Baden-Baden: Meine Familie und ich

Von Olaf Steffens – Die OSG Baden-Baden platziert ihren kleinen Bruder Deizisau in der ersten Liga

Nicht nur an den vorderen Brettern hat Baden-Baden starke Spieler (Werder aber auch!)

Und schon geht es wieder los – nur wenige Monate nach dem Ende der Vorsaison werden die Figuren wieder aufgestellt, und auf geht‘s an die Bundesliga-Bretter! Deutscher Meister und Titelverteidiger ist Solingen? (nein) Hockenheim? (nein) Norderstedt? (auch nein) – es ist wie schon oft und gerne gesehen die Leasingmacht aus dem Südwesten, die von der Grenke AG (früher: Grenke Leasing AG) gesponsorte OSG Baden Baden.

Der von Mannschaftskäpt‘n Sven Noppes gemanagte Liga-Dominator

                      Größte Erfolge: Deutscher Mannschaftsmeister 2006-2015, 2017 (10 Titel)
(Bundesliga-Webseite)

konnte bei der Endrunde 2016 in Berlin mit Fabiano Caruana, Maxime Vachier-Lagrave, Levon Aronian und Viswanathan Anand ungefähr vier der ersten Fünf der Weltrangliste aufstellen und den Vorjahresmeister SG Solingen barbarisch hoch mit 6,5 : 1,5 vom Tisch wirbeln.

Das aber war den Schwarzwäldern offenbar noch nicht genug, immer noch scheint in Baden-Baden die Angst neben der Schachuhr zu sitzen, und was tut man nicht alles, um einen theoretisch möglichen Abstieg zu vermeiden? Man engagiert zum Behufe der größtmöglichen Königssicherheit die Nummer Eins der Damen-Weltrangliste, Yifan Hou, und setzt sie an Brett … dreizehn (!). Weiterlesen auf Schachwelt

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