Spanische Mannschaftsmeisterschaft 2016 – LIVE

liveVom 26.9. bis zum 2.10. wird die spanische Mannschaftsmeisterschaft ausgespielt. 8 Mannschaften kämpfen um den Sieg. Die Siegermannschaft ist Spanischer Mannschaftsmeister, während die letzten beiden Mannschaften absteigen. Die Bedenkzeit beträgt für 40 Züge 90 Minuten zuzüglich 30 Minuten für den Rest der Partie. Es gibt einen Zeitzuschlag von 30 Sekunden ab dem ersten Zug. Spielort ist das Hotel Mas Monzón in Monzón.
Dabei sind auch einige Spieler der absoluten Weltklasse wie zum B.: Harikrishna, Dominguez Perez, Inarkiev, Rapport, Vallejo Pons, Radjabov, Kryvoruchko.

Schachzeitung

Die Schweizerische Schachzeitung (SSZ) ist das offizielle Organ des Schweizerischen Schachbundes. Lesenswert auch für Schachspieler außerhalb der Schweiz.

 

Die erste Ausgabe erschien im Oktober 1900, womit die SSZ die älteste noch publizierte Schachzeitschrift auf diesem Planeten ist. Die SSZ erschien von 2000 bis 2009 elfmal, seither achtmal im Jahr mit einer Aschweizerischeschachzeitungausgabe6-2016uflage von etwas mehr als 6000 Exemplaren und umfasst etwa 40–50 Druckseiten. Sie enthält unter anderem Rubriken zum Fernschach und zur Schachkomposition. Da die SSZ eine Schweizer Zeitschrift ist, enthält sie Artikel sowohl in deutscher als auch in französischer und italienischer Sprache. Chefredakteur ist Dr. Markus Angst, einer der Schachschiedsrichter im Weltmeisterschaftskampf 2004 zwischen Wladimir Kramnik und Péter Lékó.

 

Im laufenden Jahr erscheinen acht Ausgaben. Ab 2017 jedoch nur noch sechs, da der Kommunikations-Veränderung Rechnung getragen werden muss und die Verbands-Homepage www.swisschess.ch stärken, was natürlich in Zeiten knapper Budgets gewisse Konsequenzen hat.

 

Die «SSZ» geht an sämtliche Mitglieder des Schweizerischen Schachbundes (aktuell knapp über 6000) als integraler Bestandteil des jährlichen Mitgliederbeitrags.

 

Etwa sechs Wochen nach dem Postversand geht die «SSZ» als Download auf die SSB-Homepage (früher deshalb nicht, um die die Auflage der gesdruckten Version nicht zu schwächen).

 

Einzel-Abos kosten jährlich 50 Franken (etwa gleich mit Euro) in der Schweiz und 70 Franken im Ausland. Die «SSZ» konzentriert sich vorwiegend auf das Schachgeschehen in der Schweiz.

 

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Interview mit GM Ernesto Inarkijew (Russland) in der neuesten Ausgabe von Schach

 

Interview

Ernesto Inarkijew wurde 1985 in einer kleinen Ortschaft im Gebiet Osch in Kirgistan geboren und von seinen Eltern nach dem kubanischen Revolutionär Ernesto Che Guevera benannt. Im Alter von sieben Jahren kschach_tickeram er mit Schach in Berührung und spielte bei der Olympiade 1998 in Elista als 13-Jähriger für seine kirgisische Heimat. FIDE-Präsident Kirsan Iljumschinow war begeistert, auf seine Einladung hin siedelte Inarkijew im Jahre 2000 ins kalmykische Elista über und spielt seitdem unter russischer Flagge. Nun feierte der heute 30-jährige Globetrotter, der verheiratet und Vater eines Sohnes ist, mit dem Gewinn der Europameisterschaft im kosovarischen Gjakova seinen bisher größten sportlichen Erfolg und sprang parallel in der Elorangliste mit 2729 erstmals unter die Top 30 der Welt.

 

1. Wo möchten Sie im Moment gerne sein?

 

Ich erhole mich gerade von den Strapazen der Europameisterschaft bei und mit meiner Familie – etwas Besseres kann es nicht geben!

 

2. Was würden Sie tun, wenn es ab morgen absolut kein Schach mehr in Ihrem Leben geben würde?

 

Da Schach ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens ist, seit ich sieben Jahre alt bin, wäre es ein harter Schlag, wenn es plötzlich verschwinden würde. Aber ich bin mir sicher, dass ich eine andere, zu mir passende Betätigung finden würde. Wenn ich mich sofort festlegen müsste, würde ich mich entweder für das Business oder Aikido entscheiden.

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Markus Ragger – Interview mit Österreichs Nr. 1 in der neuesten Auzsgabe von SCHACH

 

Interview

Interview

Österreich verfügt über das, wovon Deutschland im Moment nur träumen kann: einen Spieler, der jüngst die Elo-Schallmauer von 2700 übersprang! Bereits seit 2007 repräsentiert der heute 28-Jährige sein Land bei Teamwettbewerben am Spitzenbrett, seitdem spielt er auch für die SG Solingen in der Bundesliga. Nun holte er, nachdem er mit Maria Saal schon in Össchach_tickerterreich siegreich war, in seiner neunten Saison für den deutschen Rekordmeister erstmals auch hierzulande den Titel! Markus Ragger stammt aus Klagenfurt. Sein Abitur machte er mit Auszeichnung, studierte ein Semester Mathematik und … wurde Schachprofi! Er ist mit der österreichischen Nationalspielerin und mehrfachen Staatsmeisterin Anna-Christina Kopinits liiert und lebt heute in Graz.

 

1. Wo möchten Sie im Moment gerne sein?

 

Am Strand – bei Sonnenschein und 35°C!

 

2. Was würden Sie tun, wenn es ab morgen absolut kein Schach mehr in Ihrem Leben geben würde?

 

Das mag und kann ich mir gar nicht vorstellen.

 

3. Was halten Sie a) für die schädlichste und b) für die beste Entwicklung im modernen Schach?


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Interview mit Großmeister Gennadi Sosonko in der neuesten Ausgabe von Schach

 

Interview

Der Leningrader bzw. St. Petersburger emigrierte 1972 aus der Sowjetunion und siedelte sich nach einem Zwischenstop in Israel in den Niederlanden an. In seiner besten Zeit als Spieler zählte »Genna« zur erweiterten Weltspitze und vertrat seine neue schach_tickerHeimat von 1974 bis 1996 auf insgesamt elf Schacholympiaden.

 

In den Niederlanden spielte Sosonko für die Mannschaft von Volmac Rotterdam, mit der er dreimal am European Club Cup teilnahm und als größten Erfolg 1988 den dritten Platz erreichte. In der deutschen Bundesliga spielte er von 1981 bis 1983 für Königsspringer Frankfurt, in Belgien für Anderlecht, mit denen er am European Club Cup 1990 teilnahm.

 

Zunehmend widmete er sich der schachpublizistischen Tätigkeit und verfasste zahlreiche Bücher und Artikel, in denen er seine persönlichen Erinnerungen an die großen Schachmeister des 20. Jahrhunderts literarisch verarbeitete. Sosonko ist heute 72 Jahre alt und lebt in Amsterdam – wenn er nicht gerade als Ehrengast und/oder Kommentator auf großen Turnieren weilt.

 

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‚Caissa‘ ante portas – Von MARIO ZIEGLERZiegler

 

Eine wissenschaftliche Zeitschrift für Schach- und Brettspielgeschichte – wer braucht denn so etwas? Als ich im Sommer 2014 die Idee, ein solches Magazin unter dem Titel ‚Caissa‘ zu gründen, einigen Schachfreunden unterbreitete, war selbst bei Gesprächspartnern, die sich nachgewiesenermaßen für Schachgeschichte und -kultur interessieren, ein zweifelndes Stirnrunzeln noch die positivste Reaktion.

 

Gibt es denn nicht schon genug Schachmagazine auf dem Markt, die sich neben dem Turnierschach auch mit den etwas ausgefalleneren Bereichen, etwa dem Problemschacaissa_web_1ch, beschäftigen? Und nicht zuletzt: Was ist mit der Zeitschrift ‚Karl‘, die immerhin den Titel „kulturelles Schachmagazin“ bereits im Untertitel trägt, und – völlig zu Recht übrigens – 2014 mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet wurde? Und doch gibt es deutliche Unterschiede zwischen ‚Karl‘ und ‚Caissa‘. Der eine ist die thematische Offenheit der einzelnen Ausgaben, denen kein spezifisches Rahmenthema zu Grunde gelegt ist wie bei ‚Karl‘. Das kann Vor- und Nachteile haben, erlaubt aber in jedem Fall eine größere Themenvielfalt. Der andere und noch wichtigere ist die Behandlung auch anderer Brettspiele als des Schachs.

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom März 2016 – Von Raymund Stolze

 

Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

 

  • 9 SCHACH-REKORDE, ROCHADE EUROPA 3/2016, Seiten 26-27

 

  • WIE SPIELT MAN GEGEN ELO RIESEN?, von GM Spyridon Skembris & WGM Bettina Trabert, ROCHADE EUROPA 3/2016, Seiten 28-31

 

  • Wijk aan Zee: „Schaken, schaken, schaken!“, Bericht von Dirk Poldauf, zusätzliche Partiekommentare von Peter Heine Nielsen und Michail Marin SCHACH 3/2016, Seiten 4-39

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Heft 2 von „SCHACH-PROBLEM – Die rätselhaften Seiten von Fritz“ ist erschienen – Eine willkommene Einladung zum TAKTIK-Training – Von RAYMUND STOLZE

 

SchachproblemFeb_2014In Folge 23 unserer Rubrik „Ausgelesen“ hatte ich das Premierenheft von „SCHACH-PROBLEM – Die rätselhaften Seiten von Fritz“ vorgestellt und darauf hingewiesen, dass die neue Zeitschrift aus dem Hause ChessBase dreimal jährlich erscheinen wird. Seit Montag [15. Februar] ist nun die Nummer 2 in allen Bahnhofsbuchhandlungen, aber auch im Schach-Fachhandel sowie in gut sortierten Buchhandlungen und natürlich direkt im Shop des Hamburger Unternehmens erhältlich.

 

„Die Premierenausgabe wurde überraschend gut angenommen, sowohl im Pressevertrieb [es gab viele Nachbestellungen aus Bahnhofsbuchhandlungen] als auch im Vereinsbereich, den wir ursprünglich gar nicht als Kernzielgruppe im Visier hatten. Umso mehr freuen wir uns über die vielen Leser aus Schachvereinen, die sich an den kurzweiligen Aufgaben erfreuen, die man schnell in der U-Bahn lösen kann. Auch Leiter von Schulschachgruppen haben das Heft als Lehrmittel entdeckt! Konkrete Kritik gab es an den schwer lesbaren Koordinaten und der Schriftgröße der Lösungen. Beides haben wir in Heft 2 gerne verbessert.

 

Weiter wurde angeregt, das Heft zum Download im PDF-Format anzubieten. Doch für die Online-Nutzung haben wir eine bessere Alternative: Die Taktik-App im Chessbase-Account [https://account.chessbase.com] bietet über 60.000 Aufgaben, sogar das spannende Wettlösen im Duell, für nur 4,99 €/Monat [inklusive Zugang zu playchess.com, der Videodatenbank und vielen anderen WebApps.]“, so ChessBase-Geschäftsführer Rainer Woisin.

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Februar 2016

 

Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

 

1. TURNIERE/Doha. Quatar Masters: Magnus’ perfekter Dezember, Bericht von Alexander Seyb, Partie-Kommentare u.a. von Peter Heine Nielsen und Mihail Marin, SCHACH 2/2016, Seiten 7-2

 

2. Echolot Geschichte[n] VI. Sind Sammler glückliche Menschen? Oder Der Fuchs und die Trauben, von Dr. Michael Negele, SCHACH 2/2016, Seiten 46-47

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Januar 2016

 

Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

  1. Mannschafts-Europameisterschaft/Reykjavik, Bericht von Raj Tischbierek, SCHACH 1/2016, Seiten 4-31

 

  1. Mannschafts-Europameisterschaft/Reykjavik, Endlich Europameister, von Jewgeni Tomaschewski, SCHACH 1/2016, Seiten 32-42

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Dezember 2015 – Von RAYMUND STOLZE

 

billionphotos-1061384_256x256Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt, sondern sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom November 2015 – Von RAYMUND STOLZE

 

billionphotos-1061384_256x256Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt, sondern sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Oktober 2015  – Von RAYMUND STOLZE

 

billionphotos-1061384_256x256Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt, sondern sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom September 2015 sowie empfehlenswerte Trainingsserien – Von RAYMUND STOLZE

 

billionphotos-1061384_256x256Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Wie Sie an der Unterzeile sehen können, habe ich mich entschlossen außer den TOP 10-Beiträgen in den aktuellen Schachzeitschriften – ich werte dabei die folgenden regelmäßig erscheinenden Periodika FERNSCHACHPOST, JugendSchach, ROCHADE EUROPA, SCHACH und das SCHACHMAGAZIN 64 aus – die empfehlenswerten Trainingsserien von Zeit zu Zeit extra hervorzuheben.

 

Leider ist es uns bisher immer noch nicht gelungen, Sie aktiv einzubinden. Nichts ist für das Schach-Ticker-Team wichtiger als die Meinung unserer Besucher. Aber zwingen bringt nichts. So mache ich Ihnen letztmalig ein Angebot für diese Serie Ihre ganz persönlichen Tipps abzugeben Schicken Bitte bis zum 6. Oktober 2015 an die nachfolgende E-Mail-Adresse senden:   raymund.stolze@t-online.de . Als Motivation hatte ich ein Schachbuch Ihrer Wahl versprochen. Also, nutzen Sie bitte diese vorerst letzte Chance!

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt, sondern sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom August 2015 von RAYMUND STOLZE

 

Die Besucherresonanz auf unsere thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 billionphotos-1061384_256x256 jeden Monat bei uns finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Was diesen Aspekt angeht, so wiederhole ich mich jeden Monat: Leider ist es uns bisher immer noch nicht gelungen, Sie aktiv einzubinden. Aber wir bleiben hartnäckig, und so steht unser Angebot für diese Serie nach wie vor, sie um Ihre ganz persönlichen Besucher-Tipps zu erweitern. Schicken Sie bitte Ihre TOP-Tipps bis zum 6. des folgenden Monats – in diesem Fall bis 7. September 2015 – an die nachfolgende E-Mail-Adresse:   raymund.stolze@t-online.de . Ich bleibe optimistisch, dass uns doch einmal von Ihnen Vorschläge erreichen werden. Also trauen Sie sich einfach, denn nichts ist uns beim Schach-Ticker-Team wichtiger als die Meinung unserer Besucher. Und es lohnt sich, denn erneut setzen wir einen Schach-Titel Ihrer Wahl als Motivation aus …

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt, sondern sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt – diesmal war es JugendSchach:

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Juli 2015 – von RAYMUND STOLZE

 

Die Besucherresonanz auf unsere thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf der Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, billionphotos-1061384_256x256dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Leider ist es uns bisher immer noch nicht gelungen, Sie aktiv einzubinden. Aber wir bleiben hartnäckig, und so steht unser Angebot für diese Serie nach wie vor, sie um Ihre ganz persönlichen Besucher-Tipps zu erweitern. Schicken Sie bitte Ihre TOP-Tipps bis zum 6. des folgenden Monats – in diesem Fall bis 7. August 2015 – an die nachfolgende E-Mail-Adresse: raymund.stolze@t-online.de . Ich bin nämlich optimistisch, dass uns doch einmal von Ihnen Vorschläge erreichen werden – trauen Sie sich einfach, denn nichts ist uns beim Schach-Ticker-Team wichtiger als die Meinung unserer Besucher. Und es lohnt sich, denn diesmal setzen wir einen Schach-Titel Ihrer Wahl als Motivation aus …

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt, sondern sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt:
 
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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Juni 2015

 

Die Besucher-Resonanz auf unsere thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dbillionphotos-1061384_256x256ass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Leider ist es uns bisher immer noch nicht gelungen, Sie aktiv einzubinden. Aber wir bleiben hartnäckig, und so steht unser Angebot für diese Serie nach wie vor, sie um Ihre ganz persönlichen Besucher-Tipps zu erweitern. Schicken Sie bitte Ihre TOP-Tipps bis zum 6. des folgenden Monats – in diesem Fall bis 4. Juli 2015 – an die nachfolgende E-Mail-Adresse:   raymund.stolze@t-online.de . Ich bin weiterhin optimistisch, dass uns doch einmal von Ihnen Vorschläge erreichen werden – trauen Sie sich doch einfach! Nichts ist uns beim Schach-Ticker-Team wichtiger als die Meinung unserer Besucher. Und es lohnt sich, denn diesmal setzen wir einen Schach-Titel Ihrer Wahl als moralische Motivation aus …

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom Mai 2015

 

Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchbillionphotos-1061384_256x256en Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Leider ist es uns bisher immer noch nicht gelungen, Sie aktiv einzubinden. Also steht unser Angebot für diese Serie nach wie vor, sie um Ihre ganz persönlichen Besucher-Tipps zu erweitern. Schicken Sie bitte Ihre Tipps bis zum 6. des folgenden Monats – in diesem Fall bis 6. Juni 2015 – an die nachfolgende E-Mail-Adresse:   raymund.stolze@t-online.de . Ich bin weiterhin optimistisch, dass uns doch einmal von Ihnen Vorschläge erreichen werden – trauen Sie sich doch einfach! Nichts ist uns beim Schach-Ticker-Team wichtiger als die Meinung unserer Besucher.

 

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Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom April 2015 sowie empfehlenswerte Trainingsserien

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Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Wie Sie aber an der Unterzeile sehen können, habe ich mich entschlossen aus den TOP 10-Beiträgen in den aktuellen Schachzeitschriften – ich werte dabei die folgenden regelmäßig erscheinenden Periodika FERNSCHACHPOST, JugendSchach, ROCHADE EUROPA, SCHACH und das SCHACHMAGAZIN 64 aus – die empfehlenswerten Trainingsserien von Zeit zu Zeit etxra hervorzuheben.

 

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Die empfehlenswerten TOP 10-Beiträge in den Heften vom März 2015

 

Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jbillionphotos-1061384_256x256eden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Immer noch ist es uns bisher nicht gelungen, Sie aktiv einzubinden. Also steht unser Angebot für diese Serie, sie um Ihre ganz persönlichen Besucher-Tipps zu erweitern, nach wie vor. Schicken Sie bitte Ihre Tipps bis zum 10. des folgenden Monats – in diesem Fall bis 10. April 2015 – an die nachfolgende E-Mail-Adresse:   raymund.stolze@t-online.de . Ich bin weiterhin optimistisch, dass uns doch einmal von Ihnen Vorschläge erreichen werden – trauen Sie sich einfach!

 

Und das sind diesmal unsere TOP 10-Beiträge, wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt, sondern sich aus dem Erscheinungstermin und der damit verbundenen Zustellung durch die Post ergibt::

 

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Ein Schach-Ticker-Exklusiv-Interview mit dem neuen Chefredakteur der Rochade Europa TOBIAS HIRNEISE

 

Tobias Hirneise (by Georgios Souleidis)

Tobias Hirneise (by Georgios Souleidis)

„Neue Besen kehren gut“, so hatte der neue Herausgeber der Rochade Europa Lothar Hirneise den Eigentümerwechsel mit absichtsvoll überschrieben, Nun liegt nach dem Besitzerwechsel mit dem Märzheft bereits die zweite Ausgabe der traditionellen Schach-Zeitschrift vor, die von seinem Sohn TOBIAS HIRNEISE verantwortet wird. Grund genug für Schach-Ticker-Mitarbeiter RAYMUND STOLZE, mit dem neuen Chefredakteur ein Exklusiv-Interview zu führen.

 

Warum hat die Sensei Handels GmbH die Rochade Europa übernommen, denn eine Schachzeitung ist in dem Unternehmen bisher nicht erschienen, lediglich ein einziges Schachbuch [Die Königsindisch Bibel von Viktor Bologan]?

 

Als schachbegeisterte Familie haben wir natürlich schon immer mit dem Gedanken gespielt, mehr im Bereich Schach zu machen. Mit der Rochade hat sich nun eine Möglichkeit dazu ergeben. Unsere Idee war es, der Zeitschrift ein neues und modernes Design zu geben, da sie sich lange Zeit kaum verändert hatte. Ob uns das gelungen ist, müssen unsere Leser beurteilen. Aber die Rückmeldungen sind bisher sehr positiv.

 

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