Baden-Baden beendet Saison mit Stil

V.l.n.r.: Fabiano Caruana (3½/4), Sven Noppes (Mannschaftsführer), Maxime Vachier-Lagrave (3½/4), Arkadij Naiditsch (13½/15), Georg Meier (sitzend, 8/8), Peter Heine Nielsen (4/5), Etienne Bacrot (11/15), Sergej Movsesjan (sitzend, 8/10), Jan Gustafsson (4/5) und Patrick Bittner (1. Vorsitzender). Es fehlen Lewon Aronjan (2/2), Viswanathan Anand (3/4), Peter Swidler (4/6), Radoslaw Wojtaszek (6/10), Michael Adams (5/6), Francisco Vallejo-Pons (4/6), Rustam Kasimdschanow (6½/9), Alexej Schirow (5½/9) und Julian Martin (1/2).

Text: Georgios Souleidis – Die OSG Baden-Baden beendete die Saison 2016/17 mit einem 7,5:0,5 gegen Mülheim und einem Rekordergebnis von 30:0 Punkten und sensationellen 92,5 Brettpunkten. Nach dem „Rückzug“ der SG Trier bleiben beide Münchener Vereine in der Liga, während Speyer-Schwegenheim, Griesheim und König Tegel sportlich abgestiegen sind. Bei den Frauen gewann der SK Schwäbisch Hall zum ersten Mal die Meisterschaft. Wir fassen die Höhepunkte der letzten Runde mit vielen Stimmen in Video zusammen.

Mit 30:0 Mannschaftspunkten hatte Baden-Baden schon zwei Mal in der Vergangenheit die Meisterschaft gewonnen. Nach dem 7,5:0,5 gegen den SV Mülheim Nord toppte das Starensensemble überdies den eigenen Brettpunkte-Rekord aus der Saison 2010/11 um einen halben Zähler. In der letzten Runde der Saison 2016/17 überrollten Caruana und Co. die mit einer zweiten Garnitur nach Berlin gereisten Mülheimer. Nur dem jungen Holländer Nico Zwirs gelang mit einem Remis gegen Sergei Movsesian ein Achtungserfolg.

Wir sprachen im Anschluss des Kampfes mit Rustam Kasimdzhanov. Der Ex-Weltmeister aus Usbekistan sprach über sein persönlich wechselhaftes Wochenende, aber auch über seine Zusammenarbeit mit Fabiano Caruana… Weiterlesen auf der Bundesligaseite

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Impressionen aus Berlin (Fotos Frank Hoppe)

Fotos von der Meisterschaftsfeier (Alle Fotos Thilo Gubler)

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