Schach-Festival

12 Tage Schach pur – Ein Beitrag von IM NIKOLAS LUBBE

 

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, letzte Anmeldungen trudeln ein und alle Teilnehmer und Zuschauer des Schachfestivals freuen sich auf den baldigen Beginn.

 

Einmal kurz zusammengefasst, was ist das VMCG Schachfestival?

 

Die nach dem Hauptsponsor Vonhoff Management Consulting AG benannten Schachtage in Lüneburg bestehen aus zahlreichen Turnieren und anderen Schachevents, zusammengefasst unter dem Oberbegriff des Schachfestivals.

 

Angeboten werden vor Ort:

IM Nikolas Lubbe

IM Nikolas Lubbe

 

A-Turnier für Spieler aller Klassen

B-Turnier für Spieler zwischen 1200-1800 Elo

C-Turnier für Spieler bis 1400 Elo

Blitzturnier für Spieler aller Klassen

Schnellschachturnier für Spieler aller Klassen

Schachseminare von GM Rozentalis sowie ein Chessbase-Workshop

Jugendmasters Qualifikation und Finale (auf Einladung)

IM-Turnier (auf Einladung)

GM-Turier (auf Einladung)

Mädchen Grand Prix

 

Den Auftakt gibt es am Mittwoch, 29.06.2016 mit der Qualifikation der Jugendmasters.

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Teilnahme am weltbekannten Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund – Ein Beitrag von DIETER AUER

 

Rainer Buhmann

Rainer Buhmann

Der Hockenheimer Rainer Buhmann entstammt der Familie Seitz (Seitz´sche Mühle) und erblickte 1981 in Leimen das Licht der Welt. Das Hockenheimer Urgestein –Mitglied des Rennstadtteams – ist seit 15 shot2Jahren Nationalspieler, gewann mit Deutschland 2001 Bronze bei der Europameisterschaft und gehörte zum Team, das 2011 Gold bei der EM in Griechenland gewann.

 

Der 35-jährige Rainer Buhmann – er lebt seit zwei Jahren in Wien – befindet sich zurzeit in der Form seines Lebens. Als Nr.3 der deutschen Rangliste rückte er mit der ELO-Zahl 2653 in den Bereich der TOP-Hundert der Weltrangliste und steht im Moment vor dem Höhepunkt seiner Schachlaufbahn.

 

Seine Teilnahme am Großmeisterturnier „ Dortmunder Sparkassen Chess- Meeting“ aus Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Sparkasse führt ihn in ein achtköpfiges Weltklassefeld mit drei Spielern aus der aktuellen Top-Ten der FIDE-Weltrangliste.

 

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Kramnik, Caruana und Vachier-Lagrave führen Achterfeld an

 

Foto: GM Fabiano Caruana (Copyright: David Llada)

Das Sparkassen Chess-Meeting (9. bis 17. Juli 2016 im Orchesterzentrum NRW) ist in diesem Jahr Teil des Jubiläums anlässlich shot2des 175. Geburtstags der Sparkasse Dortmund. Es präsentiert erneut ein achtköpfiges Weltklassefeld mit drei Spielern aus den aktuellen Top-Ten der FIDE-Weltrangliste. An der Spitze steht Wladimir Kramnik (Russland), derzeit die Nummer zwei der Welt.

 

Titelverteidiger Fabiano Caruana (USA) liegt auf Platz drei, der „Neuling“ Maxime Vachier-Lagrave (Frankreich) auf Platz fünf des April-Rankings der FIDE. Neben Vachier-Lagrave werden auch der Kubaner Leinier Dominguez Perez, der Russe Jewgeni Najer als Sieger des AERO-Flot-Open von Moskau und der Deutsche Rainer Buhmann zum ersten Mal in Dortmund zu bergrüßen sein.Das Feld wird komplettiert durch Ex-Weltmeister Ruslan Ponomarjow und den deutschen Spitzenspieler Liviu-Dieter Nisipeanu, der im vergangenen Jahr als Drittplatzierter für Furore sorgte.

 

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Mit Seriensieger Vasily Ivanchuk (2710) aus der Ukraine und Leinier Dominguez (Cuba, Elo 2723)

 

Die „Kubanische Schachföderation“, gefördert durch das nationale Institut für Sport, Sportunterricht und Freizeit sowie die Unterstützung der liveHotelkette Barcelo, ermcn7537_capablanca2öglichen die 51. Auflage des Schachfestivals zum Gedenken des großartigen cubanischen Schachgroßmeisters Jose Raul Capablanca, das vom 9. bis 20. Juni stattfindet. Die meisten Siege verbuchte Vassily Ivanchuk, mit 6 Titeln (2005, 2006, 2007, 2010, 2011 und 2012).

 

Seit 1962 findet, auf Initiative des legendären „Che“ Guevara, jährlich dieses in aller Welt bekannte Schachfestival statt. Jose Raul Capablanca, geboren am 19. November 1988, wurde Weltmeister im Jahr 1921 als er in Havanna Emanuel Lasker schlug, der 27 Jahre Weltmeister war. Zwischen 1916 und 1924, also acht Jahre lang, blieb Capablanca ungeschlagen.

 

Gruppe Elite:
1 GM Dominguez Perez, Leinier CUBA CUB 2723 2 GM Ivanchuk, Vasily UCRANIA UKR 2710 3 GM Kryvoruchko, Yuri UCRANIA UKR 2682 4 GM Almasi, Zoltan HUNGRIA HUN 2688 5 GM Cheparinov, Ivan BULGARIA BGR 2687 6 GM Bruzon Batista, Lazaro CUBA CUB 2681

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Es ist vollbracht. Das 10. Internationale Wunsiedler Schachfestival 2016 ist in vielerlei Hinsicht erfolgreich über die Bühne gegangen – Von Verena Zier

 

GM Grzegorz Gajewski

GM Grzegorz Gajewski

Wenn man die Ergebnisse der ersten drei Bretter im Meisterturnier betrachtet, könnte sich der Gedanke „Alles remis, wieder mal schnell geschoben“ aufdrängen. Das mag in den vergangenen Jahren ab und zu der Fall gewesen sein, dpartienieses Jahr trifft es aber nicht zu. Alle drei Partien dauerten mindestens zwei Stunden. Gajewski teilte mit IM Fedorovsky den Punkt. Kurz darauf einigten sich auch IM Nagy und GM Buhmann auf ein Remis. GM Delchev verteidigte sich hartnäckig und so blieb GM Vovk nach 84 Zügen nichts anderes übrig als ins Remis einzuwilligen. GM Feller, der sich nach seiner Niederlage in der 5. Runde durch einen Sieg gegen IM Troyke wieder ans 4. Brett vorkämpfen konnte, musste eine bittere Niederlage gegen IM Frank Zeller hinnehmen. Zeller stand die ganze Partie über mindestens leicht besser. Einen groben Fehler Fellers im 47. Zug nutzte er konsequent aus und entschied die Partie für sich. Für Feller, Startnummer 4, endete das Turnier ohne Hoffnung auf eine Platzierung in den Preisrängen.

 

IM Irina Bulmaga, die einzige Dame an den übertragenen Brettern, musste sich GM Werle geschlagen geben, der sich dank besserer Feinwertung am Schluss auf Platz 3 wieder fand. Das Turnier konnte durch seinen soliden Auftritt GM Gajewski mit 6 Punkten für sich entscheiden. Die restlichen Top Ten wurden aufgrund der gleichen erreichten Punktzahl ( alle 5 1/2) nach der Buchholz- und den anderen Feinwertungen festgelegt. Die beste Buchholzwertung hatte GM Buhmann, der somit den 2. Platz belegte. Buhmann wird demnächst auch bei den Dortmunder Sparkassen Chess Meeting zu sehen sein, wo er sich u.a. mit Kramnik, Caruana und Vachier-Lagrave messen wird. Bester Jugendlicher U18 wurde GM Rambaldi. Den Preis für die beste Dame konnte die deutsche Olympionikin Filiz Osmanodja durch einen Sieg in der letzten Runde gegen GM Pap mit nach Hause nehmen. Best Senior wurde GM Jakob Meister.

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Seniorenweltmeister GM Predrag Nikolic siegt mit sensationellen 8,5 Pkt

 

vlnr. IA Gerhard Fröwis, Obmann-Stv. Dr. Ludwig Weh, Turniersieger GM Predrag Nikolic (BIH), 2. IM Thomas Henrichs (GER), 3. WIM Nato Imnadze (GEO) und IA Ing. Albert Baumberger

vlnr. IA Gerhard Fröwis, Obmann-Stv. Dr. Ludwig Weh, Turniersieger GM Predrag Nikolic (BIH), 2. IM Thomas Henrichs (GER), 3. WIM Nato Imnadze (GEO) und IA Ing. Albert Baumberger

Bulletin

Um den LeserInnen möglichst Nerven zu sparen, gleich eines vorweg. Alle Favoriten konnten sich großteils souverän „ihren“ Titel sichern.
Um den Gesamtsieg im 2. Int. Bodensee-Open gab Seniorenweltmeister GM Predrag Nikolic (BIH) noch eine Zugabe und besiegte in der Schlussrunde eindrucksvoll GM Mikail Ulybin (RUS).

 

Nikolic holt 8.5 Punkte aus neun Runden was eine Performance von 2777 und plus Elo 13,8 bedeutet.
Herzliche Gratulation!

 

IM Thomas Henrichs (GER) gewinnt in der letzten Runde gegen die bis dahin erfrischend aufspielende WIM Nato Imnadze (GEO) und sichert sich damit ebenfalls ungeschlagen mit 7,5 Punkten den zweiten Endrang.

 

Die in München lebende WIM Imnadze (7,0 Pkt.) darf sich mit dem dritten Rang, sowie einer IM und WGM Norm (plus 48,2 Elo, Performance 2449) trösten.

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GM Gajewski führt mit 5,5 Punkten das Teilnehmerfeld an – Entscheidung heute

 

Punkt 9 Uhr startete die 7. Runde beim Wunsiedler Schachfestival. Heute wird sich zeigen, wer das größte Durchhaltevermögen hat und sich ganz vorne platzieren kann. Doch auch auf den Nichtpreisrängen spielen sich in beiden Turnieren reine Nervendramen ab. Schließlich spielt man Schach nicht (nur) um sich vorne zu platzieren, sondern weil Schach einfach Spaß malivecht und man natürlich auch gewinnen will. Auch kleine Elo- oder DWZ-Zuwächse könnnen für manche genau so viel Freude bringen wie eine Platzierung auf dem Treppchen.

 

Im Meisterturnier zieht weiterhin GM Gajewski einsam mit 5 1/2 Punkten seine Kreise. Vier Spieler mit 5 Punkten sind im jedoch dicht auf den Fersen: IM Fedorovsky (gegen den Gajewski heute spielen muss), IM Nagy, GM Buhmann und GM Vovk. Vovk, der in den letzten Wunsiedler Schachfestivals nicht viel Glück hatte, könnte es dieses Mal bis weit nach vorne schaffen. Ein einziger Fehler dieser fünf Spieler und es kann mit einem Preisgeld schon sehr eng werden, denn hinter ihnen wartet ein Heer von 4 1/2ern nur auf ein Stolpern.

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Überraschend findet sich im Meisterturnier nach 4 Runden nur ein Spieler mit der vollen Punktzahl an der Spitze des Feldes. Aber beginnen wir chronologisch richtig mit den Ergebnissen und Überraschungen der 3. Runde

 

Zahlreiche GM mussten in Form von Remisen Federn lassen. GM Rainer Buhmann spielte Remis gegen IM Fedorovsky. Die Mongolin IM Normin Erdene Davaademberel einigte sich mit GM Fier auf ein friedliches Ergebnis (in klarer Gewinnstellung für die 16-Jährige in einem Damen-Turm-Bauern-Endspiel) und auch GM Sébastien Feller kam nicht über ein Remis gegen IM Gabor Nagy hinaus. Ak-IMG_4473uch GM Kunin (gelivegen FM Perske), GM Delchev (gegen FM Dijkhuis), GM Danin (gegen IM Bulmaga), GM Nevednichy (gegen FM Singer) und GM Rambaldi (gegen Roland Loos) mussten sich mit einem Remis zufrieden geben. Einzig GM Vovk (gegen GM Meister), GM Gajewski (gegen IM Nasuta) und GM Werle (gegen FM Bartel) konnten ihre Partien zu ihren Gunsten entscheiden. Die Überraschung der 3. Runde war ganz klar der Sieg des Regensburgers FM Roland Schmid gegen den Ungarn GM Pap.

 

Wohingegen sich FM Schmid in der 4. Runde GM Feller geschlagen geben musste, war GM Pap vom Pech (bzw. den Regensburgern) verfolgt und verlor auch die 4. Runde gegen den Vereinskameraden Schmids, Roland Loos. In der 5. Runde liegt es erneut an GM Feller seinen großmeisterlichen Kollegen Pap zu „rächen“, denn ihm wurde Roland Loos als Gegner zugelost.

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Bei steigenden Temperaturen haben sich heute fast alle Startteilnehmer in der Fichtelgebirgshalle eingefunden um die dritte Runde zu bestreiten

 

Für die Rekapitulation des gestrigen Tages mit den Runden 1 und 2 beginnen wir im Meisterturnier.

 

In der 1. Runde gab es bei den ersten 20 Brettern keine Überraschungen, die Favoriten konnten am Ende immer den vollen Punkt für sich verbuchen. Im liveweiteren Teilnehmerfeld gab es die ein oder andere kleine Überraschung in Form von Remis. In der ersten Runde hat das jedoch meist nichts zu bedeuten, es kann – wie es sich in den letzten Jahren gezeigt hat – k-IMG_4286auch von Vorteil sein, das Feld „von hinten aufzuräumen“. Die zweite Runde gestaltete sich ähnlich. Hier schaffte es Lars Urban (Elo 2196) gegen IM Jonas Lampert ein Remis zu erzielen. Der momentan durch einen gebrochenen rechten Arm gehandicappte Max Mätzkow (Elo 2161) rang IM Frank Zeller ebenfalls den halben Punkt ab. Die dritte Runde verspricht einige spannende Paarungen an den vorderen Brettern, bei denen sich die Spitzenleute jetzt schon mit anderen Titelträgern messen müssen.

 

Im Amateurturnier gab es schon in den ersten beiden Runden einige Überraschungen (wie gesagt, es kann alles passieren, was das Amateurturnier bis zum Schluss spannend machen wird). An Brett 3 schaffte Kevin Hempel (DWZ 1673) ein Remis gegen die Startnummer 3 Lothar Weimer (1959). Der ehemalige Gewinner der Turniers Alexander Nöckler rauchte die Friedenspfeife mit Marcel Meyer (1662). Dieter Jaschke teilte sich den Punkt mit Elof Cordts und Max Braun luchste Sebastian Strätker ein Remis ab. Und das alles allein an den ersten zehn Brettern. In der zweiten Runde wurde das Feld durch einige Remis und verlorene Punkte weiter durchgemischt ohne hier auf einzelne Ergebnisse einzugehen. Foto: Das aus der Mongolei stammende Vater-Tochter-Gespann Purevdorj Davaademberel (Amateurturnier, Vater) und IM Nomin-Erdene Davaademberel (Meisterturnier, Tochter) haben sich beide an die vorderen Brettern in den jeweiligen Turnieren vorgekämpft. So spielt der Vater an Brett 4 und seine Tochter kämpft in der dritten Runde gegen GM Fier (Brasilien) an Brett 3.

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Zum Jubiläumsturnier fanden insgesamt 261 Teilnehmer (142 Teilnehmer im Meisterturnier und 119 Teilnehmer im Amateurturnier) den Weg in die Festspielstadt Wunsiedel.

 

 Eröffnung mit Ex-Minister Friedrich

Eröffnung mit Ex-Minister Friedrich

15 Großmeister, 9 internationale Meister und 18 weitere Titelträger zeugen von einer hohen Spielqualität im Meisterturnier. Auch die Damen sind dieses Jahr sehr stark vertreten. Die aus der Mongolei angereiste liveinternationale Meisterin (der Herren!) und Nummer 1 der Weltrangliste U16 weiblich Davaademberel Nomin-Erdene, die ebenfalls internationale Meisterin der Herren Irina Bulmaga (Rumänien) und die beiden WIMs Anna Warakomska (Polen) und Filiz Osmanodja (Deutschland), ihres Zeichen ehemalige Vizejugendweltmeisterin U12 weiblich und U18 weiblich und aktuell Mitglied der deutschen Frauenmannschaft, werden sicherlich nicht nur in der Frauenwertung miteinander konkurrieren sondern auch den männlichen Mitspielern das Leben schwer machen.

 

Das Amateurturnier ist wie in den vergangenen Jahren wieder sehr stark besetzt. Neben vielen ehemaligen Gewinnern des Amateurturniers spielen auch zahlreiche neue Gesichter vorne mit. Mit Prognosen halte ich mich jedoch weitgehend zurück, da ich in den Vorjahren eines besseren belehrt wurde. Es kann alles passieren! glücklich

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Eines der größten Schachturniere Deutschlands beginnt am 5.5. um 11 Uhr mit der 1. Runde – Die ersten 10 Bretter werden live übertragen.

 

Seit Wochen ist das Schachfestival mit 270 Teilnehmern ausverkauft. Mit 17 G89_chi_itaroßmeistern stark besetzt. Gespannt sliveein darf man auf das Abschneiden des erst 16- jährigen Italieners Francesco Rambaldi, Gewinner des Vienna Chess Open 2015. Gemeldet ist auch die mongolische Nachwuchsspielerin und Nummer 3 der Mädchen-Weltrangliste, Nomin-Erdene.

 

Gespielt wird in zwei Gruppen = Meisterturnier und Amateurturnier.

 

Der gebürtige Oberfranke Dr. Hans-Peter Friedrich (in Naila geboren) wird das Jubiläumsturnier als Schirmherr begleiten. Seit dem 17. Februar 2014 ist Friedrich erneut einer der zwölf stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Vom 3. März 2011 bis zum 17. Dezember 2013 war er Bundesminister des Innern.
Sofern es die politische Lage zulässt ,wird Dr. Hans-Peter Friedrich der Eröffnung bzw. Siegerehrung im Mai beiwohnen.

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260 Denksportler kommen zum Schach-Festival nach Wunsiedel – Jan Fischer interviewt Turnierorganisator Ludwig Zier in der FRANKENPOST.

 

Herr Zier, neunmal haben Sie das Schach-Festival in Wunsiedel bereits organisiert.turniersaal Was wird zum kleinen Jubiläum anders?

 

Wir haben in mehrerer Hinsicht nochmals zugelegt. So ist der Preisfonds deutlich gewachsen – auf 8100 Euro. Eine Live-Übertragung im Internet gibt es jetzt von acht anstatt vier Spitzenbrettern. Und es kommen mehr Großmeister als in den Vorjahren, 16 oder 17 werden es wohl sein.

 

Erwarten Sie auch einen Rekord bei der Teilnehmerzahl?

 

Ich gehe davon aus, dass wir den Rekord brechen. Nach den Voranmeldungen liegen wir zurzeit knapp unter 270 Teilnehmern. Die Zahl wird sich bis zuletzt noch verändern, sodass wohl 260 ins Turnier starten werden. Die bisherige Bestmarke von 250 Teilnehmern stammt aus dem Jahr 2014. Bemerkenswert auch: Das Festival war schon Anfang März ausgebucht.

 

Hätten Sie beim ersten Turnier gedacht, dass es einmal ein derartiger Selbstläufer werden würde? … Weiterlesen

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Kramnik, Caruana und Vachier-Lagrave führen Achterfeld an

 

Kramnik (by David Llada)

Kramnik (by David Llada)

Das Sparkassen Chess-Meeting (9. bis 17. Juli 2016 im Orchesterzentrum NRW)  ist in diesem Jahr Teil des Jubiläums anlässlich des 175. Geburtstags der Sparkasse Dortmund. Es präsentiert erneut ein achtköpfiges Weltklassefeld mit drei Spielern aus den aktuellen Top-Ten der FIDE-Weltrangliste. An der Spitze steht Wladimir Kramnik (Russland), derzeit die Nummer zwei der Welt. Titelverteidiger Fabiano Caruana (USA) liegt auf Platz drei, der „Neuling“ Maxime Vachier-Lagrave (Frankreich) auf Platz fünf des April-Rankings der FIDE. Neben Vachier-Lagrave werden auch der Kubaner Leinier Dominguez Perez, der Russe Jewgeni Najer als Sieger des AERO-Flot-Open von Moskau und der Deutsche Rainer Buhmann zum ersten Mal in Dortmund zu begrüßen sein. Das Feld wird komplettiert durch Ex-Weltmeister Ruslan Ponomarjow und den deutschen Spitzenspieler Liviu-Dieter Nisipeanu, der im vergangenen Jahr als Drittplatzierter für Furore sorgte. Wladimir Kramnik, der dreimalige Weltmeister, hat 1992 im Alter von 16 Jahren zum ersten Mal in Dortmund beim Open des berühmten Chess-Meetings in den Westfalenhallen gespielt. 1993 feierte er seine Premiere im Großmeister-Turnier, belegte gleich einen eindrucksvollen zweiten Rang hinter dem legendären Anatoli Karpow und wurde anschließend zum Dauerteilnehmer und Seriensieger der Dortmunder Weltklasseveranstaltung. Hier ein kleines Zahlenspiel: Das Großmeisterturnier wird 2016 zum 44. Mal ausgetragen. Kramnik wird zum 22. Mal dabei sein und hat die Möglichkeit, das Turnier zum elften Mal zu gewinnen. Ein durchaus realistischer Ansatz, da er erneut zu den absoluten Favoriten zu zählen sein dürfte.

 

2016 wäre Ferdinand Fabra, der erste Meistertrainer des BVB und Schulschachpionier NordrheinWestfalens, 110 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund übernimmt die BVB-Fan- und Förderabteilung die Patenschaft über den Ferdinand-Fabra-Preis für die  erfolgreichsten lokalen Nachwuchsspieler. Das Preisgeld in Höhe von 500 € wird Abteilungsleiter Torsten Schild im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am 9. Juli 2016 im Orchesterzentrum überreichen.

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Das traditionelle Schachfestival erstmalig mit einem B-Open und einer Live-Übertragung

 

Bad Wörishofen ist ein Kneippkurort und die größte Stadt im schwäbischen Landkreis Unterallgäu sowie eine von 13 leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern. Sebastian Kneipp wirkte in Bad Wörishofen als Pfarrer und verbreitete von hier aus seine Erkenntnis von der heilenden Kraft des Wassers, der Grundlage der Kneipp-Kur.

live

 

Vom 26.2. bis 5.3. findet in Bad-Wörishofen zum 32. Mal ein Schachfestival statt, dass seinen Namen verdient. Wieder werden über 300 Schachspieler aus nah und fern die Klingen kreuzen. Neben dem A-Open gibt es erstmalig ein B-Open und zusätzlich ein Seniorenturnier.

 

Auszug aus der vorläufigen Teilnehmerliste:
1 Chatalbashev,Boris 2563 GM SV Würselen 1926 e.V. BUL;  2 Werle,Jan 2545 GM NED;  3 Kveinys,Aloyzas 2524 GM LTU;  4 Pap,Misa 2483 GM SC Hansa Dortmund SRB; 5 Karpatchev,Alexandr 2475 GM SF Bad Mergentheim RUS; 6 Ninov,Nikolai 2450 GM SV Reutlingen BUL;  7 Milov,Leonid 2439 GM SC Noris-Tarrasch Nürnberg 1873 e.V. GER;  8 Pezerovic,Edin 2423 IM Münchener SC 1836 e.V. GER;  9 Naumkin,Igor 2413 GM RUS;  10 Zude,Arno 2389 IM SV 1920 Hofheim GER;  11 Pirrot,Dieter 2380 IM SV 1920 Hofheim GER;  12 Kostic,Vladimir 2359 GM SK München Südost e.V. GER;  13 Singer,Christoph 2316 FM FC Bayern München e.V. GER;  14 Buchal,Stephan 2315 FM SV Werder Bremen GER;  15 De Santis,Alessio 2308 FM Wasken Boys Lodi ITA;  16 Schulze,Ulrich 2296 IM Heilbronner SV GER;  17 Mueller,Oliver 2286 DBSB GER;  18 Hess,Max 2275 Post-SV Memmingen GER;  19 Fries,Frederik 2269 SC Caissa Schwarzenbach GER;  20 Kannenberg,Karl-Heinz 2246 SC Kitzingen von 1905 GER …

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14. Internationales Schach-Festival von « Meurthe et Moselle » in Nancy (Frankreich) vom 17. bis 21.2.2016

 

Höhepunkt des Festivals ist ein GM-Turnier mit deutscher Besetzung. Elisabeth Pähtz wird versuchen eine GM-Norm zu liveschaffen, während Alexander Donchenko sich der 2600er Marke nähern will, zu der dem 17-Jährigen noch 25 Elopunkte fehlen. Ein interessantes Turnier! Spielen doch in dem 10er-Feld 5 Frauen mit. Favorit ist der in Tiflis (Georgien) wohnhafte Brasilianer Alexandr Fier mit einer Elo-Zahl von 2608.

 

Die Teilnehmer/Innen:

 

1 g Alexandr FIER BRA 2608  2 g Alexander DONCHENKO GER 2575  3 m Pierre BAILET FRA 2509  4 m Elisabeth PAEHTZ GER 2472  5 m Nicolas BRUNNER FRA 2438  6 m Quentin LOISEAU FRA 2437  7 m Anastasia SAVINA RUS 2401  8 m Eesha KARAVADE IND 2400  9 g Ketevan ARAKHAMIA-GRANT SCO 2346  10 gf Nino MAISURADZE FRA 2302

 

Beginn der 1. Runde heute, 17.2., um 10 Uhr. 2. Runde um 16 Uhr

 

 

TurnierseiteFlyer

 

 

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Das Schachereignis des Jahres in Frankreich – Vom 13. bis 20. Februar 2016Affiche_2016

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:

 

liveGM Gata Kamsky, GM Ferenc Berkes, GM Tigran Gharamian, GM Martyn Kravtsiv, GM Andrey Vovk, GM Krishnan Sasikiran, GM Christian Bauer, GM Eduardo Iturrizaga, GM Yuri Vovk, GM Lu Shanglei, GM Abhijeet Gupta, GM Michal Krasenkow, GM Sebastien Feller, GM Arturs Neiksans, GM Alexander Zubov,  GM Andrey Sumets, GM Matthieu Cornette, GM Frederico Perez Ponza, GM Kamil Dragun, GM Murtas Kazhgaleyev … über 100 Titelträger.
Gespielt werden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten plus 30 Sek. pro Zug für 40 Züge und 30 Minuten, zzgl. 30 Sek pro Zug für den Rest der Partie. Preisfond: 30.000 Euro! logo

 

Runde 1 beginnt Samstag, 13. Februar, um 16.00 Uhr.  Natürlich LIVE auf dem Schach-Ticker mit Computeranalyse.

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Vom 12. Moskauer Open berichtet exklusiv für den Schach-Ticker JÜRGEN MÜLLER, Internationaler FIDE-Schiedsrichter

 

Dieser Donnerstag ist ein wunderschöner Tag in Moskau, Sonnenschein 4 Grad plus, in der Sonne sogar gefühlte 10! Trockene Fußwege, keine Wechselschuhe mitnehmen. An den anderen Tagen empfiehlt sich das schon, denn die 001Wasserpfützensituation – bis hin zu Tauchbecken auf den Gehwegen – hat schon etwas Abenteuerliches.

 

Heute pünktlich kurz vor drei im „Direktorat“ , alles was wichtig ist, trifft sich hier, und jeder ist irgendwie ein Direktor, typisch russisch. Partieformulare gibt es heute ausreichend. Dafür fehlen die Tischkarten für Turnier B [Frauen]. Egal, ich denke schon russisch. Irgendwer, wird irgendwann die Karten noch rechtzeitig im Saal vorbeibringen. Also mache ich mich auf den Weg zum Saal. Alles vorbereiten, Tischkarten Turnier B fehlen immer noch, Spieler per Handschlag begrüßen. Pünktlich 5fünf Minuten vor Rundenbeginn kommt ein „Volunteer“ mit den Karten.

 

Na sag ich doch, man hat hier Mut zur Lücke, und trotzdem geht’s! Typisch russisch, aber nicht schlecht gemeint …

 

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Vom 12. Open in der russischen Hauptstadt berichte exklusiv für den Schach-Ticker JÜRGEN MÜLLER

 

Tatjana Wassiljewitsch

Tatjana Wassiljewitsch

Dass der Moskauer Betrugsversuch bei den Besuchern des Schach-Tickers sofort wie eine Bombe einschlägt [siehe Popular Posts], hätte ich nicht gedacht. Das Beweisbild werde ich nachreichen, möchte aber die Freigabe vom Turnierdirektor haben, es ist ja noch ein schwebendes Verfahren. Bei der Pressestelle habe ich angefragt, ob es ein aktuelles Foto vom Open von Sergej gibt. Ich hab leider keines. Bin ja in erster Linie Schiedsrichter …

 

Der gestrige Tag fing gleich prima an. Spät ins Bett, voll verpennt, nur noch zehn Minuten bis der Bus fährt, ansonsten 13 Minuten Fußweg zur Metro, eine Station fahren und 12 Minuten Fußweg zur Uni oder gleich 40 Minuten laufen. Also schnell, schnell und dann … Chipkarte im PC stecken lassen. Heute keine Fotos. Mist.

 

Mein Weg in den Spielsaal führt am Speisesaal vorbei, in dem die Delegation der Deutschen Schachjugend das Mittagessen einnimmt. Kurz eine Mahlzeit reingehauen und dann Turniersaal vorbereiten: 40 Bretter aufbauen, alle Stühle rücken. Vormittags findet hier ja das Turnier E statt, in dem leider nach einem anderen Modus gespielt wird, deshalb auch noch Uhren stellen. Dann Formulare legen, Tischkarten aufstellen. Bis man endlich fertig ist, hat man stramm zu tun, vor allem wenn man erst um 15:00 Uhr in den Saal kann, weil noch die letzte Partie des E-Turniers läuft.

 

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Vom 12. Open in der russischen Hauptstadt berichtet JÜRGEN MÜLLER

 

live

Ab 14 Uhr

Mit den Berichten zu den einzelnen Turnieren des 12. Moskau Open [31. Januar bis 8. Februar] ist es nicht ganz so einfach, wie ich mir das vorgestellt hatte. Leider [aus meiner Sicht], Gott sei 007Dank [aus Sicht der Aktiven], spielen die besten 33 Bretter des A-Turniers und die besten 7 Bretter des B-Turniers im großen Theatersaal der Universität RGSU, wo auch die grandiose Eröffnungsfeier stattfand. Viele Tanz- und Musikeinlagen mit beindruckenden Lichteffekten, mit meiner Kamera allerdings nicht zu fotografieren, hier bitte die offizielle Webseite besuchen!

 

Die Deutschen Jugendlichen hatten bei der Eröffnungsfeier auch mehr den Mund offen als zu und hinterher sagte einer: „Dass es solche Eröffnungsfeiern bei Schachturnieren gibt, ist unglaublich. Ich dachte das gibt es nur bei Fußball-Weltmeisterschaften.“

 

Leider muss ich als Schiri – ich bin im Theatersaal eingesetzt – immer erst eine halbe Weltreise durch Schneegestöber und Schneematsch unternehmen, um in das Uni-Hauptgebäude zu kommen, wo die restlichen 600 Bretter über alle Vorlesungsräume verteilt sind. Da bin ich hin und zurück schon immer 20 Minuten unterwegs und ich habe dann ich noch keine Fotos gemacht, geschweige denn mit jemanden sprechen können.

 

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Das nächste Superturnier wartet schon – Ein Vorbericht von JOHN SAUNDERS

 

Nur noch sechs Tage [so schrieb unser Berichterstatter kürzlich in seinem Vorbericht zum inzwischen gestarteten und noch bis zum 4. Februar laufenden Turnier] bis zum Start des Tradewise Gibraltar Chess Festival – und in diesem Jahr, dem 14., verspricht es größer und besser zu werden als jemals zuvor.

Alexandra Samaganova aus Kyrgyzstan

Alexandra Samaganova aus Kyrgyzstan

Letztes Jahr hat die Association of Chess Professionals (Profi-Schach-Verband) das Festival zum besten des Jahres gekürt, und in den letzten drei Jahren wurde es regelmäßig zum weltbesten Schweizer-System-Event gewählt – so hat sich das #TGCF zur Messlatte für die Top-Turniere überhaupt entwickelt und bietet die größte Bandbreite an Spielern – von den Weltmeistern bis zu den bescheidenen Anfängern. Unser Hauptturnier, das Tradewise Gibraltar Masters, steht allen Spielern offen. Und wenn wir „offen“ sagen, dann meinen wir das wörtlich: Wenn Sie Schach spielen können und die Startgebühr entrichten, dann dürfen Sie teilnehmen!

 

Wenn wir von „Weltmeistern“ sprechen, ist das ebenfalls wörtlich gemeint: Dieses Jahr nimmt ein Mann teil, der weit mehr als ein Weltmeister ist – eine Legende. Wir freuen uns sehr, Vishy Anand aus Indien begrüßen zu dürfen, den fünffachen Weltmeister und den einzigen Spieler in der Geschichte des Schach, der den höchsten Titel in allen drei Formaten gewonnen hat: traditionelles Partienspiel, K.O.-Schach und Turnier. Von 2007 bis 2013 war er der unangefochtene Meister. Vishy ist nicht nur ein genialer Spieler, sondern auch ein großartiger Botschafter unseres Spiels – für uns ist seine Teilnahme eine besondere Ehre. Sie bildet einen Wendepunkt für das Schachspiel, weil sich die Spitzenspieler jetzt bereit erklären, an spannenden offenen Turnieren teilzunehmen.

 

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