Damen-EM: Gunina Erste, Paehtz Sechste

Beides war verdient – bei Elisabeth Paehtz auch (jedenfalls grob), wo sie nach Buchholz unter den Spielerinnen, die Platz 2-8 teilten, landete. Vysoke Tatry, Austragungsort der Damen-Europameisterschaft in der slowakischen Hohen Tatra (nahe der Grenze zu Polen) mit offenbar Schneeresten in den Bergen über ca. 2000m, kann man einerseits nicht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vergleichen. Andererseits erinnerte der Turnierverlauf (potentiell) an völlig offene Turniere (weder weiblich noch aus Europa Teilnahmevoraussetzung) in Dubai und Sharjah, mit am Ende dem Sharjah-Szenario: eine Person dominierte und konnte sich am Ende zwei Remisen leisten. Das war der junge Iraner Maghsoodloo (Kurzbericht kommt vielleicht

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Senioren-EM LIVE: Zweimal gegen Russland!

Bei der Senioren-Europamannschaftsmeisterschaft im polnischen Waldenburg (13.-23.4.2018) sind die deutschen Damen in der Sektion 50+ und die deutschen Herren in der Sektion 65+ mit jeweils zwei Mannschaftssiegen in die Turniere gestartet. Das bedeutet für beide Teams Platz 2 in der Tabelle und in Runde 3 eine harte Bewährungsprobe gegen die beiden leicht favorisierten Russischen Teams. Die Partien werden – heute, am 16.4., ab 15 Uhr – Live übertragen, wozu Sie die LIVE-Buttons unten auf dieser Seite benutzen oder auch den Weg über die Turnierseite nehmen können. Ein Blick auf die beiden Paarungen zeigt, dass die beiden deutschen Teams bezüglich Elo-Wertung

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Frauen-Europameisterschaft: Elisabeth Paehtz gut im Rennen

Nach 7 von 11 Runden hat Walentina Gunina (Russland) bei der Frauen-Europameisterschaft in Vysoke Tatry (Slowakei) die alleinige Führung mit 6 Punkten übernommen. Die 29-Jährige besiegte gestern die an eins gesetzte Maria Musitschuk. Nach einem Sextett mit 5½ Punkten haben sich mit Elisabeth Pähtz und Zoya Schleining zwei deutsche Spielerinnen mit 5 Punkten im erweiterten Verfolgerfeld festgesetzt. Pähtz’ Partie gestern war geprägt von einem Springer der von g8(!) über f6, d5, b6 auf a8 im Abseits endete und einem unentwickelten Königsflügel mit nahezu unbeweglichen Th8 und Lf8. Man könnte fast sagen, in den ganzen Königsflügelfiguren war der Wurm drin. Die im Gegenzug erhaltenen Mehrbauern hielten die Stellung

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19. FRAUEN-EUROPAMEISTERSCHAFT 2018

7. BIS 20. APRIL 2018 IN VYSOKE TATRY, SLOWAKEI Das Städtchen Vysoke Tatry (zu deutsch Hohe Tatra) zählt ca. 4.500 Einwohner und ist in diesem Jahr Austragungsort unserer Frauen-EM. Gemeldet sind rund 140 Spielerinnen aus 28 Ländern, der Eloschnitt liegt bei 2278. Tonangebend mit dem 1. Platz im Ranking ist die Weltmeisterin von 2015 Maria Muzychuk. Die deutsche Delegation wird aus 7 elo-starken Spielerinnen sowie Bundestrainer Dorian Rogozenco gebildet. Startplatz 13: IM Elisabeth Pähtz (Elo 2468) Startplatz 35: WGM Sarah Hoolt (Elo 2392) Startplatz 38: IM Zoya Schleining (Elo 2386) Startplatz 40: WGM Marta Michna (Elo 2375) Startplatz 62: WIM Filiz Osmanodja (Elo 2324) Startplatz

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Kein Aprilscherz! Zwei Europameister-Titel für IM Elisabeth Paehtz in Georgien

Großartige Leistung von IM Elisabeth Paehtz, Europameisterin im Schnellschach und Vize-Europameisterin im Blitzen.  Nachdem Elisabeth Paehtz gestern  ihre Laufbahn mit dem Titel krönte, sie wurde Europameisterin im Schnellschach, zeigte sie heute, dass sie auch im Blitzen Weltklasse ist. Deutschlands Nummer Eins belegte am Ende in dem hochkarätigen Feld den 2. Platz mit 9,5 Punkten aus 13 Partien, bei nur einer Niederlage. Es war übrigens die einzige Niederlage in 24 Partien. Neue Europameisterin im Blitzen wurde Anna Muzychuk aus der Ukraine, mit 10 Punkten knapp vor Elisabeth Paehtz. Fast wäre es zu einem Gleichstand gekommen. In der 13. Runde verlor Anna

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Elisabeth Pähtz ist Europameisterin im Schnellschach – Herzlichen Glückwunsch

Die Europameisterschaft der Frauen in ACP in Tiflis ist beendet. 78 Schachspielerinnen aus 16 Ländern nahmen an der Europameisterschaft teil. Elisabeth Paehtz (Deutschland Nummer Eins), Anastasia Bodnaruk, Alexandra Kosteniuk (beide aus Russland), Anna Muzychuk und Anna Ushenina (beide aus der Ukraine) belegtenmit 8 von 11 Punkten gemeinsam den ersten Platz. Die Platzierung erfolgte nach Wertung. Elisabeth Paehtz schlug ihre Konkurrentinnen im Tie-Break . Dank ihres überlegenen Tie-Breaks wurde Bodnaruk Zweite, während Anna Muzychuk Bronze gewann. Für Elisabeth Paehtz war es der größte Erfolg nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft der Junioren (U20w) im Jahr 2005. Am 1. April findet in der georgischen Hauptstadt

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Europameisterschaft im Blitz- und Schnellschach der Frauen

Die Europameisterschaft der ACP Frauen im Schnellschach & Blitz 2018 findet vom 29. März bis 2. April in Tiflis, Georgien, statt. Einzige deutsche Teilnehmerin ist Deutschlands Nummer Eins Elisabeth Pähtz, die im Dezember letzten Jahres die Bronzemedaille im Schnellschach bei der Frauen-Weltmeisterschaft in Saudi-Arabien gewann. Für diesen großen Erfolg wurde die beste deutsche Schachspielerin beim WM-Kandidatenturnier in Berlin vom Vizepräsidenten des DSB, Klaus Deventer geehrt. Deventer, der beim Turnier als Hauptschiedsrichter tätig war, überbrachte die Glückwünsche stellvertretend für das DSB-Präsidium. In seiner Laudatio erinnerte er auch noch an die vielen anderen Erfolge der 33-Jährigen. Die Europameisterschaft der Frauen im Schnell- und Blitzschach steht

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Saric Europameister, kein Deutscher im Weltcup

Diesmal kann ich bei der Europameisterschaft (Runde 7-11, alles nach dem Ruhetag) nicht oder kaum auf  Schlüsselpartien eingehen – es sind oder wären zu viele in jeglicher Hinsicht: Kampf um die Medaillen, Weltcup-Qualifikationsplätze und auch (am Ende keine Überschneidung) Abschneiden der deutschen Teilnehmer. Den Turnierverlauf, und sei es nur die vorderen Plätze, genau zu besprechen, ist auch eine zu große Herausforderung – ein bisschen mache ich es, aber eher im Schnelldurchlauf. Erst, was dabei herauskam – nicht zufällig oder wahllos 23 Namen, alle bis auf den IM Großmeister: Saric 8.5/11, Wojtaszek, Sjugirov, Jones, Matlakov, McShane, Korobov, Safarli 8, Nabaty, Najer,

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EM-Zwischenbilanz: Sieben liegen vorne

Auch die Europameisterschaft in Batumi, Georgien steht – wie zuvor das Reykjavik Open – im Schatten des Kandidatenturniers. Selbst einige Teilnehmer dort blicken offenbar nebenbei nach Berlin: Jeweils auf chess24 hatte Grigoriy Oparin das dortige Geschehen kommentiert, und Niclas Huschenbeth meldete sich im Chat der Liveübertragung – sie haben allerdings nicht während ihrer eigenen Partie das Kandidatenturnier im Internet verfolgt, sondern spielten in der jeweiligen Runde in Batumi ein Kurzremis (für beide war es ihr einziges im Turnier). Großmeister verfolgen vielleicht auch die neuesten eröffnungstheoretischen Entwicklungen in Katalanisch oder gar Russisch (5.De2), aber nun zur EM: Wie im Titel erwähnt,

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FALKO BINDRICH MIT 3 AUS 4 BESTER DEUTSCHER

Die meisten deutschen Spieler finden langsam ins Turnier. Nach missglücktem Start punktete Daniel Fridman doppelt und befindet sich nun in der Gruppe mit Spielern wie Iwantschuk, Ponomarjow oder Jobava wieder. Falko Bindrich hat ebenfalls seine letzten beiden Partien souverän gewonnen und trifft in der 5. Runde auf den dreimaligen Olympiasieger Gabriel Sargissjan. Dennis Wagner musste gestern erneut gegen einen Topspieler mit Schwarz antreten – dem Russen Dmitrij Jakowenko (Elo 2746, Nummer 1 des Turniers). Auf keinen Fall war dies eine leichtere Aufgabe als gegen Iwantschuk in Runde 2. Wieder hat Dennis auf gleicher Augenhöhe mit seinem bärenstarken Gegner lange mithalten können und wieder fehlte ihm am Ende nur

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EUROPAMEISTERSCHAFT IN BATUMI

Dennis Wagner unterliegt dem Weltklassemann Iwantschuk Zwei Runden sind bei der Europameisterschaft in Batumi gespielt. Für fünf deutsche Spieler begann das Turnier mit einem vollen Punkt. Leider kam bei ihnen kein weiterer hinzu, da die Gegner schon in Runde zwei deutlich stärker wurden. Der größten Brocken saß dabei Dennis Wagner mit Wassili Iwantschuk im Weg. Nachfolgend zwei Berichte von Bundestrainer Dorian Rogozenco, der mit nach Georgien geflogen ist. Anreise in Batumi Der Flug von Istanbul nach Batumi am Freitag konnte wegen des Unwetters nicht landen und musste nach Trabzon (Türkei) umkehren. Die Passagiere, die zum Großteil Teilnehmer an der Europameisterschaft (EM) sind, standen vor einer

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Europäische Schach-Einzelmeisterschaft 2018

Die Veranstaltung wird von der georgischen Regierung, der Regierung der Autonomen Republik Adscharien, der Stadtverwaltung von Tiflis und dem georgischen Schachverband unter der Schirmherrschaft der Europäischen Schachunion organisiert. Die Meisterschaft steht allen Spielern offen, die Schachverbände repräsentieren, welche  Mitglieder der ECU sind, unabhängig von Titel oder Elozahl und ohne eine Begrenzung der Teilnehmer pro Föderation. Die European Individual Chess Championship wird in 11 Runden nach Schweizer System in Übereinstimmung mit ECU und FIDE Turnierregeln und Schachregeln gespielt, mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten für 40 Züge plus 30 Minuten für den Rest des Spiels, mit einem Zuschlag von 30 Sekunden

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Einzel-Europameisterschaft 2018 in Batumi/Georgien

16. BIS 29. MÄRZ 2018 IN BATUMI/GEORGIEN Die diesjährige Europa-Einzelmeisterschaft führt 13 deutsche Spieler – darunter 5 Kaderspieler – sowie Bundestrainer Dorian Rogozenco nach Batumi in Georgien. Die Hafenstadt am Schwarzen Meer ist für die meisten unserer Spieler bekanntes Terrain, denn sie ist ein gern genommener Austragungsort für internationale Schachturniere. Wie gewohnt ist die EM auch 2018 wieder ein sehr stark besetztes Turnier mit rund 300 Teilnehmer aus insgesamt 33 Ländern. Unter den Teilnehmern finden sich nicht nur viele ehemalige Europameister wie[Maxim Matlakov], [Evgeniy Najer] und [Alexander Motylev]. Auch WM-Titel-Träger [Ruslan Ponomariov] (2002-2004) und Schachlegende [Vassily Ivanchuk] treiben das schachliche Niveau in die Höhe. Die Spitze der Startrangliste

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EM im Schnell- und Blitzschach in Kattowitz (UPDATE)

Das waren jeweils Massenturniere “für alle” – zweimal über 1000 Teilnehmer, in der Masse natürlich vor allem Polen, wobei selbstverständlich auch Spieler jeglichen Niveaus aus anderen europäischen Ländern mitspielen durften. Für die allermeisten galt sicher “dabei sein ist alles”, wobei es auch diverse Ratingpreise gab. Grossmeister hofften wohl auf mehr Preisgeld und eventuell den Titel Europameister, im Schnellturnier gingen dann was Platz eins betrifft alle GMs leer aus – Sieger wurde ein an Nummer 68 gesetzter IM! Im Blitzturnier war der Europameister immerhin Nummer 24 der Setzliste, schien allerdings früh um Turnier “chancenlos”. Die Berichte wieder vor allem “atmosphärisch” mit

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EM im Blitz- und Schnellschach

Ein Leser erwähnte diese Turniere vor einiger Zeit – damals dachte ich “dauert ja noch eine Weile” und nun ist es bereits ab morgen (Freitag). Eine Vorschau gibt es, allerdings recht kurz und knapp. Diese Turniere wurden jahrelang in Polen ausgetragen, 2015 und 2016 anderswo (Minsk und Tallinn), nun wieder in Polen. Genauer gesagt Kattowitz – die Veranstalter erwähnten auch, dass es dahin ab vielen Orten günstige Easyjet-Flüge gibt. Schliesslich ist es ein grosses Turnier nach Schweizer System für alle, Profis und Amateure. Angemeldet haben sich jeweils über 1000 Spieler, reichen da je elf Runden für “saubere” Ergebnisse? Überall in

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EM-Rückblick aus deutscher Sicht

In diesem nun wirklich letzten Bericht zur Mannschafts-EM lasse ich die deutschen Turniere noch einmal Revue passieren – mit jeweils zunächst Fakten/Daten und dann vor allem zu den Damen eigenen Meinungen/Interpretationen. Kommentare sind ausdrücklich willkommen, aber bitte sachlich. Die Herren haben besser abgeschnitten und bekommen daher das Titelfoto (von Niki Riga) – sonst werde ich nicht nochmals das “Archiv” nach Fotos mit deutscher Beteiligung durchsuchen. Es stammt aus dem Match gegen Armenien – der Anfang vom erfreulichen Ende aus deutscher Herren-Sicht. Da pausierte Georg Meier (nach Niederlage tags zuvor gegen Mustafa Yilmaz), also von links nach rechts Nisipeanu, Bluebaum, Fridman

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EM-Bildergalerien

Und nun noch der übliche Nachtisch bei grösseren Turnieren – Bilder, Bilder und noch mehr Bilder. Diesmal zwischendrin auch ein Statement von Loek van Wely zu einem anderen Thema. Bilder zunächst von der Siegerehrung – bei Redaktionsschluss des Abschlussberichts noch nicht verfügbar – und dann vom Turnier selbst. Ich achte diesmal nicht darauf, ob ein Spieler oder eine Spielerin eventuell mehrfach erscheint. Fotografiert haben Anastasia Karlovich (auch das Titelbild) und Niki Riga, Fotoquelle – weiss der Leser bereits, aber man sollte es jeweils erwähnen – ab der Turnierseite auf Facebook. Dass Aserbaidschan bei den Herren gewonnen hat, weiss der Leser

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Abschlussbericht zur Damen-EM

Dieser Bericht kommt etwas verspätet – Grund ist, dass eine Spielerin auch nach Ablauf des Turniers Hochform zeigte. Zwischendurch war ein paar Stunden Pause, da sass sie wohl im Flugzeug wie viele andere, vermutlich auch jedenfalls einige der Griechinnen (wobei sie Kreta eventuell auch per Fähre erreichen konnten). Einige Teams werden das Turnier wohl noch nachbetrachten und aufarbeiten – z.B. Frankreich, das als Nummer sechs der Setzliste auf Platz 22 landete. Ich wiederhole mich mal: Endstand bei den Damen Russland 17, Georgien 14, Ukraine 13, Polen und Rumänien 12, Spanien, Israel, Aserbaidschan, Armenien 11, usw. . Vorne die ersten vier

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Aserbaidschan und Russland sind Europameister

Im Damenturnier war relativ früh klar, dass niemand Russland stoppen kann – wobei die Polinnen ihnen in Runde sechs immerhin einen Mannschaftspunkt abknöpften, und da war mehr drin aus polnischer Sicht. Danach hatte Russland alle starken Teams bereits gehabt – der Rest war quasi Schaulaufen, wobei sie noch fleissig Brettpunkte sammelten, obwohl nicht unbedingt nötig. Spannend war nur noch der Kampf um die anderen Medaillen, bei dem Polen am Ende leer ausging. Sowie aus deutscher Sicht, was die deutschen Damen anstellen würden und ob Elisabeth Paehtz eine GM-Norm erzielt – das verrate ich noch nicht. Im offenen Turnier dagegen: Was

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Kroatien spielt wie Russland oder Deutschland

Den Bericht am Ruhetag der Mannschafts-Europameisterschaft beginne ich mal mit dem Zwischenstand nach fünf von neun Runden: Kroatien 9, Ungarn, Russland, Armenien 8, Israel, Aserbaidschan, Frankreich, Rumänien 7, Deutschland (Wertungsbeste) und noch sieben Teams 6, usw. . Aus Respekt vor und/oder Mitleid mit einem Nachbarland der Niederlande und Deutschlands erwähne ich nicht, wer momentan mit 0-10 Mannschaftspunkten Letzter ist. Warum spielte Kroatien wie Russland oder Deutschland? Russland spielte diesmal anfangs nach dem Motto “einer gewinnt, keiner verliert” – immer noch haben sie im Schnitt 2,5 Brettpunkte pro Wettkampf, allerdings nicht mehr optimal-effizient über die Runden verteilt. Deutschland spielte damals 2011

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