Schach als Leistungsanreiz – Pilotprojekt startet an Mittelschulen

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„Ich bin nicht da, um Geld zu erbetteln“

Text: Der Waakirchner Horst Leckner ist ein Visionär. Gerade erst wurde er für sein Lebenswerk vom Deutschen Schachbund ausgezeichnet. Jetzt setzt er sich für Schach an Mittelschulen ein. Denn sein Herz schlägt für verhaltensauffällige Kinder.

Horst Leckner (rechts) setzt sich für Schulschach an Mittelschulen ein. / Foto: www.schulschach-mb.de

Im Jahr 2011 startete ein deutschlandweit einmaliges Schulschachprojekt und damit das größte Jugendprojekt im Landkreis Miesbach. Schachunterricht wurde an jeder Grundschule und jeder weiterführenden Schule angeboten, um die Konzentrationsfähigkeit der Schüler zu steigern, das logische Denken und insgesamt die schulische Leistung zu verbessern.

Der 71-jährige Waakirchner Horst Leckner, Cousin des Waakirchner Bürgermeisters Sepp Hartl, ist Mitbegründer des Schulschachs und Mitinitiator der Internationalen Bayerischen Schachmeisterschaft. Für ihn ist Schulschach „ein wichtiger Mosaikstein auf dem Bildungsweg“. Vom Deutschen Schachbund wurde er kürzlich erst für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

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Gestern stellte er im Waakirchner Gemeinderat ein durch Sponsorengelder finanziertes Projekt an Mittelschulen vor. Etwa 700 Schüler unterrichte man derzeit an insgesamt 26 Schulen, begann Leckner seine Projektvorstellung. Mit Ausnahme der sieben Mittelschulen im Landkreis, die man bislang nicht in das Projekt mit einbezogen hatte… Weiterlesen auf  Tegernseer Stimme

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