liveLive-Übertragung Kurnosov Gedächtnisturnier
U. a. mit: 1 GM Grischuk Alexander RUS 2760; 2 GM Rublevsky Sergei RUS 2738; 3 GM Inarkiev Ernesto RUS 2729; 4 GM Ponkratov Pavel RUS 2712; 5 GM Movsesian Sergei ARM 2685; 6 GM Khismatullin Denis RUS 2676; 7 GM Riazantsev Alexander RUS 2675; 8 GM Lysyj Igor RUS 2665; 9 GM Bocharov Dmitry RUS 2659; 10 GM Zvjaginsev Vadim RUS 2628 ...

Portrait

Elisabeth Pähtz mit 2495,2 Punkten im Live-Rating auf Platz 15 der Frauen-Weltrangliste – Von RAYMUND STOLZE

 

An Elisabeth musst man einfach glauben … Als die Thüringerin [*8. Januar 1985] 2002 auf Kreta Jugend-Weltmeisterin U18 wurde und sich drei Jahre später auch die Juniorinnen-Krone schnappte, da war sie mehr nur als eine große deutsche Hoffnung im deutschen Frauen-Schach.

 

paehtz

Elisabeth Paehtz spielt in Frankreich für Mulhouse Philidor. Holt sie die restlichen Elopunkte die für die GM-Norm noch fehlen?

Doch der Weg in den Olymp der Besten ist eben nicht geradlinig, obwohl Elisabeth in jener erfolgreiche Zeit des scheinbar unaufhaltsamen Aufstiegs das Interesse der Medien sicher war. Und die hatten die Entertainment-Fähigkeiten des Mädchens aus Thüringen bereits früher erkannt. So unterstütze die Erfurterin beispielsweise 1999 Hape Kerkeling via „Knopf“ im Ohr beim einem Sketch für die Sat1-Sendereihe Darüber lacht die Welt und die Absolventin des Dresdner Sport-Elite-Gymnasiums 2004 war im gleichen Jahr [21. Juni bis zum 22. Oktober] Mitglied des Beraterteams bei der über Internet ausgetragenen Partie Kasparow versus the World [https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_P%C3%A4htz].

 

Die mit 2493 Punkten beste Elozahl von Elisabeth, die Anfang September vergangenen Jahres ihren Freund Luca Shytaj heiratete, stammt aus dem Juli 2012. Kennen gelernt hat sich das Paar übrigens durch das Schachspiel. Luca trägt als „Hobbyspieler“ immerhin den Titel eines Internationalen Meisters, und wurde gerade mit seinem Verein Circolo Scacci R. Fischer Chienti italienischer Mannschaftsmeister 2016. Elisabeth gewann in der Frauen-Konkurrenz mit Lazio Scacci A Silber, wobei sie tolle 4/4 beisteuerte und dabei die Polin Monica Socko bezwang. Anschließend reiste Deutschlands Nummer weiter nach zu den französischen TOP 12 der Frauen-Teams nach Mulhouse weiter. Dass die 31-Jährige bei Mulhouse Philidor – ihr Verein ist Gastgeber der Veranstaltung – an Brett 1 spielt, versteht sich. In Runde 1 traf sie am gestrigen Donnerstag [5. Mai] auf die von ihr betreute Nationalmannschafts-Mitstreiterin Josefine Heinemann von Clichy Echecs 92.

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Lettische Großmeisterin wird Finanzministerin ihres Landes.

 

Dana Reizniece-Ozola, den Doppelnamen hat sie seit ihrer H12eirat mit Andris Ozols , ist eine lettische Schachspielerin und Politikerin. Seit Februar 2016 ist sie Finanzministerin ihres Landes.

 

Während ihrer Schulzeit in Kuldīga begann sich Dana Reizniece für Schach zu interessieren. Bereits mit 15 Jahren wurde sie erstmals lettische Schachmeisterin. Sie gewann 1998 und 1999 die Jugendeuropameisterschaften in der Altersklasse U18 weiblich und 2002 den Frauenwettbewerb des Paul-Keres-Gedächtnisturniers in Tallinn. Bei den Jugendweltmeisterschaften erreichte sie 1995 in der Altersklasse U14 weiblich und 1998 in der Altersklasse U18 weiblich jeweils den zweiten Platz. Seit 2001 wird sie als Großmeister der Frauen (WGM) geführt.

 

Reizniece-Ozola hat seit 1998 an sieben Schacholympiaden der Frauen (1998, 2000, 2004, 2006, 2010, 2012 und 2014)[2] und vier Mannschaftseuropameisterschaften der Frauen (1999, 2001, 2011 und 2015) teilgenommen[3], sie spielte bei allen diesen Veranstaltungen am Spitzenbrett der lettischen Frauenmannschaft.

 

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Kulturelles Schachmagazin stellt Chess-International-Kolumnisten vor

 

Einer seiner größten Erfolge: Hartmut Metz bezwingt Legende Viktor  Kortschnoi

Einer seiner größten Erfolge: Hartmut Metz bezwingt Legende Viktor Kortschnoi

Die Liste der Publikationen, in denen Hartmut Metz über Schach berichtet hat, ist ellenlang: Sie reicht von zig Tageszeitungen im In- und Ausland, von Magazinen wie „Stern“ bis „Sport-Bild“, mehreren Büchern bis hin zu zahlreichen Schachzeitschriften in einem halben Dutzend Ländern. Nun ist selbst ein Artikel über den Zeitungsredakteur des Badischen Tagblatts in Baden-Baden verfasst worden: Das kulturelle Schachmagazin „Karl“ widmete dem wöchentlichen Kolumnisten von Chess-International gleich sechs seiner 68 Seiten.

 

Leseprobe KARL

Der „Karl“ besticht vierteljährlich mit seinen Themen-Schwerpunkten, die stets Interessantes zutage fördern. Das können monothematische Hefte sein, die sich mit einzelnen Spielern beschäftigen wie Rubinstein, Nimzowitsch, Fischer, Uhlmann oder Unzicker. Stets präsentiert das Blatt von Harry Schaack dabei auch neue Blickwinkel oder Vergessenes. Spannend sind außerdem Magazine über das „Remis“, „Schach und Kunst“ bzw. „Schach und Musik“, über die Dortmunder Schachtage, Hastings oder Frauenschach. Viele Hefte des „Karl“ – der so heißt, weil er aus der Vereinszeitschrift des rührigen Zweitligisten Schöneck hervorging – können noch nachbestellt werden.

 

Nun könnte man annehmen, dass das Heft 2/2015 das Thema „Journalismus“ in den Mittelpunkt rückt. Denkbar wäre auch der Überpunkt „Betrug“ – das Heft gab es allerdings bereits. Als Aufklärer des berühmten Falls Allwermanns, quasi der Mutter aller Computer-Betrüger, wäre Metz auch noch vorzeigbar. Doch nun findet sich der Kuppenheimer Schachspieler ausgerechnet im Schwerpunkt „Die Geschichte der Schachtheorie“. Diese ist zwar alles andere als seine Paradedisziplin (sondern eher sein Schwachpunkt) – aber immerhin gibt es eine Königsgambit-Variante, die seit mehreren Fernschach-Turnieren nach ihm benannt ist: der Metz-Angriff, der nach den Zügen 1.e4 e5 2.f4 d5 3.exd5 c6 4.De2!? entsteht.

 

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Der jüngste Deutsche Meister aller Zeiten Niclas Huschenbeth betreibt eine sehr empfehlenswerte Webseite

 

Unser Online-Experte Michael Wiemer hat in seiner von den Schach-Ticker-Besuchern sehr geschätzten Rubrik „Im Internet gefunden…“ häufig darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, bestehende Webseiten kontinuierlich mit neuen Beiträgen und Informationen zu pflegen. Es reicht eben nicht, wie beispielsweise Jan Gustafssson eine tollen Auftritt zu haben, was die Gestaltung seines Portals angeht [http://www.jan-gustafsson.de/]. Der letzte Eintrag des Hamburger Großmeister stammt vom 5. Januar 2012 – und er ist noch dazu von Gastautor Niclas Huschenbeth.

 

Immerhin sind inzwischen zwei Jahre ins Land gegangen, und wie es ausschaut, wird Jan, der zum Team des sensationellen deutschen Mannschafts-Europameisters 2011 gehörte, weiterhin Schweigen.

 

Ganz anders der von mir erwähnte Gastautor, der im Februar 2010 – das ist auch schon fast vier Jahre her – jüngster Deutscher Meister wurde. Da war er noch 18!

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