Norway Chess: Aronian top, Carlsen flop

Zu Norway Chess gibt es nur einen Abschlussbericht: Erstens tat sich anfangs nicht allzu viel, später durchaus, zweitens war ich zwischenzeitlich anderweitig beschäftigt. Ich beginne mal mit dem Endstand nach neun teilweise dramatischen, teilweise nicht so dramatischen Runden: Aronian 6/9, Nakamura und Kramnik 5, Caruana, So, Giri 4.5, Vachier-Lagrave, Anand, Carlsen 4, Karjakin 3.5.

Immerhin landete Carlsen einen halben Punkt vor Vizeweltmeister Karjakin, auch das musste nicht unbedingt sein. Dass er Elo 2800+ behalten würde war klar, sein Polster reichte auch um Platz eins in der Weltrangliste zu behalten – als bester von nun sechs im Club 2800+ (bzw. Mamedyarov hat genau 2800). Wieder mal im Club ist nun auch Aronian, erstmals seit September 2014 – und zuvor fast durchgehend ab November 2010. Für das Elorennen ins Kandidatenturnier kommen Aronians Erfolge (zuvor Grenke Chess) wohl zu spät – das ist nach wie vor zwischen So, Caruana und Kramnik mit in diesem Turnier Vorteil Kramnik. Titelfoto dennoch für Aronian – alle Fotos von Lennart Ootes, dieses stammt aus Runde 8. Tags darauf überraschte Aronian nicht schachlich, das tat er bereits zuvor, sondern anderweitig – aber da muss der Leser sich noch etwas gedulden.

Turnierseite

Zunächst eine gute Nachricht für Carlsen-Fans: Er gewann das Blitzturnier vorab mit 7,5/9 – da seine Gegner reihenweise patzten, nur Nakamura, Anand und Kramnik machten da nicht mit. Sofort wurde „Ave Carlsen Halleluja“ angestimmt, das während dem Turnier mit klassischer Bedenkzeit dann verstummte. Carlsens Blitz-Ergebnis war begrenzt haltbar, das galt auch für Giri der mit 1,5/9 Letzter wurde. Wichtiger als Prestigeerfolge oder -misserfolge vielleicht, wer in der oberen Tabellenhälfte landete und damit im klassischen Turnier einmal öfter Weiss bekam: neben Carlsen noch Nakamura, Aronian, Vachier-Lagrave und mit Punktlandung Kramnik – in der letzten Runde besiegte er Karjakin, nun waren diese beiden punktgleich (4,5/9) bei besserer Wertung für Kramnik. Von einmal öfter Weiss profitierten dann Nakamura, Aronian, Kramnik und vielleicht auch Carlsen.

„Runde für Runde“ teilweise im Schnelldurchlauf: Runde 1 – viermal Remis, jedenfalls bei Carlsen-So erwartungsgemäss: wenn zwei Spieler rein gar nichts riskieren, wird es eben remis. Ausgerechnet Giri sorgte für die einzige Entscheidung, indem er ein Endspiel gegen Nakamura vergeigte – noch machte er so weiter wie im Blitzturnier.

Runde 2: Wieder viermal Remis, und dann war da noch Anand-Kramnik 0-1. Für seinen alten Bekannten Vishy Anand hatte sich Kramnik etwas besonderes ausgedacht: die Partie begann mit 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 (soweit keine Überraschungen, aber nun nicht 3.-Sf6 sondern) 3.-a6 – so spielte Kramnik zuletzt 2007 in einem Match gegen Leko. Das war noch nicht alles: nach 4.La4 Sf6 5.0-0 kam 5.-Lc5 – so spielte Kramnik noch nie, und das verwandte 5.-b5 6.Lb3 Lc5 zuletzt 2001 gegen einen gewissen Vishy Anand, zuvor 2000 gegen den inzwischen frühpensionierten Garry Kasparov. Zweimal auf WM-Niveau, 2000 in London und 2001 in Mainz (Schnellschach).

Anand überlegte vier Minuten und neuerte dann (was seine Praxis betrifft) mit 6.Nc3, auf 6.-b5 7.Lb3 0-0 dann elf Minuten für 8.Sd5!?, zuvor nur einmal zwischen zwei sehr jungen Vietnamesen (Landesmeisterschaft U09) gespielt. Es war ein einigermassen korrektes Bauernopfer, im Sinne von „Weiss steht danach nicht schlechter“ – allerdings auch nicht besser. Später entstand ein Schwerfigurenendspiel mit symmetrischer Bauernstellung und etwas aktiveren schwarzen Figuren (Dame und Turm). Das war wohl remislich, bis Anand die Bauernstellung entsymmetrisierte: 34.Dxc7?! Dxa2 – nun war der schwarze a-Bauer gefährlicher als der weisse c-Bauer. Später verwertete Kramnik diesen Vorteil im Damenendspiel – er fand wohl nicht den schnellsten Gewinnweg, aber er gewann. Danach Gesprächstoff:

Sie sassen lange genug am Brett, nun analysierten sie stehend. Kramnik redete danach, ebenfalls stehend, auch mit anderen:

Aus dieser Runde noch ein Foto von Caruana, der brav seine Sponsoren-Logos zeigt:

Ansonsten fiel er eigentlich erst in der neunten und letzten Runde auf.

Runde 3: Fünfmal remis, und vielleicht das erste Zeichen für Carlsens schlechte Form – nicht einmal gegen Nakamura konnte er gewinnen. Gegen dessen Najdorf-Sizilianer spielte er betont positionell, und dann bekam Nakamura doch (bei beiderseits kurzer Rochade) Königsangriff und am Ende Dauerschach. Das Nakamura-Foto – immerhin war er lange im Rennen um den Turniersieg – stammt aus dieser Runde:

Zwei andere machten es bunt, nicht nur optisch:

Giri entkorkte gegen Aronian 19.-g5!? – laut Engines nicht der beste Zug aber durchaus unternehmungslustig. Später landete Aronian in extremer Zeitnot und schaffte gerade so die Kontrolle im 40. Zug (Inkrement gibt es erst ab dem 61. Zug). Davor und danach war die Stellung allerdings objektiv im Gleichgewicht, es wurde remis.

Kramnik testete So ausgiebig, da kann eine kleine Stärkung nicht schaden – Prost! Noch zwei Fotos zur bis dahin eher entspannten Atmosphäre:

Giri (links) und Caruana (rechts) mit Kasimdzhanov (Mitte), der nicht mitspielte – also galt der Dresscode für ihn nicht. Kasimdzhhanov arbeitete zuvor für Anand, die deutsche Nationalmannschaft, chess24 und Karjakin, nun hilft er Caruana.

Karjakin musste ohne seine Ehefrau auskommen, die ist mal wieder schwanger – also unterhält er sich mit (ich glaube) Maria Emelianova.

Am Ruhetag ging es dann zur Sache – Besuch auf einem Bauernhof, Bäume fällen, Traktor fahren, Kühe melken, aber dazu mal keine Fotos.

Runde 4 – jetzt ging es los!

Das ist der zweite Händedruck zwischen Aronian und Carlsen: Aronian-Carlsen 1-0 war grosses Kino. In einem Chebanenko-Slawen war 10.Lc2 neu, Carlsen grübelte 24 Minuten und bekam nach 10.-Td8 11.a3 Lxa3 12.Txa3 Dxa3 13.c5 vorgesetzt – laut Aronian Vorbereitung wobei er für den elften und zwölften Zug zusammen ebenfalls 24 Minuten brauchte. Vielleicht musste er überprüfen, ob das – Bauern- und Qualitätsopfer um die schwarze Dame auszusperren – in dieser konkreten Stellung funktioniert. Kurz danach auch noch 17.Lxh7+ – klassisches Läuferopfer mit ungewöhnlichen Motiven, am Ende einer forcierten Abwicklung hatte Aronian vier Bauern für eine Figur. Aus schwarzer Sicht war wohl das impulsive 31.-e5? (31.-Tf8 mit Gegenspiel) der entscheidende Fehler, nun bekam Aronian wieder Königsangriff und der entschied kurzzügig. Für Kreativität und Mut hatte Aronian diesen Punkt absolut verdient, natürlich wurde er zur Partie befragt

und machte das gerne. Zwei Spieler beklagten sich etwas, dass ihre Siege im Schatten dieses Duells standen, sonst waren auch sie natürlich zufrieden. Nakamura-MVL 1-0 – in einem Najdorf-Sizilianer mit dem seltenen 6.Ld3 waren weisse Fortschritte am Damenflügel dann konkreter als ein nur optisch gefährlicher schwarzer Königsangriff. Vachier-Lagraves Mut zum Risiko wurde nicht belohnt, aber ein individuelles Foto bekommt er:

Giri-Anand 1-0: Giri machte Druck, vergab den ersten Matchball aber nutzte seine zweite Chance. Auch die Remispartien waren spektakulär:

Gesprächstoff zwischen Caruana und Kramnik, der heute mal wieder (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5) 3.-Sf6 spielte. Caruana sagte mit 4.d3 „Endspiel nein danke“ und bekam, da Kramnik mit 15.-f4 zu forsch vorging (macht er mitunter in derlei Strukturen) eine Gewinnstellung, die er dann nicht verwerten konnte.

Dieser Händedruck zwischen So und Karjakin bedeutet nicht, dass Karjakin aufgibt. Er hatte zwar in der Schlusstellung Turm, Läufer und Bauer weniger, aber es war patt – was So lächelnd akzeptiert.

Runde 5 wieder fünfmal Remis, daher nur ein Foto vom Schauplatz Hotel Clarion:

Runde 6: Aronians nächster Streich – Aronian-Kramnik 1-0 mit etwas freundlicher aber sicher unfreiwilliger gegnerischer Hilfe: nach 19.-Dg4?! stand die schwarze Dame gefährdet und wurde später gefangen, bzw. Schwarz musste die Qualität spucken aber danach war es für ihn hoffnungslos. Caruana-Anand 0-1 – Weiss stand erst schlecht und dann immer schlechter. Danach nahmen die Teilnehmer Abschied vom Hotel Clarion, jedenfalls was die Partien betrifft, neuer Schauplatz nach dem zweiten Ruhetag war das Konzerthaus Stavanger:

Direkt am Wasser gelegen – ob auch auf diesem Kreuzfahrtschiff Schach gespielt wird, dazu habe ich nicht recherchiert.

Runde 7:

Auch zu dieser Partie der zweite Händedruck: Kramnik-Carlsen 1-0 – wurde aber auch Zeit, das schaffte Kramnik zuletzt 2010. Wieder zeigte sich, dass dynamisches Schach nicht unbedingt Carlsens Ding ist – Carlsen-Fans mögen einwenden, dass er mitunter auch so schön gewinnt. Ja, wenn vom Gegner angezettelte Komplikationen für ihn (Carlsen) von Anfang an vorteilhaft sind. Heute verkündete Carlsen-Sekundant Grandelius im chess24-Livekommentar vollmundig: „Carlsen gibt dem Gegner die Wahl zwischen einer positionellen und einer taktischen Lösung – beides wird dieser bereuen!“ Wenn einer diesen Spruch bereute, dann Grandelius. Es war auch keine bewusste Entscheidung von Carlsen – wie sich herausstellte hatte er 23.Lxh6 schlichtweg übersehen. Das war noch nicht fatal, aber in anschliessenden Komplikationen ging er unter.

Chessbase verkaufte das als „Magnus Carlsen spielte mit Schwarz energisch auf Gewinn, aber verlor gegen den präzise rechnenden Vladimir Kramnik.“ Was ist das denn? Carlsen auch für eine Niederlage loben, und den Gegner dafür kritisieren dass er gut spielte!? Carlsen hat wohl nicht auf Gewinn gespielt, sondern erfolglos im Trüben gefischt.

Danach war plötzlich Carlsens Status als Weltranglistenerster gefährdet, und er verhielt sich wie ein beleidigtes verwöhntes Kind. Schon zuvor redete er nicht mehr mit internationalen Medien, nun auch nicht mehr mit seinen Freunden vom norwegischen Fernsehen. Verwöhnte Kinder wollen, brauchen und bekommen Geschenke – die bekam Carlsen nur im Blitzturnier, danach nicht mehr also war er beleidigt. Mit Medien reden ist an sich eine vertragliche Verpflichtung, aber die Organisatoren sahen es locker – eines blieb beim Alten: Es gibt Regeln für alle, und Ausnahmen für Carlsen.

Carlsen redete also nicht mit Medien, Kramnik machte das natürlich gerne.

Wieder konnten sich zwei vielleicht beschweren, dass ihre Siege im Schatten von Carlsens Niederlage standen. Karjakin-Aronian 0-1 – auch das war (wie Kramnik-Carlsen) Italienisch, aber hier machte Schwarz Druck am Königsflügel und Weiss liess sich recht widerstandslos abschlachten. Aronian hatte ich bereits gezeigt und er kommt nochmals, das Karjakin-Foto stammt von vor dieser Runde:

Auch er mit Sponsorenlogos, auch er versucht bei Bartmode mitzuhalten aber schafft das nur bedingt.

MVL-Giri 0-1 war Drachen-Sizilianisch mit heterogenen Rochaden. Figuren wurden abgetauscht und bei nur noch zwei Damen und vier Türmen sah es nicht mehr nach direkten Königsangriffen aus. MVL versuchte es trotzdem und wurde ausgekontert. Zuletzt war 31.Kc2 und 32.Kd1 ziemlich traurig aus weisser Sicht, einen Zug danach gab er auf.

Noch zwei Fotos aus dieser Runde:

Bühne von oben

Bühne und Zuschauer

Runde 8:

Carlsen traf auf einen alten Bekannten aus New York. Sagte ich bereits, dass verwöhnte Kinder Geschenke brauchen? Heute wurde Carlsen bedient – Carlsen-Karjakin 1-0, prompt redete er auch wieder mit Medien. Am Ende war es ein nettes Geschenk von Karjakin, der nach der Zeitkontrolle und nach reiflicher Überlegung (27 Minuten für 41.-Ld6?) übel patzte. Zum Partieverlauf zuvor: Erst überlegten beide lange – als 16.Le3 auf dem Brett stand (bisher zwei Bauern abgetauscht) hatten andere auf ihren Brettern bereits ordentlich aufgeräumt. Zeitnot bahnte sich an, Carlsen entkorkte das Bauernopfer 23.c4?! (so muss man es wohl objektiv beurteilen). Das Szenario aus der achten WM-Partie konnte sich wiederholen – Carlsen riskiert mit Weiss zuviel und verliert – und dann kam es anders. Karjakin verzichtete auf das stabilisierende 27.-Se8 zugunsten des gierigen 27.-Dxa2, und nun konnte Carlsen am Königsflügel wirbeln. Objektiv war es unklar-ausgeglichen bis weiterhin schwarzer Vorteil. Bis zur Zeitkontrolle, die Karjakin – wie zuvor gegen Aronian – mit zwei Restsekunden erreichte blieb es dabei, dann patzte Karjakin und die norwegische Welt war wieder einigermassen in Ordnung. Noch eine gute Nachricht für Carlsen:

MVL-Kramnik 1-0 – wieder Berliner Spanier, auf dem Foto werden gerade – obwohl Weiss 4.d3 spielte – im zehnten Zug die Damen getauscht. Später stand dann Kramnik trotz Minusbauer besser aber spielte zu lange auf Gewinn: mit Mehrbauer stand er dann schlechter und musste zumindest aufpassen, im Doppelturmendspiel nutzte MVL seine Gewinnchancen – unklar ob Kramnik noch Remischancen hatte. Warum war das eine gute Nachricht für Carlsen? Da Kramnik zuvor live Weltranglistenzweiter war, nur noch knapp hinter dem Norweger.

Aronian bekam sein Fernsehinterview mit Aussicht – vielleicht wegen der spektakulären Remispartie gegen Anand mit am Ende kurioser Zugwiederholung, vielleicht auch weil er nach wie vor im Turnier führte. Nakamura hatte sich nach zwei frühen Siegen mehr oder weniger auf seinen Lorbeeren ausgeruht.

Runde 9: So-Aronian wurde natürlich remis, das neunte für Wesley So in neun Runden – er spielt eben so-lide und gewinnt nur wenn der Gegner verlieren will. Mit einem Sieg im US-Duell konnte Nakamura aufschliessen und einen Stichkampf erzwingen, aber

Caruana-Nakamura 1-0: Gespielt wurde Najdorf-Sizilianisch mit 6.Lg5 e6 7.f4 Db6 8.Dd3 Dxb2. Ob Caruanas Neuerung 15.Tg1 wirklich gut ist (für mehr als eine Partie) wird die Zukunft zeigen, Computer glauben es (jedenfalls bei niedriger Suchtiefe) eher nicht. Aber Nakamura überlegte ab hier lange und fand dennoch nicht durchgehend die besten Züge. Nach der Zeitkontrolle konnte er (mit Qualität und Bauer weniger) sicher aufgeben, aber er verschleppte die Partie noch bis zum 59. Zug. Zwei andere waren da schon lange fertig:

Kramnik-Giri 1-0 in 20 Zügen, so gut war die weisse Eröffnung. Quatsch, 1.Sf3 d5 2.d4 Sf6 3.e3 ist, jedenfalls wenn man eine Kurzpartie vorhat, eher nicht so gut oder herausfordernd, aber Giri verlor total den Faden. Erst musste er die Rochade aufgeben, dann erlaubte 15.-g6? 16.e4! nebst Lh6+, dann fand er nicht den Weg um zumindest noch im Trüben zu fischen und gab auch recht früh auf. Damit waren beide die entschiedensten Spieler im Turnier: Kramnik mit drei Siegen, zwei Niederlagen und viermal Remis, Giri mit +2=5-2. Dann noch Interviews bzw. Auftritte im Fernsehstudio:

Kramnik, der tags zuvor nach Niederlage gegen MVL verzichtet hatte

Carlsen, der sogar lächelt

Und natürlich nochmals Aronian, der sich vor der letzten Runde tatsächlich rasiert hatte.

Wie geht es weiter? Für die Weltelite mit Schnell- und Blitzschach in Paris und dann Leuven. Das wird nicht klassisch Elo-ausgewertet, daher ist die nächste offizielle Liste Juli 2017 wohl vorne (bis auf Auf- und Abrundungen) so wie derzeit die Live-Liste: Carlsen 2822, Kramnik 2812, So 2810, Aronian 2809, Caruana 2807, Mamedyarov 2800 [es sei denn, Ding Liren spielt bei der Mannschafts-WM super und knackt auch noch Elo 2800, 17 Punkte fehlen ihm]. Mit klassischer Bedenkzeit dann das dritte GP-Turnier in Genf (5.-16.7., Teilnehmerfeld noch nicht verkündigt) sowie Dortmund (15.-23.7., u.a. Kramnik und Vachier-Lagrave).

 

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