Jugend

Von der U16 – Schacholympiade aus der Slowakei berichtet Bernd Vökler

 

Sieber- Schulze

Sieber- Schulze

Dieses Jahr sind drei deutsche Teams bei der Olympiade U16 in Poprad Tatry am Start. Poprad Tatry gehört zu den größeren Städten in der Slowakei. Sie ist für das Panorama auf die hohe Tatra, die restaurierte Fußgängerzone und den Wasserpark Aqua-City bekannt.

 

Die Rahmenbedingungen sind für dieses internationale Turnier völlig angemessen. Wir spielen in einer gut klimatisierten Arena mit Zuschauerrängen und übernachten in einem standardgemäßen 3* Hotel.

 

Alle Partien werden sogar live übertragen.

 

Germany 1 ( meine Mannschaft)

 

Runde 1 und 2 lief relativ problemlos mit Siegen gegen Island und Israel. Die Unentschieden gegen Weißrussland und Rumänien waren heiß umkämpft und hätten durchaus auch anders ausgehen können. Beispielhaft:

TurnierseiteVideoLIVE

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Eine Vorschau auf die U16-Olympiade in Poprad Tatry (Slowakei) von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

Eva Repkova aus Poprad Tatry – slowakische Nationalspielerin und 8-fache Olympiateilenehmerin – hat es offensichtlich verstanden, Mittel für die U16 Olympiade in der Slowakei (22. bis 29.7.2016) zu mobilisieren. Ca. 100.000,- € sollte der Etat schon umfassen. Davon lädt der Veranstalter jeweils eine Nationalmannschaft kostenfrei ein.

 

Eva Repkova

WGM Eva Repkova

Kevin Schroeder

Kevin Schroeder

Deutschland tritt mit drei Mannschaften an. Das erste Team besteht aus den besten U16 Spielern Deutschlands, mit dabei sind Roven Vogel, Konstantin Urban aus Sachsen, Kevin Schröder und Valentin Buckels aus NRW und Fiona Sieber (SAN). Wir sind an Platz fünf der Startliste gesetzt.

 

Im zweiten Team finden wir eine „Nordauswahl“ Luis Engel, Alexander Riess, Daniel Kopylov, Jakob Pajeken und Lara Schulze. Trainer ist hier Wolfgang Pajeken.

 

Aufgrund einer Initiative Mädchenschach im Deutschen Schachbund treten wir mit einer reinen Mädchenmannschaft als Deutschland 3 an.
Jana Schneider, Teodora Rogozenco, Annmarie Mütsch und Katrin Leser werden einige Jungenmannschaften aufmischen! Trainerin ist dort Tatiana Melamed aus Magdeburg.

 

TurnierseiteVideo

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Ein Abschlussbericht von der U18-Team-Europameisterschaft aus Celje von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

Paula_Wiesner_2016

Tolles Ergebnis: Paula Wiesner

Auch für die Nachwuchsspieler ist der Monat Juli eine Schach-Hochzeit. Am gestrigen Sonnabend ging im slowenischen Celje die U18-Team-Europameisterschaft zu Ende. Dass die deutschen Jungs Titelverteidiger waren, sei angemerkt, allerdings wurde in 2016 nichts daraus, obwohl sie an vier gesetzt waren. Dabei war das Aufgebot durchaus erstklassig.

 

Mit Jan Christian Schröder und Thore Perske waren zwei Titelverteidiger an Bord. Alexander Donchenko und Vincent Keymer wurden durch zwei Goldmedaillengewinner des Vorjahres in der Altersklasse U16 ersetzt: Europameister Leonid Sawlin und Weltmeister Roven Vogel. Ersatzmann Maximilian Paul Mätzkow hatte kürzlich in Lüneburg das zweite Jugendmasters gewonnen. Aber leider spielten die Jungs nicht einmal eine Rolle im Kampf um die Medaillen.

 

Den folgenden Abschlussbericht, den wir gern veröffentlichen, schickte uns Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER.

[Raymund Stolze]

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Ein Zwischenbericht von der U18-Team-Europameisterschaft aus Celje von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

„36 Grad,  es wird noch heißer!“ sang einst 2Raumwohnung, und hierzulande im slowenischen Celje bei der Mannschafts-Europameisterschaft U18 sind die 40 in Reichweite gerückt. Die Hitze lässt manche Partie zur schweißtreibenden Angelegenheit werden.

DSB_U18_Team_2016

Das deutsche U18-Team:  Jan-Christian Schröder, Roven Vogel, Thore Perske, Leonid Sawlin, Maximilan Mätzkow

 

Nach drei Runden ist die Mission Titelverteidigung für die deutschen Jungen in weite Ferne gerückt.

LIVE

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liveEine Vorschau auf die Team-Europameisterschaft U18 im slowenischen Celje von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

Knapp ein Jahr ist der Gewinn der Mannschaftseuropameisterschaft U18 im polnischen Karpacz nun bereits her. Jetzt geht’s zur Titelverteidigung nach Celje [9. bis 17. Juli]! Vielleicht, eventuell, mal sehen… Es gibt gute und schlechte Nachrichten, was die Titelverteidigung betrifft. Vielleicht bringe ich abwechselnd immer eine gute, dann eine schlechte usw. ?!

 

  • Alexander Donchenko spielt nicht.
  • Wir haben zwei Titelverteidiger persönlich an Bord; Jan Christian Schröder (zuletzt erfolgreich auf Korsika ) und Thore Perske bringen Stabilität
Roven und Leonid beim Training

Roven und Leonid beim Training

  • Wir haben mit U16-Europameister Leonid Sawlin und U16-Weltmeister Roven Vogel zwei Goldmedaillengewinner aus 2015 im Team.
  • Wir sind „nur“ an Nr. 4 gesetzt.
  • Ergebnisse sind auf http://www.chess-results.com/tnr227360.aspx?lan=0 zu finden.
  • Unser Ersatzmann Maximilian Paul Mätzkow hat das 2. Jugendmasters in Lüneburg kürzlich gewonnen und schnuppert internationale Luft.Vincent
  • Keymer spielt nicht.
  • Roven Vogel tat es Maximilian gleich und wurde Sieger iim GM-Turnier gleich; hoffentlich haben beide genügend Durchhaltevermögen. http://www.chess-results.com/tnr204733.aspx?lan=0
  • Zum Austragungsort, dem slowenischen Celje kann ich nichts sagen.
  • Schau mer mal“ würde ein bekannter bayerischer Fußball.Philosoph sagen.
  • Sie Mädels an Nr. 9 gesetzt und werden sicherlich besser abschneiden! Eine Medaille scheint zur Zeit allerdings außer Reichweite.
  • Paula Wiesner und Olga Weis kommen beide aus Baden dem Bundesland des einzigen Bundesstützpunktes. Meine Hoffnung ist, dass ihre große
  • Erfahrung das ELO-Defizit kompensieren wird
  • Und hier sind die Infos für die Girls zu finden, bei denen insgesamt 14 Mannschaften gemeldet haben, davon allein vier aus der Türkei: http://www.chess-results.com/tnr227361.aspx?lan=0&art=0&flag=30&wi=821

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Konnichiwa!

 

Nur noch einen Monat, dann startet wieder ein Flugzeug mit 125 Jugendlichen aus den unterschiedlichsten Sportarten vom Rollfeld in Frankfurt mit Ziel Tokio. Mit an Bord ist auch eine Gruppe der DSJ bestehend aus 8 Teilnehmer und ihrem Gruppenleiter. Auf sie warten 3 abwechslungsreiche Wochen in der japanischen Hauptstadt und in Gastfamilien unserer Partnerpräfekturen Nagasaki, Fukuoka und Saga.

 

Es ist das 43. Mal, dass der Deutsch-Japanische Simultanaustausch, organisiert von der Deutschen Sportjugend, stattfindet. Er nahm seinen Anfang während der Olympischen Spiele 1964 in Tokio und seitdem sind über 10.000 Jugendliche zu Gast im anderen Land gewesen. Die DSJ beteiligt sich seit 6 Jahren an dem Austausch und entsendet jedes Jahr 8 motivierte Schachspieler von 16-24 Jahren um im darauffolgenden Jahr japanische Gäste in Deutschland zu begrüßen.

 

Für die Teilnehmer ist es eine wahrhaft einmalige Erfahrung. Allein schon die japanische Kultur besticht durch ihren ungewöhnlichen Charme und ihre Vielfalt, dazu kommen die beeindruckende Gastfreundlichkeit und als verbindendes Element die gemeinsamen Sporterlebnisse. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch von Tempeln, Schulen und heißen Quellen auch Kendo-Training, Kalligraphie, japanisches Kochen und vieles, vieles mehr.

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….und dabei bezieht sich die Überschrift im doppelten Sinne auf 2 Ereignisse – Ein Beitrag von EBERHARD SCHABEL

 

Am 25.06.2016 sollte es für unsere Schachspielerinnen und Schachspieler im Rahmen der 20-jährigen Jubiläumsfeier auch die Übergabe von 2 33Qualitätssiegel geben.

 

Eberhard Schabel

Eberhard Schabel

Ende Januar 2016 erfuhren wir, dass unsere eingereichte Bewerbung von Anfang Mai 2015 positiv entschieden wurde. Ein erster Termin war schnell gefunden und musste dann jedoch wieder abgesagt werden, da die kommunale Politik sich diesen Tag ebenfalls ausgesucht hatte um in allen möglichen Räumlichkeiten Wahlveranstaltungen durchzuführen. Da der Termin auch für den DSB/DSJ eher ungünstig lag, wurde Anfang März ein neuer Termin (der 25.06.2016) bekannt gegeben und hiernach liefen auch bei unseren Schach- Verbänden wohl die Planungen, wer an diesem Tag in Norderstedt sein könnte. Nach 6 Wochen dann leider die Auskunft, dass es sehr schwer werden würde jemanden in den Norden zu schicken. Bei den Deutschen-Jugend-Einzelmeisterschaften dann der Durchbruch. In einem Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden der DSJ regte ich an, den Präsidenten des größten Schachvereins Deutschlands und zugleich Urgestein des Deutschen Schachs, nicht nur im Norden, Christian Zickelbein zu bitten, die Ehrungen bei uns vorzunehmen. Dieser war dann auch sofort bereit, sich dieser angenehmen Aufgabe zu stellen, und unser Verein konnte die Einladungen an die Offiziellen und Sponsoren des Gesamtvereins TuRa Harksheide rausschicken.

 

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Sasbacher räumen Medaillen bei deutschen Meisterschaften ab – Von HARTMUT METZ

 

Englert – Trifan: Schwarz gewinnt – mit Knalleffekt

Englert – Trifan: Schwarz gewinnt – mit Knalleffekt

Die badischen Nachwuchskräfte haben bei den deutschen Meisterschaften in Willingen aufgetrumpft: Der Badische Schachverband (BSV) setzte sich an die Spitze des Länderspiegels. Zu einer Meisterschaft reichte es zwar nicht, aber dafür holten die Jugendlichen dreimal Silber und dreimal Bronze sowie mehrere Platzierungen knapp dahinter. Die Baden-Badenerinmetz Olga Weiß wurde in der U18 deutsche Vizemeisterin. Zum sehr guten Abschneiden des BSV trugen ansonsten vor allem die Talente der SF Sasbach bei. Die Schützlinge von Erfolgscoach Nikolaus Sentef eroberten drei Medaillen: In der Klasse der bis zu zehnjährigen Mädchen landete Anna Schneider mit 8:3 Punkten auf Platz drei. Dasselbe Resultat verzeichnete der letztjährige deutsche Meister Andrei Ioan Trifan in der U12. Hauchdünn verpasste Raphael Zimmer den Titel. Mit 7,5:1,5 Zählern landete er nur knapp geschlagen auf Platz zwei. In der „Königsklasse“ in Willingen, in der U18, belegten Marco Riehle und sein Sasbacher Vereinskamerad Thilo Ehmann die Ränge sieben und acht – ein Resultat, das die beiden in den nächsten Jahren noch in der Altersklasse verbessern dürften. Dass Ehmann und Riehle auch schon bei den Erwachsenen sehr gut mithalten können, bewiesen sie am vergangenen Wochenende:

 

Bei den badischen Meisterschaften im Schnellschach und Blitz, die der rührige Verbandsligist auch ausrichtete, belegte Ehmann im Schnellschach Platz drei. Riehle wurde im Blitz Siebter. Die beiden Wettbewerbe gewannen die beiden Asse von der OSG Baden-Baden, Roland Schmaltz und Andreas Heimann. Letzterer gab als Sieger der Fünf-Minuten-Blitzpartien in 31 Runden nur zwei Punkte ab! Heimann gönnte seinen Rivalen zwei Remis und verlor lediglich gegen den Kuppenheimer Velimir Kresovic, der auch den im Blitz drittplatzierten Großmeister Schmaltz schlagen konnte.
Der jüngste der starken Sasbacher, Andrei Ioan Trifan, hat in Willingen in der U12 eine „Partie des Tages“ gespielt. Nachstehend kommentiert das Talent sein mutig vorgetragenes Duell mit dem Großostheimer Jon Englert… Weiterlesen

 

 

Jugendschach macht Fortschritte – Ein Beitrag von DIETER AUER

 

Günter Auer

Günter Auer

Hockenheim. Ungeachtet dessen, dass ein Bundesligaverein schon eine gewisse Ausstrahlung im lokalen und regionalen Bereich haben sollte, kann die derzeitige positive Entwicklung des hiesigen Schachclubs – was den Zuwachs an neuen Mitgliedern betrifft- nicht alleine durch das erstklassige „Rennstadtteam“ erklärt werden. Hierfür gibt es mehrere andere Gründe.

 

In erster Linie haben sich durch die Aktivitäten von Günter Auer, die Strukturen des Vereins verändert und weiterentwickelt. Positiv beeinflusst wurde vor allem der Amateurbereich im Breitensport mit den Mannschaften 2 bis 5, bei denen sich der Mitgliederzuwachs am deutlichsten bemerkbar machte.

 

Da sich der Kader der zweiten Mannschaft in der Verbandsliga vergrößerte, profitieren alle nachfolgenden Mannschaften. Offensichtlich gehören Probleme wie Personalnot künftig der Vergangenheit an.

 

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Trainingslehrgang mit DSB-Nachwuchstalenten und NRW-Kaderspielern – Ein Bericht von ANDREAS JAGODZINSKY

 

Kevin Schröder und Samuel Fieberg, Foto: Bernd Vökler

Kevin Schröder und Samuel Fieberg

Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler informierte uns am heutigen Mittwoch über einen Trainingslehrgang in Hemer, einer mittleren kreisangehörigen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Norden des Sauerlandes und gehört zum Märkischen Kreis. Der nachfolgende Bericht [siehe Vereinshomepage des SV HEMER] ist geschrieben von Andreas Jagodzinsky, Ehemann von Carmen Voicu-Jagodzinsky, die seit Januar 2016 NRW-Landestrainerin ist.

[Raymund Stolze]


 

Am vergangenen Wochenende [17. bis 19. Juni] fand in den Räumen des Woeste-Gymnasiums in Hemer, in denen auch der Landesleistungsstützpunkt beheimatet ist, ein Trainingslehrgang für einige der aussichtsreichsten Nachwuchsspieler des Deutschen Schachbundes und des Schachbundes NRW statt.

 

Geleitet wurde der Lehrgang von Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler, der von der Landestrainerin des Schachbundes NRW Carmen Voicu-Jagodzinsky unterstützt wurde.

 

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Ein Ausblick auf internationale Jugendmeisterschaften von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

Roven Vogel

Roven Vogel

Wie jedes Jahr stehen im Sommer traditionell verschiedenste Jugend-Welt, –Europa und -Olympiaden sowie selbst EU-Meisterschaften an! Diese sind sogar zweigeteilt zwischen Österreich und Tschechien.

 

Doch der Reihe nach:

 

Gestartet wird mit der Mannschafts-Europameisterschaft U18 im slowenischen Celje. Vom 09. bis 17. Juli. kämpfen die besten europäischen Teams dieser Altersklasse um den Titel. Deutschland wird mit den Titelverteidigern Jan-Christian Schröder und Thore Perske ins Rennen gehen. Ihnen zur Seite stehen dann der U16-Einzel-Europameister 2015 Leonid Sawlin und Maximilian Paul Mätzkow.

 

Die Mädchen-Mannschaft besteht aus Olga Weis und Paula Wiesner. Beide kommen aus Baden und die besten Wünsche des DSB-Vizepräsidenten Uwe Pfenning begleiten sie.

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Nussbaum Medien spendet 1000 EUR für Hockenheimer Schachjugend – Ein Beitrag von DIETER AUER

 

Seit Michael Fricke vor Jahresfrist das Jugendschach des Bundesligisten SV 1930 Hockenheim übernommen hatte, ist eine deutliche Aufwärtstendenz festzustellen. Das Jugendschach in der Hockenheimer Zehntscheune freitags ab 17:30 Uhr ist mittlerweile stets gut besucht und auch die Kooperationen Schule-Verein entwickeln sich wieder positiv. Vier Zuschussanträge für das kommende Schuljahr wurden inzwischen beim Badischen Sportbund eingereicht.

 

Die Brüder Günter und Dieter Auer folgten Ende der Woche gerne einer Einladung nach St.Leon- Rot, um einen Spendenscheck entgegen zu nehmen. Die dortige Stiftung fördert schon seit Jahren Schach in der Region und beim Gespräch mit Firmenchef Klaus Nussbaum wurde deutlich, dass sein Schachengagement auch künftig seine Fortsetzung in der Region finden wird.

 

Nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass auch der Projektleiter der Schachferiencamps im Racket Center Nußloch, Bernd Hierholz, dem Verein beitritt, muss man sich über die weitere Entwicklung im Jugendbereich nicht mehr zu viele Gedanken machen. Bernd Hierholz leitet bereits eine Gruppe regionaler Schachtalente, die aus der Rhein-Neckar Schachjugend hervor gegangen ist und bringt alle schachlichen und pädagogischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Jugendförderung mit.

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Zweite Auflage des Jugendmasters in Lüneburg startet am 29. Juni in Lüneburg – Von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER

 

Ausschreibung

Bernd Vökler (by DSJ)

Nach dem „relativ schlechten“ Elo-Ergebnis der deutschen Delegationen bei der Jugend-WM in Durban und der Jugend-EM in Batumi vor zwei Jahren, hatte Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler eine Analyse erstellt und war zu dem Ergebnis gekommen: Ursache ist die Elo-Flut in deutschen Open und nicht, wie fälschlich vermutet, die schlechte Form der deutschen Spieler! Silbermedaillengewinnerin Filiz Osmanodja hat selber nur 7 Punkte gewonnen. Matthias Blübaum auf Platz 4 ging schon ins Negative!

 

Nichtsdestotrotz waren vom Deutschen Schachbund neue Ansätze für diese Problematik gefragt. Und diese hat Bernd Vökler geliefert. Zum ersten Mal führte der DSB ein Jugendmaster im August 2015 in Apolda als Vorbereitung auf die internationalen Saisonhöhepunkte durch. Die Premiere gewann übrigens die tschechische Gastspielerin Nela Pychova [ http://www.jugendmasters-2015.steffans-schachseiten.de/ ].

 

Nun erreichte uns vom Bundesnachwuchstrainer die erfreuliche Nachricht, dass die zweite Auflage dieser Veranstaltung für den Jahrgang 2000 und jünger vom 29. Juni bis 3. Juli in Lüneburg stattfinden wird.

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Schachjunioren aus Magdeburg gewinnen Deutschlandfinale von Yes2Chess in Hamburg – Schach-Großmeister Helmut Pfleger gratuliert persönlich

 

„Bis ins deutsche Finale gekämpft und gewonnen: Jörg Schulz, Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend, Schach-Großmeister Helmut Pfleger und Michael Thomsen, Community Investment Manager von Barclaycard, gratulieren dem Werner-von-Siemens-Gymnasium aus Magdeburg zum Sieg beim Deutschlandfinale des „Yes2Chess“-Turniers in Hamburg.

„Bis ins deutsche Finale gekämpft und gewonnen: Jörg Schulz, Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend, Schach-Großmeister Helmut Pfleger und Michael Thomsen, Community Investment Manager von Barclaycard, gratulieren dem Werner-von-Siemens-Gymnasium aus Magdeburg zum Sieg beim Deutschlandfinale des „Yes2Chess“-Turniers in Hamburg.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums aus Magdeburg setzten sich am Samstag, den 4. Juni 2016 gegen die 35 Finalisten aus deutschlandweit insgesamt über 6.000 Kindern durch. Sie gewannen in Hamburg das Deutschlandfinale des Schülerschachturniers „Yes2Chess“ – „Ja zu Schach“ von Barclaycard und der Deutschen Schachjugend.

 

Wer glaubt, dass Kinder am liebsten ihre Zeit mit ihrem Smartphone oder mit Computerspielen verbringen, wurde heute eines Besseren belehrt: 40 Schülerinnen und Schüler von acht Schulen aus sechs Bundesländern traten heute in der Cafeteria der Hamburger Stadtteilschule Am Hafen im Schach gegeneinander an. Sie spielten um den Sieg im Finale von „Yes2Chess“, dem großen Schülerschachturnier der Direktbank Barclayc4ard und der Deutschen Schachjugend. Die Finalteilnehmer hatten sich zuvor gegen mehrere tausend Nachwuchsspieler aus ganz Deutschland durchgesetzt. Das Siegerteam des Werner-von-Siemens-Gymnasiums aus Magdeburg bekam den Siegerpokal vom Schach-Großmeister, Helmut Pfleger, persönlich überreicht.

 

Förderprojekt „Yes2Chess“ geht ins dritte Jahr

 

„Ja zu Schach“ sagten auch in diesem Jahr wieder bundesweit über 6.000 Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse, die mit vollem Einsatz an
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Höhepunkt bei der Jahreshauptversammlung der Bayerischen Schachjugend – Von WALTER RÄDLER

 

Dr. Mueller

Dr. Mueller

Ich will zuerst die aktuelle Turnierpraxis beschreiben: Kinder spielen mit 20 Minuten Bedenkzeit siebenrundige Turniere in den unterschiedlichen Altersklassen. Die Kinder haben Spaß  und bekommen Wettkampferfahrung, der Lernzuwachs ist allerdings eher gering.

 

Das Turniersystem von Dr. Konrad Müller. Heute geht es um ein Turniersystem, von dem ich sehr viel halte. Dr. Konrad Müller hat die Württembergischen Jugend-Pokalturniere in den Altersklassen U8, U10 und U12 (WJPT) sowie die Württembergische Amateurmeisterschaft (WAM) kreiert, in München ist sie die Chessimo-Turnierserie.

 

Die U12-Meisterschaft:

Beim U12-Turnier spielen die Kinder fünf Runden mit Mitschreibpflicht bei einer Stunde Bedenkzeit. Die Partien werden DWZ-ausgewertet und mit Trainern analysiert. Bei genügend Teilnehmern spielen U8, U10 und U12 getrennte Turniere. Es gibt Pokale für die besten drei jeder Altersklasse und für das jeweils beste Mädchen. Spieler mit DWZ über 1.000 dürfen nicht bei der U8/U10/U12 mitspielen, sie spielen beim parallel stattfindenden Amateur-Pokal mit.

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[M-]ein Abschlussbericht von der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften 2016 in Willingen von JANA SCHNEIDER

 

Und jetzt ist die Deutsche Jugendeinzelmeisterschaft 2016 schon wieder vorbei! Einerseits bin ich froh, wieder Jana1zuhause zu sein, andererseits ist die DEM doch jedes Jahr wieder ein schönes Turnier, auf dem ich viele Freunde aus ganz Deutschland wieder dem2016-grosstreffen und auch neue Kontakte knüpfen kann.

 

Nachdem ich meine sechste Partie gegen Lara Schulze leider unglücklich verlor, habe ich noch einmal mein Bestes gegeben und meine restlichen drei Spiele gewonnen. Da Lara ein Remis gegen Annmarie Mütsch abgab, reichte mir das zum Meistertitel. Ich bin Deutsche Meisterin in der U14 geworden.

 

Als dies nach meiner letzten Partie feststand, hatte ich allen Grund zum Feiern. An diesem Samstagnachmittag haben wir dann noch in großer Runde die unterschiedlichsten Gesellschaftsspiele gespielt und hatten einfach mal Spaß ohne Schach. Am Abend stand dann die Siegerehrung mit den gefürchteten Spielen für die Sieger an. Da gab es dann „Eins, zwei oder drei“, ein Schachquiz und natürlich das bekannte Kondiblitz gegen Großmeister Ilja Zaragatski für die U12.

Ich selbst in der U14 hatte die Aufgabe, ein Puzzle zu lösen. Im ganzen Saal haben Zuschauer die Umschläge mit jeweils einem Puzzleteil oder einer Niete in die Höhe gehalten. Rote Farbe für uns Mädchen, gelb für die Jungen. Die Teile sollten wir an eine Pinnwand heften.

 

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Chronik des laufenden Schachsinns

dem2016-grossAm Ende haben einige mutige Spieler und Spielerinnes es doch geschafft, den Morbus Willingen überwunden und schließlich den Titel errungen:

 

Bao Anh Le Bui

Bao Anh Le Bui

U10

Der Titel bei den Jüngsten geht an Berlin. Mit 9,5 Punkten holt der an Platz 4 der Setzliste gesetzte Bao Anh Le Bui mit einem halben Punkt Vorsprung den Meistertitel. Gegen die 3 vor ihm Gesetzten erreichte der Spieler vom SV Mattnetz Berlin 2,5 Punkte. Nach zehn Runden purem Kampfgeist reichte sein erstes Remis nun zum Meistertitel.

 

Svenja Butenandt

Svenja Butenandt

U10w

Bereits gestern ging der erste Meistertitel nach Bayern. Mit unglaublichen 11 aus 11 sichert sich Svenja Butenandt ihren Titel. 100 Prozent holte zuletzt Vincent Keymer 2014 in Magdeburg. Die an zwei gestzte Svenja vom TC Tegernsee dominiert damit ihre Altersklasse und schafft nach ihrem 6. Platz in 2015 nun den Sprung an die Spitze.

 

Ruben Gideon Köllner

Ruben Gideon Köllner

U12

Ruben Gideon Köllner vom SV Bergneustadt/Derschlag (NRW) sicherte sich souverän mit 10 aus 11 den Titel in der U12. Seit er in Runde 6 den bis dahin führenden Tobias Kölle besiegte, war der Zweitgesetzte auf Erfolgskurs. Ruben spielte nur einmal Remis und schlug u.a. den Setzlistenersten.

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 Bao Anh Le Bui

Bao Anh Le Bui

Nur noch eine Runde ist zu spielen und die Spannung vor der letzten Runde ist riesengroß! Allein eine Spielerin kann der letzten Partie ganz entspannt entgegensehen. Erste Deutsche Meisterin 2016 bereits eine Runde vor Schluss ist in der U10w mit unwiderstehlichen 10/10 Svenja Butenandt!

 

dem2016-grossU10

Bao An Le Bui steht kurz vor dem Titelgewinn! Er führt mit 9/10 seine Altersklasse an und hat einen ganzen Zähler Vorsprung auf seiner ärgsten Verfolger Gino Rössel. Dementsprechend genügt ihm in der letzten Runde bereits ein halber Punkt zum sicheren Titelgewinn, während Gino Rössel alles daran setzen wird zu gewinnen, denn mit etwas Glück kann er auch noch den Titel holen, schließlich hat er deutliche Vorteile in der Buchholz.

 

Mit einer kleinen Kombination sicherte sich der derzeitig Führende sich ausfolgender Stellung heraus seine Tabellenführung vor der letzten Runde:

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Deutsche Jugendmeisterschaft in Willingen – Runde 8

 

 Svenja Butenandt

Svenja Butenandt

Auf der Suche nach weiteren Opfern des Morbus Willingen wurde Euer Autor diesmal bei sich selbst fündig: In der gestrigen Ausgabe habe ich versehentlich eine Begegnung gezeigt, die auch als Partie des Tages zur Wahl dem2016-grossstand. Dabei sollen die Protagonisten doch streng geheim bleiben… Ich gelobe Besserung und wende mich dem heutigen Turniergeschehen zu.

 

U10

Bao Anh Le Bui (SV Mattnetz Berlin) bleibt im Vorwärtsgang: Während er heute gegen Adam Lutz einen Mehrbauern im Turmendspiel zum Sieg führte, konnte Gino Rössel (FVS ASP Hoyerswerda) seinen ebenfalls vorhandenen Endspielvorteil nicht verwerten, weil er seinen guten Springer gegen den schlechten Läufer freiwillig zum Tausch anbot. Somit führt Bao Anh Le Bui (7 Punkte) nun vor Gino Rössel (6,5). Der Favorit Leopold Franziskus Wagner hat sich inzwischen bis auf einen Punkt an den Führenden herangekämpft und teilt mit Nam Tham Platz 3.

 

U10w

Nach dem gestrigen Spieltag ist Svenja Butenandt (TV Tegernsee) die einzige Spielerin, die alle 8 Partien gewinnen konnte. Verfolgerin mit 1,5 Punkten bleibt Phuong Thao Vivien Nguyen (USV TU Dresden), auf dem dritten Platz liegt Anna Schneider vom SF Sasbach.

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Chronik des laufenden Schachsinns

 

Eric Wu

Eric Wu

Der Morbus Willingen findet immer weitere Opfer. Ihr habt noch nie von dieser schrecklichen Seuche gehört? Nun – dieser Erreger befällt vor allem die Hirnregionen, die für das Schachspiel zuständig sind, und sorgt für unerklärliche Fdem2016-grossehlleistungen. Nach ungezählten einzügigen Figureneinstellern und übersehenen Mattdrohungen dachte heute eine Spielerin in aller Ruhe über ihren 40. Zug nach – bis sie die Zeit überschritten hatte. Die versammelte Trainerelite Deutschlands sucht verzweifelt nach einem Gegengift, aber solange die Übertragungswege dieser hoch infektiösen Erkrankung nicht geklärt sind besteht wenig Hoffnung auf Besserung. Das Turnier geht unterdessen weiter, und so sieht es nach dem 4. Spieltag aus:

 

U10

Bao Anh Le Bui (SV Mattnetz Berlin) konnte durch zwei Siege am Doppelspieltag zu Gino Rössel (FVS ASP Hoyerswerda) aufschließen. Besonders wichtig war der Punkt gegen den Mitkonkurrenten Robert Prieb in einer strategisch interessanten Partie:

 

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