das traditionelle Osterblitzen des Schachvereins SV Unser-Fritz in Herne. Seit Bestehen des Vereins wird am Karfreitag, das bei den Vereinsmitgliedern beliebte Turnier, wie in vielen Vereinen Deutschlands auch, ausgetragen. Darüber hinaus finden über die Ostertage viele Open in Deutschland seit Jahren statt. Auch am Karfreitag. In Karlsruhe spielen über 950 Schachspieler um 40.000 Euro Preisgeld. Die Spitzenpaarungen wurden live über das Internet übertragen. Großmeister aus aller Welt nahmen daran teil. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn das Ordnungsamt das Spielen am Karfreitag verboten hätte. Man lässt 950 Spieler die ersten 3 Züge ausführen um dann das Open abzubrechen. So wie in Unser-Fritz. Es hätte einen weltweiten Aufschrei gegeben.

 

Zur Entlastung der beiden Ordnungshüter muss allerdings bemerkt werden, dass sie durch einen Informanten, der selbst Schachspieler ist, auf die Gesetzeslage aufmerksam gemacht wurden und deshalb tätig werden mussten. Dieses Vorgehen hat natürlich viel Unverständnis bei den Schachspielern hervorgerufen und sie haben es in ihren Kommentaren auf der Vereinseite kundgetan.

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Letzte Meldung: Mensch gegen Maschine: Google-KI AlphaGo schlägt Lee Sedol 3:0 +++ Lesen Sie den neuesten Bericht von Heise – Online +++ Letzte Meldung: Mensch gegen Maschine: Google-KI AlphaGo schlägt Lee Sedol 3:0 +++ Lesen Sie den neuesten Bericht von Heise – Online +++ Letzte Meldung: Mensch gegen Maschine: Google-KI AlphaGo schlägt Lee Sedol 3:0 +++ Lesen Sie den neuesten Bericht von Heise – Online +++

1:0 für für den Computer.  Ein Computerprogramm, programmiert von Google, hat die erste Runde gegen den Top-Spieler des alten chinesischen Brettspiels Go gewonnen, was als bedeutender Fortschritt in der künstlichen Intelligenz gilt.tzrt

Sonntag Runde 4

Dienstag Runde 5

Weltmeister Lee Sedol verlor am Mittwoch in Seoul sein erstes Spiel gegen das AlphaGo-Programm von Google DeepMind. Noch ist das Match nicht verloren, werden doch noch 4 Partien gespielt und der Weltmeister könnte immer noch als Sieger aus dem Zweikampf hervorgehen.

 

Die Einsätze sind hoch. Wenn Lee die Spiele am Ende gewinnt, erhält er 1 Million US-Dollar und bekräftigt erneut seinen Titel als globaler Weltmeister. Ein überzeugender Sieg von AlphaGo würde dagegen einen technologischen Fortschritt signalisieren.

 

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Wieder ein interessanter Beitrag auf der Seite von Julia Kirstjulia

 

Seit der Niederlage von Garri Kasparow gegen Deep Blue 1997 in New York wissen wir, dass die Computer uns Menschen von der Spielstärke her überlegen sind, weil sie unseren Vorteilen Intuition und Verstand pure Rechenkraft entgegensetzen, gegen die wir einfach nicht mehr ankommen. Diverse Regeländerungen sind immer mal wieder im Gespräch, als erfolgreiche Alternative zum „normalen“ Schach hat sich Schach960 (Fischer-Random Schach) etabliert.

 

Der spanische GM Jose Cuenca stellt in seinem Beitrag auf chess24 (Link: https://chess24.com/de/lesen/news/quantenschach-eine-neue-variante-die-dabei-hilft-physik-zu-verstehen) eine neue Variante vor: Quantenschach. Hierbei führen alle Figuren (außer die Bauern) „Quantenzüge“ aus und gelangen in eine „Superposition“, dabei entsteht eine „Verschränkung“. Klingt erst einmal ziemlich kompliziert. Hier ein Auszug aus dem oben genannten Beitrag von Cuenca: … Weiter auf der Schachseite von JULIA KIRST

Unsere Redakteurin Julia Kirst schrieb einen sehr lesenswerten Artikel über das K&K-Duell im Fernsehen

 

Das Video auf der Seite von Julia Kirst

Gestern kam im MDR eine Dokumentation über den Kampf am Brett (und außerhalb) der Schachweltmeister Garri Kasparow und Anatoli Karpow mit dem Titel „Krieg auf dem Schachbrett – Das Duell Karpow gegen Kasparow“. Zwar nicht zur besten Sendezeit, sondern von 22:10 Uhr bis 22:55 Uhr, aber immerhin.

 

Der Film der Franzosen Jean-Charles Deniau und Frédéric Gazeau wurde im Jahr 2014 produziert und lässt beide Kontrahenten zu Wort kommen. Garri und Anatoli schildern nicht nur ihre persönlichen Eindrücke des „K&K-Duells“, sondern berichten auch über Aberglauben und Spione. Also Dinge, die nicht unbedingt etwas mit dem Geschehen auf dem Schachbrett zu tun haben.

 

„Krieg auf dem Schachbrett“ ist eine Metapher, welche einerseits die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Rivalen illustriert und andererseits auf die verschiedenen politischen Haltungen der beiden Weltmeister anspielt. Auf der einen Seite der linientreue Karpow, auf der anderen Seite der rebellische Kasparow… Weiterlesen

Eine gute Idee, die wir gerne unterstützen. Das Team des Schach-Tickers wünscht viel Erfolg!

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Auch traumhafte Projekte kosten Geld und brauchen Unterstützer. Die Schachfreunde Wilstermarsch haben gezählt und festgestellt, dass es Im Kreis Steinburg 23 Grundschulen gibt. Um ihren Traum, allen Kindern einen ersten Zugang zum Schachsport zu ermöglichen und damit die Entwicklung, Konzentrationsfähigkeit und das Sozialverhalten von Kindern positiv zu beeinflussen, zu verwirklichen, wollen die Schachfreunde Wilstermarsch jeder Grundschulklasse im Kreis Steinburg ein Schachbrett und Schachfiguren zur Verfügung stellen. Da dies einiges an Geld kostet, machen die Schachfreunde Wilstermarsch bei der Aktion „20.000 Euro für 20 tolle Projekte“ der Sparkasse Westholstein mit. Ab dem 1. März, 12:00 Uhr, können Freunde, Fans, Schachspieler, Unterstützer und alle, die das Projekt „Jede Schulklasse ein Schachbrett“ schätzenswert finden, unter der Internetadresse www.aktion20fuer20.de für die Schachfreunde Wilstermarsch abstimmen. Einfach unter Städte auf Wilster gehen und das Logo der Schachfreunde Wilstermarsch anklicken.

Vom 26. Springer-Pokal im Schulschach berichtet CHRISTIAN ZICKELBEIN, Vorsitzender des HSK89

 

Im Vorjahr feierte der Springer-Pokal sein 25-jähriges Jubiläum. Es ist fraglos eine außergewöhnliche Schulschach-Veranstaltung, für die Wolfgang Springer ganz wesentlichen Anteil hat. Der Mäzen und Schachamateur, der seit mehr als 20 Jahren Mitglied des Hamburger SK ist, hat sich insbesondere uneigennützig für das Schulschach engagiert, und der Springer-Pokal ist im Turnierkalender längst eine feste Größe, der auch von außerhalb Mannschaften anzieht. Traditionell spielt ein Hamburger Großmeister – wie schon 2015 war es erneut die Nationalspielerin Marta Michna – vor der abschließenden Siegerehrung ein Blitz-Handicap-Match an vier Brettern gegen den Pokalsieger. Und das ist wahrlich eine echte Werbung für den Schachsport.

 

Lesen Sie nun den Beitrag von der 26. Auflage, die uns CHRISTIAN ZICKELBIN, seines Zeichens 1. Vorsitzender des Hamburger Schachklubs von 1830, übermittelte.

 

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Vom 12. Moskauer Open berichtet exklusiv für den Schach-Ticker JÜRGEN MÜLLER, Internationaler FIDE-Schiedsrichter

 

Dieser Donnerstag ist ein wunderschöner Tag in Moskau, Sonnenschein 4 Grad plus, in der Sonne sogar gefühlte 10! Trockene Fußwege, keine Wechselschuhe mitnehmen. An den anderen Tagen empfiehlt sich das schon, denn die 001Wasserpfützensituation – bis hin zu Tauchbecken auf den Gehwegen – hat schon etwas Abenteuerliches.

 

Heute pünktlich kurz vor drei im „Direktorat“ , alles was wichtig ist, trifft sich hier, und jeder ist irgendwie ein Direktor, typisch russisch. Partieformulare gibt es heute ausreichend. Dafür fehlen die Tischkarten für Turnier B [Frauen]. Egal, ich denke schon russisch. Irgendwer, wird irgendwann die Karten noch rechtzeitig im Saal vorbeibringen. Also mache ich mich auf den Weg zum Saal. Alles vorbereiten, Tischkarten Turnier B fehlen immer noch, Spieler per Handschlag begrüßen. Pünktlich 5fünf Minuten vor Rundenbeginn kommt ein „Volunteer“ mit den Karten.

 

Na sag ich doch, man hat hier Mut zur Lücke, und trotzdem geht’s! Typisch russisch, aber nicht schlecht gemeint …

 

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Unter dem Namen „Julias Schachuniversum“ betreibt Julia Kirst, Redakteurin des Schach-Tickers, seit einigen Wochen einen eigenen Blog mit interessanten Beiträgen. Nachfolgend ihr letzter aktueller Beitrag vom 2. Februar:

 

Zwei Deutsche in der Top 10 der Junioren

 

In jeder ihrer Ausgaben veröffentlicht die monatlich erscheinende Schachzeitung Rochade wichtige ELO-Listen, darunter auch die ELO-Liste der Top 10 der Junioren. In der Februar-Ausgabe der Rochade war es soweit: Erstmals zählen zwei deutschJulia_Kirste Spieler, nämlich Matthias Blübaum (ELO 2595) und Dennis Wagner (ELO 2585), zu den zehn besten Junioren weltweit. Beide konnten sich im Vergleich zum Vormonat um jeweils neun Plätze verbessern und belegen jetzt Rang 7 (Blübaum) und Rang 9 (Wagner).

 

Die ersten Plätze in diesem Ranking belegen der kreative Ungar Richard Rapport (ELO 2721), der Chinese Yi Wei (ELO 2706), der im letzten Jahr wohl seine „Unsterbliche“ gegen Lazaro Bruzon aus Kuba gespielt hat und der Russe Vladislav Artemiev (ELO 2673), der mal in die Fußstapfen von Kramnik und Co. treten soll. Wenn man die ELO-Zahlen der Deutschen mit denen der Spitze vergleicht, sieht man, dass die weltbesten Junioren noch ein ganzes Stück entfernt sind. Dennoch macht der eingeschlagene Weg Mut und zeigt, dass die Projekte „Prinzengruppe“, der neben Wagner und Blübaum noch Alexander Donchenko und Rasmus Svane angehören, und „Schachjahr“ für Dennis Wagner und Matthias Blübaum Erfolg hatten und die deutschen Jugendlichen deutlich näher an die Weltspitze heran geführt haben. Ob sie diese letztendlich auch erreichen, steht auf einem anderen Blatt…

 

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Die Homepage eines Schachvereins ist wie eine Visitenkarte und dient der Darstellung von Aktivitäten des Vereins – Eine kritische Betrachtung von FRANZ JITTENMEIER

 

In sehr vielen Schachvereinen legt man nicht viel Wert auf eine Außendarstellung. Oder man begnügt sich mit einer Vereinsseite, der man schon die lasche Einstellung der Vereinsspitze ansehen kann. Oft ist das Layout nicht zeitgemäß und die Informationen über die Aktivitäten des Vereins dürftig.

 

Doch gerade diese Informationen sind wichtig um neue Mitglieder anzusprechen. Will eine Mutter ihr Kind in einem Schachverein anmelden, wird sie sich über das Internet erkundigen. Sie wird mit Sicherheit einen Verein zuerst aufsuchen, der den besten informativen Internetauftritt hat. Es kommt dabei nicht nur auf die Inhalte an, sondern auch auf das Gesamtbild der Vereinshomepage. Gut lesbare Schrift und angenehme Farben sind hier besonders hervorzuheben.

 

Zur Pflege eines solchen Internetauftritts benötigt man einen Webmaster. Die Anforderungen an einen Webmaster sind vielfältig. Ein Webmaster, der nicht mit Herzblut bei der Sache ist, merkt dies spätenstens an sinkenden Besucherzahlen und an der wachsenden Kritik seiner Vereinskollegen. Wobei die Vereinskollegen auch kritisieren, wenn man mit Begeisterung die Vereinshomepage pflegt. Damit muss man leben. In den meisten Fällen sind es die, die nicht in der Lage wären diesen verantwortungsvollen Posten zu übernehmen. Ich kann einem Schachverein, der einen guten Webmaster in seinen Reihen hat, nur raten, den roten Teppich auszurollen. Seine Arbeit ist nicht hoch genug einzuschätzen.

 

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Amateur Chess Organization ehrt drei Personen für ihr außergewöhnliches Engagement für den Schachsport mit Social Chess Award und einer Reise zur ACO-WM 2016

 

1AwardDas nenne ich einmal eine originelle Geburtstagsidee. Die einen feiern sich zumeist nämlich selbst, doch die Amateur Chess Organization [ACO] hat sich zu ihrem fünfjährigen Bestehen etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wie uns ACO-Geschäftsführer Tobias Hirneise am heutigen Donnerstag [21. Januar] in einer E-Mail mitteilte, schreibt der Verband den ACO Social Chess Award aus, mit dem drei Personen für ihr außergewöhnliches Engagement für den Schachsport ausgezeichnet und kostenlos zur fünften ACO Amateur Schachweltmeisterschaft eingeladen werden.

 

Was die Bewerbung, so sind keiner Grenzen gesetzt. „Jeder kann sich bewerben oder einen anderen vorschlagen“, heißt es in der Ausschreibung.

 

Verliehen wird der ACO Social Chess Award in den folgenden drei Kategorien:

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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Kombiecke 90

Uwe KerstenDa der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird – in diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert mit „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!” – setzen wir unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 90. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Bitte beachten Sie unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 90. Kombiecke!
[Quelle: Kombiecke von JugendSchach 01/2016, Seiten 29/30]

 

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Kinderschachpatentkurs macht Station auf der Ronneburg – Ein Bericht von CHRISTOPHER OVERBECK [Text] und KAI HÖLLWARTH [Fotos]

 

Wie sieht ein kindgerechtes Training aus? Welche kognitiven Fähigkeiten b2015kischapatent09ringen die Schützlinge mit? Was tun bei Konflikten? – Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigte sich ein von der Deutschen Schachjugend [DS]) in Kooperation mit der Hessischer [HSJ] und Main-Vogelsberg-Schachjugend [MVSJ]) ausgerichteter Lehrgang, der vom 27. bis 29. November 2015 im Ronneburger Jugendzentrum stattfand.

 

Christopher Overbeck [Text] und Kai Höllwarth [Fotos] von der MVSJ haben uns den folgenden Bericht zugesandt, den wir gern veröffentlichen! Und vielleicht ermutigen Sie die beiden, dem Schach-Ticker auch einmal einen Artikel zu schicken, der Ihre Erfahrungen im Kinderschach bundesweit bekannt macht!

 

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Arno Nickels SCHACH-KALENDER 2016 ist seit 1. Dezember lieferbar – Ein heißer Geschenktipp nicht nur zum Weihnachtsfest von RAYMUND STOLZE

 

Sie suchen noch ein originelles Schach-Weihnachtsgeschenk. Da kann „Ihnen geholfen werden“, möchte ich Sie mit Verona Pooths lockerem Spruch von einst Cover_W_SK2016_02motivieren. Einfach den SCHACH-KALENDER 2016 kaufen, der seit dem 1. Dezember im Handel ist. Das ist brandheiß, wie man so sagt, und es lohnt sich für den Beschenkten allemal. Wieder hat der Berliner Verleger Arno Nickel ein mehr als 300 Seiten dickes Schach-Kompendium herausgegeben, das sich als wahre Fundgrube erweist. Und das nicht nur, weil mit viel Liebe alle denkbaren kalendarischen Einträge von Geburtstagen zusammen gestellt wurden.

 

Nur gut, dass Nickel, der weltweit zu den besten Fernschachspielern gehört [ICCF-Weltrangliste Platz 13 mit Elo 2629 und hierzulande Rang 4 hinter Dr. Matthias Kribben/2661, Peter Hertel/2644 und Maximilian Voss/2638] und zudem im letzten deutschen Olympiasieger-Team seinen Mann stand, sein altes Format beibehalten hat. Da passt der Schachkalender noch in die Jackettasche und man kann locker unterwegs im Vademecum des Schachspielers, wie ihn in seligen Zeiten die inzwischen „verstorbene“ Schweizer Schachwoche „adelte“. Beispielsweise kann, wer will schon jetzt seine Schachreisen planen – eine siebenseitige Übersicht von Schachturnier-Terminen 2015/16 macht es möglich.

 

Auslesen ist im Übrigen absolut unmöglich – eher Anregungen gewinnen, immer wieder einmal „schnuppern“ – beispielsweise die kleinen Kolumnen und Kurzportraits oder aber die mehr als 20 Taktikaufgaben …

 

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Eine einzigartige und innovative Initiative wird 10 Jahre alt – Der Schach Ticker gratuliert „Schach für Kids – Von FRANZ JITTENMEIER

 

Schreiber erhaelt Deutschen Schachpreis im NRW-Landtag

Schreiber erhaelt Deutschen Schachpreis im NRW-Landtag

Die Idee von „Schach für Kids“ wird heute am 04. Oktober 2015 10 Jahre alt. „Schach für Kids“ (SfK) hat in dieser Zeit über 900 Bildungseinrichtungen mit der eigenen Lehrmethode nicht nur in Deutschland ausgestattet. Dabei konnten über 1.000 Pädagogen in Seminaren ausgebildet werden und dies zum Wohle von weit über 20.000 Kindern. Unterstützt durch über 30 Unternehmen, die zusammen eine 6-stellige Summe zur Verfügung gestellt hat und dessen Initiator ebenfalls eine hohe 5-stellige Summe eingebracht hat.

 

Was für eine Erfolgsgeschichte, die es zu würdigen gilt! Dem unermüdlichen Einsatz des Initiators Ralf Schreiber ist es zu verdanken, dass Schach als pädagogisches Hilfsmittel Einzug in die Kindergärten gefunden hat. Natürlich hat es schon zuvor Schach in den Einrichtungen gegeben, aber nicht als pädagogisches Programm und nicht als Lehrmethode. Vermutlich ist er auch der Erste, der in Schulen den angehenden Sozialpädagogen eine pädagogische Schach-Lehrmethodevermittelt.

 

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