Die SMM geht in die entscheidende Phase – erste NLA-Doppelrunde an diesem Wochenende

Erste Nationalliga-A-Doppelrunde in der SMM: Winterthur, Zürich und Genf weiter top – Riehen büsst drei Punkte ein – Bodan überholt Mendrisio – Leaderwechsel in beiden NLB-Gruppen

Markus Angst – Die Schachgesellschaft Riehen war die grosse Verliererin der ersten Nationalliga-A-Doppelrunde in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Die Basler kamen erst gegen Wollishofen nicht über ein 4:4-Unentschieden hinaus und verloren 24 Stunden später gegen Leader Winterthur 3:5. Der Vorjahresdritte geht damit mit drei Punkten Rückstand auf Winterthur, Zürich und Genf in die NLA-Doppelschlussrunde vom 14./15. Oktober in Regensdorf und muss seine Titelhoffnungen vorzeitig begraben.

Die drei anderen Co-Leader nach fünf Runden entledigten sich hingegen ihrer Aufgaben souverän und kamen ungeschoren durch die Doppelrunde. Winterthur gewann einen Tag vor dem Sieg gegen Riehen gegen Mendrisio 6½:1½. Zürich bezwang Bodan Kreuzlingen klar 6:2 und das nur mit sieben Spielern angetretene Luzern knapp 4½:3½. Genf schlug die beiden Zürcher Teams Réti und Wollishofen jeweils 5½:2½. Von den drei Top-Teams haben die Genfer das leichteste Schlussprogramm. Sie treffen in der Doppelschlussrunde noch auf Mendrisio und Bodan. Winterthur bekommt es noch mit Luzern und Zürich zu tun, Zürich ausserdem noch mit Riehen.

Spannend präsentiert sich auch der Kampf gegen den Abstieg. Aufsteiger Mendrisio fiel nach seinen beiden Niederlagen gegen Winterthur und Réti (2½:5½) mit 3 Punkten unter den Strich. Überholt wurden die Tessiner vom 4 Punkte aufweisenden Bodan, welches das hartumkämpfte Schicksalsspiel gegen den zweiten Neuling Neuenburg 5:3 gewann. Tags zuvor hatte Neuenburg beim 4½:3½-Sieg gegen Luzern überraschend seine beiden ersten Punkte geholt und damit die Innerschweizer, die als Vierte der Vorsaison nur 4 Punkte auf ihrem Konto haben, in den Abstiegsstrudel hineingezogen.

In beiden Nationalliga-B-Gruppen gab es einen Leaderwechsel. In der Ostgruppe verlor Winterthur II überraschend gegen Tribschen (3½:4½) und musste die Tabellenspitze dem gegen Olten mit 6½:1½ klar siegreichen Aufsteiger St. Gallen überlassen. Die Ostschweizer duellieren sich um den Aufstiegsplatz mit dem einen Punkt zurückliegenden Baden (5:3-Sieg gegen Schwarz-Weiss Bern). Neben Tribschen holten auch Wettswil und Solothurn dank eines 4:4-Unentschiedens im direkten Duell einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Mit Luzern II (5 Punkte), Wettswil (4), Tribschen (4), Olten (4), Solothurn (3) und Schwarz-Weiss (2) haben gleich sechs der zehn Teams noch Abstiegssorgen.

In der Westgruppe verloren gleich alle drei Erstplatzierten: Schwarz-Weiss II gegen Riehen II 3:5, Vevey gegen Nyon 2½:5½ und Trubschachen gegen Absteiger Echallens gleich 2:6. Das erlaubt es Echallens, vom 4. auf den 1. Platz vorzurücken – mit einem Punkt Vorsprung auf die drei bisherigen Ex-aequo-Leader. Dank ihren Siegen verschafften sich Riehen II und Nyon im Abstiegssektor etwas Luft, sind aber noch nicht aus dem Schneider. Nahezu aussichtslos ist die Lage für das punktelose Schlusslicht Bois-Gentil Genf.

In der 1. Liga ist nach sechs Runden – was für die Ausgeglichenheit der vier Gruppen spricht – erst eine Entscheidung gefallen. In der Zentralgruppe steht das verlustpunktfreie Réti Zürich II nach seinem klaren 6½:1½-Sieg im Spitzenkampf gegen Bellinzona als erster Teilnehmer an den Aufstiegsspielen zur Nationalliga B fest. Ansonsten gibt es in allen vier Gruppen in der Schlussrunde ein spannendes Fotofinish um die weiteren Aufstiegsspiel-Plätze und im Kampf gegen den Abstieg.

In der Ostgruppe können sich mit Pfäffikon/ZH (9 Punkte), Bodan Kreuzlingen II (9), Chur (8) und Wädenswil (8) noch gleich vier Mannschaften Hoffnungen auf den Aufstieg machen. In der Zentralgruppe streiten sich Wollishofen II (10), Absteiger Nimzowitsch Zürich (8) und Bellinzona (8) um den zweiten Platz an der Sonne. In der Nordwestgruppe, wo das aktuell zweitplatzierte Court (8) auf das Aufstiegsspiel verzichtet, kämpfen mit Riehen III (9), Absteiger Therwil (8), Aufsteiger Trubschachen II (7) und Biel (6) ebenfalls vier Teams um die beiden Spitzenplätze. Und in der Westgruppe fällt die Entscheidung zwischen Aufsteiger Sion (9), Köniz-Bubenberg (9) und Genf II (8).

Dramatisch ist auch in allen vier Gruppen der Kampf gegen den Fall in die 2. Liga. In der Zentralgruppe sind mit Zürich III (4), Gligoric Zürich (2), St. Gallen II (2) und Entlebuch (2) vier Teams gefährdet. In der Ostgruppe fällt die Abstiegsentscheidung zwischen den drei Aufsteigern Flawil (4), St. Gallen III (3) und Letzi Zürich (2). In der Nordwestgruppe steigen aus dem Trio Birsfelden/Beider Basel/Rössli (4)/Echiquier Bruntrutain Porrentruy (3)/Aufsteiger Bern II (3) zwei Equipen ab. In der Westgruppe droht dem hinter den mitgefährdeten Amateurs Genf (4) und Aufsteiger Fribourg (3) auf dem letzten Rang liegenden Grand Echiquier Lausanne (3) der direkte Absturz von der NLB in die 2. Liga.

Nationalliga A, 6. Runde

Mendrisio – Winterthur 1½:6½ (Zujew – Georgiadis ½:½, Patuzzo – Jussupow 0:1, Sedina – Gähwiler 0:1, Mantovani – Forster 0:1, Aranovitch – Ballmann 1:0, Salvetti – Jenni 0:1, Camponovo – Kaczmarczyk 0:1, Cacciola – Hasenohr 0:1).

Zürich – Bodan Kreuzlingen 6:2 (Pelletier – Hommeles 1:0, Bauer – Zeller 1:0, Hug – Breder ½:½, Studer – Weindl 1:0, Vogt – Kühn 1:0, Brunner – Knödler 1:0, Mutschnik – Wildi ½:½, Grünenwald – Modler 0:1).

Riehen – Wollishofen 4:4 (Heimann – Prusikin ½:½, Renet – Mäser ½:½, Hickl – Gähler 1:0, Cvitan – Umbach ½:½, Georgiadis – O. Moor ½:½, Brunner – Fend 1:0, Buss – Albisetti 0:1, P. Grandadam – Good 0:1).

Genf – Réti Zürich 5½:2½ (Fontaine – Stojanovic 1:0, Sokolow – Bogner ½:½, Riff – Degtjarew 1:0, Petrow – Maier ½:½, Vernay – Kappeler 0:1, Vuilleumier – Hofmann ½:½, Burri – Lapp 1:0, Mirallès – Wyss 1:0).

Neuenburg – Luzern 4½:3½ (Tschernuschewitsch – V. Atlas 1:0, Sermier – Hübner 0:1, Poignot – Fröwis 0:1, Ermeni – Lötscher ½:½, Robert – Riff ½:½, Bex – Gloor 1:0, Terraz – Bänziger 1:0, Sadéghi – Beckhuis ½:½).

Nationalliga A, 7. Runde

Winterthur – Riehen 5:3 (N. Georgiadis – Heimann ½:½, Jussupow – Hickl ½:½, Gähwiler – Cvitan 1:0, Forster – Renet 0:1, Ballmann – I. Georgiadis ½:½, Jenni – Brunner ½:½, Kaczmarczyk – Flückiger 1:0, Hasenohr – P. Grandadam 1:0).

Luzern – Zürich 3½:4½ (Lötscher – Pelletier ½:½, Hübner – Bauer ½:½, Fröwis – Hug ½:½, V. Atlas – Studer 0:1, Riff – Vogt ½:½, Gloor – Brunner 1:0, Bänziger – Mutschnik ½:½, Grünenwald 0:1 f.).

Wollishofen – Genf 2½:5½ (Prusikin – Sokolow 1:0, Kessler – Fontaine 0:1, Gähler – Riff ½:½, Mäser – Petrow 0:1, Hochstrasser – Vernay 1:0, O. Moor – Vuilleumier 0:1, Umbach – Burri 0:1, Fend – Mirallès 0:1).

Réti – Mendrisio 5½:2½ (Stojanovic – Zujew 1:0, Bogner – Patuzzo 1:0, Degtjarew – Aranovitch 0:1, Maier – Sedina ½:½, Kappeler – Mantovani ½:½, Hofmann – Cacciola ½:½, Haas – N. Cavadini 1:0, Antognini – Karl 1:0).

Bodan – Neuenburg 5:3 (Breder – Tschernuschewitsch ½:½, Zeller – Sermier ½:½, Hommeles – Poignot 1:0, Weindl – Ermeni 1:0, Knödler – Bex 0:1, Kühn – Robert ½:½, Wildi – Terraz ½:½, Modler – Sadéghi 1:0).

NLA-Rangliste nach 7 Runden

1. Winterthur 12 (40½). 2. Zürich 12 (37). 3. Genf 12 (34). 4. Riehen 9 (33). 5. Réti 7 (27½). 6. Wollishofen 5 (22½). 7. Luzern 4 (26). 8. Bodan 4 (22). 9. Mendrisio 3 (19½). 10. Neuenburg 2 (18).

Partien der Doppel-Schlussrunde vom 14./15. Oktober in Regensdorf (Hotel «Mövenpick», Im Zentrum 2)

8. Runde (Samstag, 13 Uhr): Winterthur – Luzern, Riehen – Zürich, Mendrisio – Genf, Bodan – Réti, Wollishofen – Neuenburg.

9. Runde (Sonntag, 11 Uhr): Zürich – Winterthur, Genf – Bodan, Luzern – Riehen, Réti – Wollishofen, Neuenburg – Mendrisio.

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA

IM Nikita Petrow (Genf) 6½ Punkte aus 7 Partien, GM Sebastian Bogner (Réti), IM Gabriel Gähwiler und IM Dennis Kaczmarcyk (beide Winterthur) je 6/7, IM Martin Ballmann (Winterthur) 5½/7, GM Gilles Mirallès (Genf) 5/5, GM Florian Jenni (Winterthur) und IM Ilja Mutschnik (Zürich) je 5/7, GM Robert Fontaine (Genf) und IM Nicolas Brunner (Riehen) je 4½/5, GM Noël Studer (Zürich) 4½/6, GM Robert Hübner (Luzern) 4/5.

6. Nationalliga-A-Runde: aus dem Spitzen-Quartett wurde ein Spitzen-Trio – Wollishofen zwackt Riehen einen Punkt ab – Neuenburg schlägt Luzern

Markus Angst – Aus vier mach drei: Während Winterthur (6½:1½ gegen Mendrisio), Zürich (6:2 gegen Bodan Kreuzlingen 6:2) und Genf (5½:2½ gegen Réti Zürich) in der 6. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) gegen schwächere Gegner klar gewannen, kam Riehen gegen Wollishofen nicht über ein 4:4-Unentschieden hinaus.

Genfs IM Nikita Petrow ist mit 5½ Punkten aus sechs Partien der erfolgreichste Nationalliga-A-Spieler.

Massgeblichen Anteil am überraschenden Punktgewinn des ersatzgeschwächten Zürcher Quartiervereins hatten Daniel Good und Thomas Wyss. Die Nummern 15 und 13 der Wollishofer Spielerliste schlugen an den beiden letzten Brettern die deutlich ELO-stärkeren IM Ralph Buss und FM Patrik Grandadam.

Damit steht der Vorjahresdritte Riehen in der 7. Runde am Sonntag gegen Vizemeister Winterthur zusätzlich unter Druck. Zu einem brisanten Duell kommt es im drittletzten Durchgang auch am anderen Ende der Tabelle, treffen doch die beiden je 2 Punkte aufweisenden Letztplatzierten Bodan und Neuenburg aufeinander. Der Aufsteiger aus der Romandie sorgte in der 6. Runde für eine Sensation, schlug er doch Luzern mit 4½:3½. Die ohne GM Martin Krämer, IM Oliver Kurmann und IM Beat Züger angetretenen, nur 4 Punkte aufweisenden Innerschweizer finden sich damit mitten im Abstiegsstrudel wieder. Und in den drei letzten Runden treffen sie mit Zürich, Winterthur und Riehen noch auf die drei Erstplatzierten der vergangenen Saison… 

Erfolgreichster Punktesammler in der NLA ist Genfs IM Nikita Petrow. Er hat als Einziger 5½ Punkte aus sechs Partien auf seinem Konto. IM Martin Ballmann, der in der 6. Runde (gegen IM Emiliano Aranovitch) seine erste Niederlage einstecken musste, kommt ebenso wie seine beiden Winterthurer Teamkollegen IM Gabriel Gähwiler und IM Dennis Kaczmarcyk sowie GM Sebastian Bogner (Réti) auf 5 aus 6.

Nationalliga A, 6. Runde (Samstag)

Mendrisio – Winterthur 1½:6½ (Zujew – Georgiadis ½:½, Patuzzo – Jussupow 0:1, Sedina – Gähwiler 0:1, Mantovani – Forster 0:1, Aranovitch – Ballmann 1:0, Salvetti – Jenni 0:1, Camponovo – Kaczmarczyk 0:1, Cacciola – Hasenohr 0:1).

Zürich – Bodan Kreuzlingen 6:2 (Pelletier – Hommeles 1:0, Bauer – Zeller 1:0, Hug – Breder ½:½, Studer – Weindl 1:0, Vogt – Kühn 1:0, Brunner – Knödler 1:0, Mutschnik – Wildi ½:½, Grünenwald – Modler 0:1).

Riehen – Wollishofen 4:4 (Heimann – Prusikin ½:½, Renet – Mäser ½:½, Hickl – Gähler 1:0, Cvitan – Umbach ½:½, Georgiadis – O. Moor ½:½, Brunner – Fend 1:0, Buss – Albisetti 0:1, P. Grandadam – Good 0:1).

Genf – Réti Zürich 5½:2½ (Fontaine – Stojanovic 1:0, Sokolow – Bogner ½:½, Riff – Degtjarew 1:0, Petrow – Maier ½:½, Vernay – Kappeler 0:1, Vuilleumier – Hofmann ½:½, Burri – Lapp 1:0, Mirallès – Wyss 1:0).

Neuenburg – Luzern 4½:3½ (Tschernuschewitsch – V. Atlas 1:0, Sermier – Hübner 0:1, Poignot – Fröwis 0:1, Ermeni – Lötscher ½:½, Robert – Riff ½:½, Bex – Gloor 1:0, Terraz – Bänziger 1:0, Sadéghi – Beckhuis ½:½).

NLA-Rangliste nach 6 Runden

1. Winterthur 10 (35½). 2. Zürich 10 (32½). 3. Genf 10 (28½). 4. Riehen 9 (30). 5. Réti 5 (22). 6. Wollishofen 5 (20). 7. Luzern 4 (22½). 8. Mendrisio 3 (17). 9. Bodan 2 (17). 10. Neuenburg 2 (15).

Partien der 7. NLA-Runde (Sonntag)

Winterthur – Riehen, Luzern – Zürich, Wollishofen – Genf, Réti – Mendrisio, Bodan – Neuenburg.

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA

IM Nikita Petrow (Genf) 5½ Punkte aus 6 Partien, GM Sebastian Bogner (Réti), IM Martin Ballmann, IM Gabriel Gähwiler und IM Dennis Kaczmarcyk (alle Winterthur) je 5/6, GM Richard Forster, GM Florian Jenni (beide Winterthur SG) und IM Ilja Mutschnik (Zürich) je 4½/6, GM Gilles Mirallès (Genf) und IM Nicolas Brunner (Riehen) je 4/4, GM Robert Hübner (Luzern) und GM Robert Fontaine (Genf) je 3½/4, GM Noël Studer (Zürich) 3½/5.

Markus Angst – Nach über zweimonatiger Sommerpause nimmt die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) ihren Betrieb wieder auf. Am kommenden Wochenende steht die erste von zwei Nationalliga-A-Doppelrunden auf dem Programm.

Winterthurs Captain Roman Freuler steht mit seinem Team dank der besten Einzelpunkte an der Nationalliga-A-Tabellenspitze.

Die Ausgangslage in der obersten Spielklasse verspricht für die vier letzten Durchgänge Hochspannung. Denn mit Vizemeister Winterthur, Titelverteidiger Zürich, dem letztjährigen Dritten Riehen und dem Vorjahresfünften Genf liegen gleich vier Teams mit 8 Punkten aus fünf Runden gemeinsam an der Tabellenspitze.

Von den vier Top-Teams hat Genf das deutlich einfachste Schlussprogramm. Die Genfer treffen in den vier letzten Runden mit Ausnahme von Réti (5.) ausschliesslich auf Gegner aus der zweiten Ranglistenhälfte. Derweil spielen Winterthur, Riehen und Zürich aufgrund des nach der Vorjahresklassierung erstellten NLA-Spielplans noch gegeneinander.

Nationalliga-A-Rangliste nach 5 Runden

1. Winterthur 8 (29). 2. Zürich 8 (26½). 3. Riehen 8 (26). 4. Genf 8 (23). 5. Réti Zürich 5 (19½). 6. Luzern 4 (19). 7. Wollishofen 4 (16). 8. Mendrisio 3 (15½). 9. Bodan Kreuzlingen 2 (15). 10. Neuenburg 0 (10½).

Nationalliga A, 6. Runde (2. September)

Mendrisio – Winterthur, Zürich – Bodan, Riehen – Wollishofen, Genf – Réti, Neuenburg – Luzern.

Nationalliga A, 7. Runde (3. September)

Winterthur – Riehen, Luzern – Zürich, Wollishofen – Genf, Réti – Mendrisio, Bodan – Neuenburg.

Das Restprogramm der 4 NLA-Topteams

Winterthur: Mendrisio (6. Runde), Riehen (7.), Luzern (8.), Zürich (9.).

Zürich: Bodan (6.), Luzern (7.), Riehen (8.), Winterthur (9.).

Riehen: Wollishofen (6.), Winterthur (7.), Zürich (8.), Luzern (9.).

Genf: Réti (6.), Wollishofen (7.), Mendrisio (8.), Bodan (9.).

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA

IM Martin Ballmann (Winterthur) und IM Nikita Petrow (Genf) je 5 Punkte aus 5 Partien, GM Sebastian Bogner (Réti) 4½/5, IM Gabriel Gähwiler, IM Dennis Kaczmarcyk (beide Winterthur) und IM Ilja Mutschnik (Zürich) je 4/5, GM Richard Forster, GM Florian Jenni (beide Winterthur), GM Andreas Heimann (Riehen), IM Valery Atlas (Luzern) und FM Marco Gähler (Wollishofen) je 3½/5.

Partien der Doppel-Schlussrunde vom 14./15. Oktober in Regensdorf (Hotel «Mövenpick», Im Zentrum 2)

8. Runde (Samstag, 13 Uhr): Winterthur – Luzern, Riehen – Zürich, Mendrisio – Genf, Wollishofen – Neuenburg, Bodan – Réti.

9. Runde (Sonntag, 11 Uhr): Zürich – Winterthur, Luzern – Riehen, Genf – Bodan, Réti – Wollishofen, Neuenburg – Mendrisio.

Partien der Runden:

Print Friendly, PDF & Email