“Computerzüge I” Teil 1

FIDE Meister Dirk Paulsen liefert ein Potpourri eigener Unzulänglichkeiten — und es ist ihm kein bisschen peinlich. Motto: jeder blamiert sich, so gut er kann. Der verlässlichste Weg: Schachstellungen vorstellen und analysieren, und dabei NICHT die Engine mitlaufen zu lassen. Da ist so gut wie jeder Zug ein Fehler. Nur bleibt er dann ebenfalls wie er ist und wie sich auch der FM präsentiert: menschlich. Vielleicht allein deshalb sehenswert?

FM Dirk Paulsen widmet sich einer einzigen Stellung. Erläutert wird, was er davon hält, sich mit Computerzügen abzugeben. Diese sind einfach plötzlich da, fallen vom Himmel, sind eigene Kreationen oder sind und bleiben was sie sind: Computerzüge. Großmeister oder Novize: “finden” würde sie jeder, der eine Engine hat und dieser bedienen kann. Eine Abfolge “dann kommt der und dann kommt der” gibt es nur, wenn es “vom Computer geprüft ist”. Nur bedeutet das: vom Computer so angegeben. Wer dennoch was lernen will schaue hier…

 

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