Ragger und Mira sind Blitz-Staatsmeister

Markus Ragger ist bei den gestrigen Staatsmeisterschaften im Blitzschach eine Klasse für sich und gewinnt souverän mit 10,5 Punkten aus 11 Partien. Den einzigen halben Punkt gibt Ragger gegen Martin Christian Huber ab. Der Kampf um Silber und Bronze wird erst in der Schlussrunde entschieden. Georg Fröwis gewinnt mit Schwarz das direkte Duell gegen Neo-GM Andreas Diermair und fängt den Steirer dank besserer Zweitwertung noch ab. Beide erreichen neun Punkte und einen Platz am Stockerl. Hinter dem Spitzentrio überrascht vor alle Florian Mostbauer mit dem vierten Platz. Der Oberösterreicher war nur auf Rang 29 gesetzt. In den Top-10 landen weiters

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Blitzer Nakamura vor Schachspieler Karjakin und Remisspieler So

Diesen provokativen Titel mit “So sehe ich das” Komponente sollte ich natürlich erklären: Für mich war Nakamura im Pariser Blitzturnier vor allem Zocker – schnell spielen, möglichst keine Fehler machen und gegnerische Fehler ausnutzen. Karjakin hat dagegen seine Gegner mehrfach überspielt, wurde allerdings auch überspielt – derlei kann auch mit klassischer Bedenkzeit passieren. Blitztypisches Glück hatte er durchaus auch, aus meiner Sicht zumindest nicht mehr als Nakamura – andere Quellen bezeichnen Karjakin als Glückspilz, und Nakamura als großartigen Kämpfer. Am Ende lag der Blitzer vorne – neben Nakamuras eigenem Ergebnis lag es daran, dass Karjakin zwei recht unterschiedliche Blitztage erwischte.

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Paris Pro-Biz Cup 2018

12 Firmen-VIPs werden eingeladen und mit einem der 10 GCT-Spieler + GM Gary Kasparov + 1 weiteren französischen GM (Etienne Bacrot?) gepaart. Jede Mannschaft besteht aus zwei Spielern, die abwechselnd wie in einem normalen Profi-Spiel agieren. Die Mannschaften spielen in zwei Pools, die aus jeweils 6 Mannschaften bestehen. Jedes Team wird daher insgesamt 5 Partien spielen. Die Zeitkontrolle für alle Partien beträgt 3 Minuten + 2 Sekunden pro Zug. Während der Partien ist keine Rücksprache erlaubt. Die Gewinner jedes Pools spielen ein Finale um den Titel. Das Finale wird in Form eines Blitz-Blitz-Spiels stattfinden, das nicht übertragen werden kann. Bei allen anderen Spielen handelt es sich

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Grand Chess Tour in Paris

Die Grand Chess Tour in Paris ist die 2. von 5 Etappen der Grand Chess Tour 2018, bei der 9 der weltbesten Spieler und Joker um einen Gesamtpreisfond von $ 1,2 Millionen spielen werden.  Wesley gewann die erste Veranstaltung in Leuwen . Die Pariser Veranstaltung findet in den Studios des CANAL + TV-Senders in Boulogne-Billancourt statt und umfasst die Teilnehmer: Nr. NAME FED ELO 01 Fabiano Caruana USA 2816 02 Shakhriyar Mamedyarov AZE 2808 03 Vladimir Kramnik RUS 2792 04 Maxime Vachier Lagrave FRA 2789 05 Sergej Karjakin RUS 2782 06 Wesley So USA 2778 07 Hikaru Nakamura USA 2769 08 Alexander Grischuk RUS

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Mensch gegen Maschine: Nakamura tritt gegen Komodo an!

Hikaru Nakamura wird an diesem Sonntag ein bahnbrechendes Mann-gegen-Maschine-Schach-Event spielen, bei dem er sich auf Chess.com zuerst durch die 20 Levels der Komodo-Schach-Engine spielen wird, bevor er in drei Partien mit Vorgabe gegen die neueste Version, Komodo Monte Carlo, antreten wird. Das Event findet am Sonntag, den 17. Juni um 19.00 Uhr statt und ihr könnt es auf Chess.com/TVund Twitch.tv/chess live verfolgen. Nakamura, der im Jänner 2016 von Komodo 9 in einem 4 Partien Duell besiegt wurde, wird die Möglichkeit haben, sich an der Engine zu rächen, und wir haben extra dafür ein Spielformat erfunden, das der Menschheit einige Siege einbringen sollte. Ab sofort können alle Benutzer

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Blitzdrama in Leuven, aber So remisiert sich zum Gesamtsieg

Am liebsten hätte er vielleicht alle achtzehn Blitzpartien remisiert, aber da er fünfmal verlor musste er auch dreimal gewinnen – und zwar gegen die beiden Spieler (Caruana und Giri), die insgesamt und auch separat im Blitz am Tabellenende landeten. Wesley Sos Vorsprung aus dem Schnellturnier schmolz dahin und war vorübergehend komplett dahin, aber am Ende reichte es – gerade so. Das ist der kombinierte Endstand: So 22, Karjakin und Vachier-Lagrave 21.5, Nakamura 21, Aronian 20.5, Grischuk 17.5, Mamedyarov 17, Anand 14.5, Caruana 13.5, Giri 11. Bei der Chess Tour werden aus derart kleinen Unterschieden auf Platz 1-5 grosse Unterschiede bei

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Svidler-Yu Yangyi – Schnell- und Blitzschach auch in China

Ob die terminliche Überschneidung mit der Chess Tour Absicht war, dazu habe ich nicht recherchiert – derzeit läuft ja auch noch ein Schnellschach-Match zwischen Navara und Harikrishna (Ersatz für Ding Liren) in Prag. So können Spieler, die nicht ganz top10 sind, auch Schach spielen, und das ohne allzu große Medienresonanz. In beiden Fällen hat das Heimatland einem Spieler so ein Match spendiert-ermöglicht, für Navara ist es ja langjährige Tradition. In China braucht vor allem Yu Yangyi derlei, da er sonst nur in einigen Opens auf Weltklassespieler trifft – Ding Liren bekommt inzwischen entsprechende Einladungen anderswo, Wei Yi bekam sie auch,

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Vorschau zu Leuven (und Paris)

Norway Chess ist gerade erst vorbei, und schon sitzen die meisten Spieler wieder am Brett – wieder sind es insgesamt zehn Schachtage (in Stavanger einschliesslich Blitzturnier und ausschliesslich Stichkampf, der hat ja dann doch nicht stattgefunden) aber im ungewöhnlichen Rhythmus fünf Tage, drei Ruhetage und nochmal fünf Tage. Dazwischen müssen sie schliesslich knapp 350km überbrücken, und insgesamt spielen sie vierundfünfzig Partien – geht natürlich nur mit verkürzter Bedenkzeit! Die Chess Tour enthält immer mehr Schnell- und Blitzschach, dieses Jahr hat auch das London Classic seinen Namen nur bedingt verdient. Da treffen die vier Besten der ersten vier Turniere im KO-Format

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SF Bad Emstal/Wolfhagen gelingt Blitz-Hattrick

Text: Oliver Kniest – Wenige Stunden bevor sich Real Madrid den dritten Erfolg in Folge in der Champions League sicherte, gelang den SF Bad Emstal/Wolfshagen das gleiche Kunststück bei den Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaften, die am 26.05.2018 in Solingen ausgetragen wurden. Der von Sponsor Josef Resch unterstützte ambitionierte Drittliga-Aufsteiger holte 50:4 Zähler und lag damit am Ende zwei Brettpunkte vor der punktgleichen Mannschaft der SG Solingen. Die Titelkämpfe waren anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Schachgesellschaft Solingen in die Klingenstadt vergeben worden, so dass es sich DSB-Präsident Ullrich Krause nicht nehmen ließ, die Meisterschaft mit einem Grußwort zum Vereinsjubiläum zu eröffnen. Leider waren

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Deutscher-Blitzmannschaftsmeister 2018: SF Emstal/Wolfhagen

Text: Thomas Koerber – Die Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen haben den Titel der Deutschen Mannschaftsblitzmeisterschaft in Solingen erneut verteidigen können. Dabei war der Gastgeber mit seiner 1. Mannschaft rund 20 Punkten höheren Durchschnittsspielstärke als die Emswölfe  angetreten. Dies zeigte sich dann auch in der Abschlusstabelle mit nur 2 Brettpunkten Vorsprung zum Gastgeber, bei gleichen Mannschaftspunkten. Für diesen grandiosen Sieg stehen aber auch die einzelnen Bretterfolge  der Hessischen Vertretung beim Mannschaftblitz, die ausser Brett 1 alle anderen Bretter als erfolgreichste Spieler belegen konnten. Somit haben sich die Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen nach 2016, 2017 nun auch 2018 den Titel der Deutschen Blitzmannschaftsmeisterschaft im

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Französische Meisterschaften im Blitz- und Schnellschach

An jedem Wochenende nehmen in Frankreich über 60 000 Schachspieler aus 900 Vereinen an diversen Schnellschach- und Blitzturnieren teil. Schnelle Partien sind sehr beliebt, dauern sie doch nicht so lange wie normale Schachpartien, die bis zu 6 Stunden – und darüber hinaus – dauern können. Auch das Spielen im Internet ist sehr beliebt. Der Französische Schachverband veranstaltet vom 10. bis 13. Mai die Französischen Meisterschaften im Schnell- und Blitzschach, mit internationaler Beteiligung. Bereits mehr als 350 Teilnehmer sind registriert! Am 10. und 11. Mai wird die Schnellschachmeisterschaft ausgetragen. Die Bedenkzeit beträgt 15 Minuten pro Spieler. Am 12. und 13. Mai folgt die

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Aachener Dominanz beim NRW – Viererblitzen

Ein Beitrag von FM Marcel Harff Bei sommerlichen Temperaturen nahmen 20 Mannschaften an der diesjährigen NRW – Blitzmannschaftsmeisterschaft in Porz – Urbach teil. Die Turnierleiter Dr. Johannes Baier (2.Spielleiter NRW) und Hauptschiedsrichterin WFM Ingrid Voigt begrüßten die Mannschaften und erläuterten die neuen FIDE – Blitzregeln. Das Turnier hatte ein starkes Teilnehmerfeld, obwohl der Bochumer SV und die SG Solingen als vorqualifizierte Mannschaften nicht anwesend waren. Die Teilnehmerliste wurde vom Bundesligisten DJK Aufwärts Aachen angeführt, der mit zwei Großmeistern antrat. Es folgten die Zweitligisten Aachener SV, Klub Kölner SF & Düsseldorfer SK sowie die Ruhrgebietsvertreter SF Katernberg, SC Hansa Dortmund und

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Evgeny Tomashevsky gewinnt Blitzturnier

Autor: IM Georgios Soueleidis – Die zentrale Endrunde der Schachbundesliga in Berlin begann mit einem von der GRENKE AG gesponserten Internationalen Blitzturnier aus Anlass des 150. Geburtstages von Emanuel Lasker. 285 Teilnehmer sorgten für eine tolle Atmosphäre im Hotel Maritim. Das Turnier war mit 105 Titelträgern ausgezeichnet besetzt und am Ende setzte sich mit Evgeny Tomashevsky einer der Favoriten durch. Nach acht Doppelrunden lag der für den SV Hockenheim startende russische Großmeister schon vorne, bevor er sich im Playoff mit einem Sieg im Halbfinale gegen Rainer Buhmann und im Finale gegen Jorden van Foreest durchsetzte. Fotos: Klaus Steffans Schachseiten

BLITZSCHACHTURNIER DER SUPERLATIVE HEUTE IN BERLIN

Emanuel Lasker hätte es sich nicht nehmen lassen daran teilzunehmen, würde er noch leben. Aus Anlaß seines 150. Geburtstages in diesem Jahr wurde 2018 nicht nur zum Lasker-Jahr ernannt, sondern es gibt in Berlin in weniger als zwei Wochen auch ein superstark besetztes Blitzturnier ihm zu Ehren. Bereits bis heute haben sich 41 Großmeister und 24 Internationale Meister angemeldet, womit sich das Turnier – abgesehen von der Blitzschach-Weltmeisterschaft 2015 – zum wohl bestbesetzten Blitzschachturnier Deutschlands der letzten Jahrzehnte, wenn nicht sogar aller Zeiten mausert. Es stellt damit sogar die 1998 ausgetragene 1. Internationale Neuköllner Blitzmeisterschaft in den Schatten. Das Teilnehmerfeld umfasst

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Österreich: Jenbach ist erstmals auch Blitzmeister

Das Finale der Bundesliga in der Blumenhalle in St. Veit an der Glan wurde gestern mit der Österreichischen Mannschaftsmeisterschaft im Blitzschach abgeschlossen. Nach spannenden neun Runden waren Jenbach, St. Veit und Maria Saal mit je 15 von 18 möglichen Punkten gemeinsam an der Spitze. Die Feinwertung bringt Jenbach in der Besetzung Nisipeanu, Volokitin, Wagner, Shengelia und Schlosser die Goldmedaille vor St. Veit (Bosiocic, Brkic, Kuljasevic, Rogic) und Maria Saal (Buhmann, Ragger, Predojevic, Halvax). Vierter wird mit zwei Punkten Rückstand SIR Royal Salzburg, dann folgen mit Respektabstand am fünften Platz überraschend die Grazer Schachfreunde als bester Zweitligist vor den Bundesligagrößen Hohenems

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Kein Aprilscherz! Zwei Europameister-Titel für IM Elisabeth Paehtz in Georgien

Großartige Leistung von IM Elisabeth Paehtz, Europameisterin im Schnellschach und Vize-Europameisterin im Blitzen.  Nachdem Elisabeth Paehtz gestern  ihre Laufbahn mit dem Titel krönte, sie wurde Europameisterin im Schnellschach, zeigte sie heute, dass sie auch im Blitzen Weltklasse ist. Deutschlands Nummer Eins belegte am Ende in dem hochkarätigen Feld den 2. Platz mit 9,5 Punkten aus 13 Partien, bei nur einer Niederlage. Es war übrigens die einzige Niederlage in 24 Partien. Neue Europameisterin im Blitzen wurde Anna Muzychuk aus der Ukraine, mit 10 Punkten knapp vor Elisabeth Paehtz. Fast wäre es zu einem Gleichstand gekommen. In der 13. Runde verlor Anna

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Europameisterschaft im Blitz- und Schnellschach der Frauen

Die Europameisterschaft der ACP Frauen im Schnellschach & Blitz 2018 findet vom 29. März bis 2. April in Tiflis, Georgien, statt. Einzige deutsche Teilnehmerin ist Deutschlands Nummer Eins Elisabeth Pähtz, die im Dezember letzten Jahres die Bronzemedaille im Schnellschach bei der Frauen-Weltmeisterschaft in Saudi-Arabien gewann. Für diesen großen Erfolg wurde die beste deutsche Schachspielerin beim WM-Kandidatenturnier in Berlin vom Vizepräsidenten des DSB, Klaus Deventer geehrt. Deventer, der beim Turnier als Hauptschiedsrichter tätig war, überbrachte die Glückwünsche stellvertretend für das DSB-Präsidium. In seiner Laudatio erinnerte er auch noch an die vielen anderen Erfolge der 33-Jährigen. Die Europameisterschaft der Frauen im Schnell- und Blitzschach steht

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Blitzturnier der Superlative in Berlin

Von Georgios Souleidis – Die Schachfreunde Berlin läuten die zentrale Endrunde mit einem Blitzturnier ein. Der Preisfonds beträgt satte 10.000 Euro. Über 100 Spieler haben sich angemeldet und der erste 2700er ist auch schon dabei. Deutschland ist nicht unbedingt gesegnet mit großzügig gesponserten Blitzturnieren, die zudem für die Elo ausgewertet werden. Für alle Freunde der kurzen Bedenkzeit besteht die Möglichkeit an einem stark besetzen und mit vielen Preisen ausgestatteten Turnier im Rahmen der zentralen Endrunde in Berlin teilzunehmen. Es findet am 28. April statt, also einen Tag vor der 13. Runde der Schachbundesliga im Hotel Maritim. Mittlerweile haben sich über 100 Spieler

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Tal Memorial Blitz: Karjaking!

Wieder einmal kommt ein Bericht ziemlich verspätet: Montag direkt nach dem Turnier hatte ich Vereinsabend, ausserdem war der Foto-Bericht des russischen Schachverbandes auch spät, ausserdem dauerte es, das Material aufzuarbeiten. Zwei Spieler dominierten insgesamt, jeder auf seine Weise – Karjakin hatte dabei vor allem durch den Sieg im direkten Duell gegen Nakamura die Nase vorn und stand bereits eine Runde vor Schluss als Turniersieger fest. Der Dritte Ian Nepomniachtchi, auf dem Titelfoto links, war eher Erster unter Gleichen mit einem halben Punkt Vorsprung auf die nächsten drei. In den Kampf um den Turniersieg konnte er nie eingreifen. Das und weiteres

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Schnell- und Blitzschach in Moskau

Und zwar im Doppelpack: erst ein Blitzturnier für alle, dann drei Tage Schnellschach für zehn, dann nochmals Blitzschach für vierzehn. Das erste Turnier heisst offiziell “Cup of the Group of Companies REGION”. Früher hiess es Aeroflot Blitz, nach wie vor Datum am Tag nach dem Aeroflot Open (dazu natürlich noch ein eigener Abschlussbericht). Das zweite Turnier heisst Tal Memorial. Viele Teilnehmer(innen) des grossen Turniers, 209 sind angemeldet, haben zuvor auch beim Aeroflot Open mitgespielt, aber einige sind offenbar speziell angereist – bzw. spielen anschliessend in kleinerem Kreis. Ich nenne die ersten 13 der Setzliste, alle Blitzelo über 2700, die ersten

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