Schlussbericht von den DSenMMdLV in Templin

DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald berichtet von den Deutschen Seniorenmannschaftsmeisterschaften der Landesverbände:  Baden gewinnt in 65+, Württemberg holt sich den ersten Meistertitel in 50+   In der 7. und entscheidenden Runde der Deutschen Seniorenmannschaftsmeisterschaften der Landesverbände (Templin, 10.-16.9.2018) hatte sich an Tisch 2 zwischen den Verfolgern NRW und Württemberg der Pulverdampf bereits nach wenigen Zügen verzogen und an allen vier Brettern wurde mit Remis abgeschlossen. Als die Badener dieses Ergebnis zur Kenntnis nahmen, waren auch bei Ihnen alle Ambitionen auf eine ausgekämpfte Entscheidung gegen Schleswig-Holstein I erloschen und mit Remisen an allen 4 Brettern war die Titelverteidigung perfekt. Baden gelingt der Titel mit 11:3 Mannschaftspunkten vor

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [229]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „He played Caro-Kann, his rating was higher, But from move 17, the kingside was mine, Took my chances fast, my rook was a knife, And my almighty queen a beast on h6, …“ (aus „OH CAPABLANCA“ von Juga,  www.jugamusica.com) Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 229. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche.   Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent

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Oh my dear Capablanca, …

Ein originelles und wie ich finde witziges, selbstironisches und (je nach Phantasie der Hörerinnen und Hörer) auch dezent erotisch gefärbtes Lied macht in der Online-Schachszene derzeit Furore. In „Oh Capablanca“ besingt die chilenische Musikerin und Schachspielerin Juga (*1985) ihre schmerzliche Verlustpartie gegen den kubanischen Weltmeister Capablanca († 1942). Natürlich geht es um eine offensichtlich fiktive Partie, deren unglücklicher Verlauf inklusive Nachwehen und Engine-Analyse in einem auch grafisch ansprechenden Musikvideo von ihr melancholisch besungen wird und mit den Zeilen schließt: „But my dear Capablanca, you tell me, we learn more from our defeats, who needs victories, right?“ Juga – ihr bürgerlicher

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [228]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „He played Caro-Kann, his rating was higher, But from move 17, the kingside was mine, Took my chances fast, my rook was a knife, And my almighty queen a beast on h6, …“ (aus „OH CAPABLANCA“ von Juga,  www.jugamusica.com) Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 228. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche.   Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [227]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.“ (Galileo Galilei, Zitat aus “Leben des Galilei”, Schauspiel von Bertolt Brecht) Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 227. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche.   Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz und heutige Großmeister Dennis Wagner.

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [226]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.“ (Galileo Galilei, Zitat aus “Leben des Galilei”, Schauspiel von Bertolt Brecht) Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 226. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche.   Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz und heutige Großmeister Dennis Wagner.

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Vom Internet-Spieler zum Vereinsmeister!

Josua hat´s geschafft! – Ein Bericht von Bernd Rosen: Wenn das keine Blitzkarriere ist! Vor nicht mal drei Jahren tauchte ein junger Mann an einem Freitagabend in unserem Spiellokal auf: Nein – in einem Verein habe er noch nie gespielt, Schach im Internet erlernt und bis jetzt auch nur online erprobt. Schnell stellte er fest, wie viel Vergnügen es bereitet, gegen “echte” Menschen zu spielen, gemeinsam zu analysieren und zu fachsimpeln. Und wir bemerkten sofort, dass uns da ein außergewöhnliches Talent ins Haus geschneit war. In seinem ersten Jahr konnten wir ihm in der bereits laufenden Saison den Regeln gemäß

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [225]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.“ (Galileo Galilei, Zitat aus “Leben des Galilei”, Schauspiel von Bertolt Brecht) Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 225. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche.   Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz und heutige Großmeister Dennis Wagner.

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Zwischenbericht: Europäische Seniorenmeisterschaft in Drammen/Norwegen

11. August 2018: Eine Runde vor Schluss ist  WIM Brigitte Burchardt Europameisterin. Herzlichen Glückwunsch! Die 18. Auflage der „European Senior Chess Championships“ findet im norwegischen Drammen statt und wird in den beiden Alterskategorien 50+ und 65+ ausgetragen. Vom 4. bis zum 12.8. werden 9 Runden gespielt. Die Turnierseite meldet 129 Spieler aus 18 europäischen Verbänden. Wir ergänzen den Vorbericht (s.u.) um einen kurzen Zwischenbericht nach Runde 5.  In der Kategorie 50+ ist der offensichtlich starke schwedische Jungsenior Conny Holst nach Siegen gegen IM Igor Blechzin und GM Simen Agdestein (mit Figureneinsteller!) unerwartet an der Tabellenspitze.  Bei den Frauen 50+, die ein

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [224]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.“ (Galileo Galilei, Zitat aus “Leben des Galilei”, Schauspiel von Bertolt Brecht) Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 224. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche.   Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz und heutige Großmeister Dennis Wagner.

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [223]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.“ (Galileo Galilei, Zitat aus “Leben des Galilei”, Schauspiel von Bertolt Brecht) Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 223. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche.   Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz und heutige Großmeister Dennis Wagner.

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30. Deutsche Seniorenmeisterschaft in Hamburg – Schlussbericht

Die neuen Titelträger heißen IM Dieter Pirrot, WFM Mira Kierzek (Gruppe 50+), Gerhard Kiefer, Barbara Borries (Gruppe 65+) und FM Willy Rosen (Nestoren) –  Ein Schlussbericht von DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald:  Am 29.07.2018 gingen in Hamburg nach 9 spannungsgeladenen Tagen die 30. Deutschen Senioreneinzelmeisterschaften zu Ende. Die 9. Runde wurde entgegen der üblichen Gepflogenheiten in keiner der beiden Gruppen mit den sogenannten „Großmeisterremisen“ beendet. In der Gruppe 50+ wurde an allen Spitzenbrettern erbittert um eine Entscheidung gerungen. An Brett 1 konnte sich FM Hartmut Metz (SG Kuppenheim) gegen FM Stefan Gottuk (SC Diogenes) einen Qualitätsvorteil erspielen, den er zwar mühsam aber letztendlich gekonnt

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Senioren-Blitz: Deutsche Meisterschaften 50+, 65+ und Nestoren

DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald berichtet auf der Turnierseite von der Senioren-Blitzeinzelmeisterschaft: Am 27.07.2018 fand im Rahmen der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft in Hamburg auch die Senioren-Blitzeinzelmeisterschaft statt. Zum ersten Mal wurde auch dieser Wettbewerb in den Alterskategorien 50+ und 65+ ausgetragen. Mit 33 Teilnehmern in der Gruppe 50+ und 48 Teilnehmern in der 65+ war Turnierleiter Gerhard Meiwald, als Seniorenreferent des DSB nicht nur mit der Anzahl der Teilnehmer mehr als zufrieden. Das Interesse war insgesamt so groß, dass eine größere Anzahl von Spielerinnen und Spielern extra zu diesem Einzelwettbewerb nach Hamburg-Bergedorf angereist war. In der Gruppe 50+ bewarben sich 2 Internationale Meister, 6 FIDE-Meister, 2 Candidate-Meister sowie WIM

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Hitzeschlacht in französischen Gefilden

Bernd Rosen berichtet vom Katernberger Sommerschach: Ganz Deutschland steckt fest im Klammergriff des Tropensommers: Gärten verdorren, Wälder gehen in Flammen auf, Züge bleiben auf der Strecke liegen – das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Ganz Deutschland? Nein – in der Zeche Helene – unserem Spiellokal im Essener Norden – treffen sich dennoch einige Unentwegte und trotzen der Hitze, um ihren Variantenkoffer mit französischen Abspielen zu bestücken. Das Thema unseres diesjährigen Sommerschachs lautet bekanntlich “Französisch” – diese Wahl wurde übrigens schon im Frühjahr getroffen, lange bevor die Fußball-Weltmeisterschaft auch nur angestoßen wurde. Für das EM-Jahr 2020 schwanken wir noch zwischen “Italienisch”

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [222]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Sein Springer ist stets stärker als der gegnerische Läufer – aber auch umgekehrt!“ (Savielly Tartakower über Mir Sultan Khan, * 1905 in Mittha Tawana im Punjab; † 25. April 1966 in Sargodha in Pakistan)  Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 222. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Bezüglich unseres Eingangszitats erlauben wir uns ausnahmsweise einen kleinen literarischen Einschub. Die bisher magere Bibliographie zu Mir Sultan Khan – Sultan war ein Vorname und kein Titel, faktisch war er Sklave, Analphabet und ein schachliches Genie

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Senioren: Zwischenbericht aus Hamburg

Die 30. Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaft, 21. bis 29. Juli 2018 in Hamburg-Bergedorf, geht heute in die 6. Runde. Von Runde 5 berichtet DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald auf der Turnierseite: In der Kategorie 50+ nimmt die Spannung an der Tabellenspitze wieder etwas zu. In einer ausgekämpften Partie muss Topfavorit IM Dieter Pirrot (SV Hofheim) gegen FM Holger Namyslo (TG Biberach) sein erstes Remis hinnehmen. Er teilt sich die Tabellenspitze nun mit CM Christian Schatz (SV Würzburg), der gegen Dr. Gerhard Schmidt (SV Kreuztal) gewann. Hartmut Metz (SG Kuppenheim), Karl-Heinz Kannenberg (SC Kitzingen) und Dr. Gerhard Köhler (USV Halle) nutzen mit Siegen die Chance, wieder enger an die Spitze heranzurücken. Die Favoritinnen im Titelkampf Annett Wagner-Michel (SC Rotation Pankow)

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Deutsche Seniorenmeisterschaften in Hamburg (21.-29.7.2018)

Zur 30. Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft in Hamburg-Bergedorf (21. – 29. Juli 2018) ist die Meldeliste mit 275 Einträgen gut gefüllt.  Erstmals sind zur “DSEM” die Damen und Herren ab 50 mit eingeladen, d.h. die Titel werden in den Kategorien 50+ (Jahrgang 1968 und früher) und 65+ (Jahrgang 1953 und früher) vergeben. Neben den Damen- und Herrentiteln in den Turnieren 50+ und 65+ wird außerdem um den Nestorentitel (75+) gekämpft. In der neu geschaffenen Kategorie 50+ liegen erfreulicher Weise 75 Anmeldungen; an der Spitze der Startrangliste finden sich mit Dieter Pirrot, Hartmut Metz und Hauke Reddmann bekannte Namen.  In der Kategorie 50+ gibt

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [221]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Sein Springer ist stets stärker als der gegnerische Läufer – aber auch umgekehrt!“ (Savielly Tartakower über Mir Sultan Khan, * 1905 in Mittha Tawana im Punjab; † 25. April 1966 in Sargodha in Pakistan)  Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 221. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Bezüglich unseres Eingangszitats erlauben wir uns ausnahmsweise einen kleinen literarischen Einschub. Die bisher magere Bibliographie zu Mir Sultan Khan – Sultan war ein Vorname und kein Titel, faktisch war er Sklave, Analphabet und ein schachliches Genie

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In Memoriam Günter Reinemann (1942-2018)

Unser Schachfreund Henning Geibel (SV Bargteheide) schreibt uns zum Tode von Dr. Günter Reinemann: Liebe Schachfreunde und – freundinnen!    Unser hochgeschätzter Schachfreund Dr. Günter Reinemann aus Halle an der Saale ist von uns gegangen. Nach einer Mitteilung seines Landesverbandes erlag er am vergangenen Montag einem Leiden, das ihn schon seit vielen Jahren begleitete.   Wir Senioren haben Günter viel zu verdanken. Als langjähriger Präsident und Senioren-Referent seines Landes hat er für uns u.a. die Deutschen Meisterschaften im eindrucksvollen Ambiente der Ulrichskirche zu Halle im Jahre 2011 und in der großzügigen Atmosphäre des Maritim-Hotels in Magdeburg 2015 organisiert. Auch das

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Online-KombiEcke mit Uwe Kersten [220]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach „Sein Springer ist stets stärker als der gegnerische Läufer – aber auch umgekehrt!“ (Savielly Tartakower über Mir Sultan Khan, * 1905 in Mittha Tawana im Punjab; † 25. April 1966 in Sargodha in Pakistan)  Wir setzen unser Trainingsangebot mit der 220. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Aufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Bezüglich unseres Eingangszitats erlauben wir uns ausnahmsweise einen kleinen literarischen Einschub. Die bisher magere Bibliographie zu Mir Sultan Khan – Sultan war ein Vorname und kein Titel, faktisch war er Sklave, Analphabet und ein schachliches Genie

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