Die Münchner Schachakademie siegt im Abstiegskrimi

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Am dritten Tag der zentralen Endrunde in Berlin stand die Jugend im Vordergrund. Neben den Kämpfen der SBL durfte die Jugendbundesliga Nord Ost ihre Kämpfe im gleichen Raum ausrichten. Das sorgte für ein schönes und nachahmenswertes Ambiente, das die jungen Spieler mit Sicherheit beflügelte.

Jugendbundesliga Nord Ost | Foto: Georgios Souleidis

Nur wenige Kämpfe der Reisepartner versprachen vor Beginn der 14. Runde der SBL Spannung, denn viele Mannschaften traten mit einem B-Team an, um auch den Spielern aus dem hinteren Teil ihres Kaders Spielpraxis zu geben. In gleich sechs Kämpfen hatte eine Mannschaft an allen Brettern Elo-Vorteil. Fünf von ihnen gelang dementsprechend ein glatter Sieg.

Zahlreiche Kantersiege

Im Kampf um die Spitze an der Tabelle gab es bezüglich des Spannungsbogens eine Ruhepause für die Fans. Die OSG Baden-Baden siegte mit 7,5:0,5 gegen die SG Speyer-Schwegenheim. Das war auch in der Höhe so zu erwarten, denn der Abstiegskandidat verzichtete im Vergleich zum Vortag auf alle seine lettischen Spieler, von denen zumindest zwei wegen der lettischen Einzelmeisterschaft wieder nach Hause flogen. Erfreulicherweise gelang aber dem Jugendbrett Denis Mager ein ehrenvolles Remis gegen Jan Gustafsson. Mit mehr Mut hätte der junge Mann das bessere Endspiel zum Schluss auch “weiterkneten” und mit mehr Können vorher sogar gewinnen können.

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