Neue Konzeption Leistungssport

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Leistungssportreferent Andreas Jagodzinsky erläutert die Änderungen

Im Rahmen der Sitzung der Kommission Leistungssport wurde die Konzeption Leistungssport geändert, was auch Folgen für die Aufstellung der Kader, die am 2. Dezember abschließend erfolgt ist, hat.

Die neue Konzeption wird zeitnah veröffentlicht werden, muss aber mit dem Sitzungsprotokoll erst den Mitgliedern der Kommission zugeleitet werden.

Die Hauptänderung für die Förderung erwachsener Spieler besteht darin, dass die Förderung der A- und B-Kaderspieler auf solche Spieler beschränkt wird, die als Kandidaten für die Nationalmannschaften im kommenden Jahr in Betracht kommen. Eine Nominierung für die Nationalmannschaft ist jedoch auch für Nichtkaderspieler möglich, wenn sie im Laufe des Jahres hervorragende Leistungen zeigen.

Der Gurnd für diese Verkleinerung des Kaders bei gleichzeitiger Aufhebung der bisherigen Altersbeschränkung liegt darin, dass die Fördermittel für die Mitglieder des A- und B-Kaders beschränkt sind. Schon die Durchführung eines Trainingslagers vor der Mannschafts-EM für gerade einmal zwei Tage bedurfte erheblicher Umverteilungen von Mitteln im Etat Leistungssport.

Gerade solche Trainingslager sind mir jedoch von mehreren Kaderspielern als erwünschte Hilfe zur schachlichen Weiterentwicklung genannt worden.

Bei der Auswertung der Ergebnisse der Nationalmannschaften im Jahr 2017 ist erkennbar, dass die Männermannschaft zum wiederholten Male eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und ein Ergebnis in den Top 10 erreicht hat… Weiterlesen auf der Webseite des DSB

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