USV TU Dresden erster Tabellenführer der Frauen-Bundesliga

Ein Bericht von Frank Hoppe (DSB) Gleich vier deutsche Olympiateilnehmer waren beim Auftakt der Frauen-Bundesliga in Berlin am Brett. Elisabeth Pähtz und Maria Schöne für Dresden und Melanie Ohme und Judith Fuchs für den SC Leipzig-Gohlis. Ebenfalls anwesend war ein Student der Filmhochschule München, der Elisabeth Pähtz mit der Kamera begleitete. Geplant ist eine Dokumentation über die Schacholympiade, die am Mittwoch in Dresden startet. Der USV TU Dresden (sh. Foto mit Mannschaftsleiter Guntram Ledfuß) ist nach hohen Siegen gegen die beiden Leipziger Klubs erster Tabellenführer der Frauen-Bundesliga. Mein nachfolgender Bericht enthält alle Fotos der 24 Spielerinnen und die Partien vom

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P wie Pähtz

Noch 3 Tage bis zur Schacholympiade in Dresden! In einer 20teiligen Serie stellen wir bis zum Beginn der Schacholympiade in Dresden am 12. November 2008 die Mitglieder der vier Nationalmannschaften vor, die bei der Olympiade für Deutschland starten werden. Das neunzehnte Porträt ist Nationalspielerin Elisabeth Pähtz gewidmet. Seitdem sie 1999 als 14jährige die Deutsche Frauen-Einzelmeisterschaft gewann, ist Elisabeth nicht nur Eingeweihten bekannt. Es folgten zahlreiche Auftritte im Fernsehen – u.a. bei Harald Schmidt und Hape Kerkeling – und bei diversen Galas, wo sie auf die boxenden Klitschko-Brüder und Garri Kasparow traf. Seit einigen Jahren ist Elisabeth nunmehr auch die stärkste

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Filiz Osmanodja ist Vizeweltmeisterin!

Mit einem Sieg gegen die spätere drittplazierte Inderin Bodda Pratyusha gelang Filiz Osmanodja (Foto) aus Dresden noch der Sprung auf’s Treppchen der U12-Weltmeisterschaft in Vung Tau (Vietnam). Nur die punktgleiche Chinesin Mo Zhai war ihr im Duell um Gold nach dritter Wertung hauchdünn überlegen. Herzlichen Glückwunsch Filiz! Alle Plazierungen der deutschen Teilnehmer: U10w: 29. Sonja Maria Bluhm 6, 53. Lea Maria Brandl 4½ U12w: 2. Filiz Osmanodja 8½ , 16. Sophia Schmalhorst 7 U14w: 62. Tran My Linh 4½ U18w: 18. Diana Hannes 6 U10: 65. Jan Christian Schröder 4½ U12: 9. Dennis Wagner 7½, 22. Xu Xianliang 6½, 71.

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Bundesfinanzminister Peer Steinbrück erhält Ehrenpreis des Schachbundes NRW

Am Montag den 13. Oktober 2008 findet im Zuge der Schach-Weltmeisterschaft ein Galaabend zu Ehren von Viswanathan Anand und Wladimir Kramnik im Alten Rathaus der Stadt Bonn statt. Während dieser Veranstaltung wird der Präsident des Schachbundes NRW e.V., Dr. Hans-Jürgen Weyer, den Ehrenpreis des größten Landesverbandes im Deutschen Schachbund an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück verleihen. Der Ehrenpreis wird an Persönlichkeiten verliehen, die kein Schach-Ehrenamt ausüben und die sich für den Schachsport in Nordrhein-Westfalen verdient gemacht haben. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück fördert und unterstützt das Schach seit langem, er ist Schirmherr der Dortmunder Schachtage, seit vielen Jahren eines der stärksten Turniere der Welt,

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G wie Gustafsson

Noch 52 Tage bis zur Schacholympiade in Dresden! In einer 20teiligen Serie stellen wir bis zum Beginn der Schacholympiade in Dresden am 12. November 2008 die Mitglieder der vier Nationalmannschaften vor, die bei der Olympiade für Deutschland starten werden. Das achte Porträt ist Nationalspieler GM Jan Gustafsson gewidmet. Der 29jährige Hamburger zählt im Gegensatz zu seinen vier Mannschaftskollegen schon fast zum "alten Eisen" im Nationalteam. Vor vier Jahren sorgte er mit seinem Einstieg im Glücksspiel Poker für Wirbel in der Schachwelt. Dem Brettspiel bleibt er aber treu und setzt seine ganze Kraft dafür ein, mit Deutschland bei der Schacholympiade großen

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18. Politiker-Schachturnier in Berlin

Mit 56 Politikern und Diplomaten aus zwölf Ländern wurde gestern um 11 Uhr das 18. Politiker-Schachturnier des Berliner Schachverbandes gestartet. Dem Initiator des Turniers und Ehrenpräsident des Berliner Schachverbandes, Alfred Seppelt, gelang es diesmal sogar einen aktiven Bundesminister ans Brett zu bringen. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble (Foto) spielte aber nicht nur zum zweiten Mal selbst mit, sondern war auch Schirmherr der Veranstaltung im Maritim-Hotel in der Stauffenbergstraße (Nähe Potsdamer Platz). Ein weiterer prominenter und seltener Gast war Schäuble’s Amtsvorgänger Otto Schily, der erst kurz vor dem Start der ersten Runde erschien. Beide Politiker waren mit Abstand die begehrtesten Objekte für

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F wie Fridman

Noch 60 Tage bis zur Schacholympiade in Dresden! In einer 20teiligen Serie stellen wir bis zum Beginn der Schacholympiade in Dresden am 12. November 2008 die Mitglieder der vier Nationalmannschaften vor, die bei der Olympiade für Deutschland starten werden. Das sechste Porträt ist Nationalspieler Daniel Fridman gewidmet. Der 32jährige ehemalige Lette wurde zwar erst 1999 in Deutschland seßhaft, spielte aber bereits 1994 kurzzeitig für einen deutschen Verein – den SC Bonn/Beuel! 2007 bekam er den deutschen Paß. 2008 wurde er Deutscher Meister und erfüllte sich mit der Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft einen langgehegten Wunsch. Porträt Daniel Fridman Bisher erschienen

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Eine ausgezeichnete Werbung für das Schach

Klaus-Jörg Lais Beim Auftritt am vergangenen Sonntag im ZDF-Fernsehgarten staunten vor allem die Laien nicht schlecht, als das Kamerabild aufzog: 3 x 32 Mitspieler warteten auf Melanie Ohme, Klaus Bischoff und Jan Gustafsson, um im Fernsehen Schach zu spielen. Genauer beschrieben: Speedschach. Eine Wortkonstruktion, die ein sehr schnelles Simultan bezeichnet. Geplant waren drei Simultans in je 40 Minuten, was eine Verweildauer von etwas über einer Minute pro Brett ausmacht. Die Vorgabe des Fernsehens war dabei, insgesamt 50 Bretter zu gewinnen, was schließlich auch prima klappte. Rechnet man die Remisen hinzu, räumten die drei Meister etwa 75% der Punkte ab. Mein

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Unsere Olympiafahrer!

Grösseres Bild Am Freitag, den 11. Juli, gab Bundestrainer Uwe Bönsch die Besetzungen der vier Olympiamannschaften bekannt. In der Nationalmannschaft der Herren spielen die einzigen A-Kaderspieler Arkadij Naiditsch, der amtierende Deutsche Meister Daniel Fridman und Jan Gustafsson. Die Mannschaft wird ergänzt durch Igor Khenkin und B-Kaderspieler David Baramidze. Bei den Damen führen die A-Kaderspielerinnen Elisabeth Pähtz, Marta Michna und Ketino Kachiani-Gersinska die Mannschaft an. Melanie Ohme (B-Kader) und Sarah Hoolt (C-Kader) ergänzen die Mannschaft. Eine weitere B-Kaderspielerin Manuela Mader bekommt einen Platz in der Jugendolympiamannschaft. Zur weiblichen Jugendolympiamannschaft gehören weiterhin: Judith Fuchs (C-Kader), Maria Schöne (C), Anna Endress (DC) und

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Melanie Ohme wurde heute 18

Die Jugend-Olympiaauswahlspielerin Melanie Ohme aus Leipzig vollendete heute ihr 18. Lebensjahr. Herzlichen Glückwunsch! Bei der Mannschaftseuropameisterschaft U18 in Szeged (Ungarn) gab es deshalb einiges zu feiern. Ungarns Weltklassespieler Peter Leko stellte sich für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung (sh.l.). Melanie ist FIDE-Meisterin, hat eine DWZ von 2253 (Elo 2248) und ist amtierende Deutsche Meisterin in der Altersklasse U18. Nachfolgend geben wir ein Porträt von der DSB-Olympiaseite schacholympiade.org vom März 2007 wieder. » weiterlesen

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Der Ehrenpreis des Breitensports im DSB

Seit Ralf Schreiber das Zepter im Breitenschach übernommen hat, kommt endlich Bewegung in ein Referat des Deutschen Schachbundes, das lange verwaist war. Von Mitte 2005 bis Mai 2007 hatte der DSB keinen Breitenschachreferenten: Kaum auszudenken, dass dieser Zustand in einem Sportverband, der sich der unbedingten Steigerung von Mitgliederzahlen verschrieben hat, noch länger hätte anhalten dürfen.   Schreiber reformierte den "Tag des Schachs", brachte neue Plakate für Vereine auf den Weg, überarbeitete das Informationsmaterial, installierte einen Newsletter und engagierte sich tatkräftig für die deutschen Meisterschaften. Seine Kindergartenschachprojekte produzieren bundesweite Schlagzeilen. Damit ist längst nicht alles erwähnt, aber es geht hier auch

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Dr. Karsten Müller ist Trainer des Jahres 2007

Der Deutsche Schachbund hat den Titel „Trainer des Jahres 2007“ an den Großmeister und A-Trainer Dr. Karsten Müller vergeben. Die vierköpfige Jury, bestehend aus Joachim Gries (Referent für Ausbildung), Patrick Wiebe (Deutsche Schachjugend), Uwe Bönsch (Bundestrainer) und Klaus Deventer (Referent für Leistungssport), hat entschieden, den mit 500,00 € dotierten Preis für das zurückliegende Jahr dem 37-jährigen Endspielexperten aus Hamburg zu verleihen. Damit würdigt die Jury die langjährige und erfolgreiche Arbeit des sympathischen Schachbuchautors, der seit vielen Jahren als Trainer für die niedersächsische Schachjugend tätig ist, die im vergangenen Jahr mit Sebastian Kaphle (U-12) einen deutschen Meistertitel feiern konnte. Auch mit dem

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