Heute live um 15 Uhr: GM Naiditsch, Arkadij - GM Nisipeanu, Liviu-Dieter

Kunst & Schach

Kunst kann Schach durchaus populärer machen – Ein Exklusiv-Interview mit der Malerin, Grafikerin und Buchgestalterin ELKE REHDER

 

Elke_RehderObwohl auch Stefan Zweig, Autor der legendären „Schachnovelle“ sagt, dass Schach eine Kunst ohne Werke und ohne bleibenden Werte sei, so hat das Spiel doch viele Künstler angeregt und sie zu bedeutenden Werken inspiriert. Zu ihnen zählt fraglos Elke Rehder, die von 1979–1980 Freie Kunst an der „Heatherley School of Fine Art“ in London studierte. 1984–1987 war sie Mitglied der „Paddington Art Society“ und 1986–1996 der „Free Painters and Sculptors“ in der englischen Hauptstadt. Die Symbolik des Schachspiels wird in jener Zeit zu einem Schwerpunktthema in ihrer Kunst nach dem Motto von Boris Spasski: „Schach ist wie das Leben“. Seitdem schafft sie großformatige Rauminstallationen und Land Art Projekte zum Thema Schach.

 

1992 erhielt sie den hochdotierten 1. Preis der Bernhard-Kaufmann-Gesellschaft in Worpswede. Von diesem Preisgeld konnte sie sich in Barsbüttel bei Hamburg ein eigenes Atelier mit Handpressen für Radierung und Holzschnitt einrichten. Vom 11. bis 30. Juli werden in einer internationalen Sonderausstellung der ExpoChess in Spanien eine Auswahl ihrer Arbeiten präsentiert. Aus diesem Anlass führte RAYMUND STOLZE mit ELKE REHDER das folgende Exklusiv-Interview.

 

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Ein außergewöhnicher Schachjournalist und Fotografllada

 

David Llada (36) kennt kaum jemand. Auf den internationalen Top-Turnieren hält er sich gerne im Hintergrund. pdfBeobachtet die Spieler. Ihre Mimik und Bewegungen. Der Ausdruck im Gesicht und seine Mimik ist das Spiegelbild der Gedanken zum Spiel. David Llada ist Fotograf. Nicht irgendein Fotograf. Er ist wohl einer der weltweit besten Schachfotografen auf unserem Planeten.  David Llada wohnt in San Sebastian, in der Nähe von Barcelona. Er war in Chennai, als Magnus Carlsen Weltmeister wurde und bei der Schacholympiade in Tromso war Llada fest angagiert als Haus- und Hoffotograf. Hier entstanden einige seiner besten Fotos. Dabei war in der Vergangenheit das Fotografieren nicht sein Schwerpunkt. Er arbeitete als Schachjournalist und organisierte Turniere, wie beispielsweise das weltbekannte GM-Turnier in Linares.

 

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Juni 2016: Die etwas anderen Schachspieler

 

Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr sechstes Foto!

 


 

 

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Mai 2016: Niederlage

 

Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr fünftes Foto!


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April 2016: Historisches Treffen

 

Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr viertes Foto!


Hörder Turm (Schachfoto des Monats, April 2016)

 

 

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März 2016: Schach ist Leidenschaft

 

Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr drittes Foto!


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Februar 2016: Adrenalin

 

Auf die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne bin ich durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting aufmerksam geworden. Sie ist seit 2013 mit Voilà Schach Jahr für Jahr mit neuen Bildmotiven vertreten. 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. Für mich war das Anlass, die Dortmunder Künstlerin zu bitten, die Serie Schachfoto des Monats quasi als virtuelle Schau ihrer besten Arbeiten zu gestalten. Dass Sie von dieser Idee begeistert war und deshalb sofort zugesagt hat, freut uns sehr!   

[Raymund Stolze]

 

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Interessante Begegnungen – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und Anregungen zu finden. So ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen.

Herbert Bastian

Herbert Bastian

Unsere Anfrage, ob Sie nicht regelmäßig eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober 2014 ihr erster Beitrag [http://www.chess-international.de/Archive/29323] in der gleichnamigen Rubrik. Heute nun folgt mit „Interessante Begegnungen “ ihre zwölfte Geschichte.

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Nicht der Badestrand in Spanien, nicht die Schlösser in Frankreich, nicht die Brücke über dem Bosporus – nein, ein großes Schach-Event zu besuchen – das möchte ich, sagte ich immer wieder zu meinem Schachlehrer. Dann, Anfang des Jahres 2014, die erste Chance: Trotz einer Aufforderung nach Zürich zu kommen und dort selbst meine Zeichnung dem amtierenden Schachweltmeister Magnus Carlsen und Viswanathan Anand zum Signieren vorzulegen –konnte ich nicht realisieren – etwas zu weit und das wäre auch zu kostspielig geworden …

 

Dass sich dann aber mein Traum quasi „vor meiner Haustüre“ mal erfüllen würde, damit habe ich nie gerechnet:

 

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Januar 2016: Geisterschach

 

Auf die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne bin ich durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting aufmerksam geworden. Ihre Premiere hatte sie 2013 mit Voilá Schach im Schauspielhaus. 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. Für mich war das Anlass, die Dortmunder Künstlerin zu bitten, die Serie Schachfoto des Monats quasi als virtuelle Schau ihrer besten Arbeiten zu gestalten. Dass Sie von dieser Idee begeistert war und deshalb sofort zugesagt hat, freut uns sehr!   [Raymund Stolze]

 

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Prächtige Kostüme und Rassepferde – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und Anregungen zu finden. So ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht regelmäßig eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober 2014 ihr erster Beitrag in der gleichnamigen Rubrik. Heute nun folgt mit „Prächtige Kostüme und Rassepferde“ ihre bereits elfte Geschichte.

 

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Weißer Springer (von RoseMarie J. Pfortner)Während ich hier sitze und schreibe, betrachte ich die Figuren auf dem kleinen Magnetschachbrett vor mir. Der mir zugewandte König und seine Dame sind in ein edles Beige gehüllt, genau dieselbe Farbe haben die Uniformen ihrer Soldaten und die beiden flinken Läufer, die das Königspaar seitlich flankieren.

 

Die beiden Pferde – weiße Araber – gefallen mir besonders gut, und die seitlich stehenden Türme erstrahlen auch in hellem Stein. Jenseits der feindlichen Linie steht der andere König mit seiner Dame, gekleidet in warmes Braun. Die Soldaten tragen alle die gleiche dunkle Uniform, und die Läufer passen sich an.

 

Sogar die beiden Türme scheinen durch die Verwitterung auch total dunkel. Ganz besonders schön die langhaarigen Pferde – zur Rasse der Rappen zählend.

 

Vor meinen Augen sehe ich das – doch ich kann die Gedanken nicht weiter spinnen, ich kehre zurück in die Realität meines noch fast leeren Blattes vor mir auf dem Schreibtisch …

 

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„Schach im Bild“ – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER
 

Schach im Bild

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und Anregungen zu finden. So ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober ihr erster Beitrag [ http://www.chess-international.de/Archive/29323 ] in der gleichnamigen Kolumne. Heute nun folgt mit „Schach im Bild“ ihre bereits zehnte Geschichte.

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Schach-Bilder gibt es unendliche viele: Auf Pergament verzeichnet, dokumentieren sie die Anfänge des Schachs. Dann die herrlichen Kunstwerke aus dem Mittelalter bis hin zu den heutigen Karikaturen und Comic-Zeichnungen. Schach-Steine gibt es auch in allen Variationen und Materialien. Wirklich wunderbare „Kunststücke“ gibt es auf diesem Feld. Apropos Feld: Auch das Schach-Brett mit seinen 64 Feldern inspiriert die Künstler zu wunderschönen Werken.
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M. Gottofrey mit Königsfigur

M. Gottofrey mit Königsfigur

„… und alles dreht sich um den König … –Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und Anregungen zu finden. So ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober ihr erster Beitrag [ http://www.chess-international.de/Archive/29323 ] in der gleichnamigen Kolumne. Heute nun folgt mit „..und alles dreht sich um den König“ ihre bereits neunte Geschichte.

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Jerzy Konikowski, FIDE-Meister [1983] schreibt in seinem Buch Mein erstes Schachbuch

 

„Die Gangart der Steine:

 

… und alles dreht sich um den König

 

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Schul-Schach fördert Intelligenz und Fantasie! Oder die Schachgabel einmal anders … – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und AnregungenSchul-Schach-Plakat-01-SchachTicker zu finden. So ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober ihr erste Beitrag [ http://www.chess-international.de/Archive/29323 ] in der gleichnamigen Kolumne. Heute nun folgt mit Schul-Schach fördert Intelligenz und Fantasie! Oder die Schachgabel einmal anders … ihre bereits achte Geschichte.

 

Die eine Gabelspitze zeigt auf die Intelligenz: Das Denken, das Voraus-Denken, das räumliche Denken; die andere auf die Fantasie. Beide nur bedingt miteinander verwandt, aber beide – mal mehr, mal weniger – der Kunst dienlich…

 

Betrachtet man alte Schachgemälde aus dem frühen Mittelalter, bestand die damalige Kunst darin, das Gesehene so realistisch wie möglich wiederzugeben bzw. künstlerisch darzustellen. Diese in realistischer Manier gemalten Bilder sind Zeitzeugen erster Klasse. Ein Malstil, der Dinge bezeugen kann, wie heutzutage nur die Fotografie – oder eben immer noch dieser Malstil. Berühmt, berüchtigt, verkannt, verdammt, verschmäht – unter dem Namen „Fotorealismus“.

 

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Künstlerisch – Künstlich – Himmlisch – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und AnreguBild-zu-Kolumne.7ngen zu finden. So ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober ihr erste Beitrag [ http://www.chess-international.de/Archive/29323 ] in der gleichnamigen Kolumne. Heute nun folgt mit Künstlerisch – Künstlich – Himmlisch ihre bereits siebte Geschichte.

 

Über Kunst zu reden, gibt den Anschein von Niveau! Auch künstlerisch zu schaffen: mühelos, bedingt durch Gene oder mühevoll, durch harte Arbeit, ist zwar individuell verschieden aber trotzdem hoch im Ansehen! Ist jedoch etwas künstlich, wird oft die Nase gerümpft und abwertend darüber geredet. Aber steckt nicht auch das Wort Kunst darin ? Künstliches ist in meinen Augen nicht schlechter als Künstlerisches – eben anders; manchmal wie das Künstlerische sogar himmlisch!

 

Wir Menschen vermuten oftmals unsere lieben, dahingegangenen Vierbeiner in einem Himmel: Hunde-Himmel, Katzen-Himmel, wie und was auch immer…

 

Und wir, die wir Schach spielen, besitzen ja eine ganz besonders große Fantasie, und diese treibt halt manchmal ihre Blüten… So gibt es bestimmt auch einen Schach-Himmel wo alle drin versammelt sind, angefangen vom Erfinder dieses königlichen Spiels bis hin zu in unserer Zeit verstorbenen genialen Schach-Legenden. Die anderen kommen natürlich noch nach – aber etwas später …

 

Ein künstlich geschaffener Himmel in unserer Fantasie – aber darum nicht weniger himmlisch als der „richtige“ Himmel, den wir auf Erden durch die Liebe schon mal vorkosten können …

Inspiration am Schachbrett – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und AnreMein erstes Schachbrett-Kolumnegungen zu finden. So ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober ihr erste Beitrag [ http://www.chess-international.de/Archive/29323 ] in der gleichnamigen Kolumne. Heute nun folgt mit Inspiration am Schachbrett, ihre bereits sechste Geschichte.

 

Neben mir auf dem Schreibtisch liegt mein aller erstes Schachbrett : Selbstgebastelt aus einem alten „Mensch-ärgere-Dich-nicht“-Brett, beklebt mit 32 hellen und 32 dunklen, 4 x 4 cm großen, fein säuberlich ausgeschnittenen Quadraten aus Selbstklebefolie. Die total ausgeleierte Knickfalte mit einem Folienstreifen stabilisiert und – damit es nicht wie geflickt aussieht – noch einen Streifen in Kreuzform drüber geklebt. Die Felder d4, d5, e4, e5 – das ZENTRUM – noch zusätzlich mit roten Pfeilen markiert.

 

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Der Schach-Bauer – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

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Papst Johannes Paul II. sagte einmal : „Schach ist ein Spiegelbild des Lebens“

 

In allen Lehrbüchern erfährt man zu Anfang, dass der Tauschwert des Bauern sehr gering ist. Als Anfänger liest man nicht sofort weiter – man will unbedingt das Spiel ausprobieren und wenn einem der Bauer genommen wird, denkt man : „Ach, es ist ja nur ein Bauer…“ Erst später erkennt man seine Wichtigkeit – im Leben wie auf dem Schachbrett. Milch, Butter, Käse und Fleisch kommen für viele Kinder heutzutage nur noch aus dem Supermarkt, dass diese Produkte der Arbeit eines Bauern entspringen, wissen sie gar nicht. Irgendwann erkennt man seine Fehleinschätzung – auf dem Schachbrett oftmals erst nach weiterem Studium der Lehrbücher oder nach vielen verlorenen Partien.

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Aug in Aug mit Bobby Fischer – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNERBobby_Fischer_s-w

 

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Die Möglichkeiten der künstlerischen Darstellungen im Schach sind schon Jahrtausende alt – da Diagramme von Partien als Bilder angesehen wurden und tatsächlich auch heute noch sind – wenn sie nicht gerade von Computern simpel erstellt werden. Die aufwändig gemalten Gemälde aus dem späten Mittelalter und vorrangig der letzten Jahrhunderte sind einfach ein Genuss für das Auge und eine Inspirationsquelle für mich. Die abstrahierenden modernen Schachdarstellungen von heute sprechen mich dagegen nicht an. Irgendwie wird eine schnell hingelegte Schachzeichnung dem Mysterium SCHACH nicht gerecht – was natürlich nur meine ganz persönliche Auffassung ist.

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Die „Künstler-Partie“ und der wunderbare Vorteil, eine Dame zu sein – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Platz, um neue Ideen und Anregungen zu finden. So ist uDame2.16.Zug.grossnser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober ihr erste Beitrag [ http://www.chess-international.de/Archive/29323 ] in der gleichnamigen Kolumne. Heute nun folgt mit Die „Künstler-Partie“ und der wunderbare Vorteil, eine Dame zu sein, ihre dritte Geschichte.

 

Das Schachspiel ist unvergleichlich,

ein königliches, ein kaiserliches Spiel.“

 

                                                                                   [Napoleon Bonaparte]

 

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Vier Tage Zeit für Autogramme von Carlsen und Anand auf meine Originalzeichnung – Eine Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Suchplatz für neue Ideen , und so ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Portal KUNST & SCHACH [http://www.kunstundschach-rjp.com/] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung, und so erschien am 15. Oktober ihr erste Beitrag [ http://www.chess-international.de/Archive/29323 ] in der gleichnamigen Kolumne. Heute nun folgt die zweite Geschichte, die so recht zum WM-Match in Sotschi zwischen Magnus Carlsen und Viswanathan Anand passt, wo am heutigen Sonntag [16. November] beim Halbzeitstand von 3,5:2,5 für den Titelverteidiger der dritte Ruhetag ist.

 

Die Schachfiguren sind wie Drucklettern, die Gedanken in eine Form bringen; und obwohl diese Gedanken einen visuellen Eindruck auf dem Schachbrett hinterlassen, äußert sich ihre Schönheit abstrakt, wie in einem Gedicht.“ [Marcel Duchamp]

 

KUNST & SCHACH – diesmal nenne ich die „Kunst“ zuerst, weil sie diesmal ausschlaggebend war! November 2013, meine erste bewusst erlebte Schach-Weltmeisterschaft. Aus meinen Büchern kannte ich Namen wie Bobby FISCHER, Siegbert TARRASCH; José-Raúl CAPABLANCA – aber den Namen dieses jungen Herausforderers Magnus CARLSEN und des amtierenden Weltmeisters

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Premiere für eine neue Schach-Ticker-Kolumne von ROSEMARIE J. PFORTNER

 

RoseMarie.J.Pfortner-Lichtstrahl

ROSEMARIE J. PFORTNER

Nicht selten passiert es uns: Wenn wir gründlich und hartnäckig suchen, finden wir Schätze – was das auch immer sein mag. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich sofort an eine Ballade „Die Schatzgräber“ von Gottfried August Bürger, die wie folgt beginnt:

 

„Ein Winzer der am Tode lag,

Rief seine Söhne an und sprach:

„In unserem Weinberg liegt ein Schatz.

Grabt nur danach!“ – „An welchem Platz?“

Schrie alles laut den Vater an.

„Grabt nur!“… O weh, da starb der Mann.

 

Natürlich ist das Internet ein idealer Suchplatz, und so ist unser Webmaster Franz Jittenmeier auf das Internetportal KUNST & SCHACH [ http://www.kunstundschach-rjp.com/ ] von RoseMarie J. Pfortner gestoßen. Unsere Anfrage, ob Sie nicht monatlich eine Kolumne zu diesem Thema schreiben könnte, fand sofort ihre Zustimmung,

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