Unsere Besucher haben das Wort

JOSEF SEMMLER aus Rosenheim macht sich Gedanken über die Schach-Bundesliga

 

Anfang dieser Woche erhielt auch ich von meinem Fernschachgegner Josef Semmler aus Rosenheim – wir sind beide Mitglied beim Deutschen E-Mail-Schachclub [DESC] und stehen uns in einem Mannschaftskampf als Gegner an Brett 2 gegenüber – die nachfolgende E-Mail. Der 59-jährige Vorruheständler aus Rosenheim – er spielt für das Team Keres Kumpels, ich bin für Die Original Schachkatzen seit fast einem Jahrzehnt unterwegs – macht sich dabei ernsthaft Gedanken um die Schach-Bundesliga. Doch lesen Sie selbst!

[Raymund Stolze]


 

Logo_SBL_eVHallo liebe Schachfreunde,

 

ich bin ja nur ein einfacher Hobby-Spieler und weit weg von der großen Welt des Schachs, interessiere mich aber trotzdem für das Geschehen im Profibereich und vor allem auch im deutschen Schach.

 

Ich habe jetzt hier einen relativ großen Kreis von Schachfreunden ausgewählt, von denen ich weiß, dass sie einen besseren, zum Teil auch unmittelbaren Zugang zum Deutschen Schachbund haben. Ich hoffe, mir kann jemand schlüssig erklären, was in unserer höchsten Spielklasse, der Bundesliga, eigentlich los ist [1]. Ich bin ja auch DSB-Mitglied und insofern auch interessiert.

 

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Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER macht auf das „Geraer Schachrätsel für Apolda“ aufmerksam!

 

Es kommt immer Freude auf, wenn wir von unseren Besuchern Hinweise, Tipps und Anregungen erhalten. Am heutigen Montag informierte uns Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler über das „Geraer Schachrätsel für Apolda“. Der Beitrag von Marcel Hilbert [Fotos Sascha Margon] stand in der Thüringer Allgemeinen, Ausgabe Apolda, vom vergangenen Sonnabend [16. Januar – Link: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Geraer-Schachraetsel-fuer-Apolda-473466621 ] Doch lesen sie selbst!

 

Für die Stadt, die 2017 die Landesgartenschau ausrichtet, hat die Geraer Hofmann Betonbau GmbH eine Schachskulptur gefertigt. Die regt nicht nur graue Zellen an, sondern erinnert auch an das Jubiläum vom Staatlichen Bauhaus, das 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet wurde.

 

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Andreas Rothe, Mannschaftsführer des SK Großlehna: Wir haben zweimal in der Frauen-Bundesliga gegen Baden-Baden gewonnen – Von RAYMUND STOLZE

 

frauenschach1-200x200_negativIn meinem Bericht zur Frauen-Bundesliga-Doppelrunde am Nikolauswochenende „Ohne Anna Z. gab es ein Erdbeben in Schwäbisch Hall“ hatte ich u.a. geschrieben: „Was die Statistik der letzten sechs Spielzeiten angeht, so hat Baden-Baden die Meisterschaft nicht gewonnen, wenn ein Match verloren wurde. So gab es am neunten Spieltag in der Saison 2009/10 eine 2,5:3,5-Niederlage gegen den damaligen Meister USV Volksbank Halle, und im Meisterjahr vom SC Bad Königshofen 2013/14 wurde gegen dieses Team ebenfalls 2,5:3,5 verloren. Freilich ist die Bilanz von Baden-Baden unglaublich: Von insgesamt 70 Punktspielen bis zum Nikolaustag 2015 endeten nur ganze drei mit einem Doppelpunktverlust.“

 

 

 

SK_Grosslehne_logoDass wir aufmerksame Besucher haben, freut uns natürlich. Und die kommen bei uns selbstverständlich zu Wort. So hat mir Schach-Ticker-Webmaster Franz Jittenmeier die folgende E-Mail von Andreas Rothe übermittelt. Der Mannschaftsführer vom SK Großlehna teilt uns da mit: „Sie schreiben von drei Niederlagen von Baden-Baden. Zwei sind in Ihrem Artikel nicht erwähnt. Der SK Großlehna hat in der Saison 2005/06 und 2007/08 jeweils 3,5:2,5 gegen Baden-Baden gewonnen.“

 

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Wolfgang Schwarzer, Mannschaftsführer der Rodewischer Schachmiezen: Der SK Schwäbisch Hall ist nicht der beste Neuling in der Frauen-Bundesliga! – Von RAYMUND STOLZE

 

Nur gut, dass wir so aufmerksame Besucher haben – und die kommen bei uns selbstverständlich zu Wort. frauenschach1-200x300

 

In seinem Beitrag vom 20. Juni hatte der ehemalige SHA-Kapitän Mario Meinel behauptet, dass das Frauen-Bundesliga-Team vom SK Schwäbisch Hall, welches in der zurück liegenden Saison deutscher Vizemeister wurde, der beste Aufsteiger aller Zeiten ist [ http://www.chess-international.de/Archive/40439#more-40439   ].

Ich hatte keinen Grund, dieser Behauptung nicht zu trauen und habe deshalb die Aussage nicht kontrolliert. Und siehe da – ich hätte es tun müssen! Heute [13. Juli] erreichte mich  nämlich von Wolfgang Schwarzer, Mannschaftsführer der Rodewischer Schachmiezen, folgende E-Mail:

 

Hallo Herr Stolze,

der SK Schwäbisch Hall erwähnt in seinen Artikeln, „bester Neuling aller Zeiten zu sein“. Sie übernahmen den „besten Neuling“ unrecherchiert und liegen damit falsch.

 

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Welchen Sinn haben die anonymisierte Reaktionen, die Vizepräsident Michael Woltmann auf seinen Rückzug aus dem DSB-Führungsgremium  auf seiner Webseite veröffentlicht?

 

Eigentlich hatte ich nicht mehr vor, mich nach meinem Beitrag Der zweite „Lotse“ geht von Bord [ http://www.chess-international.de/Archive/37743 ]   mich über die für Außenstehende völlig undurchsichtigen „Machtspiele“ im Deutschen Scbillionphotos-942153hachbund [DSB] zu äußern. Zumal sich unser Webmaster Franz Jittenmeier danach in seinem am 25. April erschienenen Beitrag HERBERT – ALLEIN ZUHAUS verwundert darüber zeigte, warum ausgerechnet auf der Nachrichtenseite eines DSB-Hauptsponsors die Begründung von Vizepräsident Michael Woltmann für seinen Rücktritt steht.

 

Heute [30. April] hat mich nun unser Besucher M. Lang in einer E-Mail darauf aufmerksam gemacht, dass Michael Woltmann, der im DSB auch für Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnete und sich in den zurück liegenden zwei Jahren durchaus sichtbar bemüht hat, auf diesem „weiten Feld für „frischen Wind“ zu sorgen, Reaktionen auf seinen Rückzug aus dem DSB auf seiner Webseite veröffentlicht. Doch lesen Sie selbst!

 

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Christian Midderhoff: „Die Schach-Bundesliga ist nur zu retten, wenn alle an einem Strang ziehen …“

 

Quo vadis? Wohin gehst du Bundesliga?

Quo vadis? Wohin gehst du Bundesliga?

Der Schach-Ticker- Beitrag „Die Schach-Bundesliga am Scheideweg …“…“vom 18. März [ http://www.chess-international.de/Archive/36433#more-36433 ]   hat sein Echo gefunden. Auf die provozierende Frage: „Ist die Schach-Bundesliga eigentlich noch zu retten?“ hat uns Christian Midderhoff geantwortet, der 1, Vorsitzender der Schachfreunde Neuenrade ist. Gern veröffentlichen wir mit seiner Zustimmung den nachfolgenden Diskussionsbeitrag.

 

Die provozierende Frage hat mir natürlich mal wieder keine Ruhe gelassen.

 

Kurz und knapp beantwortet: JA, aber nur wenn alle an einem Strang ziehen und es Reformen gibt, die folgende Themen berücksichtigen sollten: Finanznot (u. a. knappere/keine Förderungsmittel), Strukturwandel (u. a. zurückgehende Mitgliederzahlen, die gerade in ländlichen Regionen schon jetzt Probleme bereiten, den Spielbetrieb auf Bezirksebene überhaupt aufrecht zu erhalten), Spielmodus (gerade bei Ligen mit Profis und Halbprofis aus dem Ausland könnten weniger Spielwochenenden die Kosten senken, wenn weniger An-/Abreisekosten auftreten).

 

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Ein Nachtrag von Reinhard Krahn zu Beitrag „Das Leben ist ein Schachspiel mit dem Tod…“ – Die Verstorbenen des Jahres 2013

 

Natürlich kommt beim Schach-Ticker-Team Freude auf, wenn es Reaktionen unserer Besucher gibt – so wie die folgende Email an unseren Webmaster, die ein ergänzender Nachtrag zum Beitrag „Das Leben ist ein Schachspiel mit dem Tod…“ ist [http://online.flipbuilder.com/dytg/sjdi/#p=1]. Mit Zustimmung des Autoren veröffentlichen wir ihn gern in unserer Rubrik „Unsere Besucher haben das Wort“!

 

Sehr geehrter Herr Jittenmeier,

 

vielen Dank für Ihren interessanten Artikel.
Auch o.g. Beitrag als letzte Würdigung des schachlichen Daseins bekannter Schachspieler ist eine wichtige Reflektion.

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