Ding Liren und Mamedyarov führen beim Moskau Grand Prix

Vor dem einzigen Ruhetag (wobei sich einige Spieler auch an anderen Tagen ausgeruht bzw. nicht wirklich verausgabt hatten) stand es beim Sharjah Grand Prix, erstes Turnier der Serie, so: zwei Spieler mit 3,5/5, vier mit 3/5, sechs mit 2,5/5, vier mit 2/5, zwei mit 1,5/5 – also perfekte Symmetrie.

Diesmal in Moskau ist es oben analog, nur ab Platz sieben etwas anders da einer sich bereits unten abgesetzt hat – Stand momentan: Ding Liren und Mamedyarov 3.5/5, Vachier-Lagrave, Svidler, Grischuk, Radjabov 3, Nakamura, Giri, Nepomniachtchi, Harikrishna, Gelfand, Tomashevsky, Hammer 2.5, Vallejo, Hou Yifan, Saleh 2, Inarkiev 1.5, Adams 1.

Zum Teil auch dieselben Namen – nicht nur generell im Turnier sondern auch was Position in der Tabelle betrifft. Mamedyarov lag auch in Sharjah am Ruhetag vorne, damals zusammen mit Vachier-Lagrave – nun in Lauerstellung wie, beide Male, Grischuk. Svidler und Radjabov waren damals nicht in Lauerstellung sondern hatten null Punkte aus null Partien. Verfolger waren stattdessen neben MVL Nakamura, Adams und Jakovenko – für 3/5 muss man allerdings (mindestens) eine Partie gewinnen, und das schaffte in Moskau keiner dieser drei (am allerwenigsten Jakovenko da er diesmal pausiert, Adams machte es – je nach Sichtweise – in Moskau leicht besser oder klar schlechter).

Das Titelfoto – alle Fotos von Maria Yassakova via Turnierseite – bekommt diesmal Ding Liren (in Sharjah hatte er vor dem Ruhetag 50% und am Ende 5/9). In Sharjah wurde über zu viele (Kurz-)Remisen gemeckert, in Moskau anfangs auch – inzwischen nicht mehr. Anzahl der entschiedenen Partien vor dem Ruhetag: in Sharjah drei, drei, eine, eine und drei, in Moskau eine, zwei, fünf, drei und drei (pro Runde ja jeweils neun Partien).

Runde 1: Die Schachwelt wird insgesamt immer jünger – das galt in dieser Runde auch für den Ehrengast der das Turnier offiziell eröffnete:

Der dreijährige Michael Osipov spielte (weil Vachier-Lagrave es so wollte) 1.e4. Das ist eines von vielen Fotos aus einer Serie, ich zeige noch eines kurz zuvor:

Kirsan Ilyumzhinov freut sich, dass er in Moskau willkommen ist, im Hintergrund rechts freut sich auch Hou Yifan – nicht das letzte Mal an diesem Tag. Aber zuerst zu MVL-Adams 1/2: Vachier-Lagrave ist einer der letzten Weltklassespieler, die das spanische Marshall-Gambit erlauben. Schon in Sharjah (damals gegen Aronian) wies er darauf hin, dass er dann gelegentlich auch mal gewinnt – aber damals und diesmal wurde es eben, wie meistens, remis, und zwar nach 27 Zügen.

Fast alles wurde in dieser Runde remis, am schnellsten waren sich Salem und Grischuk einig: nach 11 Zügen war die Partie beendet. Dafür gab es Gründe, die man akzeptieren kann oder nicht: Grischuk sagte hinterher “ich bin schwer krank, dieses Wetter bringt mich um, Sharjah ist mir lieber”. “Ich bin krank” – das kann jeder sagen/behaupten, aber Grischuk sah tatsächlich krank aus und klang schwer erkältet, und in Moskau hatte es vor dem Turnier geschneit. Salem sagte “zuletzt habe ich immer in der ersten Runde verloren, diesmal nutzte ich (auch mit Weiss) die Chance zu einer frühen Zugwiederholung”. Alle Interviews und Pressekonferenzen kann ich nicht besprechen, stattdessen ein Link zu Youtube wo sie verfügbar sind.

Das war sicher das gehaltloseste Remis – es sei denn man kann sich für Feinheiten wie 7.-Se4 8.Sd2 Sf6 9.Sb1 (der Springer soll nach c3) 9.-Se4 (Schwarz erlaubt das nicht ohne weiteres) 10.Sd2 Sf6 11.Sb1 begeistern. Das gehaltvollste war wohl Tomashevsky-Svidler 1/2: Tomashevsky entkorkte (4.Sf3 Lg7) 5.h4!? gegen SvidlerGrünfeld-Indisch, das endete mit Dauerschach wobei für beide zuvor vielleicht mehr drin war. Die Pressekonferenz dauerte 24 Minuten – nicht nur weil Svidler gerne redet, auch weil es Gesprächsstoff gab.

TurnierseiteLIVE-Chessbomb

Bühnenfoto gehört dazu. War da noch was? Nepomniachtchi – Hou Yifan 0-1 – Nepomniachtchi ist ein talentierter Spieler; eines seiner Talente ist, die Eröffnung mitunter so zu vergeigen dass er mit Weiss nach 11 Zügen schlechter steht. Das schaffte er in der letzten Runde in Wijk aan Zee gegen Wesley So, heute war es wieder soweit. Das logische 11.-Sb6 hat ihn offenbar total überrascht, schon grübelte er – das Qualitätsopfer kurz danach war wohl aus der Not geboren, im weiteren Verlauf fischte er vergeblich im Trüben. Hou Yifan gab später die Qualität zurück und gewann im Gegenangriff.

Danach Euphorie bei der Fangemeinde von Hou Yifan – “sie kann Spieler mit Elo 2700+ besiegen!!!”. Ja, das kann sie – jedenfalls wenn diese am jeweiligen Tag nicht wie 2700+ spielen (Caruana tat es in Karlsruhe auch nicht). Leider – aus Sicht von Hou Yifan bzw. von ihren Fans – wurden noch mehr Runden gespielt.

Runde 2:

Vachier-Lagrave am Spitzenbrett, da er die höchste Elozahl hat bzw. vor dem Turnier hatte. Hou Yifan am Spitzenbrett, da sie tags zuvor als einzige gewonnen hatte. Chessbase und chess.com mokierten sich darüber, dass sich die “mittelalterlichen Damen” auf dem Foto nicht bei ihnen vorgestellt hatten. Bei einer anderen Gelegenheit fragten sich spanische Fussball-Fernsehreporter, wer denn für Real Madrid den symbolischen Anstoss ausführte und tippten auf “irgendein Schauspieler oder Sänger” – es war Magnus Carlsen.

Diese Partie endete remis – hinterher war Hou Yifan enttäuscht (oder tat zumindest so), dass direkt aus der Eröffnung ein remisliches Endspiel entstand. Warum denn enttäuscht? Ein Weissremis, das Elopunkte einbringt, ist doch prima. Nach 25 Zügen war es offiziell. Auch zu anderen Remispartien die Anzahl gespielte Züge: Grischuk-Tomashevsky 12 (Grischuk war wohl immer noch krank, und sein Landsmann wollte davon nicht profitieren?), Svidler-Salem 16 (auch dazu eine ausführliche Pressekonferenz, komplett als langweilig abhaken konnte man diese Partie nicht), Nakamura-Radjabov 18, Gelfand-Mamedyarov 22, Adams-Giri 29 (munterer Schlagabtausch mit am Ende Dauerschach), Vallejo-Harikrishna 82.

Harikrishna machte also wieder Überstunden (tags zuvor gegen Hammer 92 Züge), jeweils musste er sich das Remis erarbeiten – ob er tatsächlich mal verloren stand, ist allerdings unklar. Thema des Tages war “Endspiele mit Türmen, ungleichfarbigen Läufern und weissem Mehrbauern” – Harikrishna konnte das remis halten, dagegen

Ding Liren-Inarkiev 1-0 da Schwarz kurz vor dem Remishafen strauchelte (nicht 64.-Kd7? wie in der Partie sondern 64.-Kf7 um den weissen h-Freibauern im Auge zu behalten). Zuvor hatte der Chinese einmal den Gewinn ausgelassen – Ende gut, alles gut für ihn.

War da noch was? Ja, Hammer-Nepomniachtchi 0-1: Der Russe spielte wieder eine riskante Eröffnung (Pirc), allerdings diesmal ohne den Bogen zu überspannen. Der Norweger ging dann chancenlos unter. Nepomniachtchi  bekommt ein individuelles Foto, da er anfangs der belebende Faktor im Turnier war:

Runde 3: Nach Turnierlogik (bis zu diesem Zeitpunkt) bekam Ding Liren als Belohnung für seinen Sieg in Runde zwei eine leichte Gegnerin:

Hou Yifan – Ding Liren 0-1 war eine recht klare Angelegenheit. In einem Italiener wurde Schwarz am Königsflügel aktiv – Matt wurde es nicht, stattdessen bekam Ding Liren trotz (oder wegen?) einer geopferten Qualität ein klar besseres Endspiel, das er recht locker verwertete.

Das war eine von fünf Entscheidungen in dieser Runde, wo soll ich weitermachen? Am turnierrelevantesten natürlich Mamedyarov-Adams 1-0 – auch das recht locker und leicht. Irgendwann standen fast alle schwarzen Figuren am Damenflügel, was tun Herr Mamedyarov? Er widmete sich dem Königsflügel und machte da kurzen Prozess mit seinem Gegner bzw. dessen König. Auch wenn ich mich (bezogen auf andere Beiträge in letzter Zeit) wiederhole, Mamedyarov bekommt sein individuelles Foto:

Harikrishna-Svidler 0-1: Wieder spielte Svidler Grünfeld, wieder bekam er h4 vorgesetzt, diesmal allerdings erst im 13. Zug. Diesmal konnte Svidler seinen wild angreifenden Gegner auskontern, ein wichtiger Moment war 19.-Lxc3+! – das kostete den Grünfeld-Läufer aber war trotzdem gut, neben diversen Mehrbauern hatte danach er Königsangriff. Heute spielte Harikrishna nur 40 Züge. Svidler wird auch fotografiert:

Zwei Entscheidungen habe ich noch, ein Spieler hat “mit Ansage” verloren:

Inarkiev-Hammer 0-1: Der symbolische erste Zug diesmal nicht am Spitzenbrett – Ehrengast war ein gewisser Yunus-Bek Yevkurov, wer ist das denn? Präsident der Republik Ingushetien, die haben sich Inarkievs Teilnahme an der GP-Serie 100.000$ kosten lassen. Inarkiev bekam dann auch einen “Hinweis” von Yevkurov: “wenn Du verlierst kannst Du Dich zu Hause nicht mehr blicken lassen”. In verrammelter Caro-Kann Stellung (Vorstossvariante) bekam Hammer später Oberwasser – so hatte Hammer das worauf neben Inarkiev und Adams auch andere noch warten, einen Sieg im Turnier.

Nepomniachtchi-Salem 0-1: Nepo hatte Weiss, also verlor er. Diesmal lag es allerdings nicht an der Eröffnung (mit Reti-Aufbau wäre es auch eine Herausforderung, nach 11 Zügen schlechter zu stehen), sondern an einem taktischen Übersehen im 46. Zug. Kurz danach hatte Schwarz eine Mehrfigur und Mattangriff, Weiss suchte vergeblich nach einem Dauerschach.

Nur zu einer der Remispartien: Grischuk hatte sich offenbar inzwischen soweit erholt, dass er mit Schwarz gegen Radjabov Najdorf-Sizilianisch entkorkte. Dann entstand allerdings ein (wenn beide die Theorie kennen) forciert remises Abspiel der Bauernraub-Variante (6.Lg5 e6 7.f4 Db6 8.Dd2 Dxb2). Bühne muss nochmal sein:

Runde 4 offenbar ohne Ehrengast, vielleicht deshalb konnte Ding Liren am Spitzenbrett eine vorteilhafte Stellung (Mehrbauer) gegen Svidler nicht verwerten – remis. Generell war es ein Tag der verpassten Chancen für Weiss, und der genutzten Chancen für Schwarz.

Am turnierrelevantesten dabei Salem-Mamedyarov 0-1 – damit bekam Mamedyarov den geteilten ersten Platz im Turnier, ausserdem auch Live-Elo über 2800 (der dreizehnte der derlei schaffte) und Platz 5 in der Live-Eloliste vor Vachier-Lagrave. Was war passiert? Nur zur letztendlichen entscheidenden Phase der Partie: Weiss opferte einen ganzen Turm für Dauerschach – Schwarz gab dann den Turm zurück um selbiges zu verhindern und es entstand ein kompliziertes Damenendspiel. Das war wohl zeitweise in der Remisbreite – aber Weiss musste remis nachweisen und scheiterte letztendlich an dieser Aufgabe. Dennoch, da er ab Runde drei ein belebender Faktor im Turnier war, ein individuelles Foto von A.R. Salem Saleh:

Erkannt hätte ich ihn nicht unbedingt, früher hatte er mehr Bart (traditionell arabisch gekleidet ist er nur mitunter bei Heimspielen).

Grischuk-MVL 1/2, damit war der Franzose gut bedient. An der Eröffnung lag es nicht unbedingt, bzw. was Grischuk machte wird nicht unbedingt Nachahmer finden: Da er mit 1.e4 begann spielte MVL nicht Grünfeld sondern Najdorf-Sizilianisch, und dann kam 6.Le3 Sg4 7.Lc1 Sf6 8.Le3 Sg4 9.Lg5 (doch diese Variante?) 9.-h6 10.Lc1!?!. MVL dachte nun “was Grischuk kann (Runde 1 in total anderer Stellung) das kann ich auch” – wieder 10.-Sf6. Auch das gab es bereits, und nun spielte Weiss auf hohem Niveau 11.Lc4 oder 11.Le2 – andere Najdorf-Varianten mit dem “Mehrtempo” h7-h6 für Schwarz. Grischuk entschied sich für 11.Ld3!?! – zuvor nur einmal in einer obskuren spanischen Fernpartie gespielt.

Was danach genau für Schwarz schief ging und warum, da ist auch das (naturgemäss) MVL-freundliche EuropeEchecs überfragt. Jedenfalls hatte Grischuk später einen Mehrbauern und die bessere Stellung. Es entstand dann allerdings ein Turmendspiel, und die sind bekanntlich immer remis. Immer ist übertrieben, ob dieses konkrete remis war müsste man näher untersuchen, es wurde jedenfalls remis.

Nakamuras Turnierhöhepunkt bisher ein Autogramm für eine liebreizende junge Dame, am Brett hat er noch nicht allzu viel gezeigt. Heute gegen Hou Yifan auch nicht, nach lascher Weisseröffnung von Nakamura wurde es remis. Dachte Nakamura vielleicht “gegen die gewinne ich ohne mich anstrengen zu müssen”? So einfach ist es auch nicht.

Hammer-Giri ebenfalls remis, trotz weissem Mehrbauern im Turmendspiel. Auch Giri hat bisher noch keine Partie gewonnen, mein Eindruck allerdings dass er es (mehr als Nakamura) jedenfalls versuchte und dabei mitunter auch zu viel riskierte.

Gelfand-Tomashevsky auch remis, und dann noch zwei Schwarzsiege: Vallejo-Radjabov 0-1 – Weiss opferte (vielleicht aus der Not geboren, da er sonst schlechter stand) wild und inkorrekt, Schwarz musste einige genaue Verteidigungszüge spielen und schaffte das. Aus Verteidigung wurde Gegenangriff – am Ende wählte Schwarz den schnellsten und schönsten Gewinnweg 41.-a1S+! nebst Matt. So kann/muss auch der oft friedfertige Teimour Radjabov eine Partie gewinnen.

Adams-Nepomniachtchi 0-1 – Nepo hatte Schwarz, also gewann er. Mit 6.g3!? gegen Najdorf (spielt Adams gerne) will Weiss Najdorf-Dynamik möglichst eliminieren, diesmal klappte es nicht: irgendwann gewann Schwarz den weissen e-Bauern, und das war der Anfang vom Ende für Weiss.

Runde 5: Das fällige Spitzenduell Mamedyarov-Ding Liren dauerte 13 Züge und endete remis – beide beginnen zu taktieren und/oder wollten einen Ruhetag vor dem Ruhetag? Svidler-Radjabov 1/2 war ausgekämpft, wobei Schwarz am Rande des Abgrunds balancierte aber nicht abstürzte. Warum Computer sagen, dass Weiss statt mit 20.Lf1 (nur) mit 20.Ld3 klaren Vorteil behält, da bin ich auf die Schnelle überfragt.

Vachier-Lagrave – Salem 1-0: Nach 14 Zügen (zuletzt 14.-Lf5-c8) hatte Weiss alle Figuren entwickelt, und Schwarz nur seinen a-Bauern (11.-a5, 13.-a4). Irgendwie konnte Schwarz seinen Laden (fast) zusammenhalten, Weiss bekam nur einen Mehrbauern. Dann fand Salem den “Qualitätsgewinn” 35.-Sc4+ und gab nach 36.Lxc4! auf – wegen 36.-TxTf6 37.Sd5+ nebst 38.Sxf6 mit weisser Mehrfigur. Vachier-Lagraves erster Sieg im Turnier am Ende mit kurioser gegnerischer Hilfe, aber vom Partieverlauf her verdient – also wird auch er individuell fotografiert:

Giri-Nakamura 1/2 – logisch, Nakamura spielt immer remis, Giri auch … . Nepomniachtchi-Gelfand 1/2 – heute wollte Nepo mal nicht mit Weiss verlieren. So wie er die Partie anlegte wollte er auch nicht unbedingt gewinnen.

Hou Yifan-Grischuk 0-1: auch das 6.g3 gegen Najdorf, auch diesmal ging es schief. Klare Angelegenheit für Grischuk, auch von ihm ein individuelles Foto:

Das Foto stammt aus Runde 4, gesund sieht er immer noch nicht aus aber Schach spielt er inzwischen – und durchaus erfolgreich.

Dann war da noch Harikrishna-Adams 1-0, die dritte Null nacheinander für den Engländer. Was er genau falsch machte, da bin ich auf die Schnelle überfragt. Harikrishna manövrierte offenbar besser, gewann einen Bauern und dann die Partie.

Eine “Grand Prix Livewertung” ist nur für diejenigen sinnvoll, die beide bisherigen Turniere mitspielen. Da steht es momentan so: Mamedyarov 295 (140+155), Ding Liren 225 (70+155), Vachier-Lagrave und Grischuk 215 (140+75),  andere abgeschlagen z.B. Nakamura und Nepomniachtchi 101,14 (70+31,14).

Paarungen der nächsten Runde vorne Ding Liren – MVL (wird da was riskiert?), Radjabov-Mamedyarov 1/2 (da lege ich mich fest), Grischuk-Svidler, Nakamura-Nepomniachtchi (0-1 da Nepo Schwarz hat?), usw. .

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