MITROPA-CUP: DEUTSCHLANDS FRAUEN GEWINNEN GOLD!

Souverän gewannen unsere jungen Damen heute den Mitropa-Cup. Die Aufgabe gegen Österreich wurde super gemeistert. Sarah Hoolt machte mit Schwarz ein schnelles Remis. Und mit Weiß setzten Elisabeth Pähtz und Fiona Sieber ihre Gegnerinnen unter Druck. Als beide gewannen war Deutschland nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Da war es auch zu verschmerzen, daß Annmarie Mütsch ihre remisverdächtige Partie überzog und noch überraschend unterlag. Überragende Spielerin am Spitzenbrett war Elisabeth Pähtz. Sie gewann alle ihre sechs Partien! Morgen darf sie im offenen Turnier, wo sie als einzige Frau gemeldet ist, nochmal für unsere gemischte Nationalmannschaft gegen Kroatien für Roven Vogel spielen. Der Beginn der letzten Runde ist bereits um 9.30

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Der Beginn einer Aufholjagd

Beim Turnier zu Sankt Petersburg 1914 hingen nach der 8. Runde der Vorrunde Laskers Chancen auf eine Finalteilnahme am berühmten seidenen Faden. Nach einem inkorrekten Bauernopfer hatte er überraschend gegen Bernstein verloren. Aus den letzten drei Runden konnte er dann aber noch 2,5 Punkte erzielen und somit in die Finalrunde der besten 5 Teilnehmer einziehen. Am 10. Mai 1914 nahm er dann die schier unmöglich erscheinende Aufholjagd auf und besiegte in  der ersten Partie der Finalrunde, in einem von beiden Seiten sehr scharf geführten Duell, den damals noch jungen Alexander Aljechin. Was ihn zu dieser Aufholjagd angetrieben hat, wissen wir nicht, jedoch ist

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Peer Steinbrück übernimmt Beiratsvorsitz der Schachstiftung GK gGmbH

Die Schachstiftung GK gGmbH wurde von Dr. Gerhard Köhler (GK) im August 2016 gegründet. Der Zweck der Gesellschaft ist es, Mittel für das Projekt „Kinderschach in Deutschland e. V.“ einzuwerben. Dieser Verein, dem Köhler (Hauptgesellschafter des Fotodienstleisters ORWO Net, Beirat Institut für Familienunternehmen und Unternehmernachfolge an der Handelshochschule Leipzig und Amateurweltmeister im Schach 2016) als Präsident vorsteht, ist bestrebt, das Schachspielen in den deutschen Vorschuleinrichtungen flächendeckend einzuführen. „Ein solch anspruchsvolles Vorhaben“, so Dr. Köhler, „bedarf der finanziellen Unterstützung durch die Wirtschaft und den politischen Willen der Entscheidungsträger, Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Ich bin dem Bundesminister a. D. Peer Steinbrück deshalb

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„Opfere deine beiden Türme und rette mich!“

GM Dr. Helmut Pfleger – Auch heuer war es für die teilnehmenden Ärzte beim immerhin schon 26. Deutschen Ärzteschachturnier in Bad Homburg eine Freude, von Oberbürgermeister Alexander Hetjes mit launigen Worten und durchaus einem Schuss Selbstironie in der „schönsten Stadt Deutschlands“ mit ihrem natürlich auch „schönsten Kurpark“ begrüßt zu werden. Nicht dass die Ärzte keine Vergleichsmöglichkeiten hätten – sechs von ihnen waren von Anfang an stets dabei, wie wir dank der nicht genügend zu lobenden Erhebung von Dr. Branko Spasojevic wissen. Seit 1993 fand das Turnier immer in einem Kurbad statt – und natürlich war auch immer ein Spielcasino in

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DEUTSCHLAND JETZT EINEN HALBEN BRETTPUNKT VOR ÖSTERREICH

Wieder mit Elisabeth Pähtz am ersten Brett besiegten unsere jungen Damen gestern Tschechien klar mit 3½:½. Die sehr starken Österreicherinnen blieben ebenso in der Erfolgsspur und besiegten Frankreich mit 3:1. Der feine Unterschied von einem halben Brettpunkt beschert Deutschland deshalb den alleinigen ersten Platz. Egal wie heute das Match gegen Frankreich ausgeht, ist Silber schon mal sicher! Das drittplazierte Kroatien hat zu wenig Brettpunkte um noch in das Duell zwischen Deutschland und Österreich eingreifen zu können. Im offenen Turnier ist die Situation an der Spitze ähnlich, aber bei Weitem nicht so klar. Mit Gastgeber Italien und der Schweiz liegen ebenso zwei Mannschaften

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Die Partie war keine Werbung für das Schach

Freimütig hat Shakh Mamedyarov beim Altibox Norway Chess eingestanden, dass er gelegentlich vor der Partie ein Remis mit seinen Gegnern abspricht. Eine Überraschung ist das nicht, aber zugegeben hatte das bislang niemand. Sogleich brach in allen Schachforen eine aufgeregte Debatte über Schiebung im Schach aus. Alles schon dagewesen. Dr. Robert Hübner gilt als erfolgreichster deutscher Schachspieler seit Emanuel Lasker. Von 1971 bis 1988 gehörte er durchgehend zu den 20 weltbesten Spielern, seine beste Platzierung in der Eloliste war der dritte Platz im Juli 1981. Bei der Studenten-WM 1973 in Graz zeigte er sein großes Talent. In der Partie gegen den Amerikaner Kenneth Rogoff machte Hübner, wie sein

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Besuch beim Spezialisten

Uns macht es stolz zu sehen, dass jeden Tag hunderte Schachspieler dieses noch so junge Blog nutzen, um fundamentale Konzepte zu lernen, von denen sie beim Vereinsabend oder beim Online-Blitz nie hören würden. Das ging schneller als erwartet. Nur glaube bitte niemand, allein die Lektüre dieses Blogs lifte die Spielstärke. Kein Schachspieler wird plötzlich von 1.400 auf 1.900 DWZ springen, nur weil er in der Eröffnung superflexibel ist, im Mittelspiel weiß, wohin mit welchem Turm und im Endspiel keine Chance verpasst, in ein gewonnenes Bauernendspiel abzuwickeln. Sorry, Leser, so läuft das leider nicht. Du kannst noch so viel über Schach wissen, Dir noch so viel

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MITROPA-CUP: ELISABETH PÄHTZ’ ERSTER EINSATZ IM MÄNNERTEAM

Text: Frank Hoppe – Die Nominierung von Elisabeth Pähtz in gleich beiden deutschen Mannschaften wurde gestern durch einen realen Einsatz bestätigt. Gegen die Slowakei war es soweit. Roven Vogel durfte eine Pause machen und Pähtz rückte an das dritte Brett im offenen Turnier. Ihr männlicher Gegner war ihr auf dem Papier unterlegen, doch die Partie neigte sich beim Übergang ins Endspiel zu Gunsten des slowakischen FIDE-Meisters. Zeitweise hatte Pähtz sogar zwei Bauern weniger. Sie kämpfte bravourös und schaffte noch einen halben Punkt. Thore Perske sorgte schlußendlich sogar für einen Mannschaftssieg, als er ein schwieriges Endspiel erfolgreich nach Hause brachte. Unser Frauenteam mußte durch die Delegierung auf

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XIII American Continental Classical Championship 2018

Uruguay ist Gastgeber des kontinentalen Schachtturniers von Amerika, das vier Plätze für den FIDE World Cup bereit hält. Das American Continental Classical Championship 2018, an dem Schachspieler aus 12 Länd ern teilnehmen, wird in elf Runden, in Montevideo (Uruguay), zwischen dem 1. und 10. Juni ausgetragen. Die Teilnehmerliste führt  GM Samuel Shankland (Seit Juni unter den TOP 30 in der Welt) an. Auch die beiden besten lateinamerikanischen Spieler, der kubanische GM Lázaro Bruzón (79.) und der peruanische GM Jorge Cori (88.), nehmen an dem Schachspektakel teil. Herausragend sind auch der Argentinier GM Sandro Mareco (2637 ELO) sowie der sechsmalige argentinische

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Lüneburg feiert das 150 jährige Laskerjubiläum im Museum

Dr. Emanuel Lasker, der letzte deutsche Weltmeister, Rekordhalter (1894-1921) noch dazu.  Emanuel wurde als 11-Jähriger aus dem Geburtsort Berlinchen (heute Polen) zu seinem älteren Bruder Bertold, nach Berlin geholt. Hier erlernte er von ihm das Schachspiel und wurde in die professionelle Schachszene eingeführt. Aus dem Hobby wurde schnell Leidenschaft. Steinitz erkannte schnell das große Talent des jungen Laskers, holte ihn als jungen Mann nach New York. Als 27-Jähriger errang Lasker schließlich den WM-Thron von Steinitz und lebte gut als Berufsspieler. 1968 hatte die DDR den Ex-Weltmeister zum 100. jährigen Jubiläum wieder entdeckt, Gedenkmünzen in Neusilber, Silber und Gold, aufgelegt. In

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50 Starter beim Schweinfurter Schach-Open 2018

Christian Bussard gewinnt vor Dr. Gabriel Seuffert! Von Norbert Lukas – Bereits zum 28. Male fand das Schweinfurter Open statt; gespielt wurde wie gewohnt von Fronleichnam bis Sonntag. Norbert Lukas (1. Vorsitzender) durfte sich heuer über 50 Meldungen freuen. Neben Walpurgisgericht (Fronleichnam in Oberndorf) und Volksfest (ab Freitag auf Volksfestplatz) lockte zum dritten Mal der Wildpark mit einem Elchkalb. Gleich 36 Spieler wiesen eine internationale Wertungszahl (ELO) auf! Es waren Spieler aus dem gesamten unterfränkischen Raum vertreten und einzelne Starter aus Ober- und Mittelfranken, Niederbayern, München sowie Baden, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Das größte Kontingent stellte mit zehn Spielern der ausrichtende

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UNSERE NATIONALMANNSCHAFTEN SCHACHOLYMPIADE 2018

STICHKAMPF UM DAS LETZTE OLYMPIATICKET FÜR DIE FRAUENNATIONALMANNSCHAFT IN ERFURT Bereits Ende April hat Bundestrainer Dorian Rogozenco die Nationalmannschaften für die anstehende Schacholympiade vom 24. September bis 5. Oktober 2018 in Batumi nominiert. Allerdings gab es um das letzte Ticket für die Frauenmannschaft am vergangenen Wochenende noch einen Stichkampf, den Judith Fuchs mit 2:0 gegen U16-Vizeeuropameisterin Jana Schneider für sich entscheiden konnte. Judith fährt somit mit den aktuellen beim Mitropa Cup spielenden Großmeisterinnen Elisabeth Pähtz und Sarah Hoolt sowie Zoya Schleining und Filiz Osmanodja zur Schacholympiade. Kapitän der Frauenmannschaft wird Jonathan Carlstedt sein. Bundestrainer Dorian Rogozenco wird Kapitän der Männermannschaft. Hier starten die fünf Spieler, die im vergangenen Jahr mit Platz 8 bei der Mannschaftseuropameisterschaft überzeugen konnten. Es

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MITROPA-CUP: IM GLEICHSCHRITT MIT ÖSTERREICH

Text: Frank Hoppe – Unsere südlichen Nachbarn gehen das Tempo der beiden deutschen Mannschaften beim Mitropa-Cup in Isola di Capo Rizzuto (Italien) weiter mit. Sowohl die Männer als auch die Frauen stehen in den Tabellen nach dem vierten bzw. dritten Spieltag mannschafts- und brettpunktgleich nebeneinander. Unsere Frauen behaupten dabei sogar gemeinsam mit den Österreicherinnen die Spitze! Österreich setzte sich mit 2½:1½ gegen Tschechien durch und Deutschland folgte mit demselben Ergebnis gegen Verfolger Slowenien. Bei den Männern nahm Österreich dem starken Gastgeber Italien einen Punkt ab, was uns eine Runde vorher nicht gelungen war. Niclas Huschenbeth & Co. trennten sich von Tschechien 2:2, wobei alle

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Seite 64: SCHACH-Fragen [59] Fragebogen an Robert Zysk

Der 52-jährige Rosenheimer gehört nicht zu denen, die im Schachzirkus regelmäßig für Schlagzeilen sorgen. Beim Bundesliga-Finale in Berlin jedoch entschied er im Münchner Lokalderby die letzte laufende Partie des Matches gegen die Bayern zum 4,5:3,5 zu seinen Gunsten (ª S. 27f.), was Zugzwang letztlich den Erstligaverbleib bescherte. In jungen Jahren galt Zysk als Hoffnungsträger und vertrat Deutschland bei Jugend-Welt- und Europameisterschaften (Bronze 1985/86!). Dann ließen ihn berufliche Karriere und Familie kürzer treten – ohne dass er das Schach ganz an den Nagel gehängt hätte. Dreimal erfüllte er die Großmeisternorm, schaffte jedoch nie die für den Titelverleih erforderliche Zahl von 2500.

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Für Dich und Deine Freunde

WM-Tippspiel Das kostenlose Fußball-Tippspiel für alle Fußball-Großereignisse und die erste deutsche Fußball-Bundesliga. Am 14. Juni startet die Fußball-WM 2018 in Russland. Melde Dich an und tippe alle Spiele der kommenden WM. Du kannst Tippgruppen für Deinen Freundeskreis und/oder eine Büro-Gemeinschaft erstellen. Sei dabei und mach alle Spiele noch ein wenig spannender ! Kostenlose Teilnahme! Das Tippspiel ist komplett kostenlos und werbefrei!  SZapp Die szoccer.com-APP Die offizielle APP zu unserem Tippspiel findest Du ab sofort im Playstore.

„Da geht ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.“ (Jörg Dahlmann)

Von Franz Jittenmeier Das Buch „Glanzparade“ läutet die WM humorvoll ein. „Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel“,  soll Lukas Podolski in einem Interview gesagt haben. Ob der Spruch tatsächlich von ihm ist, oder von Komiker Jan Böhmermann in einer Satire auf Podolski kreiert wurde, sei dahingestellt. In dem brandneuen Buch „Glanzparade“ von Frank Stiefel, in dem sich alles um die deutsche Fußball-Nationalmannschaft dreht, lassen sich über 1500 Sprüche und Zitate von Fußballspielern, Trainern und Managern finden, die diese sehr wohl zum Besten gegeben haben. Lothar Matthäus meinte beispielsweise: „I´m a german record player“, der WM 1990-Finaltorschütze Andy Brehme belehrte

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Vierzehnjähriger ist Deutscher Schach-Amateurmeister 2018!

Der erst 14jährige Frederik Svane vom Lübecker SV v.1873 (neueste Elo 2198) feierte einen wunderbaren Erfolg: Er wurde mit souveränem Spiel Deutscher Schach-Amateurmeister (A) 2017/18 in der DSAM in Leipzig und schloss glanzvoll mit 4,5 Punkten ab. Aber auch der Zweite, Martin Niering, Rochade Magdeburg, legte mit 4,0 Punkten ein großartiges Turnier hin! 315 Spieler, darunter 35 Damen = 11% fanden sich trotz zum Teil lastender Schwüle im wunderbaren H4 Hotel Leipzig in sieben Leistungsklassen am Brett zusammen. Damit nicht genug: 30 Spieler des parallel ausgetragenen Dähne-Pokal-Finales sorgten für weiteren spielerischen Glanz. Die Partien der ersten Bretter wurden live per

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MITROPA-CUP: SIEG UND NIEDERLAGE GEGEN DIE GASTGEBER

Text: Frank Hoppe – Im Frauenturnier, das gestern pausierte, führen Deutschland und Österreich mannschafts- und brettpunktgleich. Unsere Frauen besiegten am Freitag die starken italienischen Gastgeberinnen überraschend deutlich mit 3:1. Heutiger Gegner in Runde drei ab 15 Uhr ist Slowenien, das mit nur einem halben Brettpunkt weniger auf Platz drei Tuchfühlung zu den Führenden hält. Im offenen Turnier spielten unsere Männer am Sonnabend gegen den Gastgeber. Es wurde der erwartet schwere Wettkampf gegen den Turnierfavoriten. Die Italiener hatten möglicherweise damit gerechnet, das unser Bundestrainer Elisabeth Pähtz einsetzen würde. Die stärkste deutsche Schachspielerin durfte aber ihren spielfreien Tag genießen. Italien gewann am Ende mit

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Die chinesische Mauer hielt, die Hüfte nicht

Das NorwayChess-Turnier wird als Wettstreit der Versehrten und Unwilligen in die Schachgeschichte eingehen, selbst wenn alle Teilnehmer die verbleibenden Runden verletzungsfrei überstehen. Erst wollte Fabiano Caruana gar nicht antreten, dann drohte Shakh Mamedyarov wegen Zahnschmerzen auszufallen, dann stürzte Ding Liren vom Fahrrad und brach sich sie Hüfte. Statt am Brett zu sitzen, liegt er nun im Krankenhaus. Von der längsten Serie ohne Niederlage ist Ding Liren gleichwohl noch ein gutes Stück entfernt. Und diese Serie gehört nicht, wie man meinen könnte, dem als „Schachmaschine“ bezeichneten Exweltmeister José Raúl Capablanca (1888-1942), der als kaum besiegbar galt. Zwar bliebt Capablanca von 1916 bis 1924 ungeschlagen, spielte in dieser Periode aber nur 63

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Schachsensation beim FPO Wunsiedel 2018

Bisher musste man ins Ausland oder zu den elitären Open in Deutschland fahren, nämlich dem Grenke Open oder der OIBM Bad Wiessee. Jetzt geht das auch in Nordbayern beim FPO Wunsiedel. Man kann in einem Open eine GM Norm erspielen. Durch die verschärften Titelbedingungen der FIDE (Weltschachverband) ist dies fast unmöglich geworden in einem Open. Also Schachspieler bitte ab sofort Pfingsten und FPO Wunsiedel vormerken, hier kann man alles erspielen. Eingelöst zur Premiere hat das IM Enchev aus Bulgarien, der sich hier seine letzte GM Norm erspielte und wohl in Kürze den begehrten GM Titel auf dem nächsten FIDE Kongress

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