Der verschmähte Qualitätsgewinn

Der deutsche Großmeister Hans-Joachim Hecht wertet rückblickend in seiner Biographie das Jahr 1973 als sein bestes Jahr als Schach-Profi. Lediglich beim “Centenarium Budapest”, einem Turnier der Kategorie 11, belegte er einen aus seiner Sicht “erwarteten” 12. Platz mit 6 Punkten aus 15 Partien, da sich seine “Verlustrate in Grenzen hielt”. An diesem Turnier nahm fast die komplette ungarische Spitze teil, lediglich Lajos Portisch fehlte. Die jungen ungarischen Spieler  Adorjan und Ribli, sollten sich vor allem mit den sowjetischen Spielern, Geller, Waganjan, Antoschin und dem neuen sowjetischen Hoffnungsträger Anatoli Karpov messen. Punktgleich mit Hecht (+2 =8 -5) landete der Jugoslawe Velimirovic (+3 = 6

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Werder Schach Magazin Nr. 2 / 2018 ist online

Liebe Schachfreunde, Werders Bundesligamannschaft ist Vierter geworden und damit für den Europacup qualifiziert (und wird dort teilnehmen!) Die Bundesliga-Endrunde in Berlin war wieder ein großartiges Ereignis Das Internationale Werder Bremen IM Turnier wirft seine Schatten voraus – und startet in 2 Wochen Nikolas Wachinger hat die Bronzemedaille bei der DJEM U16 gewonnen Unsere tschechischen Großmeister Zbynek Hracek und Vlastimil Babula spielen (zusammen) seit über 50 Jahren bei Werder (und wurden gebührend gefeiert) Am 15. Juni steigt das Sommerfest der Schachabteilung … und auch sonst gibt es viel von Bremer- und Europameisterschaften, vom Vereinsleben, Jugend- und Seniorenschach zu berichten Nach längerer

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TOP 12 – Französische Mannschaftsmeisterschaft 2018

Einige der besten Schachspieler der Welt spielen in Brest für die französische Team-Meisterschaft (Top 12) Das Top 12 Schachevent findet vom 26. Mai bis 5. Juni 2018 in Brest statt. Es ist der stärkste französische Teamwettbewerb und einer der stärksten der Welt. Die zwölf besten französischen Klubs stehen sich in diesen elf Tagen in Teams von jeweils acht Spielern gegenüber. Evry, Metz, Monaco, Clichy, Bischwiller, Nizza, Mulhouse, Bois-Colombes, Grasse, Saint-Quentin, Tremblay-en-France und Vandœuvre sind in diesem Jahr qualifiziert. Der Siegerclub wird französischer Meister. Das Clichy-Team wird versuchen, den Titel in seiner Geschichte zu behalten. Bischwiller, Zweiter im letzten Jahr und Champion im Jahr 2015,

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Warum eigentlich „Indisch“?

Als auf dem Kontinent die Waffen schwiegen, brach auf dem Schachbrett eine Revolution aus. Die „Hypermodernen“, angeführt von Richard Reti und Aaron Nimzowitsch, lehnten sich gegen die (vermeintlich) starren Lehren Steinitzs und Tarraschs auf. Beherrschen statt besetzen Den Kampf um das Zentrum führten diese jungen Wilden des Schachs mit ganz anderen Mitteln als ihre großen Vorgänger. Die hatten noch gefordert, von Beginn an das Zentrum zu besetzen. Nun luden Reti und Nimzowitsch ihre Gegenspieler sogar ein, sich mächtige Bauernzentren zu bauen, nur um diese dann unter Beschuss zu nehmen, bevorzugt mit fianchettierten Läufern. „Beherrschen statt besetzen“, war die zentrale These der Schach-Revoluzzer. Und so

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Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft DSAM und Dähne-Pokal

Ralf Mulde – Insgesamt füllen 345 Spieler den finalen Raum (30 davon spielen Pokal), dazu kam so mancher Jubel- oder Beistands-Anhang, Turnierpersonal, nicht zu vergessen der sehr freundliche Hotel-Service, Presse, Funzenähre, … “das schmückt ganz ungemein!” Immerhin befinden wir uns ja an den Quellen, nämlich am Gründungsort des Deutschen Schachbundes. Das war nicht direkt hier, sondern im Schützenhaus und die vor Monaten versandte freundliche Anfrage, ob das heute existierende gleichnamige Haus mit dem damaligen identisch sei, haben die Schützen noch nicht beantwortet. Draußen macht Dich die Sonne oder das Hochwasser fertig, drinnen irgendeine Zugumstellung im Sizilianer … In Leipzig, Gründungsort

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ECU Newsletter Ausgabe Mai/2018 ist online

Der Newsletter Mai 2018 der Europäischen Schachunion ist online. Wie immer in ausgezeichneter Qualität, mit einem Rückblick und einer Vorschau auf kommende Schachereignisse. In dieser Ausgabe des ECU-Newsletters lesen Sie: Bericht über den Arbeitsbesuch des Präsidenten der ECU, Zurab Azmaiparaschwili, in die Vereinigten Arabischen Emirate Abschlussbericht der European Youth Grand Prix Serie 2017/2018 Kurzer Abschlussbericht der FIDE World Women’s Chess Championship 2018 Vorschau auf Altibox Norway Chess 2018 Bericht des polnisch-ungarischen Schachturniers in Katowice Kurzvorschau des Schachprojekts “Million Moves” Bericht über die gleichzeitige Ausstellung der lettischen Finanzministerin Dana Reizniece-Ozola und des 12. Schachweltmeisters Anatoli Karpow Vorschau auf Czech Tour 2018/2019

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Mitropa-Cup in Isola Capo Rizzuto (Italien)

Die Schweizer peilen einen Mittelfeldplatz an Markus Angst – Am Mitropa-Cup im kalabrischen Isola Capo Rizzuto (31. Mai bis 9. Juni/Ruhetag am 4. Juni) treten die Schweizer mit einem jungen und motivierten Team an. Ziel ist ein Mittelfeldplatz unter den zehn Mannschaften. Angeführt wird die Equipe des Schweizerischen Schachbundes (SSB) von GM Sebastian Bogner (Pfäffikon/SZ/2588 ELO). Mit dem frischgebackenen Bundesmeister Noël Studer (Muri/BE/2477) und dem als Playing Captain amtierenden Florian Jenni (Oberengstringen/2441) spielen zwei weitere Grossmeister. Komplettiert wird das Team durch IM Gabriel Gähwiler (Neftenbach/2423) und dem amtierenden Schweizer U20-Meister FM Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ/2377). Der 16-jährige Schwyzer gibt sein Debüt im Schweizer

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Faszination Schach – Schachtage in der Stadtgalerie Plauen

Bereits über 27.800 Kinder kamen, um die „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer hat die Schirmherrschaft übernommen und wird zusammen mit Centermanagerin Christina Moser, sowie der ersten Schulklasse den Eröffnungszug am Mittwoch, den 6. Juni 2018 um 10.00 Uhr ausführen. Täglich wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als 10 Kindergruppen und Schulklassen aus Plauen und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in

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Vom Malauftrag zum Buchprojekt – Ein Kreis hat sich geschlossen

Rosemarie Pfortner – Über die in den sozialen Medien veröffentlichten Schachbilder ist man auf mich aufmerksam geworden und so erreichte mich 2013 eine Einladung des DEUTSCHEN FERNSCHACHBUNDES e.V (BdF) an einem Projekt, einer „Weltneuheit“ : Fernschach und Kunst, Symbiose aus Kunst und Fernschach, mitzuwirken. Zwei Künstler sollten in einer öffentlich über Internet ausgetragenen Schachpartie  mit jedem Schachzug jeweils ein gemaltes Bild abliefern. Ich empfand dies als eine riesige schachliche und künstlerische Herausforderung, die ich unbedingt annehmen wollte. Die allererste Herausforderung und der absolute Beginn in Sachen Schach und Kunst kam bereits Anfang 2012 in Form eines Schachbild-Malauftrages auf mich zu;

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EHRENAMTSPREIS GOLDENER CHESSO VERLIEHEN!

Am 25. Mai fand die Verleihung des Ehrenamtspreises, dem Goldenen Chesso, in Willingen statt. Unter zahlreichen Bewerbungen wählte die Jury, bestehend aus Horst Metzing (ehemaliger DSB-Geschäftsführer und Ehrenmitglied des DSB), Joachim Gries (ehemaliger DSB-Vizepräsident Sport), Hanna Marie Klek (Mädchenschachreferentin) und Carsten Karthaus (ehemaliger Öff-Referent) drei Titelträger aus. Das Ehrenamt ist unbezahlt, aber unbezahlbar! Unter diesem Motto verleiht die Deutsche Schachjugend jährlich den Goldenen Chesso, einen Preis für alle ehrenamtlich Aktiven in deutschen Schachvereinen. In den Kategorien „Jugend-/Nachwuchsbereich“, „Seele des Vereins“ und „Gesellschaftliche Verantwortung“ wurden die besten Schach-Ehrenamtlichen Deutschlands gesucht und auch gefunden. Hans-Jürgen Rehbein wurde in der Kategorie Jugend- und Nachwuchsbereichausgezeichnet. Seit

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Flexibel bleiben!

Wenn wir zu Beginn der Partie unsere Figuren entwickeln, dann steht für einige unserer Truppen oft früh fest, auf welchem Feld sie landen werden. Für andere bieten sich mehrere Optionen, auch abhängig davon, wie sich der Gegner hinstellt. Hier zum Beispiel: Wohin sich unser Lf1 orientieren will, ist noch nicht so klar. Ob der Sb1 auf c3 landet, oder ob wir lieber versuchen, uns per c2-c3 und d2-d4 ein schönes Bauernzentrum zu bauen und den Springer nach d2 beordern werden, wissen wir auch noch nicht. Aber dass f3 ein prima Feld für den Sg1 ist, das können wir an dieser Stelle sehen.

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10. Rheinland-Pfalz-Open 2018

Michael Harbeke – Das 10. RLP-Open ist am Vormittag mit 201 Teilnehmern gestartet, die sich an vier Tagen im Spiel der Könige in der Pellenzhalle in Nickenich messen werden. Zur Eröffnung konnte der 1. Vorsitzende der Schachfreunde Nickenich, Jens Wohde, den Präsidenten des Schachbundes Rheinland-Pfalz, Achim Schmitt, sowie den Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz, Klaus Bell, begrüßen. Der 1. Ortsbeigeordnete Nickenichs, Michael Krings, war ebenfalls zugegen. Schmitt lobte das Engagement der zahlreichen Organisatoren, „dem Namen Schachfreunde alle Ehre machten.“ Unisono wünschten die Ehrengäste den Schachfreunden ein erfolgreiches Turnier im Zeichen des Schachsports. Mit Alexandre Dgebuadze aus Belgien hat das 10. RLP Open

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Jan-Krzysztof Duda polnischer Meister

Iext: Michael Meinders  – Sparkassen Chess-Meeting freut sich auf SchachYoungster Der erst 20-jährige polnische Großmeister Jan-Krzysztof Duda, der vom 14. – 22. 7. 2018 zum ersten Mal am Dortmunder Sparkassen ChessMeeting teilnehmen wird, hat jetzt einen Aufsehen erregenden Erfolg errungen! Er wurde mit 6,5 Punkten nun aus neun Partien polnischer Schachmeister. Auf dem Weg dorthin schlug er auch den letztjährigen Schachkönig von Dortmund, Radoslaw Wojtaszek. Die Teilnahme des derzeit zweitbesten Schach-Juniors der Welt am Dortmunder Großmeister-Turnier verspricht aufgrund der erstklassigen Form Dudas tolle Partien. Stefan Koth, der Turnierdirektor des Sparkassen Chess-Meetings: „Da haben wir mit seiner Verpflichtung wohl einmal mehr

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Zum Kaffee in der Staatskanzlei

Schach für Kids und eine Schachpartie Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, lud zum Kaffee und Ralf Schreiber, seit 50 Jahren ununterbrochen ehrenamtlich aktiv im Schachsport, Ralf Niederhäuser, Präsident des SB NRW und die Initiatoren FSR Jürgen Wischumerski und RSR Heike Wöst kamen. Frau Milz zeigte sich dabei sehr interessiert am langjährigen Engagement von Ralf Schreiber, der vom Jugendsprecher seines Vereins bis zum Breitensportreferenten des DSB in seiner langjährigen ehrenamtlichen „Karriere“ schon so manches Amt innehatte. Spannend wurde es, als er über sein Projekt „Schach für Kids“ berichtete, das er vor 12 Jahren ins Leben gerufen hat. Schach als

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Caruanas gescheiterter Rückzug, Carlsens neue Sekundantin

Fabiano Caruana kam nicht raus aus seinem Vertrag. Zwei Wochen lang hat der WM-Herausforderer mit den Veranstaltern des Altibox-Turniers in Norwegen verhandelt, um aus dem Kräftemessen der zehn Weltklassespieler aussteigen zu dürfen. Vergeblich. Der norwegische Schachjournalist Tarjei J. Svensen verbreitete die Kunde von Caruanas gescheitertem Ausstiegsversuch während der erste Runde des seit Montag laufenden Turniers, bei der Caruana wie unlängst beim GrenkeChess in Karlsruhe auf Magnus Carlsen traf – und sich in einer vom Weltmeister ambitioniert geführten Partie eine Niederlage einhandelte. Carlsen: „Er hat nicht besonders gut gespielt“ Nach einem Bauernopfer Carlsens war Caruana unter Druck geraten, und den hielt Carlsen aufrecht, bis Caruanas Stellung in ihre Einzelteile

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In drei Tagen. In Leipzig – Da geht’s los

DSAM- und Dähne-Finale in edlem Rahmen Text: Ralf Mulde. Bilder: Ingrid Schulz. DSB –  Wieviele Spieler werden im Leipziger H4 Hotel Leipzig den Saal füllen? Die nehmen in wenigen Stunden ab 31.Mai 2018 im Finale des Dähne-Pokals Platz. Wie viele genau in den sieben – ja eigentlich einzelnen – Final-Turniergruppen der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft DSAM teilnehmen werden und wie viele im gleichen Saal um den Pokal kämpfen werden, steht genau dann fest, wenn die Spieler ihren ersten Zug abgeschlossen haben. Allerdings: Die Anmeldungen aller Spieler des Dähne-Finales und der DSAM liegen vor, ihr Bettbezug ist schon straff gezogen, … aber eine

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Internetzeitung des Badischen Schachverbandes ist online (06/2018)

Das lesen wir doch gerne: Mitgliederstand BSV im April auf Höchststand: 8048 Es macht sich bemerkbar! Gemeint ist, dass unser Schachsport attraktiver wird und wieder mehr Anhänger findet. 8048 ist nicht die neue Elo von Magnus Carlson oder Uwe P., sondern unser Mitgliederstand Ende April. Nach langer Zeit liegt der Mitgliederbestand aktiver und passiver Mitglieder bei über 8.000 Schachfreunden. Dies ist den aktiven Vereinen zu verdanken, die mit neuen Konzepten die Mitgliedergewinnung angehen. An vorderster Stelle stehen hier die Schachfreunde aus dem Bezirk Freiburg um Gerhard Prill. Gemeinsam kann man mit dem Projekt 8000plus X diesen Mitgliederzuwachs stabilisieren und wenn

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SF Bad Emstal/Wolfhagen gelingt Blitz-Hattrick

Text: Oliver Kniest – Wenige Stunden bevor sich Real Madrid den dritten Erfolg in Folge in der Champions League sicherte, gelang den SF Bad Emstal/Wolfshagen das gleiche Kunststück bei den Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaften, die am 26.05.2018 in Solingen ausgetragen wurden. Der von Sponsor Josef Resch unterstützte ambitionierte Drittliga-Aufsteiger holte 50:4 Zähler und lag damit am Ende zwei Brettpunkte vor der punktgleichen Mannschaft der SG Solingen. Die Titelkämpfe waren anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Schachgesellschaft Solingen in die Klingenstadt vergeben worden, so dass es sich DSB-Präsident Ullrich Krause nicht nehmen ließ, die Meisterschaft mit einem Grußwort zum Vereinsjubiläum zu eröffnen. Leider waren

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Schachverband Württemberg: Der Newsletter Juni 2018 ist da!

Die Ausgabe Juni 2018 ist online. Claus Seyfried, der Macher der Internetzeitung des Württembergischen Schachverbandes, hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Professionell sieht die Zeitung aus und lässt keine Wünsche offen. Wer sowas schon einmal gestaltet hat, der weiß wie viel Arbeit eine derartige Internetzeitung macht. Jeder Verein, jeder Verband sollte dankbar sein, einen Mann/Frau in seinen Reihen zu haben, der in der Lage ist, eine Zeitung in der Qualität zu erstellen. Claus Seyfried schreibt: Liebe Schachfreunde, endlich hat es geklappt. Dank dem Ende des Ligabetriebs nervt der Newsletter-Redakteur das Publikum nicht mehr mit 100 oder gar 120 Seiten Newsletter Württemberg, sondern mit bescheidenen

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Länderkampf: China – Russland

Das 11. Spiel zwischen China und Russland findet vom 26. Mai bis 1. Juni in Qinhuangdao, China, statt. Teams aus fünf russischen Männern und fünf russischen Frauen spielen gegen jeden ihrer chinesischen Kollegen/Kolleginnen, einmal im klassischen Schach und zweimal im Blitz. Die Zeitkontrolle für die klassischen Spiele ist 90 Minuten für 40 Züge, dann 30 Minuten bis zum Ende der Partie, mit einem 30-Sekunden-Zeitzuschlag von Beginn an. Im Blitz hat jeder Spieler 3 Minuten für alle Züge, mit einem Zeitzuschlag von 2 Sek. Am 26. Mai fand in Qinhuangdao (China) die feierliche Eröffnung des traditionellen Zweikampfs, zwischen russischen und chinesischen

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