Schauen Sie doch mal kurz rein!

Schachlegenden

Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

Im Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“ hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 8!

 

Im Grünfeld-Inder entsteht nach den Zügen 1. d4 Sf6 2. c4 g6 3. Sc3 d5 4. cxd5 Sxd5 5. e4 Sxc3 6. bxc3 c5 7. Lc4 Lg7 8. Se2 0-0 9. 0-0 cxd4 10. cxd4 Sc6 11. Le3 Lg4 12. f3 Sa5 13. Ld3 Le6 folgende Stellung:

 

Diagramm_Gruenfel_Qual_Opfer_Bronstein

Weiß am Zug opfert mit 14. d4-d5  die Qualität

 

Hier hat der Anziehende die Möglichkeit, den interessanten Zug 14. d5! zu spielen und damit die Qualität (Ta1 gegen Lg7) zu opfern. Dieses Qualitätsopfer ist im heutigen Computerzeitalter bis weit ins Mittelspiel analysiert – und bietet doch einige Fallstricke, die selbst für Großmeister nicht ohne sind. Ein falscher Zug – und alles ist womöglich vorbei. Wer diese Variante mit Weiß oder Schwarz spielt, sollte also lange Zugfolgen im Kopf haben.

 

Wissen Sie, lieber Leser, wer der Erfinder dieses Qualitätsopfers ist? Richtig, unser Held David Bronstein!

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

Im Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“ hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 7!

 

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Laut Bronstein ganz oben auf der „Königsindischen Preisliste“: Dunkelfeldrige Läufer!

 

In den 1950er bis 1970er Jahren zählte die Königsindische Verteidigung in der Weltspitze zu einer der populärsten Varianten. Nicht nur Bobby Fischer, der dieser Eröffnung viele neue Impulse gab, sondern auch die sowjetischen Weltmeister Boris Spasski und Tigran Petrosjan spielten Königsindisch. In der Zeit danach war ihr bedeutendster Vertreter Garri Kasparow, der vielleicht beste Spieler aller Zeiten. Er bereicherte wie Fischer die Königsindische Verteidigung mit vielen neuen Ideen. Nicht umsonst wird Königsindisch-Spielern empfohlen, vor allem die Partien Fischers und Kasparows zu studieren.

 

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history3_55Wie im Kalenderblatt anlässlich des 130-jährigen Jubiläums des ersten WM-Titelgewinnes von Wilhelm Steinitz angekündigt, veröffentlichen wir eine zweiteilige Folge mit dem Thema „Steinitz, ein Pionier des Schachspiels“  – Von JULIA KIRST

 

Hier ist der zweite Teil der Folge „Steinitz, ein Pionier des Schachspiels“ der Rubrik „Ausgelesen“ über den ersten Schachweltmeister Wilhelm Steinitz.

 

Ich beschäftige mich in dieser Folge mit den Büchern „A Memorial to William Steinitz“ von Charles Devidé, „Die Meister des Schachbretts“ von Richard Réti, „Feldherrenkunst im Schach“ von Max Euwe und „Meine großen Vorkämpfer, Band 1“ von Garri Kasparow. Dabei lege ich im Gegensatz zu Folge 1 nicht das Augenmerk auf die Rezensionen der Bücher, sondern die Meinung der Autoren über den Österreicher. Viel Spaß beim Lesen!

 

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Wilhelm_Steinitz2_Wikipedia

Wilhelm Steinitz

Wie im Kalenderblatt anlässlich des 130-jährigen Jubiläums des ersten WM-Titelgewinnes von Wilhelm Steinitz angekündigt, veröffentlichen wir eine neue Folge der Rubrik „Ausgelesen“ mit dem Thema „Steinitz, ein Pionier des Schachspiels“  – Von JULIA KIRST

 

Über den ersten Weltmeister sind so viele Bücher veröffentlicht worden. Ich habe mich auf sieben Bücher beschränkt. Aus diesen sieben Werken ließ sich aber so viel Material entnehmen, dass ich diese Folge in zwei Teile splitte.

 

In Teil 1 beschäftige ich mich mit den Büchern „William Steinitz, Chess Champion“ von Kurt Landsberger, „Steinitz – move by move“ von Craig Pritchett und „Der Entscheidungskampf zwischen W. Steinitz und J. H. Zukertort um die Meisterschaft der Welt“ von Johannes Minckwitz. In oben erwähntem Kalenderblatt schrieb ich, dass mich bei der Rezension dieser Bücher vor allem folgende Punkte interessieren: Was war Wilhelm Steinitz für ein Mensch? Wie sahen ihn seine Zeitgenossen? Welche Bedeutung hat er für heutige Großmeister?

 

Viel Spaß beim Lesen der Rezensionen in Teil 1!

 

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Schach lebenslänglich – Zum Tode von Viktor Kortschnoi [23. März 1931 bis 6. Juni 2016] – Von RAYMUND STOLZE

 

 

Kortschnoi_mit_Paul_Maetzkow

Eine Begegnung der außergewöhnlichen Art im Sommer 2011: Der gerade neunjährige Eberswalder Maximilian Paul Mätzkow trifft den 80-jährigen Viktor Kortschnoi, der in Leukerbad zum fünften und letzten Mal die Schweizer Landesmeisterschaft gewinnt. (Foto: Christian Mätzkow)

 

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

Tatjana Boleslawskaya am Grab von David Bronstein. Daneben Valeri Iwanow (Davids Freund) und Sergey Voronkov Schachautor und Historiker). Foto von Arnold Yangarber im Dezember 2011.

Tatjana Boleslawskaya am Grab von David Bronstein

Im Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“ hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 6!

 

David Bronstein heiratete 1984 Tatjana Boleslawskaya, die Tochter seines guten Freundes und Großmeisters Isaak Boleslawsky, der genau wie er aus Kiew stammte. Seinen Lebensabend verbrachte David Bronstein gemeinsam mit seiner Frau in der weißrussischen Hauptstadt Minsk. Auf einem Minsker Friedhof liegt seine Ruhestätte zehn Meter entfernt … vom Grab von Isaak Boleslawsky. Eine kuriose Geschichte!

 

Tatjana Boleslawskaya errichtete ein Denkmal für ihren Mann. Auf einer schwarzen Marmorplatte steht ein Springer, der einen Lorbeerkranz trägt. Über dem Lorbeerkranz schwebt eine Krone. Der Springer symbolisiert das Unerwartete und Unangepasste auf dem Schachbrett. Diese beiden Charakterzüge sehen dem Kiewer Großmeister sehr ähnlich. Die Krone steht für David Bronsteins genialen Geist.

 

Am Schachbrett hatte Bronstein oftmals ein gutes Händchen für die ungewöhnlichste Figur. Ein gutes Beispiel hierfür ist seine Partie gegen den Norweger Kim Astrup, welche bei dem Internationalen Turnier im norwegischen Gausdal im Jahre 1994 gespielt wurde. David Bronstein liebte zeit seines Lebens spekulative Opfer. Daher ist es kein Wunder, dass ihm das romantische Königsgambit auf den Leib geschneidert war.

 

In der Partie gegen Kim Astrup (natürlich ein Königsgambit 🙂 ) hat er zwischenzeitlich einen Turm weniger, aber sein Gegner schafft es nicht, sich im Variantendickicht zurechtzufinden. Astrup wählt nicht die richtige Fortsetzung und Bronstein kann die Partie gewinnen – vor allem dank seiner fleißigen Springer, die in dieser Partie zusammen 11 Züge machen (Partiedauer: 24 Züge). Ein Teil der Anmerkungen stammt von Steve Giddins aus „Bronstein: Move-by-Move“.

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

Bronstein-Move-by-Move_Cover_everyman_2Im Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“ hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 5!

 

David Bronstein sah das Schachspiel nicht als Wissenschaft oder Sport an, sondern als Kunst. Er spielte gerne undurchsichtige Varianten, deren Idee sich auf den ersten Blick nicht sofort erschließt. Nicht selten erfüllt den Betrachter eine Magie, wenn er die Partien des Ukrainers analysiert.

 

Auch seine Gegner hatten großen Respekt vor ihm. Ein guter Freund und Konkurrent in der Turnierarena war Michail Tal, welcher den Beinamen „Hexer von Riga“ trägt. Der Lette verwirrte seine Gegner mit Opfern, von denen man auf den ersten Blick glaubt, dass sie nicht gehen können. Mit Erfolg: Tals Kontrahenten konnten seine Varianten selten widerlegen.

 

Ob die Opfer nun korrekt waren oder nicht: Man muss anerkennen, dass der Tal einer der besten Spieler seiner Zeit war. Er schaffte sogar das, was David Bronstein verwehrt blieb: Der „Hexer von Riga“ besiegte den Patriarchen der Sowjetischen Schachschule Michail Botwinnik im WM-Kampf 1960 und setzte sich die Schachkrone auf. Obwohl Tal den Weltmeistertitel am kürzesten innehatte („nur“ 1 Jahr), ist er einer der beliebtesten Champions aufgrund seines optimistischen und opferreichen Spiels.

 

In zahlreichen Partien spielten die beiden Weltklassespieler Michail Tal und David Bronstein gegeneinander. Es waren immer enge Kämpfe, die nicht selten von riskanten Opfern und überraschenden Pointen geprägt waren.

 

Im Jahre 1966 trafen die beiden Magier anlässlich eines Schaukampfes in Moskau aufeinander. Der Name Schaukampf sagt es schon: Es ging nicht darum, dass Publikum mit sterilen Zugfolgen zu langweilen. Im Gegenteil: Die Zuschauer sollten vielmehr Zeuge eines großen Spektakels werden. Liebe Leser, sehen Sie am besten selbst!

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

DSC_0077.jpg Bronstein Portrait by Sammy RubinsteinIm Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“ hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 4!

 

Die Bauern sind zwar die schwächsten Kämpfer auf dem Schachbrett, aber man sollte ihre Fähigkeiten nicht unterschätzen, denn manchmal schlägt im Reich der 64 Felder ihre große Stunde.

 

Der Kiewer Großmeister David Bronstein zeigte in der Partie gegen Ernst Rojahn, dass die Bauern, wenn sie sich gegenseitig unterstützen, ungeahnte Kräfte entfalten können und mitunter stärker als eine Leichtfigur oder gar ein Turm sind.

 

Diese Partie wurde während der Olympiade 1956 in Moskau beim Mannschaftskampf Sowjetunion gegen Norwegen gespielt. In einem Abspiel des Zweispringerspiels brachte David Bronstein als Weißer ein spekulatives Figurenopfer, dafür erhielt er zwei Bauern und ein starkes Bauernduo in der Mitte, zu dem sich später noch der f-Bauer gesellte. Rojahn fand nicht die beste Verteidigung und bald dominierte der Anziehende das ganze Brett. Seine Bauern waren bärenstark und die schwarzen Figuren spielten nicht mit. Insbesondere der schwarze weißfeldrige Läufer machte eine unglückliche Figur.

 

Es ist beeindruckend, wie viele Felder Bronsteins Bauern den schwarzen Figuren wegnehmen. Genießen Sie, lieber Leser, den triumphalen Auftritt der weißen Bauernwalze!

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 – Von JULIA KIRST

 

DSC_0077.jpg Bronstein Portrait by Sammy RubinsteinIm Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“  hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 3!

 

David Bronstein wollte nach seinem Schulabschluss im Jahre 1941 Mathematik studieren. Im gleichen Jahr marschierten am 21. Juni die Truppen des Dritten Reiches in der Sowjetunion ein und Bronstein wurde in die Rote Armee eingezogen. Dabei hatte er Glück im Unglück: Bronstein fiel aufgrund seiner Sehschwäche durch die Musterung und musste deshalb nicht an der Front im „Großen Vaterländischen Krieg“ kämpfen. In Krankenhäusern spielte der Ukrainer mit verwundeten Soldaten Schach und half in Stalingrad [seit 1991 wieder Wolgograd] bei dem Wiederaufbau eines Stahlwerkes mit.

 

Seinem Hobby Mathematik konnte er sich später doch noch widmen: Bronstein stellte sich jederzeit als Sparringspartner für die „kybernetische Intelligenz“ zur Verfügung.

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 von JULIA KIRST

 

DSC_0077.jpg Bronstein Portrait by Sammy RubinsteinIm Kalenderblatt [28]Das Phänomen Bronstein …“  hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 2!

 

David Bronstein war vor allem für seine fulminanten Angriffspartien bekannt. Er konnte aber auch eine positionelle Klinge schlagen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Schwarzpartie gegen den Puerto Ricaner Julio Kaplan im Internationalen Turnier zu Hastings 1975/76. Kaplan war kein Unbekannter, denn er gewann 1967 die Jugendweltmeisterschaft. In die absolute Weltspitze schaffte er es aber im Gegensatz zu David Bronstein nie.

 

Diese Partie ist mit einer traurigen Geschichte verbunden.

 

Das Traditionsturnier in Großbritannien war David Bronsteins letztes Turnier im Westen für lange 14 Jahre. Viktor Kortschnoi, den Bronstein beim Finale des Kandidatenturniers 1974 gegen Anatoli Karpow unterstützte, setzte sich im Sommer 1976 nach dem IBM-Turnier in Amsterdam in den Westen ab. Bekannte Schachgroßmeister aus der Sowjetunion wurden daraufhin von der Schachföderation der UdSSR aufgefordert, einen Brief zu unterschreiben, der Kortschnois Flucht massiv verurteilte. David Bronstein weigerte sich.

 

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Eine Schach-Ticker Serie zum zehnten Todestag der sowjetischen Schachlegende am 5. Dezember 2016 von JULIA KIRST

 

Julia Kirst

Julia Kirst

David Bronstein

David Bronstein (by Rochade Kuppenheim)

Im Kalenderblatt [28] „Das Phänomen Bronstein …“ [http://www.chess-international.de/Archive/48378#more-48378] hatten wir angekündigt, dass unsere Autorin JULIA KIRST in diesem Jahre eine monatlich erscheinende Serie zum zehnten Todestag der Schachlegende veröffentlichen wird. Lesen Sie heute Folge 1!

 

David Bronstein spielte viele interessante und spektakuläre Partien. Tiefgründige Kombinationen, riskante Opfer, spekulative Züge – genau deshalb lieben ihn zahlreiche Schachfans in aller Welt. Bei all diesen schönen Partien ist es schwer, die beste von ihnen zu küren. Dennoch gibt es eine Partie [oder besser gesagt ein Kunstwerk], welche herausragt und stark an „Die Unsterbliche Partie“ von Adolf Anderssen gegen Lionel Kieseritzky aus dem Jahre 1851 erinnert: David Bronstein gegen Ljubomir Ljubojevic, gespielt im Interzonenturnier 1973 in Petropolis [Brasilien].

 

Wie Anderssen opfert Bronstein beide Türme. Im weiteren Partieverlauf opfert er außerdem seinen Springer und führt den eigenen König weit aufs Feld hinaus. Ein tolles Spektakel, welches viele Schachfans begeisterte.

 

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Ein Bericht vom vierten Dresdner Schachlegendentreffen von RAYMUND STOLZE

 

Ich hasse Abschiede, und doch lassen sie sich nicht vermeiden, auch nicht beim Treffen der Schachlegenden in Dresden, dass alljährlich im August dank des großzügigen Sponsorings des erfolgreichen Immobilien-Unternehmers Dr. Rainer M18aas stattfindet.

 

Warum nacht er das? Nun, diesen Mann zeichnet nicht nur eine große Liebe zum Schachspiel aus [mit Begeisterung trainiert er in Dresden bei Wolfgang Uhlmann und in Wien bei Andreas Dückstein], sondern es ist sein Respekt und die Verehrung der großen Meister des „goldenen Zeitalters des Schachs“, wie Maas es selbst formuliert, „die in der Schachwelt immer noch einen ganz besonderen Klang haben …“

 

Das Besondere dieses einzigartigen „Gipfeltreffens“ der lebenden Schachlegenden – und da stellt sich bei mir stets Wehmut ein – ist die Tatsache, dass auf Grund des fortgeschrittenen Alters der Schach-Nestoren „eine Wiederholung in der jeweiligen Konstellation kaum möglich ist. Damit erhält der PEGASUS CHESS SUMMIT die Erinnerung an Sternstunden des internationalen Schachspiels für die nachfolgenden Generationen lebendig“, so Dr. Rainer Maas.

 

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