Höchste Auszeichnung des Deutschen Schachbundes

Verleihung des Deutschen Schachpreises 2016 an Roman Krulich. Für herausragende Verdienste um die Förderung des Schachs erhält Roman Krulich aus München den Deutschen Schachpreis 2016. Der Preis wird persönlich überreicht von Herbert Bastian, dem amtierenden Präsidenten des Deutschen Schachbundes.   Mit dem Preis wird das „über allgemeine Verpflichtungen hinausgehende Engagement für den Schachsport“ geehrt, heißt es in den Bestimmungen der Ehrenordnung. Krulich (53) ist Immobilienunternehmer aus München und unterstützt seit mehr als zehn Jahren großzügig die Münchener Schachakademie (www.mucschach.de). Dort wurden in den letzten Jahren über 3000 Kinder und Jugendliche an das Schachspiel herangeführt und entsprechend ausgebildet. Er ist zudem

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Nur Elisabeth ist aktuell Spitze!

Tagung der Kommission Leistungssport hat in Hannover die DSB-Bundeskader für 2016 aufgestellt – Von RAYMUND STOLZE   Ende des Jahres sorgt die Kommission Leistungssport immer für Spannung, denn dann wird nach eingehender Beratung die Aufstellung der DSB-Bundeskader aufgenommen. Diesmal tagte man unter Vorsitz des DSB-Vizepräsidenten und Referenten für Leistungssport am 19. und 20. Dezember in Hannover.   Wie Sie gleich sehen werden, gibt es vor allem im Männerbereich für einige Herren eine traurige Bescherung, wenn wir es denn weihnachtlich sehen wollen. So wurden David Baramidze, der 2014 noch zur Nationalmannschaft gehörte, und Hagen Poetsch mal eben ganz gestrichen. Und das

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Silberjubiläum für den DSB-Präsidenten

Herbert Bastian spielt seine 25. Deutsche Schachmeisterschaft, Daniel Fridman will vierten Titel und Vincent Keymer ist mit elf Jahren jüngster Starter – Von RAYMUND STOLZE   Ist Holland eine Option? – Diese Frage bekam Bundesturnierdirektor Ralph Alt von den Teilnehmern der 85. Deutschen Schachmeisterschaft in Verden/Aller im November 2014 häufig gestellt, und er bekannte unumwunden, keine Antwort darauf zu geben. „In den letzten Jahren haben mehrfach Landesverbände die Ausrichtung übernommen – nur folgerichtig, da ja die Landesverbände an einer Deutschem Schachmeisterschaft an der Teilnahme ihrer Landesmeister interessiert sind“, so Ralph Alt.   Ob das Format dieser Veranstaltung zeitgemäß und im

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Es gilt Vertrauen bei allen Partnern aufzubauen!

Interview mit dem kommissarischen DSB-Referenten für Öffentlichkeitsarbeit FRANK NEUMANN, der sich in Leipzig beim „Außerordentlichen Kongress des Deutschen Schachbundes“  zur Wahl für dieses Amt stellt   „Schach finde ich gut, weil es einerseits in die digitale Zeit passt und andererseits den Menschen auf sich selbst reduziert: Denken, entscheiden, handeln – selbstverantwortlich!“, so FRANK NEUMANN, der sich auf dem Außerordentlichen DSB-Kongress in Leipzig der Herausforderung als DSB-Referent für Öffentlichkeitsarbeit stellen will und dort von den Delegierten gewählt werden soll.   Aus gegebenen Anlass bat ihn Schach-Ticker-Autor RAYMUND STOLZE zum Interview. Seit dem 1. Februar 2012 ist die Position des DSB-Öffentlichkeitsarbeiters unbesetzt.

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„Erfolge gibt es eben nicht zum Nulltarif …“

Exklusiv-Interview des Schach-Ticker mit Klaus Deventer, DSB-Vizepräsident für Leistungssport     Am kommenden Sonnabend [7. November] findet in Leipzig – in der Messestadt wurde am 18. Juli 1877 der Deutsche Schachbund gegründet – ein außerordentlicher DSB-Kongress statt. Wir veröffentlichen deshalb bewusst die 102 Seiten umfassende Broschüre (8 MB) dieser wichtigen Tagung der Dachorganisation der rund 90.000 in Vereinen organisierten deutschen Schachspieler. Im Mittelpunkt der Beratungen in der Messestadt steht fraglos die Etatplanung für die Jahre 2016 und 2017. Grund genug für den Schach-Ticker, KLAUS DEVENTER, DSB-Vizepräsident für Leistungssport, um ein Exklusiv-Interview zu bitten, das RAYMUND STOLZE führte.   Sie waren

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„Medaillen sind nicht alles …“

Grußwort des DSB-Präsidenten Herbert Bastian an die deutschen Teilnehmer der 25. Jugendeuropameisterschaften U8 bis U18 in Porac/Kroatien   Kaum sind Filiz Osmanodja und Matthias Blübaum [mit Bronzemedaille] von der Junioren-WM in Chanty-Mansijsk zurückgekehrt, da steht mit den 25. Jugend-Europameisterschaften U8 bis U18 in Porac/Kroatien schon das nächste Nachwuchs-Highlight an. Mit großem Interesse habe ich die Vorschau von Raymund Stolze gelesen, die die bisherige Medaillenbilanz beleuchtet und sich mit den Erfolgschancen unserer 18 Starterinnen und Starter auseinandersetzt.   Selbstverständlich wünschen wir uns Medaillenerfolge, aber das ist nicht alles! Wir haben mit einem Zeitgeist zu kämpfen, der durch schnellen Konsum und rasches

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Zahlenspiele [4]

Wolfgang Unzicker bleibt mit 386 Länderspielen Deutschlands Rekordnationalspieler für die Ewigkeit – Von RAYMUND STOLZE   Wissen Sie auf Anhieb, wer die deutschen Rekordnationalspieler im Fußball sind? Bei den Männern ist es immer noch Lothar Matthäus mit 150 Einsätzen und bei den Frauen Birgit Prinz, die zwischen 1994 und 2011 insgesamt 214 Mal das Trikot mit dem Bundesadler trug und dabei 128 Tore erzielte.   Und im Schach – wie sieht es da aus???   Die Nominierung der beiden Teams für die Mannschafts-Europameisterschaften im November in Islands Hauptstadt Reykjavik war mir Anlass, einmal die Statistik zu befragen. Leider gibt es

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Kommt der „Deutschland Dreier“ ins Rollen?

„Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.“ – Interview des Schach-Ticker zu einem DSB-Modellprojekt mit Uwe Pfenning, Vizepräsident Verbandsentwicklung   Auf der DSB-Webseite wurde am 8. Juli das neue DSB-Projekt “Deutschland Dreier“ angekündigt, das mit  den Auftaktturnieren in Bayerisch Eisenstein (1.-8.8.2015) gestartet wird. Grund genug für den Schach-Ticker, Dr. Uwe Pfenning, DSB-Vizepräsident Verbandsentwicklung, zum Interview zu bitten, das Raymund Stolze führte.   Wer hatte die Idee zu dem Projekt „Deutschland Dreier“? Die Idee ist über Wolfgang Fiedler in den DSB eingebracht worden. Ich greife diese Idee gerne auf, weil sie mehrere konkrete und zunehmende Probleme in der Turnierpraxis des DSB angeht:

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Endlich geht es ran an die Bretter!

Von den Deutschen Jugendeinzelmeisterschaften 2015 in Willingen berichtet SONJA KLOTZ   Am heutigen Pfingstsonntag [24. Mai] geht es endlich ran an die Bretter – und das gleich mit einer Doppelrunde. Ritterliche Taten sind zu erwarten. Natürlich dürfen Prognosen bezüglich der Favoriten nicht fehlen. Die Meisterschaftszeitung hat sich die einzelnen Altersklassen vorgenommen und wirft einen Blick auf Turnierfavoriten, Außenseiterchancen und Vorjahressieger.   U10/U10w   Beginnen wir mit den Jüngsten. Hier sind Prognosen wohl besonders schwer abzugeben und doch haben wir mit Leopold Franziskus Wagner einen recht deutlichen DWZ-Favoriten. Der Vorjahresfünfte Alexander Krastev findet sich auf dem zweiten Setzlistenplatz wieder. Doch auch

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HERBERT – ALLEIN ZU HAUS

Herbert Bastian, Präsident des DSB, ohne Stellvertreter und Präsidiumsmitglieder   Michael Woltmann war der letzte der Vize-Präsidenten, der vor kurzem seinen Rücktritt erklärte. Eine Begründung wollte er nachliefern. Dass ausgerechnet auf der Nachrichtenseite des Hauptsponsors des DSB seine Begründung steht, ist schon etwas merkwürdig. Michael Woltmann, hauptberuflich Organisationsleiter einer großen Versicherung und Bausparkasse, kritisiert ganz offen den amtierenden Präsidenten des DSB. Auch der für Finanzen zuständige Michael S. Langer lässt kein gutes Haar an Herbert Bastian. Ob das ein guter Stil ist sollte jeder für sich entscheiden.  Ich finde es skandalös. Wenn schon vor der nächsten Präsidiumssitzung über die Rücktritte

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Der zweite „Lotse“ geht von Bord

Nach Michael S. Langer erklärte am Montag [20. April] auch DSB-Vizepräsident Manfred Woltmann ein weiterer DSB-Vizepräsident seinen Rücktritt   Ich gebe zu, dass mich die folgende Nachricht mit der Schlagzeile „Weiterer Rückzug!“ [warum das Rufzeichen?], die am gestrigen Dienstag um 14:56 Uhr auf der DSB-Webseite veröffentlicht wurde, doch mehr als überrascht hat.   Tags zuvor hatte der   Vizepräsident für Verbandsentwicklung Michael Woltmann dem DSB-Präsidenten Herbert Bastian und dem Sprecher der Landesverbände Achim Schmitt in einen kurzen Schreiben mitgeteilt, dass er nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht.   In seiner Mitteilung an die Landesverbände heißt es:   Liebe Schachfreunde,

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Teilerfolg für den Deutschen Schachbund

Das Bundesministerium des Innern gewährt für 2014 einen Zuschuss für den Leistungssport in Höhe von 93.000 Euro   Vom Deutschen Schachbund erhielten die Vereine – so auch der SV Unser Fritz [ http://www.sv-unser-fritz.de/ ] in Herne (Nordrhein Westfalen) – per E-Mail am gestrigen Sonntag [14. September] nachstehende Information:   Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,   die Verhandlungen zur Sicherung der Förderung des Deutschen Schachbundes (DSB) durch das Bundesministerium des Innern (BMI) wurden, wenn auch im Hintergrund, mit Hoch- und Nachdruck geführt.   Und heute können wir endlich einen bedeutenden Teilerfolg vermelden. Der DSB erhält in diesem Jahr 93.000,– Euro als Zuschuss

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Wir sind FIDE-Vizepräsident!

Herbert Bastian wurde zu  einem der fünf Stellvertreter des alten und neuen Amtsinhabers der Weltschachföderation gewählt   Es gibt sie doch, die guten Meldung für das deutsche Schach – in diesem Fall zuvorderst erst einmal aus sportpolitischer Sicht. Wie auf der Webseite des Deutschen Schachbundes verkündet, wurde der Präsident des Deutschen Schachbundes Herbert Bastian [ http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Bastian  ] als unabhängiger Kandidat zum Vizepräsidenten der FIDE gewählt. Das Procedere sieht vor, dass es dem Amtsinhaber –  Kirsan Iljumschinow hatte sich bekanntlich mit 110:61 deutlich gegen seinen Herausforderer Garri Kasparow durchgesetzt – einige „Stellvertreter“ ernennen kann. Darüber hinaus besteht aber, wie Michael Woltmann,

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Streichung der Mittel für den DSB zurückgenommen!

NORBERT BARTHLE: Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages sichert Zukunft von „Jugend trainiert für Olympia“ und hat auch ein Herz für den Schachsport   Es gibt sie also doch, die guten Nachrichten und vor allem vernünftigen Entscheidungen. Wie ChessBase auf seiner Webseite meldet, hat der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestages laut Informationen der Stuttgarter Nachrichten die Entscheidung des BMI, Schach nicht mehr zu fördern, jetzt korrigiert. In einer Pressemitteilung vom 5. Juni schreibt Norbert Barthle, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „[W]ir Haushälter [haben] klar zu verstehen gegeben, dass die für 2014 vorgesehene Streichung des Bundeszuschusses für den Deutschen Schachbund … zurückgenommen wird.“ [ http://de.chessbase.com/post/eilmeldung-schachfoerderung-wird-fortgesetzt

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Was tun – oder wie ist der richtige Weg ???

Standpunkt des DSB-Präsidiums zur Petition, die Achim Jooß von den SF Pfullingen wegen des Streichung der BDI-Fördermittel an den Deutschen Bundestages eingereicht hat   Am 29. Mai um 16:36 Uhr haben wir auf unserer Webseite auf die außergewöhnliche Initiative des Schachfreundes Achim Jooß von den SF Pfullingen thematisiert, der in Eigeninitiative die Petition 52203 an den entsprechenden Ausschuss im Deutschen Bundestages eingereicht hat, in dem er die Aufhebung des Beschlusses des Bundesministerium des Innern [BDI] forderte, die Fördermittel für die Sportart Schach auf Null zu fahren [http://www.chess-international.de/Archive/25551#more-25551].   „Die Kürzung der Fördermittel ist eine willkürliche und in der Sache völlig

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Die Kuh ist vom Eis…

Auf der DSB-Hauptausschusssitzung in Frankfurt/Main wird die Spielervereinbarung um ein Jahr verschoben   Am 7. Mai hatte ich in einem Beitrag auf die problematische Spielervereinbarung des Deutschen Schachbundes [DSB] hingewiesen und die Frage gestellt, on die Forderung nach dieser „Unterwerfungserklärung“ – was für ein scheußliches Wort – denn überhaupt rechtens sei [http://www.chess-international.de/Archive/25101#more-25101]. Gleichzeitig wurde auf Webseite www.schach-ticker.de eine Umfrage unter den Besuchern gestartet, bei der wir danach fragten: Würden Sie die Spielervereinbarung des DSB unterschreiben?   Die Resonanz mit 1450 Votes bis zum heutigen Sonntag [1. Juni] um 12 Uhr war beachtlich, denn 1260 Mal lautete die Antwort NEIN [87

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Petition 52203

Förderung von Schach als Leistungssport vom 13. Mai 2014 demokratisch einfordern…   Das klingt richtig gut: „Herzlich Willkommen im Portal des Petitionsausschusses“ [https://epetitionen.bundestag.de/], und dazu noch die folgende schöne Erklärung:   Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten. Diese Petitionen können höchstpersönliche Angelegenheiten betreffen, aber auch Forderungen von allgemeinpolitischer Bedeutung (z. B. Bitten zur Gesetzgebung) zum Inhalt haben. Wenn es ums Ganze geht – und für den Deutschen Schachbund stellt sich die Einstellung der Fördermittel im Zeitraum 2014 bis 2017 so dar – dann sind auch ungewöhnliche Wege gefragt. Beispielsweise den Petitionsausschuss des Bundestages

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Treffen mit der DOSB-Spitze

Der Deutscher Schachbund wird aktiv   Heute fand in Frankfurt/Main wegen der vom BMI gestrichenen Fördergelder ein Gespräch von Vertretern des Deutschen Schachbundes mit dem DOSB statt. Die hochrangige Besetzung – neben dem Generaldirektor Dr. Michael Vesper und dem für die nichtolympischen Verbände zuständigen Dr. Jörg Bügner nahm sich der neugewählte DOSB-Präsident Alfons Hörmann persönlich Zeit – zeigt, dass man die aktuellen Sorgen der Schachsportler beim DOSB ernst nimmt. Im Verlaufe des einstündigen Gesprächs wurden die allgemeine Lage erörtert und Lösungsmöglichkeiten diskutiert. Dabei zeigte sich, dass der Deutsche Schachbund sich viel aktiver als in der Vergangenheit innerhalb der Welt des

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BMI kürzt Fördermittel auf NULL!

Kein Geld mehr vom Bund Seit Monaten wartete der Deutsche Schachbund nach seinen Anträgen vom 31.10.2013 auf die Zusage des Bundesministeriums des Innern (BMI), auch in der Förderperiode 2014 – 2017 den DSB im Bereich des Leistungssports finanziell zu unterstützen. Alle Verantwortlichen des DSB sind davon ausgegangen, dass Kürzungen auch in größerem Ausmaß vorgenommen werden. Was jetzt passiert ist, verletzt unseres Erachtens massiv die Regeln eines fairen Umgangs miteinander!   Das BMI stellt sich willkürlich gegen das Votum des DOSB, der Schach in seiner Mitgliederversammlung am 7.12.2013 in Wiesbaden in Anwesenheit des zuständigen Referatsleiters des BMI einstimmig als förderungswürdigen Sport

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Ist die DSB-Forderung rechtswidrig?

Godesberger Schachklub stellt Dringlichkeitsantrag zur „Unterwerfungserklärung“ für alle Spieler der 2. Bundesliga in der Saison 2014/15   Wie heißt es so schön: Aus Schaden klug werden! Bekanntlich verhängte das Präsidium des Deutschen Schachbundes [DSB] am 19. Januar 2013 gegen Falko Bindrich eine zweijährige Sperre. Sie wurde jedoch am 2. Mai des gleichen Jahres vom Schiedsgericht des DSB mit der Begründung aufgehoben, weil Bindrich nach Auffassung des Gerichts nicht dem Sanktionsrecht des Deutschen Schachbundes, sondern nur dem Sanktionsrecht des Schachbundesliga e. V unterlag. „Dessen Satzung sieht jedoch keine Sperren vor, da diese lediglich für den Bereich der Bundesliga Geltung entfalten könnten“.

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