Schauen Sie doch mal kurz rein!

Open

Offene „Niederländische Meisterschaft“ in Dieren vom 26. Juli bis 4. August

 

GM L'Ami, Erwin 2606

GM L’Ami, Erwin 2606

Gespannt sein darf man auf das Abschneiden der deutschen Teilnehmer. Besonders Igor Khenkin hat livedurch aus Chancen oben mitzuspielen. Gespielt werden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 90Minuten für 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie zuzüglich 30 Sek. pro Zug. Die Partien beginnen um 13 Uhr. Am letzten Tag bereits um 12 Uhr.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:
1 GM L’Ami, Erwin 2606 2 GM Reinderman, Dimitri 2584 3 GM Sandipan, Chanda 2568 4 GM Khenkin, Igor 2553 5 GM Ikonnikov, Vyacheslav 2538 6 GM Horvath, Csaba 2520 7 GM Hausrath, Daniel 2483 8 GM Pruijssers, Roeland 2463 9 GM Debashis, Das 2451 10 IM Sagar, Shah 2433 11 GM Milov, Leonid 2430 12 FM Beerdsen, Thomas 2414 13 IM Hendriks, Willy 2407 14 FM Van Dooren, Dirk 2390 15 Zwirs, Nico 2374 16 FM Maris, Ivo 2370 17 Van Foreest, Lucas 2367 18 Geurink, Jasper 2359 19 IM Beukema, Stefan 2355 20 IM De Jong, Migchiel 2342 …

Turnierseite

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Am Ende gm Pruijssers nach Wertung vor FM ten Hertog, nach Punkten vor den Favoriten

Pruijssers
„gm“ (Kleinbuchstaben) ist nicht etwa ein Tippfehler, sondern eine Art ‚Stilmittel‘: Roeland Pruijssers ist einer – von diversen – Spielern, die den GM-Titel haben aber aktuell elomässig kein GM-Niveau. Für den GM-Titel braucht man ja, neben mehreren (meistens drei) GM-Normen, auch Elo 2500, wobei einmal im Leben reicht und dann ist und bleibt man Grossmeister. Pruijssers hatte vor dem Turnier Elo 2463, danach (in ein paar Tagen auch offiziell) wieder 20 Punkte mehr – also hat er für seine aktuell-nominellen Verhältnisse sehr gut gespielt, wie auch sein Nachbar in der Abschlusstabelle. Andere „gms“ wären in den Niederlanden Ruud Janssen (auch wenn er aktuell Elo 2505 hat), Harmen Jonkman und Dennis de Vreugt; vergleichbare Spieler gibt es sicher auch in anderen Ländern. Bei Jonkman und de Vreugt war „GM werden“ quasi Höhepunkt der Schachkarriere (oder gar „Anfang vom Ende“ ebendieser?); Pruijssers hatte durchaus für längere Zeit Elo 2500+ und verliess dann wieder diese Zone.

 

Wie dem auch sei, das ist der Endstand in Leiden – bunt gemischt relativ bekannte und (jedenfalls international) unbekannte Namen: gm Pruijssers und FM Ten Hertog 7/9, GM Sandipan, GM Van Wely, FM Kevlishvili, IM Pijpers 6.5, GM Postny, Van Tellingen, FM Beerdsen, GM Ikonnikov, IM Sagar Shah, gm Pavlovic 6.5, usw. (64 Teilnehmer, nicht alle spielten bis zum Ende mit).

 

Die Turnierseite hat einige wenige Fotos, die ich teilweise im weiteren Bericht verwende, aber keines von Pruijssers – jedenfalls noch nicht, Fotos von der Siegerehrung sind noch nicht online. Daher stammt das Titelfoto von der NL-Meisterschaft 2015.

 

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Auch in Warschau wurde Schach gespielt

Grzegorz_Gajewski_POLch_2014

… ein bisschen nach wie vor: einige Partien der letzten Runde des Najdorf-Memorials laufen noch, während ich bereits mit dem Artikel beginne. Aber die Entscheidung vorne ist gefallen: Sieger ist Anand-Sekundant Grzegorz Gajewski, der zum Turnierende aufdrehte und (vielleicht) davon profitierte, dass genau neun Runden – nicht mehr und nicht weniger – gespielt wurden. Das ist der Endstand: Gajewski 7.5/9, Smirin 7, Melkumyan, Gupta, Khairullin, Fier, Indjic, Tomczak, Zhigalko 6.5, usw. . Einige bekannte Namen bzw. Spieler, die zu einem früheren Zeitpunkt im Turnier ganz vorne mitmischten, fehlen noch – und Gajewski war nur oder immerhin Nummer 23 der Setzliste. Die deutschen Teilnehmer, immerhin 15 von 136, vorwiegend junge Spieler, werde ich auch noch ein bisschen erwähnen. Sie hatten gute oder nicht so gute Turniere, in den Kampf um den Turniersieg konnte (erwartungsgemäss) niemand eingreifen.

 

Die Fotogalerie der Turnierseite bietet jede Menge – allerdings (wie oft) keine Spielernamen und auch keinen Hinweis, aus welcher Runde das jeweilige Foto stammt. Teilweise konnte ich das rekonstruieren, weitere Fotos stammen von dort. Aber Gajewski habe ich da nicht entdeckt – daher ein älteres Foto von der Polnischen Meisterschaft 2014, Fotograf Przemyslaw Jahr, Quelle Wikipedia.

 

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Starkes Open in den Niederlanden – Van Wely führt die Teilnehmerliste an

 

Kurz vor dem Start der Jubiläumsausgabe des Leidener Schachturniers (15. bis 24. Juli) steht jetzt schon fest, dass es sich um eines der stärksten Turniere des letzten Jahrzehnts handelt. Mit über 150 Teilnehmern aus 17 verschiedenen Ländern und über 30 Titelträgern ist das Turnier extrem shotstark besetzt. Neben dem A-Open gibt es noch 2 weitere, nämlich das B- und C- Open. Darüber hinaus glogo-leidenibt es einen Vierkampf der Frauen.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:
1 GM Van Wely, Loek NED 2662 2 GM Postny, Evgeny ISR 2625 3 GM Sandipan, Chanda IND 2568 4 GM Ikonnikov, Vyacheslav RUS 2538 5 GM Horvath, Csaba HUN 2520 6 GM Pavlovic, Milos SRB 2475 7 IM Pijpers, Arthur NED 2473 8 GM Pruijssers, Roeland NED 2463 9 FM Ten Hertog, Hugo NED 2458 10 IM Sagar, Shah IND 2433 11 IM Sukandar, Irine Kharisma INA 2419 12 FM Beerdsliveen, Thomas NED 2414 13 IM Hendriks, Willy NED 2407 14 IM Rosen, Eric S USA 2393 15 IM Anurag, Mhamal IND 2392 16 GM Peng, Zhaoqin NED 2385 17 FM Kevlishvili, Robby NED 2384 18 Schmidt-Schaeffer, Sebasti GER 2384 19 Van Foreest, Lucas NED 2367 20 IM Wiersma, Eelke NED 2354 21 FM Harff, Marcel GER 2324…

 

Vierkampf der Frauen:
1 WIM Padurariu, Ioana Smaranda 2188 2 Middelveld, Martine 2101 3 Braggaar, Leonore 2088 4 Ratsma, Rosa 2027

 

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Jedes Jahr im Juli findet in Frankreich, im Medoc Gebiet, ein Weinopen statt – Ein Erlebnisbericht von ULLA HIELSCHER

 

Bis vor zwei Jahren war der Austragungsort Naujac sur Mer, wo die internationale Meisterin Rike Wohlers-Armas mit ihrem Mann IM Jules Armas einen Schachcampingplatz betrieb.

 

Unsere Berichterstatterin Ulla Hielscher belegte den 6. Platz

Unsere Berichterstatterin Ulla Hielscher belegte den 6. Platz

Nach dem Verkauf des Campingplatzes findet dieses Open jetzt seit letztem Jahr in Hourtin statt, einem kleinen Ort mit mehreren Ortsteilen, wovon einer direkt am Strand liegt. Viele der Teilnehmer übernachteten auf dem Campingplatz Village Western, dort gab es Sonderkonditionen. Er ist im Westernstil gestaltet, mit kleinem Westernstore (Supermarkt), City Marshal’s Office (Fahrradverleih) und Salon (Restaurant und Pizzaservice). Außerdem besteht die Möglichkeit zu reiten oder in einem Tipi zu übernachten. Somit ist das Turnier auch bestens für einen Familienurlaub geeignet.

 

Auf Komfort muss auch nicht verzichtet werden, wir übernachteten in Mobilheimen, die mit Mikrowelle, Dusche, WC und Gasherd ausgestattet sind und auch eine kleine Terrasse haben.

 

Am nahe gelegenen Strand wurde man mit angenehmen Temperaturen und meterhohen Wellen begrüßt. Auch Fahrräder konnte man zu vergünstigten Konditionen ausleihen.

 

Ergebnisse

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Samstag, ab 19 Uhr Start für die 35. Auflage der Jacques Lemans Schachopen. Wieder dabei ist der kroatische Doppelsieger GM Marin Bosiocic – Text Alfred Eichorn

 

Hartmut Metz

Hartmut Metz

Die Schachkönige im Inventar des Veranstaltervereins Asvö St. Veit [&] Co. stehen in der komfortablen Blumenhalle parat und zudem freut sich Obmann Fritz Knapp [&] Team vorläufig auf knapp 240 Schachsportler/-innen aus ein Dutzend Nationen. Kärntens liveTurnierprimus bricht somit den Uraltrekord und macht sich selbst das schönste Geburtstagsgeschenk. „Danke an alle die dabei sind.“ So wie auszugsweise im A-Open der 2-fache Seriensieger Bosiocic und sein erster Rivale und Landsmann GM Davor Rogic. Die besten Karten auf einen Top-5-Endrang aus heimischer Sicht hat das SC Die Klagenfurter-Fidemeisterduo Harald Genser [&] David Wertjanz. Letzterer hat vor Kurzem in Ruden das 12-Stunden-Blitzturnier überzeugend gewonnen! Gespannt darf man auf das Abschneiden des Vorjahreszweiten, punktegleich mit dem Ersten, S70-Senior GM Lev Gutmann aus Deutschland wiederum sein. Apropos Senioren – Österreichs Nummer eins, IM Georg Danner, wird wohl wieder sämtliche Register ziehen, um auf seinem geliebten Kärntner Boden weiter für Furore zu sorgen.

 

Die besten Karten auf einen regionalen Coup gibt’s im B-Open mit dem Ex-Sieger Josef Widowitz, Stocklauser Weitensfeld. Ähnliches zutrauen kann man auch dem Magistrat Klagenfurt-Duo Leo Puff [&] Gerhard Raschun, der Zweite vor zwei Jahren. St. Veits 9-jähriges Talent Louie Schaffner stellt sich ebenso zum ersten Mal dieser starken Konkurrenz und verzichtet auf den möglichen Gesamtsieg im Jugendopen. Dort ein heißer Podiumskandidat aus Kärntner Sicht ist U12-Akteur Daniel Lepuschitz, Verein Post SV Kärnten. Am Sonntag gibt’s eine Doppelrunde mit Start um 10 und 19 Uhr.

ErgebnisseAusschreibung

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Das 44.  World-Open findet vom 30. Juni bis 4. Juli im Philadelphia Marriott Downtown Hotel , 1201 Market St, Philadelphia, Pennsylvania, USA, statt.

 

Die Veranstaltung hat neun Kategorien: Offen, Unter 2200, Unter 2000, Unter 1800, Unter 1600, Unter 1400, Unter 1200, Unter 900 und ohne liveWertungszahl.

Marriott Downtown Hotel

Marriott Downtown Hotel

 

Die Open-Kategoroe ist ein 9-rundiges Turnier nach Schweizer-System und wird vom 30. Juni bis zum 4. Juli gespielt. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 40 Züge und 30 Minuten, zuzüglich 10 Sek. pro Zug, für den Rest der Partie. Fide Normen sind möglich.

 

Insgesamt gibt es 225.000 US-Dollar zu verteilen.
Open Kategorie: $ 20.000-10.000-5.000-2.500-1.300-1.000-800-700-600-500, FIDE 2300-2449 $ 5.000-2.500-1.500, FIDE 2200-2299 $ 5.000-2.500-1.500, FIDE Unter 2200/Ohne Wertungszahl $ 5.000-2.500-1.500.

 

TurnierseiteTeilnehmer Open

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Am Samstag beginnt eines der am stärksten besetzten Open in Europa. Mit dabei unsere Nachwuchshoffnung Jan-Christian Schröder (19 Jahre, 2497 Elo)

 

Die Teilnehmerliste ist beindruckend und auf Rekordkurs. Mehr als ein Dutzend haben eine Elozahl über 2.600. Angezogen hat das starke Teilnehmerfeld junge hungrige Spieler wie das amerikanische Nachwuchstalent Daniel Naroditsky, den Dänen Simon Bekker-Jensen und unsere Hoffnung Jan-Christian Schröder. 22
Der Favorit des Turniers ist die französiche Nummer Zwei, Etienne Bacrot, gefolgt von Titelverteidiger Alexander Areschkhenko. Insgesamt spielen über 20 Titelträger um satte Geldpreise und gute Platzierungen. Preisgeld: 15.000 Euro.

 

liveAuszug aus der Teilnehmerliste:
1 g BACROT Etienne 2702 2 g ARESHCHENKO Alexander 2654 3 g LAZNICKA Viktor 2654 4 g ZHIGALKO Sergei 2653 5 g JONES Gawain C B 2650 6 g GRANDELIUS Nils 2643 7 g EDOUARD Romain 2641 8 g KUZUBOV Yuriy 2635 9 g NARODITSKY Daniel 2634 10 g MAZE Sebastien 2614 11 g CORNETTE Matthieu 2579 12 g LALITH BABU M R 2579 13 g SENGUPTA Deep 2543 14 g LIBISZEWSKI Fabien 2533 15 g SCHROEDER Jan-Christian 2507 16 m BEKKER-JENSEN Simon 2460 17 m SAGAR Shah 2433 18 m PISCOPO Pierluigi 2429 19 m ZUDE Erik 2403 20 f CAPONE Nicola 2397 …

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Mit Europameister Daniel Fridman und Sieger des Echternacher-Open von 2012

 

Abtei

Abtei

Das Echternacher-Open (Luxemburg) ist ein Turnier mit langer Tradition. Am Wochenende ist es wieder so weit. Über 300 Spieler haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Darunter, aufgrund der Nähe zu Deutschland, unglaublich viele deutsche Spieler. In der vorläufigen Teilnehmerliste an Zwei gesetzt ist GM Daniel Fridman.  Alle vorangemeldeten Spieler können Sie am Ende einsehen. Die Liste ist in alle Richtungen sortierbar. Gespielt wird in der alten Abtei, ein historisches Gebäude mit einem historichen Ambiente. Seit Jahren ideale Spielmöglichkeiten. Vielleicht hat das Open auch deshalb einen so großen Zulauf. Die Bedenkzeit beträgt 45 Minuten für eine Partie. Für viele Spieler etwas gewöhnungsbedürftig.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:
1. Edouard,Romain GM 2648 FRA 2. Fridman,Daniel GM 2607 GER 3. Feller,Sebastien GM 2602 FRA 4. Khenkin,Igor GM 2553 GER 5. Libiszewski,Fabien GM 2537 FRA 6. Levin,Felix GM 2530 GER 7. Berelowitsch,Alexand GM 2520 GER 8. Andersson,Ulf GM 2515 SWE 9. Dann,Matthias IM 2482 GER 10. Ringoir,Tanguy GM 2474 BEL 11. Hoffmann,Michael GM 2471 GER 12. Ginsburg,Gennadi GM 2466 GER 13. Wiedenkeller,Michael IM 2460 LUX 14. Noe,Christopher FM 2428 GER 15. Morawietz,Dieter IM 2424 GER 16. Yankelevich,Lev   2415 GER 17. Seul,Georg IM 2409 GER 18. Vedder,Henk IM 2374 NED 19. Keymer,Vincent   2341 GER 20. Boidman,Yuri IM 2330 GER

TurnierseiteAusschreibung

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Teilnahme am weltbekannten Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund – Ein Beitrag von DIETER AUER

 

Rainer Buhmann

Rainer Buhmann

Der Hockenheimer Rainer Buhmann entstammt der Familie Seitz (Seitz´sche Mühle) und erblickte 1981 in Leimen das Licht der Welt. Das Hockenheimer Urgestein – Mitglied des Rennstadtteams – ist seit 15 Jahren Nationalspieler, gewann mit Deutschland 2001 Bronze bei der Europameisterschaft und gehörte zum Team, das 2011 Gold bei der EM in Griechenland gewann.

 

Der 35-jährige Rainer Buhmann befindet sich zurzeit in der Form seines Lebens. Als Nr. 3 der deutschen Rangliste rückte er mit der ELO-Zahl 2653 in den Bereich der TOP-Hundert der Weltrangliste und steht im Moment vor dem Höhepunkt seiner Schachlaufbahn.

 

Seine Teilnahme am Großmeisterturnier „ Dortmunder Sparkassen Chess- Meeting“ aus Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Sparkasse führt ihn in ein achtköpfiges Weltklassefeld mit drei Spielern aus der aktuellen Top-Ten der FIDE-Weltrangliste.

 

An der Spitze des elitären Feldes steht der dreimalige russische Weltmeister Wladimir Kramnik, derzeit die Nummer zwei der Welt. Kramnik feierte 1993 Premiere in Dortmund und wurde auf Anhieb Zweiter hinter dem legendären Anatoli Karpow – dem Ehrenmitglied der Schachvereinigung 1930 Hockenheim und heutigen Mannschaftskollegen von Rainer Buhmann. Kramnik wurde danach Dauerteilnehmer und Seriensieger der Dortmunder Weltklasseveranstaltungen (Chess-Meetings).

 

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119 Teilnehmer bedeuten Rekordteilnahme – Ein Beitrag von WERNER FISCHER

 

Am Fronleichnamswochenende wurde auch in diesem Jahr wieder Schach vom Feinsten geboten. Zum 7. Mal trafen sich die Schachjünger aus Nah und Fern, um den Besten untereinander auszukämpfen.

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Großmeister Felix Levin

Großmeister Felix Levin

In sieben Runden kreuzten mehrere Titelträger die Klingen mit oft hochklassigen Gegnern aus der Region, denn gleichzeitig war dieses Turnier – wie schon in den vergangenen drei Jahren – die offizielle Verbandsmeisterschaft des Ruhrgebiets. Aber auch Spieler aus entfernteren Regionen fanden den Weg ins Stadtteilzentrum Pluto. Schritt für Schritt entwickelt sich dieses Kombiturnier wohl zu einem ganz besonderen Ereignis in der regionalen Schachszene. Schon wieder wurde nämlich mit 119 Spierlern ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Turniersieger – und schlussendlich Verbandsmeister – wurde der letztjährige Sieger und Titelverteidiger, GM Felix Levin, gefolgt von IM Mikhail Zaitsev.

 

Bester Teilnehmer aus dem Schachbezirk Herne/Vest war Jens Nebel (SG Drewer), der an Rang 10 gesetzt war und in der Endabrechnung den 3. Platz belegte. Eine achtbare Platzierung im vorderen Tabellendrittel erreichte Julian Tober vom SVUF. Er war damit bester Herner und verbesserte sich gegenüber der Startrangliste um 20 Plätze.

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Am Ende siegt doch der Favorit

Logo

 

Ein bisschen erinnerte das Kurnosov Memorial an die Berliner WM im Blitzschach: Auch da kam Grischuk „von hinten“ und war zum Schluss Weltmeister. Unterschiede gibt es auch: Damals war er nicht klarer oder einziger Favorit, und damals hatte er vier Runden vor Turnierende anderthalb Punkte Rückstand auf den „uneinholbar führenden“ Vachier-Lagrave. Diesmal hatte er nach sieben von elf Runden nur einen Punkt Rückstand auf das Duo Movsesian-Inarkiev; kein anderer Spieler „hatte das Turnier bereits gewonnen“. Damals wie diesmal brauchte und erzielte er 3,5 Punkte aus den wichtigen vier letzten Runden.

 

So stand es am Ende: Grischuk 9/11, Smirnov, Riazantsev 8.5, Rublevsky, Movsesian, Inarkiev, Maletin, Shomoev, Lysyj, Yudin, Khusnutdinov, Bocharov 8, usw. (insgesamt 145 Teilnehmer). Alle Grossmeister, mehr oder weniger bekannte Namen, zwei Nicht-Russen fallen heraus: Sergei Movsesian ist Armenier, Rustam Khusnutdinov ist Kasache. Da es keine Vorschau zum Turnier gab, gibt es nun erst ein bisschen Vorschau hinterher. Danach werde ich auf einige Runden eingehen und das teilweise dramatische Geschehen auch diagrammatisch dokumentieren. Da mag der Eindruck entstehen, dass vor allem üppig gepatzt wurde: das gehört im Schnellschach dazu, aber es gab auch recht hochklassiges Schach – nur dann eben ohne den einen Moment in dem die Partie kippte.

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Die Asien Meisterschaften finden vom 25. Mai bis 5. Juni im Hotel Uzbekistan, in Tashkent (Uzbekistan) statt

 

Männer und Frauen ermitteln ihre Meister und kämpfen um die Qualifikation am World Cup. Die ersten 5 der Männer qualifizieren sich für die WM 2017 und bei den Frauen die Siegerin.
Insgesamt gibt es 75.000 US-Dollar zu verteilen. Open Männer: $11,000, $9,000, $7,000, $5,000, $3,000 etc – Open Frauen: $5,000, $4,000, $3,000, $2,000 etc – Blitz: $4000 Open und $2000 Siegprämie für Frauen.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste der Männer:
1 GM Le Quang Liem VIE 2718 2 GM Kasimdzhanov Rustam UZB 2703 3 GM Wei Yi CHN 2694 4 GM Ni Hua CHN 2682 5 GM Adhiban B. IND 2665 6 GM Vidit Santosh Gujrathi IND 2658 7 GM Ganguly Surya Shekhar IND 2654 8 GM Gupta Abhijeet IND 2654 9 GM Sethuraman S.P. IND 2647 10 GM Nguyen Ngoc Truong Son VIE 2636 11 GM Salem A.R. Saleh UAE 2625 12 GM Lu Shanglei CHN 2614 13 GM Wen Yang CHN 2611 14 GM Kazhgaleyev Murtas KAZ 2582 15 GM Lalith Babu M R IND 2579 live16 GM Vakhidov Jahongir UZB 2578 17 GM Bai Jinshi CHN 2567 18 GM Gao Rui CHN 2556 19 GM Ghaem Maghami Ehsan IRI 2551 20 GM Sengupta Deep IND 2543 …

 

Open Frauen:
1 IM Khademalsharieh Sarasadat IRI 2459 2 IM Guo Qi CHN 2447 3 IM Munguntuul Batkhuyag MGL 2442 4 IM Padmini Rout IND 2433 5 WGM Saduakassova Dinara KAZ 2415 6 IM Batchimeg Tuvshintugs MGL 2412 7 WIM Tokhirjonova Gulrukhbegim UZB 2390 8 WGM Hejazipour Mitra IRI 2349 9 IM Pham Le Thao Nguyen VIE 2348 10 WGM Soumya Swaminathan IND 2346 11 WGM Pourkashiyan Atousa IRI 2336 12 WIM Pratyusha Bodda IND 2336 13 WIM Vaishali R IND 2322 14 WIM Gevorgyan Irina UZB 2311 15 WGM Gomes Mary Ann IND 2304 …

TurnierseiteResultate MännerResultate Frauen

 

 

Schachturniere in schöner Landschaft hoch im Kurs

 

Strand (by Alina L'Ami )

Strand (by Alina L’Ami )

Gallipoli ist eine malerische süditalienische Hafenstadt mit etwas über 20.000 Einwohnern in Apulien, in der Provinz Lecce, am Golf von Tarent. Gallipoli besteht aus dem Dorf (italienisch: Borgo) und aus der Altstadt (centro storico). Die Nachbargemeinden sind Alezio, Galatone, Matino, Sannicola und Taviano.

 

Hier wird vom 21. bis 28. Mai ein kleines, aber gut besetztes Open ausgetragen. Es wird nicht nur Schach gespielt, sondern in den Pausen Ausflüge in die herrliche Umgebung organisiert.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:

Sergey Fedorchuk GM 2623 Ucraina Andryi Vovk GM 2617 Ucraina Daniel Szadinowski IM 2520 Poland Jan Sprenger IM 2506 Germania Arthur Pijpers IM 2470 Paesi Bassi Miroljub Lazic GM 2455 Serbia Edwin van Haastert IM 2448 Paesi Bassi Carlo D’Amore IM 2444 Italy Igor Naumkin GM 2441 Russia Oskar Wieczorek IM 2433 Poland Mohammad Nubairshah Shaikh NC 2413 India Artem Gilevych FM 2404 Italia Alina L’Ami WGM 2350 Rumenia Ivan Babikov FM 2301 Russia Mark Lyell FM 2239 United Kingdom Vladislav Chizhikov NC 2229 Russia Edoardo Di Benedetto -M 2228 Italy Peter Doggers CM 2221 Netherlands dhanush bharadwaj NC 2221 India Alistair Hill CM 2217 United Kingdom Lorscheid Gerhard FM 2214 GER Artem Pugachev NC 2214 Russia Desiree Di Benedetto WFM 2168 Italy Remmelt Otten NC 2166 Netherlands PARNALI DHARIA WIM 2160 India …

Turnierseite

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Saric vor dem Ruhetag alleine vorne

Turniersaal
 
Zumindest der Form halber sollte ich hinzufügen: Gemeint ist Ivan Saric aus Kroatien, Ante Saric spielt auch mit und ist momentan auf Platz 74 zu finden. Ab Donnerstag werden noch fünf Runden gespielt, der Stand nach den ersten sechs von elf ist demnach eine Momentaufnahme: Saric 5.5/6, Wojtaszek, Jobava, Navara, Inarkiev, Kovalenko 5, Vitiugov, Ipatov, Salgado Lopez, Cheparinov, Vallejo, Ponomariov, Zubov, Goganov, Fressinet, Berkes, Anton Guijarro, Bartel, Nabaty, Ter-Sahakyan, Demchenko 4.5, usw. . Ich nannte relativ viele Namen (21), da es neben Titel und Medaillen auch um 23 Qualifikationsplätze für den Weltcup geht. Derzeit reicht bei sehr guter Wertung also auch 4/6 (+2) – das haben die vier deutschen Teilnehmer mit Schachtitel, allerdings keine ausreichend gute Wertung. Da muss im weiteren Turnierverlauf sicher noch mindestens ein Sieg her.

 

Da ich Saric im Fotobereich der Turnierseite nicht gefunden habe, stattdessen ein allgemeiner Eindruck vom Turniersaal. Vielleicht etwas rustikal – zu (Kritik am) Austragungsort Gjakova (ein auf chess.com kommentierender Serbe schrieb Djakovica) im Kosovo komme ich noch. Ansonsten ist die Webseite etwas mager – unter „News“ nur der Hinweis auf Eröffnungsfeier und technical meeting sowie eine Stellungnahme zu einem Protestfall, unter „Press releases“ der Hinweis „kommt noch“. Nun erst zu Ivan Saric:

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Grossmeister vorne weitgehend unter sich

Bachmann
Im Vorbericht hatte ich dem Publikum – nach einem Blick auf die Teilnehmerliste – 16 Grossmeister versprochen, zugleich die ersten sechzehn der Setzliste. Dieses Jahr war kein Fast- oder Demnächst-GM dabei, wie die letzten Jahre Jorden Van Foreest (der zwar auch mitspielte, aber seine früheren Titel FM und IM nicht mehr führt). Der Norweger Johannessen ist dann nicht erschienen, aber fünfzehn ist ja auch nicht schlecht. Von diesen machte Axel Bachmann alles richtig: ungeschlagen, 100% gegen Nicht-GMs und auch ein Sieg gegen einen GM-Kollegen. Ab Runde 2 spielte er am ersten Brett, da der nach Elo ganz leicht (2634 zu 2632) favorisierte Christian Bauer bereits in Runde 1 einen halben Punkt einbüsste, und auch danach etwas zu oft remisierte. So gewann der Mann aus Paraguay das Turnier, von mir bekommt er dafür das Titelfoto (alle Fotos Quelle Turnierseite).

 

Endstand: Bachmann 6/7, Gharamian, Fier, Van Foreest, Swinkels, Bauer 5.5, usw. . 5/7 erzielten (nicht sauber nach Wertung sortiert) die GMs Socko, Fridman, Wirig und Dambacher, die IMs Feuerstack, Hovhannisyan und Ducarmon sowie die FMs Van Dooren und Hing Ting Lai. Da fehlen noch fünf von fünfzehn Grossmeistern.

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Zehnte Auflage, 16 Grossmeister, fast 500 Teilnehmer

Schachbundesliga 12. Spieltag

Daniel Fridman (Schachbundesliga 12. Spieltag)

 

Es ist wieder Zeit für die traditionelle Vorschau zu einem traditionellen Open. „Tradition“ ist dabei Definitionssache: Das Limburg Open gibt es seit 2008 immer an Pfingsten, nicht von Anfang an als BPB Limburg Open nach dem derzeitigen Hauptsponsor Bruls Prefab Betoliven. Vor zwei Jahren habe ich es „registriert“ und seither schreibe ich dazu. Geographisch ist ja Kollege Franz Jittenmeier näher am Geschehen (ausser 2014, da war ich zum Turnierende vor Ort), aber ich kenne mich in der NL-Schachszene besser aus. Die zehnte Auflage hat vielleicht ein aufgestocktes Budget und daher mehr GMs als jemals zuvor, noch kann ich alle erwähnen: Christian Bauer, Axel Bachmann, Tigran Gharamian, Alexandr Fier, Daniel Fridman, Bartosz Socko, Emanuel Berg, Jorden van Foreest, Boris Chatalbashev, Sipke Ernst, Jan-Christian Schröder, Ruud Janssen, Anthony Wirig, Leif Erlend Johannessen, Martijn Dambacher, Robin Swinkels.

 

Das sind alles Spieler, die kaum Einladungen zu Rundenturnieren bekommen und daher viele Opens spielen, sowie auch Mannschaftskämpfe oft in mehreren Ländern. Zum Beispiel Daniel Fridman spielte dieses Jahr auch in der niederländischen, belgischen, französischen und israelischen Liga – das Titelfoto habe ich allerdings hier gefunden.

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Bericht zum 31. Ruhrhalbinsel-Open im Essener Süden – Von BRUNO MÜLLER-CLOSTERMANN

 

Essen-Luftbild_Ruhrhalbinsel_2014

Blick auf das „Herz des Ruhrgebiets“, Foto: Hans Blossey

Als Blickfang würdigen wir eingangs die Region durch eine Luftaufnahme vom Herzen des Ruhrgebiets im Süden von Essen. Das Spiellokal „Bürgertreff“ des SF Essen-Überruhr und Ort des Geschehens liegt wenig entfernt mitten auf der Nachbarhalbinsel. Zu dem inzwischen traditionellen 7-rundigem Open vom 4.5.-8.5.2016 waren 107 Teilnehmer am Start.

 

Der Zieleinlauf mit IM Patrick Zelbel, Grzegorz Osipiak, IM Bosko Tomic, GM Daniel Hausrath und Dennis Luft – das war das Quintett, das es in die Hauptpreise schaffte – war keine große Überraschung. Patrick Zelbel, der für Hansa Dortmund in der Bundesliga eine überragende Saison gespielt hat, blieb ohne Niederlage, erlaubte sich ein kollegiales Remis gegen Daniel Hausrath (SV Mülheim Nord) und in der Schlussrunde ein den Gesamtsieg sicherndes Freundschaftsremis gegen Dennis Luft von den SF Dortmund-Brackel. Nachtrag: Wie der Homepage von Hansa Dortmund zu entnehmen ist, war der Entscheidungstag gleichzeitig der 23. Geburtstag von Patrick! Also nachträglich auch dazu herzlichen Glückwunsch vom Schachticker!

 

Vielleicht doch eine Überraschung war der laut Startrangliste Elo- und staatenlose Grzegorz Osipiak, wobei ich die fehlenden Angaben mit „2300“ und „POL“ schätzen würde. Bekannt war dagegen seine DWZ mit 2238 aus nur sieben Wertungen und der Name seines Duisburger Vereins „Brett vor´m Kopp“.

 

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Seniorenweltmeister GM Predrag Nikolic siegt mit sensationellen 8,5 Pkt

 

vlnr. IA Gerhard Fröwis, Obmann-Stv. Dr. Ludwig Weh, Turniersieger GM Predrag Nikolic (BIH), 2. IM Thomas Henrichs (GER), 3. WIM Nato Imnadze (GEO) und IA Ing. Albert Baumberger

vlnr. IA Gerhard Fröwis, Obmann-Stv. Dr. Ludwig Weh, Turniersieger GM Predrag Nikolic (BIH), 2. IM Thomas Henrichs (GER), 3. WIM Nato Imnadze (GEO) und IA Ing. Albert Baumberger

Bulletin

Um den LeserInnen möglichst Nerven zu sparen, gleich eines vorweg. Alle Favoriten konnten sich großteils souverän „ihren“ Titel sichern.
Um den Gesamtsieg im 2. Int. Bodensee-Open gab Seniorenweltmeister GM Predrag Nikolic (BIH) noch eine Zugabe und besiegte in der Schlussrunde eindrucksvoll GM Mikail Ulybin (RUS).

 

Nikolic holt 8.5 Punkte aus neun Runden was eine Performance von 2777 und plus Elo 13,8 bedeutet.
Herzliche Gratulation!

 

IM Thomas Henrichs (GER) gewinnt in der letzten Runde gegen die bis dahin erfrischend aufspielende WIM Nato Imnadze (GEO) und sichert sich damit ebenfalls ungeschlagen mit 7,5 Punkten den zweiten Endrang.

 

Die in München lebende WIM Imnadze (7,0 Pkt.) darf sich mit dem dritten Rang, sowie einer IM und WGM Norm (plus 48,2 Elo, Performance 2449) trösten.

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Großartiges Schachereignis in Schweden mit Live-Übertragung – 30. April bis 8. Mai

 

Stockholms Schachclub, Schacksällskap, feiert sein 150- jähriges Bestehen mit einem großen Open im ehrwürdigen Hotel Scandic Hasselbacken im pdfHerzen von The Royal Djurgården in Stockholm (Schweden). Fast 400 Spieler alogotypehasselbackenus aller Welt haben sich bereits angemeldet. Darunter 40 Großmeister, 29 Internationale Meitser und 37 Fidemeister. Gespielt wird vom 30. April bis 8. Mai im Hotel Scandic Hasselbacken, mitten im Zentrum von Stockholm, in der oberen Etage des Hotels mit Blick auf den Vergnügungspark Gröna Lund und das ABBA-Museum.

 

Gründer des Schachclubs war kein Geringerer als der Nordpol-Forscher A. E. Nordenskiöld. Stefan Lindh, Vorsitzender des Schachclubs heute, freut sich auf das großartige Ereignis. Am Abend vor dem Open, 29. April, wird es mit ca. 100 liveGästen ein großes Bankett geben.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:
1 GM 2736 Andreikin Dmitry RUS 2 GM 2686 Shirov Alexei LAT 3 GM 2682 Almasi Zoltan HUN 4 GM 2673 Postny Evgeny ISR 5 GM 2665 Smirin Ilia ISR 6 GM 2663 Adhiban B. IND 7 GM 2660 Tkachiev Vladislav FRA 8 GM 2658 S.P Sethuraman GM IND 9 GM 2654 Predojevic Borki BIH 10 GM 2648 Vidit Santosh Gujrathi IND 11 GM 2644 Berkes Ferenc HUN 12 GM 2643 Krishnan Sasikiran IND 13 GM 2625 Mareco Sandro ARG 14 GM 2621 Bachmann Axel PAR 15 GM 2620 Onischuk Vladimir UKR 16 GM 2618 Landa Konstantin RUS 17 GM 2617 Sébastien Mazé FRA 18 GM 2607 Savchenko Boris RUS 19 GM 2604 Bok Benjamin NED 20 GM 2591 Goganov Aleksey RUS …

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