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Tages-Archive: 21. Februar 2012

Chinesisches Wunderkind Hou (Foto) schlägt Ausnahmespielerin Polgar
von FM Hartmut Metz (SG Rochade Kuppenheim)
Judit Polgar hat 20 Jahre lang gegen keine Frau eine Turnierpartie verloren – und davor hatte sich die beste Schachspielerin aller Zeiten auch nur von ihrer älteren Schwester Susan bezwingen lassen. Bei der historischen Niederlage war sie erst 16. In den zwei Jahrzehnten hat die Budapesterin, die mit 15 den legendären Rekord von Bobby Fischer als jüngster Herren-Großmeister der Welt brach, zwar kaum gegen Frauen gespielt, aber das lang einfach auch daran, dass die Rivalinnen einfach viel zu schwach waren. Polgar tummelte sich hingegen in den Top Ten des starken Geschlechts und mied reine Damen-Wettbewerbe

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Vergesslichkeit gepaart mit "Das neue Königsgambit" schafft neues System

 Von Hartmut Metz

 "Mit dem Metz-Angriff 4.De2!? Steht dem Weißen eine ausgefallene Möglichkeit offen, welche gänzlich andere Stellungen als die arrivierten Varianten hervorbringt. Tatsächlich bin ich ein wenig überrascht, dass der Metz-Angriff nicht häufiger gespielt wird, da er zudem recht stark zu sein scheint … Für diejenigen, die kühn auf noch recht jungfräulichen Pfaden wandeln wollen, gebe ich eine kurze Zusammenstellung", schreibt Thomas Johansson in seinem Werk "Das Königsgambit für den erfindungsreichen Angriffsspieler" („The King's Gambit for the creative aggressor“),   das 1998 im Schachverlag Kania in einer deutsch-englischen Version erschien (Preis: rund 12,50 Euro).

Das letzte sehr gute deutschsprachige Buch über das Königsgambit ordnet nicht nur den Wert der Variante nach 1.e4 e5 2.f4 d5 3.exd5 c6 4.De2 ein – Johanssons Ausführungen entsprechen auch zum Teil den Empfindungen, die ich während der Stammpartie hatte: Merkwürdige Stellungen kamen aufs Brett, wie ein Patzer zog ich die Dame übers Brett – sechsmal in 13 Eröffnungszügen! Und trotzdem stand Weiß danach grandios! Was war am 22. Februar 1987 im Verbandsliga-Duell mit Jörg Schlenker geschehen? Der Donaueschinger galt als starker Spieler, der seine Kontrahenten vor allem mit originellen, mutigen Varianten aus dem Konzept brachte – doch diesmal übertraf ihn sein Gegner. Inspiriert hatte ihn "Das neue Königsgambit – Ein Angriffsprogramm für Weiß". Darin zeigte Stefan Bücker, der Theoriegott aller Liebhaber krummer Varianten (ich schreibe nur "Der Geier", den auch Schlenker mochte), inspirierende Wege im Königsgambit auf. Unter anderem übten er und seine Kameraden die "Nordwalder-Variante" (2…Df6) bis zum Exzess. Das 96-seitige Bändchen aus dem Franckh-Kosmos-Verlag erwies sich als Fundgrube – dummerweise war es aber auch so vielschichtig und verwirrend, dass ein kleines Kuppenheimer Hirn nicht alles im Hinterstübchen abspeichern konnte, was Bücker 1986 aufgeschrieben hatte.

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