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Turnier-Umschau

+++ Erik van den Doel gewinnt den Nordwest-Cup +++ Doppelsieg der Werderaner Stephan Buchal und Reiner Franke bei den Bremer Seniorenmeisterschaften +++ Aufruf zum Jungsenioren-Derby 2016! +++

 

Mads Andersen, Tobias Jugelt, Erik van den Doel und Xiangyu Xu

BAD ZWISCHENAHN. Bei der 18. Auflage des „Turniers der kurzen Wege“, dem „Rügenwalder Mühle – NordWest-Cup“, am Zwischenahner Meer waren 336 Spieler in 3 Gruppen am Start. Im mit sieben Großmeistern gut besetzten A-Open konnte der Niederländische GM Erik van den Doel mit einer packenden Partie in der letzten Runde gegen die Chinesin Tiengjy Lei (WGM) sich vor dem punktgleichen Mads Andersen (DEN) den Pokal sichern. Auf den Plätzen 3 und 4 rangierten Xiangyu Xu (CHN) und Tobias Jugelt (GER). Im B-Open siegte Jan-Okke Rockmann von Bremen-Nord mit starken 6,5 aus 7. Anja Mehler gewann das C-Open vor dem punktgleichen Robert Schmidt von Happe (beide 5,5). Spieler aus China, Indien und der Mongolei sorgten für internationalen Flair.
Quelle: http://www.chessorg.de/nwcup.php

 

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Zwischen Weihnachten und Neujahr und knapp darüber hinaus findet eine große Zahl an Schachturnieren statt. Es würde den Rahmen sprengen über alle Open intensiv zu berichten. Nachfolgend immer eine Kurz-Information und einen Link auf die „Offizielle Seite“.

 

21. bis 30.12.2015 – Schachfestival Groningenlive

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:
1 IM Van Foreest, Jorden NED 2547 2 GM Werle, Jan NED 2542 3 GM Boruchovsky, Avital ISR 2540 4 GM Kasparov, Sergey BLR 2485 5 GM Shyam, Sundar M. IND 2485 6 IM Petrov, Nikita RUS 2456 7 IM Golubov, Saveliy RUS 2452 8 IM Lobzhanidze, Davit GEO 2425 9 IM Soors, Stef BEL 2398 10 IM Kerigan, Demre TUR 2374 11 Brink, Barry NED 2360 12 IM Berkovich, Mark A ISR 2353 13 FM Maris, Ivo NED 2352 14 FM Baskin, Robert GER 2351 15 IM De Jong, Migchiel NED 2336 16 FM Wacker, Peter GER 2335 17 FM Beerdsen, Thomas NED 2323 18 FM Liu, Yi AUS 2306 19 Schoppen, Casper NED 2305 20 FM Gedajlovic, Max CAN 2302 …

Turnierseite

 

 

22. bis 31.12.2015 – 4th Al Ain Chess Classic

 

liveAuszug aus der Teilnehmerliste:
1 GM Kryvoruchko Yuriy UKR 2711 2 GM Wang Hao CHN 2707 3 GM Kovalenko Igor LAT 2680 4 GM Areshchenko Alexander UKR 2677 5 GM Shirov Alexei LAT 2676 6 GM Amin Bassem EGY 2665 7 GM Zhigalko Sergei BLR 2655 8 GM Motylev Alexander RUS 2653 9 GM Efimenko Zahar UKR 2647 10 GM Anton Guijarro David ESP 2640 11 GM Kuzubov Yuriy UKR 2640 12 GM Rakhmanov Aleksandr RUS 2640 13 GM Mchedlishvili Mikheil GEO 2635 14 GM Edouard Romain FRA 2627 15 GM Hovhannisyan Robert ARM 2624 16 GM Kravtsiv Martyn UKR 2623 17 GM Oleksiyenko Mykhaylo UKR 2616 18 GM Gupta Abhijeet IND 2613 19 GM Onischuk Vladimir UKR 2612 20 GM Volkov Sergey RUS 2612 …

Resultate

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+++ DVM 2015 ruft den Nachwuchs! +++ Eine Reise nach Padova lohnt sich +++ Melanie & Nikolas erstmals als Ehepaar Lubbe in Erfurt dabei +++ Verblüffende Schachsuperhirne im ZDF +++

 

OSNABRÜCK/LINGEN/VERDEN/MAGDEBURG. Der abschließende Jahreshöhepunkt im Nachwuchsbereich sind immer zwischen Weihnachten und Silvester die Deutschen Vereinsmeisterschaften [DVM]. Vom 27.-30. Dezember kämpfen die besten Vereindsjlogos-Mannschaften aus ganz Deutschland in fünf Altersklassen um Titel und Medaillen. Osnabrück ist Gastgeber für die Mädchen und Jungen U20, in Lingen/Ems findet die DVM U16 statt, in Verden/Aller treffen sich die U14-Teams, in Magdeburg werden die Wettkämpfe der U14-Mädchen, sowie der U12 und U10 ausgetragen. Gespielt werden jeweils sieben Runden im Schweizer System.

 

Von den Titelverteidigern sind der SK Doppelbauer Kiel [U16], Muldental Wilkau-Haßlau [U14 weiblich], der Hamburger SK [U12] und die BSG Grün-Weiß Leipzig [U10] dabei.

 

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+++ 2. GERMAN MASTERS der Frauen 2016 erneut in Dresden +++ In Portugal wird auch Schach gespielt +++ Sieger der Blitz- und Rapid-EM in Minsk sind Rauf Mamedow und Iwan Popow +++

 

Elisabeth Paehtz (by Andreas Kontokanis)

Elisabeth Paehtz (by Andreas Kontokanis)

Vielleicht schaffen wir ja doch einen neuen Rekord in dieser Rubrik. Im Vorjahr sind wir auf insgesamt 34 Folgen Kurz & Knapp gekommen, und seitdem wir im Duo arbeiten – der zweite Mann ist unser Vize-Webmaster Bruno Müller-Clostermann – ist der Informationsfluss wieder so richtig in Gang gekommen. Sie dürfen schließlich nicht vergessen: Wir sind „freiwillige Ehrenamtler“, die mal eben so ganz nebenbei auch eine „inoffizielle“ Seite der Deutschen Schachmeisterschaft in Saarbrücken auf die Beine gestellt haben oder in der dritten Saison die Frauen-Bundesliga zu einem unserer Schwerpunkte erklärt haben. Was dann fleißige Kontaktpflege bedeutet – und auch so manche Enttäuschung mit sich bringt …

 

So, jetzt wird es aber Ernst mit der Schach-Ticker-Turnierumschau!

 

DRESDEN. Die gute Meldung für die zehn besten deutschen Schachspielerinnen kommt von Laura Jordan aus Dresden. Das 2. German Masters der Frauen ist gesichert und wird vom 30. Juli bis 7. August in der Hauptstadt des Freistaates Sachsen stattfinden. Im November vor zwei Jahren war es dem Deutschen Schachbund in Zusammenarbeit mit dem ZMDI Schachfestival Dresden e.V. und UKA Meißen als Sponsor gelungen, dieses einzigartige Turnier aus der Taufe zu heben. Die Premiere im Rahmen des Dresdner Schachherbstes hatte Elisabeth Pähtz gewonnen. Für die Veranstaltung im Modus „jeder gegen jeden“ – es wurden neun Runden gespielt – gab es immerhin einen beachtenswerten Preisfonds von 10.000 €.

 

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+++ Andrei Volokitin ist Ukrainischer Meister +++ Danyyil Dvirnyy ist Italienischer Meister +++ Russische Pokalsieger sind Alexandra Gorjatschkina und Ivan Bukavschin +++ Vorschau auf die EM im Rapid- und Blitzschach in Minsk +++

 

Andrei Volokitin (Foto: SF Katernberg)

Andrei Volokitin

LEMBERG. Drei Spieler waren am Ende der Ukrainischen Meisterschaft punktgleich mit 7/11 an der Spitze des Feldes von 11 Spielern und einer Spielerin. Dank bester Wertung rangiert Andrei Volokitin auf Platz 1 vor GM Martyn Kravtsiv und GM Zahar Efimenko.

 

Etwas enttäuschend mit 4/11 auf Platz 10 ist das Abschneiden von GM Mariya Muzychuk, die dieses Turnier als Vorbereitung auf ihren WM-Kampf gegen You Hifan nutzte. Deswegen sind – wie schon berichtet – ihre Partien nicht öffentlich zugänglich. Bericht und Link zu den Partien auf ChessDom.

 

 

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+++ Geheimpartien von Mariya Muzychuk als WM-Vorbereitung gegen Yifan Hou +++ Russian Cup 2015 +++ B-Gruppe für Wijk aan Zee komplett  +++  Finale im Computerschach: Komodo vor Stockfish +++ FIDE-Präsident Kirsan Ilyumzhinov auf US-Sanktionsliste +++

 

Geheime Partie von Mariya Muzychuk gegen Alexander Kovchan

Geheime Partien

LEMBERG/UKRAINE. Bei den Meisterschaften der Ukraine in Lviv (Lemberg) führen nach derzeit 5 gespielten Runden Kovchan, Efimenko und Kuzubov (alle 3,5 Punkte) vor Volokitin, Areshchenko und Kravtsiv (alle 3,0 Punkte). Auf Platz 7 mit 2,5 Punkten in Form von 5 Remispartien liegt Mariya Muzychuk, die dieses Turnier nutzt, um sich auf ihren WM-Kampf gegen Yifan Hou vorzubereiten, der im März 2016 an gleichem Ort stattfinden wird. Alle Partien werden live übertragen, mit Ausnahme der Partien von Mariya, um keine Eröffnungsvorbereitungen nach außen dringen zu lassen. Trotzdem haben wir eines der Partiediagramme ausgewählt: Ausgangsstellung, keine Partienotation und Remis! Alle bisherigen 5 Remispartien von MM sind in dieser Form „dokumentiert“! Wir empfehlen den Beitrag auf ChessBase zu lesen, in dem diese besonderen Umstände kommentiert werden. Die Livepartien (mit Ausnahme der von Mariya Muzychuk) finden sich auf [http://www.chessbomb.com/arena/2015-ukrainech-m].

 

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+++ Alexander erfolgreich auf Reisen +++ Eric Hansen strauchelt in Wijk aan Zee +++ Kleine Turnier-Rundschau vom Liffré bis Guernsey +++ Den Sieger in Heusenstamm stellen die Gastgeber +++

 

Thorben Koop

Thorben Koop

LEGNICA. Ich weiß nicht, ob diese Reise von Alexander Donchenko nach Legnica geplant war. Aber ich gehe einmal davon aus, dass der 18-Jährige zum 31. International Chess Tournament – Voivoda Cup [19. bis 25. November] schon eine Einladung erhalten hat. Der wichtigste Event dieser Veranstaltung in der Großstadt in der Woiwodschaft Niederschlesien im südwestlichen Polen war immerhin ein Rundenturnier mit zehn Teilnehmern. Mit 7/9 [+5 = 4 – 0] hat Alex sich souverän den Turniersieg geholt und dabei u.a. die beiden weißrussischen Großmeister Kirill Stupal [Elo 2545] und Andrej Kowalew [2537] bezwungen. Das beweist seine gewachsene Stabilität, und mit seiner aktuell Ratingzahl von 2588 [per 1. Dezember] ist der Spitzenspieler vom Bundesligist Hansa Dortmund auf einem guten Weg, bald die 2600er- Schallmauer zu knacken. Die Turniertabelle und alle wichtigen statistischen Infos finden Sie unter dem Link http://www.pucharwojewody.legnica.pl/index.php?option=com_wrapper&view=wrapper&Itemid=109 .

 

WIJK AAN ZEE. Immer üblich wird es, für bedeutendere Turniere Qualifikationswettbewerbe vorzuschalten. So wurde jetzt der Sieger des Cultural Village in Wijk aan Zee eine Einladung für die Challenger-Gruppe des Tata-Steel-Festivals belohnt. Favorit Eric Hansen [2577/J24. Mai 1992] – die Nummer 3 in Kanada hinter den „Überläufer“ Jewgeni Barejew [2675] und Anton Kowaljow [2605] – strauchelte aber in dem Neun-Runden-Turnier so zusagen auf der Zielgeraden und wurde mit 7/9 nur Zweiter. Die Fahrkarte nach Wijk aan Zee holte sich Nijat Abasow [14. Mai 1995], der am Ende einen halben Punkt Vorsprung hatte. Schützenhilfe für den 20-Jährigen Aseri [Elo 2510] kam aus Georgien und war zudem eine Frau. Die 17-jährige Nino Chomeriki [1. März 1998] bezwang nämlich den sechs Jahre älteren Großmeister aus Kanada in Runde 7. Einen Bericht meines Chessbase-Kollegen André Schulz mit diesem wilden Duell sowie alle weiteren Partien zum Downloaden online unter http://de.chessbase.com/post/totalschaden-im-ben-oni .

 

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+++ Fabiano Caruana und Hou Yifan gewinnen Schaukämpfe +++ Bremer Oliver Müller mit Wanderpreis geehrt +++ Auf geht es nach Dresden zum 8. Schulschachkongress +++ Senioren-WM 2015 auf der Zielgeraden +++ Binz ruft und die Senioren kommen +++

 

Baskisches Schach in St.Louis (Foto: Austin Fuller)

Baskisches Schach

ST. LOUIS. Diese News ist schon fast ein Nachtrag.  Wenn Top-Spieler richtig Kasse machen und dabei noch Spaß haben wollen, dann brauchen Sie eine Einladung vom schwer reichen Geschäftsmann Rex A. Sinquefield ins „Chess Club and Scholastic Center“ in St. Louis. Vom 12. bis 15. November waren zwei Schaukämpfe zwischen Hikaru Nakamura und Fabiano Caruana sowie Yifan Hou und Parimarjan Negi angesetzt. Die Veranstaltung wurde dabei in unterschiedlichen Disiplinen ausgetragen. Zum Auftakt gab es ein Match nach baskischem Format – also zwei Partien gleichzeitig. Es folgte ein Duell über vier Partien im Chess 960 alias Fischer Random Chess. Danach wurden vier Schnellschachpartien gespielt und am vierten Tag folgten zum Abschluss jeweils acht Blitzpartien.

 

Das baskische Match (vgl. Bild) zwischen Nakamura und Caruana endete nach zwei Remis 1:1. Den Chess 960-Wettkampf gewann Nakamura mit 2,5:1,5. Dann schlug die Stunde für Caruana: Im Rapid 3:1 und auch Blitz [4,5:3,5] setzte er sich durch. Macht unterm Strich 10:8 für den Neuamerikaner Caruana. Ach ja, fast hätte ich das Preisgeld unterschlagen: Der Sieger erhielt 60.000 US-Dollar und der Unterlegene noch 40.000 US-Dollar. Das ist für normale Bürger fast schon ein Jahresverdienst, oder?!

 

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+++ Komodo und Stockfish im Superfinale +++ DSB-Präsident erkämpft gegen Anatoli Karpow Remis im Simultan  +++ Alexander Morozevich ist Turniersieger in Barcelona +++ Helmut Hassenrück gewinnt die Deutsche Polizeischachmeisterschaft +++ Jörg Müller ist Hamburger Seniorenmeister +++ Vorschau auf die deutschen Blitzmeisterschaften +++

 

 

komodo-dragon-eating-fish (Foto: Steven Wayne Rotsch, stevenrotsch.com)INTERNET. Das TCEC-Superfinale im Computerschach – die Veranstalter nennen es „the strongest chess match in history“ – findet zwischen Komodo und Stockfish statt, die u.a. Gull und Houdini in den Ausscheidungskämpfen distanzieren konnten. Nicht umsonst war der Titel des kürzlichen Schachticker-Beitrags „Möwe schnappt Fisch?!“ mit dem Doppelsymbol „?!“ für eine fragwürdige Aktion versehen. Jedenfalls hat es Gull (die Möwe) trotz zwischenzeitlichem Höhenflug doch nicht ins Superfinale geschafft. Hier führt der Titelverteidiger Komodo nach 15 Partien mit 8,5 zu 6,5, wobei ihm in dem auf 100 Partien angelegten Zweikampf ein sehenswerter Auftaktsieg gelang. Das nebenstehende Bild soll diesen Gewinn von Komodo über Stockfish illustrieren. Und hier die Partie zum Nachspielen: Komodo – Stockfish game 1

Turnierseite mit allen Partien zum Nachspielen: Official website of the TCEC competition

 

 

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+++ Kandidatenturnier 2016 in Moskau +++ Deutschland zum sechsten Mal Fernschach-Olympiasieger +++ Europacup geht nach Halle/Saale +++ Meistertitel für Kuba +++

 

MOSKAU. Die heißeste News betrifft die russische Hauptstadt Moskau. Dort wird, wie dem FIDE-Terminkalender für das kommende Jahr zu entnehmen ist [https://www.fide.com/index.php?option=com_fidecalendar&view=fidecalendar&ny=2016] vom 10. bis 30. März das nächste Kandidatenturnier stattfinden. Die Organisatoren FIDE und AGON, die von der Russischen Schachföderation unterstützt werden,  haben mit der Tashir Group aus Armenien einen mehr als potenten Sponsor gefunden. Der hat seine Wildcard übrigens an Levon Aronjan vergeben. Damit ist Exweltmeister Wladimir Kramnik so gut wie aus dem Rennen. Es erscheint nämlich unwahrscheinlich, dass er sich den letzten noch offenen Platz im acht Mann starken Teilnehmerfeld über den Elo-Jahresdurchschnitt holen kann. Der wird mit ziemlicher Sicherheit an Anish Giri gehen. Qualifiziert haben sich Viswananthan Anand (Bild), der das letzte WM-Match 2014 gegen Magnus Carlsen verlor, sowie Hikaru Nakamura, Fabiano Caruana [beide Grand Prix], Sergej Karjakin, Peter Swidler [beide Worldcup] sowie Wesselin Topalow [Elo-Durchschnitt 2015].

 

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+++ Deutsches Männer-Team gewinnt EM-Generalprobe gegen Rumänien +++ Beide Premieren-Hochschul-Europameister kommen aus Russland +++ Anatoli Karpow kann es noch, aber Laurent Fressinet holt die Trophée +++

 

turneulregilor_Sponsored_by_RomgazMEDIAS. Das deutsche Männer-Team hat seine Generalprobe vor der Mannschafts-Europameisterschaft in Reykjavik [12.-22. November] gegen Rumänien mit 14:11 gewinnen können. Das ist insofern bemerkenswert, weil aus dem EM-Aufgebot mit Georg Meier und Liviu Dieter Nisipeanu unsere beiden Spitzenspieler fehlten. Letzterer hatte sich in Absprache mit Bundestrainer Dorian Rogozenco – davon ist auszugehen – für eine Teilnahme an den Internationalen Offenen Bayerischen Meisterschaften in Bad Wiessee entschieden.

 

Beim Wettkampf in Medias, der komplett von der rumänischen Firma Romgaz gesponsert wurde, traten für Team Germany Daniel Friedman [Elo 2649/2,0 Punkte], Rainer Buhmann [2615/3,5], Matthias Blübaum [2588/3,0], Alexander Donchenko [2577/2,0] und Dennis Wagner [2575/3,5] an. Als Eröffnungstrainer war Rustam Kasimdschanow im Einsatz. Die Rumänen spielten mit Constantin Lupulescu [2626/1,0], Mircea Parligras [2586/2,5], Mihail Marin [2580/2,5], Vladislav Nevednichy [2557/1,5] und Bogdan-Daniel Deac [2455/3,5].

 

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+++ Männer mit EM-Generalprobe gegen Rumänien +++ Matchsiege in Hoogeveen für Jan Timman und Sopiko Guramishvili +++ Ein Großmeisterturnier zum Geburtstag für Lev Gutman +++

 

GM Daniel Fridman

GM Daniel Fridman

MEDIAS. Das deutsche Männer-Team bestreitet vom heutigen Freitag [30. Oktober] an als Generalprobe auf die Mannschafts-liveEuropameisterschaft in Reykjavik [12.-22. November] einen Länderkampf gegen Rumänien. Von den fünf Aktiven aus dem EM-Aufgebot fehlen allerdings mit Georg Meier und Liviu Dieter Nisipeanu unsere beiden Spitzenspieler. Für den Wettkampf in Medias, der komplett von der rumänische Firma Romgaz gesponsert wird, hat Bundestrainer Dorian Rogozenco das folgende Quintett nominiert: Daniel Friedman [Elo 2649] , Rainer Buhmann [2615], Matthias Blübaum [2588], Alexander Donchenko [2577] und Dennis Wagner [2575] nominiert, die von Rustam Kasimdschanow als Eröffnungstrainer betreut werden. Die Rumänen spielen mit Constantin Lupulescu [2626], Mircea Parligras [2586], Mihail Marin [2580], Vladislav Nevednichy [2557] und Bogdan-Daniel Deac [2455].

 

Der Wettkampf, der im Romgaz Museum in Medias stattfindet, wird in fünf Runden im Scheveninger System gespielt, also jeder spielt gegen jeden. Für die deutschen Männer ist es seit Jahren außerhalb von internationalen Meisterschaften der erste Länderkampf.

 

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+++ Team Germany bei Jugend-WM mit prima Start +++ David wird zum zweiten Mal „Trainer des Jahres“ +++ Der Europacup der Frauen geht erneut nach Georgien +++ Joachim Knaak ist Sächsischer Seniorenmeister 2015 +++ Bad Harzburger Schachtage 2015 +++

 

Porto_Carras_2015_Turniersaal_02

Blick in den Turniersaal

PORTO CARRAS [1]. Seit Sonntag [25. Oktober] läuft in Porto Carras/Griechenland die FIDE World Youth and Cadets Chess Championships 2015 – einfach gesagt die Jugend-WM. Das 38 Teilnehmer starke deutsche Team erwischte dabei mit 28 von 38 Punkten einen prima Start.

 

Und als ich mich heute kurz vor fünf einmal bei unserem Partner ChessBomb die Live-Übertragung einklickte [http://www.chessbomb.com/arena/-/2015-wyccc] – ich hatte mehr als zwei Stunden meine jüngste Enkeltochter Pauline im Kinderwagen durch die herbstliche Landschaft geschoben – da hatte die deutsche Medaillenhoffnung Vincent Keymer im Open der U12 bereits seine zweite Partie gewonnen. Diesmal benötigte er nur ganze 26 Züge und kaum Bedenkzeit, um seinen Gegner Andy Huang zur Aufgabe zu zwingen [http://www.chessbomb.com/arena/2015-wyccc-u12/02-Keymer_Vincent-Huang_Andy].

 

Ich finde, so kann es ruhig weiter gehen – und nicht nur bei dem noch Zehnjährigen, der kürzlich eine Trainingsstunde mit dem 13. Weltmeister der Schachgeschichte Garri Kasparow absolvieren durfte. Gespielt werden in Griechenland übrigens elf Runden und es gibt lediglich am 30. Oktober einen Ruhetag.

 

 

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+++ Richard Rapport stoppt seinen freien Fall auf Malta +++ Jüngster Großmeister der Niederlande fordert Jan Timman +++ In Magdeburg holt sich Nicolas Lubbe in der Schlussrunde den Sieg im 23. Open +++ Mirko Eichstaedt auf Meisterkurs +++ Eine Einladung ins Museum Lüneburg +++

 

Gozo_2015

Blick auf den Hafen von Gozo

GOZO/MALTA. Aufmerksame Beobachter der Turnierszene werden sicherlich längst bemerkt haben, dass zahlreiche Veranstalter mit interessanten Formaten experimentieren. Bei dem Turnier auf Gozo ist es sicherlich die „5 + 5-Teilnehmer-Regel“ in einem geschlossenen Wettbewerb: je fünf Frauen und Männer. Außerdem will man „CHECKMATE“ als TV SPORTS-SHOW präsentieren:

  • This format is for a repeatable 6×30 or 12×30 inspired by the hit BBC program Master Game from the 1980’s.
  • The series is built around world class players and their matches as they progress through a specially staged tournament”

So ist es auf der Veranstalter-Webseite zu lesen [http://www.checkmate-show.com/].

 

Ob diese Variante aufgeht oder eher ein Versuch bleibt, wird sich Anfang 2016 zeigen, wenn die Produktion in 6 oder 12 Folgen zu je 30 Minuten auf Sendung gehen wird. Die Turnierform ist in jedem Fall reizvoll genug, sonst wären beispielsweise bei den Männern nicht „unser“ Neu-Aseri Arkadij Naiditsch [Elo 2682], Schach-Weltenbummler Nigel Short [2678], der Russe Igor Lysyj [2671], der Ungar Richárd Rapport [2663] und Tiger Hillarp Persson [2546] aus Schweden dabei. Und was die Frauen angeht, so haben Ju Wenjun [China/2542], die siebenfache US-Landesmeisterin Irina Krush [2475], Deutschlands Nummer 1 Elisabeth Pähtz [2447] sowie Jovanka Houska [England/2372] und die attraktive Französin mit georgischen Wurzeln Nino Maisuradse [2286] die Einladung sicherlich dankend angenommen.

 

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+++ Bundestrainer nominiert deutsche Teams für EM in Reykjavik +++ Artemiev und Guseva gewinnen russische „Higher League“ +++ Anatoli Karpow kann es noch +++ World Open in Washington mit besonderen Regeln +++   Eine Umschau von RAYMUND STOLZE

 

HAMBURG. Für die Team-Europameisterschaften in Reykjavik (12.-22. November) hat Bundestrainer Dorian Rogozenco die deutschen Teams nominiert.

Reykjavik: Blick auf die Bucht

Reykjavik: Blick auf die Bucht

Bei den Männern setzt er dabei auf Georg Meier, Liviu Dieter Nisipeanu, Daniel Fridman, Rainer Buhmann und „Schachprinz“ Dennis Wagner. Vom Europameister-Aufgebot 2011 fehlen Jan Gustafsson und Arkadij Naiditsch, wobei Rogozencos Aufstellung signalisiert, dass Deutschlands langjährige Nummer 1 demnächst tatsächlich die Föderation wechseln wird. Wieder zurückgekehrt in die Nationalmannschaft ist Rainer Buhmann. Eröffnungstrainer wird wie schon beim EM-Titelgewinn der FIDE-Exweltmeister Rustam Kasimdshanow sein.

 

Bei den Frauen hat sich der Bundestrainer für Elisabeth Pähtz, Zoya Schleining, Filiz Osmanodja, Melanie Ohme und Josefine Heinemann entschieden. Dem Damenquintett werden als Kapitän David Lobzhanidze und als Eröffnungstrainer Philipp Schlosser zur Seite stehen.

 

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Liebe Schachfreunde!
 

Viele erinnern sich noch an Kalli`s Turnierkalender, der leider von Hackern außer Gefecht gesetzt wurde. Beim letzten Turnierkalender haben sich viele Automaten mit einer falschen Mail angemeldet und so unseren Server erheblich belastet. Das ist jetzt nicht mobject384371855ehr möglich.
 

In den Terminkalender muss jeder Turnierveranstalter sein Turier selber eintragen. Wenn man sich einmal registriert hat, geht es sehr schnell und einfach. Eigentlich ist der Kalender selbsterklärend. Wichtig ist, dass Sie bei einer Domain die komplette Adresse angeben. Also auch "http". 

Auf der Startseite finden Sie rechts oben auf der Seite das Wort "Registrieren". Es klappt ein Menü auf wo Sie einen Benutzernamen eintragen und Ihre gültige Mailadresse. Danach bitten wir Sie eine Rechenaufgabe lösen und anschließend ein Bilderrätsel. Jetzt wird Ihnen ein Passwort an Ihre angegebene Mailadresse geschickt. Das Passwort können Sie jederzeit ändern. Mit dem Benutzernamen und dem Passwort können Sie sich nun einloggen und Ihr Turnier eintragen.

Diese Arbeit können wir Ihnen leider nicht ersparen. Dafür ist unser Dienst für Sie kostenlos. Die hohen Zugriffszahlen des Schach-Tickers werden Ihnen sicher hilfreich sein ein erfolgreiches Turnier mit einer hohen Teilnehmerzahl auf die Beine zu stellen. Hier geht es zum Turnierkalender

 

 

+++ Sergej Karjakin erster Sieger beim Aeroflot Open im neuen Format +++ Kurioses Finale in Lienz +++ Der „fliegende Jepischin“ gewinnt Pfalz Open +++

 

MOSKAU. Erster Sieger beim Aeroflot Open im neuen Format, wurde Sergej Karjakin. Im Finale des nunmehr im Schnellschach ausgetragenen K.O.-Turniers mit insgesamt 16 Endrundenteilnehmern gewann er nach zwei Remisen mit den weißen Steinen die alles entscheidende Armageddon-Partie im Blitz (Weiß mit einer Minute mehr auf der Uhr musste gewinnen) gegen Alexander Grischuk, der zweifachen Weltmeister in dieser Disziplin ist. Es scheint nicht unwahrscheinlich, dass der amtierende Schnellschach-Weltmeister Karjakin als Erstplatzierter der traditionellen Veranstaltung in der russischen Hauptstadt wie in der Vergangenheit eine Einladung zum 41. Dortmunder Sparkassen-Chessmeting erhält. Immerhin ist der gerade 23-Jährige (12. Januar 1990) mit einer aktuellen Elo-Zahl von 2786 Weltranglistenfünfter.

 

Das Blitzturnier im Rahmen des Aeroflot Open, an dem 275 Männer und Frauen an den Start gingen, gewann Jan Nepomjaschtschi mit 15,5 Punkten aus neun Doppelrunden. Dafür kassierte er ein stattliches Preisgeld von 10.000 US-$ Preisgeld. Auf den Medaillenplätzen: Peter Swidler (14,5) und Alexander Grischuk (14). Nach vier Doppelrunden lag noch Frauen-Exweltmeisterin Alexandra Kostenjuk sensationell mit 8/8 an der Spitze.

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+++ Ketino Kachiani-Gersinska zeigt es allen in Erfurt +++ Anton Korobow in Neu Delhi mit dem besten Finish +++ Deutschen Vereinsmeister 2012 gekürt +++ Start-Ziel-Sieg für Levente Vajda in Zürich +++

 

ERFURT. Das 2. Frauen-Großmeisterturnier endete in der thüringischen Landeshauptstadt mit einer großen Überraschung. Nicht die beiden nach der Elo-Liste führenden Iweta Rajlich (2410) und Inna Gaponenko (2405) holten sich den Turniersieg, sondern er ging mit einem ganzen Punkt Vorsprung vor den beiden an Ketino Kachiani-Gersinska (Foto). Die deutsche Rekord-Nationalspielerin, die mit einer Niederlage gegen Melanie Ohme gestartet war, zeigte sich bestens aufgelegt und stand nach acht von neun Runden als Turniersiegerin so gut wie fest. In der direkten Auseinandersetzung mit Iweta Rajlich neutralisierte die aus Georgien stammende“ 41-jährige diplomierte Journalistin, die für den Serienmeister der Frauen-Bundesliga OSG Baden-Baden aktiv ist, alle Gewinnversuche der Polin Iweta Rejlich. Da von den deutschen Spitzenspielerinnen lediglich Elisabeth Pähtz und Tatjana Melamed fehlten, machte Ketino mit ihren Turniersieg von 6,5/9 nachhaltig ihre Ambitionen auf einen Platz in der Frauen-Nationalmannschaft aufmerksam. Bundestrainer Uwe Bönsch, der den Damen mit Beginn der fünften Runde „über die Schulter“ schaute, dürfte das nicht entgangen sein. Wie sagte doch einst Fußball-Trainer-Legende Otto Rehhagel: Es gibt keine jungen und alten Spieler, sondern gute und schlechte. Die Nationalspielerin „im Ruhestand“ demonstrierte jedenfalls ihre Klasse kann diesen Erfolg zurecht genießen. Weiterlesen

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