Open

Areshchenko und Nisipeanu nach Wertung vorne

 

Damit kommen sie auf das Titelfoto (Quelle Turnierseite), zusammen mit dem Dritten G.N. (Geetha Naranayan) Gopal. Für mehr war kein Platz auf oibm_sieger2016dem Foto, da links und rechts vom Podium wohl Vertreter der Veranstalter stehen. Areshchenko und Nisipeanu waren auch an zwei bzw. eins gesetzt, der Inder Gopal dagegen nur 17. der Setzliste. „Gefühlt“ waren diese drei durchaus etwas „besser“ oder „gleicher“ als die vier anderen mit ebenfalls 7,5/9. Die Ausschreibung verrät weder, was der Tiebreak war (vermutlich Buchholz) noch wie das Preisgeld verteilt wurde – gleichmässig, strikt nach Tiebreak oder die Mischform Hort-System.

 

Wie dem auch sei, natürlich nenne ich alle sieben und dann noch einige andere: Areshchenko, Nisipeanu, Gopal, Sergei Zhigalko, Lalith, Gupta, Landa 7.5/9 (alle GM). 7/9 unter anderem (Wertungsbester) GM Melkumyan, aus deutscher Sicht GMs Jan-Christian Schroeder und René Stern sowie FM Peter Wacker, aus internationaler Sicht am auffälligsten FM Andrey Esipenko aus Russland. 6.5/9 unter anderem aus deutscher Sicht GMs Graf, Buhmann und Khenkin (und noch diverse Deutsche [noch?] ohne GM-Titel), aus internationaler Sicht z.B. die Veteranen Zdenko Kozul und Ulf Andersson.

 

Im Teaser nur noch das: Für das Turnier war es das 20. Jubiläum, für mich persönlich das 5. Jubiläum – beides wird später noch einfliessen aber nun zunächst der relativ konventionelle Turnierbericht:

TurnierseiteEine Fahrt auf dem TegernseePartienBulletin

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Deutschlands Nummer Eins, GM Liviu-Dieter Nisipeanu, auch in der Startrangliste die Nummer Eins 

 

Nisipeanu Liviu-Dieter GM 2 687O SG Baden-Baden GER (by Peter Kranzl)

Nisipeanu Liviu-Dieter GM 2687 SG Baden-Baden GER (by Peter Kranzl)

live

Ab 16 Uhr

Vom 29.10.2016 bis 06.11.2016 findet in Bad Wiessee die Offene Internationale Bayerische Schachmeisterschaft statt. Schachprofis und Amateure aus rund 25 Nationen kämpfen bei diesem Turnier um den Sieg, genauer um einen Preisfond von 16.700 Euro. Ort des Geschehens ist die 65 Meter lange Wandelhalle in Bad Wiessee, wo die Tische ebenso in Reih und Glied aufgestellt sind wie die 16.000 schwarz-weißen Figuren auf den Brettern. Der fantastisch gelegene Tegernsee bietet den Schachspielern aus nah und fern ausgezeichnete Freizeitmöglichkeiten. Aus diesem Grund war auch das seit vielen Jahren beliebte Open lange vor Beginn ausgebucht. Mit fast 500 Teilnehmern zählt das Open zu den größten Schachereignissen in Europa.

 

Hier ein Auszug aus der Teilnehmerliste:

 

1 Nisipeanu Liviu-Dieter GM 2687 SG Baden-Baden (nun USV TU Dresden) GER; 2 LandaKonstantin GM 2601 Schachverein Mülheim-Nord 1931 e.V RUS; 3 Khenkin Igor GM 2563 Schachgemeinschaft Porz e.V. GER; 4 Buhmann Rainer GM 2633 SV Hockenheim GER; 5 SternRené GM 2521 SK König Tegel 1949 e.V. GER; 6 Schroeder Jan-Christian GM 2508 Sv 1920 Hofheim GER; 7 Graf Alexander GM 2564 SF Deizisau GER; 8 Schneider Ilja IM 2504 SK Lister Turm Hannover GER; 9 PapMisa GM 2489 Schachclub Hansa Dortmund e.V. SRB; 10 Dragnev Valentin IM2438 FC Bayern München  e.V. AUT; 11 Hoffmann Michael GM 2471 DJK Aufwärts St. Josef Aachen 1920 GER; 12 Pezerovic Edin IM 2422 Münchener SC 1836 e.V. GER; 13 Morawietz Dieter IM 2426 Klub Kölner Schachfreunde e.V. 1967 GER; 14 Gutman Lev GM 2451 SV Lingen GER; 15 Stark Lars IM 2405 Düsseldorfer Schachklub 14/25  e.V. GER; 16 ZudeArno IM 2379 SV 1920 Hofheim GER; 17 Meins Gerlef IM 2414 SAbt SV Werder Bremen GER; 18 ManakovIlya 2372 TV Tegernsee RUS; 19 Pirrot Dieter IM 2367 SV 1920 Hofheim GER; 20Singer Christoph FM2342 FC Bayern München GER …

 

TurnierseiteEine Fahrt auf dem TegernseePartienBulletin

 

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Siege für Short gegen Hou Yifan, (Ivan) Sokolov gegen (Jorden) van Foreest, und Gupta im Open

sokolov-jvf

 
„Kinder“ ist Definitionssache: Gemeint ist nicht Nigel Short – der benimmt sich zwar vielleicht manchmal wie ein Kind (vielleicht auch diesmal in Hoogeveen), ist aber Jahrgang 1965. Gemeint sind auch nicht Hou Yifan (erwachsen) und Jorden van Foreest (fast erwachsen), sondern allenfalls einige jüngere Teenager die im Open recht erfolgreich waren. Inder waren immerhin 13 der 81 Teilnehmer im offenen Turnier, einige davon sind auch noch Kinder (definiere ich nun mal als „in diesem Jahrtausend geboren“). Ansonsten reimt es sich eben, wobei ich zu Hoogeveen keinen Reim fand.

 

Partien Open

Genug geplaudert, im Teaser noch die Ergebnisse: Nigel Short –  Hou Yifan 3,5-2,5; Ivan Sokolov – Jorden Van Foreest 3,5-2,5 – nur was das Endergebnis betrifft sind diese Matches vergleichbar. Spitzenstand im Open: Gupta 7.5/9, Sandipan 7, Lalith, Shyam, Van Foreest, Romanischin, Schoppen 6.5. 6/9 erzielten unter anderem der fünfte Inder Rakesh Kumar Jena sowie NL-Grossmeister Sipke Ernst. Van Foreest spielte nicht etwa zwei Turniere parallel – das machte er (Jorden) zwar vor gut einem Jahr in Lüneburg (morgens ein nicht so erfolgreiches Open, mittags ein – GM-Norm – durchaus erfolgreiches Rundenturnier) aber diesmal ging es nicht, also spielte im Open sein jüngerer Bruder Lucas.

 

Bei den Matches war Short – Hou Yifan etwas eloschwerer, aber Sokolov – Van Foreest gehaltvoller. Also bekommen die beiden (Schach-)Niederländer das Titelfoto – auch wenn man beide zuvor noch nie gesehen hat (persönlich oder auf anderen Fotos) ist wohl offensichtlich, wer Ivan Sokolov (*1968) ist und wer Jorden Van Foreest (*1999). Der bosnische Niederländer Ivan Sokolov ist nicht unbedingt verwandt mit dem russischen Franzosen Andrey Sokolov; beide sind ehemalige Weltklassespieler (wie auch Nigel Short). Alle Fotos von Lennart Ootes – hier gefunden, teilweise auch auf der Turnierseite.

TurnierseitePartien: Hou Yifan gegen Nigel ShortPartien: van Foreest vs Ivan Sokolov

 

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Dariusz Swiercz gewinnt am Ende etwa 115000 polnische Zloty

swiercz
Das klingt besser als 30.000$, oder? Wobei er sein Preisgeld vielleicht nicht umtauschen wird, da er (laut chess24, Colin McGourty kennt die polnische Schachszene) seit kurzem in den USA studiert. Ob ein anderer Spieler in seiner Währung Millionär wurde, habe ich nicht im Detail unpartientersucht – nahe dran war FM Daniel Anwuli, der für den vierten Platz in der Kategorie Elo unter 2400 immerhin gut 550.000 nigerianische Naira (1800$) bekam. Ein Sieg entweder im Halbfinale oder im Match um Platz drei, und er wäre Millionär.

 

„Lotterie“ bezieht sich darauf, dass in einigen entscheidenden Partien fleissig gepatzt wurde – nicht nur im Amateurbereich, auch zwischen Grossmeistern. Das Turnier war zwei- bis dreigeteilt: 1) sieben Runden nach Schweizer System, die besten vier qualifizieren sich für „Millionaire Monday“. 1b) Falls nach diesen sieben Runden mehrere Spieler punktgleich auf mindestens dem vierten Platz landen, Stichkämpfe (Schnell- oder Blitzschach). 2) Die besten vier spielen im KO-Format Schnell- und eventuell Blitzschach um die ersten vier Plätze und Geldpreise. Weitere Details passen nicht in den Teaser, im weiteren Bericht vor allem die höchste Sektion, ein bisschen was zu anderen Turnieren und wie üblich Fotos. Fotoquelle Turnierseite, fotografiert hat David Llada, Titelbild natürlich Dariusz „Darek“ Swiercz.

 

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Der Schachklub Bad Harzburg veranstaltet vom 11. bis 15. Oktober im Bündheimer Schloss zum 17. Mal die Bad Harzburger Schachtage.  Fast 140 Teilnehmer verteilen sich hälftig auf das 8-rundige Open und und das 6-rundige Seniorenturnier.

 

In diesem Jahr ist das ausgezeichnet organisierte Turnier an attraktivem Ort nicht vollständig ausgebucht, was vermutlich seine Ursache in einigen zeitgleich stattfindenden Turnieren hat. U.a. fehlen der  Vorjahressieger HW Ackermann und Jefim Rotstein, die bei den Senioren-Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände in Magdeburg gemeinsam für das Team NRW 1  antreten.

 

badharzburg_2012_auswahl

 

Einige Impressionen vergangener Turniere zeigt unsere mit einer abendlichen Ansicht des Bündheimer Schlosses eingeleitete Bildleiste, u.a. mit Vincent Keymer (im Jahr 2012), der inzwischen bei internationalen Einsätzen erfolgreich ist und genau wie Torsten Frings (alias Hugh Ditmas) dieses Jahr nicht dabei ist.  Ob der Tiger wieder mit am Brett stehen wird (oder darf?!) ist noch nicht bekannt; jedenfalls hat sich sein Halter Olaf Steffens in die Startliste eingetragen.

 

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Verdienter Tiebreak-Sieger vor Caruana, So geteilt Vierter, Nakamura nur ein bisschen Preisgeld

 

Deljanovas amerikanische chess.com hat das Open auf der Isle of Man (zuvor „Pokerstars Isle of Man International Chess Tournament“) übernommen. Prompt haben sie die drei im Untertitel genannten Amerikaner eingeladen. Im Gegensatz zu Einladungen z.B. zu Geburtstagsfeiern (wo erwartet wird, dass gepartienladene Gäste Geschenke mitbringen) bekamen sie sicher vorab Geschenke in Form von Startgeldern – wie auch andere grossmeisterliche Teilnehmer. Gewonnen hat dann mit Pavel Eljanov ein anderer Spieler, zwar nur nach Tiebreak aber – so sehe ich es, so sieht es auch Caruana (siehe Reaktionen am Ende dieses Berichts) – verdient. Tiebreak war nach dem direkten Resultat (remis) „progressive score“. Damit ist es empfehlenswert, früh im Turnier die Führung zu übernehmen – natürlich nur, wenn man sie bis zum Ende behält. Preisgeld wurde gleichmässig geteilt – Eljanov bekam von den Organisatoren den Pokal, von mir bekommt er das Titelfoto. Alle Fotos via die Turnierseite von Facebook, die meisten von Mike Klein, einige wenige (dann angegeben) von Lennart Ootes, der dann Richtung Atlantic City (Millionaire Chess) verschwand.

 

Endstand: Eljanov und Caruana 7.5/9, Naiditsch 7, Shirov, So, Howell, Salem 6.5, Rodshtein, Vidit, Adams, Grandelius, Nakamura, Sargissian, Fressinet, Erwin l’Ami (Alina spielte auch mit), Brunello, Granda Zuniga, Lenderman, Aravindh 6, usw. (Damen, Deutsche und einige bekannte Namen dahinter, insgesamt 131 Teilnehmer). Den Titel erkläre ich im weiteren Bericht, diesmal nicht „Runde für Runde“, sondern Spieler für Spieler – die ersten sieben und noch einige andere.

TurnierseiteResultate

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Ein Open mit starker Besetzung – Ein Beitrag von Thomas Schlagheck

 

Herbstferienzeit bedeutet (in Senden) Schachopenzeit. Wieder einmal sind die Domstädter zu Gast in der Stevergemeinde. Von Samstag, den 8. bis muensterland_open13Sonntag, den 16. Oktober gibt es Schach pur dort zu sehen. Das große Open, offen für jedermann-vom Profi bis zum Amateur, ist schon lange das Aushängeschild des veranstalteten Schachklubs Münster 32.

 

In der Stadt selber auf Vereinsheimsuche ist man hier willkommen! Zahlreiche Großmeister werden erwartet. Stammgast Alexander Karpatchev (RUS), Alexander Danin und Oleg Korneev versuchen das Preisgeld zu erstreiten. Erwartet werden aber auch noch ein bulgarischer sowie indischer Großmeister, die in Europa durch die Lande ziehen und die Turniere bereichern – selbst in Senden werden sie voraussichtlich dabei sein.

 

Mit den Meisterspielern messen sich auch Ligaspieler und selbst andere (Amateure), die gerne für eine Überraschung sorgen wollen oder einfach nur Erfahrung sammeln möchten. Los geht es am Samstag, den 8. Oktober um 17 Uhr.

 

Das Challengers mit leichter Spielstärkebegrenzung ist ideal für den (Wieder-) einsteiger oder einfach den Hobbyspieler. Hier geht es am Sonntag um 17 Uhr los, auch werden hier nur 7 Runden statt 9 wie im Open gespielt.

 

Abgerundet wird erstmalig die lange Turnierwoche mit einem Jugendopen am Sonntag, den 16. Oktober ab 11 Uhr. 9 Runden Schnellschach für bis zu 20jährige ist eine launige Sache.

Anmeldungen noch möglich – Ein Beitrag von Thomas Schlagheck

 

Herbstferienzeit bedeutet (in Senden) Schachopenzeit. Wieder einmal sind die Domstädter zu Gast in der Stevergemeinde. Von Samstag, den 8. bis Sonntag, den 16. Oktober gibt es Schmuensterland_open13ach pur dort zu sehen. Das große Open, offen für jedermann-vom Profi bis zum Amateur, ist schon lange das Aushängeschild des veranstaltenden Schachklubs Münster 32.

 

In der Stadt selber auf Vereinsheimsuche ist man hier willkommen ! Zahlreiche Großmeister werden erwartet. Stammgast Alexander Karpatchev (RUS), Alexander Danin und Oleg Korneev versuchen das Preisgeld zu erstreiten. Erwartet werden aber auch noch ein bulgarischer sowie indischer Großmeister, die in Europa durch die Lande ziehen und die Turniere bereichern – selbst in Senden werden sie voraussichtlich dabei sein.

 

Mit den Meisterspielern messen sich auch Ligaspieler und selbst andere (Amateure), die gerne für eine Überraschung sorgen wollen oder einfach nur Erfahrung sammeln möchten. Los geht es am Samstag, den 8. Oktober um 17 Uhr.

 

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Eine Idee, die offenbar nicht funktioniert

logo
Zunächst behandle ich dieses Turnier wie alle anderen offenen Turniere und nenne die bekanntesten bzw. elostärksten grossmeisterlichen Teilnehmer: Shankland, Adhiban, Iturrizaga, Xiong, Swiercz, Shimanov, Jones, Zhou, Akobian, Bruzon, Zherebukh, Sevian, Ramirez. Nicht schlecht, aber nicht so stark besetzt wie die letzten beiden Jahre – den Grund nenne ich später. Insgesamt – einschliesslich der Sektionen U2200, U2000, U1800 und U1600 – haben sich 425 Teilnehmer angemeldet, schlecht verglichen mit womit die Ausrichter rechneten, was sie eigentlich brauchten, wovon sie träumen.

 

Bei jedem Turnier geht es allerdings auch darum, was das jeweils Besondere ist. Bei Millivelionaire Chess beginnt es mit dem tollen, dabei etwas trügerischem Namen: Alle, auch Grossmeister, müssen deutlich mehr Startgeld zahlen als bei anderen Turnieren und können dafür deutlich mehr Preisgeld gewinnen. Millionär wird/wurde dabei niemand: bei 1000$ Startgeld war das Preisgeld der ersten beiden Auflagen insgesamt eine Million US-Dollar, davon 100.000 für den Sieger der höchsten Kategorie (nicht schlecht, aber doch eine Null weniger als quasi versprochen). Nun haben sie Start- und Preisgeld halbiert, und vom Preisgeldtopf sind 60% garantiert – dabei bleibt es wohl, die volle Summe würde ab 1800 Teilnehmern ausgezahlt, mehr als 60% ab 1200 Teilnehmern. So bekommt der Gesamtsieger wohl 30.000$, daneben gibt es noch jede Menge andere Preise, die stehen alle hier. Ausserdem: attraktives bis pompöses Ambiente (zweimal in Las Vegas, nun in Atlantic City) und lautes Marketing. Fürs Finanzielle ist Amy Lee zuständig, für PR/Marketing vor allem Maurice Ashley.

 

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Stak besetztes Open mit vielen deutschen Spielern

 

pageDie Isle of Man (früher auch Isle of Mann; deutsch Insel Man, ) ist eine Insel in der Irischen See. Sie ist als autonomer Kronbesitz direkt der britischen Krone unterstellt, jedoch weder Teil des Vereinigten Königreichs noch Britisches Überseegebiet. Des Weiteren stellt sie ein gesondertes Rechtssubjekt dar und ist kein Mitglied der Europäischen Union. Die Insel Man ist bekannt als Steueroase und Sitz von Offshoreunternehmen.

 

Live ab 14:30 Uhr

Hier findet ab dem 1. Oktober eines der am stärksten besetzten Open der Welt statt und endet am 9. Oktober. Neben dem Tal-Memorial eines der Top-Ereignisse im Oktober. Von den bereits gemeldeten 135 Teilnehmern des Master.Open, sind 102 Titelträger dabei. Darunter 50 Großmeister und 25 IM`s.

 

Das Open geht über 9 Runden und wird im prächtigen Königsaal der Villa Marina ausgetragen. Zahlreiche deutsche Spieler, insgesamt 14, nehmen an dem Open teil. Darunter GM Georg Meier, GM Alexander Donchenko und IM Elisabeth Paehtz, um nur einige zu nennen. Üppige Preisgelder haben zahlreiche Cracks angelockt. Nachfolgent die ersten 20 der Teilnehmeliste:

 

1 GM Caruana Fabiano USA 2813 2 GM So Wesley USA 2794 3 GM Nakamura Hikaru USA 2787 4 GM Adams Michael ENG 2745 5 GM Eljanov Pavel UKR 2741 6 GM Leko Peter HUN 2709 7 GM Wang Hao CHN 2701 8 GM Rodshtein Maxim ISR 2687 9 GM Vidit Santosh Gujrathi IND 2686 10 GM Naiditsch Arkadij AZE 2684 11 GM Shirov Alexei LAT 2679 12 GM Movsesian Sergei ARM 2677 13 GM Fressinet Laurent FRA 2676 14 GM Sargissian Gabriel ARM 2670 15 GM Melkumyan Hrant ARM 2653 16 GM Salem A.R. Saleh UAE 2650 17 GM Hou Yifan CHN 2649 18 GM Granda Zuniga Julio E PER 2648 19 GM Meier Georg GER 2648 20 GM Bachmann Axel PAR 2645   …

 

Sieger des Vergangenen Jahres war GM Pentala Harikrishna (Indien)

 

TurnierseiteResultate

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GM Palac Mladen siegt vor Wertjanz in Schwarzach

 

Heuer waren 146 Teilnehmer aus 20 Nationen beim Schwarzacher Ope160830_schwarzachn am Start. Sie kämpften im A, B, und C Turnier um ein Gesamtpreisgeld von über 11.000€, das der Hauptsponsor CCC Salzburg ermöglichte. Darunter waren 5 Großmeister, zwei davon sogar mit einer Elozahl von über 2600! Nach 9 hartumkämpften Runden stand die Nr. 1 des Turniers GM Palac Mladen aus Kroatien mit 7 Punkten als Sieger fest. Für die größte Überraschung des Turniers sorgte der junge Österreicher FM Wertjanz David von SC „Die Klagenfurter“, der ebenfalls 7 Punkte schaffte, und nur durch die Feinwertung den zweiten Platz belegte. Nach dem er die erste Runde verlor, schaffte er mit 7 aus 8 ein sensationelles Ergebnis! Dritter wurde GM Stevic Hrvoje, ebenfalls aus Kroatien. Das B Turnier gewann Van Den Ouden Lendert aus Holland mit 7.5 Punkten. Im C Turnier setzte sich der erst elfjährige deutsche Hetzner Hannes mit 7.5 Punkten durch. (wk, Text/Foto: Juro Ljubic SV Schwarzach)

 

Resultate Partien

Keymer und andere erfolgreich

Keymer

Aktuell hatten wir den Bericht von Frank Hoppe für schachbund.de übernommen – er hatte bereits gestern Zeit etwas zu schreiben und fasste sich relativ kurz. Aber dieses ungewöhnliche Turnier hat noch etwas mehr verdient – ungewöhnlich war vor allem der bunt gemischte Endstand, bei dem neben Vincent Keymer noch andere junge Spieler überraschten und überzeugten, im Gegensatz zu einigen etablierten Spielern: GM Ragger 8/9, IM Vetoshko und Keymer 7.5, GM Buhmann, GM Shengelia, IM Schreiner, IM Koop, GM Vorobiov, IM Rathnakaran, IM Nitin, IM Ponizil, FM Dauth 7, usw. . Von den 12 Spielern mit 6,5/9 erwähne ich nur einige: Wertungsbester ist der griechische GM Mastrovasilis (an drei gesetzt wurde er 13.), aus deutscher Sicht IM Baldauf, GM Hertneck und die zweite positive Überraschung WIM Josefine Heinemann, aus international-jugendlicher Sicht noch der titellose Türke Emre Emin Dedebas. Mit 6/9 unter anderem der Usbeke Javokhir Sindarov (wer ist das denn? dazu komme ich noch).

 

Das Titelbild (beide Fotos Turnierseite) bekommt nicht der Turniersieger Markus Ragger, sondern Vincent Keymer. Frank Hoppe hatte es für den Schachbund etwas zurecht geschnitten, aber auch so steht das Jungtalent optisch (schwarz-buntes T-Shirt) im Mittelpunkt. Ragger erfüllte seine Favoritenrolle, Keymer drehte nach leicht holprigem Start auf – beide verpassten ein anderes Eventualziel knapp, siehe unten. Wieder wähle ich als Format/roten Faden nicht „Runde für Runde“, sondern „Spieler für Spieler“ – fast nach Abschlusstabelle sortiert.

 

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Ragger führt nach sechs Runden

 

GM Markus Ragger

GM Markus Ragger

Markus Ragger führt nach der gestrigen Doppelrunde mit fünfeinhalb Punkten aus sechs Partien beim Vienna Chess Open allein vor fünfzehn Spielern mit je fünf Punkten. In der Gruppe der Verfolger sind neben den Co-Favoriten Rainer Buhmann und Dimitrios Mastrovasilis mit David Shengelia, Georg Fröwis, Georg Kilgus und Peter Schreiner auch vier Österreicher. Ragger besiegt gestern am Vormittag den Deutschen Gerald Hertneck mit einem Figurenopfer für viele Bauern und hält am Nachmittag gegen Rainer Buhmann mit Schwarz problemlos remis. Heute trifft Ragger ab 15:00 Uhr auf den camera-8Griechen Mastrovasilis, den dritten 2600-er neben ihm selbst und Buhmann im Feld.

 

Im Rahmen des Opens fand am vergangenen Donnerstag ein Kids-Turnier mit 50 Teilnehmern aus 16 Nationen statt. Gewonnen hat der Inder Magizhnan Nikhil mit sechseinhalb Punkten aus sieben Partien vor den Sindarov Brüdern Javokhir und Islombek aus Usbekisten. Bester Österreicher wurde Simon Lemsitzer am neunten Platz. Die Siegerehrung wurde von Wolfgang Gotschke, dem Geschäftsführer des Bundes-Sportförderfonds, gemeinsam mit Wiens Schachpräsident Christian Hursky und Organisator Johann Pöcksteiner vorgenommen. (wk)

 

Ein herzliches Dankeschön an GM Gerry Hertneck der uns viele Fotos für unser Fotogalerie zur Verfügung stellte. Besonders interessant die Fotos vom Zentralfriedhof Wien.

 

TurnierseiteResultateAusschreibungLIVEFotogalerie von Peter Kranzl

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Eine in vielerlei Hinsicht aufregende Trainings- und- Turnierreise liegt hinter uns – Ein Beitrag von Eberhard Schabel

 

TuRa Schach

TuRa Schach

Dies begann schon mit unserer Anreise, als wir leider in einen kleinen Unfall verwickelt wurden und sich so unsere Weiterfahrt um ca 1,5 Stunden verzögerte. Auch die kommenden Tage standen Auto- Technisch nicht unter einem günstigen Stern, so dass wir es nach 4 Tagen wechseln mussten.
Auf unsere Teilnehme am Schachturnier hatte dies jedoch keine negativen Auswirkungen.

 

Bad Aibling war Gastgeber des ältesten Schach- Opens Deutschlands, dem Silberpokalturnier. Bereits zum 65x wurde es vom 09.08. bis 15.08.2016 ausgetragen und mit 154 Teilnehmern, natürlich aus Bayern, aber auch aus anderen Bundesländern, aus den benachbarten Ländern Österreich und der Schweiz sowie eine junge Spielerin aus Weißrussland.

 

Favorit war bayrische U 16 Spitzenspieler Bergauz, Noam, der das Turnier auch gewinnen konnte. Im Finale um den Pokal spielte er dabei gegen den Bruckmühler Schlichtmann, Robin Remis und konnte im Blitz gewinnen. So interessant das Turniersystem mit seinem Pokalcharakter auch war, so sehr wurde es vom schachlichen Aspekt her auch uninteressant, da man sehr oft beobachten konnte, dass in der KO- Phase viele Spieler sich auf ihr Blitzschachkenntnisse verließen und sich so schnell auf Remis einließen. Turnierseite

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GM Jan-Christian Schröeder

GM Jan-Christian Schröeder

Vom 19. bis 28. August spielen in Barcelona (Spanien) fast 700 Spieler und Spielerinnen, in drei Gruppen, um gute Platzierungen und satte Geldpreise

 

Unter den ersten 20 der vorangemeldeten Spielern befinden sich zwei Deutsche. Es sind dies GM Vitaly Kunin  (2592) und GM Jan-Christian Schröeder (2523). Favorit ist der Inder Krishnan Sasikiran (2658) wenn man nach der Elozahl geht. Doch ein Open hat seine eigenen Gesetze.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:
1 Krishnan Sasikiran India 2658 GM 2 Axel Bachmann Paraguay 2656 GM 3 Alexandr Fier Brasil 2627 GM 4 Qun Ma Xina 2621 GM 5 Jorge Cori Peru 2601 GM 6 Artyom Timofeev Rusia 2596 GM 7 Vitaly Kunin Alemanya 2592 GM 8 Chanda Sandipan India 2572 GM 9 Isan Reynaldo Ortiz Suarez Cuba 2564 GM 10 Krzysztof Jakubowski Polonia 2548 GM 11 Jules Moussard França 2539 IM 12 Chongsheng Zeng Xina 2538 GM 13 Cristhian Cruz Peru 2533 GM 14 Karen Grigoryan Armenia 2533 GM 15 Alvar Alonso Rosell Catalunya 2524 GM 16 Jan-Christian Schröeder Alemanya 2523 GM 17 Chen Lin Xina 2516 GM 18 Axel Delorme França 2514 IM 19 Lluis Comas Fabrego Catalunya 2507 GM 20 Deivy Vera Siguenas Perú 2496 IM …

 

Turnierseite

500 Schachspieler jagen Top-Star Markus Raggerviennachessopen

 

Markus Ragger

Markus Ragger

Das Vienna Chess Open startet am 16. August im Großen Festsaal des Wiener Rathauses bereits zum 20. Mal. Top-Star ist Österreichs bester Schachspieler Markus Ragger, der seinen ersten Titel in Wien holen will. Den Kampf sagen dem Kärntner über 500 Schachspieler aus über 50 Ländern an, darunter mehr als ein Dutzend Großmeister.

 

Nach 2015 findet das mit Abstand größte Schachturnier Österreichs bereits heuer wieder von 16. bis 23. August statt. Die 21. Auflage ist dann aufgrund der Umbauarbeiten im Wiener Rathaus erst für 2019 geplant.

 

Angeführt wird das Teilnehmerfeld des Vienna Chess Open 2016 von Markus Ragger. Österreichs Nummer 1 und aktuelle Nummer 53 der FIDE-Weltrangliste hat eine klare Zielsetzung. „Neun Runden in nur acht Tagen zu spielen wird eine besondere Herausforderung. Aber mein Ziel ist natürlich, meinen ersten Turniersieg in Wien zu holen!“ Ragger ist derzeit auch Nummer 1 der Setzliste, in der neben dem Kärntner noch weitere 14 Schach-Großmeister aufgeführt sind. Größter Konkurrent ist Rainer Buhmann. Der deutsche Olympia-Team-Spieler lebt in Österreich und ist deshalb auch ein wichtiger Trainingspartner Raggers.

TurnierseiteResultateAusschreibungLIVE

 

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Wenn ich in vielen Jahren 65 Jahre alt werde, dann werde ich mich wohl auf meinen Ruhestand vorbereiten, vielleicht eine Weltreise planen oder ich fahre nach Bad Aibling – Ein Beitrag von Eberhard Schabel

 

Für ein Schachturnier trifft dies natürlich zu. Wenn da ein Open zum 65. Mal ausgetragen wird, dann könnte man schon mal in die Historie deutscher Schachveranstaltungen gehen und wird feststellen, dass das 65. Silberpokal- Open DAS älteste OPEN in unserem Land ist. In der langen Geschichte des Turniers des SK Bad Aibling wurde es nur einmal nicht veranstaltet (1984), ansonsten läuft es immer zum gleichen Zeitpunkt (August) und immer mit dem gleichen Pokal- Modus.

 

Dieser Modus wird auf der WEB des Silberpokals wie folgt von Dr. Karlheinz Otto beschrieben:
„Seinen praktisch einmaligen Charakter hat das Turnier aber dadurch erhalten, daß es eine Kombination aus einem Pokalturnier und einem Rundenturnier darstellt.

 

Der Pokal wird, wie z.B. im Fußball auch, als KO-Turnier gespielt, nur daß das Elfmeterschießen nach einem Remis durch Blitzpartien ersetzt wird.
Der Gewinner beim Blitzen bleibt dann im Pokalwettbewerb, der Verlierer muß aber nicht wie im Fußball sofort „nach Hause gehen“, sondern spielt in dem parallel ausgetragenen Rundenturnier weiter, insgesamt acht Runden, die innerhalb 5-6 Tagen ausgespielt werden.“

Turnierseite

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22 deutsche Spieler beim stark besetzten Open in Vlissingen (Niederlande). 262 TeilnehmerInnen, darunter insgesamt 60 Titelträger. 14 Großmeister, 21 Internationonale Meister, 23 Fidemeister, 1 WFM und 1 CM

 

IM Irene Kharisma Sukandar aus Indonesien auf Schachreisen. ( Foto: Eric Rosen )

IM Irene Kharisma Sukandar aus Indonesien auf Schachreisen. ( Foto: Eric Rosen )

Auszug aus der Teilnehmerliste:

 

live1 GM Sasikiran Krishnan IND 2658 2 GM Van Wely Loek NED 2657 3 GM Oleksiyenko Mykhaylo UKR 2610 4 GM Van Foreest Jorden NED 2601 5 GM Landa Konstantin RUS 2597 6 GM David Alberto ITA 2561 7 GM Zeng Chongsheng CHN 2538 8 GM Ikonnikov Vyacheslav RUS 2536 9 GM Ernst Sipke NED 2535 10 GM Lin Chen CHN 2516 11 IM Leenhouts Koen NED 2491 12 GM Hausrath Daniel GER 2487 13 IM Stany George Anthony IND 2476 14 IM Liang Awonder USA 2465 15 GM Debashis Das IND 2459 16 GM Wan Yunguo CHN 2458 17 IM Admiraal Miguoel NED 2458 18 IM Rathnakaran Kantholi IND 2452 19 GM Venkatesh Marani Rajendran IND 2450 20 IM Zelbel Patrick GER 2445…

 

Gespielt wird vom 6. bis 13. August. Beginn der Partien täglich ab 18:30 Uhr. Am 13. August (letzte Runde) bereits um 11:30 Uhr.

 

TurnierseiteResultate

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Und mehr zum Xtracon Chess Open (früher Politiken Cup)

Bluebaum

 
„Schon wieder“ bezieht sich darauf, dass er Ende März das Grenke Chess Open gewann – das war finanziell und sportlich noch höher zu bewerten, denn er war nur Nummer 25 der Setzliste, nun immerhin Nummer 10. Damals in Karlsruhe wie nun im dänischen Helsingor landeten mehrere Spieler punktgleichpartien auf Platz eins, damals sechs diesmal sieben. Jeweils hatte Bluebaum – auch ein bisschen Glückssache – die beste Wertung, ein halber Buchholz-Punkt entschied zu seinen Gunsten.

 

Da in Helsingor zu viele (nämlich fünfzehn) Spieler einen halben Brettpunkt zu wenig erzielten für den geteilten ersten Platz, nenne ich nur die glorreichen sieben und dann jeweils einige (international oder jedenfalls aus deutscher Sicht oder auch nur (ex-)hessischer Sicht) bekannte Namen: Bluebaum, Shirov, Amin, IM Carlstedt (alle anderen sind GMs), Marin, Hammer, Degraeve 8/10. Dahinter mit 7,5/10 u.a. Dreev, Timman, Naroditsky, Agdestein, Fressinet und Rasmus Svane. Mit 7/10 u.a. Julio Granda Zuniga, Jan-Christian Schroeder und Malte Colpe. Wertungsbester mit 6,5/10 Erik Zude, punktgleich u.a. Julian Kramer. Wertungsbester mit 6/10 Matthias Bach, punktgleich u.a. Stephan Buchal. Wertungsbester mit 5,5/10 noch ein Svane, Vorname Frederik.

 

Fotos stammen von der Turnierseite – eine kleine Auswahl mit Schwerpunkt deutsche Teilnehmer. Jahrelang hiess das Turnier „Politiken Cup“, dieses Jahr hatten sie mit dem IT-Unternehmen Xtracon einen neuen Sponsor. Offiziell heisst es auch „Copenhagen Chess Festival“ – Austragungsort ist jedoch das Konventum in Helsingor, früher (bevor Kopenhagen und Malmö mit einer Brücke verbunden wurden) wichtiger Fährhafen nach Schweden, noch länger bekannt als Schauplatz von Shakespeares Hamlet.

 

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Offene „Niederländische Meisterschaft“ in Dieren vom 26. Juli bis 4. August

 

GM L'Ami, Erwin 2606

GM L’Ami, Erwin 2606

Gespannt sein darf man auf das Abschneiden der deutschen Teilnehmer. Besonders Igor Khenkin hat livedurch aus Chancen oben mitzuspielen. Gespielt werden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 90Minuten für 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie zuzüglich 30 Sek. pro Zug. Die Partien beginnen um 13 Uhr. Am letzten Tag bereits um 12 Uhr.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:
1 GM L’Ami, Erwin 2606 2 GM Reinderman, Dimitri 2584 3 GM Sandipan, Chanda 2568 4 GM Khenkin, Igor 2553 5 GM Ikonnikov, Vyacheslav 2538 6 GM Horvath, Csaba 2520 7 GM Hausrath, Daniel 2483 8 GM Pruijssers, Roeland 2463 9 GM Debashis, Das 2451 10 IM Sagar, Shah 2433 11 GM Milov, Leonid 2430 12 FM Beerdsen, Thomas 2414 13 IM Hendriks, Willy 2407 14 FM Van Dooren, Dirk 2390 15 Zwirs, Nico 2374 16 FM Maris, Ivo 2370 17 Van Foreest, Lucas 2367 18 Geurink, Jasper 2359 19 IM Beukema, Stefan 2355 20 IM De Jong, Migchiel 2342 …

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