Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [72]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach   Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.   Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke konnten wir in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai 2014 die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“

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Lagebericht aus Spandau

Nach 4 Runden führen die Seniorenteams aus Hessen und Baden – Ein Zwischenbericht von BRUNO MÜLLER-CLOSTERMANN   Was die teilnehmenden Mannschaften angeht, muss ich einige Korrekturen zu meinem Vorbericht nachreichen. Es fehlt nämlich nicht nur Thüringen, sondern auch das Saarland. Ich hatte mich schlicht verzählt, weil es nicht 16 sondern sogar 17 Schachbundesländer gibt! Baden und Württemberg bilden ja jeweils einen eigenständigen Landesverband, was ich als gebürtiger Badener beim Durchzählen hätte merken sollen. Meine kritische Anmerkung, dass manche großen Landesverbände (genannt hatte ich NRW und Baden) sich nur mit einer Mannschaft beteiligen, verdient ebenfalls eine Ergänzung. Zu den großen Verbänden

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Seite 64: SCHACH-Fragebogen [31]

HEUTE: Bundesturnierdirektor Ralph Alt   Schwerpunktthema im aktuellen Heft 9/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] ist das 48. Internationale Schachfestival Biel. Neben dem geschlossenen doppelrundigen GM-Turnier, das Maxime Vachier-Lagrave vor Radoslaw Wojtaszek gewann, bekommt auch das Meisterturnier, in dem Platz 1 Ex-Europameister Emil Sutovsky belegt, gebührende Aufmerksamkeit. Immerhin belegen mit Daniel Fridman und Dennis Wagner, der im Oktober in Heidelberg ein Physikstudium beginnt, zwei deutsche Nationalspieler die Ränge 4 und 6. in Dortmund ein Schwerpunktthema ist, sein wird. Und empfehlen kann ich auch eine neue Folge von Mihail Marins SCHACH-Schule, der in seinem Artikel einige technische und psychologische Aspekte der schrecklich

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Ausgelesen [18]

„So gewinnt Karpow“ von Edmar Mednis, veröffentlicht vom Verlag Walter de Gruyter – eine Buchempfehlung von JULIA KIRST   Das Buch mit dem einfachen Titel „So gewinnt Karpow“ hat die Intention, das berühmt gewordene, perfekte Positionsspiel des zwölften Schachweltmeisters dem Leser näher zu bringen. Der Autor Edmar Mednis (22. März.1937 – 13.Februar 2002) war jahrelang einer der besten Spieler der USA und konkurrierte mit Fischer und Reshevsky.   Im Dezember 1962 bezwang er als erster Spieler überhaupt Bobby Fischer bei US-Meisterschaften in New York. Seit Fischer das erste Mal 1957 an den amerikanischen Titelkämpfen teilnahm, die er insgesamt achtmal gewinnen

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Thematische Tipps aus deutschen Schachzeitungen [33]

Die TOP 10-Beiträge in den Heften vom September 2015 sowie empfehlenswerte Trainingsserien – Von RAYMUND STOLZE   Die Besucher-Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen weiterhin ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!   Wie Sie an der Unterzeile sehen können, habe ich mich entschlossen außer den TOP 10-Beiträgen in den aktuellen Schachzeitschriften – ich werte dabei die folgenden regelmäßig erscheinenden Periodika FERNSCHACHPOST, JugendSchach,

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Unglaubliche Züge [61]

Die Räumung – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA     Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie an einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet der 23-Jährige nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Drei seiner kreativen Ideen können die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Let’s rapid und Unglaubliche Züge, deren inzwischen 61. Folge wir heute veröffentlichen.   Heute zeigt Niclas ein wunderschönes Beispiel aus der Partie zwischen Ratmir Cholmow und David Bronstein.

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Senioren-Mannschaftsmeisterschaften (6.-12.9.2015)

In in Berlin-Spandau kämpfen 28 Ländermannschaften um den Titel   Nach den vor kurzem beendeten Einzelmeisterschaften in Magdeburg folgt nun die 24. Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände. 15 Bundesländer (Thüringen hat kein Team gemeldet) und der Blindenschachbund sind in Berlin-Spandau vertreten, die meisten Länder sogar mit zwei Mannschaften. Zu den Ausnahmen gehören der Gastgeber Berlin, der drei Mannschaften stellt und die beiden starken Verbände Baden und NRW, die sich etwas überraschend mit der Teilnahme von je nur einer Mannschaft begnügen. Insgesamt sind 28 Mannschaften mit jeweils 4-6 Spielern am Start.  

Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [71]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach   Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.   Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke konnten wir in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai 2014 die Serie „Online-Kombiecke mit

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Ausgelesen [17]

Von Hans-Joachim Hecht [„Rochaden – Schacherinnerungen“] und Wolfgang Uhlmann [„Meine besten Partien“] sind neue Bücher erschienen – Eine Betrachtung von RAYMUND STOLZE   Ich gebe zu, dass die Gefahr bei Buchbesprechungen vor allem darin besteht, dass dem Autor häufig ungerechtfertigt vorgeworfen wird, nicht jenen Erwartungen zu entsprechen, die der Rezensent hat. Nun, wenn es denn so ist, dann kann ich dem Kritiker nur empfehlen, selbst zu schreiben …   Und noch ein einleitender Gedanke: Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich jede Ausgabe des inzwischen nicht mehr erscheinenden Magazins „SCHACHWELT“ käuflich am Kiosk erworben habe, allein wegen

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Eine tolle Berliner Initiative

Gelungene Premiere für das 1. Frauen-Team-Turnier – Von RAYMUND STOLZE   Neue Ideen braucht das Schach – und vor allem, um endlich die Potenzen bei den Frauen und Mädchen zu wecken, die im Deutschen Schachbund bei den rund 90.000 Mitgliedern starr bei lediglich sieben Prozent verharren. Und sie müssen öffentlichkeitswirksam sein, so jedenfalls wie die tolle Initiative der Frauenreferentin des Berliner Schachverbandes. Am 27. Juni um 23.26 Uhr veröffentlichte Elisa Silz den folgenden Aufruf auf der Homepage des Berliner Schachverbandes .   Für einen optimalen Start in die neue Saison 2015/16 habe ich mir dieses Jahr etwas Besonderes überlegt. Sowohl

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Gibt es endlich wieder eine Medaille?

Filiz Osmanodja und Matthias Blübaum tragen die deutschen Hoffnungen bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Chanty Mansijsk – Eine Vorschau von RAYMUND STOLZE   Zugegebenermaßen: Das „Endlich“ in meiner fragenden Schlagzeile signalisiert, dass der hoffnungsvolle deutsche Schachnachwuchs – die Altersklasse U20 würde ich ganz sicherlich noch dazu zählen – wohl wieder mit einem Podestplatz dran wäre. Und wenn nicht, dann wäre zumindest wie bei den olympischen Sportarten, wo eine Finalplatzierung über die Sportförderung entscheidet, ein achter Rang bei den diesjährigen Junioren-Weltmeisterschaften im russischen Chanty Mansijsk [1. bis 16. September] von enorm wichtiger Bedeutung. Die Höhe der finanziellen Unterstützung der Sportart Schach durch

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Zwei Bundesliga-Vereine sind noch säumig

Bei den Aufsteigern SK Norderstedt und Erfurter SK sind mit je einer Ausnahme die Spielvereinbarungen noch nicht unterzeichnet – Von RAYMUND STOLZE   So langsam rückt die 1. und 2. Runde der Schach-Bundesliga näher. Am 19. und 20. September sind Titelverteidiger OSG Baden-Baden, der SK Schwäbisch Hall und der SC Hansa Dortmund die Ausrichter, während der Spieltag in Emsdetten auf den 31. Oktober/1. November verlegt wurde, was neben dem Gastgeber noch den USV TU Dresden, den SV Werder Bremen und die Schachfreunde Berlin betrifft.   Da für die Saison 2015/16 von allen Aktiven eine „Spielervereinbarung“ zu unterzeichnen werden muss –

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Kurz & Knapp [18/15] – Die Schach-Ticker Turnier-Umschau

+++ Dmitrij ist der Schachprinz beim 27. Wiesbadener Schlosspark-Open +++ Schirow und Swidler landen in St. Petersburg nicht auf dem Treppchen +++ Der U16-Team-Olympiasieger kommt aus dem Iran +++   WIESBADEN. Nachdem der amtierende deutsche U16-Jugendmeister Dmitrij Kollars die drei notwendigen IM-Normen für die Titelverleihung erfüllt hat und auch die nötige Elo-Grenze von 2400 überbieten konnte, überzeugt der Neuzugang vom Hamburger SK weiterhin durch Leistung. Beim 27. Schlosspark-Open – die siebenrundige Veranstaltung im Schweizer System [27. bis 30. August] war mit über 180 Teilnehmern restlos ausgebucht – holte er sich   mit 6 aus 7 erstmals den Turniersieg in Wiesbaden, schon

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Und meine Reise durch die Schachwelt der Insel geht weiter …

Charaktere beim Schach oder Meine Teammitglieder beim Southport Chessclub – von JULIA MARIE MÄTZKOW, Eberswalde   Hey, da bin ich schon wieder! Schließlich gibt es gibt noch so viel zu erzählen, was ich alles mit meiner englischen Mannschaft erlebt habe. Und genau aus diesem Grund, stelle ich jetzt die einzelnen Teammitglieder vor. Man muss wissen, dass in unserer Liga ein Team aus sechs Spielern besteht, und es wird doppelrundig gespielt. Des Weiteren finden die Mannschaftskämpfe immer am Trainingstag der gastgebenden Mannschaft statt. Das heißt: meistens wurden die Mannschaftskämpfe an Montagen durchgeführt.   Wie schon in meinem ersten Artikel [http://www.chess-international.de/Archive/43199#more-43199] angedeutet,

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Unglaubliche Züge [60]

Die Rettung – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA     Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie an einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet der 23-Jährige nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Drei seiner kreativen Ideen können die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Let’s rapid und Unglaubliche Züge, deren inzwischen 60. Folge wir heute veröffentlichen.   In dieser Folge stellt Niclas einen unglaublichen Zug aus der Praxis von Großmeister Simon Williams

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WM-Bronze für einen 17-jährigen Potsdamer

Mirko Eichstaedt belegt bei der Jugend-Weltmeisterschaft der IBAC in Podgorica Platz 3 – Ein Bericht von RAYMUND STOLZE   Was das Turniergeschehen der blinden- und sehschwachen Schachspieler angeht, so hat der Schach-Ticker in Anton Lindenmair aus Augsburg einen mehr als zuverlässigen Korrespondenten. So erreichte mich am gestrigen Freitag [28. August] seine Info-Mail Schach Nr. 1513 mit dem Stichwort Jugendweltmeisterschaft. Und es gibt allen Grund zu feiern, denn in Podgorice [Montenegro] holte bei der IBCA-WM [20.-28. August] Mirko Eichstaedt vom USV Potsdam Bronze.   Hier ist der Bericht von Anton!   Einen schönen Erfolg konnte Mirko Eichstaedt bei der Jugend-WM der

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Meine Begegnung mit einer Schachlegende

Wolfgang Uhlmanns neues Buch Meine besten Partien hatte beim 24. Dresdner Schachfestival Premiere – Ein Bericht von Dr. MARIO ZIEGLER   In meinem Rückblick auf das vierte Schachlegendentreffen in Dresden  hatte ich geschildert, dass neben Hans-Joachim Hecht auch Wolfgang Uhlmann ein neues Buch herausgebracht hat. Bei dem festlichen Empfang im Lingnerschloss hatte er mir freudig und mit sichtlichem Stolz von der Buchpremiere im Rahmen des ZMDI Open am 18. August berichtet. Der 80-Jährige war zugleich voll des Lobes über die Zusammenarbeit mit Dr. Mario Ziegler vom Verlag ChessCoach in St. Ingbert.   Wenige Tage später erreichte mich von seinem Lektor

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Online-Kombiecke mit Uwe Kersten [70]

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach   Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.   Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke konnten wir in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai 2014 die Serie „Online-Kombiecke mit

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Deutsche Seniorenmeisterschaften in Magdeburg – Schlussbericht

Boris Gruzmann und Mira Kierzek gewinnen die Titel – Abschlussbericht von BRUNO MÜLLER-CLOSTERMANN   Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften  in Magdeburg (15.-23.8.2015) wurden in der letzten Runde die beiden führenden Berthold Bartsch und Peter Rahls (beide 7 Punkte) doch noch von den  direkten Verfolgern Jefim Rotstein und Boris Gruzmann (beide 6,5 Punkte) abgefangen. Im direkten Vergleich mit Rotstein erreichte Bartsch ein deutlich besser stehendes Dame-Turm-Endspiel, um dann zuerst einen Bauern einzustellen und anschließend die immer noch ausgeglichen stehende Partie sogar noch zu verlieren. Sehr ärgerlich für Berthold Bartsch, da ihm ein Remis  zum sicheren Titelgewinn gereicht hätte! Auch Peter Rahls als

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Unglaubliche Züge [59]

Negi’s Powerplay – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie an einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet der 23-Jährige nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Drei seiner kreativen Ideen können die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Let’s rapid und Unglaubliche Züge, deren inzwischen 59. Folge wir heute veröffentlichen.   Heute zeigt Niclas einen unglaublichen Zug, der nicht leicht zu entdecken ist. In der Begegnung Parimarjan

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