Vorschau zu Wijk aan Zee

Samstag ist es wieder soweit: Das Schachjahr beginnt – was Superturniere/absolute Weltklasse betrifft – mit Tata Steel Chess an der niederländischen Nordseeküste. Zehn Tage später startet dann die Mittelmeer-Konkurrenz in Gibraltar, die wird hier erwähnt da sie das Teilnehmerfeld in Wijk aan Zee eventuell beeinflusste – zumal beides, das eine tun und das andere nicht lassen, diesmal nicht geht, die Turniere sind teilweise parallel.

Ich beginne mit dem Teilnehmerfeld der „Masters“ – generell schreibe ich immer noch „A-Gruppe“ und „B-Gruppe“: Carlsen, So, Karjakin, Aronian, Giri, Nepomniachtchi, Harikrishna, Eljanov, Wojtaszek, Andreikin, Wei Yi, Rapport, van Wely, Adhiban. Das Titelbild gebe ich nicht, wie „üblich“, Magnus Carlsen sondern Ian Nepomniachtchi – relativer Neuling in der engeren Weltklasse und damit auch (bis auf gelegentliche Auftritte) der Superturnier-Szene. Es stammt – siehe Hintergrund – von einem russischen Turnier: Tal Memorial 2016, Fotoquelle russischer Schachverband. Damals gewann Nepo und hat damit seinen generellen Aufwärtstrend anno 2016 bestätigt.

Nun das Teilnehmerfeld der A-Gruppe nach Elo von oben nach unten: Carlsen ist Dauergast in Wijk aan Zee, seit 2004 (damals in der damals noch vorhandenen C-Gruppe) fehlte er nur 2014. Ausserdem ist er Titelverteidiger (insgesamt fünf Siege in Wijk aan Zee 2008, 2010, 2013, 2015, 2016), Weltmeister (mit klassischer Bedenkzeit) und Weltranglistenerster. Um die letzte Ehre gibt es eventuell, falls es in Wijk aan Zee für ihn nicht nach Wunsch läuft (zu viele Remisen wie im WM-Match gegen Karjakin reicht), ab dem 24.1. ein Fernduell mit Caruana in Gibraltar – jedenfalls auf der Live-Liste, da Gibraltar erst für die offizielle März-Liste ausgewertet wird bleibt Carlsen zu 99% auch im Februar offiziell Weltranglistenerster.

So, neben Nepomniachtchi der Elo-Aufsteiger 2016, ist seit 2014 in der A-Gruppe dabei – zuvor spielte auch er die B- oder C-Gruppe. In Wijk aan Zee landete er in der A-Gruppe dreimal recht weit vorne, ganz vorne bisher noch nicht.

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Karjakin ist ein harter Bursche – Beweis dieses Foto auf Twitter („No, it is not cold in Moscow today“), das diverse Reaktionen bekam. Das war am 6. Januar, die letzte Dezemberwoche verbrachte er in wärmeren Gefilden in Katar und ist seither auch Weltmeister – im Blitzschach wertungsknapp vor Carlsen. Ansonsten ist er bekanntlich Vize-Weltmeister mit klassischer Bedenkzeit. Sein Schachjahr 2016 war insgesamt gut – der Erfolg beim Kandidatenturnier in Moskau, der respektable Auftritt beim WM-Match in New York und zuletzt der Sieg in Doha dominieren gegenüber nicht so tollen anderen Ergebnissen. In Wijk aan Zee spielte er in der A-Gruppe oft aber nicht immer – das ist sein neunter Auftritt seit 2006, bestes Ergebnis war der Sieg 2009 nach dramatischer Schlussrunde. Heute feiert er seinen 27. Geburtstag – dieses Jahr vielleicht noch in Moskau, in einigen anderen Jahren war er wohl bereits in Wijk aan Zee.

Aronian liegt in dieser Kategorie einerseits knapp vor Karjakin – Debüt im A-Turnier ebenfalls 2006, nun sein zehnter Auftritt. Andererseits liegt er klar vorne: vier Turniersiege, 2007 und 2008 geteilt, 2012 alleine vor Carlsen, 2014 alleine ohne Carlsen. Sein Schachjahr 2016 war nicht so toll – mit seinem Humor sagte er in Katar „es kann bei mir noch etwas gut machen“ aber das klappte am Ende auch nicht. Seine inspirierende Sieger-Pressekonferenz 2014 in Wijk aan Zee habe ich noch lebhaft in Erinnerung, die von Carlsen 2015 und 2016 waren bestenfalls „routiniert“ – aus Reportersicht wünsche ich mir wieder eine inspirierende abschliessende Pressekonferenz, muss nicht unbedingt Aronian sein, andere können das (wenn sie die Chance bekommen) wohl auch.

Giri ist natürlich ebenfalls Stammgast in Wijk aan Zee – in der A-Gruppe (da noch relativ jung) seit 2011, zuvor auch ein bis zwei Etagen tiefer. [Nicht wörtlich nehmen, alle GM-Gruppen spiel(t)en auf demselben Niveau, nur einige Amateurgruppen spielen oben auf dem Balkon] Auch Giri hatte (Ausnahme Tal Memorial, Platz zwei hinter Nepomniachtchi) kein gutes Schachjahr 2016. Einen guten Vorsatz für 2017 hatte er auf Twitter bereits am 19. Dezember: „New Year’s resolution: tweet less, win more!“. Gegen flotte Sprüche im Pressebereich, eventuell auch – wer weiss – auf der Sieger-Pressekonferenz habe ich jedoch nichts einzuwenden.

Nepomniachtchi, nochmals zu ihm: wie gesagt ein Aufsteiger 2016, Konsequenz auch eine Einladung für die Chess Tour 2017. In Wijk aan Zee spielte er zuvor nur einmal in der A-Gruppe – 2011 war ein besonderes Jahr: Nakamura gewann das Turnier trotz der üblichen Niederlage gegen Carlsen, da der Norweger gegen die A-Gruppen-Neulinge Giri und Nepomniachtchi verlor. Nepomniachtchi hatte insgesamt ein turbulentes Turnier – 6/13 (+3=6-4). Das ist lange her, nun zählt auch er für mich zu den Favoriten. Noch in einer Hinsicht war 2011 ein besonderes Turnier, siehe unten.

Nebenbei – einen eigenen Artikel bekam es nicht – erwähne ich auch das Chess Tour Produkt „Universal Rating System„. Um das kurz und knapp zu erklären, ohne es wirklich zu verstehen (bin kein Statistiker, Details sind ohnehin offenbar geheim) – drei Unterschiede zu Elo: Formeln sind komplizierter, neuere Ergebnisse zählen mehr als ältere, und alle Bedenkzeiten werden zu einer Zahl kombiniert. Wohl aus den letzten beiden Gründen ist Nepomniachtchi nach dieser Liste Nummer zwei in Wijk aan Zee – knapp vor Karjakin und So, nicht ganz so knapp vor Aronian, recht klar vor Giri. Wenn er in Wijk aan Zee gross aufspielt, liegt es allerdings – so sehe ich es – nicht daran dass seine (seit langem bekannte) Stärke im Schnell- und Blitzschach seine Spielstärke mit klassischer Bedenkzeit positiver beeinflusst als „traditionelle“ separate Elo suggeriert. Nein, dann bestätigt-konserviert er seine Form aus dem letzten Jahr und ist weiter auf dem Weg nach oben. Seine Einladung bekam er – so schrieb mir Emil Sutovsky auf Anfrage – aufgrund seiner Plazierung in der ACP Tour 2016. Dieser Platz ist für Spieler mit Elo unter 2750, die sonst kaum Superturnier-Einladungen bekommen – am Stichtag 1.1.2016 hatte Nepomniachtchi relativ bescheidene Elo 2704, Platz 39 in der Weltrangliste (aktuell 2767, Platz 11).

Die vier nächsten – Harikrishna, Eljanov, Wojtaszek, Andreikin – behandle ich mal pauschal. Alle jedenfalls erweiterte Weltklasse, dabei eher kein Kandidat für den Turniersieg aber auch für derlei Spieler ist Platz in Wijk aan Zee. Die ersten drei spielten bereits mal in der A-Gruppe, Andreikin ist Debütant. Für mich ein etwas überraschender Name aus der Doppelrubrik „warum?“ sowie „warum nicht?“. Vielleicht hat bei der Einladung „wen hatten wir noch nie?“ eine Rolle gespielt.

Der „goldene Schachjahrgang 1990“ – da ist Andreikin Nummer fünf hinter Carlsen, Vachier-Lagrave, Karjakin und Nepomniachtchi – ist inzwischen nicht mehr ganz jung, im Gegensatz zu den nächsten beiden Spielern. Wei Yi hatte sich 2016 als Sieger der B-Gruppe 2015 qualifiziert und erzielte 50% – das reichte offenbar zusammen mit Elo noch knapp über 2700 um ihn wieder einzuladen. Oder sie glauben Gerüchten, dass er (wie auch Landsfrau Hou Yifan, aber sie spielt in Gibraltar) „eigentlich“ viel besser ist und das „demnächst“ beweisen wird. Oder sie wollen Stefan Löffler einen Gefallen tun, der schon vor einiger Zeit regelmässige Superturnier-Einladungen für Wei Yi forderte und damit alle Organisatoren kritisierte, die den jungen Chinesen nicht berücksichtigen. Dass seine Elo, nach zuvor bereits mal über 2730, nun bei unter 2710 stagniert liegt nicht an Superturnieren – auch in Bilbao remisierte er fleissig gegen die etablierte Weltklasse – sondern an nicht ganz überzeugenden Ergebnissen gegen schwächere Spieler.

Rapport fuhr 2016, wie auch zuvor in seiner Karriere, Elo-Achterbahn: September letztes Jahr noch 2752, aktuell ist es 2702. Auf die Einladungsliste kam er, so vermute ich, Mitte 2016.

Van Wely ist absoluter Stammgast – seit 1992 fehlte er nur (vgl. oben) in seinem Sabbatical-Jahr 2011. Grösster Erfolg war der vierte Platz 2003 – geteilt mit vier anderen aber das waren alles bekannte Namen (Shirov, Grischuk, Ivanchuk und Kramnik). Sonst landete er fast immer im Bereich Platz acht bis vierzehn. Wie lange wird er noch mitspielen? Das wird die Zukunft zeigen, zwei Dinge könnten eine Ära beenden: er will selbst nicht mehr, oder ein anderer niederländischer van überholt ihn elomässig. Bis dahin ist er eine Bereicherung des Turniers, sowohl schachlich (auch wenn es nicht läuft) als auch im Pressebereich (im Gegensatz zu manch anderem Spieler ebenfalls auch wenn es nicht läuft). Aus einem Elotal (März 2016 mit 2653 gerade noch so top100) ist er wieder empor geklommen – aktuell 2695, mit einem guten Turnier ist die magische 2700 erreichbar, das hatte er mal 2001 (damals Nummer 12 weltweit, später im selben Jahr bedeutete 2714 gar Nummer 10) und nochmals 2013 (eine Eloliste, prompt war er danach zwei Monate inaktiv).

Adhiban hat sich als Sieger der B-Gruppe 2016 qualifiziert, nach Wertung dabei verdient (Siege in den direkten Duellen) vor Safarli und Dreev. Auf seinen Auftritt bin ich gespannt – Niederlagen sind bei seinem dynamisch-riskanten Stil wohl unvermeidlich, Siege/Überraschungen ebenfalls möglich. Vermutlich trifft er zum allerersten Mal auf die Weltelite, jedenfalls Runde für Runde – bei der Olympiade 2016 spielte und verlor er gegen Kramnik und Nakamura, Nakamura begegnete er auch 2015 in Gibraltar und 2013 beim Weltcup. Nakamura will nun vielleicht seinen perfekten 4/4 Score gegen Adhiban behalten und spielt deshalb dieses Jahr in Gibraltar und nicht in Wijk aan Zee.

Damit ist bereits angedeutet: Wer fehlt warum in Wijk aan Zee? Neben Nakamura (und Hou Yifan) spielen auch z.B. Caruana, Vachier-Lagrave, (Schnellschach-Weltmeister) Ivanchuk, Adams, Svidler, Topalov und Gelfand in Gibraltar. Aus der top10 sind im Januar nur Kramnik und Anand inaktiv – schade aus meiner subjektiven Sicht, sie (und Svidler) stehen oben auf der Liste von Spielern, denen ich gerne mal persönlich begegnen würde (im Pressebereich, nicht am Schachbrett) wobei es sich noch nicht ergeben hat. Für Anand war ich ein Jahr zu spät – in Wijk aan Zee spielte er zuletzt 2013, seit 2014 bin ich als Reporter vor Ort (zuvor viele Jahre als Zuschauer). Bei Kramnik (zuletzt 2011) und Svidler (zuletzt 2007) liegt es noch länger zurück.

Als Einleitung zum nächsten Teil ein Foto:

Wer ist das denn? Einige erkennen ihn vielleicht – Markus Ragger, fotografiert 2016 in Gibraltar. Warum wird er ‚fotografiert‘? Das sind die Teilnehmer(innen) der B-Gruppe, offiziell „Challenger“: Markus Ragger, Ilia Smirin, Jeffery Xiong, Gawain Jones, Nils Grandelius, Lu Shanglei, Jorden van Foreest, Benjamin Bok, Erwin l’Ami, Eric Hansen, Aryan Tari, Vladimir Dobrov, Lei Tingjie, Sopiko Guramishvili. Jeweils mit Vornamen, da es sonst teilweise zu Verwechslungen kommen könnte. Van Foreest spielt auch dreimal im Amateurbereich; Alina l’Ami hat bereits angekündigt, dass sie wieder als Fotografin vor Ort ist. Sollte ihr Laptop (wie jedenfalls einmal in der Vergangenheit) den Dienst verweigern, dann kann sie wieder Erwins Laptop ausleihen – während der Runde braucht er ihn ja nicht bzw. darf ihn nicht benutzen.

Markus Ragger bekommt die Chance, die Nisipeanu letztes Jahr nicht nutzte: als Elofavorit die B-Gruppe gewinnen und dann nächstes Jahr gegen die Weltelite antreten. „Veteran“ Smirin – auch das ist auf Anregung/Initiative der ACP, Tata-Turnierdirektor Jeroen van den Berg ist da ja Mitglied im Vorstand. Den Rest behandle ich eher pauschal: etablierte Spieler (neben Ragger und Smirin eigentlich nur Jones), Jungtalente (wo ist die Altersgrenze? mit U25 als Kriterium Xiong, Grandelius, Lu Shanglei, Hansen, Tari), Niederländer (da sind van Foreest und Bok auch Jungtalente, Erwin l’Ami nicht mehr), Qualifikant Dobrov und am Eloende zwei Damen. Das Feld ist buntgemischt und interessant, naturgemäss „fehlen“ da jede Menge Spieler. Mindestens hundert Spieler kämen in Frage für elf Plätze – warum sage ich „elf“? Dobrov hat sich ja qualifiziert, und die beiden Damen passen elomässig eher nicht zum Rest des Feldes – Männer vergleichbaren Niveaus würden nicht eingeladen, bzw. nur für die C-Gruppe aber die wurde abgeschafft. Damen wollten sie wohl, und elomässsig passende spielen tendenziell in Gibraltar. Sopiko Guramishvili hat da wohl „Heimvorteil“, und sie und Anish Giri haben sicher einen Babysitter für die nächste Generation.

Aus deutscher Sicht würde vor allem Matthias Bluebaum, eventuell auch Georg Meier oder Andreas Heimann ins Teilnehmerfeld passen. Daneben überrascht es mich etwas, dass dieses Jahr gar kein junger Russe dabei ist – vielleicht dachten sie „drei Russen in der A-Gruppe (plus B-Qualifikant Dobrov), das reicht“? Oder bei der Jugend hatten die USA, China und Norwegen die effizientere Lobby. Dabei gilt: egal wen sie einladen, immer wird jemand „seinen“ Spieler vermissen und eventuell andere Namen kritisieren.

Bei Jorden van Foreest hatten sie übrigens, jedenfalls laut einer Zeitungskolumne von Gert Ligterink, erwogen, ihn bereits für die A-Gruppe einzuladen – aber das dann doch als verfrüht betrachtet. Er war natürlich oben gemeint mit „ein anderer niederländischer van überholt ihn (Loek van Wely) elomässig“ – längerfristig vielleicht auch sein jüngerer Bruder Lucas van Foreest.

Noch ein (bis viele) Niveau(s) tiefer zum Amateurbereich. Noch ist nicht klar, wer alles im „Toptienkamp“, bei dem man sich für die B-Gruppe 2018 qualifizieren kann, mitspielt. Das hängt laut Turnierseite ab von „Promotionsrecht, Einladungsstrategie, Elo, Titel und/oder Föderation“. Etwas Zeit haben sie noch um sich zu entscheiden, die Zehnkämpfe für Amateure beginnen erst am 20.1. – zuvor zweimal Viererturniere. Drei Namen stehen bereits fest, darunter R (Rameshbabu) Praggnanandhaa – den werde ich hier nicht vorstellen, wer den Schachticker nicht regelmässig liest ist selber schuld. Auf niedrigeren Niveaus diverse mir persönlich bekannte Spieler – Namen sind beim Publikum wohl unbekannt, das „traditionelle“ Interview mit Tom Adriaanse ist wiederum vorgesehen. Ausserdem u.a. – bereits angedeutet – Lucas van Foreest, Machteld van Foreest und Pieter van Foreest sowie Kim, Kim, Kim, Kim, Kim und Kim aus Seoul. Nationalität „KOR“ insgesamt 22-mal, zum Vergleich: „GER“ 53-mal, „BEL“ 45-mal, „FRA“ 20-mal.

Noch ein paar Fakten: Gespielt wird (was die GM-Gruppen betrifft) vom 14.-29.1. mit Ruhetagen am 18., 23. und 26.1. . Rundenbeginn jeweils um 13:30, Ausnahme die Schlussrunde ab 12:00 und die zwei Ausflüge für die A-Gruppe (siehe gleich) ab 14:00. Offizieller Internet-Livekommentar von Yasser Seirawan, daneben ist auch der chess24-Kommentar von Peter Svidler (bis er in Gibraltar selbst spielt) und Jan Gustafsson gratis. Zum Abschluss noch Bilder (Quelle Turnierseite):

So sieht es demnächst wieder aus, Foto vom letzten Jahr: vorne die mittelstarken Amateure (untere Amateurgruppen oben auf dem Balkon, da stand wohl auch der Fotograf, und teilweise am Nebenschauplatz Cafe De Zon), dahinter die starken Amateure, ganz hinten hinter den Monitoren die Grossmeister. Relativ weit hinten rechts gibt es u.a. Erbsensuppe, weiter hinten rechts ausserhalb des Fotos der Pressebereich. Ich bin wohl, wenn die Wetterbedingungen (drohender Wintereinbruch) es zulassen, Samstag zur ersten Runde vor Ort, dann – abhängig von Auslosung und Entwicklungen im Turnier – an einigen anderen Tagen.

So sieht es momentan aus (bzw. vor einigen Tagen zum Fotozeitpunkt 2017) – logistisch anspruchsvoll, aus einer Sporthalle eine Schachhalle zu machen.

Wijk aan Zee insgesamt

Die erste Auswärtsrunde am 19. Januar in „De Kuip“, Stadion von Feyenoord in Rotterdam. Das ist für mich als Tagesausflug nicht erreichbar.

Die zweite Auswärtsrunde am 25. Januar in der Philharmonie in Haarlem, für mich wohl machbar.

Abschliessend Turnierdirektor Jeroen van den Berg mit Giri-Sekundant Vidit

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