Junioren-WM: Maghsoodloo und der Rest bei den Jungens, Spannung bis zum Schluss bei den Mädels

Tagesaktuell hatte der Schachticker bereits den Bericht von Frank Hoppe für den Schachbund übernommen, von mir nun verspätet noch ein Rückblick auf die zweite Turnierhälfte. Wie kamen die jeweiligen Ergebnisse vorne zustande? Wie ist das Ergebnis der deutschen Teilnehmer(innen) einzuordnen? Ganz vorne landeten sie nicht, am besten war Donchenko auf Platz 11 – für den Dritten der Setzliste eher kein Erfolgserlebnis, auch wenn der an zwei gesetzte Jorden van Foreest nach Wertung hinter ihm blieb. Der Titel verrät es bereits: Start-Ziel-Sieg für Parham Maghsoodloo, dagegen Durcheinander und Drama bei den Juniorinnen. Das kam jeweils am Ende dabei heraus – auch

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Junioren-WM am Ruhetag

Die Leser des Schachtickers wurden bereits darüber informiert, dass Alexander Donchenko mit 3.5/4 gut aus den Startlöchern kam. Vor dem Ruhetag kam ein zweites Remis hinzu, damit haben vier andere Spieler derzeit noch bessere Karten: GM Maghsoodloo 5/5, IM Sindarov, IM Christiansen, GM Firouzja 4.5/5, usw. . Macht es am Ende ein Spieler aus dem aufstrebenden Schachland Iran, hier doppelt vertreten? Oder kann sich Norwegen weiterhin damit brüsten, dass sie zwei Weltmeister haben – Johan-Sebastian Christiansen als Nachfolger von Aryan Tari? Oder macht es der junge Usbeke Javokhir Sindarov (*2005) noch besser als letztes Jahr Praggnanandhaa? Pragg spielte im italienischen

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Hauen und Stechen bei den russischen Meisterschaften

Und dann auch noch Stichkämpfe bei Damen und Herren. Danach dann dasselbe Ergebnis wie 2012 – russische Meister sind Andreikin und Pogonina. Unterschiede gibt es auch: Andreikin auch damals nach Stichkampf, allerdings damals gegen fünf(!) andere Spieler, Pogonina hatte dagegen damals einen vollen Punkt Vorsprung auf Gunina und Nadezhda Kosintseva. Ein halber Punkt Vorsprung auf Girya und kein Stichkampf war auch diesmal möglich, es kam anders. Insgesamt ist so viel passiert, dass ich mich relativ kurz fassen muss … . Zu Runde 7 der Herren hatte ich Diagramme vorbereitet, die werde ich in den Bericht einbauen. Aber wenn ich auch

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Zwischenbericht zu Russischen Meisterschaften (nun komplett)

Bei Damen und Herren sind sechs von elf Runden gespielt, nun ist der einzige Ruhetag. Jeweils ist bisher nur klar, wer wohl nicht russischer Meister wird. Bei den Herren sind es nicht überraschend Khismatullin (auch wenn drei andere Elo-Aussenseiter durchaus mithalten können) und überraschend der Elofavorit Nepomniachtchi. Bei den Damen sind es neben Bodnaruk zwei der jüngsten Teilnehmerinnen, Shuvalova und vor allem Protopopova. Die dritte junge Dame Goryachkina ist ja bereits etabliert (Titelverteidigerin), und sie hat neben zwei Niederlagen auch drei Siege auf ihrem bisherigen Konto. Stand bei den Herren: Dubov, Inarkiev, Tomashevsky, Sarana, Oparin, Andreikin 3.5/6, Fedoseev, Kobalia, Jakovenko

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Caruana gewinnt Stichkampf in St. Louis und qualifiziert sich für London

Moment mal, das schaffte er doch bereits im Berliner Kandidatenturnier? Ja, aber nun hat er nach dem WM-Match im November noch einen London-Termin im Dezember – mit niedrigerem aber immer noch bis zu fünfstelligem finanziellem Einsatz. Diese kleine Nachlese konnte ich auch in den Sinquefield Cup Abschlussbericht einbauen, aber ich wollte ihn gestern tagesaktuell veröffentlichen – andere Entscheidungen waren ja auch gefallen oder, was den alleinigen Turniersieg betrifft, fielen nicht. Caruana und So spielten zwei Schnellpartien – die erste ein korrektes und nicht besonders gehaltvolles Remis, die zweite gewann Caruana mit Weiß und damit war die Entscheidung gefallen. Danach noch

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Sinquefield Cup: Remisen, ein paar Siege und Stichkampf-Chaos

Rein von den Ergebnissen her passierte nach dem Ruhetag in St. Louis das: Runde 6 ein Sieg – Auslöser für extremen US-Patriotismus. Runde 7 und 8 – alles Remis. Runde 9 – zwei Siege! Das gab es sonst nur in Runde eins. Grund war zum einen, dass Nakamura gegen Carlsen wieder an alte Zeiten erinnerte, zum anderen eine wilde Partie zwischen Aronian und Grischuk. Insgesamt endeten 8 von 45 Partien nicht remis – das lag vor allem an Nakamura und Karjakin (je drei Niederlagen), Grischuk war der einzige, der Sieg und Niederlage auf seinem Konto hatte. Es lag an Grischuk,

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Deutsche Sieger in Barcelona: Nisipeanu, Hoefelsauer, Kueppers, (Keymer)

Ich beginne mal mit dem Buchstaben K: Karpov, Kortschnoi, Kasparov, Kramnik, Karlsen, Karjakin und Karuana (um nur die zu nennen, die sich für mindestens ein WM-Match qualifizieren konnten) waren aus unterschiedlichen Gründen verhindert. Keymer konnte die Hoffnungen – ich schreibe bewusst nicht “Erwartungen” – nicht erfüllen. Aber es gab noch den für Katernberg spielenden Kueppers, der nicht nur durch ein “unwahrscheinliches” Ergebnis in der letzten Runde wohl alle Erwartungen und auch Hoffnungen übertreffen konnte. Ja, ich weiss, dass man Carlsen und Caruana (außer auf kyrillisch) mit C schreibt. Am nächsten im deutschen Vereinsalphabet ist der Buchstabe D – Dresden machte

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Russische Schachmeisterschaften

Russland ist in der Breite nach wie vor die führende Schachnation – damit sind nationale Meisterschaften auch dann sehr stark besetzt, wenn einige der stärksten Spieler verzichten und nominell relativ “schwache” Spieler sich über das Halbfinale qualifizieren. Die diesjährige Auflage ist vom 25.8.-5.9. in Satka – Chelyabinsk Oblast, Südwestflanke des Ural-Gebirges nahe der Grenze zu Kasachstan. Ohne weitere Vorrede nun die Teilnehmer bei den Herren: Nepomniachtchi, Jakovenko, Vitiugov, Andreikin, Fedoseev, Tomashevsky, Dubov, Inarkiev, Khismatullin, Kobalia, Sarana und Oparin. Es fehlen also Karjakin, Grischuk und Svidler (alle beim Sinquefield Cup, Svidler als Kommentator) sowie Kramnik (lebt nicht in Russland und hat

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50% dominiert beim Sinquefield Cup

20 der 25 bisherigen Partien endeten Remis. Versuche der Veranstalter, “competitive play” mit klassischer Bedenkzeit zu fördern (im Schnell- und Blitzschach wird offenbar ohnehin genug gepatzt für Partien mit Sieger und Verlierer) konnten Partien nur künstlich etwas verlängern bzw. für künstliche Aufregung oder Heiterkeit sorgen. Da niemand mehr als eine Partie gewann (und niemand mal verlor und mal gewann) führen nach fünf Runden vor dem Ruhetag fünf Spieler. Die Note fünf sollte man ihnen dafür nicht geben, versucht haben sie es durchaus – aber auf jeglichem (und vielleicht erst recht auf hohem) Niveau ist Remis eben ein legitimes Ergebnis einer

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MVL dominiert Blitz, Nakamura gewinnt insgesamt in St. Louis

Dabei profitierte der Amerikaner davon, dass der Franzose nach dem Schnellturnier zu viel Rückstand hatte – immerhin konnte MVL sich noch vom geteilten siebten auf den alleinigen zweiten Platz verbessern. Sonst konnte nur Grischuk sich durch das Blitzturnier in der Tabelle verbessern (von 9-10 auf 8) – abgesehen davon, dass Nakamura den ersten Platz nach dem Schnellturnier noch mit Mamedyarov teilte. Nakamura machte im Blitz sein Ding: ab und zu mal eine Partie gewinnen – nur in der entscheidenden Phase zum Schluss einmal zwei nacheinander. Dabei verlor er auch vier Partien, wobei er bereits vor der Niederlage ganz zum Schluss

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Daniil Düsentrieb Dusel Dubov gewinnt in Abu Dhabi

Warum war das nicht das Dubai Open? Ich mag Alliterationen, und Dubov hätte wohl auch nichts dagegen einzuwenden – da werden Geldpreise streng nach Wertung vergeben, nebenan in Abu Dhabi werden sie offenbar nach dem Hort-System unter punktgleichen Spielern verteilt. “Dubov dominiert” wäre übertrieben, “Düsentrieb” bezieht sich darauf, wie er seine Partien anlegte. “Dusel” bezieht sich vor allem darauf, wie sein wichtiger Sieg in der letzten Runde zustande kam – der geteilte erste Platz schien außer Reichweite, und auch der Wiedereintritt in den Club 2700+ war gefährdet. Ein bisschen bezieht es sich auch darauf, dass er nach Wertung denkbar knapp

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Schnellschach-Lotterie in Saint Louis

Das ist aber ein ketzerischer Titel, ich könnte doch auch “Ave Chess Tour Halleluja” wählen!? Unterhaltsam war es, den amerikanischen Livekommentatoren gefiel es – zumal es bei ihren Spielern mehr Licht als Schatten gab. Vielleicht steckt Logik dahinter, dass einige Spieler ihre Chancen besser nutzten bzw. weniger patzten als andere, und auch mit der Zeitkontrolle (delay statt Inkrement) besser zurecht kamen. Dennoch ist der Zwischenstand vom Verlauf der Runden/Partien her für mich ein bisschen Zufallsprodukt – Ausnahme ein Spieler (keiner der drei Amerikaner). Schnellschach-Partien werden doppelt gewertet, schliesslich gibt es heute und morgen noch ein doppelrundiges Blitzturnier (vielleicht noch unterhaltsamer-chaotischer),

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Riga Open: Armenien oben, Deutschland überall dahinter

“Perlen vom Bodensee” haben bereits berichtet, aber ich habe eigenes Material vorbereitet, also noch ein Beitrag. Armenien relativ weit oben war klar – sie schickten drei Großmeister, alle unter den ersten 15 der Setzliste. Zwei landeten dann ganz oben. Deutschland schickte 35 Spieler – genauso viele wie Lettland, einer mehr als Russland. Fünf hatten den GM-Titel und waren unter den ersten 15 der Setzliste, andere hatten kleinere oder keine Schachtitel – zum Beispiel landeten die Schachfreunde Schmitt, Waffenschmidt, Danielmeier und Kuhn nebeneinander auf Platz 246-249 (in umgedrehter Reihenfolge der Elozahlen 1992-2151). Von den fünf deutschen GMs konnten zwei ihre Elozahl

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Spanische Mannschaftsmeisterschaften

Man kann das Turnier aus diversen Blickwinkeln betrachten: aus Turniersicht – wer wurde Meister, und warum? Die Frage, warum (diese) zwei Teams absteigen, lässt sich einfacher beantworten. Aus internationaler Sicht – wie haben über Spanien hinaus bekannte Spieler individuell abgeschnitten? Aus deutscher Sicht – das ist übersichtlich, da nur zwei bzw. einschliesslich Zweiter Liga “zweieinhalb” Spieler dabei waren. Ich beginne mit dem Endstand (Mannschafts- und in Klammern Brettpunkte): Sestao 12(25), CAC Beniajan Duochess 11(27), Solvay 11(25), Magic Extremadura 8(22), Ajoblanco Extremadura 8(21.5), Escola Escacs Barcelona 4(21.5), Jaime Casas Monzon 2(14), Oromana Schneider Electric 0(12). Zwei Teams klar abgeschlagen, der Abstiegskampf

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Vorschau zu Saint Louis Rapid and Blitz

Nachdem zwischendurch in Dortmund, Biel und auch Danzhou auch andere Spieler im Rampenlicht standen, trifft sich nun wieder die Chess Tour in Saint Louis – fast eine Neuauflage von Leuven und Paris, und wieder wird Schnell- und Blitzschach gespielt. Jedenfalls zunächst, danach auch der Sinquefield Cup mit klassischer Bedenkzeit. Aber davor steht vielleicht schon nahezu fest, welche vier von neun sich für das Chess Tour Finale im Dezember in London qualifizieren. Diese neun plus eins spielen ab Samstag in Saint Louis, ich sortiere sie mal alphabetisch: Anand, Aronian, Caruana, Dominguez, Grischuk, Karjakin, Mamedyarov, Nakamura, So, Vachier-Lagrave. “Neun plus eins” bezieht

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Inder in Abu Dhabi

Beim Abu Dhabi Masters war zwar bereits Freitag nach nur drei Runden Ruhetag (dafür Samstag eine Doppelrunde), aber das wird kein “klassischer” Zwischenbericht. Dieser Beitrag enthält stattdessen Material (und Spielerzitate), das den geplanten Abschlussbericht – vermutlich Schwerpunkt Runden, die noch gespielt werden – überladen würde. Aber den Zwischenstand nach drei Runden kann ich kurz erwähnen: Sechs Großmeister (Rapport, Wang Hao, Dubov, Amin, Kravtsiv und Vocaturo) haben 3/3. 23 Spieler haben 2.5/3, am überraschendsten wohl die an 73 gesetzte WGM Soumya Swaminathan. Damit ist bereits eine Inderin erwähnt, aber andere – männlich und weiblich – sind Thema dieses Beitrags. Thema dieses

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Spanische Mannschaftsmeisterschaft

Wieder einmal eine “Vorschau” auf ein Turnier, das bereits begonnen hat: Linares ist als Schachmekka wohl eher etwas älteren Lesern ein Begriff bzw. denen, die sich für “Schachgeschichte” interessieren. Weltklasseturnier im Februar, das war einmal, immerhin ist es nun im August Austragungsort der spanischen Mannschaftsmeisterschaft. Wie in diversen anderen Ländern ist das auch Spielgelegenheit und Einnahmequelle für Ausländer, pro Team und Wettkampf dabei maximal drei – wobei man mehr aufstellen darf, dann muss aber immer eine(r) pausieren. Vereine – acht spielen ein Rundenturnier als Blockveranstaltung – nenne ich, auch wenn sie dem deutschen Publikum nicht unbedingt ein Begriff sind. Bei

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Vorschau zum Abu Dhabi Chess Festival

Wem es in Europa derzeit nicht warm genug ist, der hat als Schachspieler eine Alternative: ab Dienstag ein Open in Abu Dhabi – bei Temperaturen draussen von bis zu 44ºC, der Spielsaal ist dabei vermutlich klimatisiert. Insgesamt 163 Spieler fühlten sich angesprochen – in der A-Gruppe, es gibt auch noch ein B- und ein Juniorenturnier. Darunter 6 aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und 90 Inder, die dieses Klima wohl auch gewöhnt sind und ohnehin immer und überall spielen (nicht immer dieselben, aber aus demselben Land). Ich nenne zunächst die ersten 12 der Setzliste: Le Quang Liem, Rapport, Cheparinov, Wang Hao,

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Symmetrie in Danzhou, Yu Yangyi gewinnt

“Symmetrie” bezieht sich auf diesen Stand nach sieben von sieben Runden: Yu Yangyi 4.5/7, Le Quang Liem 4, Wei Yi, Fedoseev, Duda, Bu Xiangzhi 3.5, Shankland 3, Vidit 2.5. Vier von acht Spielern mit 50%, dann wurde wohl oft Remis gespielt? Das stimmt eher nicht: keiner blieb ungeschlagen, keiner blieb sieglos. Remiskönige waren Wei Yi und Fedoseev mit jeweils einem Sieg, einer Niederlage und fünf Remisen – Duda und Bu Xiangzhi gewannen und verloren jeweils zwei Partien. Die beiden Spieler, die am Ende vorne lagen, hatten zu einem gewissen Zeitpunkt im Turnier weniger als 50% – Yu Yangyi nach der

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Mamedyarov dominiert in Biel

Moment mal, es war doch ein Rennen zwischen ihm und dem anderen 2800+ Spieler Magnus Carlsen? Ja, das war der Stand bei Halbzeit. Aber in der zweiten Turnierhälfte hat der Azeri weiterhin Partien gewonnen, und der Norweger nicht mehr. Auf seinen Lorbeeren der ersten beiden Runden ausgeruht hat Carlsen sich nicht unbedingt, aber gegnerische Geschenke bekam er nicht mehr. Und in Runde 9 passierte gar etwas unglaubliches: Carlsen machte im Endspiel Fehler, Mamedyarov profitierte davon und stand so vor der letzten Runde bereits als Turniersieger fest. So stand es am Ende: Mamedyarov 7.5/10, Carlsen 6, Vachier-Lagrave und Svidler 5.5, Navara

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