Aronian und Ding Liren im Weltcupfinale

Damit sind beide auch bereits für das Kandidatenturnier qualifiziert, und ihre Halbfinalgegner noch nicht. Aronian musste in diesem Sinne das Weltcup-Halbfinale gewinnen. Ding Liren hatte noch Chancen in der Grand Prix Serie, So kann sich nach Elo qualifizieren und Vachier-Lagrave über die Grand Prix Serie. Insofern hat im Match Aronian-MVL, das im Tiebreak hart umkämpft war und keinen Verlierer verdiente, vielleicht „der richtige Spieler“ gewonnen.

Im Halbfinale spielten die vier Spieler insgesamt fünfzehn Partien – bzw. wenn man die abzieht, die quasi nicht stattfanden, immer noch zwölf. Irgendwie beteiligt waren noch vier andere: Peter Svidler (dessen Einfluss mit zunehmender Matchdauer abnahm), Francisco Olivares Canelles, Sayantan Das und (Ladies last) Alina Kashlinskaya – dazu mehr im Laufe dieses Beitrags.

Da ich Aronian bereits mal hatte, bekommt das Titelbild diesmal Ding Liren – alle Fotos wieder von Anastasia Karlovich, Quelle Turnierseite

 

LIVE Übertragung

Ich beginne mit einem Bühnenfoto vom zweiten Tag – die ganzen Flaggen an der Wand deuten an, dass zuvor im Turnier mehr als vier Spieler dabei waren. Ich habe dieses Foto (mache ich bei anderer Leute Fotos selten) ein bisschen bearbeitet. Der Pfeil deutet an, worum es im Halbfinale ging: um eine Reise nach Berlin. Aronian war da schon öfters, MVL jedenfalls zum zentralen Bundesliga-Wochenende und zur WM im Schnell- und Blitzschach. Ding Liren und So waren vielleicht noch nie in Berlin – alle vier wollten allerdings beim Kandidatenturnier mitspielen. Dabei egal wo es stattfindet, Khanty-Mansiysk wurde auch akzeptiert.

Zum Match Ding Liren – So 3,5-2,5 zunächst die sechs Schlusstellungen:

Zwei Stellungen passen nicht in diese Serie: die zweite Schnellpartie endete vorzeitig remis, die erste Semiblitzpartie (10 Minuten Bedenkzeit) wurde nicht remis. Nun ein paar Worte zu allen Partien:

Auf dem Foto erkennbar: die erste Partie mit klassischer Bedenkzeit begann Italienisch (Giuco piano) und verlief auch relativ piano. Schon nach 14 Zügen bot Ding Liren remis, die Stellung war bereits etwas vereinfacht aber So spielte weiter. Die Damen hätte Ding Liren im 18. Zug nicht tauschen sollen, jedenfalls nicht so wie So es vorschlug: Weiss bekam zwar einen Doppelbauern, aber genau dadurch positionellen Vorteil. Ding Lirens 40.-Sb3 war später riskant bis einfach falsch: mit dem Qualitätsopfer 41.Txb3! konnte So wohl gewinnen – wobei die Varianten nicht trivial sind. So erwog das nach eigener Aussage hinterher, verzichtete allerdings (direkt nach der Zeitkontrolle) nach nur drei Minuten darauf – er riskiert eben rein gar nichts, und Schwarz konnte, objektiv unzureichendes, Gegenspiel bekommen. Das war der (mögliche) Match-Höhepunkt aus Sicht von Wesley So.

Tags darauf natürlich mit vertauschten Farben und dann unter umgekehrten Vorzeichen: In einem Katalanen erreichte Ding Liren – bei ausgeglichenem Material und symmetrischer Bauernstellung – klaren positionellen Vorteil. Die Chance, mehr daraus zu machen, kam im 37. Zug: 37.Th8! kostete zwar vorübergehend eine Figur, aber die hätte er aufgrund von Mattdrohungen zurück bekommen – übrig bliebe ein aufgrund seines aktiven Turms wohl gewonnenes Turmendspiel. So wurde es remis, und sie mussten nachsitzen.

In der ersten Schnellpartie hatte So Weiss und opferte einen Bauern – das macht Wesley Solid doch eigentlich nicht, und in dieser Version war es auch nicht gut. Datenbanken zur Eröffnungsphase: 1.c4 Sf6 2.Sf3 e6 3.g3 d5 4.Lg2 dxc4 5.0-0 (5.Da4+ ist viel gängiger) 5.-a6 6.a4 (6.Dc2, und wenn Schwarz den Bauern mit 6.-b5 verteidigt ist 7.Se5 Sd5 8.d3 cxd3 9.Sxd3 für Weiss vielversprechend) 6.-Sc6 7.Dc2 Sa5 8.Sa3 Dd5 – so kann Schwarz allerdings am c-Bauern kleben und erzielt in der Praxis gute Ergebnisse. Ding Liren machte lange fast durchgehend die (laut Engines) besten Züge und erzielte klaren Vorteil. 42.-Txf3 war dann voreilig, und nach 46.-Le4 entwischte So definitiv.

In der zweiten Schnellpartie bot Ding Liren mit Weiss bereits nach neun Zügen remis, und Schwarzspieler So war diesmal einverstanden. So hatte, so Ding Liren im Interview nach seinem Matchsieg, seinen Gegner in der Eröffnung überrascht. Die zweite Überraschung für Ding Liren war, dass er das Remisangebot annahm – beide mussten vielleicht die vorige Partie noch verarbeiten. Auch Aronian-MVL war schnell vorbei, damit war (da der Zeitplan eingehalten wurde) bis zu den Zehnminutenpartien etwa eine Stunde Pause. Was machen die Spieler dann eigentlich zwischendurch? Ein, zwei, drei oder fünf Zigaretten rauchen ist im heutigen Spitzenschach unüblich; für einen Besuch im Fitnessraum reicht die Zeit allerdings nicht. Vielleicht ein bisschen Eröffnungsvorbereitung, was sonst?

Da ich Fitnesstudio erwähnte, zeige ich Ding Liren nun nochmals – diesmal mit Trainingsjacke.

Und So wird auch individuell fotografiert.

In der ersten Zehnminutenpartie fiel dann die Entscheidung in diesem Match: So hatte Weiss, sie spielten einen g3-Grünfeldinder mit von Schwarz -c6 und -d5. Das ist eigentlich positionell und wurde dann doch taktisch – diese Art, Schach zu spielen, ist eher Ding Lirens Domäne und so kam es dann auch. Am Ende (siehe Diagramm oben) ein Endspiel Dame gegen Turm, das Ding Liren souverän gewann. Erstmals erwähne ich Peter Svidler (sonst vor allem zum anderen Match): der schaffte selbiges einmal nicht gegen Gelfand bei der FIDE KO-Weltmeisterschaft 2001 in Moskau.

In der zweiten Zehminutenpartie entkorkte So, der mit Schwarz gewinnen musste, Benoni. Den „entscheidenden Fehler“ machte er bereits im vierten Zug: 1.d4 Sf6 2.c4 c5!? 3.d5 e6 4.Sc3 d6(?) – nach 4.-exd5 5.cxd5 ergibt sich Benoni-Asymmetrie mit beiderseitigen Chancen, so konnte Ding Liren 5.e4 spielen und später 7.-exd5 mit 8.exd5 beantworten. Diese Struktur verspricht Schwarz wenig, Ding Liren steuerte sein Schiff sicher in den Remishafen.

Bevor ich – etwas ausführlicher – zum anderen Match komme ein paar Fotos ohne die vier Hauptprotagonisten:

Das Kommentatorenteam – Miroshnichenko (Mitte) ersetzte Sokolov. Keti Tsatalashvili weiterhin dabei, Genna Sosonko weiterhin Stammgast.

Da Fotografin Eteri Kublashvili offenbar recht gross ist, wurde sie im Hochformat fotografiert. Und nun zu Aronian-MVL:

In der ersten Partie Grünfeld – macht MVL immer, wenn der Gegner es zulässt. Kenner erkennen auf dem Foto vielleicht auch, dass Aronian das Tb1-Abspiel wählte nebst Bauernopfer auf a2. Das ist inzwischen quasi zum Remis ausanalysiert, und so kam es dann auch quasi im Blitztempo. Erstmals verwendete Aronian 5 1/2 Minuten für 24.Tbc1?! – Neuerung und Bauerneinsteller! Auch das steht noch im e-book „The Grünfeld according to Svidler“ – als Vorschlag wie Weiss nicht spielen sollte. Allerdings war es auch danach noch in der Remisbreite und wurde Remis.

Etienne Bacrot war weiterhin vor Ort, um MVL zu helfen – noch passte sein T-Shirt („Wild Ways“) nicht zum Geschehen am Brett.

MVL individuell fotografiert, sowie das heute grüne Hemd von Levon Aronian von hinten.

Schon sind wir bei Tag zwei, hinten neben dem Schiedsrichter auch Fotografen – links Dirk Jan ten Geuzendam, rechts wohl Sagar Shah. Die Partie begann schwungvoll mit 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 (nicht etwa 3.Lc4 wie zuvor fünfmal von MVL gegen Grischuk und Svidler), 6.d3 war auch noch nicht unbedingt ein Hinweis darauf, dass sie danach kaum mehr stattfand. 12.-Sxd5 wurde zuvor nur von Spielern mit Elo unter 2400 gespielt und wird auch im e-book eines gewissen Peter Svidler nicht erwähnt. 14.-Ld7 gab es zuvor nur einmal, und zwar in der Partie Garcia Pantoja – Olivares Canelles, Rodriguez Gonzalez Memorial 2010 (klingt alles Spanisch, das wurde ja auch gespielt). So konnte Aronian komplett ausgleichen, er und MVL einigten sich nach 19 Zügen auf remis – die Vorgängerpartie ging noch weiter und Weiss gewann später, auf Niveau Elo 2402 gegen Elo 2296 ist es noch nicht tot remis.

Zum zweiten Tag noch ein Bühnenfoto, auf dem Aronians tote rote Hose etwas besser im Bild ist.

Und sein weisses Hemd in Grossaufnahme

Tags darauf dann Aronian in blau – unklar nach welcher Partie dieses gute Laune Foto entstand (hinten Schiedsrichter Faik Gaisanov).

In der ersten Schnellpartie spielten sie denselben d3-Spanier, und doch einen anderen. Mir war schon tags zuvor aufgefallen, dass eine Dame und ein Herr, beide Elo ca. 2430, das auf den ersten Blick etwas krumme 14.Lc6 (statt 14.h3) spielten – wohl um den Plan mit -Ld7 zu verhindern. Ihre Namen: Alina Kashlinskaya und Sayantan Das. Kashlinskaya hat mit Alina l’Ami (früher Motoc) einiges gemeinsam: neben dem Vornamen auch Elo ca. 2430 (bzw. das hatte Alina l’Ami mal, zuletzt ging es elomässig bergab) und einen bekannten Grossmeister als Ehemann – Kashlinskaya heiratete Radek Wojtaszek.

MVL und/oder Bacrot ist das vielleicht auch aufgefallen, denn so spielte Weiss nun. Aronian spielte dann doch 15.-Ld7, aber nun unter etwas anderen Vorzeichen: der weisse Springer war hier stärker als der schwarze Lf6, der seinen Bauern auf d4 anstarrte. Später stand es dann so:

Und am Ende stand es so:

MVL-Aronian 1-0, insgesamt 2-1 – aber da dies noch nicht Armageddon war, hatte Aronian in der nächsten Partie Weiss und spielte 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.f3!? – Grünfeld nein danke! Svidler empfiehlt auch hier 3.-d5 nebst jeder Menge Varianten, bei denen ich seekrank werde; MVL spielte 3.-c5 und es entstand ein Sämisch-Königsinder – dabei brauchte er nur ein Schwarzremis. Nach dem fünfzehnten weissen Zug stand es so:

In drei Vorgängerpartien geschah 15.Sge2, aber Aronian ignorierte den schwarzen h-Bauern und spielte 15.Lc4!?! – da beide zunächst flott weiterspielten kannten sie dieses Figurenopfer offenbar. Vorläufig war es für Engines ausgeglichen, MVLs erster Lapsus für Silikonhirne 21.-g5 (21.-Sdf8 wird für Engines Dauerschach). Der zweite dicke Lapsus dann 24.-Dd4? – Dame auf Abwegen! Zwei Züge später stand es so –

und MVL gab auf. Aronian war zuvor kurz aufgestanden und spielte dann 26.Dh5 a tempo, MVL brauchte danach nur ein paar Sekunden um zu verstehen und zu akzeptieren, was er angerichtet hatte. Weiter ging es, wie gesagt zuvor etwa eine Stunde Pause.

In der ersten Zehnminutenpartie wieder Grünfeld-Indisch, nun mit 5.Db3 von Aronian. Dazu schreibt Svidler „einige neuere Werke, darunter Boris Avrukhs Grünfeld-Bücher, schlagen -Sc6 vor. Ein sehr interessanter und guter Zug, aber persönlich bevorzugte ich immer 7.-a6.“ MVL spielte 7.-Sc6 nebst bekanntem Bauernopfer. Zwischenzeitlich hatte er gar zwei Bauern weniger, alles noch bekannt aus Schwarzpartien von u.a. Vachier-Lagrave, Giri und … Aronian. Ungleiche Läufer liefern genug Remiskompensation, auch Aronian konnte nicht das Gegenteil beweisen.

In der zweiten Zehnminutenpartie wieder ein d3-Spanier – diesmal variierte Aronian mit Schwarz, stand zwischenzeitlich jedenfalls besser aber es wurde remis. Das weitere Geschehen auch mit Screenshots aus der Liveübertragung:

Diese Blitzpartie wurde nicht kommentiert, Aronian kibitzt – MVL versteckt sich hier hinter einem anderen Zuschauer

Hier nicht

Dann machten die beiden älteren Herren wieder das, wofür sie eigentlich vor Ort waren – Schiedsrichter. Wir sind mitten in der turbulenten ersten Blitzpartie, dazu gleich vier Stellungsbilder – das erste kurz nach dem Diagramm im Screenshot:

Nach 33.Dg5 oder auch 35.Dg5 (Aronian hatte mit 33.Lg5 Tf8 34.Lh6 Tf7 einmal wiederholt) sagt eine Engine bereits „Matt in 15“ – Aronian spielte dann 35.Ld2, worauf 35.-Sb5! das geplante 36.Lc3 verhinderte und MVL lebte wieder, zumindest ein bisschen. Später kippte die Partie erstmals hier:

41.Lc4 war Pflicht, dann steht Weiss immer noch sehr gut (nicht der erste Zug nach der Zeitkontrolle, es war ja eine Blitzpartie). Nach 41.Lxd1? De8 42.Dc3? Dxe4 43.Lb3 Sd5 (oops!?) hatte er stattdessen eine Qualität weniger. Die gab MVL zurück, musste nicht sein –

aber hier konnte er mit 48.-Db4 oder 48.-Dc4 im Damenendspiel auf Gewinn spielen. Stattdessen 48.-De5? 49.Df1+ (hat er wohl nicht gesehen) 49.-Kg7 50.Dxb5 usw., kurz danach diese Schlusstellung:

Zwei gut postierte Damen, materielles Gleichgewicht – remis! Die Partie begann übrigens mit 1.d4 Sf6 2.Sf3 Lg7 3.Lf4 Lg7 4.Sc3 – Grünfeld nein danke!

MVL konnte dazu lachen, siehe auch nächster Screenshot:

Nach kurzer Pause ging es weiter:

Hier dokumentiere ich die Foto-Gymnastik von Maria Emelianova sowie die Tatsache, dass Aronian durchaus nervös wirkte. Wieder wurde es ein d3-Spanier, wieder stand Aronian mit Schwarz besser aber nicht gut genug, wieder remis.

Das – dicke Backen – war Aronians Reaktion nach dieser Partie. Und nun war es soweit – Armageddon! Zum ersten Mal in diesem Weltcup – bei früheren Weltcups gab es das immer mindestens einmal, aber nie in dieser entscheidenden Turnierphase zwischen zwei Favoriten.

Die letzten Minuten vor der alles entscheidenden Partie verbrachte Aronian mit Spaziergängen auf der Bühne – MVL auch, aber ich zeige mal nur Aronian. In der Armageddon-Partie spielte Aronian mit Weiss wieder 1.d4 Sf6 2.Sf3 Lg7 3.Lf4 Lg7 4.Sc3 Grünfeld nein danke – diesmal stand MVL mit Schwarz zunächst gut, mindestens Ausgleich. Dann landete er doch in einem schlechten Doppelturmendspiel, ich dokumentiere nur die definitive Entscheidung:

Hier konnte MVL, der zuvor schon einmal glatt verloren stand, mit 54.-Taa4! (nur so) Remis erzwingen. Es droht ja 55.-Tg6+ nebst Matt auf der h-Linie – das kann Weiss verhindern, aber er muss entweder Dauerschach erlauben oder er verliert seine Freibauern. Nach 54.-Ta8? stand MVL wieder, und nun definitiv auf Verlust, am Ende stand es so:

Also schon wieder Endspiel Dame gegen Turm, und auch Aronians Technik war gut genug bis perfekt.

Das war Aronians erste Reaktion.

Und das die zweite kurz danach.

Dieses „Autogramm“ gab MVL wohl ungern, aber auch das musste sein. Interview hinterher nur mit Aronian, auch das voller Emotionen – auch optisch:

Unter anderem sagte er: zum Armageddon „man braucht Glück, es gibt da kein Rezept“, zum anstehenden Finale „das Ziel ist erreicht, aber nun will ich auch den Bonus“, und am Ende „heute ist Armeniens Unabhängigkeitstag“ – seinem Land machte er damit ein schönes Geschenk, seiner anstehenden Ehefrau Arianne Caoilli wohl auch. Sie heiraten am 30. September, vorher will Aronian ja noch das Weltcup-Finale gewinnen (der Termin stand aber fest, egal wie er beim Weltcup abschneidet).

Damit mache ich Schluss – es war ein langer Tag für die Spieler und dann ein langer Abend für mich!

Nicht ohne diesen Twitter-Austausch hinterher zu erwähnen:

MVL „Warm Congrats to – that was intense! and I’m sure I’ll see you in Berlin with my speedy recovery program“ [Herzlichen Glückwunsch LevAronian – das war intensiv! und ich bin sicher, wir sehen uns in Berlin mit meinem schnellen Erholungsprogramm (nebst Foto seines Abendessens, unklar ob das gezeigte Getränk alkoholisch ist)]

Levon Aronian „Thank you brother! That’s what friends are for, to challenge one another and face the inevitable…“ [Danke Bruder! Dafür sind Freunde da, einander herausfordern und das Unvermeidliche geschieht …]

Kramnik und Topalov sind meines Wissens ohnehin nicht auf Twitter, selbst wenn würde es das nicht geben. MVL und Aronian am anderen Ende des Spektrums.

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