Aus ramada-cup.de wird dsam-cup.de

Der traditionelle Domainname ramada-cup.de für die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) ist Geschichte. Seit einigen Tagen erfolgt eine Umleitung auf dsam-cup.de, womit der Name der Hotelkette aus der Domain verschwindet. Hintergrund des Namenswechsels ist die Änderung der Hotelbezeichnungen. Die H-Hotels AG aus Bad Arolsen, in Deutschland Franchise-Nehmer für Ramada Worldwide, will die Ramada-Hotels zukünftig unter den Eigenmarken laufen lassen. Partner für den Deutschen Schachbund bei der DSAM bleibt die Hotelkette natürlich. Wie die alte Domain wird auch die neue bei Host Europe verwaltet, einem 1997 in Deutschland gegründeten Unternehmen. Host Europe ist wie auch inzwischen Domainfactory (wo der DSB seinen Server zu

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Bei anderen gelesen: Interview mit Herbert Bastian

Nach dem Herausforderer um das DSB-Präsidentenamt Ullrich Krause hat ChessBase nun Herbert Bastian zum Interview gebeten, der diese ehrenamtliche Funktion seit 2011 bekleidet. Es ist bereits der fünfte Mal das sich Bastian der Wahl stellt. Bei seiner ersten Kandidatur unterlag er 2009 dem damals amtierenden Präsidenten Robert von Weizsäcker. Das sehenswerte Interview, das ChessBase-Chefredakteur André Schulz am 19. April führte und in dem Herbert Bastian Stellung zu verschiedenen Vorgängen im Deutschen Schachbund und in der FIDE nimmt sowie seine Pläne für den Fall seiner Wiederwahl beim kommenden DSB-Kongress Ende Mai in Linstow vorstellt, finden Sie bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=uL890Zr6yJQ.   Das

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Schachbund-Wahl: Wir fragen Ullrich Krause

Olaf Steffens – Im Mai wird im Deutschen Schachbund ein neuer Präsident gewählt. Wir blicken zurück auf eine sechsjährige Amtszeit von Herbert Bastian, der 2011 von Saarbrücken aus schwungvoll ins Amt startete und nun zum vierten Mal seinen Hut in den Ring werfen wird. Als Gegenkandidat tritt der Lübecker Ullrich Krause an, seines Zeichens bereits Präsident im Schachverband Schleswig-Holstein, und mehrfacher Landesmeister im Land zwischen den Meeren – ganz ähnlich wie Herbert Bastian, dem ebensolches an der Saar wiederholt gelang. Beide sind vielfach für den Schachsport engagiert, und Internationaler-Meister noch dazu. Was mehr kann man sich wünschen? Der Schachwelt –

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Ein Schachspieler leitet das größte Bahnunternehmen Mitteleuropas

Danke an Frank Hoppe, Webmaster des DSB Durch die Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn am 22. März, ist mit Richard Lutz ein Schachspieler an die Spitze eines der größten deutschen Unternehmen gerückt. Nach knapp sieben Jahren als Vorstand Finanzen und Controlling beerbte er am 30. Januar 2017 den zurückgetretenen Bahnchef Rüdiger Grube zunächst kommissarisch. Am Mittwoch gab der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, die Ernennung Lutz’ zum Chef des bundeseigenen Konzerns vor der Presse bekannt. Richard Lutz wurde am 6. Mai 1964 in Landstuhl im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland Pfalz als Sohn eines Eisenbahners geboren. Sein

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Erklärung des DSB-Präsidiums

Der derzeitige Konflikt zwischen dem Referenten für Leistungssport und dem Bundestrainer stellt sich als Gemenge emotionaler, persönlicher und sachlicher Vorbehalte dar. Das Präsidium des Deutschen Schachbundes stellt ein Fehlverhalten des Bundestrainers mit Verletzung des Arbeitsvertrages und das Verletzen grundlegender Umgangsformen und Werte des respektvollen Umgangs miteinander fest. Darin spiegeln sich auch generelle Probleme im vorgegebenen Verhältnis zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlich beschäftigten Funktionsträgern des Deutschen Schachbundes wider. Entgegen Verlautbarungen und Erwartungen in Medien und Öffentlichkeit bevorzugt der Deutsche Schachbund eine differenzierte und konstruktive Herangehensweise, um als Verband der Fairness im Umgang miteinander gerecht zu werden. Beschluss (1) Das DSB-Präsidium beschließt eine

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Deutsche Einzelmeisterschaft (DEM)

Ideen zur künftigen Ausrichtung Die Deutsche Einzelmeisterschaft (DEM) steht in der Diskussion. Von vielen Spitzenspielern wird sie gemieden, Ausrichter sind rar und auch die Meister der Landesverbände überlegen sich, ob die anfallenden sieben Tage Urlaub gut investiert sind. Im vergangenen Jahr stand der DSB erstmals vor der Alternative, die Meisterschaft ausfallen zu lassen oder sie ohne Preisfonds auszutragen. Letztlich wurde die zweite Option gewählt. Der Hauptausschuss des DSB hat zugleich Ullrich Krause, den Präsidenten des Schachverbands Schleswig-Holstein und den zuständigen DSB-Vizepräsidenten, also mich, beauftragt, dem nächsten Bundeskongress Vorschläge für eine Reform der DEM zu präsentieren. Wir haben dazu einige Ideen

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Neues von der ECU

Im Folgenden lesen Sie die wichtigsten Punkte des ECU-Newsletters zusammen gefasst in deutscher Sprache – Von Louisa Nitsche   Am 25./26. Oktober 2016 fand in Batumi/Georgien die Education Chess Conference statt. Ziel war es sich über die unterschiedlichen Wege der Schacherziehung in Schulen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Education Chess Conference ist eingzigartig und setzt ganz neue Maßstäbe auf dem Schulschachsektor. Alle europäischen Föderationen sind herzliche willkommen an zukünftigen Veranstaltungen teilzunehmen.   Vom 30. September bis 3. Oktober 2016 fand in Tsaghkadzor/Armenien die Konferenz mit Namen “Theoretische und praktische Sachverhalte des Schulschachs” statt. Mehr als 50 Personen aus 20

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Jubiläumsturnier des Hamburger SK

Christian Zickelbein wurde besonders geehrt – Ein Beitrag von Frank Hoppe   “Unter einem Jubiläum versteht man eine Erinnerungsfeier bei der Wiederkehr eines besonderen Datums” schreibt die Wikipedia. So gesehen fällt 2016 ein Jubiläumsturnier aufgrund des 186. Vereinsgeburtstages schon mal aus. Auch wenn so ein Alter schon mal per se eine jährliche Erinnerungsfeier zur Pflicht macht.   Zwei andere Jubiläen konnten dagegen gebührend gefeiert werden. Da war zum einen das seit 20 Jahren bestehende HSK-Schachzentrum und zum anderen die 30 Jahre von Christian Zickelbein als Vorsitzender des HSK. Seit dem 24. Oktober 1986 führt er den Hamburger SK! Manfred Giersiepen

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Aufgebot für die Schacholympiade in Baku

Bundestrainer Dorian Rogozenco hat die Nominierungen für die Schacholympiade in Baku bekanntgegeben   Der Countdown für das größte und bedeutenste Schachereignis in der Welt läuft. Noch 64 Tage bis zur Schacholympiade in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Der DSB gab das deutsche Aufgebot bekannt.   Bei den Männern stehen GM Liviu-Dieter Nisipeanu (Elo 2668, Nr. 1 in Deutschland, 18 Länderspiele), GM Georg Meier (2657/2/92), GM Rainer Buhmann (2653/3/58), GM Matthias Blübaum (2633/4/41) und GM Daniel Fridman (2607/6/81) im Aufgebot. Bei den Frauen sind IM Elisabeth Pähtz (2502/1/190), WGM Marta Michna (2375/2/52), WGM Melanie Lubbe (2319/10/93), WGM Elena Levushkina (2321/7/26) und

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Höchste Auszeichnung des Deutschen Schachbundes

Verleihung des Deutschen Schachpreises 2016 an Roman Krulich. Für herausragende Verdienste um die Förderung des Schachs erhält Roman Krulich aus München den Deutschen Schachpreis 2016. Der Preis wird persönlich überreicht von Herbert Bastian, dem amtierenden Präsidenten des Deutschen Schachbundes.   Mit dem Preis wird das „über allgemeine Verpflichtungen hinausgehende Engagement für den Schachsport“ geehrt, heißt es in den Bestimmungen der Ehrenordnung. Krulich (53) ist Immobilienunternehmer aus München und unterstützt seit mehr als zehn Jahren großzügig die Münchener Schachakademie (www.mucschach.de). Dort wurden in den letzten Jahren über 3000 Kinder und Jugendliche an das Schachspiel herangeführt und entsprechend ausgebildet. Er ist zudem

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Nur Elisabeth ist aktuell Spitze!

Tagung der Kommission Leistungssport hat in Hannover die DSB-Bundeskader für 2016 aufgestellt – Von RAYMUND STOLZE   Ende des Jahres sorgt die Kommission Leistungssport immer für Spannung, denn dann wird nach eingehender Beratung die Aufstellung der DSB-Bundeskader aufgenommen. Diesmal tagte man unter Vorsitz des DSB-Vizepräsidenten und Referenten für Leistungssport am 19. und 20. Dezember in Hannover.   Wie Sie gleich sehen werden, gibt es vor allem im Männerbereich für einige Herren eine traurige Bescherung, wenn wir es denn weihnachtlich sehen wollen. So wurden David Baramidze, der 2014 noch zur Nationalmannschaft gehörte, und Hagen Poetsch mal eben ganz gestrichen. Und das

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Silberjubiläum für den DSB-Präsidenten

Herbert Bastian spielt seine 25. Deutsche Schachmeisterschaft, Daniel Fridman will vierten Titel und Vincent Keymer ist mit elf Jahren jüngster Starter – Von RAYMUND STOLZE   Ist Holland eine Option? – Diese Frage bekam Bundesturnierdirektor Ralph Alt von den Teilnehmern der 85. Deutschen Schachmeisterschaft in Verden/Aller im November 2014 häufig gestellt, und er bekannte unumwunden, keine Antwort darauf zu geben. „In den letzten Jahren haben mehrfach Landesverbände die Ausrichtung übernommen – nur folgerichtig, da ja die Landesverbände an einer Deutschem Schachmeisterschaft an der Teilnahme ihrer Landesmeister interessiert sind“, so Ralph Alt.   Ob das Format dieser Veranstaltung zeitgemäß und im

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Es gilt Vertrauen bei allen Partnern aufzubauen!

Interview mit dem kommissarischen DSB-Referenten für Öffentlichkeitsarbeit FRANK NEUMANN, der sich in Leipzig beim „Außerordentlichen Kongress des Deutschen Schachbundes“  zur Wahl für dieses Amt stellt   „Schach finde ich gut, weil es einerseits in die digitale Zeit passt und andererseits den Menschen auf sich selbst reduziert: Denken, entscheiden, handeln – selbstverantwortlich!“, so FRANK NEUMANN, der sich auf dem Außerordentlichen DSB-Kongress in Leipzig der Herausforderung als DSB-Referent für Öffentlichkeitsarbeit stellen will und dort von den Delegierten gewählt werden soll.   Aus gegebenen Anlass bat ihn Schach-Ticker-Autor RAYMUND STOLZE zum Interview. Seit dem 1. Februar 2012 ist die Position des DSB-Öffentlichkeitsarbeiters unbesetzt.

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„Erfolge gibt es eben nicht zum Nulltarif …“

Exklusiv-Interview des Schach-Ticker mit Klaus Deventer, DSB-Vizepräsident für Leistungssport     Am kommenden Sonnabend [7. November] findet in Leipzig – in der Messestadt wurde am 18. Juli 1877 der Deutsche Schachbund gegründet – ein außerordentlicher DSB-Kongress statt. Wir veröffentlichen deshalb bewusst die 102 Seiten umfassende Broschüre (8 MB) dieser wichtigen Tagung der Dachorganisation der rund 90.000 in Vereinen organisierten deutschen Schachspieler. Im Mittelpunkt der Beratungen in der Messestadt steht fraglos die Etatplanung für die Jahre 2016 und 2017. Grund genug für den Schach-Ticker, KLAUS DEVENTER, DSB-Vizepräsident für Leistungssport, um ein Exklusiv-Interview zu bitten, das RAYMUND STOLZE führte.   Sie waren

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„Medaillen sind nicht alles …“

Grußwort des DSB-Präsidenten Herbert Bastian an die deutschen Teilnehmer der 25. Jugendeuropameisterschaften U8 bis U18 in Porac/Kroatien   Kaum sind Filiz Osmanodja und Matthias Blübaum [mit Bronzemedaille] von der Junioren-WM in Chanty-Mansijsk zurückgekehrt, da steht mit den 25. Jugend-Europameisterschaften U8 bis U18 in Porac/Kroatien schon das nächste Nachwuchs-Highlight an. Mit großem Interesse habe ich die Vorschau von Raymund Stolze gelesen, die die bisherige Medaillenbilanz beleuchtet und sich mit den Erfolgschancen unserer 18 Starterinnen und Starter auseinandersetzt.   Selbstverständlich wünschen wir uns Medaillenerfolge, aber das ist nicht alles! Wir haben mit einem Zeitgeist zu kämpfen, der durch schnellen Konsum und rasches

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Zahlenspiele [4]

Wolfgang Unzicker bleibt mit 386 Länderspielen Deutschlands Rekordnationalspieler für die Ewigkeit – Von RAYMUND STOLZE   Wissen Sie auf Anhieb, wer die deutschen Rekordnationalspieler im Fußball sind? Bei den Männern ist es immer noch Lothar Matthäus mit 150 Einsätzen und bei den Frauen Birgit Prinz, die zwischen 1994 und 2011 insgesamt 214 Mal das Trikot mit dem Bundesadler trug und dabei 128 Tore erzielte.   Und im Schach – wie sieht es da aus???   Die Nominierung der beiden Teams für die Mannschafts-Europameisterschaften im November in Islands Hauptstadt Reykjavik war mir Anlass, einmal die Statistik zu befragen. Leider gibt es

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Kommt der „Deutschland Dreier“ ins Rollen?

„Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.“ – Interview des Schach-Ticker zu einem DSB-Modellprojekt mit Uwe Pfenning, Vizepräsident Verbandsentwicklung   Auf der DSB-Webseite wurde am 8. Juli das neue DSB-Projekt “Deutschland Dreier“ angekündigt, das mit  den Auftaktturnieren in Bayerisch Eisenstein (1.-8.8.2015) gestartet wird. Grund genug für den Schach-Ticker, Dr. Uwe Pfenning, DSB-Vizepräsident Verbandsentwicklung, zum Interview zu bitten, das Raymund Stolze führte.   Wer hatte die Idee zu dem Projekt „Deutschland Dreier“? Die Idee ist über Wolfgang Fiedler in den DSB eingebracht worden. Ich greife diese Idee gerne auf, weil sie mehrere konkrete und zunehmende Probleme in der Turnierpraxis des DSB angeht:

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Endlich geht es ran an die Bretter!

Von den Deutschen Jugendeinzelmeisterschaften 2015 in Willingen berichtet SONJA KLOTZ   Am heutigen Pfingstsonntag [24. Mai] geht es endlich ran an die Bretter – und das gleich mit einer Doppelrunde. Ritterliche Taten sind zu erwarten. Natürlich dürfen Prognosen bezüglich der Favoriten nicht fehlen. Die Meisterschaftszeitung hat sich die einzelnen Altersklassen vorgenommen und wirft einen Blick auf Turnierfavoriten, Außenseiterchancen und Vorjahressieger.   U10/U10w   Beginnen wir mit den Jüngsten. Hier sind Prognosen wohl besonders schwer abzugeben und doch haben wir mit Leopold Franziskus Wagner einen recht deutlichen DWZ-Favoriten. Der Vorjahresfünfte Alexander Krastev findet sich auf dem zweiten Setzlistenplatz wieder. Doch auch

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HERBERT – ALLEIN ZU HAUS

Herbert Bastian, Präsident des DSB, ohne Stellvertreter und Präsidiumsmitglieder   Michael Woltmann war der letzte der Vize-Präsidenten, der vor kurzem seinen Rücktritt erklärte. Eine Begründung wollte er nachliefern. Dass ausgerechnet auf der Nachrichtenseite des Hauptsponsors des DSB seine Begründung steht, ist schon etwas merkwürdig. Michael Woltmann, hauptberuflich Organisationsleiter einer großen Versicherung und Bausparkasse, kritisiert ganz offen den amtierenden Präsidenten des DSB. Auch der für Finanzen zuständige Michael S. Langer lässt kein gutes Haar an Herbert Bastian. Ob das ein guter Stil ist sollte jeder für sich entscheiden.  Ich finde es skandalös. Wenn schon vor der nächsten Präsidiumssitzung über die Rücktritte

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Der zweite „Lotse“ geht von Bord

Nach Michael S. Langer erklärte am Montag [20. April] auch DSB-Vizepräsident Manfred Woltmann ein weiterer DSB-Vizepräsident seinen Rücktritt   Ich gebe zu, dass mich die folgende Nachricht mit der Schlagzeile „Weiterer Rückzug!“ [warum das Rufzeichen?], die am gestrigen Dienstag um 14:56 Uhr auf der DSB-Webseite veröffentlicht wurde, doch mehr als überrascht hat.   Tags zuvor hatte der   Vizepräsident für Verbandsentwicklung Michael Woltmann dem DSB-Präsidenten Herbert Bastian und dem Sprecher der Landesverbände Achim Schmitt in einen kurzen Schreiben mitgeteilt, dass er nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht.   In seiner Mitteilung an die Landesverbände heißt es:   Liebe Schachfreunde,

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