Warum wird Schach von Männern dominiert, Frau Großmeisterin?

Die 18-jährige Iranerin Dorsa Derakhshani ist eine der weltbesten Schachspielerinnen. Hier spricht sie über ihren Ehrgeiz, die Kopftuchpflicht bei der Frauen-WM – und den Geschlechterkampf am Brett.

 

Die 18-jährige Iranerin Dorsa Derakhshani (o) ist in ihrer Altersklasse eine der besten Schachspielerinnen der Welt. Im Interview erzählt sie, warum sie nicht mehr für ihr Heimatland antritt, Frauen bei der WM in Iran verschleiert spielen sollen und warum sie lieber Männer herausfordert. „Es ist wie Tanzen. Wenn man jeden Tag tanzt, wird man ein guter Tänzer“, sagt Derakhshani.

 

SZ: Iran gilt als die Wiege des Schachspiels. Trotzdem haben Sie Ihre Heimat verlassen und sind nach Barcelona gezogen, um dort Schach zu spielen. Warum?

 

Weiterlesen auf der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung

Print Friendly, PDF & Email