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Pokal

Überraschung im Pokalfinale gegen Baden Baden – Text und Foto: SVEN NOPPES

 

Es war ein spannendes Finale. Im Großmeisterduell zwischen dem deutschen Nationalspieler LiPokalsiegerviu-Dieter Nisipeanu (Baden-Baden) und dem ehemaligen Nationalspieler Alexander Graf (Deizisau) gab es ein schnelles Remis. Bei schon etwas knapper Bedenkzeit von Graf war dieses Remis aus Baden-Badener Sicht vielleicht etwas früh. Das Team vom Neckar kam im Anschluss durch eine Niederlage am letzten Brett von Großmeister Maxime Lagarde gegen den Internationalen Meister Andreas Heimann in Rückstand. Es folgte ein weiteres Remis durch dreifache Zugwiederholung am Spitzenbrett zwischen dem Deizisauer Großmeister Rustem Dautov und Großmeister Georg Meier. Nach der Partie haderte Dautov mit der Punkteteilung, wahrscheinlich war mehr drin. In der letzten laufenden Partie war Großmeister Arkadij Naiditsch aus der Kurstadt bereits im Vorteil und verrechnete sich dann. Auf einmal lag der Deizisauer Großmeister Adrien Demuth vorne und es war klar, wenn er die Partie gewinnt, dass Deizisau sensationeller Pokalsieger ist. In der Feinwertung wird bei einem Unentschieden der Sieg an einem höheren Brett stärker gewichtet. Aber nicht vieles ist schwerer als eine gewonnene Partie zu gewinnen. Es dauerte noch eine Stunde. Demuth lies sich nicht mehr verwirren und holte den vollen Punkt und damit den großen Pott an den Neckar. Unglaublich!

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Neues Format beim Bodensee-Cup / Traditionsreiche Veranstaltung in Bregenz – Von FM HARTMUT METZ

 

FM Hartmut Metz ist dabei

FM Hartmut Metz ist dabei

Der Bodensee-Cup hat eine lange Tradition. Die diesjährigen Ausrichter im österreichischen Bregenz, wo auch ab 30. April ein Open startet, verweisen bereits auf das Jahr 1929, als „engagierte Vereine länderübergreifend Meisterschaften austragen. Darunter Städte wie Bregenz, Konstanz, St. Gallen (erster Sieger 1929) und Schaffhausen. Dass diese Idee der sportlichen Völkerverständigung kein Reinfall war, belegt die lange Turnierserie bis zur Gegenwart. 1952 als gemeinsamer Schachring organisiert, avancierten die Begegnungen zusätzlich ab 1954 Bodensee-Cup-Logobis heute zu einem attraktiven Vier-LänderTurnier, wobei ab 1995 das Team Deutschland durch die Teams Bayern, Baden und Württemberg ersetzt wurde“.

 

1954 wurde Deutschland nicht nur erstmals Fußball-Weltmeister, sondern gewann auch in Dornbirn den Bodensee-Cup im Schach. Erst 1960 konnte die Schweiz beim Heimspiel in Heerbrugg den Seriensieger ablösen. Österreich setzte sich erstmals 1961 in Wangen an die Spitze. In den letzten Jahren sicherten sich Baden (2014) und Württemberg (2015) den Cup. Österreich war 1994 „leider ausgeschieden“, wie die Organisatoren in Bregenz bedauern, 2013 folgte Bayern. Nun kehrt mit Vorarlberg zumindest ein Bodensee-Anrainer zurück. 2017 soll die Veranstaltung noch attraktiver und größer werden, verspricht Uwe Pfenning, Präsident des Badischen Schachverbandes (BSV).

TurnierseiteResultate

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SF Deizisau stehen mit Pokalverteidiger OSG Baden-Baden sowie dem SK Norderstedt und dem SC Rotation Pankow überraschend in der Endrunde – Von RAYMUND STOLZE

 

“The same procedure as last year, Miss Sophie?”
“The same procedure as every year, James.”
[Aus dem Silvester- Sketch des NDR „Dinner for One“,
der erstmals 1963 gesendet wurde]

 

 

RustemDautov_2013_von_Wikipedia

Rustem Dautov 2013

Ich gebe ja gern zu, dass es bei mir an Silvester nicht ohne diese 18-minütige Kultsendung geht. Und das wird hoffentlich so bleiben, denn bislang droht keine Absetzung der 18-minütigen fiktiven Party aus Anlass des 90. Geburtstages von Miss Sophie in den dritten ARD-Programmen. Tradition hat sich eben durchgesetzt. Wer es nicht abwarten kann, für den gibt es hier bei YouTube eine hintersinnige Persiflage des Originals mit Madame Merkel und Nicola Sarkozy mit dem Titel „Der 90. Rettungsgipfel“ 

 

Eigentlich hatte ich für das Finale der Deutschen Pokalmeisterschaft 2016 zumindest auch die beiden gleichen Verdächtigen erwartet: OSG Baden-Baden und die SG Porz. Und deshalb schwirrte bei mir auch „Dinner for One“ im Kopf. Darauf, dass es auch anders kommen könnte, verschwendete ich keine Gedanken. Schließlich ist für das Team von Wilfried Hilgert, der 1955 mit einem Startkapital von 5000 Mark ein Geschäft als Grundstücks- und Immobilienmakler begann und dessen Besitz bereits Mitte der 1960er-Jahre Häuser mit 1200 Wohnungen umfasste, nach dem Rückzug aus der Bundesliga zur Saison 2007/08 das Pokalfinale der wahre Saisonhöhepunkt. Und im Finale hat man es der Konkurrenz vor allem aus Baden-Baden häufig genug gezeigt. Zuletzt 2013 mit den Herren Loek van Wely, Wladimir Baklan, Jan Timman und Christopher Lutz, als man den Pott nach NRW holte.

 

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Keine Überraschungen in der Vorrunde der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft für Mannschaften 2015/2016 – Von RAYMUND STOLZE

 

IM Georgios Souleidis

IM Georgios Souleidis

Noch so ein Spruch, der nicht nur im Fußball gilt: Der Pokal hat eigene Gesetze …

 

Nun, die Vorrunde der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft für Mannschaften 2015/16 hat keine Überraschungen zu melden. Am vergangenen Wochenende konnte sich das Bundesliga-Quartett SF Berlin 1903, SK Norderstedt, Hamburger SK und USV TU Dresden für das Achtelfinale qualifizieren.

 

An acht Spielorten mit jeweils vier Teams wurden im K.o.-Modus insgesamt acht Mannschaften für die Zwischenrunde ermittelt, die für den 5./6. März 2016 angesetzt sind. Dazu stoßen per Freilos die Viertelfinalteilnehmer des Vorjahres OSG Baden-Baden, SC Kreuzberg Berlin, SC Rotation Pankow Berlin, SG AE Magdeburg, SG 1871 Löberitz, SG Porz, SV Röhrnbach und SC Caissa Schwarzenbach. Hier werden dann vier Vierergruppen per Los zusammengestellt, wobei das Sieger-Quartett die Endrunde am 30. April/1. Mai bestreiten wird.

 

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Die Deutsche Schach-Pokal-Meisterschaft 2015/16 ruft und die Mehrzahl der Bundesliga-Vereine verweigert sich – Von RAYMUND STOLZE

 

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Ein Traum ist unerlässlich, wenn

man die Zukunft gestalten will.

Victor Hugo, französischer

Schriftsteller [1802-1885]

 

Also, Weihnachten haben wir gerade hinter uns gelassen. Meine Schlagzeile ist zwar ein sehr schönes Lied zum Fest, aber eben in unserem konkreten Fall verbreitet es keinen Glanz. Alle Jahre wieder findet die Deutsche Pokal-Meisterschaft statt – und die Aufstellung seit 1991 im wieder vereinten Deutschland zeigt, dass Baden-Baden und die SG Porz mit je acht Siegen am erfolgreichsten sind. Die weiteren Pokalsieger sind der FC Bayern München [1991,1992, 1993 und 1994] sowie die SG 1868 Aljechin Solingen und der Lübecker SV jeweils zweimal [Übersicht mit teilweise Teamaufstellungen siehe auf der Webseite beim Deutschen Schachbund unter http://www.schachbund.de/dpmm.html].

 

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OSG Baden-Baden holte beim Final Four in Magdeburg auch den DSB-Pokal

 

Nun ist die Saison 2013/14 endgültig beendet. In Magdburg wurde beim Final Four am Wochenende [9./10-. Mai] der DSB-Pokal vergeben. Mit Gastgeber Aufbau Elbe Magdeburg und der SG 1871 Löberitz hatten sich zwei Teams aus der Oberliga Ost qualifiziert. Dazu kamen mit Pokalverteidiger SG Porz [2- Liga Gruppe West] und dem amtierenden Meister OSG Baden-Baden die beiden Favoriten.

 

Im Vorjahr bei der Pokal-Endrunde in Berlin – die Halbfinalbegegnungen werden vor Ort ausgelost – kam es im Halbfinale bereits zum eigentlichen Endspiel. Die Hilgert-Truppe aus dem Westen mit Loek van Wely, Jan Timman, Christopher Lutz und Wladimir Baklan bezwang dabei den neuen Serienmeister mit Rustam Kasimdschanow, Georg Meier, Jan Gustafsson und Fabian Döttling glücklich mit 2,5:1,5. Das Finale gegen den SC Kreuzberg Berlin war dann beim 4:0-Erfolg nur ein Trainingsspiel.
 

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Zweit-Bundesligist SG Porz will erneut den Pott in den Westen holen, auch der amtierende deutsche Meister OSG Baden-Baden sollte problemlos das Finale erreichen

 

Zwar ist der DSB-Pokal-Wettbewerb im Schach auch nicht mehr das, was er vielleicht einmal ursprünglich sein soll. Vor allem die Mehrheit der Bundesliga-Teams glänzt seit Jahr durch Abwesenheit, obwohl es Ausnahmen gibt. Im Viertelfinale, dass an diesem Wochenende {22./23. März] ausgetragen wird sind immerhin der OSG Baden-Baden und die SG Solingen dabei. Der amtierende deutsche Meister Baden-Baden verlor übrigens im Vorjahr im Halbfinale gegen die Dauerrivalen SG Porz mit 1,5:2,5. Das Hilgert-Team bot damals in Berlin in Berlin die beiden Niederländer Loek van Wely [Elo 2703] und Jan Timman [2568], sowie Christopher Lutz [2517] und Wladimir Baklan [2602] auf, während bei der unterlegenen Mannschaft in der Brettreihenfolge von 1-4 FIDE-Exweltmeister Rustam Kasimdschanow [2713], der gegen „King Loek“ die einzige Partie verlor, Georg Meier [2611], Jan Gustafsson [2608] und Fabian Döttling [2588] zum Einsatz kamen. Die Porzer fegten dann im Finale Gastgeber SC Kreuzberg mit 4:0 vom Brett, während Baden-Baden sich Platz 3 mit einem vom Ergebnis her mühevollen 2,5:1,5-Erfolg gegen die SG Leipzig sicherte.

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Beim 29. Europa-Cup der Vereinsmannschaften ist Titelverteidiger SOCAR Baku aus Aserbaidschan Favorit – der amtierende Deutscher Meister Baden-Baden verzichtet auf die Teilnahme

 

Genau genommen ist es der 30. Europa-Cup der ab Freitag auf Rhodos ausgetragen wird – zumindest für die Männer, oder wie es richtig heißt, in der Offenen Klasse. Vom 2 bis 10. Mai 1956 fand die eigentliche Premiere dieses Wettbewerbs in Belgrad statt . Auf der sehr empfehlenswerten Homepage http://www.olimpbase.org/ finden Sie unter dem Eintrag CONTINENTAL TEAM CHAMPIONSHIPS die komplette Chronik mit allen wichtigen Statistiken beim Ordner European Team Ch. .

 

Was den Anfang angeht, so habe ich im 1. Juniheft von SCHACH – damals nannte sich die zweimal monatlich erscheinende Zeitschrift „Fachorgan des Präsidiums der Sektion Schach der Deutschen Demokratischen Republik“ und wurde vom Sportverlag Berlin [Ost] zum Einzelpreis von 0,50 DM herausgegeben – einen Bericht gefunden, der sogar der Aufmacher dieser Nummer 11/1956 gewesen ist. Die Schlagzeile lautete „SC Einheit Dresden Zweiter im „Mitropa-Cup“.

Turnierseite
Mannschaftsaufstellungen der Frauen und Männer

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Entscheidung fällt in Berlin-Kreuzberg

Heute ist es soweit! Die Pokalmannschaften der OSG Baden-Baden, SG Porz und SG Leipzig fahren nach Berlin-Kreuzberg. Um 14 Uhr wird nach einigen Eröffnungsworten von Hans-Christian Ströbele und dem Präsidenten des Berliner Schachverbandes die Auslosung vorgenommen. Möglicherweise werden bereits die beiden Favoriten gegeneinander gelost. Auf ihrer Homepage bekundet die OSG Baden-Baden ihren Siegeswillen. Aber auch die SG Porz wird sicher durch eine starke Besetzung zeigen, dass sie den Pokal wieder nach Hause holen will.

Vor Ort wird GM Robert Rabiega die Partien kommentieren.
Halbfinale am Sonnabend, 08.06.2013 ab 14 Uhr,
Finale am Sonntag, 09.06.2013 ab 10 Uhr.

Turnierseite
Partien
Text: Offizielle Turnierseite

Es sind gleich zwei hochkarätige Finale des Deutschen Schachbundes, die am letzten Mai-Wochenende im RAMADA-Hotel Kassel stattfinden, nämlich das der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) und das der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft, vulgo: Dähne-Pokal. In mehreren Sälen finden die Spieler hervorragende Bedingungen vor. der. 28 Pokalfinalisten streiten sich um die Trophäe, der einst Emil Dähne seinen Namen gab und sogar 209 DSAM-Spieler sind in ihren sechs Leistungsgruppen am Start, um den jeweiligen Deutschen Amateurmeister ihres Rating-Bereiches auszuspielen.

 

Dieser große schachliche Auftritt verdient eine angemessene öffentliche Aufmerksamkeit und so berichtet die große HNA, das ist ″die Kasseler Zeitung in recht langen, fachlich gut gelungenen Artikeln über die Veranstaltung. Einen noch größeren Interessenkreis könnte die weltweite Live-Übertragung der jeweils ersten zwei Bretter des Pokals und der A- bis F-Gruppe im Internet finden: http://www.ramada-cup.de/live/

 

Stadträtin Esther Haß sprach ein Grußwort für die Stadt Kassel und zeigte damit auch, welch erfreuliche Aufmerksamkeit eine solche Veranstaltung in der hessischen Neben-Metropole genießt.

Turnierseite

 

Ralf Mulde

19. bis 24.3.2013
Auszug aus der Teilnehmerliste:
1 GM Le Quang Liem VIE 2709 (Foto) 2 GM Berkes Ferenc HUN 2702 3 GM Yu Yangyi CHN 2696 4 GM Nguyen Ngoc Truong Son VIE 2647 5 GM Zhou Jianchao CHN 2595 6 GM Zhou Weiqi CHN 2590 7 GM Papp Gabor HUN 2582 8 GM Li Shilong CHN 2559 9 GM Barbosa Oliver PHI 2556 10 GM Yu Ruiyuan CHN 2556 11 GM Lu Shanglei CHN 2552 12 GM Antonio Rogelio Jr PHI 2544 13 GM Megaranto Susanto INA 2541 14 GM Paragua Mark PHI 2539 15 IM Wei Yi CHN 2526 16 GM Dao Thien Hai VIE 2521 17 GM Gomez John Paul PHI 2510 18 GM Laylo Darwin PHI 2496 19 GM Cao Sang VIE 2492 20 IM Nguyen Duc Hoa VIE 2492 …

Die Vietnam Chess Federation richtet das 3. HDBank Cup International Open Schachturnier 2013 aus. Gespielt wird in Ho Chi Minh City (Vietnam). Es wird über 9 Runden nach Schweizer System gespielt. 90 Minuten für die ganze Partie zuzüglich 30 Sek. pro Zug. Insgesamt sind 30.000 US-Dollar an Preisgeld zu verteilen.
1. – $ 10.000; 2. – $ 5.000; 3. – $ 3.000; 4. – $ 2.000; 5. – $ 1.000; 6. – $ 800; 7. – $ 700; 8. – $ 600; Von 9. bis 10. – $ 500; 11. bis 15. – $ 300; 16. bis 20. – $ 200; Beste Frauen: 1. $ 1.500; 2. $ 1.000; 3. $ 800; Bester U16 – $ 100;

Turnierseite
Ergebnisse

Das russische Cup-Finale findet vom 4. bis 11. Dezember in Khanty-Mansiysk im Ko-System statt. Gespielt werden jeweils zwei Partien mit normaler Bedenkzeit. Bei Punktegleichheit wird die Entscheidung im Schnellschach fallen (15 Min. plus jeweils 10 Sek. pro Zug).. Der Gewinner erhält 10.000 Euro. Die Spieler, die in der ersten Runde verlieren immerhin noch 1.200 Euro.
Männer:
1. Ernesto Inarkiev 2693 2. Evgeny Romanov 2616 3. Igor Kovalenko 2595 (Ukraine) 4. Dmitry Kokarev 2623 5. Dmitry Bocharov 2620 6. Artyom Timofeev 2598 7. Sergey Grigoriants 2589 8. Vladimir Onischuk 2560 (Ukraine) 9. Bartosz Socko 2631 (Polen) 10. Ildar Khairullin 2632 11. Artur Gabrielian 2589 12. Boris Savchenko 2571 13. Igor Lysyj 2617 14. Pavel Maletin 2567 15. Denis Khismatullin 2647 16. Dmitry Jakovenko 2741 (Foto Wikipedia)
Frauen:
1. Elmira Karnaukhova 2365 2. Baira Kovanova 2378 3. Olga Girya 2467 4. Daria Charochkina 2317 5. Alexandra Goryachkina 2397 6. Elmira Mirzoeva 2276 7. Maria Fominykh (ersetzt Marina Romanko) 2279 8. Ekaterina Timofeeva 2307

Turnierseite/Ergebnisse/Partien
Live
Live Frauen

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Haushoch überlegen war der Deutsche Meister OSG Baden-Baden bei der Pokal-Endrunde in Norderstedt. Sowohl der Halbfinalgegner Berlin, als auch der Finalgegner Norderstedt brachten nicht annähernd eine konkurrenzfähige Mannschaft zusammen. Allerdings hatten die Badener auch vier der stärksten deutschen Spieler mit in den Norden genommen: Naiditsch, Meier, Gustafsson, Döttling! Da hätte selbst Pokalverteidiger Porz Mühe gehabt mitzuhalten. Die Kölner waren aber erst gar nicht angereist. Wegen des Hafenfestes in Hamburg waren alle Hotels ausgebucht. Während die Berliner 30 km entfernt in Bad Bramstedt ihr Quartier aufschlugen, sagte Wilfried Hilgert die Teilnahme seines Klubs ab: "Trotz großer Aufwendungen ist es nicht gelungen für die SG Porz ein Hotel in vertretbarer Nähe des Spiellokals zu finden. Aus diesem Grunde wird die SG Porz nicht antreten." (Text: DSB)     Partien

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GM Kasimdzhanov Rustam UZB 267817. bis 27.10.2011
 Auszug aus der Teilnehmerliste:
 GM Kasimdzhanov Rustam UZB 2678 (Foto) GM Filippov Anton UZB 2606 GM Kotsur Pavel KAZ 2558 GM Dzhumaev Marat UZB 2492 IM Kvon Andrey UZB 2486 GM Kayumov Dmitry UZB 2441 GM Ibraev Nurlan KAZ 2393 IM Isaev Jamshed TJK 2385 FM Akkozov Berik KAZ 2368 FM Holmirzaev Bahodir UZB 2360 Saidov Begali UZB 2350 FM Artemenko Oleg UZB 2327 FM Abdyjapar Asyl KGZ 2308 Alikulov Elbek UZB 2299 Khouseinov Rashid TJK 2299 Temirov Bakhyt KAZ 2292 WIM Nakhbayeva Guliskhan KAZ 2227 Rustamov Alisher UZB 2201 GM Ismagambetov Anuar KAZ 2500 Aitbaev Aslan KAZ 2391 …

Turnierseite     Resultate     Partien

GM Van Wely, Loek (2675) Am heutigen Sonntag kam es zu der erwarteten Finalbegegnung: Zweitligist SG Porz gegen den amtierenden "Deutschen Meister" und  Pokalsieger von 2010, den OSG Baden-Baden. Die Porzer, die mit ihrer Mannschaftsaufstellung auch in der 1. Bundesliga eine gute Rolle gespielt hätte, baute  mit der Aufstellung: GM Tkachiev, Vladislav (2626), GM Rublevsky, Sergei (2682), GM Van Wely, Loek (2675) und GM Baklan, Vladimir (2618) für die Badener eine hohe Hürde auf. Ein schlechtes Omen für die Badener war ein Stromausfall, so dass die Live-Übertragung erst viel später funktionierte.
Schon früh brachte der Niederländer van Wely, mit einem Kurzsieg gegen Rustem Dautov, die Porzer in Führung. Obwohl die Badener bis zur letzten Partie kämpften, war dieser Sieg von van Wely nicht mehr wettzumachen. Damit hat der Mannschaftspokal seine kleine Sensation, denn der Seriensieger der 2. Bundesliga-West, die SG Porz, hat auch dieses Jahr wieder auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga verzichtet. Die Gründe dafür hat Wilfried Hilgert, der langjährige Mäzen der Porzer , jüngst in einem Video-Interview dargelegt.
Hier die einzelnen Bretter: Tkachiev  – Naiditsch 1/2; Rublevsky  – Döttling 1/2; van Wely  – Dautov 1-0; Baklan  – Meier 1/2;
 
Dritter wurde der SC Hansa Dortmund, der knapp mit 2,5:1,5 die Schachfreunde Berlin auf den Heimweg schickte.

Veranstalter Baden-Baden     Rückblick 2010     Rückblick 2008    Video     Partien     Foto: van Wely     Quelle: Wikipedia

Am Donnerstag begann der 7. LGA Premium Schach Cup in Nürnberg. 188 Teilnehmer kämpfen bis Sonntag den 5. September in den Räumen der LGA TÜV Rheinland um einen Preisfond von 11.000 Euro. Traditionell ist das Turnier sowohl in der Spitze als auch in der Breite sehr stark besetzt. Ganze 64 Titelträger fanden den Weg ins Frankenland, davon 19 Großmeister und 21 Internationale Meister. Unter den Favoriten finden sich der mehrmalige Gewinner und Dauergast Jonny Hector (SWE), Mark Bluvhstein (CAN) und Lubomir Ftacnik (SVK). Von den deutschen Spitzenspielern sind u.a. Rainer Buhmann, Falko Bindrich, Klaus Bischoff, Arik Braun und David Baramidze dabei. Für die Nationalspieler Buhmann und Bindrich ist der LGA Cup ein guter Test für die Schacholympiade in Khanty Mansyisk, die am 20. September beginnt, ebenso wie für Elena Levushkina, die bei den Damen als Favoritin startet. In der Seniorenwertung werden die Großmeister Ivan Farago (HUN), Lev Gutman (GER) und Lutz Espig (GER) vorne erwartet.  Turnierseite      Partien     Schlussbericht     Rückblicke
 

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Der Pott küttDer Pott kütt

…würde man in Porz vielleicht sagen, et kütt awwa wie et kütt – unn fott domet. Baden-Baden hat das Double mit einem 2:2 perfekt gemacht. Ausschlaggebend war die Berliner Wertung zugunsten des Meisters, dem an Brett Eins mit dem Sieg von Sergej Movsesian gegen Vladislav Tkachiev der höherwertige Gewinn im Vergleich zu Brett Drei (Van Wely gewinnt gegen Schlosser) gelang. Spannend war es aber trotzdem lange Zeit. Während an Brett Zwei Rublewski (Porz) und Naiditsch (OSG) den Punkt teilten, musste sich Rustem Dautov noch lange verteidigen, ehe das letzte Remis an Brett Vier und damit der Titelgewinn perfekt war. Im Spiel um Platz Drei gewannen die Schachfreunde Berlin mit 2,5:1,5 gegen den Hamburger SK. 
 
Im Einzelwettbewerb gewann Michael Strache (Sangerhausen) auch sein viertes von fünf Spielen und steht als verdienter Sieger fest. Sebastian Eichner (Dresden) war es diesmal nicht vergönnt, seine Blitzstärke in der Verlängerung auszuspielen, die Entscheidung fiel schon in der ‚regulären Spielzeit’. In der Rangliste folgen ab Platz Drei: Max Scherer (Dreisamtal), Ryhor Isserman (Bad Homburg) und Karl-Jasmin Muranyi (Worms).   Text und Foto: DSB 
Partien Runde    
1 2 3 4 5

3. bis 12.11.2009
Turnier im Ko-Modus mit 32 Spielern bei den Männern und 18 Spielern bei den Frauen.
Zeit: 90 Minuten + 30 Sekunden/Zug für die gesamte Partien
Teilnehmer Männer: Grachev, Lastin, Volkov, Khismatullin, Kokarev, Zvjaginsev, Savchenko, Khairullin, Galkin, Epishin, Fedorov, Sakaev, Bareev, Nepomniachtchi (insgesamt 32 Spieler)
Teilnehmerinnen: Romanko, Kovalevskaya, Kovanova, Zaiatz, Bodnaruk, Turova, Demina (insgesamt 18 Spieler) Alle Spiele beginnen um 13 Uhr!

Turnierseite     Partien
 

4. bis 10.10.2009
von Rainer Polzin
Platz 13 nach dem Wiederaufstieg in die 1. Schachbundesliga in der Saison 2008/2009 sprach nicht unbedingt für eine Teilnahme. Da aufgrund der sehr guten Platzierungen der OSG Baden-Baden in den Vorjahren Deutschland aber nunmehr vier anstatt drei Plätze zustehen und keine der Mannschaften aus dem Mittelfeld teilnehmen wollte war der Weg zur sechsten Teilnahme am Europapokal frei.
Turnierseite        Schachfreunde Berlin berichten täglich aus Mazedonien     SG Solingen     Werder Bremen

Partien Männer     Partien Frauen       Fotogalerie von Christian Bossert Weiterlesen

Der OSC holt sich auch den dritten Titel, nämlich die Pokalmannschaftsmeisterschaft gegen Aljechin Solingen. Nach rund dreieinhalb Stunden stand es 2:0 für den Deutschen Doppel-Meister durch die Siege von Arkadij Naiditsch an Eins gegen Ernst Sipke und Micha Krasenkow an Zwei gegen Jörg Wegerle. Da spielte es aufgrund der Berliner Wertung auch keine Rolle mehr, wie die beiden anderen Partien ausgehen. Für die Statistiker also: Fabian Döttling legte noch einen nach und gewinnt gegen Michael Hoffmann und das Endspiel von Philipp Schlösser gegen Markus Schäfer, das gerade läuft, sieht auch recht freundlich für die Triplegewinner aus.

Unterdessen sicherte sich Hansa Dortmund gegen Nickelhütte Aue den dritten Platz. Früh remisierten Thomas Rumpf und Cliff Wichmann, aber erst nach rund fünf Stunden Spielzeit fiel die Entscheidung. Thomas Henrichs und Bernd Kohlweyer gewannen ihre Partien. Auch hier läuft noch die vierte und letzte Partie zwischen Thomas Oral und Hans W. Ackermann.

Im Einzelpokal setzte sich Hans-Joachim Vatter im Duell der Fidemeister gegen Oliver Müller durch. Die deutschen Meister bei den Amateuren sind ebenfalls gekürt. Dort wird aber, wie immer, die Spannung bis zum fetslichen Abschluss beibehalten. Die Ergebnisse kann man unter www.ramada-cup.de nachlesen.    Lesen Sie auch einen Bericht von GM Fabian Döttling

Bild: Vatter und Müller vor dem Finale des Einzelpokals

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