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Bundesliga

„Aachen trifft in der Bundesliga auf Bremen und Hamburg“ liest der Kaiserstädter und fragt sich, ob Alemannia Aachen heimlich aufgestiegen ist. Nein, natürlich nicht, was im Fußball momentan undenkbar ist, wird kommendes Wochenende im Schach Realität

 

GM Alexander Donchenko

GM Alexander Donchenko

Aachen. Es soll eine große Sache werden. Am Doppelspieltag in der Aula des Einhard-Gymnasiums, spielt der Schachverein DJK Aufwärts Aachen am Samstag, ab 14 Uhr, gegen Bremen und am Sonntag, ab 10 Uhr, gegen Hamburg. Eine Bundesligapremiere für das Team, das 1953 aus einer liveMessdiener-Verbindung hervorgegangen ist und traditionell immer noch am Kirberichshofer Weg, in der OT St. Josef beheimatet ist. Traditon ist das Eine, Bundesliga das Andere und eine echte Herausforderung für die Denksportler. „Natürlich ist die 1. Bundesliga eine ganz andere Luft“, so Peter Jansen, der sich quasi als Mädchen für alles um die Geschicke der ersten Bretter im Verein kümmert und gegen die Nordlichter „alles andere als einen Spaziergang“ erwartet.

 

Ein Spaziergang ist die 1. Bundesliga per se nicht. Vier von 16 Mannschaften steigen ab. Vor dem kommenden Spieltag ist die DJK viertletzter und somit im Abstiegskampf involviert. Aber noch ist nicht aller Tage Abend und während der Achte Hamburg außer Reichweite erscheint, kommt mit den Bremern ein zurzeit punktgleiches Team nach Aachen. Nach dem äußerst schwerem Auftaktprogramm wird Bremen vermutlich ein Team mit einem Schnitt um die 2.600 ELO in die westlichste Großstadt Deutschlands entsenden. Von der ELO-Zahl – ein Gradmesser an dem jeder Schachspieler gemessen wird – liegen beide Nordlichter vorn, „aber wir haben eine junge Mannschaft am Start, die bis zur letzten Figur kämpft und ein Remis nur als letztmögliche Option sieht“, gibt sich Peter Jansen kämpferisch.

 

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Setzt Baden Baden seine Stars ein?

 

Am 03. und 04. Dezember finden die 5. und 6. Runde der Saison 2016/17 statt. Die Augen richten sich nach Hockenheim. Dort empfängt der Gastgeber die OSG Baden-Baden zum Kampf um die Tabellenspitze. Neben Hockenheim sind Aachen, Dresden und Mülheim Gastgeber des livekommenden Doppelspieltags. Wir haben alle Infos zu den Kämpfen der 5. und 6. Runde im folgenden

Levon Aronian (Eine Zeichnung von Nette Robinson)

Levon Aronian (Eine Zeichnung von Nette Robinson)

Beitrag aufbereitet.

 

In der letzten Doppelrunde des Jahres 2016 steht ein absoluter Leckerbissen auf dem Programm. Der SV Hockenheim trifft zu Hause auf die OSG Baden-Baden. Beide Teams überzeugten im Verlauf der bisherigen Saison und liegen mit voller Punktzahl an der Spitze der Tabelle. Baden-Baden geht als Favorit ins Rennen, doch Hockenheim kann in voller Aufstellung dem Titelaspiranten Nr. 1 gefährlich werden. Es hängt viel davon ab, ob die Rennstädter ihre Top-Bretter Evgeny Tomashevsky, Logo_SchachbundesligaNikita Vitiugov und Baadur Jobava für diesen Kampf zusammenbekommen. Auf der anderen Seite wäre es schön, solche Kracher wie Caruana, Vachier-Lagrave, Aronian oder Anand am Brett sitzen zu sehen.

 

Im Reigen dieser Weltklasseleute stehen Griesheim und Speyer-Schwegenheim fast schon Spalier. In der Auseinandersetzung gegeneinander kämpfen diese Teams um Punkte gegen den Abstieg. Insbesondere Griesheim sollte langsam anfangen zu gewinnen, um den Abstand zum rettenden Ufer nicht zu groß werden zu lassen. Die Zuschuer vor Ort erwartet ein volles Programm. Das Fernsehen hat sich angekündigt, die Partien werden live kommentiert und am Sonntag gibt es ein Simultan mit einem starken Großmeister, wie man der Pressemitteilung von Dieter Auer entnehmen kann.

 

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Rhein-Neckar Fernsehen besucht Bundeligaschach im Baden-Württemberg Center am Hockenheimring – Ein Beitrag von Dieter Auer

 

Ein Novum im Bundesligaschach gelingt offensichtlich der Renn- und Schachstadt Hockenheim mit der Zusage des RNF, die dem Spitzenkampf um die Tabellenführung zwischen dem Rennstadtteam und Seriensieger Baden- Baden einen Besuch abstatten wollen- so der Strand der laufenden team-hockenheim-2-2Verhandlungen. Dass mit Aufsteiger Speyer-Schwegenheim und dem Karpow-Team aus Hockenheim gleich zwei Mannschaften des Sendegebietes inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar liegen, könnte eine Rolle bei der Entscheidung der Chefredaktion des RNF gespielt haben.

 

Nach Recherchen des Managements handelt es sich bei der Übertragung um ein absolutes Novum in der Schachbundesliga, dass Schachspielet unter laufenden Kameras an ihre Bretter treten. Ein Erfolg der Verhandlungen der Brüder Auer mit den hiesigen Medien und auch eine wenn auch nur kurze Ausstrahlung im Sendegebiet wird unter Schachexperten wie auch Hobbyschachspielern Interesse finden.

 

Beim Spitzenkampf gegen Baden-Baden sind die Kurstädter allerdings Favorit, zumal das Team vier Top Ten-Spieler der aktuellen Weltrangliste im Kader hat und der Titel Deutscher Meister 2017 mit Macht angestrebt wird. Unabhängig vom Ausgang dieses Spitzenkampfes treten die Hockenheimer nach vier Siegen und einem sehenswerten Auftakt als Mitfavorit an die Bretter zumindest aus Sicht der deutschen Schachpresse, die dem Trio Baden-Baden, Hockenheim und dem Deutschen Meister 2016, SG Solingen die besten Chancen einräumt.

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Gelingt es die Tabellenführung zu übernehmen? Durch einen Sieg im  Heimspiel gegen den Serienmeister Baden-Baden? – Ein Beitrag von Dieter Auer

 

Wenn beim Bundesligaheimspiel am Samstag, den 3. Dezember 2016 der BL-Spitzenkampf zwischen dem Tabellenersten und dem Tabellenzweiten über die Bühne geht, trifft der SV 1930 Hockenheim, ab 14.00 h auf den Abonnement-Sieger die OSG Baden-Baden. Da die Kurstädter im letzten Jahr überraschend der SG Solingen die Meisterschaft überlassen mussten, haben sie in diesem Jateam-hockenheim-2-2hr ihren Kader nochmals kräftig verstärkt. Mit den Neuzugängen Caruana und Vachier-Lagrave haben sie partiennunmehr 4 Spieler im Kader, die unter den Top-10 der Weltrangliste rangieren. Nun erschreckt das unser Rennstadt-Team wenig, was die Ergebnisse der ersten 4 Runden zeigten.

 

Der Auftaktsieg mit 5 ½ zu 2 ½ gegen Hamburg war in der Höhe nicht zu erwarten, zumal fünf Spieler der besten acht fehlten, aber bereits hier zeigte sich was Anatoli Karpow für die Hockenheimer wert ist. Seinen dritten Sieg in Folge und noch immer ungeschlagen spielt er am 1. Brett einfach genial. Am Folgetag gegen den Vorjahresdritten SV Werder Bremen konnte Karpow wegen anderweitigen Verpflichtungen nicht antreten, zum Leidwesen der Hanseaten, die sich dadurch allesamt falsch vorbereitetet hatten und trotz diesem Handicap auch noch mit 6:2 an der Alster regelrecht untergingen. Die Runden drei und vier in Trier gewann der SV 1930 Hockenheim erwartungsgemäß, gleichwohl die Partie gegen Veranstalter SG Trier mit 4 ½:3½ recht knapp ausfiel. Souveräner war da schon das Match gegen den Aufsteiger DJK Aachen mit 6:2.

 

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In Berlin haben wir keine Mauer gesehen – so viel ist sicher! Jedoch sind wir an den Brettern gegen eine unsichtbare Mauer gerannt, denn allzu viele Punkte haben wir nicht geholt – Ein Beitrag von GM Gerry Hertneck

 

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GM Gerry Hertneck

Der Kampfverlauf vom Samstag (Match gegen Schachfreunde Berlin) ist kurz erzählt: Christian Schramm misslang die Eröffnung, und er fand sich alsbald in einem Endspiel mit Minusbauern wieder, das sein Gegner GM Krämer sicher zum Sieg führte. Die Partie von Robert Zysk wurde dagegen im Mittelspiel in unklarer Stellung Remis gegeben. Dramatischer verlief es bei Falk, der gegen einen glänzend präparierten GM Sprenger in einem Caro-Kann auf die schiefe Bahn geriet, und sich der taktischen Nadelstiche schlussendlich nicht mehr erwehren konnte. Da fiel es dann schon nicht mehr groß ins Gewicht, dass unser Käptn Markus ein Endspiel verlor, das vielleicht noch haltbar war. An Spitzenbrett stand Stefan B immer einen Tick besser, aber nie gut genug, um die Partie auch für sich zu entscheiden.

 

Somit bleiben drei Partien, die genauerer Betrachtung bedürfen. Die von unserem „Bundesliga-Rückkehrer“ Christoph Eichler, der ernüchtert feststellen musste: „Nach ziemlich genau 20 Jahren darf ich wieder in der 1. Bundesliga antreten. Die Zeiten haben sich geändert und an Brett sieben reiche ich einem starken Großmeister die Hand.“ In der Tat ELO 2325 gegen ELO 2524 ist schon ziemlich krass. Doch trotz dieser erdrückenden Dominanz verkaufte Christoph seine Haut so teuer wie möglich, und musste sich erst in Zeitnot dem taktisch gut aufgelegten polnischen Großmeister strecken.

 

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Der Städtekampf zwischen Berlin und München endete eindeutig zugunsten der Hauptstädter. Hartmut Metz berichtet aus Sicht der Münchener Teams über die Kämpfe der 3. und 4. Runde in Berlin-Tegel

 

Das Städte-Duell Berlin – München hat sich in der Schach-Bundesliga als unerwartet einseitig entpuppt: Sowohl Bayern München als auch MSA Zugzwang blieben am Wochenende beim 2:6 gegen Hauptstadt-Primus SF Behertneckbayernmsa16img_0237rlin chancenlos. Gegen partienKönig Tegel hatten sich die Münchner aber jeweils einen Sieg erhofft – doch am Ende waren beide Klubs mit einem 4:4 gut bedient. Die Bayern rangieren nun mit 3:5 Punkten auf Platz elf. König Tegel (2:6) schob sich vor MSA Zugzwang (1:7), das als Tabellen-15. nur vor Schlusslicht SV Griesheim (0:8) liegt.

 

„Das war natürlich nicht das, was wir uns erhofften – aber gegen Tegel bekamen wir noch soeben den Ausgleich hin“, sah Bayern-Kapitän Jörg Logo_SchachbundesligaWengler wenig Grund zum Hadern. Die sehr frühe Niederlage von Thomas Reich gegen Ulf von Herman glich Valentin Dragnev erst nach 60 Zügen aus. Die österreichische Nachwuchshoffnung rettete den Bayern somit gegen Emilio Moreno Tejera wie schon am zweiten Spieltag einen Punkt. Reich hatte einen eigenen Turm im gegnerischen Lager ins Abseits gestellt. Die verirrte Schwerfigur ging für einen Läufer verloren. Der Rest war Technik für von Herman. Ansonsten gab es am Samstag ungewöhnlich viele Zugwiederholungen in dem Duell, wobei Martin Brüdigam ein spektakuläres Turmopfer für zwei Bauern und Angriff brachte – dem Schweden Philip Lindgren fiel bei seinem Bundesliga-Debüt für die Bayern aber auch nicht viel mehr als eine dreifache Stellungswiederholung ein, die zum Remis führte… Weiterlesen

Siege gegen SG Trier und DJK Aachen sichern dem Rennstadtteam den zweiten Tabellenplatz Punkt- und Brettpunktgleich mit Meister Solingen hinter Seriensieger Baden-Baden – Ein Beitrag von Dieter Auer

 

Team Hockenheim

Team Hockenheim

Nachdem sich OSG Baden-Baden noch kurz vor Meldeschluss und Saisonbeginn wo die Runden 3 und 4 partiengegen SG Trier und DJK Aachen bestritten werden mussten. mit zwei weiteren Spielern aus der TOPTEN-Liste des Weltschachbundes verstärkt hatte, gelten sie unter Experten als haushoher Favorit auf den Titel Deutscher Meister 2017. Dessen ungeachtet haben sich weitere Spitzenteams erheblich verstärkt, so dass Seriensieger Baden-Baden und der letztjährige Deutsche Meister SG Solingen sich nicht zu sicher fühlen dürfen.

 

Mit großen Erwartungen reiste Mannschaftsführer Blerim Kuci am Wochenende nach Trier, obwohl Logo_Schachbundesligaerneut vier der stärksten Spieler nicht zur Verfügung standen. Am Samstag, 19.November trat das Rennstadtteam an die Bretter gegen SG Trier, die den Weltklassespieler Vassily Ivanchuk an Brett eins aufboten. Eine zu schwere Hürde für Nationalspieler Rainer Buhmann? Der Kampf verlief zunächst ausgeglichen, ehe nach einigen Remis-Partien Hockenheim mit dem Sieg von Großmeister David Baramidze in Führung ging. Lokalmatador Rainer Buhmann hatte zunächst leichte Vorteile bevor der Weltklassespieler die Partie zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Nach dem Zwischenstand von 3,5 : 3,5 hing der Sieg am seidenen Faden ehe Jungnationalspieler Dennis Wagner seine Partie gewann und den knappen Sieg sicherstellte.

 

Hier die Einzelergebnisse: SG Trier :  SV 1930 Hockenheim  (3,5:4,5)

 

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Höhepunkte des 3. Spieltages

 

Rodshtein,Maxim (2687) - Adams,Michael (2738)

Rodshtein,Maxim (2687) – Adams,Michael (2738)

Nach der 3. Runde der Saison 2016/17 stehen drei Teams verlustpunktfrei an der Spitze. Neben Baden-Baden und Solingen, die sich in den Spitzenkämpfen durchsetzten, ist es Hockenheim, das im Kampf um den Titel eingreifen möchte. Die Rennstädter kamen beim 4,5:3,5 gegen Trier allerdings mit einem blauen Auge davon. Speyer-Schwegenheim und Hamburg gelangen die Überraschungen der Runde mit Siegen gegen höher eingeschätzte Gegner. Zu seinem ersten Sieg kam der Aufsteiger Aachen gegen Griesheim genau wie Berlin gegen Zugzwang München. Die Punkte teilten sich König Tegel und Bayern München. Wir fassen die Höhepunkte an den Spielorten Baden-Baden, Bremen, Trier und König Tegel zusammen.

 

Baden-Baden souverän, Sensation durch Speyer-Schwegenheim

 

Nach der Bekanntgabe der Aufstellungen gegen 13.30 war klar, dass der Kampf zwischen Baden-Baden und Schwäbisch Hall in dieser Saison kaum für Spannung sorgen wird. Während der Titelfavorit mit Arkadij Naiditsch an Brett acht antrat – mehr muss man nicht sagen – verzichtete Hall zumindest in der zweiten Hälfte des Teams auf Krachernamen. Trotzdem begann der Kampf mit einem Schock für die Gastgeber. Peter Svidler geriet in einer forcierten Variante der Spanischen Partie auf Abwegen und verlor sehr schnell gegen Ernesto Inarkiev. Nach zwei weiteren Remis stand es tatsächlich 2:1 für Schwäbisch Hall. Die Freude wehrte aber nicht lange. Nach und nach war abzusehen, dass Baden-Baden den Spieß umdrehen wird und das taten sie mit fünf Siegen mit Bravour. Nett brachte dabei Michael Adams den gegnerischen König zu Fall.

 

Rodshtein,Maxim (2687) – Adams,Michael (2738)
SBL 2016/17, OSG Baden-Baden – SK Schwäbisch Hall, 19.11.2016

Stellung nach 45.Dxh5: Weiterlesen auf der Bundesligaseite

Am Wochenende lockt die Bundesliga mit Top-Begegnungen – Von IM Georgios Souleidis

 

Am 19. und 20. November finden die 3. und 4. Runde der Saison 2016/17 statt. Dabei kommt es zu einigen Spitzenkämpfen in Bremen und Baden-Baden. Der deutsche Meister, SG Solingen, trifft am Samstag auf Bremen, die zusätzlplakat_viernheim_deizisauich am Sonntag gegen Mülheim antreten müssen. Der Favorit auf Logo_Schachbundesligaden Titel, die OSG Baden-Baden, empfängt zu Hause die starken Teams aus Schwäbisch Hall und Dresden. Insbesondere die Kämpfe gegen Hall waren in den letzten Jahren hart umkämpft. Gespielt wird außerdem in Berlin und Trier. Wir haben alle Infos zum kommenden Bundesliga-Wochenende im folgenden Beitrag aufbereitet.

 

Die Schachfans in Bremen dürfen sich auf ein vollgepacktes Wochenende mit Spitzenkämpfen freuen. Am Samstag liveempfängt der Gastgeber den Titelverteidiger aus Solingen. Die Bremer starteten zwar mit einer klaren Niederlage gegen Hockenheim in die Saison, doch vor heimischer Kulisse dürften sie sich in besserer Verfassung präsentieren. Alle Kämpfe an der Weser versprechen Spannung, denn mit Mülheim und Hamburg sind zwei weitere starke Teams vor Ort. Mülheim reist nach zwei überzeugenden Siegen zum Saisonauftakt mit Schwung an die Weser, während Hamburg genau wie Bremen gegen Hockenheim den Kürzeren zog. Ausnahmsweise finden die Kämpfe nicht im Weserstadion, sondern im Fraunhofer Institut statt. Die Kämpfe werden am Samstag für die Zuschauer vor Ort live kommentiert.

 

SV Werder Bremen

 

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Auswärtsspiele gegen SG Trier und DJK Aachen Runden 3. und 4 am 19./20.November in Trier

 

Rainer Buhmann

Spätestens nach dem gelungenen Auftaktwochenende in Hamburg mit deutlichen Siegen gegen Hamburg und den letztjährigen Dritten, SV Werder Bremen, werden die Hockenheimer als Mitfavorit auf den Titel oder zumindest auf die Spitzenplätze gehandelt. Auch Oberbürgermeister Dieter Gummer steht hinter dem Team der Renn- und Schachstadt Hockenheim wie man seinem Grußwort im neuerschienenen Bundesliga-MAGAZIN zu Beginn der Spielsaison 2016/2017 entnehmen konnte. Eine zusätzliche Motivation?

 

Dessen ungeachtet muss OSG Baden-Baden nach der Qualität der Neuzugänge als absoluter Favorit angesehen werden. Wer hat schon vier Top Ten-Spieler in seinen Reihen und einen Ex-Weltmeister an Brett vier? Dennoch könnte in der neuen Saison der Kampf um die Spitze spannender werden als in den Vorjahren, wenn man davon ausgeht, dass drei bis vier Mannschaften gemeinsam mit Titelverteidiger SG Solingen sich auf Augenhöhe befinden.

 

Für das Rennstadtteam sind die beiden Auswärtsspiele in Trier von großer Bedeutung für den weiteren Verlauf der Saison. Auch ohne Rechenschieber fällt auf, dass man nach zwei weiteren Erfolgen beim Heimspiel in Runde 5 im Baden-Württemberg Center am Hockenheimring gegen Seriensieger OSG Baden-Baden punktgleich an die Bretter treten könnte.

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Klare Ansage !! – Ein Beitrag von Dieter Auer

 

Die Experten haben die Schachvereinigung 1930 Hockenheim mittlerweile auf dem Notizzettel, wenn es um die deutsche Meisterschaft geht: Das Fachmagazin „Schach“ berichtet vom Selbstverständnis des Spitzenteams mit der Schlagzeile „Wir wollen Meister werden!“. Zudem heißt es im Untertitel: „Hockenheim wirft den Fehdehandschuh“ und „Gibt es einen Dreikampf anatoli-karpov-1um den Titel?“.

 

Drei Hockenheimer Großmeister kommentieren in dem Fachblatt zudem ihre Gewinn-Partien vom Saisonauftakt: Schachlegende Anatoli Karpow, Arik Braun und Lokalmatador Rainer Buhmann.

 

Nachdem der Karpow-Sieg bereits in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausführlich kommentiert in den Fokus der Schachliebhaber geriet und Hockenheim als Überraschungsmannschaft des Auftakt-Wochenendes Erwähnung fand, darf die Frage gestellt werden, wie es dazu kam, dass die Rennstadt Hockenheim auch als Schachstadt immer bekannter zu werden scheint?

 

Einer der Gründe ist zweifelsohne an dem Russen Anatoli Karpow festzumachen. Der Weltmeister der Jahre 1975 bis 1985 und 1993 bis 1999 ist seit mehr als zwei Jahrzehnten Ehrenmitglied der Schachvereinigung 1930 Hockenheim. Hockenheim ist sein deutsches Team und seine drei Siege in Folge am Spitzenbrett geben beredtes Zeugnis ab, dass es „Karpow immer noch kann“ – so eine weitere Überschrift eines Kommentators.

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Schwäbisch-Hall in der 1. Frauenbundesliga mit zwei Siegen spielt vorne mit – Ein Beitrag von Dr. Thomas Marschner

 

Am Wochenende nahm eine Woche nach der Schachbundesliga auch

Am Samstag war das lokale Fernsehen zu Gast, rechts Anna Endress-Ekaterina Atalik

Am Samstag war das lokale Fernsehen zu Gast, rechts Anna Endress-Ekaterina Atalik

die Frauenbundesliga den Spielbetrieb auf. Dabei kam es in Harksheide zu den ersten beiden Gipfeltreffen der neuen Saison: Hamburg trat auf die starken süddeutschen Mannschaften aus Schwäbisch Hall und Deizisau. Gewinner des Spieltags war Schwäbisch Hall mit zwei Siegen, insbesondere das 3,5-2,5 gegen Hamburg war schon ein Big-Point in Richtung Siegertreppchen. Im Abstiegskampf konnte sich Karlsruhe mit zwei 4-2-Siegen gegen Augsburg und Bayern München schon so gut wie aller Sorgen entledigen. In den restlichen Begegnungen gab es Favoritensiege.
Hier die Zusammenfassung für die einzelnen Spielorte mit Konzentration auf Harksheide, da ich dort vor Ort war. Alle Ergebnisse gibt es auf den Seiten des NSV: http://nsv-online.de/ligen/fbl-1617/

 

Spielort Harksheide

 

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Gelingt es einem Mädchenteam tatsächlich in der 1. FBL zu bestehen? – Ein Beitrag von Eberhard Schabel

 

Ergebnisdienst

Es ist tatsächlich wahr und man merkte in den Wochen davor und am Tag des Ligastarts den Stolz unserer Mädchen und unserer Vereinsverantwortlichen, auf das bisher vollbrachte förmlich an. Willkommen TuRa Harksheide in der Belletage des Frauenschachs. Gemeinhin wird die 1. FBL auch als die stärkste Frauenschach- Liga der Welt bezeichnet und wir schauen uns von nun an nicht mehr im Ergebnisdienst nur die Resultate der 12 Teams der 1. FBL an, sondern sind mitten drin in der „Verlosung“.

 

Für unsere Premiere hatten wir uns 2 Dinge fest vorgenommen. Zum Einem wollten wir als Gastgeber eine positive Visitenkarte abgeben, was auch aus unserer und der Sicht unserer Gäste sehr gut gelang und zum Anderem hatten wir es uns vorgenommen die beiden ersten Vereinsteams zu ärgern. Das es sich dabei um 2 Spitzenteams handelte, sollte uns daran nicht hindern.

 

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Spielsaal (by Peter Kranzl)

Spielsaal (by Peter Kranzl)

Die österreichische Bundesliga mit neuen Spielern

 

Die 1. Bundesliga startet heute in Wulkaprodersdorf. Von Donnerstag bis Sonntag stehen die ersten vier Runden am Spielplan. Maria Saal und Jenbach sind auch hier wieder in der Favoritenrolle. Jenbach hat heuer neben Ex-Weltmeister Rustam Kasimdzhanov auch den Letten Alexei Shirov im Kader. Maria Saal kontert mit Pentala Harikrishna, der aktuellen Nummer 12 der Weltrangliste. Er ist neben Markus Ragger und Richard Rapport der dritte 2700-er in der Aufstellung des regierenden Meisters und in der Liga überhaupt. Man darf gespannt sein wer von den Stars heute in Mattersburg auftaucht. Zum Auftakt spielen heute: Feffernit gegen St. Veit, Absam gegen Hohenems, Wulkaprodersdorf gegen Maria Saal, Nickelsdorf gegen Götzis, Jenbach gegen Ottakring und Bregenz gegen St. Valentin. Am Samstag kommt es dann zum großen Schlager zwischen Jenbach und Maria Saal. (wk)

 

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Rennstadtteam startet mit hohen Siegen gegen Hamburg und Bremen und erobert Tabellenrang zwei hinter Seriensieger Baden-Baden – Ein Beitrag von Dieter Auer

 

Anatoli Karpow (Copyright IM Georgios Souleidis)

Anatoli Karpow (Copyright IM Georgios Souleidis)

Hockenheim. Nachdem sich OSG Baden-Baden noch kurz vor Meldeschluss mit zwei weiteren Spielern aus der TOPTEN-Liste des Weltschachbundes verstärkt hatte, gelten sie unter Experten als haushoher Favorit auf den Titel Deutscher Meister 2017. Dessen ungeachtet haben sich weitere Logo_SchachbundesligaSpitzenteams erheblich verstärkt, so dass Seriensieger Baden-Baden und der letztjährige Deutsche Meister SG Solingen sich nicht zu sicher fühlen dürfen.
Mit großen Erwartungen trat auch Mannschaftsführer Blerim Kuci am Wochenende die Reise in die Hansestadt Hamburg an, obwohl vier der stärksten Spieler nicht zur Verfügung standen.
Zur Überraschung der Hamburger traten die Hockenheimer am Samstag, 15.Oktober im Casino der SIGNAL IDUNA Versicherung mit Ex-Weltmeister Anatoli Karpow an die Bretter und hatten den Überraschungseffekt auf ihrer Seite. Karpow kam, sah GM Robert Kempinski und siegte gegen den Polen. Volle Punkte erzielten auch die Großmeister Csaba Balogh und Arik Braun. Die übrigen spielten Remis. Das Rennstadtteam siegte mit 5,5 : 2,5 Punkten

 

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Harksheide

Ein Vorbericht von Dr. Thomas Marschner

 

Stefanova-Kashlinskaya

Stefanova-Kashlinskaya

Eine Woche nach der Schachbundesliga nimmt auch die Frauenbundesliga den Spielbetrieb auf. Und als Duplizität der Ereignisse treffen wie in der Schachbundesliga in der Vorwoche diesmal die Damen vom deutschen Meister Baden-Baden ebenfalls gleich zum Auftakt auf Bayern München. Die Damen haben es den Herren nachgemacht und sind als Meister der 2. Liga Süd in die Bundesliga aufgestiegen und hoffen wie die Männer auf den Klassenerhalt, wobei die Aussichten für den Klassenerhalt bei beiden gar nicht so schlecht sind.

 

Baden-Baden

Im Spitzenspiel des Spieltags treffen am Sonntag der Zweite und der Dritte der Vorsaison, nämlich Hamburg und Schwäbisch Hall aufeinander. Aus Baden-Baden und Harksheide wird es Liveübertragungen geben.

 

Bei den Aufstellungen der Spitzenteams wird es spannend: durch einige nationale Meisterschaften (darunter die russische – siehe unten) werden die ein oder anderen Spitzenspielerinnen fehlen. Parallel findet auch die deutsche Meisterschaft statt, aber nach meinen Informationen ohne Damenbeteiligung.

 

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David Navara glänzt in Solingen – Von Georgios Souleidis

 

Vier Mannschaften gelang ein perfekter Start in die Saison 2016/17. Neben Baden-Baden, Solingen und Mülheim setzte Hockenheim mit einem fulminanten Sieg gegen Bremen das Ausrufezeichen der 2. Runde. Wir fassen die Höhepunkte an den Spielorten Solingen, Schwäbisch Hall, Hamburg und München zusammen.161016_sbl_dsc3058

 

Nach dem klaren Sieg gegen die Schachfreunde Berlin legte die SG Solingen mit einem 6:2 gegen König Tegel standesgemäß nach. Mads Andersen und Markus Ragger sorgten schnell für das 2:0, doch dann geschah etwas Seltsames. Richard Rapporpartient verlor eine Partie. Gegen Robert Rabiega übertrieb es der 20-jährige Ungar in der Eröffnung und entwickelte kaum Figuren. Rabiega nutzte die Gelegenheit und hielt den in der Brettmitte steckenden schwarzen König ständig unter Beschuss. Am Ende lief dieser sogar bis nach a1, bevor er mattgesetzt wurde. Das war für Rapport erst der zweite Partieverlust in seiner sechsten Saison in der SBL. Seine erste Niederlage kassierte er 2011/12 gegen Igor Glek, damals noch im Trikot von Werder Bremen. Der Rest der Solinger hielt sich aber schadlos. Pentala Harikrishna, Predrag Nikolic und Alexander Naumann gewannen ihre Partien und Jan Smeets rettete zudem eine verlorene Stellung… Weiterlesen

Wo wird wann gespielt – Von Georgios Souleidis

 

Am 15. und 16. Oktober startet die Saison 2016/17. Der deutsche Meister, SG Solingen, gibt sich direkt vor heimischen Publikum die Ehre und trifft auf die Berliner Teams. Außerdem wird in Hamburg, Schwäbisch Hall und München gespielt. Im folgenden Beitrag haben wir alle Infos zu den Kämpfen der ersten beiden Runden aufbereitet.

 

Zum Auftakt der Saison 2016/17 kommt es gleich zu einigen heißen Duellen zwischen Spsaisonbeginn_1617_teaseritzenteams, die richtungsweisenden Charakter besitzen. Außerdem darf mlivean gespannt sein, wie sich die vier Aufsteiger und hier insbesondere die drei Neulinge Aachen, Zugzwang München und Speyer-Schwegenheim präsentieren werden. Die beiden letztgenannten Teams treffen sogar aufeinander.

 

Der deutsche Meister, SG Solingen, beginnt die Saison, wo er die letzte beendete, nämlich zu Hause. Zusammen mit Reisepartner Mülheim trifft man auf die Berliner Teams. König Tegel ist in diesem Zusammenhang der klare Außenseiter. Die Duelle gegen SF Berlin versprechen dagegen mehr Spannung. Ob für die Hauptstädter eine Überraschung möglich ist gegen die Klingenstädter, hängt auch von der Aufstellung ab. Man muss sich für diese Saison erstmal daran gewöhnen, doch nominell sind die Berliner etwas höher einzuschätzen als die Mülheimer. Das liegt natürlich daran, dass am ersten Brett Veselin Topalov gemeldet ist, bei dem es aber abzuwarten bleibt, wie häufig er zum Einsatz kommen wird.

 

In der Stadtsparkasse Solingen steht neben den Duellen der SBL am Sonntag ein Kampf der 2. Bundesliga West auf dem Programm. Ab 11 Uhr trifft die zweite Mannschaft der Solinger auf die SG Porz, dem zehnfachen deutschen Meister.

 

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Auftakt in Hamburg mit Anatoli Karpow? – Ein Beitrag von Teammanager Dieter Auer

 

Hockenheim. Trotz intensiver Bemühungen des Managementteams und etlichen Neuzugängen des Schachbundesligisten Schachvereinigung 1930 Hockenheim haben die Einheimischen zum Auftakt Aufstellungsproble800px-Karpow_anatoli_20100521_berlin_5me und die Telefonate nach Moskau stehen im liveZentrum der Vorbereitungen des Rennstadtteams. Wieso?

 

Zurzeit finden zahlreiche Landesmeisterschaften statt mit der Folge, dass verschiedene Spitzenspieler wie Evgeny Tomashevsky, Nikita Vitiugov, Baadur Jobava und Ivan Saric fehlen werden.- eine halbe Mannschaft! – und „unabkömmlich“ sind. Da man beim Ligaauftakt in Hamburg natürlich nicht ins Hintertreffen geraten will, versucht man, Anatoli Karpow in die Mannschaft zu bringen, da am Wochenende 15./16.Oktober gegen Hamburg und Werder Bremen viel auf dem Spiele steht.

 

Die Hockenheimer werden als Mitfavorit gehandelt und stehen laut den Prognosen der deutschen Schachmagazine auf Rang vier. Da zu Schwäbisch Hall und Vorjahresmeister Solingen kaum ELO-Unterschiede bestehen, gilt nur Seriensieger OSG Baden-Baden als Favorit. Mit vier TOPTEN-Spielern der Weltrangliste und den Neuzugängen Maxime Vachier-Lagrave und Fabiano Caruana gelten die Kurstädter nach Ansicht fast aller Experten als Titelanwärter.

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Jetzt geht`s  lo os …

 

Am kommenden Wochenende startet die 2. Bundesliga Mitte in die Saison 2016/2017. Gespielt wird in Leoben im Gösserbräu. Der Aufsteiger aus Leoben trifft dabeilogo_bundesliga_300px zum Auftakt auf Union Ansfelden. Die Montanstädter sind einer von fünf steirischen Vereinen in der Liga. Oberösterreich stellt vier Teams, Kärnten drei, aber dafür mit Maria Saal den Titelverteidiger. Auch heuer sind die Kärntner ob ihres starken und breit aufgestellten Kaders wohl in der Favoritenrolle. Den höchsten Eloschnitt hat dank seiner Top-Bretter aus Kroatien aber Wolfsberg mit 2462. Maria Saal folgt mit 2433 vor Fürstenfeld-Hartberg mit 2430. Aufsteiger Gmunden wird im Kampf um den Klassenerhalt ebenso einen schweren Stand haben wie die Grazer Schachfreunde. Alle anderen Teams liegen mit einem Schnitt zwischen 2300 und 2400 knapp zusammen. Der Auftakt in Leoben wird live übertragen. Die Runden beginnen am Freitag um 17:00 Uhr, am Samstag um 14:00 Uhr und am

Sonntag um 10:00 Uhr. (wk)

 

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