Spanische Mannschaftsmeisterschaft 2016 – LIVE

liveVom 26.9. bis zum 2.10. wird die spanische Mannschaftsmeisterschaft ausgespielt. 8 Mannschaften kämpfen um den Sieg. Die Siegermannschaft ist Spanischer Mannschaftsmeister, während die letzten beiden Mannschaften absteigen. Die Bedenkzeit beträgt für 40 Züge 90 Minuten zuzüglich 30 Minuten für den Rest der Partie. Es gibt einen Zeitzuschlag von 30 Sekunden ab dem ersten Zug. Spielort ist das Hotel Mas Monzón in Monzón.
Dabei sind auch einige Spieler der absoluten Weltklasse wie zum B.: Harikrishna, Dominguez Perez, Inarkiev, Rapport, Vallejo Pons, Radjabov, Kryvoruchko.

Computerschach

Letzte Meldung: Mensch gegen Maschine: Google-KI AlphaGo schlägt Lee Sedol 3:0 +++ Lesen Sie den neuesten Bericht von Heise – Online +++ Letzte Meldung: Mensch gegen Maschine: Google-KI AlphaGo schlägt Lee Sedol 3:0 +++ Lesen Sie den neuesten Bericht von Heise – Online +++ Letzte Meldung: Mensch gegen Maschine: Google-KI AlphaGo schlägt Lee Sedol 3:0 +++ Lesen Sie den neuesten Bericht von Heise – Online +++

1:0 für für den Computer.  Ein Computerprogramm, programmiert von Google, hat die erste Runde gegen den Top-Spieler des alten chinesischen Brettspiels Go gewonnen, was als bedeutender Fortschritt in der künstlichen Intelligenz gilt.tzrt

Sonntag Runde 4

Dienstag Runde 5

Weltmeister Lee Sedol verlor am Mittwoch in Seoul sein erstes Spiel gegen das AlphaGo-Programm von Google DeepMind. Noch ist das Match nicht verloren, werden doch noch 4 Partien gespielt und der Weltmeister könnte immer noch als Sieger aus dem Zweikampf hervorgehen.

 

Die Einsätze sind hoch. Wenn Lee die Spiele am Ende gewinnt, erhält er 1 Million US-Dollar und bekräftigt erneut seinen Titel als globaler Weltmeister. Ein überzeugender Sieg von AlphaGo würde dagegen einen technologischen Fortschritt signalisieren.

 

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„Was braucht ein Schachspieler? Einen Spielpartner, einen Trainer, eine Schach-Bibliothek und einen Onlineschach-Zugang! FRITZ, das „populärste deutsche Schachprogramm“ bietet für Anfänger und Turnierspieler genau das.“  So wird das kürzlich in Version 15  erschienene Schachprogramm von seinem Hersteller angepriesen – Eine Rezension von „Fritz 15“ von UWE BEKEMANN

 

Auf die Meldung „Fritz 15 ist erschienen“ haben die Schachfreunde mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Erwartungen reagiert. Diese wurden maßgeblich davon beeinflusst,

  • ob man Neuling oder „alter Hase“ ist,
  • was genau man am Computer in Sachen Schach machen möchte,
  • ob man schon eine Vorgängerversion hat,
  • ob man den Rechner für Nah-/Brettschach, Fernschach oder beides nutzen möchte

und sicherlich von noch manch anderen Kriterien darüber hinaus.

Fritz 15 ist quasi ein Paket, das eine ganze Reihe von Angeboten enthält. Über einen modern gestalteten Startbildschirm nimmt der Anwender die Weichenstellung vor. Dieser sieht wie folgt aus:

 

fritz-a-oberfläche

Abb. 1: Startbildschirm

 

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Computerschach: Gull schlägt Stockfish nach 129 Zügen durch Zeitüberschreitung – Von BRUNO MÜLLER-CLOSTERMANN

 

Gull acquires Fish! - Möwe schnappt Fisch!Wir kennen alle Fritz, natürlich auch Houdini, Stockfish und seit neuestem vielleicht auch Komodo. Aber wer ist Gull?

 

Gull ist ein Schachprogramm, das nach einem Vogel benannt ist, zu dessen wichtigsten Beutetieren Fische gehören! Für ein Vogel-Schachprogramm wie Gull (dt. Möwe) zählen daher Fisch-Schachprogramme zu den potenziellen Opfern, dazu gehören z.B. DroidFish, Sharky, Rybka (das „Fischlein“) und natürlich auch Stockfish. Glauben Sie bitte nicht, dass ich mir das ausgedacht habe. Es gibt derzeit 23 Schachprogramme mit Vogelnamen und 15 Schachprogramme mit Fischnamen!

 

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Computergestützes Schach mit Houdini & Co. auf höchsten Niveau – Ein Bericht über die Freestyle Battle 2014 von Fernschachgroßmeister ARNO NICKEL

 

Nach längerer Zeit findet in diesen Tagen mal wieder ein hochkarätiges Internationales Freestyle-Schachturnier statt, über das ich einen ausführlichen Zwischenbericht geschrieben habe [

Link zum Freestyle-Artikel (deutsche Version): http://www.infinitychess.com/Web/Page/Public/Article/DefaultArticle.aspx?id=122

Bei der Freeystyle Battle 2014 handelt sich um das stärkste Turnier mit Computerunterstützung, das jemals stattgefunden hat. 18 von 29 Runden sind gespielt. Das Turnier findet auf dem InfinityChess Server (aus Abu Dhabi) statt und geht vom 4. Februar bis zum 10. April. Der 1. Preis ist mit 5.500 US Dollar dotiert, der gesamte Preisfonds beträgt 20.000 US Dollar.

Der Artikel bringt zum Schluss einen Ausblick auf im Gespräch befindliche Pläne für eine Freestyle-Schachweltmeisterschaft, die mit entsprechendem Preisfond auch für Profis interessant werden könnte. Das jetzige Einladungsturnier ist als Testlauf für den Server zu sehen. Bereits im Juni könnte größeres Open-Turnier folgen, Einzelheiten stehen aber noch nicht fest.

Eine zentrale Aussage des Artikels ist: Zentauren (Mensch/Maschine) sind immer noch deutlich stärker als Engines pur, ob Houdini, Stockfish, Komodo oder welche Engines auch immer, wenn der Hardware-Unterschied (zugunsten der Engines pur) nicht zu groß ist und wenn die Zentauren wissen was zu tun ist. Dies ist eine gute Botschaft für alle Freestyle-Fans und lässt für die Zukunft hoffen.

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Schach auf höchstem Niveau

 

Die neue Staffel von TCEC beginnt am 26. August 2013. Folgende Schachprogramme werden teilnehmen: Titelverteidiger Houdini, der Finalist Stockfisch sowie Komodo, Arasan, Gaviota, Hiarcs, Gull, Equinox, Hannibal, Shredder, Alfil, Exchess, Rybka, Tornado, Octochess, Lebewesen, Naum, Crafty, Spike , Junior, usw.

Die erste Staffel wurde im Mai 2013 abgeschlossen und von der bekannten Schachengine Houdini gewonnen vor Stockfisch mit einer Punktzahl von 25:23. Die zweite Staffel ist mit einer noch besseren Hardware ausgestattet. Es weren Schachpartien in höchster Qualität geboten. Gespielt wird ab dem 26. August ohne Unterbrechung. Die Partien werden alle live im Internet übertragen, dank einer Kooperation mit dem bekannten Internetportal Chessdom. Am Ende der Staffeln (insgesamt 4) spielen zwei Finalisten gegeneinander insgesamt 48 Partien.

Die Schachengine Stockfisch 4  gibt es kostenlos zum Download. Ebenso Apps für verschiedene internetfähige Handys wie beispielsweise iphone.

Hier die letzte inoffizielle Schachengine-Rangliste

Schiedsrichter Christian Goldschmidt im Interview mit Andreas Hecker von DeepChess!!! zum aktuellen Fall   Helle Aufregung gab es heute beim A-Open des Dortmunder Schachfestivals. Der ehemals als Sportler des Jahres nominierte Jens Kotainy, wurde beim A-Open disqualifiziert. Kotainy soll per präparierten Smartphone, Vibrationscodes empfangen und gesendet haben, die möglicherweise zur Zugübermittlung dienten. Wie funktioniert es? Bildschirm, Tastatur und Töne des Smartphone werden deaktiviert. Es entsteht der Anschein, dass das Gerät ausgeschaltet wurde. Tatsächlich bleibt es aber funktionsfähig – sendet und empfängt Signale oder Codes. Notwendige Informationen werden per Vibration an den Spieler übermittelt. Codes können hingegen über die seitlich angebrachten Tasten an einen Dritten versendet werden. Dass dies keine “James Bond” Phantasien sind, erkennt man an den vielen im Netz angebotenen Spy-Apps, die teilweise kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Andreas Hecker von DeepChess!!! hat aus diesem Anlass, den Schiedsrichter Christian Goldschmidt zum aktuellen Fall interviewt.

Am 19. Mai 2012 findet in Moskau ein Blitzturnier zwischen zwei Robotern statt (12 bis 17 Uhr Moskauer Zeit – 10 bis 15 Uhr MEZ). Der Eine aus russischer Produktion (ChessKA, der vom Vater der weltbekannten Schachspielerin Kosteniuk entwickelt wurde) und der Andere aus deutscher Produktion (Firma: KukaRoboter GmbH) . Es werden 10 Partien mit einer Bedenkzeit von je 5 Minuten pro Roboter und Partie gespielt. Der Sieger darf sich Weltmeister der Schachroboter nennen. Geplant ist, jedes Jahr diesen Wettbewerb zu wiederholen in der Hoffnung, dass möglichst viele schachspielende Roboter an der Weltmeisterschaft teilnehmen. So eine Art Formel 1 der Schachroboter. Einige namenhafte Firmen haben schon ihr Interesse angekündigt, zumal Schach zwangsläufig ein guter Werbeträger für Roboter ist und weltweit das Interesse an einem Ausgang eines solchen Wettbewerbs groß ist. Man erinnere sich nur an das Match Kasparov gegen DeepBlue im Jahr 1997. Durch den Sieg des IBM-Monsters schnellten die Aktienkurse des Computergiganten in die Höhe.
ChessKa ist der erste und einzige Roboter, der in einer Blitzpartie Weltklassegroßmeister schlagen konnte. Es waren dies: Wladimir Kramnik und auch Sergey Karjakin, sowie andere starke Großmeister. Das schwierige für den Roboter sind nicht die Züge zu berechnen, sondern sie auch selbstständig auszuführen.
Alexander Grischuk (Blitz-Exweltmeister) muss sein ganzes Können aufbieten müssen, um gegen diese Monster zu bestehen. Veranstaltet wird das Spektakel von der "Russischen Schachförderation".

Alexander Grischuk (Russland) – KUKA Monster (Deutschland) – 1,5:4,5
CHESSka (Russland) – KUKA monstr (Deutschland) – 3,5:0,5
Alle Partien

 

 

Turnierseite
Foto oben rechts: Eric van Reem
Partien

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Das Schwerpunktthema im aktuellen Heft 8 von SCHACH ist die Zukunft des modernen Schachs, die heutzutage nicht zuletzt durch die elektronischen Hilfsmittel durchaus in Gefahr ist. Dazu zählt auch Rybka, das lange als die stärkste Engine galt und von 2007 bis 2010 viermal die Computerschach-Weltmeisterschaft gewonnen hat und weltweit die wichtigsten Ranglisten anführte.
Das soll nun aber alles vorbei sein, denn Vasik Rajlich, den Programmierer von Rybka, sieht sich massiven Plagiatsvorwürfen ausgesetzt, wie Schach-Chefredakteur Raj Tischbierek in seinen Beitrag in der Rubrik Computerschach schreibt, den wir mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlichen.
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Alle Titel aberkannt wegen Plagiatvorwürfe
Das man mit dem Titel "Weltmeister" bessere Geschäfte machen kann, ist auch dem Programmierer von Rybka aufgefallen. Wie das renommierte Schachportal Chessvibes berichtet, ist nach Prüfung der Computer Games Association (ICGA) festgestellt worden, dass der Programmierer von Rybka, Vasik Rajlich, Programmcode von Konkurrenzprogrammen abgeschrieben hat. Konsequenz: Die Computer Games Association hat die erworbenen Weltmeistertitel von 2007 bis 2010 aberkannt und Rajlich aufgeforder das gewonnene Preisgeld zurück zu erstatten.
Amtierende Weltmeister 2010 sind gemeinsam die Programme Jonny und Shredder.

Weitere Informationen auf der Seite von Chessvibes  und auf Schachwelt  der Internetplattform des GM Jörg Hickl " Rybka – ein Weltmeister, der keiner war!"  Interessant: "Die Geschichte des Schachcomputers"       Spiegel-Online schreibt: Weltmeisterprogramm Rybka verliert alle Titel

In der höchsten Klasse für Computerschach (TCEC Premier-Division), spielen die stärksten Schachprogramme der Welt gegeneinander. Das letzte Turnier konnte der Senkrechtstarter Houdini 1.5a klar und deutlich vor Rybka 4.1 gewinnen. Während Rybka ein kommerzielles Programm ist und über den Handel verkauft wird, ist die zur Zeit stärkste Engine Houdini 1.5a kostenlos.
Wer kein Schachprogramm besitzt, kann sich kostenlos Arena runterladen und Houdini 1.5 einbinden.

Turnierseite

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Mal sehen was Houdini zu meiner Partie sagt. Vor noch kurzer Zeit waren es Fritz oder Rybka.
Es ist noch nicht lange her, da war Rybka mit deutlichem Abstand das stärkste Schachprogramm der Welt. Rybka ist eine Engine (Motor) die sich in die Oberfläche eines Schachprogramms, z. B. ChessBase, einbinden lässt. Wie Phönix aus der Asche überholte die kostenlose Engine Houdini 1.5 das bisher führende und kostenpflichtige Schachprogramm Rybka  und steht in der Computerrangliste mit über 3.000 Elopunkten an erster Stelle.
Houdini 1.5 ist kostenlos!! Wer kein Schachprogramm besitzt, kann sich kostenlos Arena runterladen und Houdini 1.5 einbinden. Bericht auf der Online-Ausgabe der New York Times
Zur Zeit findet ein Engine-Zweikampf der besten Schachprogramme der Welt statt. Es geht über 40 Partien. Bei Gleichstand gibt es 8 Blitzpartien (4 plus 2) und bei weiterem Gleichstand wird geblitzt, bis der Sieger feststeht.  Bild: Oberfläche von Arena   

Weitere Infos auf Chessdom     Turnierseite     Partien   

26. bis 28.11.2010
Teilnehmer:
Spike Germany ;  Rookie 3.0 ; Scaramanga USA Belgium ; Nightmare 7.0 MP Netherlands ; Dolphin Vietnam Netherlands ; Joker Netherlands ; The King Netherlands ; Goldbar Netherlands ;  Jonny Germany ; The Baron Netherlands Germany ; Hermann Germany ; Rybka Poland Netherlands Czech Republik ; Redqueen Brazil ; Fridolin Germany ; Hansdamf Germany ; Hiarcs Great Britain Great Britain ; Kallisto (Aegon97 version) Netherlands ; Deep Sjeng Belgium Germany Germany ; Spark Netherlands ; Deep Shredder Germany ;

Turnierseite     Teilnehmer/Hardware     Partien

28. bis 30.5.2010
Das 10th International Computer Chess Turnier fand in Leiden vom 28-30. Mai statt. Organisiert von der CSVN, der niederländischen Computer Chess Federation, sind wichtige Zusammenkünfte für Schach Programmierer, Ihre Programme zu verbessern. In diesem Jahr wurde der zehnten IKT im Denksportcentrum Leiden (Niederlande), mit 14 Programmen gespielt. Eine schöne Mischung aus Top Schach-Programme wie Rybka, Hiarcs, Shredder und Junior und Amateur Programme wie Pandix, The Baron, Spark und Kallisto.
Rybka belegte überlegen den 1. Platz mit mit 8/9.

Turnierseite     Partien

Von Eric van Reem
Übersetzung: Johannes Fischer
Am zweiten Tag der Vorrunde der 5. Livingston Chess960 Computerschachweltmeisterschaft stand Rybka kurz vor einem Ergebnis à la Fischer: Vor der letzten Runde lag das Programm mit 11 aus 11 noch bei 100%, aber in der zwölften und letzten Partie der Vorrunde musste sich Rybka gegen Shredder mit einem Remis begnügen. Vasik Rajlich, der brillante, hyper-aktive Rybka-Programmierer freute sich über das Ergebnis von 11,5/12. Im Finale trifft Rybka auf das deutsche Programm Shredder von Stefan Meyer-Kahlen. Shredder holte in der Vorrunde 7 Punkte aus 12 Partien. Gian-Carlo Pascutto aus Belgien war mit den vier Punkten, die sein Programm DeepSjeng erzielte, nicht zufrieden. Und die Kolss-Brüder mussten eine Menge Lehrgeld zahlen, um festzustellen, dass gegen die besten Programme der Welt anzutreten nicht immer ein Vergnügen ist: Ikarus holte nur einen einzigen Punkt.  Partien

 

Da nach den Vorrunden noch Zeit war, ließen die Programmierer die Programme zum Vergnügen der Zuschauer ein kleines Blitzturnier spielen. Überraschenderweise konnte Rybka dieses unterhaltsame Turnier nicht gewinnen. Shredder zeigte, dass er in der Welt des Computerschachs immer noch ein Schwergewicht darstellt und gewann das Blitzturnier überzeugend mit 4,5 Punkten aus 6 Partien. Für Stefan Meyer-Kahlen ein Zeichen, dass Rybka nicht unschlagbar ist und gut fürs Selbstvertrauen im Finale, das am Freitag gespielt wird. Alle Partien werden live im CCM live Portal übertragen. Das Finale beginnt um 11 Uhr.  
 

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