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Kinder

Schiedsrichter-Eindrücke bei der Regionaleinzelmeisterschaft 2016 in Schönow von JULIA MÄTZKOW

 

„Darf ich, mich selbst matt setzen?“, sagte ein U8 Spieler ganz begeistert. Und der Gegner? Der hatte das Matt noch nicht gefunden und knobelte. Der U8 Spieler war iimg_0399mmer aufgeregter, denn er hatte das Matt zuerst gefunden. Und der Gegner? Der überlegt immer noch. Doch aufgeben oder dergleichen kam für unseren U8 Spieler nicht in Frage, da er doch das Matt gefunden hatte… Ja, und endlich hat auch der Gegner eingesehen: es muss ein Matt geben!

 

Es ist immer wieder schön für mich, aufs Neue Schiedsrichter in der U8 und U10 zu sein. Die Kinder sind noch so schön unverbraucht und es ist völlig egal, wer Matt gesetzt wird. Hauptsache es ist: ein Matt auf dem Brett. Ob nun der eine oder der anderen den Punkt bekommt – wen kümmert das schon? In den Pausen gehen sowieso alle auf das Klettergerüst und spielen Ritter, König und Prinzessin. Oder was auch noch ganz angesagt ist, und die Trainer sollten das jetzt lieber nicht lesen, da schon lange und viel ermahnt und dagegen gesprochen wurde, Computerspiele zum Mitnehmen. Ob es nun ein portables Gerät sei, wie der Nitendo oder etwas veraltete der GameBoy, oder doch das Handy ist, sei mal dahingestellt.

 

Doch eines sollte nicht geschehen, dass die Gerätschaften während des Spieles, Töne von sich geben. So hatte Emily auch verloren, weil sie das Handy mit zum Brett nehmen musste und die Mutti von zuhause angerufen hat, um nach dem Wohlergehen des Kindes zu fragen. Doch da fragt sich: Wozu braucht jemand, der nicht älter als zehn seien kann, ein Handy? Selbst wenn die Eltern nicht da sind, werden die Kinder doch großartig von unseren brandenburgischen Trainern betreut.

 

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Eltern wünschten sich eine Schach-AG an ihren Schulen – Ein Beitrag von Karol Lalla (lueneschach.de)

 

Schach im Wasserturm, es gibt wohl k0003eine geeignetere Räumlichkeit in Lüneburg. Der Tag des Schachs, wurde mit vielen Besuchern und einem runden Rahmenprogramm gefeiert. Die Hermann-Löns-Schule und Ihr Schach AG Leiter, Marek Helms, wurden geehrt und mit Schachliteratur für Kinder beschenkt. Finn Helms (7), scheint Schach gut zu gefallen, auf Anhieb sicherte er sich die Vizemeisterschaft in der Gruppe der unter 8 jährigen in Niedersachsen. Für den anlaufenden Kinofilm, „Magnus, Mozart des Schachs“ wurden 50 Freikarten verlost. Die freudigen Gewinner werden am 4.12. & 18.12., je 12 Uhr, im Scalakino die Biografie des Schachweltmeisters, Magnus Carlsen 🇳🇴 sehen dürfen. Am Schachpädagogischen Tisch, wurde interessierten Eltern die Welt der behutsamen Vermittlung des Schachspiels vermittelt. Alle Eltern wünschten sich das Angebot einer Schach-AG an ihrer Schule. Der OSV nimmt diesen Auftrag gerne an.

 

Und nicht zuletzt die schöne Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen überzeugte. Der Mannschaftskampf, der mit 4,5 Brettpunkten gewonnen wurde, machte den Tag perfekt.

 

Nächstes Jahr, an gleicher Stelle, wird weiter gefeiert ..

 

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Schach für Kids on Tour – Stand + Fachvortrag auf der Spielemesse Stuttgart

 

Auch in diesem Jahr wird die pädagogische Initiative Schach für Kids e.V. wieder mit einem Stand auf der Spielemesse Stuttgart vertreten. Die Messe startet am Donnerstag den 17.11. und endet am Sonntag den 20.11.16 Wfoto1ir sind wieder an der gleichen Stelle wie im letztem Jahr, Halle 1 am Stand J12. Anzutreffen sind wir täglich von 10 – 18 Uhr. Auf Wunsch der Messeleitung werden wir am Samstag den 19. November um 11 Uhr wieder einen Fachvortrag halten. Dieser findet ebenfalls in Halle 1 statt, dort im Raum 1.2 „Forum Pädagogik“ im L-Bank Forum (Stirnseite der Halle 1 im Eingangsbereich). Etwa 50 Meter von unserem Stand entfernt.

 

Titel: Wie Schach die Entwicklung von Kindern ab 3 Jahren fördert!

 

Ein Vortrag für Erzieher/-innen, Pädagogen/-innen und (Groß-)Eltern. Erfahren Sie mehr vom weltweit einzigartigem Konzept der pädagogischen Initiative „Schach für Kids e.V.“. Das „Spiel der Könige“ zu erlernen ist tatsächlich ein Kinderspiel. Aber wie und warum Schach die individuelle Entwicklung, das Sozialverhalten, die Sprachentwicklung und die Kreativität fördert und wie man dabei noch Talente bis hin zur Hochbegabung erkennt, darüber erfahren Sie mehr. Lassen Sie sich überraschen.

 

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Und Statistik aus deutscher und internationaler Sicht

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Das wird ein eher „trockener“ Beitrag – ich mag Daten und Zahlenspiele, dabei wird es eher deskriptiv ohne viel Interpretation. Um es aufzulockern, auch ein paar Fotos von nach dem Turnier – bei Redaktionsschluss des Berichts über die „Keymer-Klasse“ U12 noch nicht verfügbar, oder ich wusste es jedenfalls noch nicht. Inzwischen stehen sie hier – Fotografin wohl wieder Sophie Nikoladze. Warum Vincent Keymer auf dem Titelfoto fehlt, siehe letzter Artikel. Später wird auch er nochmals gezeigt, aber das sind die Medaillensieger der Kategorie U12: zwei US-Amerikaner (Mitte offensichtlich, links – wenn man auf das Bild klickt um es zu vergrössern – auch) und ein Inder der das auch stolz erwähnt. Oder sind es – ethnisch – zwei Inder und ein Chinese? Silber Andrew Hong, Gold Nikhil Kumar, Bronze R(Rameshbabu) Praggnanandhaa.

 

Das hatte ich bereits, die anderen Sieger(innen) zunächst kurz und knapp erwähnt: U10 Ilya Makoveev (Russland), U8 Shageldi Kurbandurdyew (Turkmenistan), U12G Bibisara Abbausayeva (Russland), U10G Rochelle Wu (USA), U8G Aisha Zakirova (Kasachstan). Nicht alle wurden fotografiert, welche komplizierten Namen man sich merken muss (wobei Wu – einfacher geht es nicht) wird die Zukunft zeigen. Damit ist bereits klar, dass nur die USA und „die Sowjetunion“ goldene Erfolge feierten, ethnisch definiert war es dabei viermal Asien und zweimal Europa. Und nun zunächst immer noch kurz und knapp zu den anderen Turnieren:

 

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Andere Medaillen nach Tiebreak – „Pech“ für Glückspilz Vincent Keymer

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Einige US-Amerikaner kennen den neuen Weltmeister wohl schon – allerdings war er nach Elo nur Nummer drei von sieben US boys in diesem Turnier (in allen insgesamt sechs Turnieren für mich zu viele boys and girls um durchzuzählen), und insgesamt Nummer 25 von 137 Teilnehmern. Kaum einer, vielleicht auch nicht er selbst, hatte wohl vorab damit gerechnet, dass ausgerechnet er U12-Weltmeister wird – aber es war souverän.

 

Warum war Vincent Keymer sowohl Pechvogel als Glückspilz? Nun, „Pech“ steht ja in Gänsefüsschen, Glück bezieht sich auf die letzte Runde in der Silber und Bronze vergeben wurden – Kumar stand bereits als Weltmeister fest. Das ist der Endstand im Turnier: Kumar(USA) 9.5/11, Hong(USA) 8.5(2), Praggnanandhaa(IND) 8.5(1.5/76.5), Nihal(IND) 8.5(1.5/69.5), Keymer(GER) 8.5(1), Avila Pavas(COL), Subelj(SLO), Skatchkov(RUS), Uzumcu(TUR), Batsuren(MGL) 8. Für Platz 2-5 in Klammern der/die Tiebreaks – zunächst Ergebnis des Miniturniers dieser vier Spieler, dann wenn noch nötig Buchholz. Wertungsbester mit 7.5/11 der Mongole Ganzorig Amartuvshin, 7/11 hatten u.a. die Mitfavoriten (vor dem Turnier) Jonas Bjerre aus Dänemark und Javokhir Sindarov aus Usbekistan.

 

Auf der Turnierseite und der dazu gehörenden Facebook-Seite fand ich kein Foto des neuen Weltmeisters, jedenfalls habe ich ihn nicht sicher erkannt – daher bekommen „viele“ das Titelfoto. Alle Fotos von Sophie Nikoladze via Facebook. Im weiteren Bericht zunächst die letzten fünf Runden des offenen U12-Turniers und dann ein bisschen zum gesamten Turnier einiger Spieler – ein paar Worte zu den anderen Turnieren und ein paar generelle Bemerkungen aus deutscher und anderer Länder Sicht später in einem separaten Beitrag.

TurnierseiteResultatePartien

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Praggnanandhaa top, Sindarov (und Sindarov) flop, Keymer zwischendrin

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In Batumi (Georgien) werden derzeit sechs parallele Turniere gespielt (Altersklassen U8, U10 und U12 jeweils für „alle“, de fakto Buben, und für Mädels). Klarer Schwerpunkt dieses Berichts zum Ruhetag nach sechs von elf Runden ist die Altersklasse U12 ohne G für „girls“ dahinter, die ist aus deutscher und international-globaler Sicht am interessantesten. Aus deutscher Sicht, da „wir“ da einen Medaillen- oder gar Titelkandidaten haben, gemeint ist natürlich Vincent Keymer (Titelfoto, alle Fotos von der Turnierseite). In den anderen Gruppen ist Elo bedingt aussagekräftig, insofern gibt es da teilweise keine Favoriten, aber soviel kann man aus deutscher Sicht kurz nach Halbzeit bereits sagen: von elf Teilnehmer(inne)n hat derzeit keine und keiner ausser Keymer Medaillenchancen.

 

Aus internationaler Sicht, da Keymer nicht der einzige ist, der vielleicht schon offensichtliches Weltklassespieler-Potential hat, das haben auch andere – teils im Untertitel bereits genannt (warum Sindarov doppelt genannt wird, da muss sich der Leser noch etwas gedulden – es sei denn, er kennt den Vorbericht des Schachtickers). Im Teaser noch der Zwischenstand der Gruppe U12: Praggnanandhaa (IND) 6/6, Hong (USA) 5.5, Keymer (GER), Cai Yuhao (CHN), Amartuvshin (MGL), Huang (CHN), Nihal (IND), Skatchkov (RUS), Kumar (USA) 5, usw. . 4,5/6 haben unter anderem (Wertungsbester) der Mitfavorit Jonas Bjerre aus Dänemark, und der nach Elo drittbeste Deutsche Ruben Gideon Köllner. 4/6 hat unter anderem, auf Platz 25, der an zwei gesetzte Usbeke Javokhir Sindarov.

TurnierseiteResultateLIVE

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IM Roman Vidonyak erzählt aus seinem Schulschachlehrerleben

 

Insgesamt knappe 50 Teilnehmer kamen zum 3. Bayerischen Schulschachkongress, der in der Deutschen Schachschule Gymnasium Roth ausgetragen wurde.dsc_0655

 

Der Lehrer Till Paulus und der Vorsitzende der Mittelfränkischen Schachjugend Daniel Häckler hatten für perfekte Bedingungen gesorgt.
IM Roman Vindonyak hat von der FIDE für seine Erfolge die höchste Auszeichnung erhalten. 2001 kam er vom Leistungsschach in das Tegernseer Schulschachmodell, das von Horst Leckner großartig aufgezogen wurde.

 

Seitdem sammelt er jede Woche mit fast 200 Grundschulkindern Erfahrungen. Eine Schülerin, Svenja Butenandt konnte sogar bei den Deutschen Meisterschaften mit 11 Punkten aus 11 Runden den Titelgewinn feiern! Vom Schulschach zum Leistungsschach ist in Miesbach kein Widerspruch.
Den sehr disziplinierten Schulschachaktivisten aus ganz Bayern, sogar aus Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg kamen Teilnehmer angereist, erläuterte er sein Konzept und seine Arbeitsweise.

 

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Ein Ausflug mit der Familie nach Düsseldorf lohnt sich allemal. Feiern Sie mit!

 

Drei Tage lang, vom 26. bis 28. August 2016, werden 70 Jahre Nordrhein-Westfalen und 70 Jahre Landeshauptstadt Düsseldorf beim NRW-Tag 2016 gefeiert. Rund eine Millionen Gäste werden zu dieser größten Party des Landes erwartet. „So bunt wie das Land – so soll es werden: Nach mehr als eineinhalb Jahren Vorbereitungen freuen wir uns, L_NRW70D_Claim_Datum_4cnun unsere Gäste aus dem ganzen Land in der Landeshauptstadt willkommen zu heißen. Ein Wochenende lang wird in Düsseldorf die  SFK_Logogrößte Party des Landes gefeiert“, sagte Oberbürgermeister Thomas Geisel kurz bevor die heiße Phase des Aufbaus rechts- und linksseitig des Rheins beginnt.

 

Oberbürgermeister Thomas Geisel der bei Schach für Kids Schirmherr für Düsseldorf ist, wird die NRW Tage gemeinsam mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am Freitag den 26. August auf der Hauptbühne eröffnen. Von Samstag den 27. August bis zum Sonntag den 28. August sind dann die vielen Bürgermeilen aktiv.

 

Schach für Kids hat seinen Stand in der Kinder & Jugend.Meile. Diese befindet sich auf den Rheinwiesen bzw. Festwiesen am Kaiser-Wilhelm-Ring in der Nähe der Hausnummer 46. Der Stand wird viele Schachspiele, eine Kinder-Freischachanlage, vielen anderen Spielgeräten und einen Informationstheke haben.

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Eine lobenswerte Initiative – Ein Beitrag von WALTER RÄDLER

 

Am Mittwoch, den 22.06.2016, fand das 2. Inklusive MKK-Schulschachturnier in der Mensa der Alteburg-Schule in Biebergemünd-Kassel statt. Nach der ersten erfolgreichen Auflage dieses Schachturnier-Formates im Juli 2015, meldeten sich zur diesjährigen Veranstaltung 60 Schülerinnen und Schüler der Jahrgansstufen 1 bis 9 aus 7 verschiedenen Schulen 0001des mittleren Main-Kinzig-Kreises an, darunter auch 3 Kinder aus Flüchtlings-Familien. Die Durchführung des Turniers erfolgte in 9 Runden Blitz-Schach nach dem Schweizer System. Alexander Velez von der Kinzigtal-Schule ging in diesem Jahr als Gesamtsieger hervor. Den zweiten Platz belegte Steve Neukirchner, der ebenfalls Schüler der Kinzigtal-Schule ist. Timon Baum sicherte für die Altenburg-Schule die drittbeste Tagesleistung.

 

Das Besondere an diesem Schulschachturnier ist, dass daran Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf teilnehmen und es somit als Baustein des inklusiven Unterrichts angesehen werden kann, der über die Landesgrenzen hinaus seinesgleichen sucht.

 

Seit dem Schuljahr 2006/07 wird am Beratungs- und Förderzentrum Brentano-Schule eine Schulschach-AG im Rahmen des Nachmittagsunterrichts angeboten. Hier konnten bereits viele positive Erfahrungen bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS, Autismus-Spektrum-Störung, Lernschwierigkeiten oder auffälligem Sozialverhalten gesammelt werden. Zudem gibt es den wöchentlichen Schachunterricht seit dem Schuljahr 2012/13 auch für interessierte Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse an der Brentano-Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprachheilförderung.

 

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Ein außergewöhnliches Projekt eines außergewöhnlichen Vereins – Ein Bericht von CORINNA JORDAN mit einer Einführung von RAYMUND STOLZE

 

Schach in der KiTa Pusteblume (Foto: Peter Wölk)

Schach in der KiTa Pusteblume (Foto: Peter Wölk)

Es tut sich seit einiger Zeit wirklich etwas für die Zukunft des Königlichen Spiels in Deutschland – und das speziell im Osten der Republik. Dr. Dirk Jordan, der rührige und ebenso kreative Schachorganisator aus Dresden, hatte mich aufmerksam gemacht auf den Verein Kinderschach in Deutschland e.V. [http://kinderschach-in-deutschland.de/], der sich vorrangig an Kinder und pädagogisches Personal in Bildungseinrichtungen wendet.

 

Und weil der Mann ein Macher ist – er war vor gut drei Jahren beim Projekt „Kinderschach in Mitteldeutschland“ eingestiegen – hat der studierte Pädagoge gemeinsam mit Harald Niesch zwei unverzichtbare Kinderschach-Übungshefte verfasst und für Erzieher, Lehrer und Großeltern zur Unterstützung einer langfristigen Projektarbeit noch zwei unverzichtbare Methodik-Broschüren dazu.

 

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Die Grundschule Klettham hat das Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule erhalten – Ein Beitrag von WALTER RÄDLER

 

Über diese Auszeichnung freu0001ten sich Eltern, Lehrer, Schülerinnen und Schüler genauso wie unsere Schachtrainer. Freude herrschte aber auch darüber, dass wichtige Gäste gekommen sind und den Weg in das schöne Foyer gefunden haben. Frau Bruns, die Schulleiterin begrüßte Herrn Oberbürgermeister Max Gotz, Herrn Walter Rädler, Mitglied im AK Schulschach und 1. Vorsitzender der Deutschen Schulschachstiftung, Frau Noreisch, 1. Vorsitzende des Fördervereins, Frau Mülders, 1. Vorsitzende des Elternbeirates, sowie weitere Mitglieder des Elternbeirates und Fördervereins und die Schachtrainer Herrn Dr. Rusche, Frau Palotas und ihren Sohn Oliver.

 

Die Grundschule Klettham hat in den letzten 5 Jahren eine enorme Entwicklung erlebt, auf die alle sehr stolz sind. Als erstmals 2012 das Unterrichtsfach Schach in den Ganztagsklassen eingeführt wurde, war es nicht abzusehen, dass sie Deutsche Schachschule werden. Sie wussten auch nicht, ob die Schülerinnen und Schüler Schach überhaupt mögen würden. Schon bald waren sie mit Begeisterung dabei und die ersten Turniere motivierten zusätzlich. Die strahlenden Gesichter kann man nicht vergessen, wie die Kinder mit ihrem 1. Pokal in die Schule zurückkamen.

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Über ihre Schachgruppe im Eberswalder Johanniter-Kindergarten berichtet JULIA MARIE MÄTZKOW [Teil II]

 

Julia MätzkowKinder sind goldig, und sie hauen andauernd irgendetwas raus, über das man nur schmunzeln muss. Sie verbreiten gute Laune und man kann ihnen nichts übel nehmen…

 

Aber manchmal siegt auch die Unerfahrenheit und das Nichtwissen. Als die Kinder ihr erstes richtige Schachspiel nach drei Monaten untereinander austrugen, und wir waren mittlerweile eine recht starke Gruppe von fast zehn heranwachsenden Spielern, brach die große Verzweiflung nach den Partien aus. Schach ist echt ein gemeines Spiel. Immer muss einer verlieren. Solch eine Ungerechtigkeit!

 

Nun begab es sich auch, dass nur eines meiner Kinder gewinnen konnte und das andere wollte die Niederlage nicht verstehen. So hatten wir nun die Hälfte der Truppe aufgebracht und es konnte gerade so verhindert werden, dass die Figuren oder das Brett zum Folterinstrument zweckentfremdet wurden. Auch das Verlieren will gelernt sein. Aber sie haben auch noch ein wenig Zeit, das System mit den Gewinnern und Verlierern zu verinnerlichen…

 

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Wie ich Schachtrainerin im Eberswalder Johanniter-Kindergarten wurde – Ein Erlebnisbericht von JULIA MARIE MÄTZKOW

 

Eines schönen Tages kam ein kleines Mädchen, erst fünf Jahre alt, zum ESV Eberswalde 1949 e.V. zu der Abteilung: Schach. Das Mädchen ist ziemlich gut. Der Trainer erfreute sich an einem kleinen Talent.

 

Und dann kam der Vater der Kleinen. Er erklärte, dass das Anne, so heißt die Kleine, noch einen Zwillingsbruder Alexander habe, und dass der viel besser als seine Schwester spielen würde. Da war die Freude bei dem Trainer groß: Zwei gute Schachspieler auf einen Schlag. Das wertet das Team ganz schön auf. Der Herr Papa fragte weiter, ob der Verein Training im Kindergarten [seiner Kinder] anbieten wolle, denn er wünsche sich, dass seine Kinder gegen Gleichaltrige die Figuren über das Brett jagen lassen.

 

Nach vielem Hin und Her wurde ein Treffen mit der Kindergartenleitung, und diese stimmte zu „regelmäßige frühkindliche Förderung durch den Schachsport“ an ihrer Einrichtung zu veranstalten. So war das Kindertraining im Johanniter Kindergarten geboren.

 

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Schach im Eberswalder Johanniter-Kindergarten (Foto: Christian Mätzkow)

 

Ja, nun darf ich mich auch ausprobieren und das Training zusammen mit einem Übungsleiter leiten. Ich hätte echt nicht gedacht, dass sich mein Verein auf das Experiment einlässt.

 

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SCHACHTAGE im Allee-Center Hamm vom 3.-6.02. 2016

 

Das Team: GM Sebastian Siebrecht, IM Georgios Souleidis und Alisa Frey.

Das Team: GM Sebastian Siebrecht, IM Georgios Souleidis und Alisa Frey.

Bereits über 8.200 Kinder kamen, um die  „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann hat die Schirmherrschaft übernommen und wird zusammen mit Centermanagerin Justine Antoschak den Eröffnungszug am Mittwoch, den 3.Februar um 10.00 Uhr ausführen.

 

Programm

Täglich wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als 12 Schulgruppen aus ganz Hamm werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Simultanschach mit der Deutschen Vizemeisterin Alisa Frey, dem internationalen Meister Georgios Souleidis, dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht, sowie den Show-Wettkämpfen wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz sorgen für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm Fritz & Fertig ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den  Blitzturnieren und den Qualifikationsturnieren zum Center-Cup Finale zahlreiche Gewinne.

 

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Kinderschachpatentkurs macht Station auf der Ronneburg – Ein Bericht von CHRISTOPHER OVERBECK [Text] und KAI HÖLLWARTH [Fotos]

 

Wie sieht ein kindgerechtes Training aus? Welche kognitiven Fähigkeiten b2015kischapatent09ringen die Schützlinge mit? Was tun bei Konflikten? – Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigte sich ein von der Deutschen Schachjugend [DS]) in Kooperation mit der Hessischer [HSJ] und Main-Vogelsberg-Schachjugend [MVSJ]) ausgerichteter Lehrgang, der vom 27. bis 29. November 2015 im Ronneburger Jugendzentrum stattfand.

 

Christopher Overbeck [Text] und Kai Höllwarth [Fotos] von der MVSJ haben uns den folgenden Bericht zugesandt, den wir gern veröffentlichen! Und vielleicht ermutigen Sie die beiden, dem Schach-Ticker auch einmal einen Artikel zu schicken, der Ihre Erfahrungen im Kinderschach bundesweit bekannt macht!

 

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17.9.2012
Tausende feierten am Sonntag den Weltkindertag zu dem der Landtag Nordrhein-Westfalen, die Landeshauptstadt Düsseldorf und UNICEF eingeladen hatten. Das diesjährige Motto war "Kinder brauchen Zeit" mit dem das Recht des Kindes auf Spiel und Freizeit, auf elterliche Fürsorge und auf Beteiligung ins Bewusstsein gerückt werden sollte.
Im Landtagsgebäude hatten über zweieinhalbtausend kleine wie große Gäste ihren Spaß.   "Schach für Kids" war auch in diesem Jahr mit einem großen Stand vertreten. Die Kinder hatten sichtlich großen Spaß an den beiden Großfeldschachspielen, sowie den kleinen bunten SfK-Schachspielen, am "Schach-vier-gewinnt"-Spiel und am Malwettbewerb. Die Kunstwerke werden in Kürze in unserer Fotogalerie veröffentlicht. Der "heiße Draht" in der Form von Schachfiguren wurden nicht nur von den Kindern gerne gespielt. Auch viele Eltern und Großeltern versuchten sich an diesem Geschicklichkeitsspiel. Fotos von der Aktion 

Flyer für Eltern
Flyer für Pädagogen

Topalow schlägt internationale U18-Auswahl 5:3

Beim Wiener Kinderschachfest spielte der Weltmeister von 2005 ein Uhrensimultan gegen die besten Junioren aus Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Topalow gewann den lange sehr offenen Wettkampf 5:3, verlor aber zwei Königsinder gegen Richard Rapport (Ungarn) und den erst 13 Jahre alten Martin Christian Huber aus Graz. Außerdem gab es Spielstationen für schachbegeisterte Kinder sowie ein hochrangig besetztes Strategieseminar über die Chancen, die die Unterstützung des Europäischen Parlaments für Schach an Schulen bietet mit Experten aus acht Ländern. Veranstalter war der von Stefan Löffler gegründete Verein Spielend Schlauer.
Wenn Sie Partien nachspielen wollen, bitte auf das Bild klicken!

Bildbericht: www.spielendschlauer.de
Strategieseminar Schulschach: www.schulschach.at

Spielend Schlauer Schachkurse
http://www.schachkurse.at
Wiener Kinderschachfest     Strategieseminar

clip_image002Initiative „Schach für Kids“ startet in Dortmund

„Schach für Kids“ kommt nach Dortmund. Anlässlich des ersten Starts in einer deutschen Großstadt wurde bei einem Auftaktseminar im Dortmunder Rathaus die Kindergartenschachinitiative „Schach für Kids“ vorgestellt. Initiator Ralf Schreiber begrüßte gemeinsam mit dem Schirmherren Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Deutsche Meisterin Sarah Hoolt  (Foto) als Patin der Aktion. In Dortmund unterstützen der Aktionsplan „Soziale Stadt“ und die NRW.Bank das Projekt. Die Initiative Dortmunder Talent unterstützt „Schach für Kids“ und somit Schach für Kinder ab drei Jahren. In 80 Dortmunder Kitas können künftig viele Mädchen und Jungen das Angebot nutzen, den spannenden, unterhaltsamen und gleichzeitig fördernden Denksport früh zu erlernen. Ullrich Sierau: „Hier in Dortmund wird traditionell viel Schach gespielt und in Sachen Nachwuchsförderung wird bereits sehr viel unternommen. In der Dortmunder Gutenberg-Grundschule ist Schach bereits Unterrichtsfach. Nicht zuletzt durch das alljährliche Sparkassen Chess-Meeting ist unsere Stadt sogar international als Schachmetropole bekannt geworden. Dass nun auch die ganz kleinen Dortmunderinnen und Dortmunder bei Schach für Kids das Spiel der Könige erlernen können, finde ich richtig gut. Ich bin überzeugt, dass sie davon ihr Leben lang profitieren. Diese Förderung von Talenten setzt an einer perfekten Stelle an.“

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