Russische Mannschaftsmeisterschaften

Momentan verfolgen wohl viele Schachfreunde – in Deutschland und vielleicht auch anderswo – die Schlussrunde der Bundesliga mit Entscheidung im Meisterschaftskampf (oder auch noch nicht). Einige Russen fehlen allerdings: jedenfalls inzwischen, teilweise spielten sie am Sonntag noch in Berlin aber sitzen ab heute in Sotschi am Brett. Das ist Austragungsort einer fast ausländerfreien und dennoch stark besetzten nationalen Mannschaftsmeisterschaft (die paar Nicht-Russen beherrschen wohl zumindest die russische Sprache). Das Titelfoto Original Zhem.ru, gefunden beim russischen Schachverband. Teamaufstellungen wurden offenbar erst heute verraten, die allerbesten russischen Spieler fehlen aber dennoch jede Menge Weltklassespieler – definiert als Elo 2700+, ehemalige Weltklasse definiert

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Überraschungen bei US-Meisterschaften

Zu diesen Turnieren kein detaillierter Turnierbericht, sondern nur allgemeine Impressionen und kurze Bemerkungen zu einigen Spieler(inne)n und dem, was sie geboten haben. In beiden Turnieren führte vor der letzten Runde jemand, mit dem man eher nicht rechnen konnte (bei den Herren also keiner der drei Teilnehmer mit Elo über 2750). Der Aussenseiter behielt seine Führung, die Aussenseiterin stolperte in der letzten Runde und verlor den danach fälligen Stichkampf im Armageddon. “Doch keine totale Überraschung” bei den Damen war dabei, wenn man aus den Runden zuvor neben Ergebnissen auch die jeweiligen Partien betrachtet, auch nicht sooo überraschend. Das kam dabei heraus:

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Am Ende doch Carlsen in Shamkir

Nach dem Ruhetag geschahen in Shamkir merkwürdige Dinge: nicht dass Carlsen am Ende gewann, das gab es bereits. Auch nicht dass Topalov auf Normalmass zurechtgestutzt wurde, das hatte ich quasi vorhergesagt. Mehr entschiedene Partien gab es, da zwei Spieler – erst Navara, dann auch Topalov – plötzlich mehrfach in Serie verloren, und da speziell in Runde 8 gepatzt wurde. Ebenfalls in dieser Runde vergeigten zwei Spieler mit Weiß die Eröffnung – beim Hobbyspieler Topalov nicht allzu überraschend, allerdings beim normalerweise gut vorbereiteten Giri. Letzteres lag auch daran, dass plötzlich Aronian mitspielte – nicht vorab angekündigt und ausgerechnet in Aserbaidschan. Nach

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Remisspieler, Verlierer und Sieger in Shamkir

In dieser Reihenfolge stimmt es quantitativ: Fünf von zehn Spielern hatten bisher nach jeder Runde 50% – auch nach der fünften und nun ist Ruhetag. Nach drei Runden hatten noch alle zehn 50%, dann haben drei eine Partie verloren, und zwei haben Partie(n) gewonnen. [Dieser Bericht war “zum Ruhetag” geplant, aber erscheint aus technischen Gründen verspätet] So steht bzw. stand es nach fünf Runden: Topalov 3.5/5, Carlsen 3, Radjabov, Ding Liren, Giri, Karjakin, Mamedov 2.5, Wojtaszek, Mamedyarov, Navara 2. Vorne also ein semi-inaktiver Spieler, demnach nicht unbedingt Favorit. Hinten mit Mamedyarov ein Spieler, der zu den Favoriten zählte (verloren hat

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Maghsoodloo dominiert Sharjah Masters

Das ist nicht mehr topaktuell – letzte Runde war am 19.4. – und anderswo wurde das Sharjah Masters, da im Schatten von Superturnieren, kaum erwähnt. Aber wenn ich mir einen Beitrag vorgenommen und dazu bereits recherchiert habe, bringe ich ihn eventuell auch verspätet. Zunächst ohne weitere Vorrede der Endstand im Turnier: Maghsoodloo 8/9, Safarli und Wang Hao 7, Sethuraman, Artemiev, Kryvoruchko, Iturrizaga, Inarkiev, Eljanov, Naiditsch, Adhiban, Adly, Jumabayev, Mareco 6.5, usw. (117 Teilnehmer). Sechs Spieler hatten Elo mindestens genau 2700, fünf davon sind bereits erwähnt, einer fehlt noch. Gewonnen hat allerdings die Nummer 20 der Setzliste, und zwar souverän –

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Damen-EM: Gunina Erste, Paehtz Sechste

Beides war verdient – bei Elisabeth Paehtz auch (jedenfalls grob), wo sie nach Buchholz unter den Spielerinnen, die Platz 2-8 teilten, landete. Vysoke Tatry, Austragungsort der Damen-Europameisterschaft in der slowakischen Hohen Tatra (nahe der Grenze zu Polen) mit offenbar Schneeresten in den Bergen über ca. 2000m, kann man einerseits nicht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vergleichen. Andererseits erinnerte der Turnierverlauf (potentiell) an völlig offene Turniere (weder weiblich noch aus Europa Teilnahmevoraussetzung) in Dubai und Sharjah, mit am Ende dem Sharjah-Szenario: eine Person dominierte und konnte sich am Ende zwei Remisen leisten. Das war der junge Iraner Maghsoodloo (Kurzbericht kommt vielleicht

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Endlich wieder Elite-Schach: Shamkir und St. Louis

Derzeit müssen sich Schachfans mit Elo maximal knapp über 2700 begnügen (Sharjah Masters), alternativ fast gleichzeitig Elo bis 2540 (Damen-EM) – da kann man auch aus deutscher Sicht mitfiebern. Davor morgens eventuell noch ein an der Spitze wieder stärker besetztes Urlaubsopen in Bangkok – für einen ebenfalls deutschen Teilnehmer das (eine und einzige) Turnier des Jahres – sonst spielt er manchmal Bundesliga und redet oft über Schach von anderen. Aber schon demnächst sitzen auch wieder Spieler mit Elo bis 2800+ am Brett, und das gleich im Doppelpack: aus mitteleuropäischer Sicht mittags in Shamkir, und abends in St. Louis. Vorteil oder

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Diego Flores Dubai-Sieger, Drama für Ganguly

Das Dubai-Open wurde kaum registriert – sei es wegen der Terminüberschneidung mit Grenke Chess, sei es weil es zwar international und recht stark, dabei aber kaum westeuropäisch besetzt war. “Stark” bedeutet, dass immerhin zwei Spieler vor dem Turnier Elo 2700 oder mehr hatten, und 19 weitere Elo 2600+. Gewonnen hat am Ende der nach Papierform Letzte dieser 21, nachdem zuvor die Nummer 10 der Setzliste bis Runde 7 von 9 vielleicht “das Turnier seines Lebens” spielte. Beide sind im Titel bereits erwähnt, nun der Endstand – diese und andere Namen, alle Großmeister (IMs die einen Schritt Richtung nächster Schachtitel machten

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Grenke Chess Classic insgesamt

Der Schachticker hatte jeweils die Rundenberichte von Georgios Souleidis übernommen, aber hinterher – zum Ruhetag schaffte ich es nicht – bietet sich auch ein eigener Turnierbericht bzw. eher Rückblick an. Diesmal nicht “Runde für Runde”, sondern “Spieler für Spieler”. Ich sortiere sie dabei zunächst so, wie sie im Vergleich zur eigenen Elozahl abgeschnitten haben – bei einem inhomogenen Teilnehmer(innen)feld sieht diese ‘Tabelle’ etwas anders aus als der offizielle Endstand: Bluebaum +14, Caruana +13, Vitiugov +5, Hou Yifan +1, Vachier-Lagrave -2, Aronian und Meier -3, Carlsen -4, Naiditsch -5, Anand -16. Das ist natürlich nicht das Ergebnis im Turnier – es

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Keymers Weg zum Sieg beim Grenke Chess Open

Viel wurde darüber bereits geschrieben, auch international, was kann ich noch hinzufügen? Wie immer meine eigenen Eindrücke, wobei ich es diesmal im Nachhinein rekonstruieren muss – über Ostern war ich auf Familienbesuch und nur sporadisch im Internet. Mein Gesamteindruck: Keymer hat durchaus davon profitiert, daß einige großmeisterliche Gegner ihn zwar vielleicht nicht unterschätzt hatten, aber doch unbedingt gegen ihn gewinnen wollten – und der Schuss ging mehrfach nach hinten los. Das soll seinen Erfolg keinesfalls “relativieren”, nur erklären. Generell habe ich eben oft den Ansatz “Spieler X hat gewonnen, warum eigentlich?”. Zweites Leitmotiv: jedenfalls zweimal hat er seine Gegner vielleicht

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Saric Europameister, kein Deutscher im Weltcup

Diesmal kann ich bei der Europameisterschaft (Runde 7-11, alles nach dem Ruhetag) nicht oder kaum auf  Schlüsselpartien eingehen – es sind oder wären zu viele in jeglicher Hinsicht: Kampf um die Medaillen, Weltcup-Qualifikationsplätze und auch (am Ende keine Überschneidung) Abschneiden der deutschen Teilnehmer. Den Turnierverlauf, und sei es nur die vorderen Plätze, genau zu besprechen, ist auch eine zu große Herausforderung – ein bisschen mache ich es, aber eher im Schnelldurchlauf. Erst, was dabei herauskam – nicht zufällig oder wahllos 23 Namen, alle bis auf den IM Großmeister: Saric 8.5/11, Wojtaszek, Sjugirov, Jones, Matlakov, McShane, Korobov, Safarli 8, Nabaty, Najer,

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Am Ende doch Caruana

Vom Ergebnis her überzeugend und mit Vorsprung, u.a. da Aronian doch noch in den Kampf um den Turniersieg beim Kandidatenturnier eingriff. Das waren die Ergebnisse der drei am Ende vorne liegenden Spieler gegen den abgeschlagenen Letzten: Caruana-Aronian 2-0, Mamedyarov-Aronian 1-1 (zwei Remisen), Karjakin-Aronian 1-1 (zwei Schwarzsiege, aber einmal hatte Karjakin ja Weiß). Und das war der Endstand: Caruana 9/14, Mamedyarov und Karjakin 8, Ding Liren 7.5, Kramnik und Grischuk 6.5, So 6, Aronian 4.5. Man sollte es natürlich nicht auf das jeweilige Mini-Match gegen den klaren Favoriten (jedenfalls laut Expertenmeinung vor dem Turnier) Levon Aronian reduzieren, wobei Teil 2 des

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Kandidatenturnier: Fünfkampf mit Vorteil Karjakin

Wenn man die letzten drei Runden des Kandidatenturniers – vor dem letzten Ruhetag – aus der Siegerperspektive betrachtet kann man konstatieren: Kramnik hat eine Partie gewonnen – seine dritte bei vier Niederlagen, zu wenig bzw. zu viel um noch in den Kampf um den Turniersieg einzugreifen. Karjakin hat zwei Partien gewonnen – insgesamt nun vier, und damit hat er trotz oder wegen auch zwei Niederlagen nun die besten Karten. Ding Liren hat nun auch eine Partie gewonnen – da er als nun einziger Spieler ungeschlagen ist hat auch er noch eine Chance auf einen Termin in London im November. Das

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EM-Zwischenbilanz: Sieben liegen vorne

Auch die Europameisterschaft in Batumi, Georgien steht – wie zuvor das Reykjavik Open – im Schatten des Kandidatenturniers. Selbst einige Teilnehmer dort blicken offenbar nebenbei nach Berlin: Jeweils auf chess24 hatte Grigoriy Oparin das dortige Geschehen kommentiert, und Niclas Huschenbeth meldete sich im Chat der Liveübertragung – sie haben allerdings nicht während ihrer eigenen Partie das Kandidatenturnier im Internet verfolgt, sondern spielten in der jeweiligen Runde in Batumi ein Kurzremis (für beide war es ihr einziges im Turnier). Großmeister verfolgen vielleicht auch die neuesten eröffnungstheoretischen Entwicklungen in Katalanisch oder gar Russisch (5.De2), aber nun zur EM: Wie im Titel erwähnt,

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Remisspieler und Kramnik im Kandidatenturnier

Dieser Titel bezieht sich auf Runde 8-9, wobei die sieben anderen natürlich nicht alle zweimal Remis spielten – zwei trafen ja auf Kramnik! Big Vlad arbeitet weiter daran, die Prognose von Emil Sutovsky – am Ende des Turniers vier Siege und vier Niederlagen – zu erfüllen. Nun fehlen noch zwei Siege: in Runde 10 und 12 hat er Weiß gegen die Spieler, mit denen er nun den letzten Platz teilt – und ob der im Zeitraum dieses Berichts von Wesley So demonstrierte Eröffnungs-Nihilismus auch mit Schwarz im Remissinne funktioniert, wer weiß das schon. Von Kramniks “Rochade” im Berichtzeitraum profitierten die

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Buntes Treiben beim Kandidatenturnier

Ich habe beschlossen, nicht wie sonst üblich vor dem oder am (zweiten) Ruhetag wieder etwas zum Kandidatenturnier zu schreiben, sondern genau bei Halbzeit. Dann haben alle einmal gegeneinander gespielt, damit kann man eine Zwischenbilanz ziehen, eventuell Prognosen wagen und auch untersuchen, in wieweit Prognosen und Einschätzungen im Vorfeld (bisher) eintrafen. Dabei beziehe ich mich vor allem auf Experten (mit GM-Titel), ein bisschen auch auf mich selbst. Was ist das Fazit aus Runde 4-7? Caruana und dahinter Mamedyarov haben sich oben abgesetzt, da der nach drei Runden führende Kramnik sich in die andere Richtung bewegte. Noch mehr eingebrochen ist Aronian –

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Adhiban gewinnt Reyjavik Open

Die ganze Schachwelt schaut seit Samstag nur auf das Kandidatenturnier in Berlin – stimmt nicht ganz: einige schauten auch auf ihr eigenes Brett anderswo, sei es am Wochenende an verschiedenen Bundesliga-Spielorten, sei es bis Mittwoch in Reykjavik. Darunter auch Großmeister, darunter auch einige der Kategorie 2700+ – auch wenn der Titelverteidiger Anish Giri in Reykjavik fehlte, wohl wegen Verpflichtungen in Berlin. In Reykjavik hat dann keiner der beiden 2700er (Rapport und Eljanov) gewonnen, sondern der Inder Baskaran Adhiban. Einerseits ist er konstant – praktisch immer gute Laune. Andererseits ist er schachlich inkonstant – oft ändert sich seine Elozahl in einem

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Kandidatenturnier: Traumstart für Kramnik

Drei Runden sind gespielt, und schon ist Ruhetag – den haben sich die Spieler bereits verdient, es ging bereits zur Sache. “Traumstart” für den ältesten Teilnehmer bezieht sich neben dem Ergebnis auch darauf, daß Kramnik nicht im Traum damit rechnete, eine lange vorbereitete Neuerung im siebten Zug ausgerechnet gegen diesen Gegner, und ausgerechnet in einer sehr wichtigen Partie spielen zu können. Als Titel war eventuell auch schlicht und ergreifend “7.-Tg8!!?” vorgesehen. Warum das in der gegebenen Situation goldrichtig war, da muß der Leser sich noch etwas gedulden – es sei denn, er informiert sich auch anderswo. Zunächst der Zwischenstand: Kramnik

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Kandidatenturnier!

Beim vorgestern erschienen Artikel “Der Countdown läuft” dachte ich, daß sich das bereits auf das Kandidatenturnier bezieht, zumal das Logo des “Unser Fritz” Opens – bewusst oder nicht – gewisse Ähnlichkeiten mit AGON-Design hat. Aber nein, das ist ein relativ kleines Turnier Ende Mai/Anfang Juni in Wanne-Eickel, Preisgeld für den Sieger 500€. Ab Samstag geht es in Berlin um mehr Geld und mehr Prestige, wobei die Spieler im Vorfeld auch höhere Kosten hatten – obwohl man es niemand verbieten kann, zur Vorbereitung auf das Turnier im Ruhrgebiet zusammen mit Großmeistern ein Trainingslager auf den Malediven durchzuführen. Was soll ich zum

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Tal Memorial Blitz: Karjaking!

Wieder einmal kommt ein Bericht ziemlich verspätet: Montag direkt nach dem Turnier hatte ich Vereinsabend, ausserdem war der Foto-Bericht des russischen Schachverbandes auch spät, ausserdem dauerte es, das Material aufzuarbeiten. Zwei Spieler dominierten insgesamt, jeder auf seine Weise – Karjakin hatte dabei vor allem durch den Sieg im direkten Duell gegen Nakamura die Nase vorn und stand bereits eine Runde vor Schluss als Turniersieger fest. Der Dritte Ian Nepomniachtchi, auf dem Titelfoto links, war eher Erster unter Gleichen mit einem halben Punkt Vorsprung auf die nächsten drei. In den Kampf um den Turniersieg konnte er nie eingreifen. Das und weiteres

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